Kreuzfahrten – Körperattacken ungeheuren Ausmaßes

Wer eine Kreuzfahrt unternimmt, lebt auf alle Fälle gefährlich. Gemeint sind aber nicht mangelnde Sicherheitsvorkehrungen, sondern die Unmengen an Essensangeboten. Der Gast muss sich darüber im Klaren sein, dass sich eine Kreuzfahrt von der ersten Minute an zum Problem entwickelt. Kaum ist der Gast an Bord, wird er mit einem Drink begrüßt. Dies äußerst freundliche Aufmerksamkeit ist dann aber der Startschuss für den Kampf gegen zusätzliche Pfunde.
 
Das gesamte Verpflegungskonzept an Bord – mindestens sechs Angebote pro Tag – stellt dann im Hinblick auf Disziplin und Charakterstärke erhebliche Ansprüche an jeden einzelnen Gast, die allerdings kaum jemand erfüllen kann. Eine kaum vermeidbare Gewichtszunahme ist an Bord vorprogrammiert. Jeder Gast reagiert daher ganz anders.
 
Einige Gäste setzten sich zu Hause vor Antritt einer Kreuzfahrt selbst auf Diät,. Die dadurch verlorenen Pfunde holen sie dann an Bord wieder spielend ein.
 
Anderen ist die Gewichtszunahme von mehreren Kilos bei einer 14-tägigen Kreuzfahrt völlig egal. Sie wollen sich an Bord einmal total kulinarisch verwöhnen lassen und dies nicht nur in den Spezialitätenrestaurants. Um das so angereicherte Hüftgold kann man sich ja dann später wieder zu Hause kümmern.
 
Ganz gleich, wie sich der einzelne Gast entscheidet. Auf alle Fälle sollte er darauf achten, dass die Kleidung für die Heimreise noch passt. Und zu Hause? Die Kosten für den Änderungsschneider sind nicht inklusive.
 
Doch es gibt an Bord noch eine andere Gruppe, die von Anfang an Gegenmaßnahmen einleiten, um nicht als „Pfundskerl“ oder „Hüftbrumme“ von Bord gehen zu müssen. Sie nehmen das Angebot geeigneter Gerätschaften im Fitnesscenter an und müssen dann doch täglich den inneren Schweinehund überwinden. Chapeau, wem´s gelingt und wer durchhält. Doch auch diesem Gästekreis fällt es nicht immer leicht, denn durch ein an Bord ausgeklügelten Beschäftigungs-, Aktivitäts- und Entertainment-Angebot bleibt dem Gast nicht immer genügend Zeit, wie auch immer geartete Abspeckungsmaßnahmen zu ergreifen.
 
Schuld an allem ist aber die gute Seeluft, die Hunger bereitet, und zur Bekämpfung des „Hungerleidens“ lässt sich das gesamte Serviceteam ausreichend viel einfallen, von morgens bis Mitternacht! Bei allen verschiedenen Betrachtungen kehrt der Gast dann doch zur Einsicht zurück, dass nur mit ganz disziplinierte Regeln der Gewichtszunahme entgegen gewirkt werden kann; denn mit einem Gewichtsverlust kehrt wohl kaum ein Gast von einer Kreuzfahrt zurück.
 
Hier einige Anregungen, die beitragen können, dass der Gast ohne zu hungern und ohne sich den Spaß am Essen verleiten zu lassen, einer stetigen Gewichtszunahme positiv begegnen kann:
 
  • Die Aufzüge sollte der Gast unbedingt meiden. Alle Schritte zählen, noch so kleine Entfernungen, zu Fuß zurückgelegt, geben dem Gast ein gutes Gefühl, für seinen Körper etwas Gutes zu tun.
  • Ein gutes Frühstück ist zwar die Grundlage jedes Tages, doch der Gast sollte zu Beginn der Tages bereits maßvoll bleiben. Das Angebot ist derart vielseitig, so dass sich der Gast jeden Morgen auf etwas anderes beschränken sollte. Er muss nicht jeden Morgen alles probieren!
  • Die größte Versuchung geht sicherlich vom Buffet aus. Wenn auch das Angebot an Speisen so verlockend aussieht, muss sich der Gast mit Disziplin dagegen wehren, seinen Teller ständig voll zu machen.Viellicht trinkt der Gast am besten, bevor er zum Buffet stürmt, ein Glas Wasser, um den Heißhunger zu befriedigen. Auch am Buffet muss der Gast sich maßvoll zeigen, kleine Portionen auf den Teller, wohlgemerkt auf einen Teller, legen und nicht mehrmals zum Buffet gehen. Auch hier sollte der Gast stets eine Auswahl treffen, ggf. die Dickmacher wie Reis, Nudeln und Kartoffeln – auf alle Fälle Pommes weglassen und sich lieber für Fleisch, Gemüse und Salat, aber auch für Fisch entscheiden.
  • In den Hauptrestaurants kann der Gast sehr wohl Einfluss auf die Größe der Portionen nehmen, ggf. auch einmal eine halbe Portion verlangen, auf die Vorspeise verzichten oder auch einmal den Nachtisch weglassen.
  • Aber es gibt an Bord ja noch weitere Versuchungen: die Zwischenmahlzeiten. Der Gast sollte darauf achten, dass zwischen den einzelnen Mahlzeiten auf alle Fälle ein Pause von vier Stunden liegt. Wer sich um 11 Uhr beispielsweise für einen bayrischen Frühschoppen mit Weißwürsten, Leberkäse, Brezeln … entscheidet, sollte dann aber auf das Mittagessen verzichten. Was soll aber nach einem ausgedehnten Abendessen noch ein Mitternachtsbuffet? Auch hier ist Verzicht angesagt!
  • Aber auch die Trinkgewohnheiten bergen Gefahren in sich. Vorsicht ist mit Cocktails geboten, denn die Cocktails sind vorwiegend Kalorienbomben; und wer schon an der Bar sitzt und seinen Cocktail schlürft, sollte dann aber auf alles Knabberzeug verzichten.
  • Um nicht ständig sich ein schlechtes Gewissen machen zu müssen, sollte auch die vielfältigen Sportangebote nutzen, im Fitnesscenter ebenso wie die Angebote im Tagesprogramm, wie u.a. Joggen, Walk a mile, Tischtennis, Klettern, Basketball, Surfen … Auf Landausflügen kann der Gast auch zu Fuß Sehenswürdigkeiten erkundigen oder sich auch an einer Radtour aktiv beteiligen.
 
Wer will, der darf! Wer sich selbst „Regeln“ auferlegt, braucht kein schlechtes Gewissen zu haben! Wer aber ohne Gewissensbisse sich den kulinarischen Genüssen hingibt, der hat auf alle Fälle einen Traumurlaub erlebt.
 
 

Kreuzfahrten – Ein Herz für Alleinreisende

Die Kreuzfahrten bleiben auf Wachstumskurs, und Kreuzfahrten sind bisweilen mindestens ebenso günstig wie Resorts an Land. Die Vorteile von Kreuzfahrten liegen auf der Hand, und Vorurteile sind längst vom Tisch. Die Reisebüromitarbeiter beraten die Kunden und zeigen gerne die Vorteile auf, die eine Kreuzfahrt mit sich bringt. Erfreulicherweise sind Kreuzfahrten heutzutage günstiger geworden, allerdings nicht für Alleinreisende. Nicht alle Reedereien beweisen ein Herz für Singles und schrecken damit Alleinreisende von einer Kreuzfahrt ab; denn Einzelkabinenzuschläge belaufen sich bisweilen  auf 100%.
 
Einem Single bleiben lediglich zwei Alternativen: entweder er entscheidet sich gegen eine Kreuzfahrt oder er teilt sich die Kabine mit einer zweiten Person bzw. sucht sich einen Kabinenteiler. Doch aufgepasst! Mit einer völlig fremden Person die Kabine zu teilen, kann schon gewissen Risiken mit sich bringen. Wer sich aber dennoch für diese Alternative entscheidet, sollte  mit dieser Person ein Treffen arrangieren, bevor er dieses Wagnis eingeht.
 
Doch es gibt genügend glücklicherweise Reedereien, die ein Herz für Alleinreisende zeigen und auf ausgewählten Reisen die Einzelkabinenzuschläge streichen. Im Reisebüro kann sich der Kunde beispielsweise über solche Single-Hits und Angebote ohne Aufpreis für Alleinreisende beraten lassen.
 
 

Flusskreuzfahrten – Tageslicht, Frischluft und vorbeiziehende Landschaft genießen

Wer sich für eine Flusskreuzfahrt entschließt, muss sich weit weniger Gedanken über die Wahl der gewünschten Kabine machen. Du8nkle Innenkabinen gibt es auf Flussschiffen kaum noch, sondern vorwiegend Außenkabinen. Doch der Gast sollte sich vor der Buchung auch darüber informieren, wie die Außenkabinen auf dem gewünschten Flussschiff ausgestattet sind.
 
Die meisten Fenster in den Außenkabinen können nicht geöffnet werden. Der Gast kann zwar das Tageslicht und die langsam vorbeiziehenden Landschaften genießen, doch die Frischluftzufuhr erfolgt über die Klimaanlage, die vorwiegend nachts störend wirken kann und auch der Luftstrom über den Bettenbereich zieht.
 
Wenn schon Außenkabine, dann doch am besten eine Außenkabine mit französischem Balkon! Hier kann der Gast auf alle Fälle die bis zum Boden reichenden Fenster bei Bedarf öffnen und die Frischluft genießen. Das Wort „Balkon“ ist zwar fast übertrieben, denn das Platzangebot auf diesem „Balkon“ reicht kaum für einen Liegestuhl aus. Der Gast kann lediglich einen Fuß aus seiner Kabine setzen, nicht mehr.
 
Da die Flussschiffe nachts zur nächsten Destination fahren, kann, wer will, auch bei geöffnetem Fenster schlafen, und die Wellengeräusche wiegen den Gast sanft in den Schlaf.
 

A-Rosa Flussschiff – Donau bei entspannter Geschwindigkeit genießen

 
Mit der A-ROSA Silva, dem Neuzugang der A-ROSA-Flotte, ist auf Europas Flüssen ein neuer Schiffstyp unterwegs, der lediglich zweieinhalb Decks aufweist. Die 2012 in Amsterdam getaufte A-ROSA Silva ist 135 Meter lang und 11,4 Meter breit, bietet maximal 186 Gästen Platz und wird vom Rostocker Unternehmen 2013 vorwiegend auf den längeren Rheintouren und Donautouren von Passau bis Rumänien eingesetzt.
 
Die Gäste genießen an Bord die entspannte Geschwindigkeit der Donau, erleben einen Traumurlaub mit unvergesslichen Eindrücken und können bei Brückendurchfahrten auf dem Oberdeck verweilen und somit die ständig wechselnden Landschaften an sich vorbeigleiten lassen.
 
Erstmals an Bord eines A-ROSA-Flussschiffes gibt es Suiten und Junior-Suiten. 54 der Doppelkabinen sowie alle Suiten sind mit französischem Balkon ausgestattet.
 
Für ein Flussschiff bietet das Premiumschiff ein ziemlich großes Fitness- und Wellnessprogramm. Für die Abendunterhaltung sorgen Gastkünstler und bordeigene Entertainer. Langeweile kommt an Bord niemals auf.
 
Flussreisen ab Passau bis ins Donaudelta bietet A-ROSA ab 11. Mai 2013, 11. Juni 2013, 22. Juli 2013 und 22. August 2013 auf folgender Route an: Passau – Wien – Budapest – Mohacs – Belgrad – Giurgiu – Oltenita – Izmail – Vilkovo – Izmail – Galati – Oltenita
 
Zusäztliche Buchungsvorteile der Donaudelta Reise
  • 2 Halbtagsausflüge inklusive
  • Ausflug mit Ausflugsbooten zum km 0 inklusive
  • Mineralwasser inklusive
  • 30% Rabatt auf Wellness-Behandlungen
  • Transfer Bahnhof-Schiff-Bahnhof inklusive
  • viele Extra Leistungen für Suiten-Gäste
  • Transfer und Rückflug nach Deutschland inklusive

Adelle Cruises – MS Alegria einziges Flusskreuzfahrtschiff mit rollstuhlgerechter Ausstattung

Die 90 Meter lange und 11,6 Meter breite MS Alegria ist das einzige barrierefreie Kreuzfahrtschiff seiner Größe. Sie verfügt über insgesamt 50 Kabinen. Auf dem Oberdeck befinden sich nach eienr kompletten Kernsanierung seit 2010 zehn rollstuhlgerechte Kabinen mit entsprechender Ausstattung auch im Badezimmer. Diese sind mit einer rollstuhlgerechten Dusche und einem separaten, rollstuhlgerechten WC ausgestattet. Die Klappbetten sind zum Teil extra hoch angelegt worden, um das Umsetzen zu erleichtern. Zur Bordausstattung gehört außerdem ein Aufzug (bis zu drei Rollstühle gleichzeitig), über den Rollstuhlfahrer die drei oberen Decks einschließlich des Sonnendecks bequem erreichen können.
 
Als Preisträger des „Goldenen Rollstuhls“ bietet die MS Alegria Einzigartiges:
 
  • 10 rollstuhlgerechte Kabinen
  • Das Reisen mit Elektro-Rollstuhl ist möglich
  • Bei Platzmangel in der Kabine werden nachts nicht benötigte Hilfsmittel wie Rollator oder E-Rollstuhl für Sie verwahrt und morgen vor der Kabine wieder bereitgestellt
  • Rollstuhl-freundliche Liegeplätzen um Landgänge immer zu ermöglichen
  • Großes Restaurant mit Tanzfläche für viel Bewegungsfreiheit an Bord
  • Geräumiger Aufzug zwischen Upper Deck, Promenadendeck und Sonnendeck
  • Zusätzlicher Sitz-Treppenlift
  • Gemütliche Skylounge
  • Kleiner Shop, je nach Tour Massage und Pediküre/Maniküre an Bord
 
Auch 2013 können Rollstuhlfahrer dieses einmalige Angebot nutzen und sich mit der MS Alegria auf Rhein-Flusskreuzfahrten begeben, so beispielsweise ab Köln am 28.08.2013, 03.09.2013, 22.09.2013 und 27.09.2013.
 

FTI Cruises – Passage Kanal von Korinth: Erlebnis der besonderen Art

Einst war die BERLIN unter Deilmann-Flagge als Traumschiff der gleichnamigen Fernsehserie, nun ist das Kreuzfahrtschiff der Mittelklasse seit Mai 2012 auf dem deutschen Markt zurück und bereist als FTI Berlin die Weltmeere. Die 139 Meter lange und 17,5 Meter breite FTI Berlin bietet maximal 400 Gästen Platz, die in einer Sitzung sich im Hauptrestaurant kulinarisch verwöhnen lassen.
 
Die FTI Berlin zählt zu den „Minis“ unter den Kreuzfahrtschiffen und begeistert ihre Gäste durch die besonderen Vorteile eines kleineren Kreuzfahrtschiffes. Besonders spannende und einmalige Erlebnisse bringen besondere Fahrgebiete wie beispielsweise die Passage durch die bedeutenden Kanäle sowie Passagen, die größeren Kreuzfahrtschiffen verwehrt bleiben. Zu den ganz besonderen Passagen zählt auch die Durchfahrt durch den Kanal von Korinth, der von 1881 bis 1893 gebauten Verbindung zwischen dem Golf von Korinth und dem Saronischen Golf. Der 6,3 Kilometer lange künstliche Kanal trennt das griechische Festland von der Halbinsel des Peloponnes. Die Durchfahrt zwischen den bis zu 80 Metern steil aufragenden Felswänden ist ein einmaliges Erlebnis. Da der Kanal lediglich 24 Meter breit ist, kommt es bisweilen auch zu leichten Berührungen der steilen Felswände.
 
 
  • FTI Berlin
Auf den Spuren der Kulturgeschichte
Venedig – Itea (Delphi) – Fahrt durch den Kanal von Korinth – Santorin – Kos – Bodrum – Kusadasi (Ephesus) – Patmos – Piräus (Athen) – Fahrt durch den Kanal von Korinth – Korfu – Kotor – Dubrovnik – Venedig
11 Tage
24.03. – 03.04.2013
 

Kreuzfahrten – Schnupperkreuzfahrten: Probefahrt für Wankelmütige

Gerade für Kreuzfahrtneulinge sind die Angebote diverser Reedereien höchst interessant. Schnupperkreuzfahrten sind längst zum festen Bestandteil der Reedereien geworden. Kurzreisen von wenigen Tagen bieten einerseits beste Gelegenheit, ein spezielles Schiff kennenzulernen, erste Eindrücke einer Kreuzfahrt zu gewinnen und zu testen, ob diese Art der Reiseform zusagt und später auf weitere Tage ausgedehnt werden kann.
 
Reedereien bieten solche Kurzreisen auch gerne unmittelbar nach der Taufe eines Schiffsneulings an, wobei dabei ganz verschiedene Interessen zusammen kommen können. Auf Kurzreisen treffen sich Kreuzfahrtliebhaber in Feierlaune zu einer ausgedehnten Party, Ruhesuchende entscheiden sich für eine Schnupperreise, um wenigstens einige Tage vom Alltag Abstand gewinnen zu können, und auch – wie bereits erwähnt – entscheiden sich Wankelmütige für eine Schupperreise, um Schiffe oder diese spezielle Reiseform auszutesten und letztlich erschließen diese Kurztrips neue Destinationen.
 
Die Reedereien setzen auf den Schnupperreisen alles daran, Kreuzfahrtfans vom neuen Angebot zu überzeugen und Neulinge für diese bislang unbekannte Reiseform zu gewinnen. Auf alle Fälle kann der Gast davon ausgehen, dass die gesamte Crew alles daran setzt, ein Schiff in bester Form zu präsentieren.

TransOcean Kreuzfahrten – 280 Besatzungsmitglieder für 578 Passagiere

Kreuzfahrten erfreuen sich trotz der Havarie der Costa Concordia zu Beginn des Jahres 2012 steigender Beliebtheit. Wer nach einer Möglichkeit sucht, sich an Bord eines Kreuzfahrtschiffes mit höchst persönlichem Service verwöhnen zu lassen, der wird sich u.a. auch für die 176,5 Meter lange und 23,6 Meter breite MS Astor entscheiden; denn die MS Astor bietet den Gästen jeden Komfort, dass sie sich unmittelbar nach dem Einchecken zu Hause fühlen. Bislang waren die Gäste stets von der höchst persönlichen Atmosphäre ebenso begeistert wie auch von der höchst modernen Ausstattung, der exzellenten Kulinarik und dem hervorragenden Service.
 
Die MS Astor weist die Eisklasse E1 aus und kann dank idealer Schiffsmaße und geringerem Tiefgang kleinere und immer wieder neue Häfen ansteuern.
 
Im ersten Vierteljahr 2013 bietet TransOcean Kreuzfahrten folgende Kreuzfahrten an, auf denen die Gäste die MS Astor kennen lernen und unvergleichliche Urlaube auf See erleben können.
 
02.01.2013
Orient mit Indien
14 Tage
15.01.2013
Malediven und Seychellen
15 Tage
29.01.2013
Mombasa, Madagaskar bis Mauritius
14 Tage
11.02.2013
Mauritius, Madagaskar bis Südafrika mit Kapstadt
15 Tage
25.02.2013
Von Kapstadt die Westküste Afrikas entdecken bis Dakar
19 Tage
15.03.13
Kapverden, Kanaren bis Lissabon
14 Tage
28.03.2013
Von Lissabon bis Bremerhaven
13 Tage
 

Plantours Kreuzfahrten – Hamburg besucht Antarktis

Von Dezember 2012 bis Februar 2013 fährt die HAMBURG unter der Regie des Bremer Veranstalters Plantours Kreuzfahrten erstmalig in die Antarktis. Die Bremer bieten in diesem Zeitraum drei 14- bis 19-tägige Reiserouten, zwei Reisekombinationen Südamerika-Antarktis sowie ein Nachprogramm Patagonien. Startpunkte der Antarktisreisen sind Buenos Aires und Ushuaia im äußersten Süden Argentiniens. Die 14-tägige Route beginnt entlang der eisigen Küsten und endet in der argentinischen Stadt Ushuaia. Am 20. 12. 2012 startet die HAMBURG zur Weihnachts- und Silvesterreise, und die Gäste werden unvergessliche Feiertage mit beeindruckenden Naturschauspielen von Eisformationen, Farben und Licht erleben dürfen.
 
Dank des geringen Tiefgangs der HAMBURG und mit Hilfe der bordeigenen Zodiac erleben die maximal 400 Gäste spektakuläre Rundfahrten und Anlandungen und gewinnen somit intensive Einblicke in die spektakulären Naturschauspiele des weißen Kontinents. Besonderes Anliegen des Bremer Veranstalters ist auch der Schutz dieser sensiblen Regionen. Geschulte Lektoren und ortskundige Wissenschaftler begleiten diese Antarktisreisen und sensibilisieren die Gäste für den Schutz der unberührten Natur. Auch für die speziellen Tier- und Walbeobachtungen erhalten die Passagiere ganz spezielle Verhaltensregeln.

Peter Deilmann – Weitere Steigerung des Komforts der MS Deutschland

 
  • MS DEUTSCHLAND geht als Grandhotel auf See auf Wachstumskurs
  • Reederei stellt Zukunftsstrategie vor
  • Erfolgskurs über Stärke der Marke und Faszinationskraft des „Traumschiffs“
  • Umfangreiches Investitions- und Wachstumsprogramm: weitere Steigerung des Komforts an Bord
  • Vertriebsoffensive erfolgreich: Orderbuch um 30 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum
  • DEUTSCHLAND „Schiff des Jahres 2013“ bei Lufthansa City Center
 
Nach erfolgreichem Abschluss der Neuausrichtung stellt die Reederei Peter Deilmann nun ihre Zukunftsstrategie als Grandhotel auf See vor. Geschäftsführer Konstantin Bissias: „Die Resonanz aus dem Markt gibt uns Recht, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Seit Anfang des Jahres 2012 konnte die Auslastung der DEUTSCHLAND um rund 25 Prozentpunkte gesteigert werden. Auch das laufende Quartal und der Blick in das Geschäftsjahr 2013 zeigen eine sehr erfreuliche Auslastungsentwicklung.“ Das Orderbuch sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 30 Prozent höher, so Bissias. „Im Verhältnis zu den budgetierten Umsätzen ist dieser Buchungsstand eine sehr komfortable Ausgangssituation für das kommende Geschäftsjahr.“ Auszeichnungen wie die Prämierung als „Schiff des Jahres 2013“ bei den Lufthansa City Center Reisebüros am vergangenen Wochenende bestätigen, dass die Vertriebsoffensive des Unternehmens greift und die Zeichen nun auf „Kurs voraus“ gestellt sind.
Mit der neuen Zukunftsstrategie leitet das Unternehmen ein umfangreiches Investitions- und Wachstumsprogramm ein, mit der die Qualität und das Angebot für den Gast weiter gesteigert werden. Neben einer stetigen Weiterentwicklung des Grandhotel- und Servicekonzeptes sind weitere Investitionen in die „Hardware“ der DEUTSCHLAND vorgesehen, um den hohen Standard für den Gast konsequent zu erhalten und entsprechend des Zeitgeistes weiter auszubauen. Unter anderem wird in diesem Zusammenhang auch der Einbau von sogenannten French Balconies auf Deck 7 und 8 vorbereitet. Die Planung eines weiteren Restaurants auf Deck 9 schafft die Möglichkeit, das Gastronomiekonzept zu erweitern.

Die Reederei will im Rahmen ihrer so genannten „Kurs Voraus-Strategie“ zusätzliche Geschäftsbereiche (u.a. weitere Themenreisen-Felder und das Veranstalter-Charter-Geschäft) erschließen, vor allem in Österreich und der Schweiz weiter wachsen und in einen noch intensiveren Dialog mit ihren Gästen treten. Damit will das Unternehmen in den kommenden Jahren die Kundenbasis im Luxussegment weiter ausbauen. „Die große Stärke der DEUTSCHLAND liegt in ihrer Fähigkeit, Menschen zu faszinieren“, sagt Reederei-Geschäftsführer Konstantin Bissias. Bereits heute hat die Reederei einen Stammgästeanteil von über 60 Prozent. „Die Beziehung zu unseren Stammgästen vor, während und nach der Reise soll durch weitere Serviceangebote, persönliche Betreuung und echte Herzlichkeit weiter intensiviert werden“, so Bissias. Zudem erschließt das Unternehmen neue Gästegruppen, die sich in ihrem Lebensstil mit den bisherigen Gästen ergänzen. „Wir sehen uns als Mehrgenerationenschiff, auf dem sich alt und jung zu einem bereichernden Austausch treffen“, meint Bissias. Innovative Kooperationen mit Partnern tragen zukünftig verstärkt einen entscheidenden Teil dazu bei.

Zudem prüft die Reederei einen Flottenausbau mit einem weiteren Hochseeschiff, mit welchem mittelfristig begonnen werden soll. „Es gibt einige sehr interessante sogenannte Bare-Boat-Charter-Möglichkeiten, die für eine Kapazitätserweiterung gut geeignet wären“, erläutert Reederei-Geschäftsführer Konstantin Bissias.
 
Quelle: Pressestelle MS Deutschland 38/12