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Expedition

Die Antarktis zieh immer mehr Touristen an. Es ist kein Widerspruch, wenn gerade die Abgeschiedenheit, die fehlende Infrastruktur, die Witterungsverhältnisse und die strengen Umweltschutzauflagen Gäste aus aller Welt anziehen. Im Wesentlichen bleibt der Antarktis-Tourismus auf die Monate November bis Februar beschränkt. Die meisten Antarktis-Expeditionen starten am Südzipfel Argentiniens. Ushuaia ist das Tor zur Antarktis und die antarktische Halbinsel liegt lediglich zwei Tagesreisen vom Startpunkt entfernt.
Was zieht die Touristen zum geheimnisvollen Reiseziel am andren Ende der Welt? Die Expeditions-Kreuzfahrten bringen die Gäste in die faszinierende Welt der Eisberge, der Pinguine, der Sturmvögel, der verschiedenen Spezies Robben, der größten Meeressäuger Wale aber auch in eine ganz besondere Flora.
TUI bietet drei Expeditionsreisen „Faszination Antarktis“ in den Kontinent voller Extreme mit der 124 Meter langen und 16 Meter breiten MS Ocean Diamond an, die auf allen Antarktis-Erkundungen jeweils maximal 189 Gäste mitnehmen kann.
Classic Antarctica
13 Tage
28.11.2012, 30.01.2013, 08.02.2013
Der weiße Kontinent
12 Tage
20.11.2012, 17.02.2013
Abenteuer Antarktis
22 Tage
02.11.2012, 25.12.2012
Jede dieser drei Antarktis-Expeditionen setzt andere Schwerpunkte. Wer die Naturschauspiele der Antarktis aktiv mit Kajak-Fahrten, Camping. Langlauf und Bergsteigen erleben möchte, entschließt sich für das Programm der „Classic Antarctica“. Im Fokus der Expeditionsreise „Der Weiße Kontinent“ stehen vornehmlich Gletscherwanderungen,atemberaubende Blicke über gigantische Eisbergfelder, unvergessliche Begegnungen mit der antarktischen Tierwelt. Intensiv erleben die Gäste die Antarktis auf dem 22-tägigen „Abenteuer Antarktis“ und genießen die Umwelt-. Und Landschaftsvielfalt der Antarktischen Halbinsel.
Gespannt sind sicherlich alle Gäste der MS Ocean Diamond, was sie bei der unruhigen Drake-Passage erwartet, wo durchaus Sturmstärke 11 und über 20 Meter hohe Wellenberge auf die „Eindringlinge“ warten können. Durch die großen Mengen Nährstoffe, die an die Wasseroberfläche gespült werden, sind aber auch durchaus gute Walbeobachtungen möglich.
Eine ganz außergewöhnliche Expeditionskreuzfahrt bietet Hapag-Lloyd Kreuzfahrten in der Zeit vom 19. März 2012 bis zum 10. April 2012 an Die maximal 184 Passagiere auf der 123 Meter langen und 18 Meter breiten MS Hanseatic begegnen auf dieser Kreuzfahrt u.a. mit den großen Stätten präkolumbanischenKulturen im Norden Perus, mit der Tagespassage durch den Panamakanal, mit der gewaltigen kolonialen Festungsstadt Cartagena, mit den traditionellen Indiokulturen und dem Erlebnis „Orinoco“ eine bunte Palette von Sehenswürdigkeiten. Diese spezielle Expeditionsreise um den Nordteil Südamerikas verbunden mit einer Tagespassage durch den Panamakanal bei stringentem Zeitprogramm ist für jeden Gast eine Traumreise.
Reiseverlauf
1. Tag: Frankfurt – Lima/Peru
Flug mit einer Linienmaschine nach Lima. Nach Ankunft Transfer zum Hotel. Hotelübernachtung.
2. Tag: Lima – Callao
Rundfahrt in der Hauptstadt der Conquistadoren zur Plaza de Armas mit der Kathedrale und dem nahen Franziskanerkloster. Besuch des Museum Larco mit Sammlungen präkolumbianischer Kunst. Transfer nach Callao, der Hafenstadt von Lima. Einschiffung auf MS HANSEATIC.
3. Tag: Entspannung auf See
4. Tag: Salaverry
Ankunft gegen 13 Uhr in der kleinen Hafenstadt Salaverry, dem Hafenort von Trujillo. Beide Städte lohnen einen Rundgang wegen ihrer schönen kolonialen Bauten. Salaverryist Ausgangspunkt für Ausflüge zu den großenpräkolumbianischen Kulturen: Fahrt ins Moche Tal zu den riesigen mit Adobe-Ziegeln errichteten Pyramiden Huacade la Luna und Huaca del Sol mit farbigen Reliefs. Alternativ besuchen die Gäste die Hauptstadt des Chimu-Reichs,Chan Chan, mit einer Fläche von rund 20 km² die größte Adobeziegelstadt der Welt u8nd sehen die Reste von Tempel- und Palastbezirken, Kanälen und Wasserreservoirs.
5. Tag: Entspannung auf See
6. Tag: Isla de la Plata/Ecuador
Unzählige Vogelarten begrüßen Sie auf der Ecuadors Küste vorgelagerten Isla de la Plata. Bei einem geführten Rundgang durch den Nationalpark können die Gäste Galapagosalbatrosse und Fregattvögel, Masken- und Blaufußtölpel beobachten.
7. Tag: Esmeraldas
Ankunft in der Hafenstadt Esmeraldas gegen 7 Uhr. Die Passageire können an einem Ausflug mit dem Flugzeug nach Quito, derHauptstadt Ecuadors, mit ihrer schönen kolonialen Altstadt teilnehmen.
8. Tag: Entspannung auf See
9. Tag: Golf von San Miguel/Panama
Im Golf von San Miguel gehen die Gäste mit traditionellen Booten auf eine Entdeckungsreise durch den Darien-Dschungel. Er ist der größte zusammenhängende Regenwald Zentralamerikas
und ein uraltes Jagdrevier der Choco-Indianer. Die Teilnehmer können sich auf eine unvergessliche Exkursion in die Heimat von Tapiren, Jaguaren und unzähligen weiteren Tierarten freuen.
10. Tag: Der Panamakanal
Morgens Einfahrt in den Kanal bei Panama City. Vor dem Bau des Kanals führte die kürzeste Seeverbindung von der Ostküste zur Westküste Nordamerikas durch die Magellanstraße. Der Kanal ist 81,6 km lang, hat 3 Schleusen und verläuft zwischen Panama City durch den Gatunsee nach Colon am Atlantik. Die Durchfahrtszeit beträgt bis zu 12 Stunden. Derzeit wird der Kanal erweitert. Naturschützer erheben gewaltige Bedenken. Die Tiere sollen in artgleiche Regionen verbracht werden.
11. Tag: San Blas
Auf der karibischen Seite des Panamakanals empfangen die Gäste die Kuna-Indios auf San Blas.
12. Tag: Cartagena/Kolumbien
Auf einer Rundfahrt durch Cartagena, Kolumbiens schönster Stadt, entdecken die Gäste Herrenhäuser,Kirchen, Klöster, romantische Plätze sowie die gewaltige spanische Festung San Felipe oder machen im Fischerdorf La Boquilla eine Kanufahrt durch die Mangroven.
13. und 14. Tag: Entspannung auf See
15. Tag: Scarborough/Tobago
Blauer Himmel, weißer Sand und
wogende Palmen erwartet die MS Hanseatic am Pigeon Point. Eine Glasbodenbootsfahrt am Buccoo Reef führt die Gäste über Korallengärten oder die Gäste entscheiden sich für einen Ausflug zum Argyle – Wasserfall.
16. bis 18. Tag: Expedition Orinoco
Tage voll spannender Expeditionserlebnisse auf dem viertgrößten Fluss der Welt. Auf Zodiacfahrten werden die schmalen Seitenarme und der unberührte Dschungel erkundet. In den Kronen der gigantischen Urwaldbäume leben Affen und verschiedene Vogelarten.
19. und 20. Tag: Entspannung auf See
21. Tag: Belem/Brasilien
Ankunft gegen 22 Uhr (tidenabhängig)
22. Tag: Belem
Abflug nach Frankfurt

Über unseren Partner Stiftunglife versteigern wir eine Traumreise auf MS EUROPA. Mit Stiftunglife, einer gemeinnützigen Stiftung, arbeiten wir bereits seit zwei Jahren zusammen und haben unter anderem das Projekt “Swimming Doctors” ins Leben gerufen. Wenn auch Sie ein wertvolles Projekt unterstützen wollen, haben Sie hier die Gelegenheit dazu. Nehmen Sie an der Versteigerung einer Reise auf der EUROPA teil. Die Spendengelder dieser Aktion gehen zu 100% in das Projekt “Solarlampen”. In die entlegensten Dörfer, dorthin, wo es keinen Strom gibt, werden diese Lampen geliefert und verändern ein ganzes Leben.

Und so können Sie sich engagieren: In den nächsten Tagen kann jeder mit einem Betrag von 200 Euro auf www.stiftunglife.de für seine persönliche Traumreise auf MS EUROPA mitbieten. Jeder kann mitmachen, denn nicht der Höchstbietende gewinnt, sondern der Letztbietende erhält den Zuschlag. Letztbietender ist derjenige, auf dessen Gebot innerhalb von 24 Stunden kein neues Gebot erfolgt. Gesteigert wird in mindestens 200 Euro Schritten. Mit ein wenig Glück ersteigern Sie so eine Traumreise. Und das Beste daran: Sie haben etwas für den Klimaschutz getan. Jeder der mitmacht, bekommt für seinen Einsatz eine Spendenquittung – nur der Gewinner nicht, der bekommt die Reise.

Quelle: Hapag-Lloyd infoservice v. 15.12.2011

Auf den Expeditionsfahrten der MS Fram entlang der Westküste Grönlands lernen die Gäste eine faszinierende Landschaft kennen, schätzen die Begegnung mit den gastfreundlichen Einheimischen und genießen auf diesen Expeditionsreisen ab 10., 17. und 14. Juni 2012 sowie ab 01. Juli 2012 auf 9-tägigen Kreuzfahrten die spektakuläre Naturkulisse unter der Mitternachtssonne.

Die Inuit freuen sich jedes Mal auf die Begegnung mit den Gästen der MS Fram. Stets werden die Passagiere bei einem individuellen Rundgang durch die kleine, malerisch gelegene Siedlung Itilleq eingeladen, die Einheimischen zu besuchen und bei Kuchen und Kaffee das Zuhause der Ureinwohner kennenzulernen. Lediglich 130 Personen leben in dieser Siedlung, und die Inuits leben von der Jagd und dem Fischfang.

Zu einer mittlerweile festen Institution ist das traditionelle Fußballspiel in dieser kleinen Gemeinde geworden. Da trifft eine kombinierte Mannschaft der MS Fram aus Gästen und Crewmitgliedern auf die Einheimischen, die sich stets gut vorbereitet haben auf ein Spiel ohne feste Regeln und Schiedsrichter, bei der der Spaß und der Sport im Vordergrund. Und die Inuits genießen den Heimvorteil und verbuchen bislang die meisten Siege.

Dank der fantastischen Landschaft fällt dann der Abschied der MS Fram von den liebwerten Einheimischen nicht so schwer, denn eines ist sicher: Die MS Fram kommt wieder, und der Fußball wird weiterhin die Bewohner verschiedener Länder und Kulturen verbinden.
 

Die am 19. Mai 2007 von Kronprinzessin Mette-Marit in Oslo getaufte und im gleichen Jahr in Dienst gestellte MS Fram ist als Expeditionsschiff mit höchster Eisklasse und modernsten technischen Standards nicht für den Liniendienst auf der Hurtigruten vorgesehen, sondern speziell für den Einsatz in den Polarregionen der Arktis und Antarktis konzipiert
Ein sportlich-legeres Ambiente, die internationale Atmosphäre und eine gemütliche Inneneinrichtung im skandinavischen Stil zeichnen die 114 Meter lange und 20 Meter breite MS Fram aus, die jeweils 318 Passagiere auf ihren Polar-Expeditionen mitnehmen kann.

Auf den Spuren berühmter Forscher bietet die MS Fram auf ihren Antarktis-Expeditionen Abenteuer der Luxusklasse. Wenn das Hurtigruten-Expeditionsschiff das windgepeitschte Kap Hoorn und die berüchtigten Wellenberge der Drake-Passage hinter sich gelassen hat und sich dank der höchsten Eisklasse mühelos und mit voller Kraft durchs Treibeis bricht, ziehen attraktive Landschaftsformen und eine artenreiche Tierwelt die Fram-Gäste in ihren Bann., die Wunderwelt der Eisberge ebenso wie die Robbenscharen auf den Eisschollen und die Herrscharen von Pinguinen.

Doch die MS Fram ist nicht allein auf Antarktis-Entdeckung. Der fünfte Kontinent ist längst kein Niemandsland mehr. Doch der zunehmende Tourismus sorgte für erhebliche Probleme. Vor zehn Jahren besuchten lediglich 6000 Gäste die weiße Wunderwelt der Antarktis. In der Saison 2008/2009 kamen bereits über 45.000 Gäste in diese äußerst sensible Region. Glücklicherweise wurde vor wenigen Monaten der Meeresschutz um die Antarktis wesentlich verbessert. Nun dürfen Kreuzfahrtschiffe mit Schweröl das Südpolarmeer nicht mehr befahren.

Das Hurtigruten-Flottenmitglied MS Fram darf aber nach wie vor Antarktis-Expeditionen anbieten. Das Platzangebot ist knapp bemessen, die Nachfrage hoch. Wer sich für eine dieser Expeditionen interessiert, sollte daher sich rasch entscheiden.

Auf den Spuren großer Entdecker
19 Tage
22.022013

Expedition Antarktis
10 Tage
29.11.2012; 08.12.2012; 02.01.2013; 11.01.2013; 13.02.2013

Antarktische Weihnachtsexpedition
17 Tage
17.12.2012

Expedition Weddellmeer
13 Tage
20.01.2013

Expedition Südpolarmeer
13 Tage
01.02.2013

Hurtigruten bietet mit dem 114 Meter langen und 20 Meter breiten Expeditionsschiff MS Fram für jeweils maximal 318 Passagiere zwei außergewöhnliche Seereisen 2012 an.

Schätze der Ostsee
12 Tages
MS Fram
13.05. – 24.05.2012
Route: Stockholm – Mariehamn – Helsinki – St. Petersburg – Tallinn – Riga – Visby – Kalmar – Nord-Ostee-Kanal – Hamburg
Auf dieser Seereise erkunden die Gäste neben der bezaubernden Stadt Helsinki auch die Perlen des Baltikums: St. petersburg, Tallinn und Riga.

Im Kielwasser der Wikinger
19 Tage
MS Fram
24.05. – 11.06.2012
Route: Hamburg – Edinburgh – Aberdeen – Orkney-Inseln – Shetland-Inseln – Färöer-Inseln – Reykjavik – Grönland: Qaqortoq, Qassiarsuk, Nuuk, Sisimiut, Ilulissat, Itilleq – Kangerlussuaq
Auf dieser Expeditionsreise erleben die Gäste die Inseln des Nordatlantiks, wandeln auf den Spuren der Wikinger und genießen schließlich an mehreren Tagen die südliche Westküste Grönlands. Abschluss bietet die Region der 10.000 Moschusochsen, bevor die Gäste am späten Abend nach Kopenhagen zurückfliegen.

Kreuzfahrten zu den Galápagos-Inseln zählen sicherlich zu den aktivsten Kreuzfahrten der Welt. Auf ein Vergnügungsprogramm an Bord der doch zahlreichen Expeditionsschiffe sucht der Gast vergeblich, denn die Hauptattraktion sind einzig und allein die beeindruckende Natur mit urzeitlichen Echsenarten, riesigen Schildkröten, den Galapagos-Albatrosse, dem flugunfähigen Kormoran, den Darwinfinken aber auch seltenen Pflanzen.

Galápagos-Schiffe müssen ab Januar 2012 ihre Routen ändern und damit die neuen Naturschutz-Auflagen der Nationalpark-Verwaltung erfüllen. Um der sensiblen Tier- und Pflanzenwelt regelmäßig Phasen der Erholung zu ermöglichen, dürfen alle Orte in einem genau festgelegten Rhythmus und nur von einer begrenzten Anzahl von Schiffen besucht werden.

Der Galapagos Archipel, auch als „Arche Noah“ und letztes Naturparadies weltweit gerühmt, liegt fast 1000 km westlich der Küste von Ecuador im Pazifik. Er umfasst 13 Inseln, die größer als fünf Quadratkilometer sind, sechs kleinere sowie mehr als 40 Eilande. Eine Expeditionsreise zu den Galápagos-Inseln bietet ein permanentes Fest für alle Sinne. Die vulkanische Inselkette Galápagos gilt zu Recht als letztes Paradies auf Erden.

Wenn auch die Anzahl der Besucher-Schiffe genau überwacht wird, bleibt dennoch zu befürchten – und dafür spricht auch die Zahl der über 400 jährlichen Expeditionsdschiffe – dass diesem „Labor der Evolution“ auf Dauer ein irreparabler Schaden zugefügt und dieser zu spät erkannt wird.

Zu Besuch an Grönlands Küste – ein Gewinn für Touristen und Einheimische

„Kalaallit Nunaat“ – das Land der Menschen – so nennen die Grönländer ihre Heimat. Der Name ist Programm: Er spiegelt die Tradition der Inuit und die Gastfreundlichkeit der Einwohner wider. Auch auf den Hurtigruten Expeditions-Seereisen 2012 spielt der Kontakt mit den Menschen Grönlands eine wichtige Rolle, zentraler Bestandteil der Reisen sind die Besuche der kleinen Gemeinden an der grönländischen Küste. Davon profitieren Touristen und Einheimische gleichermaßen.

Für Expeditions-Seereisende bieten die Besuche der grönländischen Gemeinden die seltene Gelegenheit, einen Einblick in den Alltag der Inuit zu erhalten. So stehen beispielsweise ihre Häuser für die Seereisenden offen, die Familien laden zum traditionellen „Kaffemik“, der grönländischen Form des Kaffeeklatsches, ein. Eine schöne Möglichkeit für die Touristen, mit den Inuit in Kontakt zu kommen und ihre Lebensgewohnheiten näher kennenzulernen. Auch bei einem Besuch in Uummannaq heißen die Schüler der dortigen Schule die Seereisenden willkommen und freuen sich über einen Austausch mit ihren Gästen. Zu einer mittlerweile festen Institution zählt das traditionelle Fußballspiel in der Gemeinde Ittileq. Hier treffen bei den Anlandungen die Mannschaft bestehend aus Crew und Gästen der Fram auf die der Einheimischen – so kommen sich die unterschiedlichen Kulturen gleich „spielerisch“ näher.

Als „Win-Win-Situation“ beschreibt Jimmy Hymøller, Lehrer in der Gemeinde Ittileq, die Schiffsbesuche: „Die Touristen und Einwohner profitieren gleichermaßen von diesem Austausch. Unsere Gäste erhalten einen Einblick in den Alltag der Inuit und diese wiederum bekommen durch die Touristen einen Kontakt in die weite Welt, die zu bereisen für viele Einheimische nicht finanzierbar ist. Auf diese Weise lernen sie andere Menschen und Kulturen kennen. Außerdem bieten die Schiffsbesuche unserer Gemeinde eine kleine Einkommensalternative.“ Ursprünglich bildeten der Fischfang und die Jagd die Lebensgrundlage für die Dorfbewohner, diese stellen heutzutage aufgrund von Fangquoten und niedriger Fischpreise keine ausreichende Einkommensquelle mehr dar. „Wir freuen uns deshalb sehr über die Anlandungen der Fram. Die Vergütung der Schiffsbesuche ist bei den Gemeinden sehr willkommen und wird zum Wohle der Gemeinschaft eingesetzt“ so Hymøller.

Das Hurtigruten Expeditionsschiff MS Fram ist im Juni und Juli sowie im September 2012 wieder in grönländischen Gewässern unterwegs. Riesige Eisberge und die Kultur der Inuit stehen im Mittelpunkt der Reisen. Insgesamt stehen abenteuerlustigen Urlaubern drei Reisearrangements an sechs verschiedenen Terminen zur Auswahl. Schnell Entschlossene profitie­ren vom Frühbucher-Bonus bis zu zehn Prozent bis zum 31. Dezember 2012.

Quelle: Hurtigruten Preeseinformation v. 10.11.2011

 Gibt es etwas Faszinierenderes als den Pioniergeist zu wecken, Neuland zu betreten und die Grenzen des Bekannten zu überschreiten? Expeditionsreisen machen genau das möglich. Eine Expedition mit der HANSEATIC und der BREMEN ist keine konventionelle Kreuzfahrt, sondern eine Abenteuerreise im kleinen Kreis Gleichgesinnter. Erkundungsfahrten und Anlandungen mit den Zodiacs gehören zu den Höhepunkten jeder Expedition. Kompetenz, Erfahrung und Leidenschaft unserer Crew sind weitere Garanten für intensive Erlebnisse, denn nur wer sich auskennt in den entlegenen Winkeln dieser Erde, kann ihre schönsten Seiten zeigen.

Circumnavigation Ochotskisches Meer
von Otaru nach Petropawlowsk
12.6. – 30.6.2012

18 Tage

MS Hanseatic

Zum ersten Mal unternimmt die HANSEATIC eine Umrundung des Ochotskischen Meeres und führt Sie zu den ursprünglichsten Landschaften der Welt, die von Vulkanen, Geysiren und Gletschern geprägt sind. Die Weiten der Tundra bieten einen geschützten Lebensraum für Tiere. Robben, Stellersche Seelöwen und kleine Ziesel, aber auch imposante Greifvögel werden bei Zodiactouren zu Ihren Beobachtungsobjekten. Leidenschaft und umfangreiches Wissen unserer Experten machen Ihre Expedition zu einem intensiven, unvergesslichen Abenteuer.

 

Expedition Kamtschatka
von Petropawlowsk nach Seward
29.6. – 17.7.2012

19 Tage

MS Hanseatic

Majestätische Vulkane und blühende Tundren, Riesenseeadler und Braunbären – selbst für weit gereiste Entdecker bedeutet diese Expedition mit der HANSEATIC nach Kamtschatka und Alaska Abenteuer pur. Ganz im Zeichen der faszinierenden Natur stehen zahlreiche Zodiacfahrten, bei denen Sie die vielfältige Tierwelt erkunden können. Halten Sie Ausschau nach Orcas, Stellerschen Seelöwen und den umtriebigen Seeottern. Das profunde Wissen unserer Experten wird Sie bei Ausflügen und in Vorträgen mit spektakulären Bildern beeindrucken.

 

Expedition Alaska (Inside Passage)
von Seward nach Vancouver
14.7. – 30.7.2012

16 Tage

MS Hanseatic

Die ursprüngliche Natur Alaskas ist wie geschaffen für eine aufregende Expedition voller intensiver Erlebnisse. Mit der HANSEATIC und ihren Zodiacs dringen Sie tief in entlegene Gebiete vor. Die legendäre Inside Passage hält eine unvergessliche Naturszenerie für Sie bereit. Eindrucksvolle Erfahrungen bestimmen jeden Tag Ihrer Expedition. Auf verschiedenen Ausflügen und Zodiactouren sichten Sie mit Glück Braunbären in der Wildnis, Seelöwen, Seeadler, Wale und viele der mehr als 400 Vogelarten. Erwarten Sie intensive Erlebnisse, die Ihre gesamte Alaska-Expedition auszeichnen.
 

Expedition Alaska (Inside Passage)
von Vancouver nach Nome
29.7. – 16.8.2012

18 Tage

MS Hanseatic

Der größte Bundesstaat der USA zeigt sich Ihnen von seiner faszinierendsten Seite: Unberührte Wälder, stille Seen und tosende Wasserfälle versprechen ein einzigartiges Abenteuer mit der HANSEATIC Auf Ausflügen oder Zodiactouren sehen Sie mit Glück imposante Tiere wie Bären, Wale und Seeadler. Ihre Fahrt durch die Inside Passage bringt Sie der ursprünglichen Natur Alaskas fast zum Greifen nah. Bewaldete Inseln, schroffe Klippen und schneebedeckte Bergspitzen bilden das Panorama auf dieser abwechslungsreichen Route. Freuen Sie sich auf überwältigende Erlebnisse, wenn Sie zusammen mit unseren Experten Zodiactouren unternehmen.

 

Expedition Südwest-Grönland
von Reykjavik nach Kangerlussuaq
15.6. – 29.6.2012

14 Tage

MS Bremen

Eine glitzernde Landschaft aus Wasser und Eis, bunte Holzhäuser als Farbtupfer an felsigen Küsten und kleine Blüten als Boten des Sommers – auf dieser Expedition mit der BREMEN im magischen arktischen Licht erleben Sie die nordische Welt in ihrer ganzen Vielfalt. Schon Island, die von Feuer und Eis geformte Insel im Nordatlantik, hält mit ihren dramatischen Landschaften atemberaubende Eindrücke für Sie bereit. An Grönlands Südwestküste geht das Staunen weiter. Vom Prins Christian Sund bis zur eisverwöhnten Disko Bucht erwarten Sie intensive Begegnungen im Land der Inuit.

 

Expedition Franz-Josef-Land
von Tromsø nach Tromsø
25.7. – 18.8.2012

24 Tage

MS Bremen

Ein noch nie dagewesenes Abenteuer erwartet Sie, wenn Sie sich mit der BREMEN auf eine ganz

besondere Expeditions-Premiere begeben: Sie führt in Gebiete, die außer Forschern und Entdeckern noch kaum jemand zu Gesicht bekommen hat. Fernab der Zivilisation erkunden Sie mit der russischen Arktis eine Region, die jahrzehntelang als Sperrgebiet unerreichbar war und Sie heute mit grandiosen Naturlandschaften empfängt. Genießen Sie vom Deck der BREMEN aus fantastische Panoramen aus Eis und bewundern Sie auf Zodiacfahrten die arktische Tier- und Pflanzenwelt. Herzlich willkommen zu einer einzigartigen Expeditionserfahrung, die Ihnen so kein
anderes Schiff bietet.

 

Expedition rund um Spitzbergen und Norwegen
von Tromsø nach Cuxhaven
18.8. – 4.9.2012

17 Tage

MS Bremen

Die Umrundung Spitzbergens ist eine unvergessliche Entdeckererfahrung, die nur echten Expeditionsschiffen vorbehalten ist. Ausgestattet mit der höchsten Eisklasse für Passagierschiffe kreuzt die BREMEN sicher vor eindrucksvollen Gletscherkulissen und durch zerklüftete Fjorde. Die Natur der von Eisbären, Robben, Seevögeln und Walrossen bevölkerten Inselgruppe ist atemberaubend schön. Auch die norwegische Küste ist von einer landschaftlichen Szenerie geprägt, die ihresgleichen sucht. Erfüllen Sie sich diesen nordischen Traum.

 

Quelle: Hapag-Lloyd Newsletter v. 07.11.2011

 

 

 

 

 

 

Die MS Hanseatic erschließt auf der 19-tägigen Expeditionsreise von Petropawlowsk nach Seward in der Zeit vom 29. Juni 2012 bis zum 17. Juli 2012 den Gästen eine faszinierende Natur, und das profunde Wissen der mitreisenden Experten wird alle Passagiere bei Ausflügen und in Vorträgen mit spektakulären Bildern beeindrucken.

Sowohl für Kamtschatkas mächtigen Braunbären als auch für seinen weißen Verwandten, den Eisbären, ist der hohe Norden der ideale Lebensraum. Optimal an die extremen klimatischen Bedingungen angepasst, streifen sie durch die unendlichen Weiten Alaskas, Grönlands und Spitzbergens. Mit dem Expeditionsschiff MS HANSEATIC geht es auf Entdeckungsreise in die Heimat der Bären.

Kamtschatka: Tanz auf den Vulkanen
Wenn sich Schnee und Eis im Sommer zurückziehen und die Tundra erblüht, verleihen Steinbirkenwälder und Hochstaudenwiesen der bizarren Mondlandschaft etwas beinahe Magisches. Spannende Expe­ditionserlebnisse erwarten Sie, wenn Sie mit den Zodiacs am Kiesstrand der Morzovaya Bucht anlanden. Am Ufer des in die Bucht mündenden Flusses liegt eine verlassene Trapperhütte – unweit eines alten japanischen Schiffswracks. Östlich der Halbinsel liegen die Kommandeurinseln. Auf der größten – der Bering-Insel – fand 1741 der Däne Vitus Bering seine letzte Ruhestätte, nachdem er im Auftrag des russischen Zaren nach einer Landverbindung zwischen Asien und Amerika gesucht hatte. In der Komandor Bucht bringen Sie die Zodiacs an Land, damit Sie sein Grab besuchen können. Auf einem Spaziergang mit den Experten, der zu einem interessanten Museum führt, lernen Sie das Dorf Nicolkoye kennen. Es wurde bereits 1826 von Pelzhändlern gegründet. Südlich der Flussmündung des Chazma Flusses landen die Zodiacs an einem flachen Sandstrand. Erlen, Ebereschen und mit Rosen durchwachsene Hochstaudenflur leiten Sie auf einer Naturwanderung zu den warmen Quellen. Zerklüftete Buchten, Wasserfälle und die schroffe Kraterwelt erloschener Feuerberge prägen das Panorama in der Kamenistaya Bucht. Umgeben von den Vulkanen Korjakskaja Sopka und Awatschinskaja Sopka liegt in einer geschützten Bucht an der Mündung des Flusses Awatscha die Stadt Petropawlowsk. Dieses Wissenschafts- und Kulturzentrum der Region ist Ihr Ausgangspunkt, um auf einem Helikopterflug in das Tal der Geysire* das beeindruckende Schauspiel der heißen Quellen im Kronotzki-Naturreservat zu erkunden. Dampfende Nebelschwaden lassen verstehen, warum das Tal für die Korjaken ein heiliger Ort ist, der von einer russischen Geologin erst 1941 offiziell entdeckt wurde. Alternativ genießen Sie einen Helikopterflug über die Vulkane*. Oder Sie entscheiden sich für eine Geländetruckfahrt und Wanderung am Avacha-Vulkan*, einem der letzten aktiven Vulkane Kamtschatkas.

Aleuten und Alaska: ein Königreich der Tiere
Mit dem Überschreiten der Datumsgrenze erreichen Sie die Aleuten. Die Zodiacs bringen Sie auf der Insel Adak an Land. Zusammen mit den Experten entdecken Sie die spannendsten Seiten des Eilands, das vom Vulkan Mount Adagdak beherrscht wird. Auf der Weiterreise Richtung Seguam Island und Chagulak Island lohnt der Blick über die offene See: Mit etwas Glück lassen Orcas ihre schwarz-weißen Rücken aufblitzen. An den einsamen Sandstränden von Seguam Island haben sich Stellersche Seelöwen und Largha-Seehunde niedergelassen, um hier ihren Nachwuchs ungestört großzuziehen. Wo einst die Pelzjäger auf Akutan Island ihre Lager hatten, befindet sich heute eine Fischereigemeinde mit nur rund 700 Bewohnern. Die Blütenpracht einer vielfältigen Pflanzenwelt begrüßt Sie an der Küste von Unga Island, wenn Sie mit den Zodiacs den Seeottern ganz nahe kommen.

Eine russisch-orthodoxe Kirche in Kodiak zeugt von der Ära des Ortes als Hauptstadt von Russisch-Amerika. Hier steht das älteste Holzgebäude Alaskas, das Sie auf dem Ausflug Kodiak – Stadt und Museen* besichtigen. Bekannt ist Kodiak Island aber vor allem für die imposanten Kodiakbären. Die Einzelgänger können über 3 m groß werden und finden nur während der Paarungszeit zueinander. Gehen Sie in entlegenen Gebieten auf Bärensuche – Flug und Wanderung*, und beobachten Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit die beeindruckenden Riesen in ihrer natürlichen Umgebung. Auf Braunbären treffen Sie vermutlich bei spannenden Zodiacfahrten in der Amalik Bucht und der Kukak Bucht am Rande des Katmai-Nationalparks. Hier sind oft viele dieser mächtigen Tiere anzutreffen, die sich am reich gedeckten Tisch der Natur bedienen. Ein faszinierendes Naturschauspiel und der Abschluss einer Expedition, die Ihnen viele unvergessliche Begegnungen beschert hat.

Quelle: Hapag-Lloyd Newsletter v. 07.11.2011