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Allgemeines

Der Trend ist unverkennbar. Bei immer mehr Deutschen werden Flusskreuzfahrten beliebter. Nicht nur die Angebote für Hochseereisen stehen im Fokus der deutschen Urlauber, es ist die Kreuzfahrt in ruhigen Gewässern. Bevorzugt werden die Flusskreuzfahrten von der Generation 60+, denn dieses Klientel benötigt keine pausenloses Entertainment, der Weg ist das Ziel und das Ziel der Begierde sind die abwechslungsreichen Landausflüge. Die „Alten“ benötigen keine Kletterwände, keine Diskos, keine pausenlose Action. Relaxen und ein geruhsames Ausklingen des Flusstages an der Bar oder einer Lounge sind gefragt.
 
Doch die ältere Generation ist durchaus noch belastbar, so dass die verschiedenen Reedereien und Anbieter auch Aktivprogramme anbieten, beispielsweise Radtouren auf bequemen Radwegen, am besten ohne Steigungen. Als favorisierte Destinationen gelten nach wie vor Donau, Rhein, Mosel, aber auch die anderen deutschen Flüsse sind gefragt. Als Grund für ihre Entscheidung befragt, geben viele Flussfahrer die Außenkabinen – am besten mit französischem Balkon, aber wenigstens mit zu öffnenden Fenster an. Die Gäste genießen dann die Ruhe und das langsame Dahingleiten.Von Deck oder auch von der Kabine aus genießen die Gäste entspannt das „Landschaftskino“ der ganz besonderen Umgebung.
 
Deutsche Urlauber, die bei Flussreisen auf den Geschmack gekommen sind, werden auch einwöchige Flussreisen bevorzugt. Da bieten sich die Flussreisen ab/bis Passau an, und wer mehr Zeit aufbringen kann, kann mit dem Donau-Flussschiff bis zum Donaudelta fahren und unterwegs die ständig wechselnden Landschaften genießen. Begehrt sind auch die Besuche der Metropolen der angrenzenden Donauländer.
 
Gerne gebucht werden auch die Flussreisen auf der RhÔne. Der Einstiegshafen ist per modernem Reisebus leicht erreichbar, und die Anbieter organisieren diese Busanreise und holen die Gäste auf Wunsch praktisch an der Haustür ab.
 
Die Flussschiffe sind überschaubar, die Gäste finden sich leicht zurecht. Die meisten weisen eine Länge von ca. 110 Meter auf, andere sogar 135 Meter. Ein weiterer Vorteil für die deutschen Gäste ist die Bordsprache Deutsch.
 
Manche Gäste suchen sich per Internet „ihr“ Flussschiff aus. Doch bei dem vielschichtigen Angebot spielt das Reisebüro eine wichtige Rolle, und der Gast kann sein per Internet eingeholtes Wissen gezielt im Reisebüro erweitern und anstehende Fragen kompetent abklären lassen. Wichtig ist auch die Tatsache, dass der Gast bei Schwierigkeiten stets in seinem Reisebüro einen aufmerksamen und verantwortungsvollen Ansprechpartner hat. Dieses Argument sollte der Gast auch stets vor seiner Entscheidung beachten.
„Behutsamkeit und Respekt vor den Geschöpfen“ hatten ihm, dem Felix Federhahn, noch vor der Ankunft in dem weißen Kontinent die Referenten an Bord des Eisbrechers eingetrichtert. Daran wollte er sich unbedingt auch halten.
 
Nun stand er auf einer riesigen Eisfläche, stand nur da, wo er von dem Expeditionsschlauchboot abgesetzt worden war, und wusste wirklich nicht, wie er der übermächtigen Gruppe der Pinguine begegnen sollte. Er sollte ja unbedingt Abstand wahren, dieses Tiere auf keinen Fall stören und sich auch nicht hektisch bewegen. Wie denn? Kaum konnte Felix Federhahn ein paar Schritte zur Seite wagen. Überall hockten, lagen, standen oder kackten die Pinguine. Auch zur anderen Seite konnte er sich nicht bewegen, und nach vorn und hinten gab es die gleichen Probleme.
 
Kein Reiseleiter war zugegen, den er hätte um Rat fragen können. So blieb ihm nichts anderes übrig, als sich überhaupt nicht zu bewegen, schon gar nicht hektisch, blieb wie eine erstarrte Säule vor Ort – er wollte ja auch niemanden stören – und blieb auf Maximalabstand.
 
Felix Federhahn hielt sich an die Vorgabe, sich ja nicht hektisch zu bewegen und auch Abstand zu halten. Wie konnte er diese Frackträger denn stören! Allerdings hielten sich nicht alle Pinguine an den Referenten-Auftrag. Ein Prachtexemplar löste sich alsbald aus der Gruppe , scherte aus und watschelte schnurstracks auf den ungebetenen Gast zu, blieb vor ihm stehen, bewegte sondierend seinen Kopf hin und her, starrte gebannt auf das rechte Bein von Felix Federhahn und hackte zielsicher zu. Damit aber nicht genug, das Pinguinmännchen – oder war es doch ein Pinguinweibchen – zog und zerrte an seiner Hose, zog und zerrte und schlug wie wild mit den Stummelflügelchen. Endlich ließ der Antarktisbewohner unter erbärmlichem Krächzen los und verabschiedete sich mit einem weißen, stinkenden Strahl auf Felix Federhahns Hose.
 
Felix Federhahn blieb immer noch ruhig stehen, machte keine hektischen Bewegungen und vermochte auch niemanden zu stören. Der Pinguin hatte sich längst wieder zu seinesgleichen begeben und berichtete triumphierend von seiner Begegnung mit dem regungslosen Zweibeiner, der sich nicht bewegen konnte. Felix Federhahn hatte für heute genug Vorgaben eingehalten und ließ sich umgehend zum Expeditionsschiff zurückbringen, wo er sogleich die Bord-Wäscherei aufsuchte.
 
Eine Frage ließ ihn in den nächsten Stunden nicht mehr los. Warum hatte er sich für diese Expeditionsreise in die Antarktis entschlossen? Da gab es schon viele Antworten. Die grenzenlose Schönheit wollte er erleben, die Wunder mit eigenen Augen sehen, die blau schimmernden Eisberge beobachten und unvergessliche Landgänge genießen. Die erste Bilanz auf dem weißen Kontinent fiel alles andere als beglückend aus. Die Fahrt durch die Drake-Passage hatte Felix Federhahn nur mit einem Klebepflaster hinter seinem rechten Ohr einigermaßen überstanden, hatte die ersten Mahlzeiten an Bord meistens allein zu sich genommen, obwohl er sich für einen Sechsertisch hatte einteilen lassen, und vermisste die versierte Mittelsechzigerin, die auf dem Flug neben ihm gesessen und ihm ununterbrochen die Vorzüge einer solchen Antarktisreise eingeredet hatte, zumal sie – sie hatte sich übrigens als Veronika vorgestellt – bereits zum dritten Mal die gleiche Reise angetreten hatte.
 
Kaum war das Expeditionsboot am Ziel eingetroffen, herrschte äußerste Aufregung an Bord. Die Mitreisenden stürmten von links nach rechts, nach vorn und nach hinten, immer wieder lockte eine Durchsage des Kapitäns die Massen in die bevorzugte Beobachtungsecke. Mal war eine schneebedeckter Berggipfel in Sicht, dann faszinierte ein riesiger Tafeleisberg, dann tauchte ein Wal auf, und die Mitreisenden blieben ständig in Bewegung, das durften sie ja auch an Bord, nur an Land sollten sie sich kaum und schon gar nicht hektisch bewegen. Die Hektik tobten die meisten selbsternannten Entdecker an Bord aus.
 
Felix Federhahn wollte sich unbedingt an seine Flugnachbarin halten, die doch so viel über die örtlichen Begebenheiten zu berichten wusste, und er als völliger Antarktis-Neuling vom Erfahrungsgut der Veronika profitieren wollte. Doch wo war Veronika? Die Teilnehmer dieser Expeditionsreise trugen alle die gleichen Expeditionsjacken, waren mit Schals, Mützen und bisweilen sogar mit übertriebenen Gletscherbrillen zur Unkenntlichkeit vermummt, so dass Felix Federhahn mehrere Versuche starten und dieses Vermummungspotential ansprechen musste, bevor er endlich Veronika vor sich hatte und die ihn dann – wie erwartet – mit einem überschwänglichen Redefluss überfiel.
 
Veronika führte ihn dann auch schon am gleichen Nachmittag beim Bord-Kaffee in die Antarktisgesellschaft ein. Er lernte die äußerst schlanke Marie aus Korsika kennen, die eher einer Bohnenstange als einem weiblichen Modell glich, sollte sich mit der Tischnachbarin Vanessa aus dem hohen Norden unterhalten, die ihn allerdings ständig und konsequent mit einem falsettähnlichen Gepiepse überhäufte und er sich überhaupt nicht vorstellen konnte, wie er die nächsten Tage bei diesen verbalen Attacken überleben sollte. Lange wusste Felix Federhahn auch nicht, wen er am meisten bedauern sollte, Vanessa, Mari, Veronika oder doch sich selbst. So entschloss er sich, die Antwort auf diese schwerwiegende Frage zunächst zurückzustellen.
 
Da Felix Federhahn liebevoll in den Kreis dieser Damen eingeführt und auch aufgenommen worden war, konnte er sich beim nächsten Landgang auch nicht dieser Damenriege entziehen, entschloss sich aber, mehr auf die Natur zu achten, Abstand zu halten, keine hektischen Bewegungen zu machen und auch niemanden zu stören.
 
Gemeinsam mit den Drei-Mädel-Club hatte Felix Federhahn die Brutkolonie von Kaiserpinguinen betreten. Vanessa übte sich gerade wieder mit höchsten Wortfetzen, war sie doch nicht sicheren Fußes auf der Eisfläche gestrandet, sondern hatte vor lauter Gerede den sicheren Abstand von Wasser zu Eis verpasst und mit dem rechten Fuß im eiskalten Wasser gelandet. Doch sie wollte nicht aufs sichere Schiff zurück, sondern unbedingt Bekanntschaft mit dem Pinguin-Empfangskomitee machen. Das Glück klebte Vanessa allerdings an diesem Tag nicht auf den Sohlen. Während sie sich wirklich vorbildlich an die Referenten-Vorgaben hielt, sich nicht hektisch bewegte, niemanden zu stören versuchte und auch Abstand hielt, hatte sie allerdings die Rechnung ohne die gefiederten Bewohner gemacht. Kaum hatte sich Vanessa von der eiskalten Begegnung erholt, stürzte sich ein Prachtexemplar von Sturmvogel im Sturzflug auf Vanessas Kopfbedeckung, erwischte sie auch mit dem festen Schnabel, ließ sie aber nach wenigen Metern wieder plumpsen. Doch die Beute fiel nicht auf die Eisfläche, sondern landete im Wasser, was die Stimmlage der Beraubten noch höher anschwellen ließ.
 
Doch diese Attacke war nicht die einzige, die Vanessa an diesem Tag überstehen musste. Denn auch der Besuch einer Robbenkolonie stand auf dem Tagesprogramm. Die meisten Bewohner ließen sich von den Eindringlingen nicht stören, beachteten sie auch kaum, und selbst hektische Bewegungen hätten diese Fleischrollen kaum aus der Ruhe bringen können. Einen kurzen Augenblick vergaß Vanessa allerdings, was die Referenten allen Mitreisenden dringend ans Herz gelegt hatten: Abstand halten!
 
Sie näherte sich einer Robbe, die anscheinend tot neben ihren Genossen lag. Vanessa wollte sich sogar davon überzeugen, dass dieses Prachtexemplar wirklich nicht mehr lebte. Doch als Bewegung in die Robbe kam, sie fauchend auf Vanessa zu robbte und eindringlich zeigte, wer Herr des Landes war, floh Vanessa kreischend zum Landungssteg. Nach dieser Begegnung wurde es still um Vanessa, sie entschwand nach Rückkehr aufs Schiff in ihrer Kabine und kehrte erst am nächsten Tag in den Kreis der Mädel-Riege zurück.
 
Felix Federhahn beschloss, sich erst einmal am Buffet zu stärken, bevor auch er in den Kreis der mitreisenden Damen zurückkehrte, die sich bereits wieder für die nächste Expeditionsreise interessierten, ihre Adressen austauschten und auch Felix Federhahn animierten, Gleiches zu tun. Doch der Angesprochene litt plötzlich unter Gedächtnisverlust und gab Veronika, Vanessa und auch Marie die Anschrift seines betagten Freundes. Ein nochmaliges Treffen wollte er auf alle Fälle vermeiden, selbst wenn er sich zu einer Wiederholung dieser Reise entschließen sollte. Er hielt sich an die Vorgaben der Referenten, die eigentlich doch nur auf die Begegnung mit der Tierwelt gedacht waren: Abstand halten, niemanden stören!

Das Eventschiff SONNENKÖNIGIN gehört zu den größten Fahrgastschiffen auf einem europäischen Binnengewässer. Am 18. 09. 2008 taufte die Geschäftsführerin der Blumeninsel Mainau, Gräfin Bettina Bernadotte, diesen Diamanten im Bodensee. Bis zu 1000 Personen kann die Sonnenkönigin zu ganz verschiedenen Events einladen.

Eigentlich ist die Sonnenkönigin ein Schiff, aber die maritime Location kann sich in einen Konzertsaal ebenso verwandeln, wie in ein Theater, einen Festsaal, ein Tagungszentrum oder in einen Laufsteg. Die exklusive Sonnenkönigin, 69,16 Meter lang und 14,55 Meter breit, ist anders als gewohnte Schiffe, futuristisch im Design, einzigartig in der Größe, dynamisch nach vorn orientiert. Im Inneren des Ball- und Konzertsaals befindet sich ein völlig offener Raum. Die beiden Oberdecks dienen bei den Events als Galerie, auf dem Hauptdeck stehen die höhenverstellbare Tribüne und die Bühne.

Alles in allem bietet das Eventschiff unzählige Facetten, eine einzigartige Plattform für Veranstaltungen, Galas, Konzerte, Präsentationen. Modernste Licht-, Ton- und Präsentationstechnik sind auf der Sonnenkönigin Standard.

Dies sind nur einige der ganz besonderen Events:

  • White Night

Sommernacht der Königin am 21. Juli 2012 im Hafen Bregenz

mit Tanz in den Sommer, Chillout auf dem Sonnendeck, Dresscode sportlich-elegant ganz in Weiß

  • Festival Kammermusik Bodensee

17. bis 19. August 2012 in Bregenz, Rohrschach, Konstanz und Kreuzlingen; mitreißende Konzerterlebnisse auf dem „schwimmenden Konzertsaal“ mit Musikern von internationalem Renommee

  • Oktober-Fest-Party

13. Oktober 2012 im Hafen Bregenz mit Weißwurst, Brez´n und Fohrenburger Bier

Bis zu 1000 Personen bietet die Sonnenkönigin unvergessliche Ereignisse und den Gästen stets eine perfekte Performance. Als Charterschiff ist die Sonnenkönigin im Premium-Segment positioniert, setzt Maßstäbe bezüglich Qualität, Emotionen und Möglichkeiten und wirbt mit FLOATING ALL SENSES.

Jeder Kreuzfahrer erwartet auf „seiner“ Seereise ganz individuelle Erlebnisse. Doch wer sich für die „schönste Seereise der Welt“ entscheidet, der ist sicherlich nicht das ausgeklügelte Spaß- und Show-Programm, das keine Wünsche offen lässt, aus, sondern genießt die einzigartige Natur des Nordens, die Naturschauspiele und faszinierenden Metropolen, die schroffen Felsen, die schneebedeckten Berge, die tief eingeschnittenen Fjorde, die glänzenden Wasserfälle und lässt sich gerne in die norwegische Mythologie von geheimnisvollen Riesen und Trollen ein. Erlebnisse wie die Überquerung des Polarkreises, der Besuch des Nordkaps, der berühmte Geirangerfjord sind nur einige der ganz besonderen Highlights einer Kreuzfahrt zu den norwegischen Fjorden, besonders während der Sommermonate, in der Zeit der Mittsommernächte, wenn die Sonne nicht untergeht und das Lichtband über dem Wasser zum unvergesslichen Erlebnis wird.

Stets nimmt der Gast an Bord einen Logenplatz in einer grandiosen Landschaft ein. Kein Passagier kann sich dem ständig wechselnden Spektakel in einem Labyrinth aus Wasser, Felsen, Gebirgsbächen, Wasserfällen, Gletscherzungen, Wäldern und Wiesen verschließen, und zu jeder Tageszeit bietet der Norden eine kaum endende Vielfalt an ganz besonderen Eindrücken; am Morgen, wenn das diffuse Licht der nordischen Nacht allmählich schwindet und wieder einen klaren Blick auf die sich ständig ändernde Landschaft zulässt, aber auch am Abend, wenn die immer tiefer, aber nicht untergehende Sonne die Umgebung mit warmen Farbtönen verkleidet.

Auf der „schönsten Seereise der Welt“ sollte der Gast bisweilen auch das Kreuzfahrtschiff verlassen und einen Landausflug buchen, das Kreuzfahrtschiff verlassen und nach einer äußerst beeindruckenden Fahrt auf dem Landweg wieder an Bord zurückzukehren, wenn die tief stehenden Wolken die blanken Felswände auf magische Weise verschleiern und der Gast mit den Trollen wieder auf Du und Du steht. Ob es aber stimmt, dass die Wasserfälle gar keine Wasseransammlungen sind, die von hoch oben in die Fjorde stürzen, sondern die Trolle sich entleeren, damit die ungebetenen Gäste wieder rasch verschwinden und die Trolle ihr Eigenleben fristen lassen, muss jeder Gast für sich selbst entscheiden.

 
Am 27. und 28.03.2012 der WOW-Sale von Royal Caribbean statt. Das freut die Kunden, die aus einem vielfältigen Angebot ihre preisgünstige Kreuzfahrt auswählen können und je nach Reisedauer ein gestaffeltes Taschengeld erhalten, z.B.:

 
Mariner of the Seas
18 Tage
02.11.-19.11.2012
Mittelmeer bis Texas
Adventure of the Seas
8 Tage
23.06.-30.06.2012
Westl. Mittelmeer
Vision of the Seas
8 Tage
02.12.-14.12.2012
Perlen der Ostsee
Explorer of the Seas
13 Tage
02.12.-14.12.2012
Traumhafte Ostkaribik
Radiance of the Seas
19 Tage
14.11.-02.1202012
Australien&Neuseeland
Rhapsody of the Seas
22 Tage
24.09.-15.10.2012
Hawaii%Südsee
Freedom of the Seas
17 Tage
15.09.-01.10.2012
Große Karibik-Tour
Vision of the Seas
8 Tage
07.09.-14.09.2012
Norwegische Fjorde
 

Mit der Eckelmann-Gruppe, dem Spezialisten für maritimen Umweltschutz, hat TUI Cruises eine Absichtserklärung zur energieschonenden und emissionsreduzierenden Stromversorgung der TUI Cruises-Flotte während der Liegezeiten in Hamburg unterzeichnet. Durch ein neues Konzept soll ab 2013 mit dem umweltfreundlichen Flüssigerdgas (LNG) der Strom an Bord eines schwimmenden Kraftwerkes, der80 Meter langen und 11,5 Meter breiten „e-power barge“, erzeugt und nicht mehr an Bord der Kreuzfahrtschiffe selbst. Durch die Ausaschaltung des bislang in den Häfem genutzten Hilfsdiesels der Kreuzfahrtschiffe werden dann die Lärm- und Abgasemissionen bis zu 25% reduziert. Die Gasmotoren zeichnen sich durch ihren hohen Wirkungsgrad und niedrigen Verbrauch aus.

Von den Marketing-Experten der Kreuzfahrtreedereien werden die BEST AGER immer stärker und bewusster ins Visier genommen. Doch lässt sich diese Altersgruppe, die unter vielfältiger Namensgebung wie Generation Gold, Generation 50+, Silver Ager, Golden Ager, Third Ager, Mid-Ager, Master Consumer, Mature Consumer, Senior Citizens, "over 50s" für Reedereien interessant ist, zunächst lediglich als Personen im gehobenen Lebensalter ansehen.

Eine genaue Altersangabe für die Bestimmung der Zielgruppe nicht einfach und nicht immer richtig; denn ab wann sich ein Mensch in seinen besten Jahren befindet, hängt zum großen Teil von seinem subjektiven Empfinden und seinem individuellen Verhalten sowie Gesundheitszustand ab. Es wäre völlig falsch anzunehmen, dass die bloße Zugehörigkeit zu einer bestimmten Altersgruppe aus einem Menschen eine Person „Best Ager“ macht. So geraten auch Reedereien in das kaum lösbare Problem, das persönliche Empfingen und das gefühlte Alter einer Person nachzuempfinden.

Eines steht allerdings fest, dass mit Best Ager eine Zielgruppe angesprochen wird, die auf alle Fälle älter als 50 Jahre ist. Die identische Zahl an Lebensjahren bedeutet keinesfalls auch identische Bedürfnisse und Vorstellungen. Doch allgemein bewertet und festgestellt wird der Umstand, dass Menschen über 50 Jahren doch besondere Kennzeichen aufweisen. Die Best Ager befinden sich u.a. auf alle Fälle in der zweiten Lebenshälfte, haben im Beruf festen Fuß gefasst, haben enorme Kaufkraft, sind konsumfreudig aber auch qualitätsbewusst, haben hohe Ansprüche, sind sowohl experimentierfreudig als auch körperlich vorwiegend voll leistungsfähig und stehen daher besonders im Blickfeld der Verkaufsstrategien.

So ist es nicht verwunderlich, das je anspruchsvoller und hochpreisiger eine Kreuzfahrt ist, desto älter auch die Best Ager sind. Aus eigenen Erfahrungen kann der Autor beisteuern, dass das Durchschnittsalter bei verschiedenen Kreuzfahrten bei 65 und mehr Jahren angesiedelt ist, diese Kreuzfahrten aber keinesfalls in Planung, Durchführung, Erwartungshaltung und Belastung einem „schwimmenden Altersheim“ gleichzusetzen sind. Auch das Durchschnittsalter auf Winter-Kreuzfahrten liegt durchschnittlich höher als bei Sommer-Kreuzfahrten, wenn sich in der Regel jüngere Paare und Familien mit Kindern sich eine Seereise gönnen.

Für 2012 erwartet der Hamburger Hafen erneut eine wesentliche Steigerung der An- und Abläufe. Die Kreuzfahrt boomt, und erstmalig wird für Hamburg die Kreuzfahrtsaison elf Monate dauern. Auch 2012 wird Hamburg wieder im Fokus ganz besonderer maritimer Events stehen.

  • Hamburger Hafenfest (11. bis 13. Mai 2012)

Teilnahme von AIDA Blu, AIDA Luna, AIDA Mar, AIDA Sol, MS Deutschland, Le Boréal, MSC Lirica, Queen Mary 2, Star Flyer, Alexander von Humboldt 2

  • Hamburger Hafengeburtstag

Taufe der AIDA Mar am 12.Mai 2012 unter Begleitung von drei AIDA-Schwesterschiffen

  • Taufe der MS Hamburg

am 6. Juni 2012

Reederei Planbtours

  • Hamburg Cruise Days

17.bis 19. August 2012

Ankunft von AIDA Luna, Aida Mar, MS Astor, MS Columbus, MS Deutschland, MSC Lirica, Queen Mary

 

Es ist bisweilen gar nicht so einfach für den Gast, das für ihn und seinen Erwartungen entsprechende Kreuzfahrtschiff für einen Urlaub auf hoher See, zu interessanten Destinationen bei abwechselnden Routen zu finden. Viele Entscheidungen werden allerdings durch das jeweilige Preisangebot getroffen.

Bei TUI Cruises braucht der Gast kaum an die persönliche Reisekasse denken; denn die Hamburger bieten auf beiden Wohlfühschiffen Mein Schiff 1 und Mein Schiff 2 ein umfassenden Wohlfühlkonzept. Die Gäste reisen auf beiden Kreuzfahrtschiffen Premium Alles Inklusive. Die allermeisten Speisen und über 140 Premium-Getränke sind im Reisepreis ebenso inkludiert wie die Trinkgelder – ein ewiger Diskussionspunkt, nicht bei TUI Cruises – und auch die Nutzung des großen Wellnessbereiches.

TUI Cruises ist mit beiden Wohlfühlschiffen auf allen Weltmeeren zu Haue, auf vielen attraktiven Routen zu sehenswerten Destinationen. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich die Nordland-Routen, die auch rasch ausgebucht sind. Doch wer sich früh entscheiden kann – maximal bis zum 15. 08. 2012 – , profitiert als Gast von den attraktiven Frühbucher-Ermäßigungen, die allerdings nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung stehen.

 

  • Mein Schiff 1

Nordland Spitzbergen

20.06.-04.07.2013

14 Nächte

 

Nordland Südnorwegen

14.07.-2207.2013, 22.08.-30.08.2013

 

Nordland Nordkap

09.06.-20.06.2013, 22.07.-02.08.2013

11 Nächte

 

Wohlfühlen heißt bei TUI Cruises: Ohne Zeitbeschränkungen bei Premium-Anspruch echte Inklusivleistungen genießen! Das perfekte Rundum-Wohlfühl-Erlebnis gelingt an Bord auch durch ganz individuellen Service. Das hochwertige kulinarische und unterhaltsame Angebot gibt es an Bord ohne Extrakosten.

Das Bonner Unternehmen den Russland- und Flussreisen-Fans 2012 wieder verschiedene 10-tägige Flusserlebnisse auf russischen Gewässern ab dem 29. Mai, 19. Juni, 10. Juli und 31. Juli 2012 auf der Reiseroute St. Petersburg bis Moskau an. Neben den beiden Flügen von/bis Deutschland sind auch die 9 Ausflüge im Reisepreis inkludiert. Mit der 129 Meter langen und 17 Meter breiten MS Lavrinenkov können die maximal 210 Phoenix Reisen- Gäste die Route auch in umgekehrter Reihenfolge erleben.

Die Gäste erleben die Glanzlichter Russlands, das Land voll Gastfreundschaft und Lebensfreude, die faszinierenden Landschaften und die beeindruckende Kultur sowie prächtige Bauten des Zarenerbes bei gutem Bord-Service. Der Zeitplan reserviert sowohl für St. Petersburg als auch für die Metropole Moskau genügend Zeit zum Entdecken, Erkunden und Bestaunen.

Folgende Ausflüge sind im Reiseverlauf inkludiert:

  • Stadtrundfahrt St. Petersburg und Eremitage

  • Parkanlage Peterhof und Bernsteinzimmer kostenpflichtig

  • Freilichtmuseum der Insel Kishi

  • Kyrill-Boloserski-Kloster in Goritsy

  • Stadtrundfahrt Jaroslawl mit Erlöserkloster

  • Kremel-Besichtigung

  • Lichterrundfahrt/Metro kostenpflichtig

  • Stadtrundfahrt Moskau

  • Sergiew Possad und Neujungfrauenkloster kostenpflichtig