-
Wenn Du das Kreuzfahrtschiff betrittst, nimmt dich eine freundliche Crew in Empfang. Auf dem Riesenschiff bist du von der ersten Minute nicht auf dich allein gestellt, alle helfen dir gerne. Beim Einchecken an der Rezeption, wohin dich ein freundlicher Steward geleitet, legst du deine Buchungsbelege vor, musst deinen Pass abgeben und dir wird kann eine Kabinenkarte ausgehändigt, die sowohl als Schlüssel für deine Kabine gilt, aber auch als Zahlungsmittel während der gesamten Kreuzfahrt verwendet wird.
-
Der Steward bringt dich dann in deine Kabine, zeigt dir, wie du die Karte einstecken musst, damit du die Kabinentür öffnen kannst. In der Kabine informiert er dich über alle wesentlichen Bedienungsanleitungen wie Licht, Fernseher, Klimaanlage. Wichtig ist auch der Fluchtplan, der an der Innenseite deiner Kabine aufgehängt ist.
-
Diesen Fluchtplan, in dem auch der Sammelpunkt für die Seenotrettungsübung markiert ist, solltest du zu Beginn der Kreuzfahrt sorgfältig studieren und am besten diesen vorgeschriebenen Weg einmal umgehend gehen. Zeit nach dem Einchecken hast du ausreichend, bevor vor dem Auslaufen deines Kreuzfahrtschiffes die offizielle und international vorgeschriebene Seenotrettungsübung (SNRÜ)stattfindet.
-
Noch vor dieser SNRÜ veranstaltet die Servicecrew in der Lounge eine Begrüßungstreffen, auf der dir der Kapitän, der Hotelmanager, der Kreuzfahrtdirektor und weitere wichtige Crewmitglieder vorgestellt werden. Bei dieser Veranstaltung erfährst du weitere wichtige Informationen. Aber auch in der Kabine findest du eine ausführliche Informationsbroschüre mit allen wichtigen Einzelheiten vor.
-
Wichtig ist für dich beim ersten Schiffsrundgang, dass du dich mit den überall aufgehängten Deck- und Lagepläne, in denen u.a. auch die Restaurants, Bars, Lounges besonders gekennzeichnet sind, beschäftigst. Alle Decks, die farblich noch gekennzeichnet sind, haben eine Nummer. Hast du beispielsweise die Kabinennummer 418, so bedeutet die erste Ziffer 4 Deck 4, die folgenden beiden Ziffern 18 bedeutet Kabine 18. Die Zählung der Kabinen erfolgt ab dem Bug, d.h. also von vorn nach hinten. Auch dadurch kannst du dich leicht orientieren, um deine Kabine zu finden. Du kannst dir auch merken: die Kabinen mit geraden Zahlen befinden sich auf der linken Seite (Backbord), Kabinen mit ungeraden Zahlen auf der rechten Seite in Fahrtrichtung (Steuerbord).
Eine Evakuierung muss sehr schnell und geordnet ablaufen. Jede Minute kann im Notfall zählen. Deshalb finden an Bord unserer Schiffe wöchentlich sorgfältige Sicherheitsübungen statt. Bei uns sind alle Passagiere ohne jede Ausnahme innerhalb von 20 Minuten an den Sammelstellen. Ansonsten hilft da nur Übung, Übung, Übung. Jedes Crewmitglied steht an seinem fest zugewiesenen Platz und weiß, was es zu tun hat. Die Crew durchläuft vor ihrem Einsatz an Bord ein gründliches Training an Land. Dieses Basic Safety Training muss mit einer Prüfung absolviert werden.
Alle wichtigen Informationen werden laufend durch den Kapitän auf Deutsch durchgesagt. Wichtig ist uns die deutsche Sprache als einheitliche Bordsprache. Englisch ist zwar die Crewsprache, aber die wichtigen Anweisungen werden von jedem Besatzungsmitglied auf Deutsch beherrscht. Die Seenotrettungsübung gibt unseren Passagieren die Sicherheit, die sie im Ernstfall brauchen. Dabei wird ihnen vermittelt, wo sich ihre Rettungsmittel befinden und wie sie den Weg zu ihrer Sammelstelle finden. Diese Übung ist Pflicht und da macht auch jeder mit.
Quelle: AIDA Newsletter v. 29.03.2012
Der Seehafen Kiel investiert nachhaltig in den Ausbau der Terminal-Liegeplätze zur Abfertigung der Kreuzfahrtschiffe. 2013 wird dann Kiel über vier Terminal-Liegeplätze verfügen, derzeit in unmittelbarer Innenstadtlage am Ostseekai, Norwegenkai und Schwedenkai. Der künftige Kreuzfahrtliegeplatz Nr. 1 liegt dann allerdings im Kieler Ostuferhafen, wird aber über eine Kailänge von 395 Meter verfügen.
Am 31. März 2012 eröffnet die AIDAmar die diesjährige Kreuzfahrtsaison, und im Laufe des Jahres werden im drittgrößten Reisewechselhafen Kiel 138 Anläufe von 25 verschiedenen Kreuzfahrtschiffe erwartet. Stammgäste sind wieder AIDA Cruses, Costa Kreuzfahrten, MSC Kreuzfahrten und auch TUI Cruises, die im Kieler Hafen den Passagierwechsel vornehmen.
Am 21. März 2012 veranstaltete das führende deutsche Kreuzfahrtunternehmen AIDA Cruises seinen ersten Parlamentarischen Abend in Berlin. In der Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund werden über 100 Vertreter von Politik, Wirtschaft und Medien erwartet, die unter dem Titel „Verantwortung für Mensch und Natur“ über eine umwelt- und ressourcenschonende sowie sichere Zukunft der deutschen Kreuzschifffahrt diskutieren. Wolfgang Schmidt, Bevollmächtigter der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund, bei der Europäischen Union und für Auswärtige Angelegenheiten wird die Gäste begrüßen.
In seiner Keynote geht Michael Thamm, President von AIDA Cruises, auf die wachsende Begeisterung für Kreuzfahrten in der Bevölkerung und die dynamische Entwicklung des Marktes ein. Davon profitieren nicht allein die Reedereien. Die Handelskammer Hamburg hat gerade eine umfangreiche Studie vorgelegt. In der Summe der analysierten Prozesse wird der Branche eine Wertschöpfung von über 200 Millionen Euro pro Jahr für Hamburg bescheinigt.
Neben dem erheblichen Wertschöpfungspotenzial gehört das nachhaltige Wirtschaften zu einer Kernkompetenz der Branche. „Pro Person und 100 Kilometer verbrauchen unsere Schiffe im Durchschnitt 3,1 Liter Treibstoff – das ist schon 70 % weniger als vor zwanzig Jahren“, so Thamm. AIDA Cruises ist auch in diesem Bereich Vorreiter, der über gesetzliche Standards hinausgeht: Die International Maritime Organization – eine Organisation der UN – gibt ganz klar den Prozess vor, der bis 2020 den Ausstieg aus der Verwendung des Schweröls vorsieht. Bis dahin müssen Herausforderungen bewältigt werden wie Investitionen in neue Raffinerien und Bereitstellung ausreichender Kapazitäten. Mit seinen Neubauten für 2015 und 2016 geht AIDA bereits einen Schritt weiter. Sie werden auf einem Luft-Teppich gleiten und allein dadurch7 Prozent Energie einsparen. Sie werden auch mit so genannten Dual Fuel-Motoren ausgerüstet. Das heißt, im Hafen können sie mit Flüssiggas betrieben werden. „Sauberer geht es nicht“, erklärt Thamm.
Ernst Burgbacher, Beauftragter der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, sowie Dietrich von Albedyll, Vorsitzender der Geschäftsführung Hamburg Tourismus GmbH, geben in ihren Reden klare Ausblicke zur zukünftigen Entwicklung der Kreuzschifffahrt und des Tourismus als Wirtschaftsfaktor.
Quelle: AIDA News v. 21.03.2012
Traumhaft schlafen sollen die Gäste auf der Celebrity Infinity. Derzeit stattet die Reederei das Kreuzfahrtschiff mit patentierten eXhaleSM-Matratzen aus. Was diese Formel besagt? Diese Matratzen der neuesten Generation werden in den USA weitgehend aus recyclebaren und abbaubaren Materialien handgefertigt. Und das ganz Besondere: Die Auflagen sind anti-allergen, anti-bakteriell, staub- und milbenabweisend. Die Oberfläche ist zudem atmungsaktiv und sorgt somit für eine kühle Matratze während des Schlafes.
Nach dem Renovierungsprogramm „Solsticize“ profitieren vorwiegend die Gäste der Penthouse-, Royal-, Celebrity- und Sky-Suiten von diesen hochwertigen Matratzen. Der Härtegrad lässt sich ganz individuelle einstellen, ein Butler ist bei der Einstellung behilflich.
Zunächst werden die Kreuzfahrtschiffe der Solstice-Klasse in den Genuss dieser Matratzen-Innovation kommen, danach folgt die Millennium-Klasse.
Die katalanische Hauptstadt Barcelona liegt an der Mittelmeerküste im Nordosten Spaniens nur rund 120 km von der Grenze zu Frankreich entfernt. Barcelona oft auch als Tor zur iberischen Halbinsel bezeichnet wird. Die zweitgrößte spanische Stadt ist ein sehr beliebtes Ziel auch für Kreuzfahrten . Viele Kreuzfahrtschiffe laufen auch 2012 den Hafen von Barcelona an, um ihren Gästen beispielsweise auch einen Landausflug zu dem Großen Preis von Spanien zu ermöglichen.
Barcelona ist 2012 wieder Gastgeberin für das Motorsport-Event der Extraklasse. Der Circuit de Catalunya in Montmeló ist zwar allen Fahrern bereits bekannt, doch gerade die besonderen Anforderungen dieser Formel 1-Rennstrecke bilden für Motoren und Fahrer eine ganz besondere Herausforderung.
