Flusskreuzfahrten: Entscheidung ist keine Altersfrage

Nahezu eine halbe Million Deutsche haben sich im vergangetnen Jahr für eine Flussreise entschieden., wenn auch der Anteil der Flussreisen-Fans wesentlich höher liegt als der der jüngeren Generation. Entscheidend ist die Bewerung: Die Faszination für Flüsse teilen alle Generationen, und die Reedereien und Anbieter geben sich alle Mühe, die ganz besonderen Erwartungen der Gäste zu erüllen. Und so stellen sich die verscheidenen Reedereien darauf ein, sich für alle Generationen im Flussreisen-Markt aufzustellen. Die Flüsse, auf die es die deutschen Flussreisenden besodners zieht, sind neben der Donau und dem Rhein auch die Mosel, der Main, die Elbe aber auch die französischen Flüsse Loire und Rhône. Nicht wegdiskutieren lässt sich aber auch dei Tatsache, dass eine Flussreise die Gäste im fortgeschrittenen Alter mehr anspricht als jüngere.

Damit sich aber auch Eltern mit ihren Kids an Bord eines Flussreiseschiffes wohl fühlen, bieten verschiedene Reedereien besonders während der Sommerferien die Flussreisen als Familienreisen an mitz einem abwechslungsreichen Programm, damit auch die Kids ihr Flussreise-Erlebnis haben und genießen können. Doch es wird auch noch weiterhin große Mühe bedeuten, das verstaubte Image aufzubrechen und auch jüngere Gäste an das Flussschiff zu binden. Sicher ist aber: Flussreisen werden in Zukunft nicht ein Seniorenprodukt bleiben, auch auf diesem Sektor wird die Jugend die Vorteile einer Flussreise erkennen und künftighin bei der Urlaubsplanung berücksichtigen. Doch die Reedereien müssen eine altersgerechte Betreuung und auch abwechslungsreiche Programme anbieten.

Autor: Peter

alter Seebär und Kreuzfahrer

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