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Costa Kreuzfahrten

Die Diskussion über Ursache und Folgen der Schiffskathastrophe eines Costa-Kreuzfahrtschiffes wird noch lange keine Ruhe finden. Doch, so hart es auch klingt, das Leben mit und auf Kreuzfahrtschiffen geht weiter. Doch die Costa-Kunden wollen Antworten auch auf berechtigte Fragen.
Den Passagieren für die Abfahrten am 21. Januar 2012 wird der volle Reisepreis erstattet. Des weiteren sagt Costa Crociere den Kunden zu, auf Wunsch zusätzlich in diesem Jahr kostenlos mit einem anderen Schiff aus der Costa-Flotte eine Kreuzfahrt unternehmen zu können. Die Reederei sagt allen Betroffenen, die benanntes Angebot nicht in Anspruch nehmen wollen, eine Rückerstattung des bezahlten Reisepreises plus 30 Prozent auf eine zukünftige Costa-Kreuzfahrt zu. Eine bereits erfolgte Buchung kann allerdings der Gast auch kostenfrei stornieren. Es ist allerdings noch keine Regelung bekannt, wie mit Buchungen für spätere Reisetermine entschieden wird.
Bekannt sind aber auch die exakten Konditionen für die Erstattung der Reisen mit der Costa Concordia für die Abfahrt am 21. Januar 2012. Für die Erstattung des Reisepreises sollen die betroffenen Agenturen demnächst Verrechnungsschecks zur Weitergabe an die Kunden erhalten. Der volle Provisionsbetrag für die Agenturen bleibt erhalten.
Des weiteren hat die Reederei Costa Crociere bekannt gegeben, dass Kunden, die nun die Abfahrt der Costa Concordia am 14. Januar 2012 aus den bekannten Gründen nicht realisieren konnten, zusätzlich zum erstatteten Reisepreis für eine kostenlose Kreuzfahrt in der gleichen Kategorie im Januar, Februar oder März mit der Costa Luminosa, Costa Mediterranea, Costa Favolosa oder Costa Serena unternehmen können.
Durch die Informationsflut, welche nunmehr die Havarie der Costa Concordia ausgelöst hat, ändern sich die Angaben der Polizei, Hafenbehörde, Reederei und Staatsanwaltschaft nahezu stündlich. Dadurch werden auch Spekulationen genährt. Doch lediglich durch eine exakte Auswertung der zwischenzeitlich aufgefunden „Black Box“ können viele Aussagen und Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft werden; denn auf der „Black Box“ werden alle Navigationsinformationen aufgezeichnet.
Welche Vorwürfe stehen im Raum?
  • Liegt ein menschliches oder technisches Versagen oder gar beides vor?
  • Haben die modernen Navigationssysteme an Bord versagt?
  • Ist diese Havarie die Folge eines blinden Vertrauens in die Technik?
  • Ist der Strom an Bord bereits vor der Havarie ausgefallen oder erst eine Folge des Auflaufens auf Grund?
  • Kann ein technischer Defekt als Unfallursache ausgeschlossen werden?
  • Warum geriet das hochmoderne und mit allen Sicherheitsvorkehrungen (Hightech für Navigation, Antrieb und Manöver) ausgestattete Kreuzfahrtschiff in diese dramatische Situation?
  • Waren der Kapitän, sein Staff oder Navigationsoffizier überhaupt auf der Brücke?
  • Wieso hat niemand auf der Brücke die auf allen neuzeitlichen Seekarten eingezeichneten Felsformationen geachtet?
  • Sind der Kapitän und sein erster Offizier allein für diese Katastrophe verantwortlich?
  • Weshalb hat der Kapitän nicht alle Evakuierungsmaßnahmen an Bord koordiniert und gegen alle Regeln und Ehrbegriffe überstürzt und voreilig die Costa Concordia verlassen?
  • Warum hat der Kapitän den erforderlichen Sicherheitsabstand zur Insel Giglio verlassen? Wollte er die Inselbewohner auf fahrlässige Weise mit einem verwegenen Manöver „begrüßen“ und bei den Passagieren Eindruck schinden?
  • Wer hat eine Änderung der offiziellen Route veranlasst und festgelegt?
  • Konnte ein unprofessionell ausgebildete Personalmix überhaupt in der Lage sein, auf eine solch bedrohliche Situation zu reagieren und professionelle Hilfs- und Rettungsmaßnahmen einleiten?
  • Kann es eine Reederei überhaupt vertreten, eine hinsichtlich von Notfällen schlecht ausgebildete Crew ohne ausreichende Sprachkenntnisse vertreten und verantworten, Kreuzfahrten mit einer internationalen Gästeschar zu unternehmen?
  • Ist nicht ein solch großer Megaliner, der zwar auf die Bedürfnisse der Passagiere ausgerichtet ist, sowohl äußerst verwundbar und anfällig für Pannen als auch kaum kontrollierbar in Extremsituationen und Notfällen?
  • Falls an Bord eines Kreuzfahrtschiffes tatsächlich das Navigations- und Sicherheitssystem infolge Stromausfall ausfällt, können diese Systeme dann nicht erneut gestartet werden?
  • Warum wurde die Küstenwache erst 58 Minuten nach der Kollision über die Havarie informiert?
  • Warum ertönte erst 45 Minuten nach der Ansage das Signal zur Evakuierung?
  • Warum haben die Verantwortlichen an Bord es versäumt, rechtzeitig SOS zu funken?
  • Warum hat das Kommandosystem an Bord nicht angemessen reagiert?
Die Fülle der offenen Fragen wird sich fortsetzen. Die Untersuchung der Ermittler wird sich nicht nur mit den widersprüchlichen Angaben zum Verlauf der Havarie auseinandersetzen müssen. Fest zu stehen scheint aber, dass die nautische Karte nicht fehlerhaft ist und durchaus der Felsen „Le Scole“ eingezeichnet sind, mit den die Costa Concordia kollidierte. Berichten zu Folge ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen vorzeitigem Verlassen des Kreuzfahrtschiffes, fahrlässiger Tötung und Herbeiführung eines Schiffbruchs und wirft dem Kapitän massives Fehlverhalten vor. Die Experten rätseln weiterhin, wie es zu diesem Unglück kommen konnte, warum der Kapitän das Kreuzfahrtschiff so nah an die Insel Giglio heran manövrierte, anstatt diese in weitem Bogen zu umfahren.
Es ist für keinen eine Beruhigung, dass die Branche Kreuzfahrten zu den sichersten Verkehrsmitteln zählt. Wenn wir uns auch in einer Welt bewegen, wo solche Unfälle passieren können, ist jeder Todesfall einer zu viel! Aber auch der voreilige Schluss „Nie wieder eine Kreuzfahrt“ ist und bleibt unrealistisch, denn Unfälle passieren als Fußgänger, Radfahrer, mit dem Auto, mit dem Bus, mit der Eisenbahn und auch bei Fügen.
Letztlich grenzt es bei bei aller Trauer um die Opfer, bei allem Respekt vor den wirklichen Helfern und der Hilfsbereitschaft der Inselbewohner fast an ein Wunder, dass es das Schicksal doch noch glimpflich mit den über 4200 Gästen und Crewmitgliedern meinte.
Die Schuldfrage zu klären, weshalb die Costa Concordia am 15. Januar 2012 unweit der Insel Giglio havarierte, wird intensiv betrieben und die Abklärung wird seine Zeit brauchen. Doch bereits jetzt, unmittelbar nach dem Schiffs-Drama der Costa Concordia, schießen die Spekulationen in die Höhe. Bildmaterial, das von den verschiedensten TV-Sendern ausgestrahlt wird und andere Bilddokumentation in der Presse zeigen zwar das vorläufige Endergebnis: Die Costa Concordia liegt wenige Meter vor der Insel Giglio nunmehr 90° nach Steuerbord geneigt im Mittelmeer.
Doch, die Frage, warum es zu dieser Schiffstragödie kommen konnte, bleibt zunächst noch ungeklärt. Schiffs- und Navigationsexperten können bislang keine übereinstimmende Aussage über die Ursache dieses Unglücks treffen.
Da häufen sich die Fragen:
  • Wurde bei der Costa Concordia mehr Wert auf Luxus als auf Sicherheit gelegt?
  • Hat an Bord das Krisenmanagement versagt?
  • Waren die Crewmitglieder professionell geschult, auch mit der Steuerung der Rettungsboote vertraut?
  • Wurden die Gäste nicht eindeutig, rechtzeitig und ausgiebig über das tatsächliche Ereignis informiert?
  • Wurden die Gäste lediglich beschwichtigt?
  • Drängten Crewmitglieder vor den Passagieren in die Rettungsboote?
  • Standen dem Kapitän veraltete Karten zur Verfügung, in denen das Riff vor der Insel Giglio nicht eingezeichnet war?
  • Versagte die Navigationstechnik oder liegt ein Navigationsfehler vor?
  • Führte ein Stromausfall verbunden mit einem Komplettausfall der Technik zu dieser Havarie?
  • Wollte der Kapitän den Kreuzfahrtgästen ganz in der Nähe der Insel ein besonderes Panorama bieten, da die Route normalerweise rund drei Seemeilen östlich an der Insel Giglio vorbeiführt?
  • Hat die Costa Concordia die ursprüngliche Route verlassen, um sich effektvoll von den Inselbewohnern zu verabschieden?
  • Liegt ein menschliches Versagen insofern vor, als lange Zeit nicht auf die Seekarten geschaut wurde?
  • Hat der zum Zeitpunkt des Unglücks der verantwortliche Navigationsoffizier an Bord ständig das Echolot im Auge behalten?
  • Hat sich dieser Navigationsoffizier blind auf die Angaben des Computers verlassen und keinesfalls einmal die Position nachgerechnet?
  • Kann ein Kapitän überhaupt zum bedingungslosen Bleiben an Bord verpflichtet werden und ist dann die Verhaftung des Kapitäns lediglich eine hilflose, sinnlose Aktion der Staatsanwälte?
Alle Fragen werden gewissenhaft überprüft werden müssen. Derzeit mangelt es sicherlich noch an entscheidenden Fakten. Eine gerechte Beurteilung kann sich nicht auf Vermutungen stützen.
Pressemitteilungen über die Havarie der Costa Concordia überschlagen sich; Fernsehzuschauer zeigen sich empört über die Information, Kapitän Francesco Schettino habe sich nicht standesgemäß verhalten, da er die Costa Concordia bereits verließ, obwohl noch Passagiere an Bord waren. Bei der Diskussion dieses „Tatbestandes“ scheiden sich die Geister.
Einerseits wird argumentiert, bei einer Totalhavarie auf See gelte das Gesetz „Rette sich, wer kann“, und dieses Recht dürfe sich auch der Kapitän für sich selbst in Anspruch nehmen. Der Kapitän der Costa Concordia habe sich daher nach internationalem Seerecht in keiner Weise strafbar gemacht, als er das völlig in Schräglage geratene Costa—Kreuzfahrtschiff noch vor Abschluss der Evakuierungsmaßnahmen verließ. Jeder Kapitän ist zwar einem Ehrenkodex verpflichtet, wonach der Kapitän als Letzter das Schiff verlässt, aber dies ist lediglich ein seemännischer Grundsatz, der nirgendwo niedergeschrieben ist, aber kein Gesetz.
Wer andererseits sehr wohl akzeptiert, dass es zwar kein Gesetz gibt, dass der Kapitän bis zum Ende einer Evakuierung an Bord seines Schiffes bleibt und der Verstoß gegen eine Tradition strafrechtlich nicht geahndet werden kann, so geht doch jeder Passagier davon aus, dass letztlich der Kapitän die Entscheidungsgewalt an Bord des Kreuzfahrtschiffes hat und die wichtigen Entscheidungen in einer Krisensituation nur dann treffen kann, wenn er sich an Bord befindet.
Kapitän Francesco Schettino wird sicherlich wegen seines Pflichtverstoßes – falls dies bewiesen wird – zur Rechenschaft gezogen werden, wenn er seine eigene Unversehrtheit höher bewertet hat als die aller Passagiere und Crewmitglieder, und wenn nicht durch das Gesetz, so doch durch die Reederei, die ihm dann sicherlich kein Kreuzfahrtschiff mehr anvertrauen wird.
Bislang sind nahezu keinerlei Meldungen von Zwischenfällen bekannt, die Menschenleben erforderten. Kreuzfahrten galten bislang als das sicherste Verkehrsmittel. Nun schreckt aber ein Schiffsunglück vor der toskanischen Küste nicht nur Kreuzfahrt-Fans auf.
Die 290 Meter lange und 40 Meter breite Costa Concordia, eines der größten und neuesten Kreuzfahrtschiffe, ist in der Nacht wenige Hundert Meter vor der Insel Giglio auf Grund gelaufen. Eine andere Meldung besagt, dass die Costa Concordia auf ein Hindernis traf, das ein 70 Meter langes Loch in den Schiffsrumpf riss. Zur Zeit des Schiffsunglücks befanden sich ca. 3200 Passagiere und 1000 Crewmitglieder an Bord. Als das Costa-Kreuzfahrtschiff vor der italienischen Küste gegen 22.00 Uhr havarierte und die gesamte Elektrik ausfiel, brach Panik aus und einige Passagiere sprangen über Bord.
Die allermeisten Besatzungsmitglieder und Gäste konnten mit Rettungsbooten und herbeigeeilten Schiffen in Sicherheit gebracht werden. Doch manche Gerettete sprechen von einer chaotischen Rettung und Evakuierung. Da stellt sich für manchen die Fage, ob die Crwe für solchge Rettungsmaßnahmen gut ausgebildet war. Die traurige Bilanz: Acht Tote – bestätigt sind derzeit aber lediglich drei Tote – und mehr als 30 Verletzte! Unbestätigt ist, ob auch deutsche Gäste unter den Opfern sind.
Bei Tagesanbruch suchten Rettungsmannschaften auf dem Meer und auch im Kreuzfahrtschiff nach Vermissten. Nach Bericht der Küstenwache mussten auch Hubschrauber eingesetzt werden, als das Kreuzfahrtschiff durch starken Wassereinbruch sich innerhalb weniger Minuten zur Seite neigte und 20° Schlagseite bekam. In dieser Situation brach Panik aus und einige Passagiere sprangen in das eiskalte Wasser, erlitten einen Kälteschock und fanden dadurch den Tod. Die Suche nach weiteren Vermissten hält derzeit noch an.
Trotz dieses äußerst bedauerlichen Vorfalls: Kreuzfahrtschiffe sind durchaus sicher. Wenn bereits vor drei Jahren die Costa Concordia bei der Einfahrt in den Hafen von Palermo die Hafenbefestigung rammte, müssen vor einer voreiligen Verurteilung auch die genauen Umstände und Witterungsverhältnisse herangezogen werden. Lediglich die Tragödie der Titanic bleibt im Gedächtnis haften.
Bei der Vielzahl der jährlich die Weltmeere befahrenden Kreuzfahrtschiffe soll dieses Schiffsunglück nicht verniedlicht werden, aber die Realität der Tausenden jährlichen Kreuzfahrten mit großen und kleinen Kreuzfahrtschiffen spricht nach wie vor für eine total positive Bilanz.
Wer hat nicht schon davon geträumt, die sieben Weltmeere zu durchfahren und die Welt zu entdecken? Eine legendäre 100-tägige Reise zu fünf Kontinenten 5 Kontinenten bietet Costa Kreuzfahrten auf der Costa Deliziosa an. Auf dieser Weltreise begeben sich die Gäste s auf die Spuren der großen Entdecker der Geschichte: Christoph Kolumbus, James Cook, Marco Polo.
Erfahrungsgemäß sind die Plätze für Weltreisen der verschiedenen Anbieter ziemlich rasch ausgebucht.. so auch die 100-tägige Weltumrundung von Costa Kreuzfahrten ab Savona.iKunden können sich lediglich bei ihrem favorisierten Reisebüro noch auf die Warteliste setzen lassen.
Das Schiff soll am 6. Januar 2013 in der italienischen Hafenstadt ablegen. Geplant ist die gleiche Route wie in dieser Saison:
Savona – Marseille – Barcelona – Funchal – St. Lucia – Antillen – Kolumbien – Costa Rica – Mexiko – Los Angeles – Hawaii – Samoa – Fidschi – Neuseeland – Sydney – Perth – Singapur – Malaysia – Thailand – Sri Lanka – Bombay – VAE – Oman – Sharm e-Sheikh – Alexandria – Civitavecchia – Savona
Dubai heißt die „Costa Favolosa“ willkommen: Mit einer Feier, an der auch zahlreiche Vertreter des Dubai Department of Tourism and Commerce Marketing (DTCM) sowie mehrere VIP-Gäste teilnahmen, wurde das Flaggschiff von Costa Crociere im Kreuzfahrthafen von Dubai begrüßt. Es war der Auftakt für die bereits sechste Dubai-Saison von Europas führender Kreuzfahrtreederei.
Höhepunkte der Vereinigten Arabischen Emirate und des Oman erleben
Mit der „Costa Favolosa“ (114.500 Tonnen, 3.780 Passagiere, Taufe im Juli 2011) bleibt das jüngste Schiff der modernen Costa Flotte in der Region und unternimmt bis April einwöchige Kreuzfahrten durch die arabische Welt. Sie ist zudem das größte Schiff, das jemals in Dubai für eine komplette Wintersaison positioniert wurde. Auf dem Fahrplan der „Costa Favolosa“ stehen insgesamt 17 Kreuzfahrten von jeweils einer Woche Dauer. Neben der Mega-City Dubai besucht sie dabei weitere Höhepunkte der Vereinigten Arabischen Emirate (Fujairah, Abu Dhabi) und im Oman (Muscat). Neu im Programm sind Aufenthalte in Khasab, ebenfalls im Oman gelegen und idealer Ausgangspunkt für Ausflüge auf die gebirgige Halbinsel Musandam.
Die Kreuzfahrten ab/bis Dubai sind bei Gästen aus deutschsprachigen Ländern traditionell sehr beliebt. Ihnen bietet Costa wieder attraktive Flugpauschalen an. So kosten die einwöchigen Kreuzfahrten in der Zwei-Bett-Innenkabine inklusive den Flügen ab/bis Frankfurt, den Transfers vor Ort und „Zug zum Flug“ pro Person ab 790 Euro*, zum Beispiel zu mehreren Terminen im Januar (begrenztes Kontingent).
Kinder reisen gratis
Interessant sind die Abfahrten auch für Familien oder Großeltern, die mit ihren Enkeln verreisen möchten. Denn Kinder bis einschließlich 18 Jahren reisen gratis, wenn sie in der Kabine der Erwachsenen übernachten, auch während der Schulferien und über die Feiertage.
Ultra All Inclusive“-Option für zusätzlichen Komfort
Zudem ist für die Kreuzfahrten durch die arabische Welt die neue „Ultra All Inclusive“ Option von Costa buchbar. Sie ermöglicht den Gästen unbeschwerten Genuss ihrer Lieblingsgetränke. Denn für 20 Euro pro Tag enthält die Option nahezu unbegrenzt alle Getränke in allen Bars und Restaurants an Bord, beispielsweise frisch gepresste Frucht- und Vitaminsäfte, Kaffeespezialitäten, Softdrinks, Cocktails, Bier, Weine, italienischen Spumante und hochwertige Spirituosen. Für Kinder gibt es die alkoholfreie Variante für nur 9 Euro pro Tag. Weitere Informationen zur „Ultra all inclusive“-Option gibt es unter: www.costa-allinclusive.de.
Quelle: Presseinformation Costa v. 19.12.2011
Mit drei Costa-Schiffen ab Deutschland ins Nordland und Baltikum
Die Costa-Nordlandsaison 2012 wird vielversprechend: Drei Schiffe starten ab drei deutschen Häfen zu insgesamt 37 Kreuzfahrten ins Nordland und Baltikum. Den Auftakt macht am 24. Mai die Costa Pacifica. Ab Kiel geht das größte Kreuzfahrtschiff der Costa-Nordflotte auf Reise zu den Metropolen der Ostsee. Der Clou: Die Costa Pacifica startet in der kommenden Saison auch ab Hamburg. Von dort macht sie die Leinen los, um einzigartige Routen zu den Norwegischen Fjorden, zum Nordkap, nach Island sowie nach Spitzbergen zu fahren. Für alle Nordland-Fans und die, die es noch werden wollen, bietet die Costa Pacifica ab Hamburg und Kiel eine einmalige Routenvielfalt.
Hamburg ist wie in 2011 auch wieder Basishafen der Costa Magica. An Bord des Kreuzfahrtriesen mit dem italienischen Charme erwarten die Passagiere Städtetrips der ganz besonderen Art zu den magischen Metropolen des Nordens. Die Costa Magica steuert während der achttägigen Kreuzfahrten die schönsten Städte Nord- und Westeuropas wie Oslo, Kopenhagen, London, Amsterdam oder Paris an.
Ihre Nordland-Premiere feiert im Frühjahr 2012 die Costa Fortuna, die ihren Basishafen in Warnemünde bezieht. In siebentägigem Turnus fährt das Schiff mit dem unverkennbaren Costa-Schornstein zu den faszinierenden Norwegischen Fjorden sowie zu den Metropolen der Ostsee.
Nähere Informationen zu den Nordlandkreuzfahrten von Costa erhalten Sie im Reisebüro oder unter www.costakreuzfahrten.de.

 

Der Costa-Nordlandkalender 2012
Costa Pacifica
„Metropolen der Ostsee“, zehn oder elf Tage ab/bis Kiel:
24. Mai,10. August,21. August
„Norwegische Fjorde und Nordkap“, elf Tage ab Kiel/bis Hamburg und ab Hamburg/bis Kiel:
3. Juni (ab Kiel), 30. Juli (ab Hamburg)
„Shetland-Inseln, Island und Norwegen“, 16 Tage ab/bis Hamburg:
14. Juni, 30. Juni
„Norwegische Fjorde und Spitzbergen“, 14 Tage ab/bis Hamburg:
16. Juli
„Rund um Westeuropa“, elf Tage ab Kiel/bis Savona:
1. September
Costa Magica
„Magische Metropolen“, acht Tage ab/bis Hamburg:
2. Juni, 10. Juni, 18. Juni, 26. Juni, 4. Juli, 12. Juli, 20. Juli, 28. Juli, 5. August, 13. August, 21. August, 29. August
„Rund um Westeuropa“, acht Tage ab Hamburg/bis Livorno:
6. September
Costa Fortuna
„Norwegische Fjorde“, sieben Tage ab/bis Warnemünde:
26. Mai, 2. Juni, 16. Juni, 23. Juni, 7. Juli, 28. Juli, 11. August, 23.August
„Metropolen der Ostsee“, sieben Tage ab/bis Warnemünde:
9. Juni, 30. Juni, 14. Juli, 21. Juli, 4. August, 18. August
„Rund um Westeuropa“, elf Tage ab Warnemünde/bis Savona
1. September
Quelle: Presseinformation Costa v. 15.12.2011
 Neue Sozial- und Umweltbilanz erschienen
„Sustainability Report 2010“ ab sofort verfügbar – Größeres Recycling-Volumen
und weniger Schadstoff-Emissionen – Partner des EU-Förderprogramms LIFE zur Entwicklung der nachhaltigen Kreuzfahrt
Das aktive Engagement für den Erhalt der Umwelt und für soziale Belange besitzt bei Costa Crociere Tradition. Jetzt präsentiert Europas führende Kreuzfahrtreederei bereits zum sechsten Mal eine umfassende Sozial- und Umweltbilanz, in der das Unternehmen detailliert über die Umsetzung von Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung im Jahr 2010 berichtet. Sie steht im Internet zum Download bereit unter: www.costakreuzfahrten.de/best4.
Recycling-Volumen um 26 Prozent erhöht
Häufig gehen bei Costa reedereiinterne Regelungen und Vorgaben deutlich über lokale, nationale und internationale Bestimmungen und Gesetzte hinaus. Im Berichtzeitraum für das Jahr 2010 konnte die Kreuzfahrtreederei dabei gleich in mehreren Bereichen beachtenswerte Verbesserungen erzielen. So wurde das Recycling-Volumen von Abfällen an Bord, die dem Hausmüll zugeordnet werden (zum Beispiel Papier, Plastik, Glas und Metall), um 26 Prozent gegenüber 2009 gesteigert. Festabfälle werden bei Costa ohnehin zu 100 Prozent an Bord gesammelt und zur Weiterleitung an Recycling-Systeme getrennt.
Weniger CO2-Emissionen dank geringerem Treibstoffverbrauch
Zwischen 2007 und 2010 verringerte Costa darüber hinaus den Treibstoffverbrauch um
11 Prozent und damit auch die anfallenden CO2-Emissionen. Erreicht wurde dies unter anderem durch den verstärkten Einsatz von LED-Leuchten auf den Schiffen, durch die Verwendung einer besonderen Farbe für den Schiffsrumpf und durch neue Techniken bei Heizungs- und Klimaanlagen. Um sogar 34,2 Prozent von 2007 bis 2010 sank die Produktion ozon-schädlicher Substanzen von Kühlsystemen.
Aktives Projektmanagement für die „Sustainable Cruise“
Im Rahmen des LIFE-Förderprogramms der Europäischen Union hat Costa das Projekt­management für die Entwicklung der nachhaltigen Kreuzfahrt übernommen. Hierbei soll an Bord der „Costa Pacifica“ (114.500 Tonnen, 3.800 Passagiere) unter anderem überprüft werden, inwiefern organische Abfälle von Lebensmitteln dahingehend verarbeitet werden können, dass sie sich als Kompost oder Treibstoff weiterverwenden lassen. Auch das Recycling von Verpackungsmaterialien und Papier gehört zu dem Projekt „Sustainable Cruise“, das bis Ende Juni 2014 läuft.
Erfolgreiche Kooperationen mit der Europäischen Kommission und dem WWF Italien
Darüber hinaus führte Costa auch 2010 erfolgreiche Kooperationen weiter fort, zum Beispiel mit dem Joint Research Centre der Europäischen Kommission zur Beobachtung von Klimaveränderungen im Mittelmeer. Dank der Partnerschaft mit dem WWF Italien ist Costa seit Juli 2010 die erste und bislang einzige Kreuzfahrtreederei, die das REPCET-Pilotprojekt unterstützt, mit dessen Hilfe sich Zusammenstöße von Schiffen mit Walen vermeiden lassen.
Unterstützung für lokales Schulprojekt in Brasilien
Auch in sozialen Belangen hat Costa 2010 das Engagement weiter verstärkt, beispielsweise in Brasilien. Dort wurden in den Häfen von Salvador di Bahia und Santos Maßnahmen zum Recycling verschiedener Abfälle (Speiseöl, Glas, Aluminium und Plastik) umgesetzt. Die Einnahmen, die mit den recycelten Stoffen erzielt wurden, kamen einem Schulprojekt in Santos zugute.
Quelle: Pressemitteilung Costa v. 13.12.2011

Als einziges Kreuzfahrtschiff verfügt die Costa Pacifica über ein Tonstudio an Bord. Musik bedeutet für Costa Kreuzfahrten Lebensfreude, Zauber, reines Vergnügen. Die Gäste schätzen an Bord dieses ganz besondere Angebot. Das „Schiff der Musik“ umfängt die maximal 3780 Gäste mit ihren Klängen und begleitet Sie den gesamten Urlaub hindurch mit der Harmonie ihrer Melodien.

Im bordeigenen Tonstudio können die Kids ihr musikalisches Talent unter Beweis stellen und am Ende eine eigene CD erhalten, die sie mit Unterstützung eines Tontechnikers erstellen.

KINDERBETREUUNG ist an Bord der Costa Pacifica groß geschrieben, sie reicht von einem umfangreichen Animations- und Betreuungsprogramm über eine kindgerechte Kabinenausstattung bis hin zu speziellen Speise- und Getränkekarten.