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Expedition

Zu Besuch an Grönlands Küste – ein Gewinn für Touristen und Einheimische

„Kalaallit Nunaat“ – das Land der Menschen – so nennen die Grönländer ihre Heimat. Der Name ist Programm: Er spiegelt die Tradition der Inuit und die Gastfreundlichkeit der Einwohner wider. Auch auf den Expeditions-Seereisen 2012 spielt der Kontakt mit den Menschen Grönlands eine wichtige Rolle, zentraler Bestandteil der Reisen sind die Besuche der kleinen Gemeinden an der grönländischen Küste. Davon profitieren Touristen und Einheimische gleichermaßen.

Für Expeditions-Seereisende bieten die Besuche der grönländischen Gemeinden die seltene Gelegenheit, einen Einblick in den Alltag der Inuit zu erhalten. So stehen beispielsweise ihre Häuser für die Seereisenden offen, die Familien laden zum traditionellen „Kaffemik“, der grönländischen Form des Kaffeeklatsches, ein. Eine schöne Möglichkeit für die Touristen, mit den Inuit in Kontakt zu kommen und ihre Lebensgewohnheiten näher kennenzulernen. Auch bei einem Besuch in Uummannaq heißen die Schüler der dortigen Schule die Seereisenden willkommen und freuen sich über einen Austausch mit ihren Gästen. Zu einer mittlerweile festen Institution zählt das traditionelle Fußballspiel in der Gemeinde Ittileq. Hier treffen bei den Anlandungen die Mannschaft bestehend aus Crew und Gästen der Fram auf die der Einheimischen – so kommen sich die unterschiedlichen Kulturen gleich „spielerisch“ näher.

Als „Win-Win-Situation“ beschreibt Jimmy Hymøller, Lehrer in der Gemeinde Ittileq, die Schiffsbesuche: „Die Touristen und Einwohner profitieren gleichermaßen von diesem Austausch. Unsere Gäste erhalten einen Einblick in den Alltag der Inuit und diese wiederum bekommen durch die Touristen einen Kontakt in die weite Welt, die zu bereisen für viele Einheimische nicht finanzierbar ist. Auf diese Weise lernen sie andere Menschen und Kulturen kennen. Außerdem bieten die Schiffsbesuche unserer Gemeinde eine kleine Einkommensalternative.“ Ursprünglich bildeten der Fischfang und die Jagd die Lebensgrundlage für die Dorfbewohner, diese stellen heutzutage aufgrund von Fangquoten und niedriger Fischpreise keine ausreichende Einkommensquelle mehr dar. „Wir freuen uns deshalb sehr über die Anlandungen der Fram. Die Vergütung der Schiffsbesuche ist bei den Gemeinden sehr willkommen und wird zum Wohle der Gemeinschaft eingesetzt“ so Hymøller.

Das Hurtigruten Expeditionsschiff ist im Juni und Juli sowie im September 2012 wieder in grönländischen Gewässern unterwegs. Riesige Eisberge und die Kultur der Inuit stehen im Mittelpunkt der Reisen. Insgesamt stehen abenteuerlustigen Urlaubern drei Reisearrangements an sechs verschiedenen Terminen zur Auswahl. Schnell Entschlossene profitie­ren vom Frühbucher-Bonus bis zu zehn Prozent bis zum 31. Dezember 2012.

Quelle: Hurtigruten Preeseinformation v. 10.11.2011

 Gibt es etwas Faszinierenderes als den Pioniergeist zu wecken, Neuland zu betreten und die Grenzen des Bekannten zu überschreiten? Expeditionsreisen machen genau das möglich. Eine mit der HANSEATIC und der BREMEN ist keine konventionelle Kreuzfahrt, sondern eine Abenteuerreise im kleinen Kreis Gleichgesinnter. Erkundungsfahrten und Anlandungen mit den Zodiacs gehören zu den Höhepunkten jeder . Kompetenz, Erfahrung und Leidenschaft unserer Crew sind weitere Garanten für intensive Erlebnisse, denn nur wer sich auskennt in den entlegenen Winkeln dieser Erde, kann ihre schönsten Seiten zeigen.

Circumnavigation Ochotskisches Meer
von Otaru nach Petropawlowsk
12.6. – 30.6.2012

18 Tage

MS Hanseatic

Zum ersten Mal unternimmt die HANSEATIC eine Umrundung des Ochotskischen Meeres und führt Sie zu den ursprünglichsten Landschaften der Welt, die von Vulkanen, Geysiren und Gletschern geprägt sind. Die Weiten der Tundra bieten einen geschützten Lebensraum für Tiere. Robben, Stellersche Seelöwen und kleine Ziesel, aber auch imposante Greifvögel werden bei Zodiactouren zu Ihren Beobachtungsobjekten. Leidenschaft und umfangreiches Wissen unserer Experten machen Ihre Expedition zu einem intensiven, unvergesslichen Abenteuer.

 

Expedition Kamtschatka
von Petropawlowsk nach Seward
29.6. – 17.7.2012

19 Tage

MS Hanseatic

Majestätische Vulkane und blühende Tundren, Riesenseeadler und Braunbären – selbst für weit gereiste Entdecker bedeutet diese Expedition mit der HANSEATIC nach Kamtschatka und Alaska Abenteuer pur. Ganz im Zeichen der faszinierenden Natur stehen zahlreiche Zodiacfahrten, bei denen Sie die vielfältige Tierwelt erkunden können. Halten Sie Ausschau nach Orcas, Stellerschen Seelöwen und den umtriebigen Seeottern. Das profunde Wissen unserer Experten wird Sie bei Ausflügen und in Vorträgen mit spektakulären Bildern beeindrucken.

 

Expedition Alaska (Inside Passage)
von Seward nach Vancouver
14.7. – 30.7.2012

16 Tage

MS Hanseatic

Die ursprüngliche Natur Alaskas ist wie geschaffen für eine aufregende Expedition voller intensiver Erlebnisse. Mit der HANSEATIC und ihren Zodiacs dringen Sie tief in entlegene Gebiete vor. Die legendäre Inside Passage hält eine unvergessliche Naturszenerie für Sie bereit. Eindrucksvolle Erfahrungen bestimmen jeden Tag Ihrer Expedition. Auf verschiedenen Ausflügen und Zodiactouren sichten Sie mit Glück Braunbären in der Wildnis, Seelöwen, Seeadler, Wale und viele der mehr als 400 Vogelarten. Erwarten Sie intensive Erlebnisse, die Ihre gesamte Alaska-Expedition auszeichnen.
 

Expedition Alaska (Inside Passage)
von Vancouver nach Nome
29.7. – 16.8.2012

18 Tage

MS Hanseatic

Der größte Bundesstaat der USA zeigt sich Ihnen von seiner faszinierendsten Seite: Unberührte Wälder, stille Seen und tosende Wasserfälle versprechen ein einzigartiges Abenteuer mit der HANSEATIC Auf Ausflügen oder Zodiactouren sehen Sie mit Glück imposante Tiere wie Bären, Wale und Seeadler. Ihre Fahrt durch die Inside Passage bringt Sie der ursprünglichen Natur Alaskas fast zum Greifen nah. Bewaldete Inseln, schroffe Klippen und schneebedeckte Bergspitzen bilden das Panorama auf dieser abwechslungsreichen Route. Freuen Sie sich auf überwältigende Erlebnisse, wenn Sie zusammen mit unseren Experten Zodiactouren unternehmen.

 

Expedition Südwest-Grönland
von Reykjavik nach Kangerlussuaq
15.6. – 29.6.2012

14 Tage

MS Bremen

Eine glitzernde Landschaft aus Wasser und Eis, bunte Holzhäuser als Farbtupfer an felsigen Küsten und kleine Blüten als Boten des Sommers – auf dieser Expedition mit der BREMEN im magischen arktischen Licht erleben Sie die nordische Welt in ihrer ganzen Vielfalt. Schon Island, die von Feuer und Eis geformte Insel im Nordatlantik, hält mit ihren dramatischen Landschaften atemberaubende Eindrücke für Sie bereit. An Grönlands Südwestküste geht das Staunen weiter. Vom Prins Christian Sund bis zur eisverwöhnten Disko Bucht erwarten Sie intensive Begegnungen im Land der Inuit.

 

Expedition Franz-Josef-Land
von Tromsø nach Tromsø
25.7. – 18.8.2012

24 Tage

MS Bremen

Ein noch nie dagewesenes Abenteuer erwartet Sie, wenn Sie sich mit der BREMEN auf eine ganz

besondere Expeditions-Premiere begeben: Sie führt in Gebiete, die außer Forschern und Entdeckern noch kaum jemand zu Gesicht bekommen hat. Fernab der Zivilisation erkunden Sie mit der russischen Arktis eine Region, die jahrzehntelang als Sperrgebiet unerreichbar war und Sie heute mit grandiosen Naturlandschaften empfängt. Genießen Sie vom Deck der BREMEN aus fantastische Panoramen aus Eis und bewundern Sie auf Zodiacfahrten die arktische Tier- und Pflanzenwelt. Herzlich willkommen zu einer einzigartigen Expeditionserfahrung, die Ihnen so kein
anderes Schiff bietet.

 

Expedition rund um Spitzbergen und Norwegen
von Tromsø nach Cuxhaven
18.8. – 4.9.2012

17 Tage

MS Bremen

Die Umrundung Spitzbergens ist eine unvergessliche Entdeckererfahrung, die nur echten Expeditionsschiffen vorbehalten ist. Ausgestattet mit der höchsten für Passagierschiffe kreuzt die BREMEN sicher vor eindrucksvollen Gletscherkulissen und durch zerklüftete Fjorde. Die Natur der von Eisbären, Robben, Seevögeln und Walrossen bevölkerten Inselgruppe ist atemberaubend schön. Auch die norwegische Küste ist von einer landschaftlichen Szenerie geprägt, die ihresgleichen sucht. Erfüllen Sie sich diesen nordischen Traum.

 

Quelle: Hapag-Lloyd Newsletter v. 07.11.2011

 

 

 

 

 

 

Die MS Hanseatic erschließt auf der 19-tägigen Expeditionsreise von Petropawlowsk nach Seward in der Zeit vom 29. Juni 2012 bis zum 17. Juli 2012 den Gästen eine faszinierende Natur, und das profunde Wissen der mitreisenden Experten wird alle Passagiere bei Ausflügen und in Vorträgen mit spektakulären Bildern beeindrucken.

Sowohl für Kamtschatkas mächtigen Braunbären als auch für seinen weißen Verwandten, den Eisbären, ist der hohe Norden der ideale Lebensraum. Optimal an die extremen klimatischen Bedingungen angepasst, streifen sie durch die unendlichen Weiten Alaskas, Grönlands und Spitzbergens. Mit dem Expeditionsschiff MS HANSEATIC geht es auf Entdeckungsreise in die Heimat der Bären.

Kamtschatka: Tanz auf den Vulkanen
Wenn sich Schnee und Eis im Sommer zurückziehen und die Tundra erblüht, verleihen Steinbirkenwälder und Hochstaudenwiesen der bizarren Mondlandschaft etwas beinahe Magisches. Spannende Expe­ditionserlebnisse erwarten Sie, wenn Sie mit den Zodiacs am Kiesstrand der Morzovaya Bucht anlanden. Am Ufer des in die Bucht mündenden Flusses liegt eine verlassene Trapperhütte – unweit eines alten japanischen Schiffswracks. Östlich der Halbinsel liegen die Kommandeurinseln. Auf der größten – der Bering-Insel – fand 1741 der Däne Vitus Bering seine letzte Ruhestätte, nachdem er im Auftrag des russischen Zaren nach einer Landverbindung zwischen Asien und Amerika gesucht hatte. In der Komandor Bucht bringen Sie die Zodiacs an Land, damit Sie sein Grab besuchen können. Auf einem Spaziergang mit den Experten, der zu einem interessanten Museum führt, lernen Sie das Dorf Nicolkoye kennen. Es wurde bereits 1826 von Pelzhändlern gegründet. Südlich der Flussmündung des Chazma Flusses landen die Zodiacs an einem flachen Sandstrand. Erlen, Ebereschen und mit Rosen durchwachsene Hochstaudenflur leiten Sie auf einer Naturwanderung zu den warmen Quellen. Zerklüftete Buchten, Wasserfälle und die schroffe Kraterwelt erloschener Feuerberge prägen das Panorama in der Kamenistaya Bucht. Umgeben von den Vulkanen Korjakskaja Sopka und Awatschinskaja Sopka liegt in einer geschützten Bucht an der Mündung des Flusses Awatscha die Stadt Petropawlowsk. Dieses Wissenschafts- und Kulturzentrum der Region ist Ihr Ausgangspunkt, um auf einem Helikopterflug in das Tal der Geysire* das beeindruckende Schauspiel der heißen Quellen im Kronotzki-Naturreservat zu erkunden. Dampfende Nebelschwaden lassen verstehen, warum das Tal für die Korjaken ein heiliger Ort ist, der von einer russischen Geologin erst 1941 offiziell entdeckt wurde. Alternativ genießen Sie einen Helikopterflug über die Vulkane*. Oder Sie entscheiden sich für eine Geländetruckfahrt und Wanderung am Avacha-Vulkan*, einem der letzten aktiven Vulkane Kamtschatkas.

Aleuten und Alaska: ein Königreich der Tiere
Mit dem Überschreiten der Datumsgrenze erreichen Sie die Aleuten. Die Zodiacs bringen Sie auf der Insel Adak an Land. Zusammen mit den Experten entdecken Sie die spannendsten Seiten des Eilands, das vom Vulkan Mount Adagdak beherrscht wird. Auf der Weiterreise Richtung Seguam Island und Chagulak Island lohnt der Blick über die offene See: Mit etwas Glück lassen Orcas ihre schwarz-weißen Rücken aufblitzen. An den einsamen Sandstränden von Seguam Island haben sich Stellersche Seelöwen und Largha-Seehunde niedergelassen, um hier ihren Nachwuchs ungestört großzuziehen. Wo einst die Pelzjäger auf Akutan Island ihre Lager hatten, befindet sich heute eine Fischereigemeinde mit nur rund 700 Bewohnern. Die Blütenpracht einer vielfältigen Pflanzenwelt begrüßt Sie an der Küste von Unga Island, wenn Sie mit den Zodiacs den Seeottern ganz nahe kommen.

Eine russisch-orthodoxe Kirche in Kodiak zeugt von der Ära des Ortes als Hauptstadt von Russisch-Amerika. Hier steht das älteste Holzgebäude Alaskas, das Sie auf dem Ausflug Kodiak – Stadt und Museen* besichtigen. Bekannt ist Kodiak Island aber vor allem für die imposanten Kodiakbären. Die Einzelgänger können über 3 m groß werden und finden nur während der Paarungszeit zueinander. Gehen Sie in entlegenen Gebieten auf Bärensuche – Flug und Wanderung*, und beobachten Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit die beeindruckenden Riesen in ihrer natürlichen Umgebung. Auf Braunbären treffen Sie vermutlich bei spannenden Zodiacfahrten in der Amalik Bucht und der Kukak Bucht am Rande des Katmai-Nationalparks. Hier sind oft viele dieser mächtigen Tiere anzutreffen, die sich am reich gedeckten Tisch der Natur bedienen. Ein faszinierendes Naturschauspiel und der Abschluss einer , die Ihnen viele unvergessliche Begegnungen beschert hat.

Quelle: Hapag-Lloyd Newsletter v. 07.11.2011

Maximal 184 Passagiere können auf der 10-tägigen Kreuzfahrt von Hongkong nach Shanghai in der Zeit vom 11. bis 21. Mai 2012 mit der MS Hanseatic eine ganz persönliche erleben; denn auf dieser Entdeckungsreise „Chinas neues Selbstbewusstsein“ eröffnen sich dem Gast neue Wissensdimensionen, die sein Verständnis für Chinas nachhaltig verändern wird. An Bord des familiären Expeditionsschiffes sind wieder herausragende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die die Gäste auf ein wahres Abenteuer für den Geist mitnehmen.

Reiseroute
Hongkong – Guangzhou – Xiamen – Putuo Shan – Jiangyin – Nanjing

Höhepunkte dieser Expeditionsreise
*  Alte und neue Mächte – China und sein Verhältnis zu den USA
*  Hochkarätige Experten halten Vorträge zur Dynamik Chinas und zu seiner Politik, Wirtschaft und Kultur
*  UNESCO-Weltkulturerbe : die ungewöhnlichen Rundhäuser der Hakka aus dem 12. Jahrhundert
*  Traditionelles Flair und moderne Großstadt:: Rundfahrt durch Xiamen
*  Die Lebensader Chinas: mit der HANSEATIC auf den Jangtsekiang

Das modernste Expeditionsschiff von besticht mit dezent-eleganter Gestaltung, entspannter Stimmung an Bord und stets großzügigen Ausblicken auf eine bestechende Natur, so auf der „ Nordmeer“, die in der Zeit vom 6. bis 19. September 2012 die maximal 318 Gästen auf der dem 110 Meter langen und 20 Meter breiten Expeditionsschiff eine einzigartige Natur erschließt.

Die ist kein Kreuzfahrtschiff, sondern ein zeitgemäß und zweckmäßig eingerichtetes Expeditionsschiff. Im Mittelpunkt steht nicht der Luxus an Bord, sondern der Luxus unverfälschter Naturerlebnisse. An Bord der MS Fram werden Frühstück und Mittagessen stets als Buffet angeboten. Die Küche serviert eher deftig als raffiniert. Abends gibt es abwechselnd Buffets und Essen am Tisch mit zwei Wahlmenus.

Die vorwiegend philippinische Crew ist freundlich und zuvorkommend, die Offiziere sind unkomplizierte Norweger. Hervorragend ausgestattet ist auch der Fitnessraum, in dem die Gäste ihre Trainingseinheiten mit grandiosem Ausblick absolvieren können. Showprogramme an Bord der MS Fram sucht der Gast vergeblich. Stattdessen bietet das Bordprogramm ein umfangriches Vortragsprogramm mit einem Dutzend qualifizierter Wissenschaftler und Fachleute.

 Für Abenteurer und alle, die die extremen Bedingungen der Regionen am Nord- und Südpol hautnah erleben wollen, gibt es nun neue Arktis- und Antarktis-Kreuzfahrten.

 Die größte und moderne Atom-Eisbrecher „50 Years of Victory“ beginnt mit dieser Polar- am 23. Juli 2011 in Murmansk und geplant dann zum Franz-Josef-Land, gerade einmal 900 Kilometer vom Nordpol entfernt. Für diesen 150,7 Meter langen und 30 Meter breiten Eisbrecher der höchsten sind auch stärkere Eisschichten kein Problem., er kann auch Eisschollen bis 3 Meter Stärke noch zerkleinern. Die Flüge nach Russland sowie die faszinierenden Landausflüge in die Welt der Arktis während der Tour sind hierbei eingeschlossen.

 Mit einem weiteren Eisbrecher, der „Kapitän Khlebnikov“ können Abenteurer am 4. Dezember 2011 zu einer 34-tägigen Polar-Tour aufbrechen. Doch dies ist für Gäste die letzte Möglichkeit, denn ab 2012 werden neben der normalen Besatzung nur noch Wissenschaftler mit der „Kapitan Khlebnikov“ unterwegs sein. Der Eisbrecher Kapitan Khlebnikov gehört zu den leistungsfähigsten Passagierschiffen der Welt und verbindet überzeugende Technologie mit viel Komfort. Er wurde 1981 in Finnland für den harten Einsatz im Eis Nordsibiriens konzipiert und ist wesentlich robuster gebaut als herkömmliche eisverstärkte Schiffe. Bei gutem Wetter sind auf diesem Eisbrecher auch Landausflüge per Helikopter möglich. Der Eisbrecher verfügt über 54 gut ausgestattete und geräumige Außenkabinen und Suiten. Zu den Gesellschaftsräumen zählen eine Lounge mit angeschlossener Bar, zwei Restaurants, eine kleine Bibliothek und ein Vortragsraum. Darüber hinaus bietet das Schiff einen Innenpool mit Fitnessraum und Sauna, einen kleinen Shop und ein Hospital. Ausflüge werden mit den bordeigenen Zodiacs und Hubschraubern durchgeführt.

 

 Eine Antarktis Kreuzfahrt gilt auch heute noch als eines der letzten Abenteuer der Menschheit. Die Reederei Compagnie du Ponant, Frankreich, hat sich mit ihren Yachten auf Antarktis-Kreuzfahrten in luxuriösem Ambiente spezialisiert. Die 142 Meter lange und 18 Meter breite „Le Boréal“ ist für das internationale acomplia to buy Gütesiegel „Green Ship’“ qualifiziert. Bei der Megayacht wurde auf umweltfreundliche Technologien wie Außenanstrich ohne Silikon, eine dynamische Positionierung ohne Verwüstungen des Meeresbodens durch Ankern sowie Lärmverminderung, Aufbereitung von Abwasser und Abfällen, Energiesparlampen sowie Reduzierung der CO2 Emissionen gesetzt. Außerdem gibt die Reederei sich eine freiwillige Selbstbeschränkung, die aber allen Passagieren zu Gute kommt: Bei Antarktisfahrten werden auf den für 268 Passagiere ausgelegten Schiffen nur 200 Gäste an Bord genommen.

 Im Gegensatz zu den Gästen auf größeren Schiffen kann jeder Ponant-Passagier das einzigartige Ökosytem der Antarktis täglich bei mehreren Landgängen und Zodiacfahrten kennenlernen, sich bei diesen Ausfahrten vor der herrlichen Kulisse der Gletscher und Tafeleisberge einer ungewöhnlichen Fauna nähern.

 Diese einzigartigen 11-tägigen Antarktisreisen mit einem Team begeisterter Naturforscher und Lektoren finden ab dem 21. November 2011 und ab dem 11. Dezember 2011 statt. Diese Expeditionsreisen beginnen und enden in Ushuaia.

Schon wieder wurde ein Kreuzfahrtschiff auf Grund von hohen Schulden des Eigners von den Behörden beschlagnahmt. Dieses Mal ist das Expeditionsschiff „MS Lyubov Orlova“ von einer solchen Maßnahme betroffen.

 Die 1975 erbaute und 2003 renovierte „MS Lyubov Orlova“ sorgte bislang mit einem gemütlichen Ambiente für eine angenehme Expeditionsreise. Sie wird vom renommierten amerikanischen Unternehmen Quark Expeditions betrieben und von einer sehr erfahrenen und aufmerksamen russischen Besatzung geführt. Europäische Küchenchefs aus verschiedenen Ländern kümmerten sich um das Wohl der Gäste während der Antarktis-Kreuzfahrten.

 Das Nachsehen haben die maximal 112 Gäste, die auf vorangegangenen Antarktisreisen unvergessliche Tage erleben durften. Ebenso betroffen ist die Crew, die nunmehr auf ihre Heuer warten muss.

 Sämtliche Abfahrten 2010/11 wurden inzwischen abgesagt.

Wer eine Kreuzfahrt zur faszinierenden Inselwelt der Antarktis bucht, weiß, dass auf diesen Expeditionsreisen ganz andere Faktoren wichtig sind als auf einer klassischen Kreuzfahrt. Auf den allermeisten Expeditions-Schiffen sucht der Gast – wenn überhaupt – ein Entertainment-Programm vergeblich. Lediglich Wissenschaftler und Lektoren halten an Bord Vorträge und informieren die Gäste über die jeweilige Destination und ihre Tier- und Pflanzenwelt. Die Natur steht an erster Stelle, und dies ist auch gut so. Und auch die Lektoren und Wissenschaftler geben sich alle Mühe, die Gäste auf die Begegnungen einzustimmen und ihnen die Ehrfurcht zu lehren, wie dieser ganz anderen Welt zu begegnen ist. Und wer „unbeschadet“ die Fahrt durch die meiste unruhige Drake-Passage geschafft hat, wird die faszinierende Inselwelt der Antarktis genießen.

In der Antarktis können jeweils nur 100 Gäste an Land. Bei Expeditionsschiffen mit mehr als 100 Gästen heißt dies: eine Gruppe vormittags, eine zweite nachmittags. Wer allerdings mehr sehen und erleben möchte, informiert sich bei seinem Reisebüro über die Größe und die Passagieranzahl seines favorisierten Expeditionsschiffes. Denn ein weiterer Vorteil der kleineren Expeditionsschiffe liegt auf der Hand. Sie kommen dichter ran als große Kreuzfahrtschiffe.

Auf Grund der verstärkten Nachfrage gibt es derzeit auch eine Vielzahl an Angeboten, so dass der Gast seine Wahl aus dem Angebot der komfortablen Expeditions-Kreuzfahrtschiffe, der eistauglichen Segler oder gar der atomgetriebenen Eisbrecher treffen muss. u.a.

MS Bremen

Bordsprache Deutsch, 164 Passagiere, 111 Meter lang, Fahrgebiet Arktis; Hapag-Lloyd-Kreuzfahrten

MS Hanseatic

Bordsprache Deutsch, 184 Passagiere, 123 Meter lang, Fahrgebiet Antarktis; Hapag-Lloyd-Kreuzfahrten

Bordsprache Deutsch, 318 Passagiere, 110 Meter lang, Fahrgebiet Antarktis,

Das für 256 Gäste ausgelegte und über die n1B verfügende Expeditionsschiff „“ wird auch in der kommenden Saison 2011 die Gäste in die Polarbereiche bringen. Erstmals startet das Expeditionsschiff „“ , deren Gäste auf den in Europa, Spitzbergen, der Antarktis und Grönland buy acomplia diet pills eingesetzten Seereisen zu 70% aus Deutschland stammen, ab Hamburg . Auch beim nächsten Hafengeburtstag am 4. bis 7. Mai 2011 wird die „MS Fram“ Hamburg einen Besuch abstatten.

Eine viertägige Kombinationsreise bringt die Gäste mit der Ostseefähre Color Line zuerst von Kiel nach Oslo. Von dort aus steuert dann die „MS Fram“ die Hansestadt an. Der 9. Kundenevent vom 19. bis 26. Mai 2011 steuert ab Hamburg über London die Kanalinseln Guernsey und Sark an, danach Zeebrücke und die ostfriesische Insel Borkum.

Ebenfalls ab Hamburg startet das Expeditionsschiff zu europäischen Flussreisen:

  • auf der Seine bis Rouen,
  • auf der Loire nach Nantes,
  • in Portugal auf dem Tejo.

Ein besonderes Highlight wird auf die Kreuzfahrt auf der klassischen Postschiffroute Bergen – Kirkenes sein. Am Wendepunkt fliegen die Gäste nach Longyearbyen und erkunden mit der „MS Fram“ die Fjord- und Gletscherlandschaften Spitzbergens.