Wie bereits im Kreuzfahrten-Blog berichtet, endete die Kreuzfahrt auf dem „Traumschiff“für die Gäste aufregender als gewünscht. Heute werden noch weitere Einzelheiten dieser „Beinah-Katastrophe“ bekannt. Als das Feuer im Maschinenraum der „MS Deutschland“ ausbrach, befanden sich 364 Gäste (334 Deutsche und Fahrgäste aus Australien, Tschechien, Ungarn, Israel und Japan an Bord. Die „MS Deutschland“ ankerte im Hardanger-Fjord in der Nähe der kleinen Hafenstadt Eidfjord.
Der Brand wurde gegen 12.30 Uhr bemerkt, und gegen 16 Uhr waren alle Passagiere und ein Großteil der Crew in Sicherheit. acheter reductil Lediglich einige Besatzungsmitglieder, die für die Technik verantwortlich sind, blieben auch nach dem Beginn der Evakuierung auf dem „Traumschiff“. Die Bergungstrupps setzten Pumpen und Schläuche ein, um den Schiffsrumpf abzukühlen. Dank der Brandschutztüren konnte sich der Brand nicht weiter ausbreiten. 14 Spezialisten zur Bekämpfung von Schiffsbränden aus Bergen und Stavanger waren noch am Abend mit den Löscharbeiten beschäftigt.
Weiter wurde gemeldet, dass die Reise der „MS Deutschland“ nach London und Schottland vom 25. Mai bis zum 7. Juni 2010 inzwischen von der Reederei abgesagt wurde. Das Kreuzfahrtchiff der Reederei Deilmann wurde für weitere Untersuchungen nach Bergen gebracht. Zunächst müssen die genaue Schadensursache und das Ausmaß ermittelt und danach die erforderlichen Arbeiten durchgeführt werden, bevor wieder Gäste auf dem „Traumschiff“ ihren Traum erfüllen können.
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