Herausforderung an den Catering-Servic

 

Am Ende einer Kreuzfahrt lassen auch die Zahlen aufhorchen, die belegen, welche kulinarischen Herausforderungen ein Kreuzfahrtschiff zu meistern hatte. Nicht allen die zurückgelegten Seemeilen lassen aufhorchen, es sind vor allem aber auch die riesige Mengen an Lebensmittel und Getränken, die auf einer Reise gebraucht wurden.

Als die Delphin Voyager anfangs Mai von ihrer 150-tägigen Kreuzfahrt um die halbe Welt zurückehrte, wurden den Gästen auch der gesamte Verzehr nebst Verbrauchsgütern für die 590 Gäste und 250 Besatzungsmitglieder aufgezeigt, was bisweilen ungläu-biges Staunen auslöste:

  • Mangos               13,5 Tonnen
  • Kartoffeln            41,0 Tonnen
  • Joghurt               41 500 Becher
  • Milch                   27 500 Liter
  • Eier                     156 000 Stück
  • Fassbier              26 700 Liter
  • Wein                   11 860 Flachen
  • Sekt                    15 200 Flaschen
  • Mehl                    17,6 Tonnen für die Bäckerei
  • Servietten           1 535 000 Stück
  • Toilettenpapier    95 400 Rollen

Die Grundnahungsmittel wurden von Deutschland generic acomplia rimonabant aus in die verschiedenen Häfen angeliefert. Das frische Obst und landestypische Speisen wurden jeweils in den verschiedenen Destinationen entlang der Reiseroute gekauft.

Einblick in die Welt der Kosaken

 

Alljährlich entdecken vornehmlich die deutschen Gäste ihre engere Heimat und begeben sich auf Flusskreuzfahrtschiffe, um auf dem Rhein, dem Main, der Mosel einen erholsamen Urlaub zu verbringen. Aber auch die Donau erschließt ihren Besuchern eine fremde, doch bald auch vertraute Landschaft und besondere Sehenswürdigkeiten in den angrenzenden Städten und Metropolen. Aber auch außereuropäische Flüsse erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, und so zieht es in jedem Jahr Tausende Besucher nach Ägypten, um eine Kreuzfahrt auf Afrikas längstem Fluss zu erleben. Aber auch der asiatische Raum hat einen ständig wachsenden acomplia buy in usa Besucherstrom auf den Flüssen zu verzeichnen, voran der chinesische Jangtse. Aber auch Vietnam, Kambodscha und auch Indien laden zu Entdeckungs- und Abenteuerreisen auf den heimischen Flüssen ein.

In den letzten Jahren sind die russischen Ströme in das Blickfeld der Flusstouristen geraten. Gut bekannt und auch frequentiert sind die Klassiker auf der Wolga zwischen Moskau und St. Petersburg und umgekehrt. Seit einigen Jahren hat sich auch der Dnjepr-Klassiker etabliert. Flussaufwärts dauert diese Flusskreuzfahrt von Kiew nach Odessa  elf Tage, flussabwärts zwölf Tage. Das Besondere dieser Flusskreuzfahrt ist, dass diese Fahrten durch einige weitgehend unerkundete Ländern führt, deren Kultur und Geschichte es zu entdecken gilt.

Über 2200 Kilometer fließt der Dnjepr  von seiner Quelle in den russischen Waidahöhen westlich von Moskau bis ins Schwarze Meer. Doch bereits vor hundert Jahren haben die Ukrainer die Lebensader ihres Landes durch Stauseen nutzbar gemacht und damit aber auch die ursprüngliche Flusslandschaft wesentlich verändert.  Eine Flusskreuzfahrt auf dem Dnjepr ist eine Reise auf einem Fluss-Meer. Bisweilen reiht sich Stausee an Stausee, und die Flusskreuzfahrt gleicht eher einer Seereise. Doch einige Teilstrecken blieben in ihrer Ursprünglichkeit erhalten. Dort, wo der Strom noch in seinem alten bett fließt, passiert der Flusskreuzer schilfbestandene Ufer mit Laubwäldern, Terrassen, Sandstränden und malerischen Inselchen. Und hier lohnt auch der Besuch der Besuch des Kosakenmuseums auf der Insel Chortiza. An die vergangene wechselvolle Zeit der Kosaken sollen dann bei Vorführungen die Reiterspiele erinnern, wenn die Nachfahren der Kosaken in Pluderhosen und Stiefeln wie die Teufel reiten und akrobatische Kunststücke vorführen. Die Romantiker unter den Gästen kommen zwar nicht immer auf ihre Kosten, doch bisweilen bieten Flusslandschaften mit kleinen Nebenflüssen und Inseln einen Einblick in eine ursprüngliche Landschaft, vorbei an Orten mit kunterbunten Häusern, Feldern und Obstplantagen.

Hauptschlagader des Nil-Tourismus

 

Die Anzahl der Anbieter, die Erholung pur auf dem Nil versprechen, ist mindestens genau so groß wie die Sehenswürdigkeiten, die sich auf der Standard-Nilstrecke Luxor – Assuan aneinander reihen. Phoenix Reisen ist sicherlich unangefochten der Spitzenreiter unter den deutschen Veranstaltern auf dem Nil und verfügt über eine zweistellige Anzahl von Schiffen im Vollcharter. Seit einem Jahr ist auch Dertour mit der Mövenpick Royal Lily auf Afrikas längstem Strom präsent. Auch Viking bietet diese Nilkreuzfahrten auf dem Nil an.  Helios Reisen gewinnt ihre Gäste nicht allein durch Kombinationsmöglichkeiten von Nil und Nasser-See.

All diese über 300 ( vielleicht auch 400, denn die „offiziellen“ Angaben über die gesamte „Nilflotte“ zeigen erhebliche Abweichungen ) Nilkreuzfahrtschiffe haben zwar ein unterschiedliches Niveau und erwecken bisweilen auch einen völlig heruntergekommenen Eindruck, doch der Service ist überzeugend bis hervorragend, und die „Parade der weltkulturellen Highlights“ erschließt sich jedem Besucher, egal ob er eine Nilkreuzfahrt im Fünf-Sterne-Komfort gebucht oder seine Ansprüche etwas abgesenkt hat.

Hat sich der Gast aufs Oberdeck begeben, so erscheint ihm die Wüste unwirklich. Kulissenartig zieht Ägypten an ihm vorbei. Der Blick auf die Zeugnisse ganz unterschiedlicher Weltkulturen wird ständig mit der Gegenwart konfrontiert, wenn sich dem Passagier die Möglichkeit und Gelegenheit bietet – und dies geschieht ständig -, am Alltagsleben der Anwohner teilzuhaben. phentermine with acomplia Und gerade diese beschaulichen Momente, wenn die nachfahren der Pharaonen am Ufer ihre Wäsche waschen, die Tiere zum Tränken an den Strom treiben, die vielen kleinen Fischerboote ums tägliche Überleben kämpfen, Eltern mit ihren Kids die Schilfernte einbringen oder die angrenzenden Felder bestellen, ergänzen die Nilkreuzfahrt, die Erholung und Studium zugleich bedeutet.

Und bald der moderne Nilreisende fest, dass er bestens beraten war, ausreichend Filmmaterial mitzunehmen und Memory-Sticks mit großer Speicherkapazität dabei zu haben. Schon vom Starpunkt Luxor aus, erhält die eigene „Mediathek“ eine Basis an Bilddokumenten, und auf der Fahrt nach Assuan laden die besonderen Highlights wie die koptischen Klöster von Esna, der Horus-Tempel von Edfu, der Doppeltempel von Kom Ombo, um nur einige zu nennen, zur hundertfachen Erweiterung ein.

Da ist der Fotograf gut beraten, jeden Abend seine Aufnahmen zu kontrollieren und eine strenge Auswahl zu treffen. Die Daheimgebliebenen werden es ihm danken, wenn er lediglich mit besten Aufnahme seinen Reisebericht ergänz und untermalt.

Und eine weitere Erfahrung geben die versierten Nilbesucher gerne weiter. Recht schnell kann der Besucher dem orientalischen Einkaufsstress erliegen, egal ob ein männlicher oder weiblicher (am besten aber niemals allein) Gast die Souvenirviertel durchstreift. Gerade bei den Eingangs- und Ausgangsbereichen der Sehenswürdigkeiten stürzt sich eine Vielzahl ausgebuffter Händler auf die Touristen, aufdringlich in Gesten, Worten und durchaus auch mit Körperkontakt, kaum dem Spalier der Verkäufer gewachsen. Da gibt es aber nur eine Devise: „Nichts in die Hand nehmen. Augen zu und durch!“

Unentwegt mit einer Abzocke konfrontiert

 

Die Riesenkreuzfahrtschiffe der Superlative sind vom Kreuzfahrtmarkt nicht mehr wegzudenken. Im Gegenteil, die Neulinge übertreffen sich in der Schiffsgröße, Ausstattung, Angeboten und leider auch, wenn man sich auf Aussagen von Passagieren verlassen kann, auch auf die immensen Nebenleistungen. Der Konkurrenzkampf zwischen den Reedereien führt auch u.a. dazu, dass mit Preisermäßigungen und Niedrigpreisen um jeden Gast geworben wird. Der Kunde freut sich freilich über die vermeintlich günstigen Angebote, zunächst einmal, aber an Bord erlebt der Gast dann so manche Überraschung. Um ein Fazit vorwegzunehmen: Alle Mega-Liner können nicht über einen Kamm geschoren werden, doch einige, und dies sind anscheinend nicht wenige, beeinträchtigen das Kreuzfahrterlebnis durch die tägliche Jagd nach dem Geld der Gäste.

Die Ausstattung der „Dinosaurier der Meere“, die Räumlichkeiten, die Kabinen, die Verpflegung und auch die abendlichen Shows sind sicherlich hervorragend, doch mit der Abzocke werden die mit dem Wettbewerb gnadenlos herunter gerechneten Passagierpreise täglich ausgeglichen. Dem Gast wird ständig etwas gegen Bezahlung aufgedrängt: die Getränke beim Dinner, das Fläschchen Wasser bei den Landausflügen, der Eintritt bei den speziellen Restaurants, die überteuerten Landausflüge … Zugegeben, die Reedereien sind auf Nebeneinkünfte anscheinend angewiesen, doch ist der rahmen des belastbaren bisweilen längst überschritten, und dem Gast wird die Urlaubsfreude durch diese permanente Abzocke wesentlich beeinträchtigt.

In diesem Zusammenhang müsste auch noch ein Blick auf die Trinkgeldregelung geworfen werden.  Manche Mega-Liner belasten das Gästekonto von vornherein mit einem nicht unerheblichen Tagesbetrag für die „unsichtbaren Crewmitglieder“ in Küche, Wäsche, Maschinenraum …  Ist folgende Rechnung wirklich so falsch und liegt sie wirklich jenseits der Realität, wenn auf einer 20-tägigen Kreuzfahrt bei einer Belegung von 4000 Gästen und einer täglichen buy acomplia online no prescription Abbuchung von 10 US-Dollar sich ein Gesamtbetrag an „Trinkgeldern“ von 800 000 US-Dollar ergibt. Selbst wenn sich einige der Gäste dieser Abbuchung verweigern, kommt mindestens ein Betrag von einer halben Million zusammen. Auf 1000 Crewmitglieder verteilt, müsste jeder dann mindestens 500 US-Dollar erhalten. Andere Kreuzfahrtschiffe belasten das Gästekonto mit tägliche bis zu 15 €!  Da kommen jedoch Zweifel auf, ob sich die Crewmitglieder tatsächlich auf eine Nebeneinkunft in dieser Höhe freuen dürfen.

Ende des Überschaubaren erreicht?

Kreuzfahrtschiffe werden immer größer, imposanter, moderner und technisch versierter. Ist ein Ende des Trends in naher Zukunft erreicht oder setzt sich diese immense Entwicklung weiter fort? Längst ist die 300-Meter-Marke, was die Länge von Kreuzfahrtschiffen betrifft, überschritten, und auch die Anzahl der Kabinen und Passagiere ist erheblich angestiegen. Für den Liebhaber von Kreuzfahrten, der sich bislang auf wesentlich kleineren Ozeanriesen bewegt und sich eine Übersicht bewahrt hat, ergeben sich bisweilen Horrorvisionen, wenn er  daran denkt, sich in einer „schwimmenden Kleinstadt“ zurecht finden zu müssen. Die MSC Fantasia bringt den Kreuzfahrtfan bereits ins Grübeln, denn die Ausmaße sind gewaltig: acomplia online purchase 333 Meter lang, 1325 Crewmitglieder, ca. 4000 Passagiere. Gilt da schon der Spruch, dass sich Freunde/Bekannte, die gemeinsam auf den gleichen Mega-Liner unterwegs sind, zu Beginn die Handy-Nummer austauschen müssen, da sie sonst kaum noch Begegnungen herbeiführen können. Eine Horrorvision kommt sicherlich bestimmt dann auf, wenn alle Passagiere sich bei Ausflügen an Land begeben.

Und nun soll ein noch größerer „Dinosaurier der Weltmeere“ das Kreuzfahrtgeschäft beleben. Die neue „Oasis of the Seas“ übertrifft alle bisherigen „Rekorde“. Der neue Mega-Liner wird 360 Meter lang und nimmt maximal 6296 Gäste auf. Kann da wirklich ein Ambiente aufkommen? Wie finden sich da die Gäste  –  da muss man doch Kreuzfahrtneulinge bedauern – auf den vielen Decks, Treppenhäusern, Lifte  und Gängen zurecht? Da muss schon Küche, Keller und Service stimmen, wenn der Gast nicht völlig enttäuscht nach Hause zurückkehrt.

Greenpeace bestellt neues Flaggschiff

 

Sowohl die Liebhaber von Kreuzfahrten als auch die Kreuzfahrten-Anbieter sind über die Ankündigung von Greenpeace erfreut, dass diese Organisation zu   ihrem 40. Geburtstag im Jahre 2011 einen neuen Hochseesegler mit Namen Rainbow Warrior II in Antrag gegeben hat. Der 58 m rimonabant purchase lange Zweimaster mit einem Helikopter-Landedeck wird mit der derzeit umweltfreundlichsten Technik ausgestattet werden. Insgesamt wird die Rainbow Warrior II 1290 m² Segel setzen und eine Geschwindigkeit von bis zu 15 kn erreichen können. Bei schlechten Wetterbedingungen werden die mit schwefelarmem Dieselkraftstoff betriebenen verbrauchs- und emissionsarme Dieselmotoren für den Vortrieb sorgen. Zu den weiteren umweltfreundlichen Elementen gehört auch ein zentrales Einfüllsystem für Öl und Brennstoffe, welches bei Befüllen ein Verschmutzen vermeidet.

Exklusive Geburtstagsgeschenke bei PhoenixReisen

 

Die Möglichkeiten, seinen Geburtstag zu feiern sind vielfältig – eine banale Weisheit. Doch wer aufmerksam das neue PHOENIX-Journal liest, wird sich dazu entscheiden können, seinen zumindest „runden“ Geburtstag in den Monaten August, September und Oktober 2009 auf der MS „Gloria“ –Donausymphonie oder auf der MS „Viktoria“ – Donau im ¾ Takt“ zu feiern, zumal der Bonner Anbieter für die Geburtstagskinder exklusive Geburtstagsgeschenke anbietet:

400,00 €    wenn der Gast im Reisemonat Geburtstag feiert

500,00 €   wenn der Gast 2009 einen runden Geburtstag (20, 30, 40,

                 50,  60, 70, 80, 90 Jahre) feiert

700,00 €   wenn der Gast während der Reise seinen 50. Geburtstag

                 feiert.

MS GLORIA MS VIKTORIA
28.07.-04.08.2009 08.08.-15.08.2009
04.08.-11.08.2009 15.08.-22.08.2009
26.08.-02.09.2009 22.08.-29.08.2009
acomplia rimonabant without prescription width=“187″ valign=“top“>17.09.-24.09.2009 10.10.-17.10.2009
09.10.-16.10.2009  
16.10.-23.10.2009  

Neue Kreuzfahrtschiffe nur im Format XXL

 

Die Kreuzfahrtbranche setzt auf Wachstum, nach wie vor ist sie Wachstum-Weltmeister im Tourismus. So konnten sich im Jahre 2008 die Anbieter über einen Zuwachs von 18,6 % erfreuen. Die Weltwirtschaftskrise scheint den Schiffsbau nicht erfasst zu haben.  Bis 2012 werden 40 Neulinge ihre  Jungfernreisen an, und bereits 2010 werden elf Hochseekreuzer die internationale Kreuzfahrtschiff-Flotte bereichern. Absolute Neukonstruktionen sind die Luxusliner „Oasis acomplia pill of the Seas“, „Sebourn Odessey“ und die „Silver Spirit“, bei den anderen Neubauten werden bestehende Serien bsi zu zehn baugleichen Schiffen fortgesetzt.

Eine neue Rekordmarke setzt der Größen-Weltmeister, die Oasis of the Seas“,  mit 5400 Gästebetten. Womit locken die neuen Schiffen die Gäste an? Nicht allein die Größe der „Oasis of the Seas“ besticht, nein es sind die absoluten Besonderheiten auf Kreuzfahrtschiffen: Kletterwand, Eisbahn, Royal-Promenade, Wellenreiten,  Centralpark mit 15 echten Bäumen, Karussell, spektakulärer Aquapark, bewegliche Rising Tide Bare mit einem „richtigen“ Sandtsrand.

Die in Italien gebaute „Sebourn Odessey“  ist dreimal größer als die Seabourn-Schwestern „Pide“, „Spirit“ und „Legend“ und eine absolute Neukonstruktion. Dass auf dieser Mega-Yacht 90 Prozent der Suiten über einen eigenen Balkon verfügen ist in dieser Schiffsgattung schon selbstverständlich.

Reichlich Bauaktivitäten gibt es beim Weltmarktführer Carnival, zu dem die Marken Aida, Carnival, Costa, Cunard, Holland America Line und P&O/Princess zählen. Bei allen Redereien hat sich nachwuchs angesagt. In vorderster Reihe steht der deutsche Marktführer AIDA, der bis 2012 im Jahresrhythmus je einen Neuling präsentiert.  Die italienische Reederei Costa Crociere stockt allerdings ihr Flotte am stärksten auf. In diesem Jahr starteten bereits die „Pacifica“ und die „Luminosa“ nach der Doppeltaufe, bis 2012 wird die Flotte um weitere drei Luxus-Liner erweitert und lässt die Flotte auf insgesamt 17 Einheiten anwachsen. Alle Oceanliner zeichnen sich mit Hightech vom Feinsten aus.

Schadensersatz bei Unfällen auf Kreuzfahrtschiffen

 

Eine  Passagierin, die auf einer Kreuzfahrt auf dem Weg vom Außenpool ins Treppenhaus ausgerutscht war und dabei die Hand brach, hatte den Veranstalter auf Schmerzensgeld verklagt.  Das Amtsgericht Offenbach (AZ 36 C477/07) wies allerdings die Klage der Geschädigten ab. Das Amtsgericht gab dem Veranstalter Recht, der ausreichend auf mögliche Gefahren hingewiesen hatte. An Bord eines Schiffes können niemals ausgeschlossen werden, dass der Boden rutschig sei. Der Veranstalter acomplia order online hatte ausdrücklich mit Hinweisschildern auf das nasse Deck und die Rutschgefahr hingewiesen .

Gläubigerschutz für Flusskreuzfahrtflotte

 

Am 24. Juni 2009 haben die Zwillinge Gisa und Hedda Deilmann Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens für das Geschäftsfeld „Flusskreuzfahrten“ gestellt und gleichzeitig Gläubigerschutz für die Flusskreuzfahrtflotte beantragt. Schon vor drei Jahren hat sich die Reederei Deilmann von dem Donauflusskreuzer Donauprinzessin getrennt und im Dezember letzten Jahres für Königstein und Princess de Provence mit einjähriger Rückcharter an eine Schweizer Tochtergsellshaft von nicko tours veräußert.

Die Löhne und Gehälter der von dem Verfahren betroffenen Gesellschaften sind für die nächsten Monate gesichert, und alle bestehenden Buchungen für Flusskreuzfahrten und der derzeit laufenden Kreuzfahrten werden ausgeführt.

Gründe für die unabwendbare Insolvenz sind neben der weltweiten Wirtschaftskrise das Ausbleiben der Gäste aus USA und Großbritannien  sowie der verschlechterte Wechselkurs gegenüber dem US-Dollar und dem britischen acomplia (rimonabant) online Pfund.

Der Geschäftsbereich „Hochseekreuzfahrten“ mit dem seit elf Jahren in Fahrt befindlichen Flaggschiff Deutschland ist von den Restrukturierungsmaßnahmen nicht betroffen. So ist gesichert, dass das Leistungsangebot, die Standards und die Ansprechpartner unverändert bleiben. Das Flaggschiff der Reederei Deilmann wird auch weiterhin unter deutscher Flagge fahren und auf attraktiven Routen eingesetzt.