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Liegt ein menschliches oder technisches Versagen oder gar beides vor?
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Haben die modernen Navigationssysteme an Bord versagt?
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Ist diese Havarie die Folge eines blinden Vertrauens in die Technik?
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Ist der Strom an Bord bereits vor der Havarie ausgefallen oder erst eine Folge des Auflaufens auf Grund?
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Kann ein technischer Defekt als Unfallursache ausgeschlossen werden?
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Warum geriet das hochmoderne und mit allen Sicherheitsvorkehrungen (Hightech für Navigation, Antrieb und Manöver) ausgestattete Kreuzfahrtschiff in diese dramatische Situation?
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Waren der Kapitän, sein Staff oder Navigationsoffizier überhaupt auf der Brücke?
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Wieso hat niemand auf der Brücke die auf allen neuzeitlichen Seekarten eingezeichneten Felsformationen geachtet?
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Sind der Kapitän und sein erster Offizier allein für diese Katastrophe verantwortlich?
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Weshalb hat der Kapitän nicht alle Evakuierungsmaßnahmen an Bord koordiniert und gegen alle Regeln und Ehrbegriffe überstürzt und voreilig die Costa Concordia verlassen?
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Warum hat der Kapitän den erforderlichen Sicherheitsabstand zur Insel Giglio verlassen? Wollte er die Inselbewohner auf fahrlässige Weise mit einem verwegenen Manöver „begrüßen“ und bei den Passagieren Eindruck schinden?
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Wer hat eine Änderung der offiziellen Route veranlasst und festgelegt?
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Konnte ein unprofessionell ausgebildete Personalmix überhaupt in der Lage sein, auf eine solch bedrohliche Situation zu reagieren und professionelle Hilfs- und Rettungsmaßnahmen einleiten?
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Kann es eine Reederei überhaupt vertreten, eine hinsichtlich von Notfällen schlecht ausgebildete Crew ohne ausreichende Sprachkenntnisse vertreten und verantworten, Kreuzfahrten mit einer internationalen Gästeschar zu unternehmen?
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Ist nicht ein solch großer Megaliner, der zwar auf die Bedürfnisse der Passagiere ausgerichtet ist, sowohl äußerst verwundbar und anfällig für Pannen als auch kaum kontrollierbar in Extremsituationen und Notfällen?
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Falls an Bord eines Kreuzfahrtschiffes tatsächlich das Navigations- und Sicherheitssystem infolge Stromausfall ausfällt, können diese Systeme dann nicht erneut gestartet werden?
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Warum wurde die Küstenwache erst 58 Minuten nach der Kollision über die Havarie informiert?
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Warum ertönte erst 45 Minuten nach der Ansage das Signal zur Evakuierung?
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Warum haben die Verantwortlichen an Bord es versäumt, rechtzeitig SOS zu funken?
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Warum hat das Kommandosystem an Bord nicht angemessen reagiert?
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Wurde bei der Costa Concordia mehr Wert auf Luxus als auf Sicherheit gelegt?
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Hat an Bord das Krisenmanagement versagt?
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Waren die Crewmitglieder professionell geschult, auch mit der Steuerung der Rettungsboote vertraut?
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Wurden die Gäste nicht eindeutig, rechtzeitig und ausgiebig über das tatsächliche Ereignis informiert?
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Wurden die Gäste lediglich beschwichtigt?
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Drängten Crewmitglieder vor den Passagieren in die Rettungsboote?
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Standen dem Kapitän veraltete Karten zur Verfügung, in denen das Riff vor der Insel Giglio nicht eingezeichnet war?
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Versagte die Navigationstechnik oder liegt ein Navigationsfehler vor?
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Führte ein Stromausfall verbunden mit einem Komplettausfall der Technik zu dieser Havarie?
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Wollte der Kapitän den Kreuzfahrtgästen ganz in der Nähe der Insel ein besonderes Panorama bieten, da die Route normalerweise rund drei Seemeilen östlich an der Insel Giglio vorbeiführt?
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Hat die Costa Concordia die ursprüngliche Route verlassen, um sich effektvoll von den Inselbewohnern zu verabschieden?
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Liegt ein menschliches Versagen insofern vor, als lange Zeit nicht auf die Seekarten geschaut wurde?
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Hat der zum Zeitpunkt des Unglücks der verantwortliche Navigationsoffizier an Bord ständig das Echolot im Auge behalten?
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Hat sich dieser Navigationsoffizier blind auf die Angaben des Computers verlassen und keinesfalls einmal die Position nachgerechnet?
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Kann ein Kapitän überhaupt zum bedingungslosen Bleiben an Bord verpflichtet werden und ist dann die Verhaftung des Kapitäns lediglich eine hilflose, sinnlose Aktion der Staatsanwälte?
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Der Costa-Nordlandkalender 2012
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Costa Pacifica
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„Metropolen der Ostsee“, zehn oder elf Tage ab/bis Kiel:
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24. Mai,10. August,21. August
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„Norwegische Fjorde und Nordkap“, elf Tage ab Kiel/bis Hamburg und ab Hamburg/bis Kiel:
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3. Juni (ab Kiel), 30. Juli (ab Hamburg)
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„Shetland-Inseln, Island und Norwegen“, 16 Tage ab/bis Hamburg:
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14. Juni, 30. Juni
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„Norwegische Fjorde und Spitzbergen“, 14 Tage ab/bis Hamburg:
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16. Juli
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„Rund um Westeuropa“, elf Tage ab Kiel/bis Savona:
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1. September
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Costa Magica
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„Magische Metropolen“, acht Tage ab/bis Hamburg:
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2. Juni, 10. Juni, 18. Juni, 26. Juni, 4. Juli, 12. Juli, 20. Juli, 28. Juli, 5. August, 13. August, 21. August, 29. August
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„Rund um Westeuropa“, acht Tage ab Hamburg/bis Livorno:
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6. September
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Costa Fortuna
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„Norwegische Fjorde“, sieben Tage ab/bis Warnemünde:
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26. Mai, 2. Juni, 16. Juni, 23. Juni, 7. Juli, 28. Juli, 11. August, 23.August
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„Metropolen der Ostsee“, sieben Tage ab/bis Warnemünde:
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9. Juni, 30. Juni, 14. Juli, 21. Juli, 4. August, 18. August
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„Rund um Westeuropa“, elf Tage ab Warnemünde/bis Savona
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1. September
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und weniger Schadstoff-Emissionen – Partner des EU-Förderprogramms LIFE zur Entwicklung der nachhaltigen Kreuzfahrt
11 Prozent und damit auch die anfallenden CO2-Emissionen. Erreicht wurde dies unter anderem durch den verstärkten Einsatz von LED-Leuchten auf den Schiffen, durch die Verwendung einer besonderen Farbe für den Schiffsrumpf und durch neue Techniken bei Heizungs- und Klimaanlagen. Um sogar 34,2 Prozent von 2007 bis 2010 sank die Produktion ozon-schädlicher Substanzen von Kühlsystemen.
Als einziges Kreuzfahrtschiff verfügt die Costa Pacifica über ein Tonstudio an Bord. Musik bedeutet für Costa Kreuzfahrten Lebensfreude, Zauber, reines Vergnügen. Die Gäste schätzen an Bord dieses ganz besondere Angebot. Das „Schiff der Musik“ umfängt die maximal 3780 Gäste mit ihren Klängen und begleitet Sie den gesamten Urlaub hindurch mit der Harmonie ihrer Melodien.
Im bordeigenen Tonstudio können die Kids ihr musikalisches Talent unter Beweis stellen und am Ende eine eigene CD erhalten, die sie mit Unterstützung eines Tontechnikers erstellen.
KINDERBETREUUNG ist an Bord der Costa Pacifica groß geschrieben, sie reicht von einem umfangreichen Animations- und Betreuungsprogramm über eine kindgerechte Kabinenausstattung bis hin zu speziellen Speise- und Getränkekarten.
