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Monats-Archive: Oktober 2012

Der SeaDream Yacht Club nimmt 2013 wieder Kurs Richtung Amazonasgebiet. Aufgrund der hohen Nachfrage nach der diesjährigen Jungfernfahrt geht die Megayacht SeaDream II im Februar und März 2013 zum zweiten Mal auf Tour in diese Region. Nach den vorliegenden Fahrplänen für die weitere Zukunft, wird das Reiseziel Amazonas im Jahr 2014 durch die asiatische Reiseroute ersetzt.
 
Die Reise durch das Amazonasgebiet bietet 2013 ein verbessertes Programm: Die Dauer der einzelnen Reisen liegt zwischen sieben und 20 Tagen mit der Möglichkeit das obere Amazonasgebiet in einer siebentägigen Rundreise von Iquitos/Peru aus, zu entdecken. Die SeaDream II ist weltweit die einzige Luxusyacht ihrer Größe, die das Gebiet des oberen Amazonas bereist.
 
Auf ihren neuen Routen steuert die SeaDream II im oberen Amazonas verschiedenste Häfen in mehreren Ländern an. Angefahren werden Zwischenhäfen, wie Leticia und Monkey Island in Kolumbien, Panelas, Jutai, Santo Antonio do Ica und Amatura in Brasilien sowie Pebas in Peru.
 
Die Reise durch den Amazonas bietet verschiedene Highlights:
 
– Exkursionen offenbaren die exotische Tier- und Pflanzenwelt des Dschungels, zeigen im Amazonas lebenden Stämme und laden ein in Museen und auf Märkte.
 
– Entdecken der Land- und Wasserwelt durch Naturforscher, die an Bord mitreisen.
– In der brasilianischen Stadt Panelas gleiten Gäste in Schlauchbooten durch Seerosenfelder und gelangen zu den gewaltigen Kapokbäumen bevor sie Faultiere, Affen und die Tamandua Ameisenbären beobachten können.
 
– Exklusives Reiseprogramm zum Machu Picchu, durch Lima und Cusco.
 
– An einem der schönsten Strände Brasiliens – Alter do Chao – richtet SeaDream ein Champagner und Kaviarempfang aus.
 
– Ausflug mit dem Schlauchboot zu Monkey Island, der Affeninsel in der Nähe von Letitcia/Kolumbien, mit der Gelegenheit, Totenkopfäffchen zu füttern.
 
Die Touren beinhalten die Übernachtung in 5-Sterne-Hotels und die Reise mit dem Luxuszug Hiram Bingham, der auch den Machu Picchu anfährt.
 
Quelle: Pressemitteilung Hasselkus PR 30.10.12

Es müssen nicht immer die besonderen Weihnachtsmärkte entlang der Donau und des Rheins sein, die alljährlich die Besucher anlocken und in ihren Bann ziehen.Unter Motto „In der Kürze liegt die Würze“ startet die MS Amadea ab dem 14. Dezember 2012 zu einer sechstägigen Kurzreise zu den schönsten nordischen Weihnachtsmärkten .

Mit einem Abendspaziergang durch den Weihnachtsmarkt der Hansestadt Hamburg beginnt das Amadea-Verwöhnprogramm. Nach Durchquerung des Nord-Ostsee-Kanals legt die MS Amadea einen Glühwein-Zwischenstopp in Kiel ein, um danach den festlich geschmückten Tivoli-Park und Göteborgs Lyseberg-Weihnachtsmarkt einen Besuch abzustatten. Weitere Höhepunkte dieser Kurzreise sind dann die Fahrt durch den Oslofjord und der Besuch der norwegischen Metropole.

Aber auch Amadeas´s Verwöhnprogramm mit Weihnachtsmarkt auf hoher See wird die Gäste begeistern, bevor sie am 20. Dezember 2012 wieder in die Hansestadt zurückkehren.

Wegen wiederholter Fälle von illoyalem Verhalten und Vertrauensbruch hat die Reederei Deilmann dem langjährigen Traumschiff – Kapitän Andreas Jungblut mit sofortiger Wirkung den Laufpass gegeben. Neuer Kapitän der MS Deutschland wird der gebürtige Schwarzwälder Elmar Mühlebach, der künftig im Wechsel mit Kapitän Andreas Greulich das „Traumschiff“ über die Weltmeere schippern wird.
 
Mt dem Wechsel auf der Deutschland-Brücke werden nun auch – hoffentlich – die Vorstellungen der Reederei Deilmann ein glückliches Ende finden, die noch im Sommer 2012 plante, aus Kostengründen die Deutschland auszuflaggen und künftig unter maltesischer Flagge laufen zu lassen. Die Reederei hatte angesichts heftiger Proteste auch aus den Reihen der Stammgäste ihren Plan wieder verworfen und beschlossen, dass die MS Deutschland auch weiterhin als einziges Kreuzfahrtschiff unter deutscher Flagge die Kreuzfahrtgäste in alle Welt beringen wird.
 
In Zusammenarbeit mit der deutschen Politik will die Reederei mit einem umfangreichen Zwei-Jahres-Plan die Zukunft der MS Deutschland als „Deutsche“ sichern.
Das Mohamed-Video „Unschuld der Muslime" versetzt weltweit Millionen Muslime in Wut und reagieren auf die Schmähung ihres Propheten Mohammed. Diese Reaktionen bereiten nicht nur den Managern der Kreuzfahrtbranche Angst um die Passagiere und auch um die Kreuzfahrtschiffe. Um nicht ins Visier der oft unvorstellbaren Hass-Aktionen zu geraten, haben sich bislang verschiedene Reedereien zu Streckenänderungen entschieden.
 
Die Entscheidung ist den verantwortungsbewussten Reedereien nicht leicht gefallen, denn die Menschen vor Ort sind auf die Gelder des Tourismus angewiesen. Doch solange ein Sicherheitsrisiko für Schiff und Gäste besteht, wird es bei Streichungen diverser Häfen und bei den alternativen Destinationen bleiben. Die Sicherheit der Passagiere steht stets an erster Stelle, und der Kreuzfahrt-Fan ist dankbar, dass die Reedereien jede Art von Risiko in ihre Kalkulationen und Entscheidungen einbeziehen.
Die Reederei Deilmann trennt sich mit sofortiger Wirkung von ihrem Kapitän Andreas Jungblut (59) Grund sind wiederholte Fälle von illoyalem Verhalten und Vertrauensbruch gegenüber der Reederei. Geschäftsführer Konstantin Bissias: „Ein Kapitän ist der vertrauensvolle Vertreter der Reederei auf einem Schiff. Diesem Anspruch ist Andreas Jungblut in wiederholten Fällen nicht gerecht geworden. Wir haben uns sehr darum bemüht, wieder auf Kapitän Jungblut zuzugehen. Leider kam es in den vergangenen Tagen jedoch zu erneuten Vertrauensbrüchen. Wir haben uns deshalb entschlossen, uns von ihm zu trennen.“
 
Neuer Kapitän der DEUTSCHLAND wird Elmar Mühlebach (45). Der gebürtige Schwarzwälder fährt das Traumschiff künftig im Wechsel mit Kapitän Andreas Greulich (52).
 
Die Veränderungen auf der Brücke der DEUTSCHLAND gehen einher mit einem umfangreichen Zwei-Jahres-Plan, mit dem die Reederei in Zusammenarbeit mit der deutschen Politik die Zukunft der DEUTSCHLAND als einzigem Kreuzfahrtschiff unter deutscher Flagge sichern will. Der Zwei-Jahres-Plan soll in den nächsten Wochen der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Geschäftsführer Konstantin Bissias: „Wir wollen, dass die DEUTSCHLAND das deutsche Traumschiff bleibt.“
 
Die Reederei dankt Andreas Jungblut für seinen Einsatz, in dem er das „Traumschiff“ als Kapitän über die Weltmeere gesteuert hat, und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.
 
Quelle: Deilmann Presse-info 34/12
Lägst haben die Flussreisen-Fans die europäischen Flüsse „abgehakt“ und die exotischen Flüssen auf den anderen Kontinenten ins Visier genommen. Wert eine entspannte Flussreise mit einem Schuss Abenteuer und Exotik erleben möchte, entscheidet sich für eine Flussreise in Asien, Lateinamerika und Afrika. und lernt dabei vom Schiff aus Natur und Kultur eines exotischen Landes intensiv kennen.
 
Der Flussreisende kann unter einem breitgefächerten Angebot auswählen. Das Bonner Unternehmen Phoenix Reisen entführt die Gäste auf den Mekong, den Irrawaddy, den chinesischen Jangtse, den Amazonas in Brasilien und auch auf den Senegal-Fluss. Nicko Tours verbindet gerne eine Flussreise auf dem Jangtse mit einer China-Rundreise. Flussreisen auf dem Mekong kann der Interessierte bei 1AVista buchen oder auch bei Croisi Europe. Vornehmlich ältere Gäste buchen gerne eine Jangtse-Flussreise bei Viking Flusskreuzfahrten. Meier´s Weltreisen haben die exotischen Flussreisen auf dem Amazonas und Gambia-Fluss im Angebot. Flussreisen auf Mekong, Brahmaputra, Ganges, Irrawaddy, Amazonas und Senegal kann der Flussreisende beim Veranstalter Lernidee buchen.
 
Lediglich auf Teilstrecken kann der Mekong befahren werden. Immer noch selten wird der Brahmaputra auf kleinen Flussschiffen erkundet. Wenn schon Jangtse, dann meistens in Verbindung mit einer China-Rundreise. Ebenso in Kombination mit einem ausgewogenen Landprogramm werden Flussreisen auf dem Irrawaddy angeboten.Äußerst beliebt sind die Flussreisen durch den Dschungel des Amazonas. Neu für die Flussreisen-Fans erschlossen sind die Flussreisen auf dem Gambia-River.
Seit der Havarie der Costa Concordia am 13. Januar 2012 ist das Thema „Sicherheit auf Kreuzfahrtschiffen“ intensiv diskutiert worden. Die Kreuzfahrtbranche ist alarmiert und versucht nunmehr, im Rahmen einer breit angelegten Sicherheitsinitiative mit verschärften Bestimmungen die Kunden zu beruhigen. Die Kunden haben auf dieses Schiffsunglück äußerst sensibel reagiert und lassen die Zusicherungen der Reedereien, dass eine Seereise nach wie vor zu den sichersten Reiseformen zählt, in den Hintergrund treten, unabhängig von der Tatsache, dass der Kreuzfahrtbereich über eine hohe Sicherheitsleistung verfügt.
 
Beruhigend muss aber nun auch die Zusage greifen, dass die international vorgeschriebene Seenotrettungsübung (SNRÜ) noch vor Antritt der Seereise und Verlassen des Hafens durchgeführt wird. Die neuen Richtlinien betreffen auch das Training der Crewmitglieder mit den Rettungsbooten. Alle Crewmitglieder müssen künftighin mindestens alle sechs Monate das Aussetzen und Beladen der Rettungsboote trainieren. Neben dem frühzeitigen Abhalten der SNRÜ werden die Rettungswege und Musterstationen besser beschildert und es wird nun auch sicher gestellt, dass sich an Bord mehr Rettungswesten als Gäste und Crewmitglieder befinden. Sichergestellt wird auch, dass die Einhaltung der neuen Richtlinien auch konsequent überwacht werden.
 
Fest steht auch, dass bezüglich der Fahrtrouten die zur Verfügung stehenden GPS-Daten zur Positionsfindung der Schiffe von den Reedereien heute noch stärker beobachtet werden als vor der Havarie der Costa Concordia. Demnach können Kapitäne auch nicht mehr unbemerkt vom vorgegebenen Kurs abweichen. Zu den Neuerungen zählt auch, dass jetzt vor Fahrtbeginn die Staatsangehörigkeit der Passagiere erfasst wird , um im Ernstfall die jeweiligen nationalen Behörden schnellstmöglich benachrichtigen zu können.
 
So bleibt zu hoffen, dass die konsequente Einhaltung der neuen verschärften Richtlinien ein wichtiger Beitrag zu Imagepflege wird.
Die umfangreichen Voruntersuchungen zum Schiffsunglück der Costa Concordia am 13. Januar 2012 sind angelaufen. Der 270-seitige Gutachtervorbericht erhebt schwere Vorwürfe gegen den Kapitän Francesco Schettino und seine leitenden Offiziere ebenso wie auch gegen die Reederei. Nach diesem Expertenbericht liegt die Verantwortung für dieses Schiffsunglück, dem 30 Passagiere zum Opfer fielen, vor allem beim Kapitän Franceso Schettino. Aber auch die Schiffscrew und die Reederei müssen die Verantwortung für eine Serie von Irrtümern, Mängeln, Pannen, Verzögerungen, chaotische Zustände währen der Evakuierung und Verstößen gegen die internationalen Sicherheitsbestimmungen übernehmen.
 
Die Anklage wirft Kapitän Francesco Schettino vor, die Costa Concordia am 13. Januar 2012 zu nah an die Insel Giglio heran manövriert und so die Havarie verursacht zu haben. Schwerwiegend zählt  auch die Tatsache, dass der Kapitän das Schiff bereits verlassen hatte, als noch zahlreiche Passagiere und andere Crew-Mitglieder an Bord um ihre Rettung bangen mussten.
Mit Platz 45 im Gesamt-Ranking wurde der Kreuz-fahrtanbieter TUI Cruises im Rahmen der breit angelegten Kundenbefragung zum "Service Champions" unter die 100 besten Unternehmen gewählt. In der Kategorie Kreuzfahrt liegt TUI Cruises nach nur vier Jahren am Markt bereits auf dem zweiten Platz.
Hinter der Befragung stehen insgesamt fast 1 Million Kundenurteile zu über 1.000 Unternehmen und 100 Branchen. Initiatoren des Rankings sind die ServiceValue GmbH, Goethe-Universität Frankfurt am Main und DIE WELT.
 
"Die Platzierung ist eine schöne Bestätigung unserer täglichen Arbeit und gleichzeitig Ansporn, noch besser zu werden", so Richard J. Vogel, CEO von TUI Cruises. "Unser Ziel ist es, dass sich unsere Gäste nicht nur an Bord wohlfühlen, sondern rundum mit unserem Service zufrieden sind."
 
Quelle: Pressemitteilung TUI Cruises Okt. 2012
Zur Jungfernfahrt von AIDAstella am 17. März 2013 lässt AIDA zehn Sterne leuchten. Die Sterne stehen für die Highlights an Bord des neuen Schiffes. Damit feiert AIDA Cruises sein erfolgreiches Wachstum und das zehnte Schiff der Flotte.
 
Schon der erste Stern macht Appetit auf mehr. Der Star- und Sternekoch Nelson Müller, der in vielen TV-Shows Gourmetmenüs zaubert, wird für AIDAstella ein exklusives Sternemenü kreieren, welches in allen Bordrestaurants den Jungfernfahrtsgästen serviert wird. Bei einem Kochworkshop verrät der Gourmetkoch die Geheimnisse seiner Kochkunst und gewährt einen Einblick in die Sterneküche für Gourmets an Bord.
 
Das neueste Kreuzfahrtschiff von AIDA Cruises, AIDAstella � der Stern, startet am 17. März 2013 ab Rostock/Warnemünde zur ersten Reise. Die Jungfernfahrt führt in elf Tagen zu den Schönheiten des Nordens. Kopenhagen, Oslo, Stavanger, Southampton, Le Havre/Paris und Zeebrügge gehören zu den Zielhäfen dieser Route. In Oslo und Amsterdam bleibt das Schiff während dieser Reise sogar über Nacht.
 
Buchungen für die Jungfernfahrt mit AIDAstella sind im Reisebüro, im Internet auf www.aida.de sowie im AIDA Kundencenter unter der Telefonnummer 0381/202 707 07 möglich.
 
Die Premierensaison führt ebenfalls nach Norden. Von Hamburg aus geht AIDAstella im März und April unter anderem auf viertägige Städtereisen nach Amsterdam und Dover/London. Ab Mai startet das jüngste Mitglied der AIDA Flotte ebenfalls ab Hamburg zu zweiwöchigen Kreuzfahrten nach Nordeuropa. Im Winter besucht AIDAstella die kanarische Inselwelt.
 
Quelle: AIDA Preswse Okt.2012