Phoenix Reisen: Attraktive Frühbucherrabatte bis zum 31.07.2017

 

In den Reisebüros der neue Prospekt „Frühbucher Fluss und Küsten 2018“ des Bonner Kreuzfahrtveranstalters vor. In der Vorschau zum Gesamtkatalog, der Ende Juli erscheint, findet sich eine Auswahl der schönsten Flusskreuzfahrten für die Saison 2018.

Ganz neu wird MS Alena 2018 für Phoenix Reisen fahren. Das Schiff wird baugleich zum diesjährigen Neubau MS Asara gestaltet und befährt im nächsten Jahr den Rhein zu besonders günstigen Einführungspreisen.

Neben dem Phoenix-üblichen hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis für Kreuzfahrten und Bordnebenkosten machen Frühbucherrabatte bis zu € 100,- pro Person eine schnelle Buchung einfach.

Informationen zu allen Flusskreuzfahrten sowie allen Hochseekreuzfahrten und anderen Reiseangeboten von Phoenix Reisen finden Sie im Internet auf www.PhoenixReisen.com und in den Phoenix Reisen Katalogen

Quelle: Presseinfo Phoenix Reisen 5/17

 

TUI Cruises: Namhafte Künstler auf der schwimmenden Hologrammbühne dcer Mein Schiff 6

Rolando Villazón und Heino checken als virtuelle Dauergäste ein 

Auch auf der Mein Schiff 6, dem jüngsten Schiff der Flotte, präsentiert TUI Cruises ab Juni 2017 namhafte Künstler auf der schwimmenden Hologrammbühne. So dürfen sich die Gäste auf Operntenor Rolando Villazón, eine musikalische Zeitreise mit Sänger Heino, Akrobatikszenen des Circus Roncalli und Bernhard Paul als Clown Zippo sowie auf neue Sketche mit Humorlegende Dieter Hallervorden freuen. Mittels digitaler Projektionen erscheinen die Künstler in lebensechter 3D-Illusion. Der Zuschauer hat dabei das Gefühl, die Person stehe tatsächlich auf der Bühne. Die Hologrammbühne im Studio ist praktisch ein 3D-Theater, nur ohne Extra-Brillen. „Mit den neuen Künstlern beweist TUI Cruises einmal mehr die Vielfalt seines Entertainment-Angebots“, erklärt Dr. Thomas Schmidt-Ott, Director Program von TUI Cruises. „Unsere Gäste erleben Sketche, einen Zirkus-Abend und mit Rolando Villazón den berühmtesten Operntenor unserer Zeit. Heino hat zudem eine außergewöhnliche Show mit seinen größten Hits, Medleys und jüngsten Rock-Covern eigens für TUI Cruises zusammengestellt“, verrät Dr. Thomas Schmidt-Ott.

Die Premiere feierte die 3D-Hologrammtechnik bereits an Bord der Mein Schiff 5. Dort laufen Shows mit Musical-Star Ute Lemper, Cellist Jan Vogler, den Breakdance-Weltmeistern Flying Steps sowie Dieter Hallervorden. Das neueste Wohlfühlschiff, die Mein Schiff 6, wird am 01. Juni 2017 von der Elbphilharmonie getauft. Taufpatin ist Iveta Apkalna, die Titularorganistin des Konzerthauses.

Hintergrund zur 3-D-Hologrammtechnik

TUI Cruises hat sich bei seiner 3-D-Hologrammbühne von dem Theater- und Schausteller-Trick „Pepper’s Ghost“, benannt nach seinem Erfinder John Henry Pepper, aus dem 19. Jahrhundert inspirieren lassen. Damals wurde durch eine Konstruktion, die mittels eines Flachglases und einer speziellen Beleuchtung vor und hinter einer Scheibe mit einem Bodenspiegel oder einer Unterbühne der Eindruck erzeugt, Menschen und Objekte würden aus dem Nichts erscheinen und wieder verschwinden. Auf der Mein Schiff 5 und Mein Schiff 6 wird diese optische Täuschung unter Einsatz modernster Technik so verfeinert, dass die Künstler lebensecht auf der Bühne erscheinen.

Quelle: TUI Cruises Pressemitteilung v. 18.05.17

Kreuzfahrten: Ex-Kapitän der Costa Concordia endlich für 16 Jahre im Knast

Das Drama, das am 13. Januar 2012 begann, hat endlich ein Ende gefunden. Der Ex-Kapitän der Costa Concordia, Francesco Schettino, der das Kreuzfahrtschiff mit 4200 Gästen an Bord viel zu nahe an die kleine Insel Giglio vor der Toscanischen Küste steuerte und damit 32 Menschen den Tod brachte, sich selbst aber in Sicherheit brachte und die Besatzung und auch die Passagiere in Stich ließ, muss nun für 16 Jahre in den Knast.

Alle Verzögerungsversuche, Einsprüche und Verschiebungen halfen dem Feigling-Kapitän nichts; denn das höchste Gericht Italiens entschied nunmehr letztendlich über den Fall Francesco Schettino. Der Ex-Kapitän war bei dieser letzten Verhandlung selbst nicht anwesend, sondern verfolgte diese entscheidende Sitzung im Haus seiner Familie in Sorrento. Wie sein Anwalt die Presse informierte, trat der 65-jährige Francesco Schettino unmittelbar nach der Entscheidung des Kassationsgerichtes seine Haft im Rebibbia-Gefängnis in Rom an.

TUI Cruises: Hamburger Reederei setzt Expansionskurs mit Mein Schiff 6 fort

Sechs Tage früher als geplant nahm die Hamburger Kreuzfahrtreederei heute ihr neuestes Kreuzfahrtschiff, die Mein Schiff 6 von der Meyer Turku Werft in Finnland in Empfang. Dies feierten bei einer offiziellen Zeremonie mit geladenen Gästen Wybcke Meier und Frank Kuhlmann, CEO und CFO TUI Cruises, sowie Dr. Jan Meyer, Geschäftsführer der Meyer Turku Oy. „Auch bei unserem vierten Neubau haben wir ein starkes Augenmerk auf das Thema Umweltschutz gelegt. Modernste Technologien machen die Mein Schiff 6 zu einem der energieeffizientesten weltweit. Die Abgasnachbehandlung reduziert die Schiffsemissionen um ein Vielfaches. Damit ist auch unser jüngster Neubau eines der umwelfreundlichsten Kreuzfahrtschiffe ihrer Klasse“, so Wybcke Meier.

„Im Schiffsbau geht es um kontinuierliche Verbesserungen der Technik, des Schiffsdesigns, der Produktionsprozesse und des Schiffbauteams. Auf der Mein Schiff 6 arbeiten wir sehr eng mit TUI Cruises zusammen und verbessern uns stetig durch die Erfahrungen der bisherigen Schiffe und das Gäste-Feedback. Ich möchte mich bei TUI Cruises für ihr langjähriges Vertrauen und die Zusammenarbeit bedanken“, so Dr. Jan Meyer.

Am frühen Abend geht es für die Mein Schiff 6 und ihre rund 1.000 Besatzungsmitglieder Richtung Deutschland. Erster deutscher Hafen ist der Seehafen Kiel, darauf folgen einige Vorabfahrten mit Reisebüropartnern und ersten Gästen. Am 1. Juni wird die Mein Schiff 6 dann in einer einzigartigen Inszenierung im Hamburger Hafen von der Elbphilharmonie getauft. Taufpatin ist Iveta Apkalna, die lettische Titularorganistin des Konzerthauses.

TUI Cruises investiert in Umweltschutz 

Bis 2020 will TUI Cruises eine der weltweit umweltfreundlichsten Kreuzfahrtflotten betreiben. Durch die Indienststellung der Mein Schiff 6 ist TUI Cruises seinem Unternehmensziel noch einmal bedeutend näher gekommen. Wie alle Neubauten verbraucht auch der jüngste Flottenzuwachs rund 30 Prozent weniger Energie und damit Treibstoff als Schiffe vergleichbarer Größe. Außerdem verfügt es über ein umfassendes Abgasnachbehandlungssystem, welches die Schwefelemissionen um bis zu 99 Prozent, die Stickoxidemissionen um bis zu 75 Prozent und den Partikelausstoß um bis zu 60 Prozent reduziert. Von CO2 über Schwefeloxide (SOx) bis hin zu Stickoxiden (NOx) hat TUI Cruises flottenübergreifend die Emissionen pro Person und Übernachtung deutlich gesenkt. „Zudem haben wir uns bewusst dafür entschieden, das Abgasnachbehandlungssystem weltweit und zu jeder Zeit einzusetzen und nicht nur in den Sonderemissionsgebieten wie beispielsweise Nord- und Ostsee. Wir gehen hier weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus und setzen uns damit an die Spitze der Branche“, so Wybcke Meier, CEO TUI Cruises.

Um die Wünsche der Gäste herum gebaut 

Das Schiff bietet auf 15 Decks Platz für rund 2.500 Gäste. Neben dem technischen Fortschritt stand auch bei dem Bau der Mein Schiff 6 Wohlfühlen im Fokus. Auf dem Schwesterschiff Mein Schiff 5 erfolgreich eingeführte Restaurantkonzepte wie das Hanami – by Tim Raue und das alpenländisch inspirierte Schmankerl befinden sich ebenso an Bord wie der 25-Meter-Pool. Das innovative Studio bringt neben einer hervorragenden Raumakustik mit Hilfe einer Hologramm-Bühne perfekte visuelle Illusionen auf die Bühne. Da keine Schwester der anderen gleicht, gibt es auch Neues an Bord: Der Nachtclub Abtanz Bar wurde multifunktional umgestaltet, so dass er künftig tagsüber unter anderem auch als Location für Vorträge oder Lesungen dient. Zudem wird hier ein „Escape Room“ installiert: Interessierte Gäste können gegen Eintritt als Team knifflige Rätsel und andere Herausforderungen lösen. Damit setzt TUI Cruises auf den neuesten Trend der Unterhaltungsszene. Mit weiteren kleineren baulichen und gestalterischen Veränderungen wie beispielsweise der Überdachung des Outdoor-Sportbereiches mit Sonnensegeln und einem großzügigen Lounge-Bereich zum Zuschauen und Mitfiebern folgt TUI Cruises den Wünschen seiner Gäste. Absolutes Urlaubsfeeling und schöne Rückzugsorte schaffen neue Strandkörbe an der Außenalster Bar & Grill, der Überschau Bar sowie dem Champagner Treff. Hier können es sich die Gäste gemütlich machen und den Blick über die Weiten des Ozeans schweifen lassen.

Fahrtgebiete der Mein Schiff 6

Nach der Tauf- und Jungfernfahrt ist die Mein Schiff 6 bis Mitte August 2017 auf verschiedenen Routen in Nordeuropa und im Baltikum unterwegs. Im Anschluss startet in Hamburg die Reise der Mein Schiff 6 nach New York. Ab September 2017 kreuzt der jüngste Flottenzuwachs dann in den Vereinigten Staaten von Amerika und Kanada, ab November in Mittelamerika.

Daten und Fakten Mein Schiff 6

Baubeginn/Stahlschnitt: 23. Juni 2015

Indienststellung: 1. Juni 2017

Länge > Breite >Tiefgang: 295,3 m > 35,8 m > 8,05 m

Vermessung: 98.785 BRZ

Anzahl Decks: 15

Flagge: Malta

Besatzungsstärke: ca. 1.000

Passagiere: 2.534 (auf 2-Bett-Basis)

Kabinen:  insgesamt 1.267 (82 Prozent Balkonkabinen)

Quelle: TUI Pressemitteilung v. 09.05.17

Kreuzfahrten: Sicherheit kontra Faktor Mensch

Die Sicherheit der Passagiere hat auf allen Kreuzfahrtschiffen oberste Priorität. Diese Tatsache lässt sich nicht leugnen. Der Passagier, der einen maritimen Urlaub bucht, weiß sicherlich um die Sicherheitsstandards, die von den Reedereien eingehalten werden müssen, und kennt ggf. auch die Vorschriften, die eingehalten werden müssen.

Es besteht kein Zweifel darüber, dass ein Kreuzfahrtschiff ein sehr sicheres Verkehrsmittel ist und alarmierende Zwischenfälle daher auch äußerst selten sind. Kommt es aber dennoch zu einem bedenklichen Zwischenfall mit Kreuzfahrtschiffen, schaukeln sich die Berichte einerseits hoch, andererseits werden nicht nur die Reedereien hellhörig und treffen Maßnahmen um künftig entsprechende Zwischenfälle auszuschalten, wenigstens aber zu minimieren.

Der Passagier informiert sich auf alle Fälle, wie viele Rettungsboote und auch wie viele Rettungswesten und sonstige Rettungshilfen an Bord sein müssen. Wenig Informationen erhält der Gast allerdings, inwieweit alle technischen Vorgaben eines Kreuzfahrtschiffes eingehalten werden müssen.

Für Kreuzfahrtschiffe stellen Brände wohl das allergrößte Risiko dar. Daher verbieten die Veranstalter auch das Mitbringen eigener elektrischer Geräte ebenso wie das offene Feuer in den Kabinen. Um alle Passagiere mit den Verpflichtungen an Bord vertraut zu machen, werden die Passagiere innerhalb von 24 Stunden mit dem Verfahren einer Evakuierung vertraut gemacht. So erhält der Passagiere bei dieser für alle verbindlichen Seenotrettungsübung auch die Information, dass an Bord mehr als genügend Sicherheitseinrichtungen vorhanden sind, neben den Rettungswesten in den Kabinen auch noch andere Rettungswesten an ausgewiesenen Plätzen.

Doch bei allen Informationen über das Verhalten im Notfall, kollidieren hier bereits die vorhandenen Vorschriften mit dem Faktor Mensch. Nicht jeder Passagier sieht die Notwendigkeit solcher Seenotrettungsübungen ein und verschließt sich den detaillierten Ausführungen und Informationen. Für manchen Passagier ist das eigene Foto viel wichtiger als die notwendigen Informationen. Die verbindlichen Fluchtwegpläne hängen zwar in jeder Kabine, doch wer prägt sich schon diesen geprüften Fluchtweg ein und übt ihn ggf. auch einmal nach der erfolgten Übung? Was macht der Passagier,wenn an Bord das Notsignal ertönt, der Ehepartner oder auch die Kinder sich nicht in der Nähe befinden? Wie gelangt dann der betreffende Passagier zu der lebenswichtigen Rettungsweste? Hat der Passagier tatsächlich auch überprüft, ob ihm auch die in der Kabine zugewiesenen Rettungsweste passt?

Der Passagier muss sich schon Gedanken darüber machen, wie der Faktor Mensch sich bisweilen konträr zu den ausgewiesenen Rettungsmaßnahmen verhält. Was geschieht auf hoher See, wenn Passagiere in Panik sich aus großer Höhe ins Wasser stürzen? Haben alle Passagiere auch die körperliche Kondition, danach noch in die Rettungsboote zu klettern? Was geschieht mit Passagieren mit körperlichen Beeinträchtigungen.Kann der einzelne Passagier wirklich darauf vertrauen, dass die Regel Frauen und Kinder zuerst“ auch eingehalten wird? Weicht im Notfall nicht der persönlichen Einsicht der Drang, das eigene Leben zu retten und sich ggf. auch über alle verbindlichen Vorschriften hinwegzusetzen? Wie verhalten sich in Notfällen aber auch die Crewmitglieder? Das Unglück der Costa Concordia hat ja eindringlich das Fehlverhalten einzelner Crewmitglieder, auch das des Kapitäns, aufgezeigt!

Bei der Bewertung darf ebenfalls nicht vergessen werden, dass auf Kreuzfahrtschiffen bisweilen der Alkohol in Strömen fließt und bei Notfällen dann die menschlichen Reaktionen auf alle Fälle eingeschränkt sind und auch nicht kalkuliert werden können.

Der verantwortungsvolle Passagier wird sich auf alle Fälle Gedanken über das eigene Verhalten machen müssen, um vermeidbare Fehler bei Notfällen von vornherein auszuschalten. Keinen Einfluss kann er allerdings auf die Ausbildung der Besatzung, vor allem des Kapitäns, nehmen.Auch in diesem Bereich steht der Faktor Mensch der Sicherheit eines Kreuzfahrtschiffes ggf. negativ gegenüber.

Der einzelne Passagier kann sich wohl kaum vorstellen, wie Rettungsmaß´nahmen in Notfällen auf Kreuzfahrtschiffen ablaufen, wenn die Passagierkapazität der neuen Schiffsgeneration längst die 6000er Marke überschritten hat. Mit den mittlerweile recht großen und komplexen Kreuzfahrtschiffen haben aber auch die moderne Technik und bewährte Maßnahmen und Vorkehrungen Einzug gehalten, so dass die Sicherheit an Bord verbessert und auch die Unfallrisiken weitgehend verringert wurden.

Kreuzfahrten: Gefahrengut an Bord schmuggeln

 

Die Sicherheit an Bord ist auf Kreuzfahrtschiffen erste Priorität. Dies darf auch der Gast erwarten, der einen maritimen Urlaub bucht, auch dann, wenn die Kreuzfahrten immer preiswerter geworden sind. Doch mit der „Masse“ mehren sich auch die Gefährdungen.

Jeder Kreuzfahrer weiß beispielsweise, dass die Reisebedingungen bei den Kreuzfahrtgesellschaften die Mitnahme von Alkohol an Bord ausschließen. Wer beispielsweise eine Flasche Hochprozentiges als Mitbringsel von einer Karibik-Insel an Bord mitbringen möchte, muss sie beim Betreten des Kreuzfahrtschiffes abgeben und erhält sie erst wieder am Ende der Kreuzfahrt zurück. Spirituosen-Einkäufe im bordeigenen Duty-Free-Shop werden zunächst ebenfalls konfisziert und dann am Abend vor der Abreise wieder auf die Kabine geliefert.

Immer wieder haben es Reporter versucht, Alkohol an Bord zu schmuggeln, mit Erfolg, wie in einer Ausstrahlung des ZDF vor Tagen berichtet wurde. Da wurde hochprozentiger reiner Alkohol in farblose Wasserflaschen umgefüllt und konnte ohne Probleme durch die Kontrolle geschmuggelt werden. Dieser Versuch wurde zwar nur bei einem Kreuzfahrtschiff einer Reederei erfolgreich durchgeführt, ist daher auch kein Beleg für das Schmuggeln von Gefahrengut auf Kreuzfahrtschiffe. In der gleichen Ausstrahlung konnte der Reporter auch problemlos Pfefferspray an Bord schmuggeln.

Die einzelnen Reedereien kennen die verschiedenen Tricks, doch aus Personal- und Zeitmangel werden – leider – die entsprechenden und doch auch erforderlichen Kontrollen nicht konsequent durchgeführt, so dass sich an Bord auch niemand völlig sicher sein kann, ob nicht irgendeine Person gefährliche Ware an Bord mitgebracht hat.

Die Kreuzfahrtbranche muss auf solche Fernseh-Belegen konsequent reagieren, damit sie ihrer eigenen Verpflichtung, die Sicherheit aller Passagiere an Bord zu gewährleisten, auch nachkommen kann.

Kreuzfahrten: Urlaub auf dem Kreuzfahrtschiff genießen

Die Kreuzfahrten boomen. Immer mehr Gäste entscheiden sich, ihren Urlaub auf See zu verbringen. Doch es ist nicht jedermanns Sache, gemeinsam mit Hunderten oder gar Tausenden Menschen ganz verschiedener Herkunft auf „engem“ Raum die kostbarsten Wochen des Jahres zu verbringen. Jeder, der eine Kreuzfahrt bucht, sollte sich dessen bewusst sein, dass eine Kreuzfahrt Fluch und Faszination zugleich sein kann. So sollte der Gast, der einen maritimen Urlaub verbringen möchte, gewisse Spielregeln berücksichtigen und sich einiger Verhaltensregeln bewusst sein, um nicht ins berüchtigte Fettnäpfchen zu treten, sich in Gefahren zu begeben und den Urlaub nicht in die schlimmsten Tage abgleiten zu lassen.

Wer von vornherein gewissen Unannehmlichkeiten und Gefahren ausschalten möchte, sollte sich vor Antritt der Kreuzfahrt unbedingt mit den Verhaltensregeln an Bord eines Kreuzfahrtschiffes vertraut machen.

Die größte Gefahr auf einem Kreuzfahrtschiff bedeutet Feuer. Rauchen in den Kabinen ist grundsätzlich verboten. Auch offene Flammen sind – aus guten Gründen – untersagt. Damit von technischen Geräten keine Gefahr ausgehen kann, dürfen Tauchsieder, Bügeleisen, Föhne und alle anderen elektrischen Geräte von zu Hause nicht auf ein Kreuzfahrtschiff mitgebracht werden.

Anstandsregeln sind so eine Sache. Nicht jeder ist im Umgang mit andren Menschen geübt, kennt nicht unbedingt eine Rücksichtsnahme in vielen Bereichen und kann zwar seinen eigenen Kleidungsstil bevorzugen, muss sich aber auf alle Fälle einem einem gewissen Dresscode „unterwerfen“. Mit Badekleidung ein Restaurant zu besuchen, geht so auf keinen Fall. Barfuß die öffentlichen Räume zu betreten ist ebenfalls tabu..

Der unerträglichen Liegestuhl-Reservierungssucht auf Kreuzfahrtschiffen widmet der Autor einem ausführlichen eigenen Beitrag mit anschließenden Lösungsvorschlägen. „Kampf ums Buffet“ ist ebenfalls ein Erlebnis, auf das die allermeisten Kreuzfahrer gerne verzichten würden. Aber dennoch treibt einige Kreuzfahrer die panische Angst ans Buffet, nichts mehr von dem überreichlichen Angebot zu erhalten., obwohl das Buffet ständig ergänzt wird, so dass niemand – schon gar nicht hungrig – das Restaurant verlassen muss.

Jeder Kreuzfahrtgast muss sich an Bord bewusst sein, dass die speziellen Marine-Toiletten an Bord äußerst empfindlich sind. Verstopfungen müssen daher auf alle Fälle vermieden werden. Jeder Gast muss sich doch darüber klar sein, was ausschließlich in den Toiletten entsorgt werden kann. Verstopfte Toiletten betreffen nicht nur die eigene Toilette der jeweiligen Kabine, andere sind unmittelbar ebenfalls betroffen. Wasser in den anderen Kabinen oder auch auf den Gängen sind ebenfalls Folgen einer Rücksichtslosigkeit.

Alle Reedereien informieren ihre Gäste jeden Tag ausführlich über alle Tagesangebote. Bei den Ausflügen muss ein strenges Zeitlimit eingehalten werden, denn die Hafengebühren in den einzelnen Häfen sind nicht unerheblich. So ist es keine Frage der Höflichkeit gegenüber den anderen Ausflüglern, rechtzeitig zu den vereinbarten Abfahrtszeiten sich einzufinden. Wer durch sein Verhalten die Abfahrt des Kreuzfahrtschiffes verpasst, muss für die Kosten des Hinterherfliegens auf alle Fälle selbst bezahlen.

Damit der Gast an Bord keine unangenehmen Überraschungen erlebt, sollte er sich unbedingt mit den Tipps und Tricks für einen Kreuzfahrturlaub befassen. Einen guten Ansprechpartner findet der Gast bei der Buchung im bevorzugten Reisebüro. Diese intensiven Beratungen und auch Ratschläge können wesentlich dazu beitragen, dass der Gast an Bord tatsächlich einen erholsamen Urlaub an Bord verbringen kann.

Jede Woche ein Kilogramm mehr! Dies ist keine Behauptung, sondern vielfach Realität. Das kulinarische Angebot an Bord ist dermaßen verlockend, dass der Gast bisweilen – sicherlich sogar meistens – den Verlockungen nicht widerstehen kann. Daher sollte der Gast jeden Tag ein bisschen Frühsport in seine eigene Tagesplanung einbeziehen. Dies muss sich unbedingt im Fitnesscenter des Schiffes erfolgen. Auch an Deck gibt es Möglichkeiten, ausgedehnte Spaziergänge zu unternehmen. Es hilft schließlich überhaupt nichts, wenn der Gast die Schuld seiner Gewichtszunahme auf die „grünen, kleinen Männchen“ abwälzt, die in der Nacht die Kleidung der Kreuzfahrtgäste verändern.

Als Vielfahrer hat sich der Autor angewöhnt, immer mal wieder die Kleidung der Heimreise anzuprobieren, damit er die Heimreise am Ende der Kreuzfahrt auch ohne Überraschungen antreten kann.

Immer gefragter an Bord ist auch das All Inclusive-Angebot. Doch der Gast muss sich genau mit diesem Angebot auseinandersetzen, damit er sich am Schluss der Kreuzfahrt nicht über die hohen Nebenkosten – was Trinkgelder und Getränkekosten – betrifft, ärgert. So ist es schon wichtig, vor der Kreuzfahrt zu recherchieren, welche genauen Leistungen die verschiedenen Angebote beinhalten.

Kreuzfahrten: Unerträgliche Liegestuhl-Reservierungssucht auf Kreuzfahrten

Es gehört seit Jahrzehnten zur unerträglichen Gewohnheit vieler Kreuzfahrer, sich das „Recht“ herauszunehmen, für sich Liegestühle an Deck zu reservieren, ganz gleich, ob sie benutzt werden sollen oder als Alternative dienen, wenn auf der Kreuzfahrt die Sonne von der anderen Seite das Deck bescheint.

Da sind manche Kreuzfahrer recht „erfinderisch“. In aller Frühe, wenn Crewmitglieder noch beim Reinigen des Decks sind, „schleichen“ spärlich bekleidete Gäste an Deck, um an besonders geeigneten Stellen mindestens einen, in den meisten Fällen aber zwei Liegestühle zu platzieren und ihn dann mit „geeigneten“ Dingen zu sichern. Da werden Bademäntel aufgelegt, zwei Liegestühle mit einem Gurtband zusammengebunden, persönlichen Dinge (Brille, Buch …) auf die Liege gelegt, um allen anderen Kreuzfahrern zu demonstrieren: Hier ist mein Platz, diese Liege ist für mich reserviert.

Das Anspruchsdenken dieser Kreuzfahrer ist derart ausgeprägt, dass sie auch Handtücher kaufen und damit die Liegestühle für sich reservieren, die mit dem Aufdruck RESERVIERT – am besten noch in mehreren Sprachen – versehen ist. Damit wollen diese Kreuzfahrer ihr ganz spezielles Revier absichern.

Nun ist leider noch die Unsitte zu beobachten, dass manche Kreuzfahrer sowohl auf  der Backbord- als auch auf der Steuerbordseite Liegestühle aufstellen und gleichermaßen – wie bereits beschrieben – absichern.

Andere, bisweilen aber auch die gleichen Kreuzfahrer unterstreichen ihr „Anrecht“ auf einen bestimmten Platz und Liegestuhl damit, dass sie aus der Truhe die Poolhandtücher entnehmen und damit zusätzlich noch ihre Liegestühle „markieren“. Noch vor dem Frühstück sind dann diese eigensüchtigen Gestalten verschwunden, sind in ihre Kabine zurückgekehrt und gönnen sich noch eine zweite Runde Schlaf. Ihren Platz und Liegestuhl haben sie ja. An die Mitreisenden wird da kein Gedanke verschwendet.

Nach dem Frühstück erscheinen dann diese Egomanen und nutzen ihren Liegestuhl, meistens lediglich für eine kurze Zeit. Sind sie an Deck zu anderen Aktivitäten unterwegs, bleibt „ihr“ Liegestuhl reserviert. Diese Reservierungs-Sucht kennt keine Grenzen. Um auch nach dem Mittagessen den gesicherten Platz wieder nutzen zu können, egal auf der Backbord- oder Steuerbordseite, bleibt der Liegestuhl mit deutlichen Zeichen reserviert. Wer zu spät kommt, „bestraft“ der Mitreisende!

Die Frage, wie dieser Liegestuhl-Reservierungssucht effektiv begegnet werden könne, wir heiß und bisweilen kontrovers diskutiert. Die Unsitte, Liegestuhle für eine unangemessene Zeit zu reservieren, erregt das Missfallen aller Reedereien, die sich auch verschiedene Strategien einfallen lassen müssen, um dem Missbrauch einen Riegel vorzuschieben. Die Anti-Reservierungskampagne auf den Kreuzfahrtschiffen ist ebenso erfinderisch wie das Gehabe von Kreuzfahrern, die nur an sich denken.

Methode 1

Crewmitglieder werden beauftragt, Handtücher mit der Aufschrift „Reserviert“ grundsätzlich abzuräumen. Die Besitzer demonstrieren doch ganz deutlich, dass sie den damit  „gekennzeichnete“ Liegestuhl allein für sich in Beschlag nehmen wollen. Die eingesammelten Handtücher kann der Gast dann an einer bestimmten Stelle wieder abholen und sich damit auch persönlich zu erkennen geben, was doch manchem Kreuzfahrer peinlich sein sollte.

Methode 2

Die Reederei entscheidet sich, die bordeigenen Poolhandtücher mit großen Ziffern zu bedrucken. Ein solches Poolhandtuch kann der Gast gegen eine Pfandgebühr beim Decksteward ausleihen. In eine Liste trägt der Decksteward dann Name des Gastes mit der Nummer des geliehenen Poolhandtuches ein. Damit kann jederzeit der Gast identifiziert werden. Leider gibt es allerdings auch Mitreisende, die Poolhandtücher von einem Liegestuhl entfernen und den Liegestuhl danach in eigene Besitz nehmen. Auch auf diese Unsitte stellt sich die Reederei ein. Crewmitglieder werden beauftragt, ständig die Liegestühle in Augenschein zu nehmen und solches ungerechtfertigtes Entfernen von Poolhandtüchern zu minimieren. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Handtuchverbrauch bei Registrierung wesentlich vermindert wird.

Methode 3

Im Tagesprogramm werden alle Gäste darauf hingewiesen, dass Crewmitglieder beauftragt sind, Poolhandtücher und persönliche Gegenstände von den Liegestühlen zu entfernen, die über einen vereinbarten Zeitraum – ggf. eine halbe Stunde – nicht belegt waren. Dieser Halbstundentakt zwingt die Kreuzfahrer zur tatsächlichen Nutzung und ermöglicht auch den anderen Gästen die Nutzung eines  Liegestuhls. Am Abend kann der Gast dann an einem Wühltisch seine persönlichen Gegenstände wieder abholen. Mit dieser Maßnahme werden  allen anderen Gästen, die sich zur Beobachtung eingefunden haben, die „Übeltäter“ vorgeführt.

Methode 4

Immer wieder weist die Reederei im Tagesprogramm darauf hin, dass alle Gäste dringend gebeten werden, von einem Reservieren von Liegestühlen Abstand zu nehmen. Diese Hinweise werden zwar gelesen, aber wie zuvor beschrieben, tagtäglich nicht beachtet. Doch wie kann der Kreuzfahrtdirektor mit seinem Team bewerkstelligen, dass dieser wiederholten Bitte auch entsprochen wird?

In einem Beitrag konnte dargestellt werden, dass  die Schiffsleitung dazu übergegangen ist, die an Bord befindlichen Kameras so auf die Decks auszurichten, dass alle Verstöße gegen diese Bitte aufgezeichnet werden.

Da kann man sich durchaus vorstellen, dass die Ankündigung, dass die Filmsequenzen jeden Abend vor Beginn des Abendprogramms auf eine Leinwand projiziert werden, das bisherige Verhalten der „Reservierer“ merklich beeinflussen.

Methode 5

Der Gast kann gegen eine Leihgebühr einen Liegestuhl ausleihen. Die Liegestühle sind nummeriert und in eine Liste werden der Name des Entleihers und die Nummer des betreffenden Liegestuhls eingetragen. Mit dieser Maßnahme erreicht die Schiffsleitung, dass jeder Gast sich für seinen Liegestuhl verantwortlich zeigt und ihn auch nicht ungenutzt an einem Platz stehen lässt. Sollte ein Liegestuhl trotz dieser Maßnahme von der Stelle entfernt werden, kann dem neuen „Besitzer“ durchaus seine Verfehlung bewiesen werden. Wichtig ist, dass die Schiffsleitung diese Maßnahme zur Sicherung der Liegestühle wiederholt im Tagesprogramm publiziert.

AIDA Cruises übernimmt jüngstes Flottenmitglied AIDAperla

AIDA Cruises hat am 27. April 2017 in Nagasaki (Japan) AIDAperla von Mitshubishi Heavy Industries (MHI) übernommen. Die feierliche Indienststellung des zwölften Flottenmitgliedes von AIDA Cruises erfolgte in Anwesenheit von Michael Thamm, CEO Costa Group, Felix Eichhorn, President AIDA Cruises, Shunichi Miyanaga, President and CEO MHI, und Kazuaki Kimura, President and CEO, Industry & Infrastructure MHI, im Rahmen einer traditionellen japanischen Zeremonie. AIDAperla wird in den nächsten Tagen Kurs aufs Mittelmeer nehmen, wo sie am 30. Juni 2017 von Model und Moderatorin Lena Gercke in Palma de Mallorca getauft wird.

„Mit Kreativität und Innovationskraft ist es unserem Team überzeugend gelungen, unsere hohen Qualitätsmaßstäbe beispielhaft umzusetzen. Die zukünftigen Gäste von AIDAperla, dem zweiten Kreuzfahrtschiff dieser neuen Generation, können sich, dank der hochwertigen Ausstattung und innovativen Technik, auf einzigartige Kreuzfahrterlebnisse an Bord freuen“, sagte Michael Thamm, CEO Costa Group, anlässlich der Schiffsübergabe.

Felix Eichhorn, President AIDA Cruises: „Mit der erfolgreichen Indienststellung von AIDAprima im Mai 2016 haben wir viele Gäste für den Urlaub auf See begeistern können. Erstmals entschieden sich mehr als 2 Millionen Deutsche für eine Kreuzfahrt. Mit dem Schwesterschiff AIDAperla werden wir dem Urlaubsmarkt in Deutschland weitere wichtige Wachstumsimpulse geben. Schon heute bieten wir mit unseren 12 Schiffen auf 130 verschiedenen Routen zu mehr als 250 Häfen weltweit die größte Urlaubsvielfalt und werden noch mehr Urlauber von einer der schönsten Arten des Reisens begeistern.“

Noch vor dem offiziellen Start der Taufreise am 24. Juni 2017 besteht die Möglichkeit, das jüngste Flottenmitglied auf verschiedenen Einführungsfahrten kennenzulernen. Die fünftägige Welcome Cruise vom 1. bis 6. Juni 2017 ab/an Palma de Mallorca führt nach Marseille, Barcelona und Valencia und ist bereits ab 549 Euro pro Person in der Innenkabine buchbar (AIDA PREMIUM Preis bei 2er Belegung inkl. 50 Euro Frühbucher-Ermäßigung).

Ab dem 1. Juli 2017 bereist AIDAperla das westliche Mittelmeer. Die Hauptstadt der Lieblingsinsel der Deutschen, Palma de Mallorca, sowie Barcelona sind die Start- und Zielhäfen für die siebentägigen Reisen „Perlen am Mittelmeer“, die u.a. nach Rom (Civitavecchia), Korsika und Florenz (Livorno) führen.

Ab März 2018 ist die Hansestadt Hamburg Start- und Zielhafen von AIDAperla für siebentägige Rundreisen zu den schönsten Metropolen Westeuropas wie London (Southampton), Paris (Le Havre), Brüssel (Zeebrügge) oder Rotterdam.

Videos der neuen AIDA Generation per Drohnenflug (youtu.be/nC8Q0unTriI), Schiffserkundung per Bike (youtu.be/tw6aAF0HHPE) und die Taufshow von AIDAprima am 07.05.2016 vor der Hamburger Kulisse (youtu.be/Ng6Vl5fKq3k) sind auf YouTube zu finden.

Quelle: AIDA Cruises Presse v. 27.04.17

AIDAdiva eröffnet die Kreuzfahrtsaison in Warnemünde

AIDAdiva eröffnete 27. April 2017, die Kreuzfahrtsaison in Warnemünde. Das 252 Meter lange und 32,2 Meter breite Schiff machte gegen 7.00 Uhr an der Pier 7 fest und beendete damit – aus Göteborg kommend – mit rund 2.000 Gästen an Bord seine Reise aus der Karibik über die Kanaren nach Warnemünde. Noch am selben Abend heißt es „Leinen los!“ für die Gäste von AIDAdiva zu einer viertägigen Kurzreise nach Oslo und Kopenhagen.

AIDA Cruises ist mit 40 Anläufen in diesem Jahr erneut stärkster Partner im Bereich Kreuzfahrten und einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren für die Hansestadt Rostock.

In dieser Saison wird AIDAdiva zwischen dem 27. April und 1. September 2017 16 Mal in Warnemünde zu Gast sein und u.a. zehntägige Ostseekreuzfahrten anbieten. Diese führen nach St. Petersburg, Stockholm, Helsinki, Tallin, Kopenhagen und Danzig. Am 1. September 2017 endet die Saison von AIDAdiva in Warnemünde mit einem echten Highlight: der Transatlantiküberquerung via Norwegen, Island, Grönland und Kanada nach New York.

Als zweites Schiff der AIDA Flotte nimmt AIDAmar ab 6. Mai 2017 insgesamt 24 Mal ab Warnemünde auf siebentägigen Reisen Kurs auf die schönsten Metropolen im Baltikum. Zum Ende der Saison wird AIDAmar am 7. Oktober 2017 mit einem Halt in Hamburg ebenfalls nach New York aufbrechen.

Ein Höhepunkt für Schiffsliebhaber sind außerdem die Kreuzfahrten zur Hanse Sail. Am 12. und 13. August 2017 können Gäste die spektakuläre Kulisse des maritimen Festes beim Ein- bzw. Auslaufen vom Pooldeck aus genießen.

Quelle: AIDA Pressemitteilung v. 27.04.17