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Monats-Archive: Mai 2013

Alle Gäste, die eine achttägige Donaureise ab/bis Wien buchen, sind begeistert von der üppigen und abwechslungsreichen Landschaft, dem überzeugenden Gastronomie-Konzept an Bord, dem höchst abwechslungsreichen und interessanten Aufenthalt in der österreichischen Metropole, dem stets freundlichen und aufmerksamen Service an Bord des 124,5 Meter langen und 14,4 Meter breiten Flussschiffes A-ROSA BELLA.
 
Auf der achttägigen Donau-Flussreise lernen die maximal 242 Gäste auf dem Dreideck-Kabinenschiff der 4-Sterne-Kategorie nicht nur die landschaftlichen Höhepunkte entlang der Donau kennen, sondern sie statten auch den bedeutenden Metropolen an der Donau auf der Reiseroute Wien- Esztergom- Budapest- Bratislava- Krems- Passage Wachau- Melk- Passau- Wien einen Besuch ab.
 
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Fotos: peter www.kreuzfahrt-blog.com
 
In den Monaten Juni bis Oktober bietet A-ROSA Flusskreuzfahrten diese klassischen achttägigen Donaureisen an u.a. mit Erlebnissen wie Fiakerfahrt und Heurigen in Wien, Begegnung mit den feurigen ungarischen Städten Esztergom und Budapest, Ausflug in die Puszta.
Ein Feuer hat das Kreuzfahrtschiff "Grandeur of the Seas" schwer beschädigt. Die 2224 Gäste und 796 Crew-Mitglieder sind glücklicherweise unverletzt geblieben Nach zwei Stunden war der Brand gelöscht und das RCI-Kreuzfahrtschiff wurde zur Kontrolle nach Freeport auf den Bahamas umgeleitet, wo die Brandschäden repariert werden.
 
Nach dem Brand auf der Grandeur of the Seas muss Royal Caribbean für die Zeit der Reparaturarbeiten insgesamt sechs einwöchige Kreuzfahrten absagen, doch die Grandeur of the Seas wird voraussichtlich am 12. Juli wieder in See stechen.
 
Im neuen Katalog für 2014/2015 listet Costa Kreuzfahrten insgesamt 1000 Kreuzfahrten zu rund 250 Destinationen auf. Neu im Programm sind die 11o- bis 11-tägigen Kreuzfahrten der Costa Classica ab/bis Teneriffa. Zu den Innovationen für 2014/2015 zählt auch der Anlaufhafen La Spezia. Des weiteren werden ab Hamburg nunmehr mit der Costa Fortuna, der Costa Pacifica und der Costa Mediterranea drei Costa-Kreuzfahrtschiffe ab Hamburg in den Norden Europas aufbrechen.
 
Das neue Flaggschiff der Reederei, die 306 Meter lange und 37 Meter Breite Costa Diadema wird Ende Oktober 2014 ausgeliefert und tritt im November 2014 ab Venedig ihre Jungfernreise an.
 
Die Kreuzfahrer freut´s.Costa Kreuzfahrten wird den Preis für das Extra All Inclusive- Getränkepaket senken. Erwachsene zahlen dann nur noch 19,50 Euro pro Tag statt bisher 22,50 Euro.
 
 
Schiffsunglücke wie die Havarie der Costa Concordia können nur kurzfristig Einfluss auf die Entscheidung der Urlaubsuchenden nehmen. Rasch – vielleicht zu rasch – verschwinden die Ressentiments gegenüber Kreuzfahrten, und auch 2013 ist der Boom an Kreuzfahrten ungebrochen. Nahezu jeden Monat werden Neubauten – größer, effizienter, innovativer – in Dienst gestellt, so dass die Reiseveranstalter und Reedereien mittlerweile für jeden Urlaubstyp ein passendes Kreuzfahrtschiff mit ganz unterschiedlichen und individuellen Routen anbieten können.
 
ABENTEURER
Nicht allein Entdeckungs- und Abenteuerreisen in die Polarregionen stehen auf dem Veranstaltungsprogramm mancher Reedereien. Auch kombinierte See- und Flussreisen, z.B. ins das Amazonasgebiet, ins ferne Asien und auch im afrikanischen Kontinent können Gäste ihre Abenteuerlust befriedigen.
 
EINSTEIGER
Auf Schnupper-Kreuzfahrten können Gäste testen, ob ihnen diese Form der Urlaubsgestaltung zusagt, beispielsweise auf einer dreitägigen Kreuzfahrt-Fähre nach Oslo. Die persönlichen Erfahrungen auf einer Schnupperreise sind weitaus besser als noch so warme Empfehlungen anderer Stellen und Personen.
 
FAMILIEN
Mittlerweile kümmern sich spezielle und altersgerechte Betreuungsgruppen um das Wohlbefinden der Kids. Langeweile kommt auch bei den jungen Kreuzfahrern kaum auf. Es gibt ein ständig wechselndes Entertainment sowie altersgerechte Aktivitäten. Auch die Küche an Bord stellt sich gerne auf die Kids ein.
 
KULTURINTERESSIERTE
Kreuzfahrten sind durchaus auch ideal für Kulturinteressierte. Auf den mehrtägigen Kreuzfahrten begegnen die Gäste fremden Ländern und Kulturen, und auch an Bord gibt es ganz verschiedene kulturelle Angebote, ob Konzerte, Vorträge versierter Lektoren zur Einstimmung der Begegnungen mit fremden Ländern und Kulturen.
 
LUXUS-SUCHENDE
Kreuzfahrtschiffe, die modernen Life-Style gepaart mit exquisiten Luxus anbieten, sind längst keine Seltenheit mehr. Ganz verschiedene Themenreisen, aber auch Unterkunft, Spa-Abteilungen, kulinarische Angebote etc. locken Kreuzfahrer an.
 
MENSCHENGRUPPEN MIT BESONDEREN VORAUSSETZUNGEN UND VORLIEBEN
Manche Reederei bietet auch Kreuzfahrten für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen an, hält an Bord entsprechende Kabinen bereit, schafft Voraussetzungen, dass sich dieser Personenkreis auch ohne Behinderungen an Bord bewegen können; auch die Ausstattung der Krankenabteilung an Bord ermöglicht die Teilnahme an einer Kreuzfahrt.
Aber auch für ganz bestimmte Menschengruppen, seien es FKK-Anhänger, Schule und Lesben, werden vereinzelt Kreuzfahrten angeboten.
 
NATURLIEBHABER
Hurtigruten bezeichnet die zweiwöchige Kreuzfahrt von Bergen nach Kirkenes und auch in umgekehrter Richtung entlang der norwegischen Fjorde als „schönste Seereise der Welt“. Faszinierende Landschaften sind wie an einer Perlenkette aufgereiht, und die ständig wechselnden Landschaften und Motive begeistern jeder Kreuzfahrer. Aber auch Reisen „Auf den Wasserwegen der Zaren“ in Russland oder auf dem Amazonas begeistern die Naturliebhaber.
 
ROMANTIKER
Großsegler lassen die alte Segel-Tradition wieder aufleben. Vorwiegend Star Flyper vermitteln die Segelromantik pur.
 
RUHE-SUCHENDE
Urlauber, die an Bord eines Kreuzfahrtschiffes mal richtig entspannen wollen, Ruhe vom belastenden Alltag suchen, den Tag völlig nach den eigenen Vorstellungen gestalten wollen, sind auf einem Fluss-Kreuzfahrtschiff bestens untergebracht.Kein Aktivitätsangebot und auch das allabendliche Entertainment-Programm fehlen auf den Flussschiffen nahezu völlig. Trotz der geringen Größe der Flussschiffe gibt es an Bord dennoch genügend Ausweichplätze, um diese „entschleunigende“ Reiseform in vollen Zügen genießen zu können.
 
SONNENANBETER
Gerade eine Kreuzfahrt im Mittelmeer bietet viel Sonne. An Bord der Kreuzfahrtschiffe gibt es ausreichend Zonen, in die sich die Sonne-Suchenden zurückziehen können. Bisweilen kommt es allerdings auf manchen Kreuzfahrtschiffen zu einem „Kampf“ um die Liegestühle, doch gibt es auch Reedereien, die jedem Gast einen Liegestuhl zusichern.
 
SPORT-BEGEISTERTE
In der Vielfalt der Themenkreuzfahrten nehmen auch Kreuzfahrten mit besonderen Sportangeboten ein breites Feld ein. Da werden Olympia-Sieger für besondere Kurse an Bord angeworben, prominente Golfer und Fußballer bieten Workshops mit täglichen Trainingseinheiten an. Gerade das sportliche Angebot ist auf Themenkreuzfahrten bunt gestreut.
 
STADTMENSCHEN
Es gibt einen weiten Personenkreis, der nicht nur seinen Lebensaufenthalt in der Stadt einem Heim in ländlichen Gebieten bevorzugt. Mittlerweile sind „schwimmende Kleinstädte“ mit einer Passagierkapazität von bis zu 6000 Personen auf den Weltmeeren unterwegs. An Bord findet der Gast komprimiert alles, was er auch in seiner Heimatstadt antrifft, und mit ganz besonderen Innovationen und sportlichen Herausforderungen locken diese Reedereien die Gäste an Bord der Mega-Liner.
 
WELLNESS-FANS
Mittlerweile gören weitläufige Wellness-Bereiche zum Standard der Kreuzfahrtschiffe. Das Angebot an Anwendungen ist äußerst vielfältig geworden. Die Reedereien überschlagen sich förmlich an exotischen und gängigen Anwendungen, um die Gunst der Passagiere zu erhalten. Wellness-Enthusiasten stoßen an Bord ständig auf die aktuellen Wellness-Trends.
 
WEINLIEBHABER
Flussreisen bringen die Gäste bisweilen in die berühmtesten Weinanbaugebiete der Welt. Ob Rhône, Douro oder auch die deutschen Weinanbaugebiete an Rhein, Main und Mosel, die Gäste besichtigen diverse Weinkeller, erfreuen sich an Weinproben und erweitern bei den Degustationen ihr Wissen.
 
Das favorisierte Reisebüro berät die ganz verschiedenen Kunden gerne und empfiehlt aufgrund gemachter Eigenerfahrung kompetent.
Kreuzfahrten – Kreuzfahrtschiffe gibt es für jeden Urlaubstyp
 
 
Schiffsunglücke wie die Havarie der Costa Concordia können nur kurzfristig Einfluss auf die Entscheidung der Urlaubsuchenden nehmen. Rasch – vielleicht zu rasch – verschwinden die Ressentiments gegenüber Kreuzfahrten, und auch 2013 ist der Boom an Kreuzfahrten ungebrochen. Nahezu jeden Monat werden Neubauten – größer, effizienter, innovativer – in Dienst gestellt, so dass die Reiseveranstalter und Reedereien mittlerweile für jeden Urlaubstyp ein passendes Kreuzfahrtschiff mit ganz unterschiedlichen und individuellen Routen anbieten können.
 
ABENTEURER
Nicht allein Entdeckungs- und Abenteuerreisen in die Polarregionen stehen auf dem Veranstaltungsprogramm mancher Reedereien. Auch kombinierte See- und Flussreisen, z.B. ins das Amazonasgebiet, ins ferne Asien und auch im afrikanischen Kontinent können Gäste ihre Abenteuerlust befriedigen.
 
EINSTEIGER
Auf Schnupper-Kreuzfahrten können Gäste testen, ob ihnen diese Form der Urlaubsgestaltung zusagt, beispielsweise auf einer dreitägigen Kreuzfahrt-Fähre nach Oslo. Die persönlichen Erfahrungen auf einer Schnupperreise sind weitaus besser als noch so warme Empfehlungen anderer Stellen und Personen.
 
FAMILIEN
Mittlerweile kümmern sich spezielle und altersgerechte Betreuungsgruppen um das Wohlbefinden der Kids. Langeweile kommt auch bei den jungen Kreuzfahrern kaum auf. Es gibt ein ständig wechselndes Entertainment sowie altersgerechte Aktivitäten. Auch die Küche an Bord stellt sich gerne auf die Kids ein.
 
KULTURINTERESSIERTE
Kreuzfahrten sind durchaus auch ideal für Kulturinteressierte. Auf den mehrtägigen Kreuzfahrten begegnen die Gäste fremden Ländern und Kulturen, und auch an Bord gibt es ganz verschiedene kulturelle Angebote, ob Konzerte, Vorträge versierter Lektoren zur Einstimmung der Begegnungen mit fremden Ländern und Kulturen.
 
LUXUS-SUCHENDE
Kreuzfahrtschiffe, die modernen Life-Style gepaart mit exquisiten Luxus anbieten, sind längst keine Seltenheit mehr. Ganz verschiedene Themenreisen, aber auch Unterkunft, Spa-Abteilungen, kulinarische Angebote etc. locken Kreuzfahrer an.
 
MENSCHENGRUPPEN MIT BESONDEREN VORAUSSETZUNGEN UND VORLIEBEN
Manche Reederei bietet auch Kreuzfahrten für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen an, hält an Bord entsprechende Kabinen bereit, schafft Voraussetzungen, dass sich dieser Personenkreis auch ohne Behinderungen an Bord bewegen können; auch die Ausstattung der Krankenabteilung an Bord ermöglicht die Teilnahme an einer Kreuzfahrt.
Aber auch für ganz bestimmte Menschengruppen, seien es FKK-Anhänger, Schule und Lesben, werden vereinzelt Kreuzfahrten angeboten.
 
NATURLIEBHABER
Hurtigruten bezeichnet die zweiwöchige Kreuzfahrt von Bergen nach Kirkenes und auch in umgekehrter Richtung entlang der norwegischen Fjorde als „schönste Seereise der Welt“. Faszinierende Landschaften sind wie an einer Perlenkette aufgereiht, und die ständig wechselnden Landschaften und Motive begeistern jeder Kreuzfahrer. Aber auch Reisen „Auf den Wasserwegen der Zaren“ in Russland oder auf dem Amazonas begeistern die Naturliebhaber.
 
ROMANTIKER
Großsegler lassen die alte Segel-Tradition wieder aufleben. Vorwiegend Star Flyper vermitteln die Segelromantik pur.
 
RUHE-SUCHENDE
Urlauber, die an Bord eines Kreuzfahrtschiffes mal richtig entspannen wollen, Ruhe vom belastenden Alltag suchen, den Tag völlig nach den eigenen Vorstellungen gestalten wollen, sind auf einem Fluss-Kreuzfahrtschiff bestens untergebracht.Kein Aktivitätsangebot und auch das allabendliche Entertainment-Programm fehlen auf den Flussschiffen nahezu völlig. Trotz der geringen Größe der Flussschiffe gibt es an Bord dennoch genügend Ausweichplätze, um diese „entschleunigende“ Reiseform in vollen Zügen genießen zu können.
 
SONNENANBETER
Gerade eine Kreuzfahrt im Mittelmeer bietet viel Sonne. An Bord der Kreuzfahrtschiffe gibt es ausreichend Zonen, in die sich die Sonne-Suchenden zurückziehen können. Bisweilen kommt es allerdings auf manchen Kreuzfahrtschiffen zu einem „Kampf“ um die Liegestühle, doch gibt es auch Reedereien, die jedem Gast einen Liegestuhl zusichern.
 
SPORT-BEGEISTERTE
In der Vielfalt der Themenkreuzfahrten nehmen auch Kreuzfahrten mit besonderen Sportangeboten ein breites Feld ein. Da werden Olympia-Sieger für besondere Kurse an Bord angeworben, prominente Golfer und Fußballer bieten Workshops mit täglichen Trainingseinheiten an. Gerade das sportliche Angebot ist auf Themenkreuzfahrten bunt gestreut.
 
STADTMENSCHEN
Es gibt einen weiten Personenkreis, der nicht nur seinen Lebensaufenthalt in der Stadt einem Heim in ländlichen Gebieten bevorzugt. Mittlerweile sind „schwimmende Kleinstädte“ mit einer Passagierkapazität von bis zu 6000 Personen auf den Weltmeeren unterwegs. An Bord findet der Gast komprimiert alles, was er auch in seiner Heimatstadt antrifft, und mit ganz besonderen Innovationen und sportlichen Herausforderungen locken diese Reedereien die Gäste an Bord der Mega-Liner.
 
WELLNESS-FANS
Mittlerweile gören weitläufige Wellness-Bereiche zum Standard der Kreuzfahrtschiffe. Das Angebot an Anwendungen ist äußerst vielfältig geworden. Die Reedereien überschlagen sich förmlich an exotischen und gängigen Anwendungen, um die Gunst der Passagiere zu erhalten. Wellness-Enthusiasten stoßen an Bord ständig auf die aktuellen Wellness-Trends.
 
WEINLIEBHABER
Flussreisen bringen die Gäste bisweilen in die berühmtesten Weinanbaugebiete der Welt. Ob Rhône, Douro oder auch die deutschen Weinanbaugebiete an Rhein, Main und Mosel, die Gäste besichtigen diverse Weinkeller, erfreuen sich an Weinproben und erweitern bei den Degustationen ihr Wissen.
 
Das favorisierte Reisebüro berät die ganz verschiedenen Kunden gerne und empfiehlt aufgrund gemachter Eigenerfahrung kompetent.
 
Die AIDA Gourmet Crew geht vom 23. Februar 2014 bis 9. März 2014 auf eine kulinarische Reise durch die karibische Inselwelt. Mit dabei sind der Sternekoch Peter Knogl und AIDA Chefkoch Günther Kroack sowie der mehrfach ausgezeichnete Sommelier Gunnar Tietz. Auf dem Programm stehen unter anderem ein kulinarischer Landgang, ein paradiesisches Gourmet-Frühstück im Rossini, erlesene Menüs mit Weinbegleitung und eine Kochschule mit Sternekoch Peter Knogl.
 
Mit AIDAluna geht es von Barbados nach Castries auf St. Lucia. Die zwei Vulkankegel Petit Piton und Grand Piton sind das Wahrzeichen der Insel und Ziel von spannenden Bergwanderungen. Am nächsten Morgen liegt AIDAluna im Hafen von Rouseau auf der Insel Dominica. Hier ist der Regenwald noch grüner, noch geheimnisvoller und noch undurchdringlicher als anderswo. Kontrastreich präsentieren sich am nächsten Tag Guadeloupes ungleiche Inselhälften – die vulkanische Basse-Terre und die sanfte Grande-Terre. Es geht weiter nach Antigua. Bei einer Kajaktour durch die tropischen Mangroven oder einer Regenwaldwanderung können Besucher auf Entdeckungstour gehen. Nach einem Stopp in La Romana in der Dominkanischen Republik steht Aruba auf dem Programm. Hier gibt es die schönsten pulverfeinen Sandstrände und eine grandiose Küstenlandschaft. Weiter geht es mit dem C der niederländischen ABC Inseln: Curaçao. Der schwimmende Markt von Willemstadt oder die farbenfrohen Rifflandschaften sind überaus sehenswert. Am nächsten Tag bietet die Insel Bonaire Karibik pur: blauer Himmel, kristallklares Wasser und farbenfrohe Unterwasserschätze. Nach einem entspannten Tag auf See finden Perlensucher ihr Glück auf Isla Margarita. Neben atemberaubenden Landschaften können farbenprächtige Vögel wie pinke Flamingos und scharlachrote Ibisse überall auf der Insel beobachtet werden. In die Welt der Gewürze begibt sich AIDAluna, wenn sie Grenada ansteuert. Am nächsten Tag endet die Karibikreise dort, wo sie begann: im karibischen Hafen von Barbados.
 
An Bord verwöhnt Peter Knogl seine Gäste, verrät in einer exklusiven Kochschule raffinierte Rezepte und zaubert zwei erlesene Gourmet-Menüs im Rossini Restaurant. Knogl gehört zu den wenigen Zwei-Sterne-Köchen. Seine Künste werden außerdem mit 18 Punkten im Gault Millau bewertet. Seit vielen Jahren ist er Küchenchef des "Cheval Blan" im Grand Hotel Les Trois Rois in Basel.
 
Gunnar Tietz vom Gourmet-Restaurant "first floor" in Berlin ist einer der besten Sommeliers Europas. Er wird die Weine zum Menü moderieren, einen Rum-Workshop anbieten und Weinseminare durchführen. Zum Gourmetpaket gehören außerdem ein Cocktail-Empfang, ein kulinarischer Ausflug, ein Gourmet-Frühstück und das AIDA Kochbuch.
 
Während an Land faszinierende Landschaften entdeckt werden können, wartet an Bord von AIDAluna ein vielfältiges Entspannungs- und Unterhaltungsangebot – ob beim Sonnenbad auf dem Pooldeck oder beim Cocktail vor der Kulisse der Karibik. Zu hochklassigem Entertainment laden das Showensemble, die Live Bands oder der DJ ein. Das Fitnessangebot lässt den Puls der Sportler bei Workouts, Spinning, Joggen oder Basketball höher schlagen. Der Wellnessbereich bietet Sauna, Massage und Kosmetik zum Relaxen. Das vielfältige kulinarische Angebot der sieben Restaurants lässt kaum Wünsche offen. Im Markt Restaurant fühlen sich die Gäste wie auf einem mediterranen Markt und erleben die Zubereitung der Spezialitäten hautnah. Das Restaurant Weite Welt lädt zu einer kulinarischen Reise durch die Küchen dieser Erde, von nordisch-lecker über orientalisch mediterran bis hin zu kalifornisch-mexikanisch. Das moderne Bella Vista Restaurant bringt italienische Küche auf den Tisch. Die Pizzeria Mare bietet ihren Gästen klassische Pizza-Kreationen und leichte Snacks. Die À-la-carte-Restaurants Rossini, Buffalo Steak House und Sushi Bar erfüllen höchste Gourmetansprüche.
Quelle: AIDA Presseteam v. 30.05.13
Vor- und rückwärts zieht die Viking Truvor aus Russlands Schicksalsstrom ihre Bahnen: 13 Tage von Moskau nach St. Petersburg bzw. auch in umgekehrter Reihenfolge. Das Herausragende der Schiffsreise mit dem luxuriösten Schiff auf Russlands Schicksalstrom Wolga , Viking Truvor. In beiden Metropolen verweilen die Gäste drei bis vier Tage!
 
Die 129,4 Meter lange und 16,7 Meter breite Viking Truvor gilt als das komfortabelste Kreuzfahrtschiff auf russischen Flüssen. Die maximal 204 Gäste genießen an Bord Premium-Standard, erleben exzellente Hotellerie und Gastronomie, schätzen die faszinierenden Landgänge und den erstklassigen Service. Die Gäste erleben auf der 13-tägigen Flussreise der Wolga faszinierende Landschaften, unendliche Weiten und unermessliche Kunst- und Kulturschätze auf der einzigartigen Wasserstraße zwischen Moskau und St. Petersburg.
 
In beiden Metropolen erkunden die Gäste das Gigantische beider Weltstädte und dürfen sich dank der mehrtägigen Anlandung auch Zeit für die wie an einer Perlenkette aufgereihten Sehenswürdigkeiten und Highlights nehmen. Eines der wichtigsten Haltepunkte unterwegs ist ein Stopp an der Insel Kishi mit der Christi-Verklärungskirche im Nordosten des Onega-Sees.
 
Sehenswürdigkeiten und Highlights unterwegs, u.a. :
 
  • Moskau, Stadtrundfahrt, Folklorekonzert, Tretjakov-Galerie, Kreml
  • Uglitsch, Perle am „Goldenen Ring“, mit Verklärung- Kathedrale und Dimitri-Blutkirche
  • Jaroslawl, Altstadt mit 20 Kirchen – seit 2005 UNESCO-Weltkulturerbe, Prophet-Elias-Kirche, beschauliche Altstadtgassen mit arkadengeschmückten Häusern
  • Kirillo, Kirillo-Belozerskij-Kloster
  • Museumsinsel Kishi, aus dem Jahre 1390 stammende Christi-Verklärungs-Kathedrale
  • Mandrogi, traditionelle Handwerksstätten und ein sehenswertes Wodkamuseum
  • Petersburg, Eremitage, Ballettbesuch, Bernsteinzimmer, Puschkin mit Katharinenpalast, Jussupow-Palast oder faszinierende Kanalfahrt
 
Rückkehr eines guten alten Schaufelraddampfers auf dem Mississippi, Rückkehr einer Legende, Comeback einer Königin, echtes Mississippi-Feeling wie einst Tom Sawyer und Huckleberry Finn, Traum einer längst vergangenen Zeit – dies sind nur einige der entzückenden Prädikate, mit denen die Rückkehr des Flaggschiffs der Mississippi-Flotte, die AMERICA QUEEN, gefeiert wird.
 
Mit 127 m Länge und 27 m Breite ist die „America Queen“ der erste und größte Schaufelraddampfer, der für mehrtägige Flussreisen auf dem Mississippi gebaut wurde. Wer die Rückkehr dieser Legende selbst erleben möchte, sollte diese Flussreise im Frühjahr bzw. Herbst buchen. Die landschaftlich schönste Flussstrecke ist der Mississippi-Abschnitt nördlich von Memphis, da in dieser Region der Mississippi in tausende Schleifen und Bögen mäandert. Zu den landschaftlichen Schönheiten gesellen sich oftmals Hirsche, Adler und Graureiher und ein Übriges tut der „Ol`Man River, der die maximal 400 unverbesserlichen Romantiker einlullt und nicht nur gedanklich in eine längst vergangene Zeit zurückbringt.
 
Ausgewählte Touren bietet u.a. FTI an. Besonders beliebt sind die Landgänge nach Memphis mit der berühmten Beatle-Street und ein Besuch der Folk-Hauptstadt Nashville.
 
 
 

Eine Flussreise für alle Sinne durch Südfrankreich erleben, alte Kulturen bestaunen und wunderschöne Landschaften genießen sowie sich an Bord der MS Maribelle verwöhnen lassen sind die Motivation von Gästen, die in der Zeit vom 17. bis 24. Mai 2013 ab/bis Lyon eine Woche Südfrankreich auf dem komfortablen Flussschiff MS Maribelle, das 1 AVista von TransOcean Flusskreuzfahrten für zwei Flussreisen im Vollcharter haben, ab/bis Lyon unternehmen. Doch bereits nach der ersten Nachtfahrt von Lyon nach Viviers erleben die nahezu 100 Flussreisen-Gäste am eigenen Leib die Anmerkungen des Reiseveranstalters, dass „in seltenen Fällen“ der Reiseverlauf aufgrund widriger Witterungsbedingungen den aktuellen Gegebenheiten kurzfristig angepasst werden muss.

Maribelle Rhone 2013 363

 

Maribelle Rhone 2013 007   Rhone 2013 Isolde 347

Dauerregen verspricht nichts Gutes. Hochwasser bremst die geplante Reiseroute aus. Die 110 Meter lange und 11.4 Meter breite MS Maribelle kann nicht die Flussreise ins Saône-Tal Richtung Mâcon und Tournus antreten, sondern muss den Gegebenheiten des Hochwassers weichen und in Richtung Süden zur faszinierenden mittelalterlichen Stadt Viviers aufbrechen, die am frühen Morgen mit einer unversehrten Oberstadt eindrucksvoll an das Mittelalter erinnert und die Ausflugsgäste zu einer Erkundung durch enge Gassen zur Zitadelle und der imposanten und berühmten Kathedrale von St. Vincent einlädt. Strömender Regen kann die wenigsten Gäste von dieser kulturellen Begegnung abhalten.

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Es wird nicht die einzige Überraschung bleiben, dass die gebuchten Ausflüge mit dem Begleitbus der Firma Hunau nicht per Karte, sondern bar bezahlt werden müssen. Doch nicht jeder Gast führt bei eienr Flussreise entsprechendes Bargeld mit sich. Zunächst aber steht der höchst interessante Ausflug zu den berühmten Ardèche-Schluchten an, und die Gäste, die in einem zweiten kurzfristig gebuchten Kleinbus zur Entdeckung aufbrechen, haben doppeltes Glück. Zum einen erweist sich die geringe Fahrzeuglänge als besonderen Vorteil, zum anderen wird die kleinere Reisegruppe von Reiseleiter Jonas begleitet, der in ganz besonderer Art und Weise den Gästen die unvergleichliche landschaftliche Vielfalt mit felsigen Steilhängen, Basaltschichten, Steilhängen, Hochtäler, Felsportale, Burgruinen, befestigte Bergdörfer, bizarre Erosionsformen und Schluchten lebendig schildert, auf geografische Besonderheiten ebenso eingeht wie auch sich als Kenner der heimischen pflanzlichen Lebensvielfalt offenbart. Der kleine Reisebus macht´s möglich, dass ein Halt in der Nähe des imposantesten Naturdenkmals der 30 Kilometer langen Georges de l´Ardèche eine Stippvisite des Pont d´Arc ermöglicht.

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Pont d´Arc! Diese riesige, natürliche Felsenbrücke überspannt die Ardèche in 34 Meter Höhe und 59 Meter breite und zählt sicherlich zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Ardèche-Schlucht. Jonas erklärt vor Ort die Entstehung dieser Felsenbrücke als verhältnismäßig jungen Durchstich der gigantischen Arbeit des Wassers und leitet die Reisegruppe über die faszinierende Höhenstraße Haute Corniche zu eindrucksvollen Aussichtspunkten mit Blick auf die Flusswindungen der Ardèche, verschiedeneAusgrabungen und felsige Steilhänge. Die bekannte Kalksteinhöhle, die Grotte Chauvet, mit frühsteinzeitlichen Höhlenmalereien von enormer Plastizität und Ausdruckskraft ist allerdings für den Publikumsverkehr nicht freigegeben, sondern der prähistorische Kunstschatz bleibt zum Schutz der eindrucksvollen Wandzeichnungen und Wandmalereien lediglich einem kleinen Forscherteam vorbehalten. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Höhleneingang durch einen herabgefallenen Felsen 20 000 Jahre lang verschlossen war und die große Vielfalt und Schönheit der abgebildeten 420 Tiere in hervorragendem Zustand erhalten haben.

Die Ausflugszeit reicht leider nicht aus, um wenigstens der „Grotte de la Madeleine“ einen Besuch abzustatten, die für ihre Vielfalt an unterschiedlichsten Kalksinterformen berühmt ist. So bleiben an diesem Ausflugstag den Gästen die Sintervorhänge von gewaltiger Schönheit, die filigranen und wild wuchernden Tropfsteine und die Kalkkristalle verborgen.

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Nach diesen überraschenden Naturgegebenheiten wartet auf die Gäste nach Rückkehr zur MS Maribelle die nächste Überraschung. Der Ausflugsbus hat die Gäste nicht nach Viviers zurückgebracht, sondern die MS Maribelle ist noch ein Stückchen Rhône abwärts gefahren und liegt nun für einige Tage an der einsamen Anlegestelle Chateauneuf du Pape fest. Die geplante Rhône-Flussreise wird durch aufgrund der widrigen Witterungseinflüsse zur Busrundreise umfunktioniert, denn durch das Hochwasser sind die weiteren Schleusen geschlossen und die MS Maribelle wird an die Kette gelegt. Nun sind Reiseleiter Alex Gottschalk und Kapitän Michel Berthomier mit der weiteren geänderten Reiseplanung gefragt.

Maribelle Rhone 2013 099    Maribelle Rhone 2013 103    Maribelle Rhone 2013 108    Maribelle Rhone 2013 101

Für den Sonntag ist eine Reisegruppe für den Stadtrundgang in Avignon eingeladen, die größere Reisegruppe entscheidet sich für den vorgezogenen Ausflug „Pont-du-Gard mit Weinprobe und Nîmes“. Nun reiht sich aber eine Enttäuschung an die andere. Die für beide Ausflüge gebuchte Reiseleiterin stellt sich kaum auf das Alter der Reisegruppen ein, erweist sich als „sprechende Enzyklopädie“, die ohne Luft zu holen so viele, allerdings meist nicht akustisch wahrzunehmende Wörter formulieren kann, ihre Gehgeschwindigkeit nicht an das Alter der Gruppe anzupassen weiß, kaum die jeweilige Vollständigkeit der Gruppe kontrolliert und die Gruppen mehr mit zeitintensiven geschichtlichen Fakten eindeckt als notwendige und dringend gewünschte Freizeiten zur individuellen Besichtigung und Fotostopps einzuräumen.

Die Reiseleitung ist vermutlich darüber informiert, dass das wichtigste Volksfest in Nîmes die alljährliche Pfingst-Feria nach spanischem Vorbild mit Stierkämpfen ist. Dennoch nimmt der Reisebus am Pfingstsonntag Fahrt in Richtung der französischen Stadt Nîmes auf, und Busfahrer Frank muss sehr bald vor den beidseitig zugeparkten Straßen, den Tausenden Festbesuchern, den engen Gassen, den mit Festbesuchern überquellenden Bereichen „kapitulieren“ und als weitere Programmänderung – auch im Hinblick auf eine Entlastung des Busfahrers – wird als Alternative Uzés als erste Anlaufstation gewählt. Nach einer phantastischen Strecke durch die Schlucht der Gardon wird die auf einem Hügel gelegene Stadt Uzés, auch „Klein St. Tropez“genannt, mit den elegant schlichten Hausfassaden erreicht. Bei einer Kurzbesichtigung kommen die Gäste u.a. auch an der katholische Kirche Saint Étienne vorbei, und nach einem kurzen Bummel der mit Boutiquen angereicherten Kleinstadt wird zum nächsten Reiseziel aufgebrochen. Informiert werden die Gäste darüber, wie die Bewohner Nîmes während der Römerzeit über ein Aquädukt aus der Quelle Eure mit Trinkwasser versorgt wurde.

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Besonderes Highlight des Busausflugs ist in der Nähe von Nîmes die seit 1985 zum Weltkulturdenkmal zählende PONT DU GARD. Nachstehende Besonderheiten dieser berühmten Brücke erfahren die 1 Avista-Gäste u.a.:

 

  • Der Pont du Gard entstand gegen Ende des ersten Jahrhunderts.

  • Sie ist das Prachtstück einer 50 km langen römischen Wasserleitung.

  • Am Bau haben 800 bis 1000 Menschen mehr als drei Jahre gearbeitet.Der Pont du8 Gard ist 48 Meter hoch und 275 Meter lang.

  • Die erste und zweite Ebene sind jeweils aus sechs und elf übereinander angeordneten Bögen gebildet, deren Breite von 15,50 m bis 24,5 m variiert.

  • Jeder Brückenbogen ist aus einer Struktur aus drei unabhängigen Bögen, die separat montiert und danach aneinandergereiht wurden, gebildet.

  • Auf der dritten , 490 Meter langen und aus 47 Bögen gebildeten Ebene fließt der Kanal.

  • Der Wasserkanal misst 1,90 m auf 1,40 m.

  • Der Pont-du-Gard wurde in „Fertigbauweise“ erstellt und gilt als Musterbeispiel römischer Ingenieurkunst.

  • Die gesamte Brücke wurde ohne Bindemittel gebaut, und die erreichte Stabilität grenzt schon an ein Wunder.

 

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Abgerundet wird dieser Landausflug durch eine Weinprobe in Chateauneuf-du-Pape, einem der bekanntesten Weinanbaugebiete zwischen Avignon und Orange. Während der Fahrt gibt es Vorinformationen zu dem Besuch des Gewölbekellers der Domaines Mousset im Chateau des Fines Roches:

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  • In der Region werden 70% der französischen Weine produziert.

  • Sie zählt zur größten zusammenhängenden Weinanbaufläche der Welt.

  • Der Wein Chateauneuf-du-Pape stammt aus einer eigenständigen Appellation in der Weinanbauregion Rhône.

  • Für die Herstellung von rotem Chateauneuf-du-Pape werden bis zu 13 verschiedene Rebsorten verwendet, getrennt geerntet, vinifiziert und schließlich zu einer Cuvée komponiert.

  • Mit 300 Sonnentagen pro Jahr bringt die Region günstigste Voraussetzungen zur Weinproduktion.

  • Noch vor einigen Jahrzehnten tranken die Franzosen mehrere hundert Liter Wein pro Jahr und Kopf.

  • Die Franzosen werden zwar nicht zu Weinverächtern, doch der Weinverbrauch der Franzosen hat stark abgenommen. Der durchschnittliche Jahreskonsum pro Kopf sank von 1995 bis zum Jahr 2010 um über 100 Liter und liegt derzeit bei nur noch knapp 57 Litern pro Bürger.

Die eigentliche Weinprobe vor Ort verspricht viel, hält aber wenig. Mit drei winzigen Proben werden die Gäste abgespeist, als „Zwischendurch“ gibt es ein paar Oliven und einige wenige Cracker, und die eigentlichen Erläuterungen zu dieser Degustation fallen vorwiegend dem Redebedürfnis der Reiseleiterin zum Opfer. Mit einigem Murren kehren die Gäste nach diesem doch mit 68 Euro belasteten Ausflug auf die MS Maribelle zurück. Auch das für den Abend angesetzte Entertainment-Programm BINGO zieht keine Massen an.

Die Pfingstmontag beginnt mit einem partiellen Wasserausfall an Bord der MS Maribelle. Auch an diesem Tag ist an keine Weiterfahrt zu denken, denn die Schleusen bleiben wegen des Hochwassers geschlossen. Um alle Gäste bei Laune zu halten, bietet 1AVista Reisen einen kostenlosen Ganztagesausflug für alle Gäste nach Arles und in die Camargue an.

Viele mittelalterliche Gebäude zeugen von dem Reichtum und der Vitalität der Stadt ARLES. Auf dem Rundgang präsentiert sich besonders die Altstadt in besonderem Charme. In aller Kürze nachstehend einige der besuchten Higlights:

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  • Primatiale Saint-Trophime, Kathedrale aus dem 12. und 15. Jahrhundert mit der prachtvollen romanischen Portalanlage in Form eines antiken Triumphbogens, welche die Geschichte der Menschheit symbolisiert.

  • Die Ruinen des um 90 nach Christus erbauten Amphitheaters; das Amphitheater bestand ursprünglich aus drei Geschossen mit je 60 Arkaden und bot etwa 25.000 Zuschauern Platz; 1840 offizielle als nationales Baudenkmal qualifiziert, seit 1981 auch als Welterbe im Sinn der UNESCO; heute dient das Gebäude unter anderem als Ort des nur in Südfrankreich zugelassenen Stierkampfes, aber auch von Theater- und musikalischen Aufführungen.

Auf dieser ganztägigen Camargue-Rundfahrt gibt es in der Hafen- und Festungsstadt Aigues-Mortes im Restaurant „Le ventre blue“ das gut organisierte Mittagessen. Beim anschließenden individuellen Rundgang durch das mit einer umgebenden Stadtmauer befestigte Zentrum erhalten die Gäste einen Einblick in die mittelalterliche Stadtgeschichte. König Louis IX – Ludwig der Heilige – schiffte 1270 während des 8. Kreuzzuges erneut in Aigues-Mortes ein und starb kurz danach an Typhus. Im Herzen der Stadt , auf dem Platz Saint-Louis, steht das Denkmal des als Kreuzritter gekleideten Herrschers.

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Die Weiterfahrt lernen alle Gäste der MS Maribelle die Camargue, das Gebiet zwischen den beiden Mündungsarmen der Rhône, die sich nördlich von Arles teilt, kennen. Auch über diese besondere Besichtigungsfahrt werden die charakteristischen Begebenheiten nachstehend erwähnt:

  • Die Camargue ist mit 930 km² das größte Flussdelta Europas.

  • Die Region ist von kaum berührter Heide- und Marschlandschaften geprägt.

  • Die in der Nähe von Aigues-Mortes gelegenen „Salins du Midi“ sind ein Hauptort für Frankreichs Meersalzgewinnung.

  • Nur wenige besondere Pflanzen gedeihen hier und machen die Fächen zum Weidegrund für Pferde und Stiere.

  • Auf diesen Weiden wird die besondere Rasse der Camargue-Rinder, die berühmten weißen Camargue-Pferde sowie die ausgesprochenen spanischen Kampfstiere der Rasse „Brave“. und gezüchtet. Der reine Camargue-Stier hat ein fast schwarzes Fell und seine Hörner haben die Form einer Lyra.

  • Zu den eindrucksvollsten Tieren der Camargue zählen die Flamingos mit ihrer graziösen Haltung und der Schönheit ihres Federkleides.

 

Busfahrer Frank hält an „ergiebigen“ Stellen an und bietet den Fotografen reichliche Fotomotive.

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Der Ganztagesausflug wird schließlich noch mit einem Kurzbesuch der Stadt Saintes-Maries-de-la-Mer abgerundet. Das Mekka der Zigeuner ist von Sintis und Romas aus ganz Europa „angefüllt“, die sich Jahr für Jahr zur Missionierungswoche in Saintes-Maries-de-la-Mer treffen. Nicht nur Menschenmassen füllen Straßen, Gässchen und Plätze, die Stadt quillt auch vom weggeworfenen und durch den Wind zerstreuten Müll über. Für alle Gäste gibt es aber auf dieser Fahrt auch die erlösende Mitteilung: Die MS Maribelle durfte ohne Passagiere weiterfahren und erwartet die 1 AVista-Gäste in Avignon.

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AVIGNON! Endlich angekommen! Bereits am Abend des Pfingstmontags können die allermeisten Gäste erstmals die Stadt beschnuppern. Wirklich Zeit zur ausgedehnten und intensiven Erkundung wird den Gästen am Dienstag nach Pfingsten eingeräumt. Der Vormittag steht zur freien Verfügung, und die Gäste machen sich auf eine eigene individuelle Besichtigungstour. Schon allein der Name AVIGNON löst ein Summen des allseits bekannten Liedes „Sur le pont d´Avignon“ aus, und da der Kapitän die MS Maribelle unweit der berühmten Brücke geparkt hat, lassen sich sowohl die Brücke und auch der Papstpalast, die beide zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, besuchen. Der Autor hat nicht nur das vor Jahrzehnten in der Schule gelernten Lieds auf den Lippen, sondern steht nach kurzer Bummel nicht nur vor, sondern mitten auf der berühmten Brücke Pont St. Bénézet. Nächstes Ziel des kulturellen Spazierganges ist der auf einem Felsen ruhende Papstpalast, einem der beeindruckenden Bauwerke des 14. und 15. Jahrhunderts. Auch die Kathedrale Notre Dame ist ein Besuch ebenso wert wie die wunderschöne Gartenanlage am Rocher des Doms. Solange die Beine noch tragen, wird auch der belebte Place d´Horloge mit ihrem Glockenturm sowie das monumentale Rathaus in die Erkundung einbezogen.

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Der optimal angebotene Ausflug nach Aix-en-Provence wird lediglich von einem kleinen Teil der Gäste genutzt.Unvergesslich bleibt der 21. Mai 2013 auch wegen des Piratenessens im Restaurant der MS Mirabelle sowie der den Tag beschließenden lustigen Crewshow . Manche Gäste statten in der lauen Sommernacht der Papststadt nochmals einen Kurzbesuch ab oder genießen von Bord aus den Blick auf die beleuchtete Innenstadt, allem voran auf den Hügel krönenden Papstpalast.

Den fünften Reisetag begrüßen Wind und dicke schwarze Wolken. Nunmehr wird die bisherige Busrundfahrt mit der „schwimmenden Hotelunterkunft“ in eine lang ersehnt Rhône-Flussreise münden, wenn auch nur ab Avignon bis zum Startpunkt Lyon, und die Gäste freuen sich auf einen phantastischen Abschluss der Reise. Rund 250 Flusskilometer wird die MS Maribelle zurücklegen, um Lyon zu erreichen. Die zahlreichen Schleusen entlassen gewaltige Wassermassen in die Rhône. Burgruinen und zahlreiche Brücken säumen die nordwärts gehende Flussstrecke. Die Uferseiten sind mit Schwemmholz belegt. Die Gäste trotzen dick verhüllt dem starken Wind und bedauern außerordentlich, dass seitens der Reiseleitung keinerlei Informationen über den Bordlautsprecher verbreitet werden und die Gäste mit landschaftlichen Zuordnungen auf sich allein gestellt sind. Mit einer Tombola wird der 22. Mai 2013 abgeschlossen.

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Auch der vorletzte Reisetag beginnt mit einer Beeinträchtigung. Wegen der gewaltigen Gegenströmung wird sich die Ankunft der MS Maribelle in Lyon um Stunden verschieben. Noch vor dem Mittagessen werden die Gäste in der Lounge über die Abreisemodalitäten informiert, aber um 14.45 Uhr beginnt für 43 Teilnehmer die Stadtrundfahrt Lyon. Die örtliche Stadtführerin trifft alle Erwartungen der Gäste. Moderat stellt sie die drittgrößte Stadt Frankreichs vor, überprüft immer wieder die Gruppe auf Vollständigkeit, stellt sich beim Erkundungsgang auf das Alter der Reisegruppe ein und unternimmt nach der Kurzbesichtigung der weithin sichtbaren Kirche Notre-Dame de Fourvière verschiedene verwirrende Traboules – in Lyon gibt ca. 400 – durch die Hausdurchgänge von einer Gasse zur anderen. Besonderes Anliegen der Stadtführerin ist es auch, den Gästen aus Deutschland den Flair von Vieux Lyon nahezubringen, den Gästen ein ausgewogenes Maß an Informationen zu vermitteln und bei einer abschließenden Stadtrundfahrt den Spuren der Zeit zu begegnen

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Ende gut, alles gut! Mit der einzigen Tages-Flussreisen-Strecke von Avignon nach Lyon, der bezaubernden Stadtrundfahrt, dem abschließenden Abschiedscocktail und dem Gala-Abschiedsessen findet die einwöchige Rhône-“Flussreise“ einen besänftigenden Abschluss. Diese als Kreuzfahrt geplante Reise wird den Gästen noch lange in Erinnerung bleiben, und die erlebten Pannen bleiben auf der acht- bzw. zwölfstündigen Busheimreise nach Mannheim bzw. Köln weiterhin ein Gesprächsthema.

Ende des Jahres geht es mit der preisgekrönten SeaDream II des SeaDream Yacht Clubs auf Reisen nach Asien. Auf den zwei 13-tägigen Routen werden die exotischen Ziele Myanmar (Burma), Malaysia, Singapur und Thailand von der lässig-eleganten Megayacht angesteuert. Am 25. November geht die Tour „Mystic Malaysia & Myanmar“ ab Singapur mit Reiseziel Phuket in Thailand los. Am 8. Dezember beginnt die zweite Reise „Mystic Myanmar & Malaysia“ ab Phuket mit dem Ziel Singapur. Ein Highlight der beiden Routen ist der zweitägige Ausflug mit erfahrenen Führern nach Yangon, der größten Metropole in Myanmar.
 
Myanmar, Zieldestination weit gereister Abenteurer, ist bekannt für seine buddhistische Kultur und den einzigartigen Bauwerken, wie die Shwedagon Pagode. Anlaufhäfen in Myanmar sind Yangon, Kyun Philar und die Pila Kyun Insel im Mergui Archipel. SeaDream II fährt weiterhin Pulau Pangkor und Pulau Langkawi in Malaysia; Ko Phi Phi, Patong Beach, Phuket, die Similian Inseln, Ko Racha Yai und Ko Lanta Yai in Thailand sowie den Stadtstaat Singapur an.
 
 
Einige Höhepunkte auf den beiden SeaDream-Routen:
 
  • Yangon, Myanmar – Besuch der Shwedagon Pagode, dem Wahrzeichen des Landes, Ausflug optional nach Bagan in ein magisches Tal mit 2000 Pagoden und Tempeln
  • Mergui Archipel + Inseln – unberührte Gewässer und Natur sowie die Begegnung mit den nomadischen Moken, der weltweit letzten Seezigeuner
  • Ko Lanta Yai/Ko Rang Yai Islands, Thailand – ein Gourmet Beach Barbeque mit SeaDreams Champagne and Caviar Splash™ an weißen Sandstränden und kristallklarem Wasser
  • Similian Inseln, Thailand – in einem der weltweit schönsten Riffe unter Mantarochen und Walhaien in der Andaman See tauchen oder im Similan Islands National Park schnorcheln
  • Langkawi, Malaysia – Mangrovenwälder beim Bootsausflug, majestätische Adler beim Fischfang, außergewöhnliche Felsformationen und Fledermaushöhlen entdecken
  • Blue Canyon Country Club, Thailand – einer der renommiertesten Golfplätze in Asien in wunderschöner landschaftlicher Kulisse
 
Quelle: SeaDream Yacht Club Hasselkus PR v. 28.05.2013