Costa Kreuzfahrten – Positive Entwicklung der nachhaltigen Kreuzfahrt

Das italienische Kreuzfahrtschiff Costa Pacifica übernimmt die Pilotrolle für die Entwicklung einer nachhaltigen Kreuzfahrt. Ziel des Projekts ist es, das Umweltmanagement auf dem Kreuzfahrtschiff zu forcieren, das Abfallvolumen an Bord zu reduzieren und gleichzeitig Recycling und Wiederverwertung des anfallenden Mülls zu fördern. Gleichzeitig bezieht Costa Kreuzfahrten auch die europäischen Häfen im Mittelmeerraum mit den entsprechenden Verwertungs- und Aufbereitungsanlagen ein.
 
Mit diesem innovativen Projekt an Bord der Costa Pacifica schafft die Reederei höhere Standards beim Abfallmanagement und unterstreicht damit ihr ohnehin hohes Engagement zur Bewahrung der Umwelt.
 
Aber auch auf den anderen Costa-Kreuzfahrtschiffen setzt sich die italienische Reederei aktiv für den Schutz der Umwelt ein. Sämtliche an Bord anfallende Festabfälle wie Glas, Plastik, Metalle, Essensreste, Papier, Keramik und Aluminium werden getrennt.
 
Auch die Zulieferfirmen werden in dieses Projekt integriert. So geht die Reederei davon aus, weiterhin Verpackungsmaterialien wie Kartons, Glas- und Plastikflaschen und auch Containern zu reduzieren.
 
Essensreste werden vorschriftsmäßig an Bord behandelt und zerkleinert und dürfen danach erst ins Meer gegeben werden. Auch die optimale Verwertung von Papierabfällen wird vorangetrieben.

Autor: Peter

alter Seebär und Kreuzfahrer

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