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Informationen

Wer als Gast auf Flussschiffen unterwegs ist, stellt fest, dass an Bord meistens Kinder fehlen. Die meisten Flussschiffe können lediglich mit einer kleinen Bibliothek – aber kaum mit Kinderbüchern ausgestattet – und einer Spielesammlung aufwarten. Ein Spielzimmer fehlt an Bord der meisten Flussschiffe ebenso wie eine Kinder-Disco. Aber auch die Musik des abendlichen Bordmusikers ist kaum etwas für Kinderohren.Eine Kinderbetreuung fehlt ebenso wie ein Pool , bisweilen ist lediglich ein Whirlpool mit Wasser gefüllt, meistens aber zugedeckt.. Das war es aber auch schon für die Kinder. Beobachtet wird, dass gegebenenfalls Großeltern mit Enkelkindern an Bord eines Flussschiffes unterwegs sind. Soweit eine kurze – vielleicht aber auch oberflächliche Bilanz.
 
Es geht aber auch anders. Das Unternehmen 1 AVista hat beispielsweise auf der Route der Weihnachtsmärkte an Rhein und Main auf der MS Vista Prima für für eine ausgewogene Kinderbetreuung gesorgt mit Kennenlernspielen, Plätzchen backen, Weihnachtsschmuck basteln und den Weihnachtsbaum schmücken, Weihnachtslieder singen, Weihnachtsgeschichte lesen. Aber auch mit einer Kinder-Disco, einer Zauber-Show und einem Piratentag konnte das Unternehmen die Kinder begeistern. Mit etwas Engagement und Einfallsvermögen sollte es durchaus möglich sein, auch Kids für eine Flussreise zu begeistern und damit auch ein neues Klientel zu gewinnen.
 
Aber auch die Eltern sind gefragt.Auch sie können mithelfen, eine Flussreise auch kindgerecht auszugestalten. Die wenigste Zeit verbringen die Kids mit ihren Eltern in Kabine mit 3er-Belegung. Bei guter Vorbereitung können die Kinder auch für Tagesausflüge begeistert werden. Da bieten sich auf einer Donau-Flussreise besonders an: Kutschenfahrt und Pferdevorführung in der Puszta, Fiakerfahrt in Wien (allerdings teuer), Besuch des Wiener Praters mit Riesenradfahrt, Besuch von Burgruinen entlang der Donauregionen. Stundenlange Fußmärsche durch enge Straßenschluchten und ausschweifende Stadtführungen sollten allerdings den Kindern erspart bleiben. Die Reiseleitung an Bord der Flussschiffe kennt aber auch Spielplätze in der Nähe der Anlegestellen. Das Interesse der Kinder an Naturbeobachtungen sollte ebenfalls nicht unterschätzt werden. Bei einer geruhsamen Fahrt im Donaudelta gibt es ständig etwas zu entdecken, ein mitgenommener Naturführer-Buch hilft beim Ausspähen und Zuordnen und die Kids werden bald zu guten Ornitologen.
Am 17. April 2012 startet das kleine, exklusive Flussschiff Serenité mit maximal 12 Gästen zum Saisonauftakt 2012. Die beiden Eigner des Flussschiffes, Hotelmanagerin Rita Medoev und Kapitän Georg Ebert haben bis zum Saisonende am 15. Oktober 2012 insgesamt 23 Flussreisen auf Main, Rhein, Mosel und Saar im Angebot. Auf diesen vier Flüssen – mit Abstechern in die Kanäle Hollands und Belgiens – ist die SERENITÉ abseits der großen Reiseströme unterwegs und bietet der kleinen Gästeschar jeweils landschaftliche und kulturelle Höhepunkte.
 
Durch die konsequente Umsetzung einer Idee, einer kleinen Gästeschar jeweils ein individuelles Reiseerlebnis bei gleichbleibend hoher Qualität zu bieten, wurde die 40 Meter lange SERENITÉ mit „Flussschiff des Jahres 2011“ ausgezeichnet. Täglich bietet das Küchenteam ein fünfgängiges Dinner. Ausgewählte Weine, Mineralwasser, Bargetränke, Kaffee, Tee und Obst sind bereits im Reisepreis inkludiert. Die sechs Kabinen sind jeweils 12 m² groß, klimatisiert und die Bullaugen im Duschbad und in der Kabine können geöffnet werden. Die Gäste genießen bei stilvoller, legerer und heiterer Atmosphäre neben den kulinarischen Überraschungen, den landschaftlichen und kulturellen Highlight , den unaufdringlichen Service und das ungezwungene Miteinander. Der Kapitän kann auf der Brücke stets besucht und als Gesprächspartner mit Fragen bombardiert werden.
 
Nicht zuletzt seit der Havarie der Costa Concordia interessierten viele Kreuzfahrer die Frage, welche Voraussetzungen der Kapitän eines Kreuzfahrtschiffes mitbringen und über welche Qualitäten eine Person verfügen muss, dem ein Kreuzfahrtschiff anvertraut wird. Auf alle Fälle dauert es recht lange, bis eine Reederei einen angestellten Nautischen Offizier zum Kapitän beruft, in der Frachtschifffahrt gegebenenfalls bereits nach 3 bis 4 Jahren, im Kreuzfahrtgeschäft allerdings weitaus länger.
 
Nautischer Offizier wird jemand, der entweder ein Nautik-Studium erfolgreich absolviert hat oder auf einer Seemannsschule das nautische Patent erworben hat. Dann gibt es allerdings noch eine längere Prozedur, bis ein Absolvent zum Kapitän aufsteigen kann. Der „Kapitäns-Bewerber“ muss zunächst drei Jahre als Zweiter Offizier oder ein Jahr als Zweiter Offizier und ein Jahr als Erster Offizier gearbeitet haben, um von der Reederei als Kapitän ernannt zu werden. Aus Erfahrung weiß man, dass Reedereien nach wie vor besonderen Wert auf einen Hochschulabschluss plus Berufserfahrung zählen, bis sie einen verantwortungsbewussten und erfahrenen „Nautiker“ zum Kapitän ernennen und ihm die Verantwortung für Schiff, Crew und Passagiere übertragen. Die Aufgaben des Kapitäns bestehen allerdings nicht allein darin, ein Kreuzfahrtschiff sicher zu fahren, sondern auch das Schiff insgesamt verantwortungsvoll zu managen.
 
Wer einmal als Kapitän ein Kreuzfahrtschiff führen, managen, leiten und lenken möchte, muss sich von vornherein darüber bewusst sein, dass er über längere Zeitabstände von Freunden und Familie getrennt auf dem Schiff arbeiten muss. Diesem gewaltigen Druck können aber nicht alle widerstehen, so dass es Reedereien bisweilen an Nachwuchs fehlt, da viele Seeleute nach einigen Berufsjahren ihrer Familie zuliebe an Land gehen, dann als Lotsen arbeiten oder ihre Erfahrungen als Inspektoren bei Reedereien, in der Schifffahrtsverwaltung und auch bei Speditions- und Exportfirmen einbringen.
 
Wie schon gesagt, mit dem nautischen Patent wird eine Person nicht automatisch zum Kapitän. Letztlich wird eine Person nur dann zum Kapitän berufen, wenn eine Reederei der Meinung ist, dass diese Person die Reederei am besten vertreten kann. Der Kapitän muss in der Lage sein, den Gästen das Gefühl der Sicherheit zu vermitteln und muss auch in bestimmten Situationen und Momenten unpopuläre Entscheidungen treffen, beispielsweise bei Schlechtwetterlage Kursänderungen vornehmen.
 
 
Gewaltige Nadeln aus Felsgestein
begrüßen den Gast im Sonnenschein.
Das Meer floss hier vor langer Zeit
und schuf ein Tal stolz und weit.“
 
Wer eine erlebnisreiche Flussreise genießen möchte, unweit der eigenen Heimat, gespickt mit landschaftlichen Überraschungen, die Langsamkeit einer Reise genießend und fest in der Ehrfurcht von einer bezaubernden Natur gefangen, steigt beispielsweise in Dresden auf die GRÄFIN COSEL und genießt eine faszinierende Flussreise elbaufwärts in das Elbsandsteingebirge zwischen Dresden und Bad Schandau.
 
Diese ganz besondere Flussreise kann der Gast an Bord eines historischen Raddampfers erleben. Dieser historische Schaufelraddampfer gehört zu der weltweit einmaligen Raddampferflotte der Sächsischen Dampfschifffahrtsgesellschaft, die über die größte und älteste Raddampferflotte der Welt verfügt und immer noch mit diesen in der Zeit zwischen 1879 und 1929 gebauten historischen Flussschiffen unterwegs ist.
 
Diese Sächsische Dampfschifffahrtsgesellschaft verfügt noch über zwei moderne Salonschiffe, ausgestattet mit eleganten und modernen Salons mit Klimaanlage. Die gesamte technische Ausstattung bietet beste Voraussetzung für Rundfahrten, Tanzveranstaltungen, Tagungen und Kongresse, Ausstellungen, Jubiläum-Events und auch Musikfahrten. Platz bietet die Gräfin Cosel für insgesamt 526 Gäste.
Dieser Tage, schreibt uns Urlauberin Katja, war ich in meinem Reisebüro und wollte eine Kreuzfahrt buchen. Sarah nahm sich viel Zeit, um alle meine Bedenken zu zerstreuen. Meine wichtigste Frage war allerdings: Wie finde ich mich auf dem Kreuzfahrtschiff zurecht?
 
Sarah meinte:
  • Wenn Du das Kreuzfahrtschiff betrittst, nimmt dich eine freundliche Crew in Empfang. Auf dem Riesenschiff bist du von der ersten Minute nicht auf dich allein gestellt, alle helfen dir gerne. Beim Einchecken an der Rezeption, wohin dich ein freundlicher Steward geleitet, legst du deine Buchungsbelege vor, musst deinen Pass abgeben und dir wird kann eine Kabinenkarte ausgehändigt, die sowohl als Schlüssel für deine Kabine gilt, aber auch als Zahlungsmittel während der gesamten Kreuzfahrt verwendet wird.
 
  • Der Steward bringt dich dann in deine Kabine, zeigt dir, wie du die Karte einstecken musst, damit du die Kabinentür öffnen kannst. In der Kabine informiert er dich über alle wesentlichen Bedienungsanleitungen wie Licht, Fernseher, Klimaanlage. Wichtig ist auch der Fluchtplan, der an der Innenseite deiner Kabine aufgehängt ist.
 
  • Diesen Fluchtplan, in dem auch der Sammelpunkt für die Seenotrettungsübung markiert ist, solltest du zu Beginn der Kreuzfahrt sorgfältig studieren und am besten diesen vorgeschriebenen Weg einmal umgehend gehen. Zeit nach dem Einchecken hast du ausreichend, bevor vor dem Auslaufen deines Kreuzfahrtschiffes die offizielle und international vorgeschriebene Seenotrettungsübung (SNRÜ)stattfindet.
 
  • Noch vor dieser SNRÜ veranstaltet die Servicecrew in der Lounge eine Begrüßungstreffen, auf der dir der Kapitän, der Hotelmanager, der Kreuzfahrtdirektor und weitere wichtige Crewmitglieder vorgestellt werden. Bei dieser Veranstaltung erfährst du weitere wichtige Informationen. Aber auch in der Kabine findest du eine ausführliche Informationsbroschüre mit allen wichtigen Einzelheiten vor.
 
  • Wichtig ist für dich beim ersten Schiffsrundgang, dass du dich mit den überall aufgehängten Deck- und Lagepläne, in denen u.a. auch die Restaurants, Bars, Lounges besonders gekennzeichnet sind, beschäftigst. Alle Decks, die farblich noch gekennzeichnet sind, haben eine Nummer. Hast du beispielsweise die Kabinennummer 418, so bedeutet die erste Ziffer 4 Deck 4, die folgenden beiden Ziffern 18 bedeutet Kabine 18. Die Zählung der Kabinen erfolgt ab dem Bug, d.h. also von vorn nach hinten. Auch dadurch kannst du dich leicht orientieren, um deine Kabine zu finden. Du kannst dir auch merken: die Kabinen mit geraden Zahlen befinden sich auf der linken Seite (Backbord), Kabinen mit ungeraden Zahlen auf der rechten Seite in Fahrtrichtung (Steuerbord).
 
 
 

 

Eine Evakuierung muss sehr schnell und geordnet ablaufen. Jede Minute kann im Notfall zählen. Deshalb finden an Bord unserer Schiffe wöchentlich sorgfältige Sicherheitsübungen statt. Bei uns sind alle Passagiere ohne jede Ausnahme innerhalb von 20 Minuten an den Sammelstellen. Ansonsten hilft da nur Übung, Übung, Übung. Jedes Crewmitglied steht an seinem fest zugewiesenen Platz und weiß, was es zu tun hat. Die Crew durchläuft vor ihrem Einsatz an Bord ein gründliches Training an Land. Dieses Basic Safety Training muss mit einer Prüfung absolviert werden.

Alle wichtigen Informationen werden laufend durch den Kapitän auf Deutsch durchgesagt. Wichtig ist uns die deutsche Sprache als einheitliche Bordsprache. Englisch ist zwar die Crewsprache, aber die wichtigen Anweisungen werden von jedem Besatzungsmitglied auf Deutsch beherrscht. Die Seenotrettungsübung gibt unseren Passagieren die Sicherheit, die sie im Ernstfall brauchen. Dabei wird ihnen vermittelt, wo sich ihre Rettungsmittel befinden und wie sie den Weg zu ihrer Sammelstelle finden. Diese Übung ist Pflicht und da macht auch jeder mit.

 

Quelle: AIDA Newsletter v. 29.03.2012

Der Seehafen Kiel investiert nachhaltig in den Ausbau der Terminal-Liegeplätze zur Abfertigung der Kreuzfahrtschiffe. 2013 wird dann Kiel über vier Terminal-Liegeplätze verfügen, derzeit in unmittelbarer Innenstadtlage am Ostseekai, Norwegenkai und Schwedenkai. Der künftige Kreuzfahrtliegeplatz Nr. 1 liegt dann allerdings im Kieler Ostuferhafen, wird aber über eine Kailänge von 395 Meter verfügen.

Am 31. März 2012 eröffnet die AIDAmar die diesjährige Kreuzfahrtsaison, und im Laufe des Jahres werden im drittgrößten Reisewechselhafen Kiel 138 Anläufe von 25 verschiedenen Kreuzfahrtschiffe erwartet. Stammgäste sind wieder AIDA Cruses, Costa Kreuzfahrten, MSC Kreuzfahrten und auch TUI Cruises, die im Kieler Hafen den Passagierwechsel vornehmen.

Am 21. März 2012 veranstaltete das führende deutsche Kreuzfahrtunternehmen AIDA Cruises seinen ersten Parlamentarischen Abend in Berlin. In der Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund werden über 100 Vertreter von Politik, Wirtschaft und Medien erwartet, die unter dem Titel „Verantwortung für Mensch und Natur“ über eine umwelt- und ressourcenschonende sowie sichere Zukunft der deutschen Kreuzschifffahrt diskutieren. Wolfgang Schmidt, Bevollmächtigter der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund, bei der Europäischen Union und für Auswärtige Angelegenheiten wird die Gäste begrüßen.

In seiner Keynote geht Michael Thamm, President von AIDA Cruises, auf die wachsende Begeisterung für Kreuzfahrten in der Bevölkerung und die dynamische Entwicklung des Marktes ein. Davon profitieren nicht allein die Reedereien. Die Handelskammer Hamburg hat gerade eine umfangreiche Studie vorgelegt. In der Summe der analysierten Prozesse wird der Branche eine Wertschöpfung von über 200 Millionen Euro pro Jahr für Hamburg bescheinigt.

Neben dem erheblichen Wertschöpfungspotenzial gehört das nachhaltige Wirtschaften zu einer Kernkompetenz der Branche. „Pro Person und 100 Kilometer verbrauchen unsere Schiffe im Durchschnitt 3,1 Liter Treibstoff – das ist schon 70 % weniger als vor zwanzig Jahren“, so Thamm. AIDA Cruises ist auch in diesem Bereich Vorreiter, der über gesetzliche Standards hinausgeht: Die International Maritime Organization – eine Organisation der UN – gibt ganz klar den Prozess vor, der bis 2020 den Ausstieg aus der Verwendung des Schweröls vorsieht. Bis dahin müssen Herausforderungen bewältigt werden wie Investitionen in neue Raffinerien und Bereitstellung ausreichender Kapazitäten. Mit seinen Neubauten für 2015 und 2016 geht AIDA bereits einen Schritt weiter. Sie werden auf einem Luft-Teppich gleiten und allein dadurch7 Prozent Energie einsparen. Sie werden auch mit so genannten Dual Fuel-Motoren ausgerüstet. Das heißt, im Hafen können sie mit Flüssiggas betrieben werden. „Sauberer geht es nicht“, erklärt Thamm.

Ernst Burgbacher, Beauftragter der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, sowie Dietrich von Albedyll, Vorsitzender der Geschäftsführung Hamburg Tourismus GmbH, geben in ihren Reden klare Ausblicke zur zukünftigen Entwicklung der Kreuzschifffahrt und des Tourismus als Wirtschaftsfaktor.

 

Quelle: AIDA News v. 21.03.2012

Traumhaft schlafen sollen die Gäste auf der Celebrity Infinity. Derzeit stattet die Reederei das Kreuzfahrtschiff mit patentierten eXhaleSM-Matratzen aus. Was diese Formel besagt? Diese Matratzen der neuesten Generation werden in den USA weitgehend aus recyclebaren und abbaubaren Materialien handgefertigt. Und das ganz Besondere: Die Auflagen sind anti-allergen, anti-bakteriell, staub- und milbenabweisend. Die Oberfläche ist zudem atmungsaktiv und sorgt somit für eine kühle Matratze während des Schlafes.

Nach dem Renovierungsprogramm „Solsticize“ profitieren vorwiegend die Gäste der Penthouse-, Royal-, Celebrity- und Sky-Suiten von diesen hochwertigen Matratzen. Der Härtegrad lässt sich ganz individuelle einstellen, ein Butler ist bei der Einstellung behilflich.

Zunächst werden die Kreuzfahrtschiffe der Solstice-Klasse in den Genuss dieser Matratzen-Innovation kommen, danach folgt die Millennium-Klasse.

Die katalanische Hauptstadt Barcelona liegt an der Mittelmeerküste im Nordosten Spaniens nur rund 120 km von der Grenze zu Frankreich entfernt. Barcelona oft auch als Tor zur iberischen Halbinsel bezeichnet wird. Die zweitgrößte spanische Stadt ist ein sehr beliebtes Ziel auch für Kreuzfahrten . Viele Kreuzfahrtschiffe laufen auch 2012 den Hafen von Barcelona an, um ihren Gästen beispielsweise auch einen Landausflug zu dem Großen Preis von Spanien zu ermöglichen.

Barcelona ist 2012 wieder Gastgeberin für das Motorsport-Event der Extraklasse. Der Circuit de Catalunya in Montmeló ist zwar allen Fahrern bereits bekannt, doch gerade die besonderen Anforderungen dieser Formel 1-Rennstrecke bilden für Motoren und Fahrer eine ganz besondere Herausforderung.