Das Traumschiff – Grandiose Natur im Süden Südamerikas mit Kap Hoorn-Umrundung – MS Deutschland 2012

Das Traumschiff setzt ihre Traumreise mit der ganz speziellen Kreuzfahrt „Kap Hoorn, Feuerland und chilenische Fjorde“ fort. Dabei steht die grandiose Natur im Süden Südamerikas im Mittelpunkt dieses ereignisreichen Streckenabschnitts.

BUENOS AIRES – VALPARAISO
19 Tage
05.01.2012 – 23.01.2012
Auf der Teiletappe Buenos Aires (Argentinien) – Montevideo (Uruguay) – Puerto Madryn (Argentinien) – Kap Hoorn (Chile) – Ushuaia (Argentinien) – Punta Arenas (Chile) – Puerto Chababuco (Chile) – Valparaiso (Chile) begegnen und besuchen die Traumschiff-Gäste verschiedene südamerikanische Länder und ganz interessante Landschaften. Zu Beginn dieser einzigartigen Kreuzfahrt begegnen die Gäste Puerto Madryn. Die wüstenhaften Landschaften der Península Valdés sind ein Refugium für viele seltene Tierarten. Bei der hoffentlich sturmfreien Umrundung von Kap Hoorn, der mit einem kleinen Abenteuer verbundenen sagenumwobenen Passage, dürfen sich die Gäste am Ende der Welt auf interessante Landschaften, die etwas raue Natur, die Nationalparks mit bizarren Felsformationenn, die großen Gletschergebiete und die treibenden Eisberge freuen.

In Ushuaia, der südlichsten Stadt der Erde, sind zwei Tage Aufenthalt eingeplant. Ushuaia ist das Tor in den Feuerland-Nationalpark mit seinen wildromantischen Landschaften. Fakultativ können sich die Gäste sogar für einen Rundflug über die einzigartige Fjordlandschaft entscheiden. Mit dem Durchqueren des Beagle Kanals und der Magellanstraße warten weitere Höhepunkte auf die Gäste. Unaufhörlich wechseln die Eindrücke in den Chilenischen Fjorden.

Nach 19 Tagen erreicht die MS Deutschland mit Valparaiso die bedeutendste Hafenstadt Chiles, deren historischer Stadtkern mit seiner Architektur aus dem 19. und 20. Jahrhundert von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Als Stargast ist auf dieser Seereise Alfred Biolek an Bord.

Hier können Sie die Verfügbarkeit und die Preise prüfen:

Deilmann - MS-Deutschland - Das Traumschiff
 

Felix Federhahns Erfahrungen in der Antarktis

„Behutsamkeit und Respekt vor den Geschöpfen“ hatten ihm, dem Felix Federhahn, noch vor der Ankunft in dem weißen Kontinent die Referenten an Bord des Eisbrechers eingetrichtert. Daran wollte er sich unbedingt auch halten.

Nun stand er auf einer riesigen Eisfläche, stand nur da, wo er von dem Expeditionsschlauchboot abgesetzt worden war, und wusste wirklich nicht, wie er der übermächtigen Gruppe der Pinguine begegnen sollte. Er sollte ja unbedingt Abstand wahren, dieses Tiere auf keinen Fall stören und sich auch nicht hektisch bewegen. Wie denn? Kaum konnte Felix Federhahn ein paar Schritte zur Seite wagen. Überall hockten, lagen, standen oder kackten die Pinguine. Auch zur anderen Seite konnte er sich nicht bewegen, und nach vorn und hinten buying acomplia online gab es die gleichen Probleme.

Kein Reiseleiter war zugegen, den er hätte um Rat fragen können. So blieb ihm nichts anderes übrig, als sich überhaupt nicht zu bewegen, schon gar nicht hektisch, blieb wie eine erstarrte Säule vor Ort – er wollte ja auch niemanden stören – und blieb auf Maximalabstand.

Felix Federhahn hielt sich an die Vorgabe, sich ja nicht hektisch zu bewegen und auch Abstand zu halten. Wie konnte er diese Frackträger denn stören! Allerdings hielten sich nicht alle Pinguine an den Referenten-Auftrag. Ein Prachtexemplar löste sich alsbald aus der Gruppe , scherte aus und watschelte schnurstracks auf den ungebetenen Gast zu, blieb vor ihm stehen, bewegte sondierend seinen Kopf hin und her, starrte gebannt auf das rechte Bein von Felix Federhahn und hackte zielsicher zu. Damit aber nicht genug, das Pinguinmännchen – oder war es doch ein Pinguinweibchen – zog und zerrte an seiner Hose, zog und zerrte und schlug wie wild mit den Stummelflügelchen. Endlich ließ der Antarktisbewohner unter erbärmlichem Krächzen los und verabschiedete sich mit einem weißen, stinkenden Strahl auf Felix Federhahns Hose.

Felix Federhahn blieb immer noch ruhig stehen, machte keine hektischen Bewegungen und vermochte auch niemanden zu stören. Der Pinguin hatte sich längst wieder zu seinesgleichen begeben und berichtete triumphierend von seiner Begegnung mit dem regungslosen Zweibeiner, der sich nicht bewegen konnte. Felix Federhahn hatte für heute genug Vorgaben eingehalten und ließ sich umgehend zum Expeditionsschiff zurückbringen, wo er sogleich die Bord-Wäscherei aufsuchte.

Eine Frage ließ ihn in den nächsten Stunden nicht mehr los. Warum hatte er sich für diese Expeditionsreise in die Antarktis entschlossen? Da gab es schon viele Antworten. Die grenzenlose Schönheit wollte er erleben, die Wunder mit eigenen Augen sehen, die blau schimmernden Eisberge beobachten und unvergessliche Landgänge genießen. Die erste Bilanz auf dem weißen Kontinent fiel alles andere als beglückend aus. Die Fahrt durch die Drake-Passage hatte Felix Federhahn nur mit einem Klebepflaster hinter seinem rechten Ohr einigermaßen überstanden, hatte die ersten Mahlzeiten an Bord meistens allein zu sich genommen, obwohl er sich für einen Sechsertisch hatte einteilen lassen, und vermisste die versierte Mittelsechzigerin, die auf dem Flug neben ihm gesessen und ihm ununterbrochen die Vorzüge einer solchen Antarktisreise eingeredet hatte, zumal sie – sie hatte sich übrigens als Veronika vorgestellt – bereits zum dritten Mal die gleiche Reise angetreten hatte.

Kaum war das Expeditionsboot am Ziel eingetroffen, herrschte äußerste Aufregung an Bord. Die Mitreisenden stürmten von links nach rechts, nach vorn und nach hinten, immer wieder lockte eine Durchsage des Kapitäns die Massen in die bevorzugte Beobachtungsecke. Mal war eine schneebedeckter Berggipfel in Sicht, dann faszinierte ein riesiger Tafeleisberg, dann tauchte ein Wal auf, und die Mitreisenden blieben ständig in Bewegung, das durften sie ja auch an Bord, nur an Land sollten sie sich kaum und schon gar nicht hektisch bewegen. Die Hektik tobten die meisten selbsternannten Entdecker an Bord aus.

Felix Federhahn wollte sich unbedingt an seine Flugnachbarin halten, die doch so viel über die örtlichen Begebenheiten zu berichten wusste, und er als völliger Antarktis-Neuling vom Erfahrungsgut der Veronika profitieren wollte. Doch wo war Veronika? Die Teilnehmer dieser Expeditionsreise trugen alle die gleichen Expeditionsjacken, waren mit Schals, Mützen und bisweilen sogar mit übertriebenen Gletscherbrillen zur Unkenntlichkeit vermummt, so dass Felix Federhahn mehrere Versuche starten und dieses Vermummungspotential ansprechen musste, bevor er endlich Veronika vor sich hatte und die ihn dann – wie erwartet – mit einem überschwänglichen Redeefluss überfiel.

Veronika führte ihn dann auch schon am gleichen Nachmittag beim Bord-Kaffee in die Antarktisgesellschaft ein. Er lernte die äußerst schlanke Marie aus Korsika kennen, die eher einer Bohnenstange als einem weiblichen Modell glich, sollte sich mit der Tischnachbarin Vanessa aus dem hohen Norden unterhalten, die ihn allerdings ständig und konsequent mit einem falsettähnlichen Gepiepse überhäufte und er sich überhaupt nicht vorstellen konnte, wie er die nächsten Tage bei diesen verbalen Attacken überleben sollte. Lange wusste Felix Federhahn auch nicht, wen er am meisten bedauern sollte, Vanessa, Mari, Veronika oder doch sich selbst. So entschloss er sich, die Antwort auf diese schwerwiegende Frage zunächst zurückzustellen.

Da Felix Federhahn liebevoll in den Kreis dieser Damen eingeführt und auch aufgenommen worden war, konnte er sich beim nächsten Landgang auch nicht dieser Damenriege entziehen, entschloss sich aber, mehr auf die Natur zu achten, Abstand zu halten, keine hektischen Bewegungen zu machen und auch niemanden zu stören.

Gemeinsam mit den Drei-Mädel-Club hatte Felix Federhahn die Brutkolonie von Kaiserpinguinen betreten. Vanessa übte sich gerade wieder mit höchsten Wortfetzen, war sie doch nicht sicheren Fußes auf der Eisfläche gestrandet, sondern hatte vor lauter Gerede den sicheren Abstand von Wasser zu Eis verpasst und mit dem rechten Fuß im eiskalten Wasser gelandet. Doch sie wollte nicht aufs sichere Schiff zurück, sondern unbedingt Bekanntschaft mit dem Pinguin-Empfangskomitee machen. Das Glück klebte Vanessa allerdings an diesem Tag nicht auf den Sohlen. Während sie sich wirklich vorbildlich an die Referenten-Vorgaben hielt, sich nicht hektisch bewegte, niemanden zu stören versuchte und auch Abstand hielt, hatte sie allerdings die Rechnung ohne die gefiederten Bewohner gemacht. Kaum hatte sich Vanessa von der eiskalten Begegnung erholt, stürzte sich ein Prachtexemplar von Sturmvogel im Sturzflug auf Vanessas Kopfbedeckung, erwischte sie auch mit dem festen Schnabel, ließ sie aber nach wenigen Metern wieder plumpsen. Doch die Beute fiel nicht auf die Eisfläche, sondern landete im Wasser, was die Stimmlage der Beraubten noch höher anschwellen ließ.

Doch diese Attacke war nicht die einzige, die Vanessa an diesem Tag überstehen musste. Denn auch der Besuch einer Robbenkolonie stand auf dem Tagesprogramm. Die meisten Bewohner ließen sich von den Eindringlingen nicht stören, beachteten sie auch kaum, und selbst hektische Bewegungen hätten diese Fleischrollen kaum aus der Ruhe bringen können. Einen kurzen Augenblick vergaß Vanessa allerdings, was die Referenten allen Mitreisenden dringend ans Herz gelegt hatten: Abstand halten!

Sie näherte sich einer Robbe, die anscheinend tot neben ihren Genossen lag. Vanessa wollte sich sogar davon überzeugen, dass dieses Prachtexemplar wirklich nicht mehr lebte. Doch als Bewegung in die Robbe kam, sie fauchend auf Vanessa zurobbte und eindringlich zeigte, wer Herr des Landes war, floh Vanessa kreischend zum Landungssteg. Nach dieser Begegnung wurde es still um Vanessa, sie entschwand nach Rückkehr aufs Schiff in ihrer Kabine und kehrte erst am nächsten Tag in den Kreis der Mädel-Riege zurück.

Felix Federhahn beschloss, sich erst einmal am Buffet zu stärken, bevor auch er in den Kreis der mitreisenden Damen zurückkehrte, die sich bereits wieder für die nächste Expeditionsreise interessierten, ihre Adressen austauschten und auch Felix Federhahn animierten, Gleiches zu tun. Doch der Angesprochene litt plötzlich unter Gedächtnisverlust und gab Veronika, Vanessa und auch Marie die Anschrift seines betagten Freundes. Ein nochmaliges Treffen wollte er auf alle Fälle vermeiden, selbst wenn er sich zu einer Wiederholung dieser Reise entschließen sollte. Er hielt sich an die Vorgaben der Referenten, die eigentlich doch nur auf die Begegnung mit der Tierwelt gedacht waren: Abstand halten, niemanden stören!

Expeditionskreuzfahrten 2010 von Ikarus Tours

In seinem 92-seitigen Sonderkatalog „Expeditionskreuzfahrten 2010“ bietet Ikarus Tours u.a. auch Kreuzfahrten zur Arktis und Antarktis an.

Ein Höhepunkt des Arktis-Programms ist sicherlich die Sonderreise zum Franz-Josef-Land im Norden Russlands mit dem Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in der Zeit vom 26. Juli bis 7. August 2010. Die Gäste fliegen zunächst über Oslo nach Kirkenes an der russischen Grenze, danach fahren sie mit dem Bus nach Murmansk, dem Starthafen dieser Kreuzfahrt. Ziel ist das weit im Norden liegende Franz-Josef-Land, Russlands nördlichster Außenposten im arktischen Eismeer. Keine Landmasse liegt näher am Nordpol als Franz-Josef-Land und die Unterschiede der Inseln sind erstaunlich. Sind die meistens Inseln auch von Eiskuppen bedeckt, die entweder direkt ins Meer abbrechen oder als Gletscher das Wasser erreichen, so sind die flachen Küstenebenen von zahlreichen Seen bedeckt und von Flüssen durchzogen. Aufgrund der extrem arktischen Bedingungen ist die Flora übersichtlich.

Der Atomeisbrecher „50 Years of Victory“ lädt die Gäste in der Zeit vom 23. Juli bis 6. August 2010 zu einer interessanten und spannenden Nordpol-Tour ein. Die Gäste können dabei den Eisbrecher als auch die Eismassen aus einem Helikopter aus betrachten. Der Atomeisbrecher „50 Years of Victory“ wurde in Sankt-Petersburg nach 20 Jahren Bauzeit im Jahr 2006 fertig gestellt. Das Schiff entspricht allen internationalen Standards und ökologischen Anforderungen, die an Schiffe solcher Kategorie, aber auch an Passagierschiffen gestellt werden. Es verfügt über die modernsten Einrichtungen für Sicherheit und Navigation und ist als einziges Schiff mit einer besonderen Bugform gebaut, die es ermöglicht, bis zu 3 Meter dickes Eis zu durchbrechen

Auf besonderes Interesse stoßen auch die beiden Expeditions-kreuzfahrten in die Antarktis an Bord der „MS Plancius“. Mehr als jedes andere Reiseziel fordert die Antarktis von allen Besuchern Respekt und Behutsamkeit. Im größten intakten Ökosystem der Erde präsentiert sich die Natur in ihrer Urform:  Blauschimmernde Eisberge, Tiere, die den Gästen ohne Scheu begegnen, und unberührte und schneebedeckte Weiten, eine unberührte Wildnis am Ende der Welt.

Expeditions-Seereisen 2010/2011 mit Hurtigruten

 

In einer Vorschau stellt Hurtigruten für 2010 und 2011 eine Auswahl an traumhaften Seereisen an. Wer an diesen Entdeckungsreisen interessiert ist und bis zum 30. 09. 2009 bucht, kann bis zu 20% des Reisepreises sparen. „Beim Essen kommt der Hunger“, sagt man, und diese Redewendung trifft auch für das Studium der fantastischen Reiseangebote zu.

Expeditionsreisen in die Arktis und Antarktis werden mit der MS Fram durchgeführt, die über eine hohe Eisklasse und die modernsten technischen Standards verfügt.

Datum

T.

Destination

Reisehöhepunkte

20.05.10 –

29.05.10

9

Norwegens Natur

und Tierwelt hautnah

Polarcirkel-Boot-An-landungen/besondere Hafenanfahrten/Vogel-nsel Runde
29.04.10-

10.05.10

12

Schätze der Hanse

und der Zaren

Ostsee/Zarenresidenz St.Petersburg/UNESCO-Weltkulturerbe Tallinn und Visby
10.05.10-

20.05.10

11

Rund um Großbri-

tannien

Hamburg/pittoreskes Südengland/schottische Inselwelt
16.07.10-

30.07.10

15

Südgrönland und

Diskobucht

abwechslunsgreiche Land-Lanschaft Südgrönlands//faszinierende Geschichte der Wikinger/

Lebensweise und Kultur der

Inuit

29.07.10-

06.08.10

05.08.10-

13.08.10

12.08.10-

20.08.10

9

Expedition

Diskobucht

fanszinierende Eisberge/ arktische Fjorde/

malerische Inuit-Siedlungen/

aktivster Gletscher der Welt

19.08.10

03.09.10

16

Nordgrönland und

Thule

Eisgrenze imNorden/

grandiose Gletscher und bizarre Eisberge/nördlichste Siedlung der Welt

02.09.10-

13.09.10

12

Süd- und Ostgrönland Tafeleisberge in der Koge-

Bucht/ einmalige Land-

schaften der Skjotdungen-

Inseln

13.09.10-

23.09.10

11

Abenteuer Ostgrönland malerischer Scoresby Sund/

abgeschiedene Insel Milne

Land

26.09.10-

10.10.10

15

Island, Grönland,

Neufundland

Auf den Spuren der Wikinger/

Naturparadies Neufundland/

Östlichster Außenposten

Der Neuen Welt

08.06.10-

16.06.10

15.06.10-

23.06.10

22.06.10-

30.06.10

29.06.10-

07.07.10

 

 

9

Höhepunkte

Spitzbergen

Gletscher und Fjorde/

Eisbären Walrosse, Robben/

Bäreninsel

10.06.10-

19.08.10

9

Expedition

Spitzbergen

Eisbären, Walrosse, Robben,

arktische Seevögel /

auf den Spuren berühmter

Polarforscher

31.10.10-

21.10.10

24.02.10-

17.03.10

22

 

22

Falklands, Südgeor-gien,Antarktis;

Antarktis, Südgeor-

Gien,Falklands

Naturparadies Südgeorgien

mit Königspinguinen/

spektakuläre Tafeleisberge

18.11.10-

05.12.10

02.12.10-

19.12-10

 

18

Chilenische Fjorde

Und Antarktis

Antarktische Tierwelt mit

Robben, Pinguinen, Walen

Und See-Elefanten/

Chiles Fjorde und Gletscher

16.12.10-

04.01.11

20

Antarktis, Südgeorgien

Falkland-Inseln

Auf den Spuren großer

Entdecker/ Naturparadies

Südgeorgien mit Königs-

pinguinen

01.01.11-

13.01.11

10.01.11-

22.01.11

 

13

Expedition Antarktis spektakuläre Eisberge/

faszinierende antarktische

Tierwelt mit Robben,Pin-

guinen, Walen und See-

Elefanten

19.01.11-

03.02.11

16

Expedition

Weddell-Meer

Fossilienreiche Vega-Insel/

Schneebedeckte Snow-Hill-

Insel

31.01.11-

15.02.11

12.02.11-

27.02.11

16

Expedition

Südpolarkreis

Überquerung des Südpolar-

Kreises/

antarktische Tierwelt

Mit der „Marco Polo“ unterwegs zu den Eisbergen und Pinguinen

 

Transocean Tours wurde mit einer besonderen Auszeichnung in die „Association of Antarctica Tour Operators“ aufgenommen. Sie gehört nunmehr zu den Antarktis-Spezialisten, die sich verpflichten,dass alle Mitglieder, Passagiere wie auch die Crew, auf den Schutz des sechsten Kontinents vorbereitet und die Landgänge lediglich in kleinen, begleiteten Gruppen durchgeführt werden. Jeweils 20 Passagieren muss ein kundiger Reiseleiter bei Landgängen und Exkursionen zur Verfügung stehen. Die Passagiere verpflichten sich, auf allen Erkundungen immer gebührenden Abstand zu Pflanzen und Tieren zu halten, ein absolutes Rauchverbot beachten und keinerlei Abfall zu hinterlassen. Transocean Tours reduziert daher für Kreuzfahrten in die Antarktis die Passagierzahl auf maximal 500 Gäste, obwohl die „Marco Polo Platz für 850 Gäste hat.

Die „Marco Polo“ erfüllt als eines der wenigen Passagierschiffe die Eisklassen E1 bzw. IC. Für die jeweiligen Zielgebiete werden Lektoren die Gäste durch passende populärwissenschaftliche Vorträge in die jeweilige Region einführen.

Die Anlandungen in die Antarktis werden über die bordeigenen Zodiacs erfolgen. Außerdem werden die Passagiere wärmende Parka und Gummistiefel erhalten

 

Kreuzfahrt ins Reich der Eisbären und Pinguine

 

Im August 2009 bringt die „Antarctic Dream“ die Gäste auf den Spuren der berühmten Polarforschen nach Spitzbergen isn Reich der Eisbären.  Geleitet wird diese Kreuzfahrt vom Naturfotografen und Reiseleiter Helfried Weyer. Mit dabei sind wissenschaftliche Lektoren, welche die Landgänge gestalten.

Bereits vor 560 Jahren wurde die Antarctic Dream in den Niederlanden gebaut, stand zunächst im Dienst der Chilenischen Marine und wurde 2004 zu einem schicken Expeditionsschiff mit Eisklasse 1a und mit besonderer Note umgebaut.  Die Antarctic Dream ist 83 Meter lang und 12 Meter breit und verfügt über 42 Kabinen, die alle mit DU/WC ausgestattet sind. Nicht nur die einmalige Eis- und Gletscherwelt wird die Passagiere begeistern, sondern auch die artenreiche und unverwechselbare Tierwelt.

Praktisch auf jeder polaren Schiffsreise ergeben sich – wenn auch kurze – Gelegenheiten, Wale und Delfine zu beobachten. Der Gast sollte allerdings sein Fernglas immer in Griffnähe haben. In den flachen Küstengewässern oder an den Packeisflächen bei Spitzbergen kann der Passagier oftmals ganze Kolonien von Walrossen beobachten. Auch hierbei ist es wichtig, ein Fernglas und/oder einen Foto mit Teleobjektiv zur Hand zu haben, denn näher als 500 Meter wird der Kapitän das Kreuzfahrtschiff nicht an die Kolonien der größten Robben heranbringen.  Beim Durchfahren von Packeiszonen werden aber zahllose kleinere Robbenarten die Eisplatten bevölkern und dem langsam dahingleitenden Expeditionsschiff nur unmittelbar vor einer Berühung ausweichen und abtauchen. Den Eisbär kann der Passagier lediglich nur mit viel Glück zu Gesicht bekommen. Durch das schwindende und abschmelzende Eis ist der Lebensraum des größten Landtieres der Erde knapp geworden. Die Chance, einem Eisbär wirklich zu begegnen, ist auf Spitzbergen eher gegeben als in Grönland

Ab dem 7. Dezember 2009 und ab dem 18. Februar 2010 bringt die Antarctis Dream die Antarktis-Fans durch die berühmte Drake-Passage elf Tage lang zu etlichen Highlights der Antarktis. Der Antarktis-Liebhaber weiß, dass das Südpolargebiet diejenigen Meere und Landflächen umfasst, die südlich der Polarfront liegen.  Zur Antarktis gehören der Kontinent Antarktika und das ihn umschließende Südpolarmeer. Über 99% der Antarktis sind vergletschert, und mit etwas Glück kann der Gast beobachten, wie die weltgrößten Eisberge von riesigen Schelfeisflächen abbrechen.

Der geografische Südpol liegt im Zentrum der Antarktika, einer riesigen Eiskappe. Außer Moosen und Flechten bekommt der Gast kaum anderen Pflanzen zu Gesicht, die Antarktis ist sicherlich kein Ort zum Botanisieren, lediglich an den eisfreien Küstenstreifen kann er auf die Antarktis-Schmiele und den Antarktischen Perlwurz treffen. 

Entschädigt wird der Naturliebhaber aber durch die Zutraulichkeit der Tiere, besonders der Pinguine. Da es vor Ort keine Landraubtiere gibt, fühlen sich die „Fracktiere“ und auch die Vögel und Säuger an den Ufern sicher und nehmen von den Besuchern kaum Notiz. Walsichtungen sind in der Antarktis aber wahrscheinlicher als im Norden. Begeistert wird der Gast auch über die großen Kolonien der See-Elefanten sein. Schließlich wird sich der Gast kaum an den zahllosen Pinguinen satt sehen können, die den Weißen Kontinent wie keine andere Tierart versinnbildlichen.

 

Höchste Eisklasse für das „Abenteuer Antarktis“

 

Dank höchster Eisklasse für Passagierschiffe, des geringen Tiefgangs und hoher Manövrierfähigkeit und auch der jahrelangen Erfahrung der Expeditionscrew kann  die MS HANSEATIC tief in die glitzernd weiße Eiswelt der Antarktis vordingen. Am 10. November 2009 beginnt erneut eine 23tägige Expedition ins ewige Eis der Antarktis. Mit ihren gigantischen Eisbergen, den magischen Lichtstimmungen, der unberührten Natur und der vielfältigen Tierwelt zieht die Antarktis jahrjährlich viele Besucher in ihren Bann und bestaunen das Reich der Superlative.

Auf und zwischen den Eisschollen tummeln sich Seehunde und Pelzrobben, aber auch Wale und See-Elefanten begrüßen die Gäste aus einem fremden Reich. Auf der Expeditionsreise bringt die Crew mit den expeditionstauglichen Schlauchbooten (Zodiacs) die Gäste in unmittelbare Nachbarschaft und auf Tuchfühlung mit der einheimischen Tierwelt der Antarktis

Höhepunkte der MS HANSEATIC-Expedition sind

  • Faszinierende Beobachtungen von Kormoranen und Albatrossen bei Wanderungen auf Carcass und New Island,
  • Zodiac-Anlandungen auf Südgeorgien zu den Königspin-guinkolonien, den Goldschopfpinguinen, den Pelzrobben und den See-Elefanten,
  • spektakuläre Passage durch den engen Lemaire-Kanal,
  • Erkundung der antarktischen Halbinsel an der Hope Bay,
  • Kap Horn mit Blick auf das Südpolarmeer

An Bord des 5-Sterne-Expeditionsschiffes erleben die Passa-giere die artenreiche Tierwelt und die zauberhafte Natur des sechsten Kontinents, bisweilen eingerahmt von bis zu 1000 Meter hohen schneebedeckten Berggipfeln, und werden auf dieser spektakulären Expedition immer wieder in grenzenloses Staunen versetzt.

Die Reiseroute beginnt nach dem Flug von Deutschland nach Buenos Aires mit einer Stadtrundfahrt und Einschiffung auf das Expeditionsschiff am Folgetag. Weitere Destinationen sind die Falkland-Inseln, Südgeorgien, Süd-Shetland-Inseln, Drake Passage, Ushuaia, Flug nach Buenos Aires und Rückflug nach Deutschland.

 

 

 

„Könnte ich weinen, das Meer würde überlaufen“

Ein Märchen endet als Schildbürgerstreich

Es war einmal  … Ja, meine lieben Fans, so begann auch mein Märchen. Im Jahre 1969 erblickte ich als „Weiße Lady“ das Wasser der Weltmeere. In meiner Jugend wurde ich ziemlich herumgeschubst, hatte mehrere Eltern und bekam  immer wieder einen neuen Namen. Doch am besten gefiel mir mein letzter Namen „Maxim Gorki“, den ich 1974 erhielt und seither von meinen Fans nur noch „Maxi“ genannt wurde, die mir als Stammpassagiere stets die Treue hielten.

Ich will angesichts meiner aufregenden Vita ja nicht angeberisch wirken, doch meine Erfolge kann mir niemand nehmen. Ich war ein voll klimatisiertes modernes Schiff mit gehobenem Komfort. Meine Pools wurden ebenso geschätzt wie die verschiedenen Salons, das anspruchsvolle Entertainment, die windgeschützten Sonnendecks die vorzügliche Organisation, die Shopping-Arkade, der Fotoshop, die Boutiquen, die sieben Bars, meine Wintergärten, der abendliche Tanz, die Nacht-Disko, die stets anspruchsvolle Küche, und, und, und … Eigentlich bräuchte ich all meine Vorzüge gar nicht aufzuzählen, viele von meinen Fans kehrten alljährlich zu mir zurück, und  die Aller-treuesten konnten sogar auf vielfältige  Weltumrundungen  zurückblicken, denn ich war wohl ein Kreuzfahrtschiff mit den meisten Weltumrundungen.

Ich lebte, wie im Märchen, es gab schlechte Zeiten, böse Ereignisse wie die Havarie mit einem Eisberg, aber die schönen und denkwürdigen Ereignisse füllten mein Tagebuch. Eine Meldung schreckte alle meine Fans und ehemaligen Mitreisenden sowie die treue Crew auf: „Aus für die Maxim Gorki“. Doch kampflos wollten mich meine Freunde nicht meinem unausweichlichen Schicksal überlassen. Auf meiner letzten Reise blieben mir die vielen Aktionen, Anteilnahmen, Berichte, Stellungnahmen, Kommentare und Bitten im Gedächtnis. Einige sind in meinem Lebensbuch für die Nachwelt fest eingetragen

  • „Wenn die MAXIM weinen könnte, das Meer würde überlaufen.“
  • „Wir weinen immer noch, Trauer, Wut, Hilflosigkeit. Aber vergessen werden wir dieses ganz besondere Schiff nie und auch nicht, was hier alles abgelaufen ist.“
  • „Es ist traurig, dass ein Stück Hamburger Geschichte verschrottet wird.“
  • „Es ist schlimm, mit anzusehen, wie Politiker Arbeitsplätze vernichten und zusätzlich ein Stück Hamburger Geschichte verloren geht.“
  • „Selbst eine Entschuldigung der Verantwortlichen, die eigentlich jeder erwarten könnte, kann nicht gut machen, was passiert ist.“
  • „Ich hoffe, dass die durchaus vermeidbar gewesenen Ereignisse dazu führen, jene Leute aus Amt und „Würden“ zu entfernen, die für das Scheitern des Projekts verantwortlich sind.“
  • „Dieses edle Schiff mit seinen 35 Weltumrundungen ist mehrere Male als Kreuzfahrtschiff des Jahres gekürt worden. Und nun: der vorsätzliche Mord!“
  • „Wie kann es sein, dass das Schiff zum weltweit schlimmsten Abwracker nach Indien gelassen wird, wo bei jedem abzuwrackenden Schiff etliche Menschen den Tod finden?“
  • „Die vielen Hürden, die den Initiatoren zur Rückholung der Maxim Gorki in den Weg gelegt wurden, waren nicht zu überwinden.“
  • „Ein Schiff, das Geschichte geschrieben hat. Und das durch mutigen Einsatz der Besatzung einst aus dem Eismeer gerettet wurde, und nun hat eine Hafenstadt dazu beigetragen, dass wir so etwas Wunderbares und so eine einmalige Chance für den Hafen zerstört haben. Wie pervers.“
  • „Eine Schande für Hamburg.“
  • „Politiker sind echt das letzte. Pfuideibel.“
  • „Teeren, federn und aus der Stadt jagen wäre für die Mörder der Hamburg, die bei uns in den Behörden sitzen, nicht angemessen genug.“

Meine lieben Fans, die Ihr alle Euch für mich eingesetzt, für mich gekämpft habt, die Ihr doch alle so enttäuscht wurdet. Ich danke Euch. Leider wurde Euer Einsatz nicht belohnt. Am 25. Februar 2009 wurde ich in Alang (Indien) auf den Strand gesetzt und dem Abwracker Mehta ausgeliefert.

Meine Tränen sind versiegt, und da ich meinen Tod nicht abzuwenden vermag, habe ich nur noch die Hoffnung, dass nicht wieder manche Inder beim Anwracken meines Körpers selbst zu Tode kommen. Vergesst mich nicht!

 

 

 

Sicherheit von Kreuzfahrtschiffen

 

Jedes Jahr gestalten Millionen von Urlaubern ihre schönste Jahreszeit als Kreuzfahrt. Zahlreiche Berichte über Unfälle und Straftaten an Bord und auch auf Landgängen könnten den Schluss nahelegen, als habe die Kreuzschiffahrt-Branche ein besonderes Problem. Dem ist aber sicherlich nicht so. Nach wie vor ist eine Kreuzfahrt immer noch sicherer als andere Urlaubsformen.

Die Sicherheit von Kreuzfahrtschiffen tangiert ganz verschiedene Bereiche: die Sicherheit an Bord und den Schutz gegen Kriminalität.

Ganz einfache Verhaltensweisen muss der Passagier an Bord beachten, damit auch für ihn die Sicherheitsmaßnahmen greifen.  Bereits vor Beginn einer Kreuzfahrt ist es ratsam, von den Ausweispapieren zwei Kopien zu fertigen, eine davon zu Hause zu lassen und die zweite mit auf die Kreuzfahrt zu nehmen und bei Landgängen bei sich zu führen. Auf den Schiffen gibt es auf alle Fälle Safes. Darin sollte der Gast alle wichtigen Papiere, Tickets, Geldbeträge, Kr3editkarten und wertvollen Schmuck aufbewahren. Diese einfachen Handgriffe bedeuten aber effektive Vorkehrungen zum Schutz des persönlichen Eigentums.

Nach diesen mehr sachlichen Erwägungen ist es wichtig, dass sich jeder Passagier mit seinem Schiff vertraut macht, einen Bordplan studiert und sich den Fluchtweg zum Rettungsboot einprägt. Jeder Passagier ist außerdem verpflichtet, an der obligatorischen Rettungsübung teilzunehmen und das Anlegen der Schwimmweste zu üben.

Bei den Landgängen ist es wenig ratsam,in fremden Ländern den kostbaren Schmuck präsentieren zu wollen und damit Diebe zum Diebstahl einzuladen. Geldbörsen sollten sicher am Körper getragen werden, nicht beispielsweise bei den Damen in Handtaschen verstaut sein.

„Safety First“ gilt auf allen Kreuzfahrtlinern.  Seit dem Jahre 2002 haben die Hochsee tüchtigen Kreuzfahrtschiffe eine Blackbox an Bord. Rauchmelder und Feueralarmmelder sind bei allen Kreuzfahrtschiffen in allen öffentlichen Räumen, Passa-gierkabinen,in den Fluren und den Treppenhäusern Pflicht.

Trotz aller Vorsichts- und Vorbeugungsmaßnahmen, trotz erheblicher Sicherheitsbestimmungen kommt es aber dennoch vor, dass Kreuzfahrtschiffe in Unfälle verwickelt sind und es zu Havarien kommt, die bislang nur zu erheblichen Sachschaden führten, aber keine menschlichen Opfer forderten.

1989

Havarie der Maxim Gorki im Eis des Nordpolarmeeres; alle Passagiere und Besatzungsmitglieder werden gerettet und von anderen Schiffen in Sicherheit gebracht.

1993

Kollision des US-Kreuzfahrtschiffes Yorktown Clipper vor Alaska mit einem Felsen;die 134 Passagiere werden von einem Kutter,einem Hubschrauber und einem anderen Kreuzfahrtschiff übernommen.

1995

Star Princess läuft infolge eines Navigationsfehlers auf einen Felsen in Südalaska. Alle 1600 Passagiere  werden unbeschadet ausgebootet.

2001

Das Kreisfahrtschiff Arkona rammt die Kaimauer auf der Baleareninsel Menorca. Die 300 Gäste werden in ihre Heimat zurückgeflogen.

2007

Das Kreuzfahrtschiff Empress of the North rammt im seichten Küstenwasser ein felsiges Riff. 50Boote der Küstenwache eilen den 248 Passagieren zu Hilfe und bringen sie in Sicherheit.

2007

Die Explorer rammt im Morgengrauen vor der argentinischen Küste einen Eisberg und schlägt leck, Die Passageire und die Besatzung werden gerettet. Das Kreuzfahrtschiff sinkt allerdings nach 15 Stunden.

2007

Auf Grund fehlerhafter Seekarten läuft die Sea Diamond in der Bucht von Santorin auf ein Riff. Die 1547 Passagiere und auch die gesamte Crew werden von Fischer und Ausflugsbooten sicher an Land gebracht. Zwei fanzösische Staatsbürger bleiben vermisst.

2008

Im ewigen Eis der Antarktis rammt die Ushuaia einen Felsen und schlägt leck. Die chilenische Marine rettet die 89 Passagiere.

2008

Die Mona Lisa läuft vor der lettischen Küste durch einen Manövrierfehler auf Grund. Die651 Passagiere   werden zum Hafen von Ventspils ausgeschifft.

2009

Die in der Antarktis auf Grund gelaufene Ocean Nova kann bei Hochwasser wieder Fahrt aufnehmen. Alle 65 Passagiere bleiben unverletzt, werden aber vorsorglich auf das zu Hilfe geeilte Kreuzfahrtschiff Clipper Adventure evakuiert.

 

 

 

 

Die HANSEATIC macht Expeditionen und Wissen zum Erlebnis.

 Expedition Alaska: 28.07. – 15.08.2009

Das markante Gesicht Alaskas offenbart sich dem Gast auf Ihrem Weg von Vancouver nach Nome: Hier zeigt sich die Wildnis im Nordwesten Amerikas heute als unberührte Schatzkammer der Natur. Dort, in den rauen Weiten, lässt sich eine tiefer gehende Bedeutung des Wortes „Wildnis“ erfahren. Abseits bekannter Routen führt die HANSEATIC den Gast zu den unentdeckten Juwelen des Nordpazifiks und bringt ihm die Wunderwelt näher.

Höhepunkte


Kreuzen durch die Misty Fjords – mit Glück entdecken der Gast Wale;Chilkat-Weißkopfseeadler-Reservat: Nationalsymbol der USA Spektakuläre Zugfahrt zum Summit-Pass;Seelöwen und Papageitaucher – bei einer Bootsfahrt in den Kenaifjord; Sommerquartier der Buckelwale – Point Adolphus ; Tummelplatz der großen Braunbären: Küste des Katmai-Nationalparks

Klangwelten: 05.10. – 19.10.2009

Entfliehen Sie dem Herbst und fahren Sie mit der HANSEATIC der Sonne entgegen. Auf den Flüssen Westeuropas nimmt die HANSEATIC Kurs auf malerische Städte wie Rouen, Lissabon und Sevilla und verwöhnt Sie an ausgefallenen Orten mit dem virtuosen Können junger Steinway-Pianisten. Die perfekte Gelegenheit für Sie, den Sommer einfach etwas zu verlängern und stimmungsvoll ausklingen zu lassen.

Höhepunkte

Der Gast darf sich auf drei Konzerte der Extraklasse mit Gewin-nern von Steinway Klavierspiel-Wettbewerben freuen;Rouen: Ausflug nach Giverny , Besichtigung des Hauses des Malers Claude Monet;i m Tal der Loire bestaunt der Gast bei einer Bootsfahrt Herren-häuser, Parks und Schlösser;Islas Cies: Naturschätze des Nationalparks Islas Atlanticas;  Malerischen Altstadt von Sevilla mit arabischen Gärten,  Palästen und die größte gotische Kathedrale der Welt

 

Galareise: 19.10. – 28.10.2009

Andalusien, Marokko, Madeira, La Palma, Lanzarote und Teneriffa … Eine Route wie geschaffen für sinnliche Erfahrungen – und glanzvolle Momente im Rahmen unserer exklusiven Gala-Überraschungen, die an drei ganz besonderen Orten stattfinden. Auf dieser „Expedition Wissen“ eröffnet Ihnen unsere Expertin Marion Tippmann-Böge den Blick hinter die historischen Kulissen und Sie werden erfahren, warum die Blüte des Landes im Mittelalter mit der Herrschaft der Mauren begann. Nehmen Sie Kurs auf die Schatzkammern zwischen Orient und Okzident – kommen Sie an Bord der HANSEATIC

Höhepunkte


Nur für die Gäste der HANSEATIC: drei exklusive Gala-Überraschungen in Gibraltar, auf Madeira und Lanzarote ; arabische Gärten und die größte gotische Kathedrale der Welt in der Altstadt von Sevilla Zauber des Orients: Von Casablanca nach Marrakesch am Fuße des Hohen Atlas Bergidylle und Blumenpracht auf Madeira; Imposante Vulkaninsel: die Feuerberge des Timanfaya-Nationalparks auf Lanzarote

Antarktis: 10.11. – 03.12.2009

Wenn hierzulande die Tage kürzer und die Temperaturen niedriger werden, erwacht auf dem antarktischen Kontinent das Leben. In dieser Zeit erwartet Sie auf den Falklandinseln und auf Südgeorgien ein atemberaubendes Bild: dicht besiedelte Küstenregionen, die den berühmten Frackträgern und anderen Vogelarten ideale Bedingungen zum Nestbau bieten, schier endlose Brutkolonien, zu denen sich die Meeresvögel zusam-menfinden.

Höhepunkte

Wanderungen auf Carcass und New Island Zodiacanlandungen auf Südgeorgien: Pelzrobben-Kinderstube und Albatrosse Pinguinkolonien auf Elephant-Island; Schwarzer Lavastrand und heiße Quellen auf Deception Island;Gletscher, Eisberge und brütende Pinguine in der Paradies Bucht; Packende Eiserlebnisse bei der Durchquerung des engen Lemaire Kanals