Wer fremde Länder und Leute erkunden, Begegnungen mit kulturellen Sehenswürdigkeiten erleben und jeden Moment seines Urlaubs genießen möchte, liegt mit der Entscheidung KREUZFAHRT auf alle Fälle richtig.Ohne ständiges Kofferpacken bringt ihn das schwimmende Hotel zu ganz verschiedenen Destinationen, nachts wird gefahren, tagsüber erkunden die Gäste die Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten der angesteuerten Ziele. Wer Ruhe und Entspannung einerseits, niveauvolle Unterhaltung ohne „Menschenaufläufe“ genießen möchte, entscheidet sich am besten für eine Kreuzfahrt außerhalb der Ferienzeiten.
Wenn die Schulen wieder ihren Betrieb aufnehmen, können Gäste auf dem Luxusschiff „Celebrity Solstice“ beispielsweise am 8. September 2012 ab der Lagunenstadt Venedig in See stechen und das östliche Mittelmeer mit der bezaubernden griechischen Inselwelt auf der Reiseroute Venedig – Dubrovnik – Rom – Capri – Catania – Valletta – Malta – Split – Ravenna – Venedig entdecken.
Die Gäste der 315 Meter langen und 37 Meter breiten Celebrity Solstice genießen an Bord dieses Luxusschiffes ohne Kitsch, mit Liebe zum Detail, keinesfalls pompös und doch modern ausgestattet zwölf attraktive Reisetage bei exquisiten Speisen und bei ganz persönlichem Service. Nach den interessanten Landausflügen zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten der Destinationen können die Gäste sich an den Seetagen von der aufmerksamen Crew verwöhnen lassen. Jeden Moment ihres Seeurlaubs genießen und wieder entspannt und relaxt in den Alltag zurückkehren.
Die Rabattschlachten auf den Ozeanen freuen vordergründig die Kunden. Doch aufgepasst: Nicht alle Schnäppchenpreise entpuppen sich letztlich für den Kundengeldbeutel auch von großem Vorteil. Erst unter dem Strich zeigt der Kreuzfahrtpreis sein wahres Gesicht. So muss der Kunde schon darauf achten, welche Kosten von dem angebotenen Preis wirklich abgedeckt sind, damit er am Schluss keine bösen Überraschungen erlebt., unabhängig von den Zusatzkosten, die üblicherweise bei Kreuzfahrten anfallen.
Die Trinkgeldfrage bleibt stets ein heißes Eisen. Das erwartete oder sogar „geforderte“ Trinkgeld ist in der Regel nicht im Reisepreis inkludiert. Mit dem Trinkgeld soll der Kunde den Service der ihm zugeteilten Mitarbeiter an Bord – Kabinensteward, Kellner, Hilfskellner, Maître d’ Hotel – aber auch der vielen Angestellten, die im Hintergrund dafür sorgen, entlohnen. Die verschiedenen Reedereien geben daher jeweils für das betreffende Kreuzfahrtschiff eine entsprechende „Empfehlung“ aus.
Nicht nur MSC Kreuzfahrten, auch NCLO, Celebrity Cruises, Azamara Cruises, belasten das Bordkonto des Kreuzfahrer automatisch mit einem täglichen Service-Entgelt gemäß der Reiseroute und der Anzahl der Kreuzfahrttage. Abgeraten wird von einer Trinkgeldzahlung an einzelne Mitarbeiter. Bei Unzufriedenheit soll sich der Gast an den Guest Relations Manager wenden. Der feste Betrag für das Service-Entgelt liegt durchaus im zweistelligen Euro-Bereich. Doch jede Reederei gibt andere Empfehlungen aus.
Andere Reedereien lassen am letzten Abend vor Kreuzfahrtende Briefumschläge in den Kabinen verteilen und geben in den Bordnachrichten die erwarteten Trinkgeld-Beträge bekannt. An der Rezeption können die Gäste dann diese Briefumschläge einlegen. Welcher Betrag sich in dem jeweiligen Umschlag befindet, ob sich die Gäste an die Empfehlungen halten oder ob Gäste überhaupt einen Umschlag abgeben, kann nicht „kontrolliert“ oder erfasst werden. Mancher Gast meidet sogar – leider – die letzten Tage sein Restaurant und bedient sich am Buffet und entgeht somit seiner „Verpflichtung“, ein persönliches Trinkgeld zu geben.
Letztendlich ist die Trinkgeldfrage eine persönliche Ermessensfrage. Bevor Gäste allerdings gänzlich ein Trinkgeld für besonders guten Service „verweigern“, sollten sie ihre Bedenken und Klagen direkt an Bord kundtun, damit berechtigte Mängel auch beseitigt werden können. Die Einstellung, dass der Kunde nicht für die Bezahlung der Crewmitglieder zuständig ist, sondern die jeweilige Reederei sich nicht aus der Verantwortung für alle Crewmitglieder heraushalten kann, bleibt nach wie vor bestehen. Letztlich kann man aber auch keinem Gast verwehren, sich mit seinem Trinkgeld ganz persönlich bei Servicemitgliedern zu bedanken.
Wer eine Kreuzfahrt bucht, beschäftigt sich auf alle Fälle mit den möglichen Zusatzkosten vor der Reise und auch an Bord. Die allermeisten Bordeinrichtungen kann der Gast an Bord ohne zusätzliche Kosten nutzen. Zusätzliche Kosten fallen aber an für Getränke, Ausflüge, persönliche Ausgaben – Telefonate, Internetnutzung, Einkäufe, kosmetische oder medizinische Behandlungen, Wäscherei, Glücksspieleinsätze – und auch für Trinkgelder an. Die erwarteten „Mehrausgaben“ – auch möglicherweise für An-und Abreise, Steuern, Versicherungen, Parkgebühren bei eigener Anfahrt … – muss der Gast zum gebuchten Angebotspreis addieren und weiß dann letztendlich, was er für die Kreuzfahrt insgesamt bezahlen musste.
Zur Vereinfachung der Bezahlung aller Zusatzleistungen an Bord hinterlegt der Gast auf dem Kreuzfahrtschiff seine Kreditkartennummer und erhält dann eine persönliche Bordkreditkarte, die während der Kreuzfahrt als persönliche Ausweiskarte und auch als Kabinenschlüssel. Auf dieses Bordkonto kann der Gast alle zusätzlichen Ausgaben setzen lassen und benötigt dann an Bord keinerlei Bargeld mehr. Am Vorabend der Abreise erhält der Gast eine vollständige detaillierte Abrechnung, damit er alle Einzelbelege kontrollieren kann, und er begleicht seine Gesamtrechnung am Abreisetag die in bar oder per Kreditkarte.
Seit jeher besitzen Flüsse eine magische Anziehungskraft. Die 12-tägigen Flussreisen mit der 129 Meter langen und fast 17 Meter breiten MS Lomonosov bieten den Gästen die Kostbarkeiten der Anrainerorte sowie die begleitenden romantischen Flusslandschaften. Wer die Ukraine komfortabel mit dem Viking Flussschiff erkundet, genießt gleichzeitig eine erholsame Flussreise ab Kiew auf dem Dnjepr und eine Seereise auf dem Schwarzen Meer zum traditionellen Kur- und Badeort Jalta und zur immergrünen Kulturrmetropole Odessa.
Sanftes Dahingleiten, grandiose Aussichten, fantastische Perspektiven, blaues Wasser und frische Luft als ständige Begleiter. Viking Flusskreuzfahrten kultiviert das imposante Flusserlebnis Erlebnis zur Perfektion.
Diese Osteuropa Spezial – Reisen bietet der Veranstalter für 25.05.12, 08.07.12, 30.07.12, 21.08.12 und 12.09.12 an. Die maximal 196 Gäste werden in den 112 Außenkabinen untergebracht und genießen Komfort und Service weit über Landesstandard. Im Reisepreis inkludiert sind:
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11 Übernachtungen in der gebuchten Außenkabine
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Vollpension mit Frühstücksbuffet sowie mehrgängigen Mittags- und Abendmenüs (jeweils Menüwahl), Kaffee und Kuchen
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Kapitänsempfang und -dinner
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kostenloser Kaffee und Tee
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Mineralwasser auf der Kabine
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tägliche Bordunterhaltung: u. a. ukrainische Teestunde, Wodka-Verkostung (gegen Gebühr), Kochvorführung einer ukrainischen Spezialität, musikalische Bordunterhaltung, div. Vorträge zu Land und Leuten
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erfahrene, deutschsprachige Reiseleitung und Gästebetreuung
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hochwertiger Reiseführer
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alle Hafen-, Schleusen-, Ein- und Ausschiffungsgebühren
Gewöhnlich planen Gäste ihren Urlaub lange Zeit voraus. Aber es gibt aber auch flexible kurzentschlossene Gäste, für die die Schiffe und die Kabinennummer nicht ausschlaggebend sind. Vornehmlich an dies Klientel wendet sich das Rostocker Unternehmen mit seinen vielfältigen A-ROSA SMART- und SPONTAN-Angeboten, die es für ausgewählte Termine und Routen, so beispielsweise auf Rhein und Mosel, zu tagesaktuellen Preisen gibt.
Beispielroute
Köln, Ijsselmeer, Hoorn, Amsterdam, Rotterdam, Holländisches Delta, Gent, Westerschelde, Antwerpen, Nijmegen, Köln
Reisetermine
26.05., 02.06., 09.06, 17.06., 23.06., 30.06.2012 …
Auf der Rhein-Nordroute genießen die Gäste die spektakuläre Rheinlandschaften und die attraktiven Rheinmetropolen, besuchen das Ijsselmeer, beobachten einen Diamantenhändler bei der Arbeit, genießen die malerische Tulpenblütedie, die Loreley-Passage und das UNESCO-Welterbe Mittelrheintal. Abwechslung pur bieten auch die Süd-Routen nach Straßburg und Basel.
Bis Anfang November 2012 bringt das 110 Meter lange und 11,4 Meter breite Komfortklasse-Schiff MS Bellissima bis zu 134 Gästen auf insgesamt 40 siebentägigen Flussreisen ab/bis Venedig zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten entlang der Ufer des Po. Der Stuttgarter Flussreisen-Veranstalter Nicko Tours freut sich auf die Gäste, die in 13m² großen Kabinen Platz finden.
Diese ganz besondere Flussreise durch die faszinierende Lagunenstadt Venedig, auf dem italienischen Po vorbei an den herrlichen Landschaften Oberitaliens zählt zu den schönsten Flussreisen überhaupt. Mit dem neuen Fahrziel, das noch selten befahren wird, verspricht sich NICKO TOURS eine weitere Anerkennung als größter Spezialist für Flussreisen in Europa. Kulturhistorische Highlights erwarten die Gäste bei Ausflügen zu den Sehenswürdigkeiten und Städten wie Verona, Padua und Ferrara und auf die Inseln Murano und Burano.
Am 9. Mai ist es wieder so weit. Ab 10.00 Uhr bietet die Reederei AIDA Cruises besonders günstige Seereisen für Gäste an, die überraschungsfreudig und flexibel sind. Die JUST AIDA FIRST Minute-Fans wissen schon: Der äußerst günstige Startpreis für Kreuzfahrten im Sommer 2012 mit der AIDAdiva, AIDAvita,AIDAsol, AIDAblu und AIDAaura steigt im Laufe dieser Angebots-Aktion, die lediglich für Buchung bis 16. Mai 2012 gilt und Kreuzfahrten ins Mittelmeer, zur Ostsee und ins Schwarze Meer beinhaltet.
Kreuzfahrten mit der MS Deutschland sind stets etwas ganz Besonderes. Das Grand Hotel auf See erkundet auf attraktiven Kreuzfahrten die ganze Welt und präsentiert sich für die maximal 520 Gäste als weltweit einziges Kreuzfahrtschiff unter deutscher Flagge stets als Traumschiff, nicht nur in der gleichnamigen TV-Serie. Die MS Deutschland ist auch 2012 in aller Welt zu Hause, am liebsten aber in Deutschland. 2013 wird für das Luxus-Kreuzfahrtschiff zum Deutschland-Jahr. Insgesamt 28 Häfen läuft die MS Deutschland 2013 an und verdoppelt damit die bisherigen jährlichen Anlandungen in Deutschlands Häfen.
Die MS Deutschland ist weiterhin bei ihren Gästen beliebt und stützt sich auf eine Stammkundenquote von 75 Prozent. Für Neukunden bietet die MS Deutschland Schnupper- und Kurzkreuzfahrten an. Wer mehr Zeit aufbringen kann und über das finanzielle Hinterland verfügt, darf sich auf die 95-tägige Afrika-Safari rund um Südafrika in der Zeit vom 22. Oktober 2012 bis zum 24. Januar 2013 von Lissabon nach Dubai freuen, die auch in Teiletappen buchbar ist.
Rabattschlachten auf den Ozeanen sind längst keine Utopie mehr. Längst sind auch 300 Euro für eine Woche Mittelmeer-Kreuzfahrt keine Seltenheit mehr. Mit Sonderangeboten werden Gäste angelockt, um die immer größer werdenden Ozeanriesen mit Gästen zu füllen, was angesichts des rasanten Flottenwachstums nicht mehr verwunderlich ist. Bei sinkendem Preisniveau steigen aber auch die Erwartungen an die Kunden, bei Trinkgeldern sich großzügiger zu zeigen.
Jahrjährlich stößt ein gutes Dutzend neuer Kreuzfahrtschiffe zu den bereits nahezu 500 Kreuzfahrtschiffen, die bereits auf allen Weltmeeren unterwegs sind. Kreuzfahrten sind nicht mehr einem elitären Klientel vorbehalten, sie sind eine Massenbewegung geworden. Die Kreuzfahrtschiffe haben längst die 300-Meter-Marke bei der Länge und die 6000-Marke bei der Passagierkapazität geknackt, und die neuen gigantischen Liner warten mit innovativen Superlativen auf. Riesige Wildwasserbahnen, steile Kletterwände, eigene Brauereien auf hoher See, echter Rasen mit echtem Baumbestand, gigantische Höhen der Kabineneinheiten, Entertainment in Las Vegas-Qualität, spezielle Shows, Musik-Weltstars, … Luxus, Luxus, Luxus. Die verschiedenen Reedereien investieren ganz gewaltige Millionenbeträge, um ihre Kreuzfahrtschiffe als eigentliche Destination auszubauen, die den Gast zum erweiterten Konsum verführen, und dieses Kalkül geht auf.
Längst ist bei diversen Reedereien das Kreuzfahrtschiff die eigentliche Destination. Der Gast hat alle Mühe, sich während seines Aufenthalts auf dem schwimmenden Urlaubsdomizil zurechtzufinden, die wie eine Perlenkette aufgereihten Boutiquen zu besuchen, die riesigen und vielfältigsten Spa-Angebote zu nutzen. Wozu dann noch Landgänge, wenn alles an Bord dafür getan wird, dass der Kunde an Bord konsumiert, nicht nur in den Wellness-Abteilungen, Boutiquen und Spezialitäten-Restaurants.
Bislang war es der Kunde gewohnt, dass immer wieder die Discounter Produkte verramschen, Preise purzeln lassen, Preissenkungen bisweilen aber durch Mogelpackungen kaschieren, die Haushaltungen wöchentlich mit unendlich vielen Werbeprospekten überhäufen und die Kunden mit ständigen Kampfpreisen in die Geschäfte locken. Auch diese Masche zieht immer noch. Bereits vor Eröffnung bilden sich vor Discountern lange Schlangen, wenn wieder – und dies geschieht mittlerweile mindestens zweimal pro Woche – die ausgewiesenen Sonderangebote die Massen anziehen.
Im Wettbewerb um die Kreuzfahrtkunden muss ebenfalls durch „innovative“ Maßnahmen gepunktet werden. Der absurde Wahnsinn geht weiter, auch das Costa Concordia – Drama tut dem maritimen Geschäft keinen Abbruch. Da können sich die Traditionalisten noch so sehr aufregen, dass der ursprüngliche Sinn einer Seereise in hohem Maße längst passee ist, dass das oberflächliche Remmidemmi mehr gefragt ist als die romantische Kulisse einer Seereise. Eine maritime Partymeile verdrängt immer stärker die Neugierde auf Leute, Kultur und Land, und gebucht wird, wenn der Preis stimmt. Dem Gast ist es völlig egal, wenn er mit dem Buchungspreis lediglich einen kleinen Teil der anfallenden Kosten der Reedereien abdecken kann. Kostbarer Lebensraum? Schutz der Umwelt? Ausbeutung von Crewmitgliedern? Konsumenten vergessen rasch, Hauptsache: Der Preis stimmt!
Aber trotz aller finanziellen und gesellschaftlichen Ausuferungen bieten diverse Reedereien immer noch Kreuzfahrten als Inbegriff des Luxus an. Da locken die Reedereien auch nicht mit Dumpingpreisen. Luxus hat seinen Preis, und der wird auch gerne bezahlt.
Bislang herrschte die generelle Meinung vor, dass Flussreisen aus vielerlei Hinsicht kaum für Kids geeignet waren. Das Rostocker Unternehmen straft all diese voreiligen Schlüsse Lügen. Die neuen A-ROSA Familienreisen zu Ferienterminen bieten den perfekten Urlaub für Eltern oder Großeltern mit Kindern. Die Rostocker haben die Marktlücke entdeckt und bieten nunmehr Familienreisen während der Ferien einen entspannten gemeinsamen Urlaub an. Während die Erwachsenen die Angebote und Einrichtungen an Bord genießen oder auf einem Landgang die Umgebung erkunden, , können sich die jüngsten Familienmitglieder bei Schiffsführung, Pasta-Party, Piratentag, Bastelstunde, Kinderdisco oder Kinder-Show richtig austoben und werden stets von professionell geschulten Mitarbeitern begleitet und betreut.
A-ROSA Familienreisen 2012
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Rhein Kurs Metropolen Nord am 29.07.2012 (Sommerferien)
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Rhein Kurs Nord am 13.10.2012 (Herbstferien)
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Donau Höhepunkte am 04.08.2012 (Sommerferien)
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Donau Weihnachten am 23.12.2013 (Weihnachtsferien)
A-ROSA Familienvorteil für Kinder 2-15 Jahre
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Kinder mit zwei Erwachsenen in der 3-Bett Kabine Kategorie S/A: frei
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Ein Kind mit einem Erwachsenen in einer Doppelkabine: 50% Ermäßigung
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Ein Kind in einer separaten Kabine: 25% Ermäßigung (kein Einzelkabinenzuschlag)
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Zwei Kinder in einer separaten Kabine: 50% Ermäßigung
Seit dem Costa-Concordia-Unglück wurde die Diskussion um die Sicherheit von Kreuzfahrtschiffen erneut entfacht. Jeder Kreuzfahrer hat entweder schon selbst erlebt, wie lässig manche international vorgeschriebene Seenotrettungsübung (SNRÜ)gehandelt durchgeführt wurde, wie manche der Passagiere in merkwürdigem Outfit zur Sammelstelle kommen, lieber Fotos schießen als auf die äußerst lebens- wichtigen Erklärungen der Crewmitglieder zu hören.
Das Unglück der Costa Concordia hat in vielerlei Hinsicht zu einer Änderung von Einstellungen zu dieser SNRÜ geführt. Alle Kreuzfahrer – muss man nunmehr ernsthaft annehmen – sind sich der Bedeutung der Erklärungen bewusst, wie die Evakuierung im Detail vonstattengehen soll und wie sich jeder Passagier verhalten muss. Damit ist zwar noch lange nicht garantiert, dass eine Rettungsaktion im Notfall auch tatsächlich reibungslos verläuft. Nach wie vor stellt der Mensch einen erheblichen Unsicherheitsfaktor dar.
Die Reedereien zeigen ebenfalls positive Reaktionen und messen nunmehr den Sicherheitsbestimmungen eine größere Bedeutung zu. Künftighin führen die verschiedenen Reedereien die international vorgeschriebene SNRÜ noch vor Verlassen des Hafens durch.
Jeder Kreuzfahrer muss wissen, dass das internationale Übereinkommen zum Schutz der Passagiere und der Crewmitglieder verbindlich regelt, was Reedereien in Bezug auf Sicherheit an Bord unternehmen müssen. Die gesetzlichen Auflagen und das Sicherheitstraining der Crew werden in regelmäßigen Abständen von externen, unabhängigen Gutachtern überprüft, so beispielsweise die gesamten Prozesse wie Evakuierung, Feuer und medizinische Notfälle.
Längst wurden aber auch Befürchtungen laut, dass von der zunehmenden Größe der Kreuzfahrtschiffe auch eine größere Gefahr ausginge, die Tausenden von Passagieren bei einem Unfall nicht mehr kontrolliert werden könne und die neuen Ozeanriesen mit ihrer extremen Höhe leichter umkippen könnten.
Für jedes Kreuzfahrtschiff gelten auf alle Fälle die gleichen Sicherheitsbestimmungen. Proportional zur Anzahl der Passagiere steigt auch die Zahl der Rettungsboote, Fluchtwege und Treppenhäuser. Auf alle Fälle gibt es auf den Kreuzfahrtschiffen immer mehr Rettungsplätze als Passagiere. Die großen Megaliner erweisen sich durch ihr erhöhtes Platzangebot sogar als Vorteil. In den Kabinen findet jeder Gast seine persönliche Rettungsweste. Da im Notfall aber Gäste nicht mehr in ihre Kabine zurückkehren oder wegen der gegenläufigen Menschenströme auch nicht mehr können, werden an den Sammelstellen genügend Rettungswesten gelagert,k um alle Personen damit ausstatten zu können.
Die großen Kreuzfahrtschiffe sind zunächst einmal die allerbeste Rettungsstation. Kein Passagier muss befürchten, dass hohe Wellen – auch keine Monsterwelle – beispielsweise ein solches Kreuzfahrtschiff mit stabiler und ausgewogener Bauweise umkippen lassen. Nähere Details, z.B. zum Schiffsbau, findet der Leser u.a. in der freien Enzyklopädie WIKIPEDIA.
