Die Color-Line-Fähren werden in der Saison 2011 nicht nur Kurzurlauber nach Norwegen bringen. Die Reederei schlagt in ihrem 50. Jubiläumsjahr einen neuen Kurs ein. Der Slogan „Mit der Fähre zur Oper“ wird manchen Kreuzfahrtgast in die Osloer Oper locken und mit den Zusatzangeboten Stadtrundfahrten und Wandertouren das Norwegen-Geschäft weiter ankurbeln.
Sechs bis sieben Kreuzfahrten der Color Line werden als Jazz-Reisen ausgewiesen; 2012 soll die Anzahl dieser musikalischen Reisen auf 20 aufgestockt werden, 2013 zwischen 30 und 40.
Da die Reederei 2011 im 50. Jubiläumsjahr steht, wird diese Zahl „50“ bei weiteren Aktionen eine Rolle spielen. Gäste, die im Mai 2011 ihren 50. Geburtstag feiern, beschenkt die Reederei mit 50% Rabatt auf den Kreuzfahrtpreis. Und auch alle übrigen Gäste von Color Line, die im Jahr 2011 50 Jahre alt werden, bezahlen ebenfalls lediglich den halben Reisepreis.
Color Line 2011 mit neuem Kurs
Die Color-Line-Fähren werden in der Saison 2011 nicht nur Kurzurlauber nach Norwegen bringen. Die Reederei schlagt in ihrem 50. Jubiläumsjahr einen neuen Kurs ein. Der Slogan „Mit der Fähre zur Oper“ wird manchen Kreuzfahrtgast in die Osloer Oper locken und mit den Zusatzangeboten Stadtrundfahrten und Wandertouren das Norwegen-Geschäft weiter ankurbeln.
Sechs bis sieben Kreuzfahrten der Color Line werden als Jazz-Reisen ausgewiesen; 2012 soll die Anzahl dieser musikalischen Reisen auf 20 aufgestockt werden, 2013 zwischen 30 und 40.
Da die Reederei 2011 im 50. Jubiläumsjahr steht, wird diese Zahl „50“ bei weiteren Aktionen eine Rolle spielen. Gäste, die im Mai 2011 ihren 50. Geburtstag feiern, beschenkt die Reederei mit 50% Rabatt auf den Kreuzfahrtpreis. Und auch alle übrigen Gäste von Color Line, die im Jahr 2011 50 Jahre alt werden, bezahlen ebenfalls lediglich den halben Reisepreis.
Bereits ein halbes Jahrhundert pendeln die Fähren der Color Line bzw. der Vorgängerreederei zwischen Kiel und Oslo. Im Mai 2011 soll nun dieser Geburtstag gebührend gefeiert werden. Die Werbung „Minikreuzfahrt für 79 Euro“ fehlt in keiner Fachzeitschrift und in keinem Reisebüro. Echte Mini-Kreuzfahrten werden in Europa ausschließlich von der Color Line mit den beiden Schwesterschiffen „Color Fantasy“ und „Color Magic“ angeboten. Diese Mini-Kreuzfahrten der Color Line sind aber mehr als eine Pseudo-Kreuzfahrt auf einer Autofähre. Sie bietet ein ausgefallenes, rundum gelungenes Programm für einen außergewöhnlichen Kurzurlaub, der durch eine mehrtägige Verlängerung sogar als Oslo-Städtereise ausgebaut werden kann. Die beiden Fähren verbinden täglich Kiel mit Oslo; die Mini-Kreuzfahrt ist ein Angebot für das verlängerte Wochenende, für den Hochzeitstag oder als Geburtstagsreise. Sogar immer mehr Firmen nutzen diese Möglichkeit für Incentives, Seminare und Tagungs-Reisen.
Täglich startet die Color-Line-Fähre um 14 Uhr vom Norwegenkai in Kiel und bringt die Gäste sicher hinaus aufs Meer. Und es beginnt eine Kreuzfahrt für alle Sinne, auf der die Gäste verzaubert werden und sich verwöhnen lassen können, bevor die Fähre am nächsten Morgen durch den Oslofjord die norwegische Metropole erreicht.
Mit vielfältigen und ausgewogenen Angebote – im Color SPA & Fitnesscenter ebenso wie im Casino, im Aqualand, im schiffseigenen Golfsimulator, im Teen´s Plaza oder auch im Kid´s Corner – erfreuen Erwachsene und Kids gleichermaßen und sorgen für einen entspannten Kurzurlaub auf hoher See.
Die Color Line hält aber auch am Abend für alle Gäste ein großes internationales Entertainment bereit, wenn Sänger und Tänzer in der Show Lounge ein wahres Unterhaltungsfeuerwerk entfachen. Ab dem neuen Jahr werden ganz neue Shows wie „Oh what a night“ und „I wanna hold your hand“ geboten.
Den Jahreswechsel können die maximal 3000 Gäste auch an Bord der 224 Meter langen und 35 Meter breiten „Color Magic“ in Oslo während der Mini- Kreuzfahrt von Kiel nach Oslo und zurück feiern. Das Angebot versteht sich inklusive 2 x Frühstücksbuffet, 1 x Neujahrsbrunch, 2 x Skandinavisches Schlemmerbuffet, 2 x 1/2 Flasche Wein zum Buffet, 1 x 4-Gänge-Menue inkl. Getränke, 1 Glas Sekt, 1 x Kaffee/Cognac, 1 x Mitternachtssuppe inkl. 1 Getränk.
Am 31. 12. 2010 sind alle Gäste zur exklusiven Silvesterfeier an Bord eingeladen. Und nach dem Jahreswechsel genießen die Gäste einen ausgiebigen Silvesterbrunch, bevor wieder die Heimreise nach Kiel angetreten wird.
Die Reederei Stena Line verabschiedet die „Stena Scandinavia“,die 1988 erstmals auf der Strecke Kiel-Göteborg fuhr, mit einem Spezial. Ab Januar 2011 wird die bisherige Fähre durch die „Stena Germanica“ abgelöst.
Letztmals wird die liebgewonnene Fähre um 19.30 Uhr Fahrt aufnehmen ab Kiel mit Kurs Göteborg. Dann hat der Gast viele Möglichkeiten, dem Alltag Adieu zu sagen, sei es mit einem Drink an der Bar, mit einem guten Essen, dem Relaxen in einem Lounge-Sessel oder auch mit dem Tanzvergnügen.
Nach einer komfortablen Nacht erreicht die Fähre Göreborg. Die Gäste erleben eine spektakuläre Einfahrt in den dortigen Hafen. Die Stena Line-Fähre durchfährt die Brücke Älvsborgbron, unter die das Schiff nur hauchdünn passt, und es lohnt sich, dieses Spektakel vom obersten Deck aus zu beobachten. Nach einem Frühstück am reichhaltigen Büfett haben die Gäste zehn Stunden Zeit, die Stadt entweder allein zu erkunden oder sich einem organisierten Landgang anzuschließen. Da die Gäste ihren PKW oder ihr Fahrrad mitnehmen können, ergeben sich viele Möglichkeiten, auch die Umgebung zu erkunden.
Am dritten Tag dieses Kurztrips kehren die Gäste wieder in die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt zurück und treten ihre individuelle Heimreise an.
Die Reederei DFDS Seaways hat mit der „Baltic Amber“ ein Ersatzschiff für ihre in der Ostsee bei der Insel Fehmarn ausgebrannte Fähre “Lisco Gloria” gechartert. Seit dem 17. Oktober 2010 nimmt die Fährreederei DFDS ihre Strecke von Kiel nach Klaipeda in Litauen wieder auf und den regulären Fahrplan von sechs Abfahrten pro Woche wieder in Kraft gesetzt. . Die 186 Meter lange “Baltic Amber” hat eine ähnliche Kapazität wie die “Lisco Gloria” und wird ebenfalls 400 Passagiere befördern können.
Das Drama auf der Ostsee endete glücklicherweise glimpflich. Alle Passagiere und auch die Crew hatten Glück im Unglück. Alle 236 Menschen an Bord der Fähre „Lisco Gloria“ wurden von Bord gerettet, und die meisten der 28 durch Rauch und Brand verletzten Personen konnten inzwischen die Klinik wieder verlassen.
Weil das Feuer auf der „Lisco Gloria“ immer noch schwelt und kleine Brandnester ausgemacht werden, muss die Außenhaut weiterhin noch gekühlt werden. Bei Tageslicht konnten die Schäden gesichtet werden. Das Feuer hat auf der Steuerbordseite zwei gewaltige Löcher in den Rumpf gefressen. Glücklicherweise sind aber keine Schäden am Unterwasserschiff entstanden. Die Schlagseite ist nicht gravierend, so dass die Experten davon ausgehen, dass die Fähre nach der endgültigen Löschung abgeschleppt werden kann.
Ein weiteres Glück im Unglück betrifft die Tatsache, dass die rund 200 Tonnen Schweröl, 18 Tonnen Diesel und 25 Tonnen Maschinenöl nicht ausgetreten sind. Somit ist die befürchtete Umweltkatastrophe nicht eingetreten. Sieben Schlepper, Bergungs- und Mehrzweckschiffe liegen aber vor der dänischen Insel Langeland bereit, um rasch eingreifen zu können, sollte sich an der nunmehr doch stabilen Situation etwas ändern.
Über die Ursache des Brandes und der Explosionen scheinen sich die Experten nunmehr sicher zu sein. Das Drama an Bord der „Lisco Gloria“ wurde von einem Kühlaggregat auf einem Laster ausgelöst. Nun bietet sich im Innern der Fähre ein Bild des Grauens. Wo bei Fahrtbeginn noch Dutzende Lastwagen standen, liegt nunmehr nur noch eine verkohlte Trümmermasse.
Kurz vor Mitternacht hat ein Unglück etwa elf Kilometer nördlich der Ostseeinsel Fehmarn die 249 Menschen an Bord der Ostseefähre „Lisco Gloria“ in Schrecken versetzt und ein halbes Dutzend Rettungsschiffe auf den Plan gerufen. Die “MS Deutschland“ , eines von sechs Schiffen, die der „Lisco Gloria“ zu Hilfe geeilt waren, brachte die Passagiere in Sicherheit.
Die unter litauischer Flagge fahrende Auto- und Personenfähre war in Brand geraten, und nach einer zweiten Explosion stand die gesamte Fähre unter Flammen. Über die Ursache dieses Unglücks wird zwar noch gerätselt, doch verdichtet sich die Annahme, dass ein in Brand geratenes Lkw-Aggregat den Großbrand auf der „Lisco Gloria“ ausgelöst hat.
Nach der Explosion brach an Bord Panik aus, die Menschen flüchteten in Rettungsboote und Rettungsinseln, andere sprangen in die kalte Ostsee, konnten aber vom Havariekommando gerettet werden. Zu beklagen sind allerdings Personen mit Rauchvergiftungen und zum Teil leichte Brandverletzungen, weitere Personen wurden mit dem Hubschrauber in Krankenhäuser geflogen.
Rasch waren Löschboote, Seenotkreuzer und Notschlepper vor Ort. Erst Stunden nach der zweiten Explosion gelang es Spezialisten, die in Schlagseite geratene Fähre in Ostseegewässern zu verankern und somit ein Abdriften auf die Insel Langeland zu vermeiden. Nach Einschätzung von Fachleuten kann das Feuer nicht gelöscht werden. Die Löschboote beschränken sich darauf, die Außenhaut der Fähre zu kühlen. Die Einsatzkräfte haben sich dazu entschieden, die Fähre kontrolliert ausbrennen zu lassen, da zu befürchten ist, dass ein Hineinpumpen von Löschwasser die Fähre zum Kentern bringt.
Samstagnacht kam es aus bisher ungeklärten Gründen zu einer Explosion auf dem Oberdeck des unter litauischer Flagge fahrenden Personen- und Frachtschiffes. Es wurden alle Personen an Bord gerettet. Alle 204 Passagiere und 32 Besatzungsmitglieder. Weitere Berichten folgen.
Die lang ersehnte neue Doppelend-Fähre Kanhave ist endlich da und verbindet nun Jütland mit Samsö.
Gerade noch rechtzeitig zur sommerlichen Hauptsaison kommt die große neue Fähre nach Samsö zum Einsatz. Das Schiff mit Platz für 600 Passagiere und comprar reductil online 110 Pkw pendelt bereits zwischen Hou und Sälvig. Im Sommer gibt es 16 und im Winter voraussichtlich 14 Überfahrten am Tag. Gegenüber der bis gestern eingesetzten Fähre verkürzt sich zudem die Fahrzeit um 25 Minuten.
