Traumziele zum JUST AIDA Preis – besonders günstig

Mit JUST AIDA kommt der Gast im Winter 2010/2011 ganz besonders günstig an sein Traumziel. Dieses Angebot richtet sich an flexible Kreuzfahrer. Flexibilität. Denn ob der Gast die südamerikanische Atlantikküste oder die Länder des Lächelns in Südostasien entdeckt, erfährt er erst nach der Buchung.

14 Tage Südamerika mit AIDAcara oder Südostasien AIDAaura inkl. Flug

Von Dezember 2010 bis Februar 2011

  • ab 1.799 Euro* p. P. in der 2-Bett-Innenkabine
  • ab 1.999 Euro* p. P. in der 2-Bett-Außenkabine
  • ab 2.899 Euro* p. P. in der 2-Bett-Balkonkabine

Der Gast entscheidet sich für einen Reisetermin mit zwei möglichen Abfahrten. Die Route (Südamerika oder Südostasien) und das Schiff sind flexibel. Der individuelle Reisebeginn kann um einen Tag variieren. Eine Woche nach Buchung teilt AIDA den Gästen dann den genauen Reisetermin und die Route mit.

* JUST AIDA Preis bei 2er-Belegung, streng limitiertes Kontingent, inkl. 5 Euro Treibstoffzuschlag p. P. (ab 16 Jahre) und Tag, inkl. An- und Abreisepaket, Kerosinzuschlag und AIDA Rail&Fly Ticket, zzgl. Kostenbeitrag zur Luftverkehrsteuer für Reisen ab 01.01.2011

Quelle: AIDA Newsletter 30.09.2010

kreuzfahrt schnäppchen

 Auf ein solches Schnäppchen haben viele gewartet. Wenn der Gast im Zeitraum vom 1. bis 4. Oktober 2010 bei  AIDA eine Balkonkabine für eine Kreuzfahrt nach Südamerika oder zu den Kanaren bucht, darf er dann in einer Junior-Suite reisen. Da dieses Angebot stark limitiert ist, muss sich der Gast rasch entscheiden., denn dieses Angebot gilt nur für folgende Kreuzfahrten: 

  • 8 Tage Kanaren mit AIDAcara ab 1.099 Euro* p. P.
    am 13.11.2010 ab Mallorca bis Gran Canaria
    An- und Abreisepaket inkl. AIDA Rail&Fly Ticket ab 369 Euro** p. P.
  • 10 Tage Kanaren mit AIDAcara ab 1.699 Euro* p. P.
    am 24.10.2010 ab/bis Mallorca
    An- und Abreisepaket inkl. AIDA Rail&Fly Ticket ab 316 Euro** p. P.
  • 14 Tage Südamerika mit AIDAcara ab 1.899 Euro* p. P.
    am 05.12.2010 ab/bis Santos
    An- und Abreisepaket inkl. AIDA Rail&Fly Ticket ab 1.468 Euro** p. P.*  AIDA VARIO Preis bei 2er-Belegung (Balkonkabine), streng limitiertes Kontingent, inkl. 5 Euro Treibstoffzuschlag p. P. (ab 16 Jahre) und Tag
    ** Limitiertes Kontingent, inkl. Kerosinzuschlag

Quelle: AIDA Newsletter 30.09.2010

Deilmann-Geschwister werden Deilmann-Botschafter

Vor Tagen konnten die Leser über das Schicksal des „Traumschiffes“ informiert werden:

Als Retter in der Not hat sich nunmehr das Münchner Unternehmen Aurelius (u.a. Blaupunkt, Berentzen), eine Holding der Familie Markus aus München, erwiesen und mit einem Millionen-Deal die Mehrheit der in Schieflage geratenen Peter Deilmann- Reederei übernommen. Bekannt wurde ebenso, dass die Deilmann-Töchter durch eine neue Geschäftsführung abgelöst werden sollen. In die Planung wurden ebenso eine Modernisierung der „MS Deutschland“ sowie der Neubau eines zweiten Kreuzfahrtschiffes aufgenommen.“

Zwischenzeitlich wurden weitere Details bekannt.

Die Münchner Gruppe, zu der unter anderem der Spirituosen-Hersteller Berentzen gehört, übernehmen  95 Prozent.

Der Investor Aurelius wird in Kürze zwei Geschäftsführer benennen. Die Deilmann-Geschwister Gisa und Hedda Deilmann sollen die Rolle als Deilmann-Botschafter übernehmen.

Die Familie Markus aus München wird zunächst Marketing und Werbung für die „MS Deutschland“ sowie in den Schuldenabbau investieren. In zwei Jahren kann dann über den Neubau eines zweiten Kreuzfahrtschiffes entschieden werden. Für die 280 Mitarbeiter an Bord des „Traumschiffes“ und die 44 Beschäftigten an Land wird sich glücklicherweise nichts ändern.

Zwei Königinnen auf Weltreise

 Die englische Reederei Cunard Line feiert 2012 Weltpremieren. Erstmals wird die neue „Queen Elisabeth“ am 8. Januar 2012 in der kosmopolitischen Hansestadt Hamburg starten und nach einer 112-tägigen Weltreise am 29. April 2012 nach Hamburg zurückkehren. Bereits 1922 umrundete der erste Cunard Ocean Liner den Erdball. Seither zählt die Königsdisziplin der Seereisen zu einem festen Bestandteil des Kreuzfahrtkalenders.

 Auch die „Queen Mary 2“ macht sich 2012 wieder auf, die Erde zu umrunden. Gestartet wird am 10. Januar 2012, diesmal aber ab Southampton.

 Für beide Cunard-Königinnen können alternativ zur kompletten Weltumrundung verschiedene attraktive Teilstrecken gebucht werden. Frühbucher profitieren von ganz erheblichen Preisnachlässen. Wer bis zum 28. Februar 2011 bucht, erhält bis zu 2500 €/P Vorteilspreis-Ermäßigung und bis zu 1500 USD Bordguthaben, zusätzlich werden dem Gast bis zu 1456 USD Trinkgelder gutgeschrieben.
Eine weitere Weltpremiere hat sich Cunard Line für die Weltreisen 2012 der „Queen Elisabeth“ und der „Queen Mary 2“ vorgenommen. In zahlreichen australischen Häfen werden beide Kreuzfahrtschiffe anlegen und den Gästen die Gelegenheit bieten, nunmehr ohne die kostenträchtigen Flüge „Down Under“ zu besuchen bzw. auf eigene Faust zu erkunden.

Lebenslange Kreuzfahrten auf schwimmender Wohnsiedlung

 Mit dem Bau der Mega-Liner „Oasis of the Seas“ und der „Allure of the Seas“, die weit mehr als 5000 Gäste auf ihren Kreuzfahrten mitnehmen können, konnte angenommen werden, dass mit dem Bau dieser beiden „schwimmenden Kleinstädte“ das Ende der Kreuzfahrt_Stange erreicht sei. Doch, meistens komtm es bekanntlich ja anders, als man meint.

 So lassen Berichte aufhorchen, dass es mittlerweile – genauer gesagt seit 2003 – mit der „The World“ ein erstes als Privatresidenz ausgestattetes Kreuzfahrtschiff gibt, auf dem die Bewohner an Bord leben, während das Kreuzfahrtschiff um die Welt fährt und bei den meisten Häfen einen mehrtägigen Stopp reinlegt.

 Die „The World“ ist 196 Meter lang und weist 12 Decks auf. Die Schiffsbesatzung hat 250 Mitglieder. Die „The World“ hat 165 Wohnungen, die allerdings auch bisweilen gemietet werden können. Alle Wohnungen

  • Studios 27m² bis 78m²
  • Studio Apartments 54m² bis 94m²
  • Apartments 63m² bis 360m²

sind komfortabel eingerichtet, haben eine eigne Küche, so dass die Bewohner entweder selbst kochen oder in den Restaurants speisen können. Wer beispielsweise eine 130m²-Wohnung auf „The World“ erwerben möchte, muss tief in die Tasche greifen. 3,5 Millionen € muss da der Käufer schon investieren. Hinzu kommen dann noch jährliche Unterhaltungskosten und die Kosten für Verpflegung von weiteren 300000 €.

Die Superreichen der Welt, die sich eine solche Privatresidenz auf hoher See leisten können, treffen auf der „The World“ auf ein Kreuzfahrtschiff, das die üblichen Einrichtungen wie jedes Kreuzfahrtschiff aufweist, allerdings die besonderen Bedürfnisse und Erwartungen der Eigentümer berücksichtigt und verwirklicht. An Bord der „The World“ ist ein 24-Stunden-Service eingerichtet, und auf Wunsch wird den Bewohnern auch Personal für die Bedienung und das Kochen in den Wohnungen zur Verfügung gestellt.

Die Konzeption der „The World“ verwirklicht eine medizinische Abteilung für Krankheitsfälle ebenso wie ein Fitness-Center, einen Spa- und Wellnessbereich, eine Schmuck-Boutique und ein Bekleidungsgeschäft. Sportlich können sich die Bewohner im Swimmingpool, auf dem Tennisplatz und auf dem Joggingparcour betätigen, auch ein Golfsimulator steht zur Verfügung.

Ein ähnliches Konzept mit beim Neubau des zweiten Luxuskreuzers, der „Utopia“ verwirklicht, das 2013 in Dienst gestellt wird. Auf der „Utopia“ befinden sich 190 Luxuswohnungen für Superreiche im Bau. Die kleinste Eigentumswohnung hat 130m², die größte 614m². Alle Wohneinheiten – die kleinste kostet etwa 3 Millionen € – haben einen eigenen Balkon. Den Bewohnern wird es an nichts fehlen, was Unterhaltungs-, Sport- und Kulturangebote gibt.

Zusätzlich zu den benannten 190 Luxuswohnungen entsteht auf dem 296 Meter langen Luxus-Liner ein Boutique-Luxushotel mit 204 Zimmern. Die Planer gehen davon aus, mit der „Utopia“ Großveranstaltungen in aller Welt anzusteuern, u.a. die Olympischen Spiele, den Karneval in Rio und die Filmfestspiele in Cannes. Wer noch etwas Geld übrig hat und sich auf der schwimmenden Wohnsiedlung einkaufen möchte, muss wenigstens 1,5 Millionen € für die kleinste der 18 zum Verkauf stehenden Wohnungen investieren.

Ein Traum wird wahr

 Einmal um die ganze Welt! Wer möchte sich nicht auch einmal diesen Wunsch erfüllen! Da erweist sich nicht nur das häuslicheBudget als Hindernis. Wer sich beispielsweise auf eine Weltreise mit der „MS Amadea“, PhoenixReisen, gefreut hat , die am 18. Dezember 2011 beginnt, und beim Reisebüro diese 139-tägige phantastische Weltumrundung buchen wollte, musste zunächst eine herbe Enttäuschung wegstecken. Eine verbindliche Buchung konnte der Interessent nicht erhalten,lediglich auf Warteliste war eine Buchung möglich.

Ergo: Wer vielleicht den Beginn seiner Pensionierung ab 2012 mit einer Weltreise besiegeln oder ein rundes Jubiläum mit einer Weltumrundung krönen möchte, sollte sich bereits jetzt um einen festen Platz bemühen.

 Wer zu spät kommt, den ….

Hapag-Lloyd betreibt aktiven Umweltschutzorganisation

Hapag-Lloyd wird ab 2011 der erste Veranstalter von Kreuzfahrten sein, der ein Klimaschutzprojekt ins Leben gerufen hat und somit mit gutem Beispiel voran, den Umweltschutz Hapag-Lloyd aktiv voranzutreiben und finanziell zu fördern.

 In Zusammenarbeit mit der Klima- und Umweltschutzorganisation Atmosfair erhebt Hpag Llyd für alle Kreuzfahrten im kommenden Jahr einen Umweltausgleich.

 Die Klimaschutzorganisation Atmosfair hat den ersten Kreuzfahrt-Klimarechner ins Leben gerufen, mit dem seitens der Kreuzfahrtanbieters ein spezielles Projekt zur Elektrizitätsversorgung durch Solarlampen in Indien unterstützt wird.

 Hapag-Lloyd übernimmt ein Viertel des Klimaschutzbeitrags. Das Unternehmen spricht ganz gezielt die Gäste an und bittet um freiwillige Spenden zur Förderung dieses Klimaschutzprojektes.

AURELIUS RETTET DAS TRAUMSCHIFF

 

Wer kennt nicht das schneeweiße „Traumschiff“ der Deutschen! Das 5*-Sterne Schiff war den meisten deutschen Fernsehzuschauern aus der gleichnamigen TV-Serie bekannt. Seit 1981 war die „Traumschiff-Crew“ auf Happy-End gepolt, mit Horst Naumann als Dr. Schröder, Heide Keller als Chefhostess Beatrice und Heinz Weiss als Kapitän Hansen. Seit 2007 war die „MS Deutschland“ auch Drehort für die ZDF-Serie „Kreuzfahrt ins Glück“.

 Doch das Glück blieb der „MS Deutschland“ versagt. Schon vor zehn Jahren begann die Pechsträhne der Neustadter Reederei Peter Deilmann, als in Paris die Air-France-Concorde verunglückte und die meisten der 113 Todesopfer Deilmann-Passagiere auf dem Weg zu einer Karibik-Kreuzfahrt waren. Drei Jahre später verstarb der Gründer, und die Geschäftsführung übernahmen seine beiden Zwillingstöchter Gisa und Hedda, denen hinsichtlich der Geschäftsführung, der Führungskräfte und des Kreuzfahrtbetriebs bisweilen eine glückliche Hand versagt blieb. Glück im Unglück hatte die „MS Deutschland“ allerdings im Mai d.J., als im Hafen der norwegischen Stadt Eidfjord im Maschinenraum des“Traumschiffes“ ein Brand ausbrach, die 520 Passagiere allerdings evakuiert werden konnten, ohne dass jemand einen Schaden erlitt. In der Finanzkrise war nach erfolgter Reparatur, die einen mehrstelligen Millionenbetrag erforderte, in stürmische See gefahren, und die beiden Deilmann-Töchter benötigten dringend Geld. Deilmann hatte zuvor bereits die gesamte Flusskreuzfahrtflotte verkaufen müssen.

 Als Retter in der Not hat sich nunmehr das Münchner Unternehmen Aurelius (u.a. Blaupunkt, Berentzen), eine Holding der Familie Markus aus München, erwiesen und mit einem Millionen-Deal die Mehrheit der in Schieflage geratenen Peter Deilmann- Reederei übernommen. Bekannt wurde ebenso, dass die Deilmann-Töchter durch eine neue Geschäftsführung abgelöst werden sollen. In die Planung wurden ebenso eine Modernisierung der „MS Deutschland“ sowie der Neubau eines zweiten Kreuzfahrtschiffes aufgenommen.

 So ist zu hoffen, dass die „MS Deutschland“ nunmehr in ruhige See fährt, das Glück zurückkehrt, die mit gut dotierten Pensionsanspüchen ausgestatteten Stammkunden ihrem „Traumschiff“ treu bleiben und schließlich das aus einem Albtraum erwachte „Traumschiff“ wieder dazu beitragen kann, dass vielen Kunden fortan eine traumhafte Kreuzfahrt beschieden wird.

Traumurlaub ab jetzt vor der Haustür

  Costa Crociere kommt ab der neuen Saison 2011 den Kreuzfahrtgästen entgegen, verstärkt ihre Präsenz ab 2011 und startet mit drei Kreuzfahrtschiffe ab deutschen Häfen. Neben Kiel udn Warnemünde wird nun die Hansestadt Hamburg dritter Abfahrtshafen.Das neue Erfolgsrezept von Costa heißt nun: Kreuzfahrten ab Hamburg, Kiel und Warnemünde!

  • Am Bord der ihres größten Kreuzfahrtschiffes „Costa Pacifica“ bricht dieses Kreuzfahrtschiff mit Basishafen Kiel zu 6- bis 14-tägigen Kreuzfahrten zu den norwegischen Fjorden bis zum Nordkap und Spitzbergen sowie zu den Metropolen der Ostsee auf.
  • Zu den magischen Metropolen des Nordens startet die „Costa Magica“ ab Hamburg die Elbe hinunter. Sie ist auf einer neuen Route nach Dänemark, Norwegen, Schottland, Frankreich, England in Richtung Niederlande unterwegs.
  • Abfahrten ins Baltikum und ins Nordland sind an Bord der „Costa Atlantica“ ab Warnemünde möglich.

Gerade die deutschen Häfen werden von deutschen Kreuzfahrern aufgrund der kurzen Anreise gerne angenommen. Somit können für Costa-Kreuzfahrer der Traumurlaub direkt vor der Haustür beginnen.

Das Costa-Erfolgsrezept schließt auch auf dem Entgegenkommen für Kids und Teens ein, die bis einschließlich 18 Jahren gratis mitreisen. Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren müssen allerdings 50% des Erwachsenen-Serviceentgelts bezahlen. Für Kinder unter 14 Jahren wird kein Serviceentgelt berechnet.

Neues Kreuzfahrtterminal in Hamburg erst 2011 betriebsbereit

 Das zweite Hamburger Kreuzfahrtterminal in Hamburg-Altona am Edgar-Engelhard-Kai sollte bereits 2010 seinen Dienst aufnehmen können und Kreuzfahrtschiffe bis zu einer Länge von 300 Metern anlegen lassen. Nach nach siebenmonatiger Bauzeit konnte das Projekt zumindest soweit fertig gestellt, das Schiffe am Kai anlegen können. Als erstes Kreuzfahrtschiff legte die „AIDAcara“ in Hamburg-Altona an, und seitdem wird am Altonaer Kreuzfahrtterminal “provisorisch abgefertigt”, auch während der aktiven Bauphase. Im März 2010 erfolgte die Grundsteinlegung für das neue Abfertigungsgebäude, doch der lange Winter und auch schwierige Bodenverhältnisse verzögern die Fertigstellung, so dass die Planung nunmehr davon ausgeht, das neue Terminal in Hamburg-Altona zur Kreuzfahrtsaison 2011 in Betrieb nehmen zu können.