Kaum sind die Nachrichten über Riesenwellen im Mittelmeer, die auf der „Louis Majesty“ zwei Tote und 14 Verletzte forderten, verklungen, wurden die Kreuzfahrtliebhaber durch eine weitere Information aufgeschreckt. Dieses Mal ist es ein Schiff der Costa-Kreuzfahrtflotte, das ebenfalls im Mittelmeer unterwegs war.
Die „Costa Pacifica“, deren magische Atmosphäre Momente der Ruhe und Erholung garantiert, wurde jäh aus der „friedlichen“ Ruhe aufgeschreckt. Vor der Insel Rhodos geriet die „schwimmende Stadt“ in ein schweres Unwetter. Sicherlich schossen den Gästen an Bord die Ereignisse im Zusammenhang mit der „Loius Majesty“ durch den Kopf, als sich die „Costa Pacifica“ durch die aufgewühlte See etwas zur Seite neigte, doch Riesenwellen blieben aus. Es gab keine Monsterwellen und es drohte für das Schiff, die Besatzung und die Gäste auch keine Gefahr. Wegen des Sturmes konnte die „Costa Pacifica“ allerdings nicht in Rhodos anlegen.
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