Polar Kreuzfahrten – Antarktis-Expedition mit Tierfiolmer Andreas Kieling

Die 21-tägige Polarreise der MS Ocean Nova „Frühsommer in der Antarktis“ findet vom 18. Oktober bis zum 12. November 2013 statt. Für die maximal 80 Passagiere ergibt die Wahl des Expeditionsschiffen eine willkommene Besonderheit.In der Antarktis dürfen jeweils nur 100 Gäste gleichzeitig an Land gehen. Somit bietet die MS Ocean Nova ganz ideale Bedingungen für Landgänge, da alle Passagiere gleichzeitig an Land gehen können.
 
Die Antarktis-Expedition nutzt Tierfilmer Andrea Kieling zu Dreharbeiten. Andreas Kieling erhofft sich spektakuläre Aufnahmen von den Revierkämpfen der See-Elefanten.
 
Im Anschluss an diese Antarktis-Expedition bricht Tierfilmer Andreas Kieling zu einer Reportage über Felsenpinguine auf den Falklands auf.
 
Andreas Kieling wird den Gästen der MS Ocean Nova mit Rat und Tat zur Seite stehen und sie auch dahingehend beraten, wie sie eigene Beobachtungen in guten Bildern festhalten können.
 
In Kleingruppen bis zu zehn Personen werden die acht Zodiacs in Begleitung eines deutschsprachigen Reiseführers zu den Landgängen aufbrechen.

Poseidon Expeditions – Unbestrittener Marktführer bei Eisbrecher-Expeditionen zum geografischen Nordpol

Poseidon Expeditions wirbt mit dem Slogan: „Wo andere an ihre Grenzen stoßen, fangen wir erst an.“ Wer eine Eisbrecher-Expedition auf dem russischen Atomeisbrecher 50 LET POPEDY bucht, wird rasch die Wahrheit dieser doch verbindlichen Aussage realisieren können.
 
Der Atomeisbrecher „50 Let Popedy“ ist der größte russische nuklear angetriebene Eisbrecher in der Arktika-Klasse. Das 159 Meter lange und 30 Meter breite Schiff kann Eis mit einer Dicke von bis zu drei Metern durchbrechen
 
Zu den Höhepunkten dieser Expeditionsreise zum geografischen Nordpol zählen u.a.:
 
  • einzigartige Begegnungen mit Eisbären in ihrer natürlichen Umgebung
  • Durchbrechen der bis zu 3 Meter starken Eisschichten
  • der magische Moment der Nordpol-Zeremonie
  • spannende Rundflüge mit dem bordeigenen Hubschrauber
  • Anlandungen auf dem geschichtsträchtigen Archipel von Franz Josef Land
 
Das deutschsprachige Expeditionsteam bereichert diese Eisbrecher-Expedition mit seinem Fachwissen und persönlichen Erfahrungen.

Grönländischer Künstler an Bord der MS Fram

 
 
Wer sich auf dem Hurtigruten-Expeditionsschiff MS Fram umsieht, erkennt überall die Handschrift grönländischer Künstler. Grönländische Künstler und Architekten waren bei der Gestaltung des Schiffsinterieurs maßgeblich beteiligt. Während des Sommers 2013 wird der namhafte grönländische Künstler und Musiker Miki Jakobsen die Hurtigruten-Saison „Künstler an Bord“ begleiten und durch grönländische Malerei, landestypische Musik, Erzählungen aus der Welt der Inuit einen einzigartigen Einblick in die kulturelle Geschichte Grönlands vermitteln und seine Begeisterung für seine Heimat auf einprägsame Art weitergeben.
 
Auf allen Hurtigruten Grönland-Reisen 2013 wird Miki Jacabsen als Gastlektor an Bord der MS Fram sein. Weitere Gelegenheiten, direkten Kontakt mit Grönlands Bewohner und Kultur zu gelangen, bietet das umfangreiche Rahmenprogramm, u.a. der Besuch bei grönländischen Familien zum traditionellen „Kaffemik“, eine Gesprächsrunde mit einheimischen Schülern in der kleinen Gemeinde Uummannaq sowie das mittlerweile legendäre Fußballspiel in der Gemeinde Ittileq zwischen Crew und Gästen von MS Fram mit der einheimischen Mannschaft.
 
 
 

Hapag-Lloyd Kreuzfahrten – Expedition auf einem legendären Seeweg

Einem verhältnismäßig kleinen Kreis ist die Expedition Nordwestpassage des HANSEATIC in der Zeit vom 16. August 2013 bis zum 11. September 2013 vorbehalten. Die 26-tägige Expeditionsreise bringt die maximal 184 Gäste nach dem Sonderflug ab Hannover vom grönländischen Kangerlussuaq auf diesem legendären Seeweg nach Nome (Alaska).
 
Faszinierende Expeditionstage erleben die Gäste zunächst in Grönland mit tiefen Fjorden, gewaltigen Gletschern und dem Erben der Inuit. Unvergesslich bleiben die Naturschauspiele in der Disko Bucht mit Beobachtungen der einzigartigen arktischen Tierwelt, den bizarren Eisformationen nach dem Kalben der Gletscher sowie auch mit den fantastischen Ausblicken im wechselnden Farbspiel des Lichtes.
 
Danach begibt sich die HANSEATIC auf die Nordwestpassage. Inmitten verschlungener Inselwelten bahnt sich die HANSEATIC durch die Nordwestpassage. Diese Expedition wird gekrönt von spannenden Zodiacfahrten mit spektakulären Ausblicken und einzigartigen Tierbeobachtungen. Die Begegnung mit Eisbären, Wale, Moschusochsen, Schnee-Eulen und Rentieren werden die maximal 184 Gäste auf dieser Expeditionsreise nicht vergessen können und mit einer reichen Fotoausbeute nach Hause zurückkehren.
 
Das vorgeschlagene Routen- und Ausflugsprogramm stellt zunächst lediglich Möglichkeiten vor. Eine Umstellung des Fahrplans kann je nach Wetter- und Eisbedingungen notwendig werden.
 
 

MS Fram wird stets mit Frack begrüßt

Das Hurtigruten-Expeditionsschiff MS Fram ist in den Polarregionen zu Hause. Das 110 Meter lange und 20 Meter breite Expeditionsschiff mit Eisklasse 1BG wurde spezielle für Entdeckungsreisen in die Polarregionen konzipiert und mit modernsten, technischen Standards ausgestattet. Maximal 280 Gäste können mit der MS Fram beispielsweise die Antarktis besuchen, erstmals ab 1. Januar 2013 und weiterhin regelmäßig bis März 2013. Expeditionsreisen in die Antarktis sind allerdings jedes Jahr nur zwischen November und März möglich, weil dann die Gewässer einigermaßen sicher befahrbar sind und bei günstiger Witterung die Gäste mit Schlauchbootexkursionen diese besondere Region erkunden und Tiere beobachten können.
 
Bevor allerdings ein Landausflug mit den Zodiacs angesetzt wird, werden die Gäste durch versierte Lektoren auf den Besuch dieser gefährdeten, schützenswerten und äußerst sensiblen Region vorbereitet. Auch auf Verhaltensweisen an Land bei der Begegnung mit der einheimischen Tierwelt wird besonders einstudiert.
 
Und endlich ist es dann soweit. Die Hausherren tragen Frack und begrüßen die menschlichen Gäste auf besondere Art. Mindestens fünf Meter Abstand sollen die Gäste von den putzigen Pinguinen halten, doch nicht alle Pinguine halten sich an diese vorgegebene Regel. Ohne Scheu watscheln sie auf die Scharen neugieriger Touristen zu und ignorieren meistens die großen Zweibeiner mit den Fotoapparaten, die Bild für Bild die Hausherren mit nach Hause nehmen wollen und sich kaum von den zahlreichen Kolonien trennen können.
 
Die Pinguine haben anscheinend keine Angst vor diesen Begegnungen. Die Anwesenheit der MS Fram-Touristen hat für die Pinguine allerdings einen großen Vorteil. Die Menschen vertreiben die aufdringlichen Raubmöven, die ständig hinter den Pinguin-Eiern her sind. So lange sich daher die Besucher an die Regeln und einen angemessenen Abstand von den brütenden Pinguinen halten, können beide „Parteien“ diese Begegnungen genießen.
 
 
 
 

Limitierte Expeditionsreisen zu den Galapagos-Inseln

Eine Kreuzfahrt zu dem faszinierenden Ökosystem der Galapagos-Inseln ist kostbar und kostspielig. Die recht kostenintensive Umsetzung der Nationalparkregeln zum Schutz des Galapagos Archipels machen die „Arche Noah“ zu einem exklusiven Reiseziel. Da die Verfügbarkeiten sehr gering sind, empfiehlt sich eine frühzeitige Buchung, um sich einen Platz auf diesen Wunschkreuzfahrten sichern zu können.
 
Auf dieser Galapagos-Kreuzfahrt begegnen die Gäste dem letzten weltweit gerühmten Naturparadies, das 13 Inseln umfasst. Die limitierten Kreuzfahrten bringen die Gäste zu den schönsten und tierreichsten Plätzen des exotischen Galapagos Archipels, die von außergewöhnlichen Tierarten bevölkert sind, die es sonst nirgends auf der Erde gibt. Aus aller Welt werden die Gäste von den urzeitlichen Echsen, den riesigen Schildkröten, einer Vielzahl von Galapagos-Albatrossen, den flugunfähigen Kormoranen, den Darwinfinken, den zutraulichen Galapagos-Seelöwen, Pinguinen, Wasserschildkröten, aber auch von den bizarren Vulkanlandschaften angelockt.
 
Ein Besuch der bezauberten Inselwelt mit ihrem enormen Artenreichtum macht diese Reisereise stets zu einem unvergesslichen Erlebnis, das allerdings lediglich wenigen Gästen vorbehalten bleibt, so beispielsweise den maximal 100 Gästen der „Silver Galapagos“, die ab 28. September 2013 zu dieser luxuriösen Expeditionskreuzfahrt in Begleitung ausgewiesener Experten wie Biologen und Ornithologen ab der Insel Baltra startet.

Hurtigruten – Abenteuer-Nacht in der Antarktis

 
Hurtigruten setzt mit den Expeditionsreisen in den weißen Kontinent den berühmten Punkt auf den Buchstaben „i“ und bietet den Gästen der MS Fram eine Übernachtung in der Antarktis unter freiem Himmel. Diese speziellen Abenteuer-Nächte werden vor Ort von einem erfahrenen Expeditionsteam begleitet. Die Teilnehmer der Abenteuer-Nacht in der unendlichen Weite des weißen Kontinents werden mit einer speziellen Outdoor-Ausrüstung – mit wärmenden Winterschlafsäcken und Exepeditiosnzelten – ausgestattet und in kleinen Gruppen an Land gebracht. Jeweils 15 Antarktis-Camper werden von zwei erfahrenen Mitgliedern des MS Fram-Expeditionsteam betreut.
 
Dieses Antarktis-Programm wurde in Zusammenarbeit mit dem Norwegischen Polarinstitut entwickelt, um die Sicherheit der Gäste und den Schutz der sensiblen Umwelt vor Ort zu garantieren. Diese speziellen Abenteuer-Nächte können die Gäste lediglich an Bord der MS Fram buchen. Zeitpunkt und Ort werden erst während der Reise entschieden. Nach einer aufregenden Antarktis-Nacht unter freiem Himmel kehren die Gäste an Bord des Expeditionsschiffes zurück und werden mit einem exzellenten Frühstück begrüßt.

Plantours Kreuzfahrten – Hamburg besucht Antarktis

Von Dezember 2012 bis Februar 2013 fährt die HAMBURG unter der Regie des Bremer Veranstalters Plantours Kreuzfahrten erstmalig in die Antarktis. Die Bremer bieten in diesem Zeitraum drei 14- bis 19-tägige Reiserouten, zwei Reisekombinationen Südamerika-Antarktis sowie ein Nachprogramm Patagonien. Startpunkte der Antarktisreisen sind Buenos Aires und Ushuaia im äußersten Süden Argentiniens. Die 14-tägige Route beginnt entlang der eisigen Küsten und endet in der argentinischen Stadt Ushuaia. Am 20. 12. 2012 startet die HAMBURG zur Weihnachts- und Silvesterreise, und die Gäste werden unvergessliche Feiertage mit beeindruckenden Naturschauspielen von Eisformationen, Farben und Licht erleben dürfen.
 
Dank des geringen Tiefgangs der HAMBURG und mit Hilfe der bordeigenen Zodiac erleben die maximal 400 Gäste spektakuläre Rundfahrten und Anlandungen und gewinnen somit intensive Einblicke in die spektakulären Naturschauspiele des weißen Kontinents. Besonderes Anliegen des Bremer Veranstalters ist auch der Schutz dieser sensiblen Regionen. Geschulte Lektoren und ortskundige Wissenschaftler begleiten diese Antarktisreisen und sensibilisieren die Gäste für den Schutz der unberührten Natur. Auch für die speziellen Tier- und Walbeobachtungen erhalten die Passagiere ganz spezielle Verhaltensregeln.

Expeditionsreisen – Unverfälschtes Naturerlebnis in der Heimat der Eisbären und Wale

 

Auf einer Expeditions-Seereise rund um Spitzbergen erleben die Gäste die unglaublichen Landschaften mit einer überraschenden Vielfältigkeit an arktischer Tier- und Pflanzenwelt, mit atemberaubenden Fjorden, riesigen Gletschern und mit schroffen Berggipfeln, und in der Heimat der Eisbären fasziniert die tiefstehende Mitternachtssonne, die bunte Farbspiele auf das Eis, die Gletscher und die Wasseroberfläche zaubert. Doch lediglich kleine Expeditionsschiffe mit hoher Eisklasse können solche „Forschungsreisen“ ermöglichen, denn bisweilen hält ein dichter Packeisgürtel die nördlichen Polarregionen fest umklammert.

Nach einem Flug nach Longyearbyen, dem beschaulichen Ort auf der Hauptinsel Svalbard des Archipels Spitzbergen, beginnen solche Expeditionsreisen, und lediglich die Natur bestimmt den Verlauf der Seereise, bisweilen fallen geplante Destinationen den bizarren Eismassen und widrigen Wetterverhältnissen zum Opfer. Bereits am frühen Abend aber beginnt die Umrundung Spitzbergens mit der Durchfahrt des Isfjords und weiter entlang der Westküste mit wetterbedingten Anlandungen mit den wendigen Zodiacs. Die Gäste tauchen, eingehüllt in winddichte Expeditionsparkas und mit festen Gummistiefeln ausgestattet, in die großartige Welt der Arktis ein, erleben Fauna und Flora hautnah und genießen die vielfältigsten Naturschauspiele.

 

Auf den Zodiac-Rundfahrten gelangen die Gäste auch den ehemaligen Bergbauort Ny Ålesund, der äußerst beliebt bei den nistenden Küstenschwalben ist. Aber nicht nur Begegnungen mit den tierischen Ureinwohner dieser Eiswelt ermöglicht eine Expeditions-Seereise rund um Spitzbergen, denn Spitzbergen ist auch der Stützpunkt internationaler Forschungsstationen, und auch die täglichen Wetterbeobachtungen helfen der Wettervoraussage in Deutschland. Der Besuch des nördlichsten Postamtes gehört zum Pflichtprogramm jedes Kreuzfahrtschiffes, das lediglich dann geöffnet ist, wenn Kreuzfahrer anlanden.

Bei allen Anladungen achten die Veranstalter ganz besonders auf den Schutz der Natur, aber auch die Besucher. Zum Schutz vor Eisbären begleiten jeweils mehrere bewaffnete Reiseleiter und Sysselmannen die stets kleinen Besuchergruppen. Die Fahrten führen stets vorbei an der grandiosen Kulisse riesiger Gletscher, doch die kundigen Kreuzfahrer bleiben in gebührendem Abstand vor der Eiskante, damit sie durch die vom Kalben der Gletscher ausgelösten Flutwellen nicht in unnötige Gefahr gebracht werden.

Ein weiteres unvergessliches Erlebnis jenseits des 8o. Breitengrades ist sicherlich der Besuch der sanften Riesen der Arktis. Die träge am flachen Strand ruhenden Walrösser dürfen nicht gestört werden,. Die Besucher bleiben in respektvollem Abstand und fangen diese mehrere Tonnen schweren „Dickhäuter“, die außer dem Menschen keine Feinde haben, lediglich mit ihren Kameras ein. Einzigartiges Naturschauspiel ist auch die Erkundung des Vogelfelsens, der Alkefjellet-Brutsätte abertausender Dickschnabellummen. Mit etwas Glück können die Gäste während dieser Expeditionen auch Robben, Wale und sogar Eisbären beobachten. Vielfältige Begegnungen mit Dreizehenmöven, Eismöwen und Eissturmvögel sind aber garantiert. Beeindruckend sind aber auch stets die Eiskappen und Bruchkanten. Längste Eiskante ist die 170 Kilometer lange Gletscherkante Austonna auf Nordaustland.

Ein weiteres Highlight dieser Spitzbergen-Umrundung ist der spektakuläre Hornsund mit seinen zahlreichen Seitenfjorden, der Heimat zahlreicher Robben und Eisbären. Die Landschaft dieses Fjords ist geprägt von einer imposanten Bergwelt, aus der der majestätische Hornsundtinden steil herausragt. Nach atemberaubenden Ausblicken und spektakulären Anblicken heißt es dann bald wieder Abschied zu nehmen von den unberührten Naturschönheiten der arktischen Zaubervielfalt.

Oceanwide Expeditions – Per Hubschrauber zu den Stars der Antarktis

Die Polarkreuzfahrten-Reederei Oceanwide Expeditions hat das russische Forschungssschiff Marina Svetaeva erworben und wird 2012 als ORTELIUS auf drei Expeditionsreisen zu den entlegensten Winkeln der Antarktis vordringen können. Bisherige Antarktisbesucher konnten zwar Tausenden Pinguinen begegnen, doch die Superstars der Antarktis blieben ihnen verborgen; denn die Kolonien der Kaiserpinguine befinden sich nicht im Küstenbereich, sondern bis zu 200 Kilometer landeinwärts.
 
Mit dem 100-Passagier-Expeditiosnschiff mit der höchsten Eisklasse UL 1 werden die drei Reisen am 14. bis 24. November 2012, vom 24. November bis 4. Dezember 2012 und vom 4. bis 14. Dezember 2012 drei spektakuläre Expeditionen zu den Kaiserpinguinen im Weddel-Meer anbieten, auf Entdeckerkurs zu den Superstars der Antarktis in ihrer natürlichen Heimat gehen und durch den Einsatz von Hubschraubern den Gästen ein bisher unbekanntes Tor zur einzigartigen Welt des Weißen Kontinentes öffnen.