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Monats-Archive: Mai 2009

 

Eine faszinierende Reise per Reisebus und Kreuzfahrtschiff 

Thomas Cook Reisen bietet ab 7. Juni, 21, Juni, 18. August und 30. August eine faszinierende Reise durch Kanadas Rockies und kombiniert mit einer Alaska-Kreuzfahrt an. Von der Naturschönheit der Rocky Mountains  wird der Gast ebenso begeistert sein wie von den Gletschern Alaskas.  Auf der  Kreuzfahrt wird der Passagier die beeindruckenden Küstenlandschaften, die imposanten Gletscher sowie auch beeindruckende Begegnungen mit den Tieren erleben dürfen.

Die Erkundung der Rocky Mountains beginnt in Calgary, die Einschiffung auf das 4-Sterne-Schiff „Norwegian Sun“ in Vancouver. Das 2004 renovierte Kreuzfahrtschiff ist 260 Meter lang und 32 Meter breit. In elf Restaurants und elf Bars wird sich der Gast den Köstlichkeiten hingeben können. Mit dem Angebot des Swimmingpools, den fünf Whirlpools, des Fitness Centers und der Spa-Abteilung  kann der Gast die ent-sprechende Vorsorge treffen, dass er zu Hause nicht umgehend den Schneider aufsuchen muss. In den ca. 14 m² großen Kabinen, die alle mit Telefon, TV, Kühlschrank, Safe, Bad mit Dusche sowie Haartrockner ausgestattet sind,  wird sich der Gast wohlfühlen

Auf diese Zusatzkosten muss sich jeder Gast einstellen:

  • Ausflugsprogramm während der Kreuzfahrt (fakultativ vor Ort buchbar)
  • Aufpreis in den Spezialitätenrestaurants 10 US$ bis 25 US$ pro Person
  • Trinkgelder auf Wellnessbehandlungen 18%
  • Trinkgelder auf Getränke an Bord 15%
  • Servicepauschale von 12 US$ /Tag

Die „Italia Prima“ kehrt als „MS Athena“ auf die Weltmeere zurück

 

Im letzten PHOENIX Journal (Ausgabe Mai/Juni 2009) durfte ich mich der Kreuzfahrtbranche schon einmal vorstellen. Ich bin die

MS Athena, und der Bonner Anbieter PHOENIX Reisen hat mich als Ersatz für die an die Kette gelegte „Alex“, die eigentlich doch Alexander von Humboldt heißt, unter Vertrag genommen. Mein besonderes Engagement trete ich ab dem 6. Juni 2009 an und werde mich bis zum 20. Dezember 2009 total engagieren, damit meine Fans, die mich noch als „die schöne Italienerin“ kennen, nicht enttäusche.

Ich bin ein stolzes Schiff und blicke auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Vor guten zwanzig Jahren bot ich meinen Gästen als „Völkerfreundschaft“ die schönsten Momente auf hoher See. Doch dann ging es mir an den Kragen. Auf einer Werft beinte man mich von Kiel bis zum Schlot zum Skelett aus und gestaltete aus meinem entkernten Stahlrumpf ein völlig neues Schiff. Ab dem Jahre 1995 ging ich  als „Italia Prima“ in die Kreuzfahrtgeschichte ein. Als  alternde „schöne Italienerin“ wurde ich im Jahre 2005 aufwändig aufgepeppt und fand als „geliftete Schönheit“ viel Beachtung. Als Krönung meiner bisherigen Laufbahn wurde mir eine besondere Ehre zuteil. Ich wurde erneut getauft und erhielt einen „göttlichen Namen“: MS Athena.  

Nicht nur Adel verpflichtet! Wenn ich schon einen „göttlichen Namen“ trage, so werde ich auch alle Kreuzfahrtfans durch mein besonderes Ambiente, elegante Farbkombinationen, ein kulinarisches Verwöhnprogramm, stilvolle Räumlichkeiten, modern eingerichtete Bäder in den geräumigen Kabinen, professionelle Unterhaltung und Shows, eine Einkaufspassage und durch besonders ausgewählte  Reisen und Expeditionen und, last not least, durch einen umsichtigen und erfahrenen Kreuzfahrtdirektor weiterhin begeistern, der, so hat er mir versprochen, den 500 Passagieren, die ich beherbergen kann, stets den Urlaub zu einem besonderen Erlebnis gestalten wird.

Also, Ihr lieben Freunde und Fans, besucht mich und überzeugt Euch davon, dass ich Euch nicht zu viel versprochen habe!

 

 

 

 

Wer im Jahre 2009 seinen runden Geburtstag feiert oder während seines Urlaubs an Bord der Phoenix-Flussschiffe seinen „normalen“ Geburtstag begeht, bekommt von Phoenix Reisen einen Geburtstagsbonus zwischen 200 € und 400 €. Die Höhe dieser Ermäßigung richtet sich nach dem Reisepreis.

Eine Donauschiffsreise ist immer etwas Besonderes. Gemächlich gleiten die Flussschiffe an einer abwechslungsreichen Donaulandschaft vorbei. Und die besuchten Städte links und rechts der Donau strahlen um die Wette. Seekrank kann niemand werden, und ein erholsamer Urlaub ist garantiert.

Während der Sommermonate Juni, Juli und August kann der Gast aus einem vielfältigen Angebot seinen Termin auswählen:

 MS Danubia: Reise „Donauquartett“

MS Gloria: Reise „Donausymphonie“

MS Ukraina: Reise „Donausymphonie“

MS Prinzessin Katharina: Reise „Schöne blaue Donau“

MS Sofia: Reise „Donauimpressioenen“

MS Switzerland: Reise „Donau-Prélude“

MS Viktoria: Reise „Donau im ¾ Takt“

Wer zu den Geburtstagskindern zählt und bereits eine Flussreise auf einem dieser Flussschiffe gebucht hat, erhält ebenfalls  diese Reisepreisreduzierung, muss lediglich eine Kopie seines Personalausweises und die Buchungsnummer an PHOENIX Reisen senden.

 

Mit einem neuen Ozeanliner, der auf den „göttlichen Namen“ MS Athena hört, hat PHOENIX Reisen ein neues Flottenmitglied, das ab 6. Juni 2009 auf ausgewählten Routen der MS Alexander von Humboldt, die erst wieder ab dem 20. Dezember 2009 zur Verfügung stehen wird, verkehrt.

Der Neuzuwachs verdankt seine Namensgebung der griechischen Göttin Athene, Tochter des Zeus und der Metir. Sie war die Göttin der Städte, des Krieges und der Weisheit, Schirmherrin der Künste und der Wissenschaften – also ein gutes Omen für neue Entdeckungen, Erlebnisse und Erkenntnisse.

Mit seiner Größe,  der klassischen Silhouette, der Gemütlichkeit und mit allen Annehmlichkeiten sowie dem frischen italienischen Ambiente  trifft dieses 160 Meter lange und 21 Meter breite Kreuzfahrtschiff mit seinen 250 Kabinen den Geschmack der Phoenix-Kunden.

 

Ei9ne internationale Jury aus Filmproduzenten und Medienexperten zeichnete auf dem World Media Festival in Hamburg den 48-jährigen Filmemacher und Fernsehmoderator Rainer Wälde mit dem Internationalen Medienpreis für seine 40-teilige Sendereihe „Leben mit Stil – in 115 Tagen um die Welt“ aus.

Die prämierte Filmreihe mit der MS Amadea (PHOENIX) beginnt Rainer Wälde diese höchst interessante Reise in Rio de Janeiro, die ihn rund um Südamerika führt, danach packend die Südsee einfängt und danach über Japan, China, Taiwan, Vietnam, Indien und Arabien bis nach Venedig bringt.

Wäldes Lebensmotto heißt:“Authentisch zu sein, das ist mir wichtig.“ Der Internationale Medienpreis findet weltweit bei den Kommunikationsprofis besondere Beachtung.

Als kostenloser Download (www.lebenmitstil.de)oder als DVD kann der Interessent diese preisgekrönte Filmreihe mit der MS Amadea erwerben.

In seinem „Abenteuer Amazonas“ – Reise über den Atlantik bis Manaus – hat Rainer Wälde diese Folgen produziert:

  • Les Miserables auf Guernsey
  • Wie entsteht das Azoren-Hoch?
  • Meine erste Transatlantik-Tour
  • Das Badezimmer der Karibik
  • Gewitter im tropischen Regenwal
  • Der Rhum von Martinique
  • Einmal volltanken in Caracas
  • Schokoladenträume auf Grenada
  • Piraten-Insel Tobago
  • Die Teufelsinsel der Verdammten
  • Belem – Marktplatz des Amazonas
  • Land der 10 000 Flüsse
  • Das tränende Holz der Indianer
  • Im Paris der Tropen
  • Die ungewöhnlichste Oper der Welt

 

Jedes Jahr gestalten Millionen von Urlaubern ihre schönste Jahreszeit als Kreuzfahrt. Zahlreiche Berichte über Unfälle und Straftaten an Bord und auch auf Landgängen könnten den Schluss nahelegen, als habe die Kreuzschiffahrt-Branche ein besonderes Problem. Dem ist aber sicherlich nicht so. Nach wie vor ist eine Kreuzfahrt immer noch sicherer als andere Urlaubsformen.

Die Sicherheit von Kreuzfahrtschiffen tangiert ganz verschiedene Bereiche: die Sicherheit an Bord und den Schutz gegen Kriminalität.

Ganz einfache Verhaltensweisen muss der Passagier an Bord beachten, damit auch für ihn die Sicherheitsmaßnahmen greifen.  Bereits vor Beginn einer Kreuzfahrt ist es ratsam, von den Ausweispapieren zwei Kopien zu fertigen, eine davon zu Hause zu lassen und die zweite mit auf die Kreuzfahrt zu nehmen und bei Landgängen bei sich zu führen. Auf den Schiffen gibt es auf alle Fälle Safes. Darin sollte der Gast alle wichtigen Papiere, Tickets, Geldbeträge, Kr3editkarten und wertvollen Schmuck aufbewahren. Diese einfachen Handgriffe bedeuten aber effektive Vorkehrungen zum Schutz des persönlichen Eigentums.

Nach diesen mehr sachlichen Erwägungen ist es wichtig, dass sich jeder Passagier mit seinem Schiff vertraut macht, einen Bordplan studiert und sich den Fluchtweg zum Rettungsboot einprägt. Jeder Passagier ist außerdem verpflichtet, an der obligatorischen Rettungsübung teilzunehmen und das Anlegen der Schwimmweste zu üben.

Bei den Landgängen ist es wenig ratsam,in fremden Ländern den kostbaren Schmuck präsentieren zu wollen und damit Diebe zum Diebstahl einzuladen. Geldbörsen sollten sicher am Körper getragen werden, nicht beispielsweise bei den Damen in Handtaschen verstaut sein.

„Safety First“ gilt auf allen Kreuzfahrtlinern.  Seit dem Jahre 2002 haben die Hochsee tüchtigen Kreuzfahrtschiffe eine Blackbox an Bord. Rauchmelder und Feueralarmmelder sind bei allen Kreuzfahrtschiffen in allen öffentlichen Räumen, Passa-gierkabinen,in den Fluren und den Treppenhäusern Pflicht.

Trotz aller Vorsichts- und Vorbeugungsmaßnahmen, trotz erheblicher Sicherheitsbestimmungen kommt es aber dennoch vor, dass Kreuzfahrtschiffe in Unfälle verwickelt sind und es zu Havarien kommt, die bislang nur zu erheblichen Sachschaden führten, aber keine menschlichen Opfer forderten.

1989

Havarie der Maxim Gorki im Eis des Nordpolarmeeres; alle Passagiere und Besatzungsmitglieder werden gerettet und von anderen Schiffen in Sicherheit gebracht.

1993

Kollision des US-Kreuzfahrtschiffes Yorktown Clipper vor Alaska mit einem Felsen;die 134 Passagiere werden von einem Kutter,einem Hubschrauber und einem anderen Kreuzfahrtschiff übernommen.

1995

Star Princess läuft infolge eines Navigationsfehlers auf einen Felsen in Südalaska. Alle 1600 Passagiere  werden unbeschadet ausgebootet.

2001

Das Kreisfahrtschiff Arkona rammt die Kaimauer auf der Baleareninsel Menorca. Die 300 Gäste werden in ihre Heimat zurückgeflogen.

2007

Das Kreuzfahrtschiff Empress of the North rammt im seichten Küstenwasser ein felsiges Riff. 50Boote der Küstenwache eilen den 248 Passagieren zu Hilfe und bringen sie in Sicherheit.

2007

Die Explorer rammt im Morgengrauen vor der argentinischen Küste einen Eisberg und schlägt leck, Die Passageire und die Besatzung werden gerettet. Das Kreuzfahrtschiff sinkt allerdings nach 15 Stunden.

2007

Auf Grund fehlerhafter Seekarten läuft die Sea Diamond in der Bucht von Santorin auf ein Riff. Die 1547 Passagiere und auch die gesamte Crew werden von Fischer und Ausflugsbooten sicher an Land gebracht. Zwei fanzösische Staatsbürger bleiben vermisst.

2008

Im ewigen Eis der Antarktis rammt die Ushuaia einen Felsen und schlägt leck. Die chilenische Marine rettet die 89 Passagiere.

2008

Die Mona Lisa läuft vor der lettischen Küste durch einen Manövrierfehler auf Grund. Die651 Passagiere   werden zum Hafen von Ventspils ausgeschifft.

2009

Die in der Antarktis auf Grund gelaufene Ocean Nova kann bei Hochwasser wieder Fahrt aufnehmen. Alle 65 Passagiere bleiben unverletzt, werden aber vorsorglich auf das zu Hilfe geeilte Kreuzfahrtschiff Clipper Adventure evakuiert.

 

 

 

 

  

Am 5. April 2007 schreckte eine Meldung alle Kreuzfahrt-Liebhaber auf. Bei der Einfahrt in die Bucht von Santorin war die 22400 Bruttoregistertonnen große und 142 Meter lange „Sea Diamond“ auf ein Riff gelaufen und leck geschlagen. Dem Kapitän Giannis Marinos war es noch gelungen, die Sicherheitsschleusen rechtzeitig zu schließen und einen unmittelbaren Untergang des Kreuzfahrtschiffes abzuwenden. Die 1547 Passagiere an Bord und auch die Besatzungsmitglieder war von Fischer- und Ausflugsbooten in Sicherheit gebracht worden. Allerdings blieben ein 45-jähriger Franzose und seine 16 Jahre alte Tochter vermisst.

Zu diesem Unglück war es auf Grund einer fehlerhaften Seekarte der griechischen Marine gekommen. Das Riff war auf dieser Karte in 58 Metern vor der Küste eingezeichnet,die tatsächliche Entfernung betrug aber 113 Meter. Die gleiche fehlerhafte Karte wies an der Unglücksstelle eine Wassertiefe von 20 Metern aus, tatsächlich sind es aber lediglich fünf Meter.

Nach 15 Stunden sank die „Sea Diamond“ und liegt nun in starker Schieflage auf einem Unterwasser-Steilhang in ca. 100 Meter Tiefe. Experten haben immer wieder die Befürchtung ausgesprochen, dass das Wrack bei Bergungsversuchen in eine Tiefe von 1500 Metern abrutschen könnte.

Während der letzten beiden Jahre hatte sich die zyprische Reederei Louis Cruises , der das Schiff gehörte, dagegen gesträubt, das Schwer- und Dieselöl abpumpen zu lassen. Doch nunmehr ist glücklicherweise eine Wende eingetreten, und die 13 000 Einwohner der griechischen Kykladeninsel Santorin und auch Hunderttausende Touristen, die auf Santorin jährlich ihren Urlaub verbringen, können wieder hoffen, dass die toxische Zeitbombe entschärft wird, die Bucht nicht verseucht und die Strände nicht verpestet werden.

Eine gewaltige Operation ist nunmehr angelaufen. Zwölf Bergungsschiffe, die von einem 70 Meter langen Kommandoschiff gesteuert werden, sind an der „Operation Sea Diamond“ beteiligt.  Drei ferngesteuerte Tauchroboter sollen am Rumpf des Wracks andocken, sich mit Spezialbohrern zu den Treibstofftanks vorarbeiten und danach mit Sonden die noch geschätzten 250 Tonnen Treibstoff absaugen und in Spezialschiffe leiten. Das gesamte Operationsgebiet ist durch eine tausend Meter lange schwimmende Barriere geschützt. Was die Rettungsaktion betrifft, ist es bereits fünf nach zwölf! Schätzungen zufolge steigt etwa eine Tonne Öl täglich an die Oberfläche mit verheerenden Folgen für die Meeresfauna.

 

 

Nun hat es doch noch ein Kreuzfahrtschiff erwischt. Alarm für ein Kreuzfahrtschiff: Schweinegrippe an Bord! An Bord des Kreuzfahrtschiffes „Pacific Dawn“ sind Besatzungsmitglieder an der Schweinegrippe erkrankt. Deshalb durfte der Liner zunächst keinen Hafen ansteuern und in Australien anlegen.  Die „Pacific Dawn“ musste 420 Kilometer vor Cairns im Nordosten Australiens Anker werfen. Die 2000 Passagiere mssten bis auf Weiteres an Bord bleiben, dürfen das Kreuzfahrtschiff auf keinen Fall verlassen.

Die aktualisierten Nachrichten geben nun bekannt, dass bei acht Passagieren und einem Besatzungsmitglied das Virus A (H1N1) diagnostiziert wurde. Die mehr als 2000 Passagiere mussten sich in Sydney für eine Woche in Quarantäne begeben, entweder zu Hause oder im Hotel bleiben. Wie die australischen Behörden weiter mitteilten, hätten insgesamt 175 Menschen an Bord des Kreuzfahrtschiffes Zeichen von Atemwegserkran-kungen gezeigt.

 

Mit der Aktion „Super Summer Sale“ bietet Costa Kreuzfahrten für das Jahr 2009 von Juli bis September Mittelmeerkreuzfahrten zu stark reduzierten Preisen an. Im jeweiligen Preis ist die An- und Abreise bereits enthalten. Inkludiert sind die Flüge von Berlin, Frankfurt, Hamburg, Hannover oder Köln nach Savona oder Venedig. Für die Kreuzfahrtinteressenten aus Süddeutschland ist die Option einer Anreise mit dem Reisebus interessant.  Aus 33 Terminen kann der Gast für die siebentägigen Mittelmeerkreuzfahrten diese Sondertarife nutzen. Die Angebote des diesjährigen „Super Summer Sale“ gelten für die Costa-Schiffe „Costa Concordia“, „Costa Fortuna“, „Costa Serena“, „Costa Victoria“ und auch für die im Juni 2009 getaufte „Costa Pacifica“.

 

Nach dem „Economic Impact Report 2009″ entschieden sich im Jahre 2008  4,7 Millionen Passagiere für eine Kreuzfahrt. 21,7 Millionen Gäste besuchten einen europäischen Hafen. Im Vergleich zum Jahre 2005 hat die Anzahl der Kreuzfahrtschiffe in Europa um 35% zugenommen. Wenn auch die Branche weiterhin nur langsam wächst, gehen die Redereien recht zuversichtlich in die Zukunft. Die Anzahl der im Bau befindlichen Luxusliner und die bereits in diesem Jahr getauften Neulinge bestätigen den Aufwärtstrend.