Hurtigruten – Expedition mit der MS Fram zur größten Insel der Welt

Das modernste Expeditionsschiff von Hurtigruten besticht mit dezent-eleganter Gestaltung, entspannter Stimmung an Bord und stets großzügigen Ausblicken auf eine bestechende Natur, so auf der „Expedition Nordmeer“, die in der Zeit vom 6. bis 19. September 2012 die maximal 318 Gästen auf der dem 110 Meter langen und 20 Meter breiten Expeditionsschiff eine einzigartige Natur erschließt.

Die MS Fram ist kein Kreuzfahrtschiff, sondern ein zeitgemäß und zweckmäßig eingerichtetes Expeditionsschiff. Im Mittelpunkt steht nicht der Luxus an Bord, sondern der Luxus unverfälschter Naturerlebnisse. An Bord der MS Fram werden Frühstück und Mittagessen stets als Buffet angeboten. Die Küche serviert eher deftig als raffiniert. Abends gibt es abwechselnd Buffets und Essen am Tisch mit zwei Wahlmenus.

Die vorwiegend philippinische Crew ist freundlich und zuvorkommend, die Offiziere sind unkomplizierte Norweger. Hervorragend ausgestattet ist auch der Fitnessraum, in dem die Gäste ihre Trainingseinheiten mit grandiosem Ausblick absolvieren können. Showprogramme an Bord der MS Fram sucht der Gast vergeblich. Stattdessen bietet das Bordprogramm ein umfangriches Vortragsprogramm mit einem Dutzend qualifizierter Wissenschaftler und Fachleute.

Delfin-Amazon-Cruises – Unvergessliche Tripps in die unberührte Wildnis des Amazonas

Wer auf der 40 Meter langen und 9 Meter breiten komfortablen Flussschiff Delfin II eine Flussreise auf dem Amazonas bucht, genießt auf diese Expedition eine unerschöpfliche und unberührte Natur. Die maximal 24 Passagiere haben sich dann für eine Bootsfahrt auf dem längsten Fluss der Welt entschieden, die mit seltenen Tieren und artenreicher Fauna und Flora fasziniert. Eine Flusskreuzfahrt durch das Amazonas-Tiefland überwältigt6 die Gäste, betäubt sie förmlich, ist enorm aufregend und erlebnisreich. Nicht allein die Ornithologen kommen voll auf ihre Kosten. Der Urwald des Amazonas-Tieflandes gilt mit mehr als 20 Millionen Tier- und Pflanzenarten als das artenreichste Ökosystem der Erde.

Wenn sich die 24 Gäste in drei Aluminium-Beibooten auf Entdeckungstour in die Seitenarme der großen Flüsse befinden, sind sie per Funk mit der Delfin II verbunden. Sicherheit geht vor. Bei einem Dschungel-Walk erfahren die Passagiere Wissenswertes über die Nutzpflanzen des Dschungels und werden auf diesen anstrengenden Erkundungen mit vielerlei Überraschungen und Beobachtungen belohnt.

Die 14 jeweils 20 Quadratmeter großen Suiten bieten einen 180-Grad-Panorama-Blick. Einen Fernseher ersetzen die großen, bis zum Boden reichenden Fenster. Hier gibt es Tag für Tag, Stunde um Stunde lediglich Live-Übertragungen, optischen Genuss zu jeder Stunde.

An Bord geboten wird die typisch peruanische Kost mit kreolischem Einschlag auf Gourmetniveau. Auf gehobenem Picknick-Niveau ist das Bordfrühstück. Der lockere, fröhliche und gesprächige Service ist darum bemüht, die Wünsche der Gäste zu erfüllen. Die verschiedenen Exkursionen sind anstrengend genug, so dass es an Bord kein Sport- und Wellnessangebot gibt.

 

Faszination Südpolarkreis

Faszination Südpolarkreis

Das komfortable 122,80 m lange und 18 m breite Expeditionsschiff „MS Hanseatic“ von Hapag-Lloyd bringt wieder in der Zeit vom 24. Januar bis zum 15. Februar 2011 auf einer 22-tägigen Expedition in familiärem Kreis maximal 164 Gleichgesinnte in die zauberhafte Welt der Antarktis. Dank des geringen Tiefgangs von lediglich 4,80 m kann die „MS Hanseatic“ nahezu jeden Ort anfahren und bleibt auch bei geschlossener Eisdecke noch lange nicht stecken. Die 100 Crewmitglieder und auch die versierten und erfahrenen Experten sorgen dafür, dass den Gästen einmalige Erlebnisse geboten werden können.

Reiseroute

Flug mit renommierter Linienfluggesellschaft von Deutschland nach Buenos Aires; Übernachtung in einem Mittelklasse-Hotel (Buenos Aires)
25.01.11 Mittelklasse-Hotel (Buenos Aires)
Stadtrundfahrt
26.01.11 Flug mit renommierter Linienfluggesellschaft von Buenos Aires nach Ushuaia
27.01.11 Seetag
28.01.11 Falklandinseln (Falklandinseln)
29.01.11 Seetag
30.01.11 Seetag
31.01.11 Südgeorgien (Südgeorgien und Südsandwich-Inseln)
01.02.11 Südgeorgien (Südgeorgien und Südsandwich-Inseln)
02.02.11 Südgeorgien (Südgeorgien und Südsandwich-Inseln)
03.02.11 acomplia for sale width=“87%“>Seetag
04.02.11 Südshetland-Inseln (Antarktis)
Unter anderem werden je nach den örtlichen Bedingungen Elephant Island, Paulet Island, Devil Island, Livingston Island, Deception Island, Petermann Island, Paradies Bucht und Port Lockroy angefahren.
05.02.11 Südshetland-Inseln (Antarktis)
06.02.11 Südshetland-Inseln (Antarktis)
07.02.11 Südshetland-Inseln (Antarktis)
08.02.11 Südshetland-Inseln (Antarktis)
09.02.11 Südshetland-Inseln (Antarktis)
10.02.11 Südshetland-Inseln (Antarktis)
11.02.11 Drake Passage (Antarktis)
12.02.11 Drake Passage (Antarktis)
13.02.11 Ushuaia (Feuerland, Argentinien)
Flug mit renommierter Fluggesellschaft von Ushuaia nach Buenos Aires und Übernachtung im Mittelklasse-Hotel (Buenos Aires)
14.02.11 Flug mit renommierter Fluggesellschaft von Buenos Aires nach Deutschland
15.02.11 Ankunft in Deutschland

Ein Konzert von Heino am Nordkap

Neue Themenreisen

Hurtigruten baut das Programm für die Saison 2010/11 aus. Höhepunkt der ersten Reisen: ein Konzert von Heino am Nordkap.

Der Katalog „Norwegen erleben – Die schönste Seereise der Welt“ beinhaltet neue Themen- und Gruppenreisen. Premiere feiern zwei Reisen, deren Höhepunkt ein Konzert des Volksmusikstars Heino am Nordkap ist.

Die Reise „Norwegische Küche“ richtet sich vor allem an Feinschmecker. Zudem gibt es eine Reise für Literaturfans. Eine Aktivreise bietet tägliche Qigong- und Yogakurse an Bord sowie Fahrrad-, Nordic Walking- und Wandertouren.

Im Mittelpunkt des Katalogs steht das bewährte Baukastensystem, das die flexible Kombination der Schiffspassage mit Hin- und Rückreisepaketen sowie Landprogrammen ermöglicht. Von Mai bis September hat Hurtigruten zudem ein Charterflugprogramm aufgelegt: Mit Hamburg International geht es ab München, beziehungsweise ab Köln, per Direktflug ins norwegische Bergen oder Kirkenes.

Neu im Expeditionsreisen-Katalog ist die neuntägige Seereise „Höhepunkte Spitzbergen“ mit der Fram an vier Reiseterminen von Juni bis Juli 2010. Dabei bietet die Reederei erstmals einen Charterflug ab acomplia sale Düsseldorf nach Longyearbyen, der im Reisepreis enthalten ist.

Frisch im Programm ist zudem die Reise „Abenteuer Ostgrönland“ mit der Fram. Die elftägige Reise im September 2010 startet und endet in Reykjavik.

Felix Federhahns Erfahrungen in der Antarktis

„Behutsamkeit und Respekt vor den Geschöpfen“ hatten ihm, dem Felix Federhahn, noch vor der Ankunft in dem weißen Kontinent die Referenten an Bord des Eisbrechers eingetrichtert. Daran wollte er sich unbedingt auch halten.

Nun stand er auf einer riesigen Eisfläche, stand nur da, wo er von dem Expeditionsschlauchboot abgesetzt worden war, und wusste wirklich nicht, wie er der übermächtigen Gruppe der Pinguine begegnen sollte. Er sollte ja unbedingt Abstand wahren, dieses Tiere auf keinen Fall stören und sich auch nicht hektisch bewegen. Wie denn? Kaum konnte Felix Federhahn ein paar Schritte zur Seite wagen. Überall hockten, lagen, standen oder kackten die Pinguine. Auch zur anderen Seite konnte er sich nicht bewegen, und nach vorn und hinten buying acomplia online gab es die gleichen Probleme.

Kein Reiseleiter war zugegen, den er hätte um Rat fragen können. So blieb ihm nichts anderes übrig, als sich überhaupt nicht zu bewegen, schon gar nicht hektisch, blieb wie eine erstarrte Säule vor Ort – er wollte ja auch niemanden stören – und blieb auf Maximalabstand.

Felix Federhahn hielt sich an die Vorgabe, sich ja nicht hektisch zu bewegen und auch Abstand zu halten. Wie konnte er diese Frackträger denn stören! Allerdings hielten sich nicht alle Pinguine an den Referenten-Auftrag. Ein Prachtexemplar löste sich alsbald aus der Gruppe , scherte aus und watschelte schnurstracks auf den ungebetenen Gast zu, blieb vor ihm stehen, bewegte sondierend seinen Kopf hin und her, starrte gebannt auf das rechte Bein von Felix Federhahn und hackte zielsicher zu. Damit aber nicht genug, das Pinguinmännchen – oder war es doch ein Pinguinweibchen – zog und zerrte an seiner Hose, zog und zerrte und schlug wie wild mit den Stummelflügelchen. Endlich ließ der Antarktisbewohner unter erbärmlichem Krächzen los und verabschiedete sich mit einem weißen, stinkenden Strahl auf Felix Federhahns Hose.

Felix Federhahn blieb immer noch ruhig stehen, machte keine hektischen Bewegungen und vermochte auch niemanden zu stören. Der Pinguin hatte sich längst wieder zu seinesgleichen begeben und berichtete triumphierend von seiner Begegnung mit dem regungslosen Zweibeiner, der sich nicht bewegen konnte. Felix Federhahn hatte für heute genug Vorgaben eingehalten und ließ sich umgehend zum Expeditionsschiff zurückbringen, wo er sogleich die Bord-Wäscherei aufsuchte.

Eine Frage ließ ihn in den nächsten Stunden nicht mehr los. Warum hatte er sich für diese Expeditionsreise in die Antarktis entschlossen? Da gab es schon viele Antworten. Die grenzenlose Schönheit wollte er erleben, die Wunder mit eigenen Augen sehen, die blau schimmernden Eisberge beobachten und unvergessliche Landgänge genießen. Die erste Bilanz auf dem weißen Kontinent fiel alles andere als beglückend aus. Die Fahrt durch die Drake-Passage hatte Felix Federhahn nur mit einem Klebepflaster hinter seinem rechten Ohr einigermaßen überstanden, hatte die ersten Mahlzeiten an Bord meistens allein zu sich genommen, obwohl er sich für einen Sechsertisch hatte einteilen lassen, und vermisste die versierte Mittelsechzigerin, die auf dem Flug neben ihm gesessen und ihm ununterbrochen die Vorzüge einer solchen Antarktisreise eingeredet hatte, zumal sie – sie hatte sich übrigens als Veronika vorgestellt – bereits zum dritten Mal die gleiche Reise angetreten hatte.

Kaum war das Expeditionsboot am Ziel eingetroffen, herrschte äußerste Aufregung an Bord. Die Mitreisenden stürmten von links nach rechts, nach vorn und nach hinten, immer wieder lockte eine Durchsage des Kapitäns die Massen in die bevorzugte Beobachtungsecke. Mal war eine schneebedeckter Berggipfel in Sicht, dann faszinierte ein riesiger Tafeleisberg, dann tauchte ein Wal auf, und die Mitreisenden blieben ständig in Bewegung, das durften sie ja auch an Bord, nur an Land sollten sie sich kaum und schon gar nicht hektisch bewegen. Die Hektik tobten die meisten selbsternannten Entdecker an Bord aus.

Felix Federhahn wollte sich unbedingt an seine Flugnachbarin halten, die doch so viel über die örtlichen Begebenheiten zu berichten wusste, und er als völliger Antarktis-Neuling vom Erfahrungsgut der Veronika profitieren wollte. Doch wo war Veronika? Die Teilnehmer dieser Expeditionsreise trugen alle die gleichen Expeditionsjacken, waren mit Schals, Mützen und bisweilen sogar mit übertriebenen Gletscherbrillen zur Unkenntlichkeit vermummt, so dass Felix Federhahn mehrere Versuche starten und dieses Vermummungspotential ansprechen musste, bevor er endlich Veronika vor sich hatte und die ihn dann – wie erwartet – mit einem überschwänglichen Redeefluss überfiel.

Veronika führte ihn dann auch schon am gleichen Nachmittag beim Bord-Kaffee in die Antarktisgesellschaft ein. Er lernte die äußerst schlanke Marie aus Korsika kennen, die eher einer Bohnenstange als einem weiblichen Modell glich, sollte sich mit der Tischnachbarin Vanessa aus dem hohen Norden unterhalten, die ihn allerdings ständig und konsequent mit einem falsettähnlichen Gepiepse überhäufte und er sich überhaupt nicht vorstellen konnte, wie er die nächsten Tage bei diesen verbalen Attacken überleben sollte. Lange wusste Felix Federhahn auch nicht, wen er am meisten bedauern sollte, Vanessa, Mari, Veronika oder doch sich selbst. So entschloss er sich, die Antwort auf diese schwerwiegende Frage zunächst zurückzustellen.

Da Felix Federhahn liebevoll in den Kreis dieser Damen eingeführt und auch aufgenommen worden war, konnte er sich beim nächsten Landgang auch nicht dieser Damenriege entziehen, entschloss sich aber, mehr auf die Natur zu achten, Abstand zu halten, keine hektischen Bewegungen zu machen und auch niemanden zu stören.

Gemeinsam mit den Drei-Mädel-Club hatte Felix Federhahn die Brutkolonie von Kaiserpinguinen betreten. Vanessa übte sich gerade wieder mit höchsten Wortfetzen, war sie doch nicht sicheren Fußes auf der Eisfläche gestrandet, sondern hatte vor lauter Gerede den sicheren Abstand von Wasser zu Eis verpasst und mit dem rechten Fuß im eiskalten Wasser gelandet. Doch sie wollte nicht aufs sichere Schiff zurück, sondern unbedingt Bekanntschaft mit dem Pinguin-Empfangskomitee machen. Das Glück klebte Vanessa allerdings an diesem Tag nicht auf den Sohlen. Während sie sich wirklich vorbildlich an die Referenten-Vorgaben hielt, sich nicht hektisch bewegte, niemanden zu stören versuchte und auch Abstand hielt, hatte sie allerdings die Rechnung ohne die gefiederten Bewohner gemacht. Kaum hatte sich Vanessa von der eiskalten Begegnung erholt, stürzte sich ein Prachtexemplar von Sturmvogel im Sturzflug auf Vanessas Kopfbedeckung, erwischte sie auch mit dem festen Schnabel, ließ sie aber nach wenigen Metern wieder plumpsen. Doch die Beute fiel nicht auf die Eisfläche, sondern landete im Wasser, was die Stimmlage der Beraubten noch höher anschwellen ließ.

Doch diese Attacke war nicht die einzige, die Vanessa an diesem Tag überstehen musste. Denn auch der Besuch einer Robbenkolonie stand auf dem Tagesprogramm. Die meisten Bewohner ließen sich von den Eindringlingen nicht stören, beachteten sie auch kaum, und selbst hektische Bewegungen hätten diese Fleischrollen kaum aus der Ruhe bringen können. Einen kurzen Augenblick vergaß Vanessa allerdings, was die Referenten allen Mitreisenden dringend ans Herz gelegt hatten: Abstand halten!

Sie näherte sich einer Robbe, die anscheinend tot neben ihren Genossen lag. Vanessa wollte sich sogar davon überzeugen, dass dieses Prachtexemplar wirklich nicht mehr lebte. Doch als Bewegung in die Robbe kam, sie fauchend auf Vanessa zurobbte und eindringlich zeigte, wer Herr des Landes war, floh Vanessa kreischend zum Landungssteg. Nach dieser Begegnung wurde es still um Vanessa, sie entschwand nach Rückkehr aufs Schiff in ihrer Kabine und kehrte erst am nächsten Tag in den Kreis der Mädel-Riege zurück.

Felix Federhahn beschloss, sich erst einmal am Buffet zu stärken, bevor auch er in den Kreis der mitreisenden Damen zurückkehrte, die sich bereits wieder für die nächste Expeditionsreise interessierten, ihre Adressen austauschten und auch Felix Federhahn animierten, Gleiches zu tun. Doch der Angesprochene litt plötzlich unter Gedächtnisverlust und gab Veronika, Vanessa und auch Marie die Anschrift seines betagten Freundes. Ein nochmaliges Treffen wollte er auf alle Fälle vermeiden, selbst wenn er sich zu einer Wiederholung dieser Reise entschließen sollte. Er hielt sich an die Vorgaben der Referenten, die eigentlich doch nur auf die Begegnung mit der Tierwelt gedacht waren: Abstand halten, niemanden stören!

Deutschsprachig geführte Kreuzfahrt zu den Galapagos Inseln

acomplia to buy 0cm;“ align=“justify“>Der Galapagos Kreuzfahrten Reiseveranstalter Advenation – Adventure Locations aus Stuttgart bietet ab 2010 auch deutschsprachig geführte Kreuzfahrten auf den Galapagos Inseln in Ecuador ohne den üblichen Aufpreis an.

Die einwöchigen Kreuzfahrten finden unter der Leitung eines deutschsprachigen Naturführers des Galapagos Nationalparks statt. Dieser begleitet die Reisenden während der zahlreichen Landgänge und Schnorchelexkursionen und erläutert die einmalige Pflanzen- und Tierwelt des Galapagos Archipels.

Die nächste deutschsprachige Kreuzfahrt findet vom 03.-10. August 2010 auf der Expeditionsyacht der Luxusklasse Isabela II statt. Dabei werden unter anderem die Inseln Genovesa, Fernandina, Isabela, Floreana, Espanola und Santa Cruz besichtigt.

Quelle: Pressemitteilung von Advenation-Adventure Locations

Erfolgreiche Verschönerung der Expeditionsschiff MS Hanseatic

Das vor 25 Jahren in Dienst gestellte einzigartige Expeditionsschiff mit 5 Sternen, die „MS Hanseatic“ hat eine erfolgreiche Verschönerung auf der Bredo-Werft in Bremerhaven erfahren. Das mit der höchsten Eisklasse ausgestattete Passagierschiff, 123 m lang und 18 m breit, kann lediglich 184 Gäste aufnehmen.

Nunmehr hat sich die „MS Hanseatic“ für die kommenden Passagiere herausgeputzt und sie erstrahlt in neuem Glanz. Zu den umfangreichsten Arbeiten gehörte der Austausch aller Kabinenfenster, außerdem wurden die Bäder in den Suiten erneuert. Dort finden sich nun separate Badewannen und Duschen. Für die Wände wurde Marmor verwendet und Granit für die Fußböden. Außerdem erhielten zwei Suiten ein komplett neues Design.

Umgebaut wurden der Friseursalon in ein Styling- und Kosmetikstudio. Außerdem findet sich an Deck nun eine neue Beleuchtungs- und Soundanlage. Mit einem neuem “Kunst an Bord”-Konzept möchte man nicht nur für ein moderneres Ambiente sorgen, sondern auch den Expeditionsgedanken des Expeditions-schiffes unterstreichen. Die hochwertigen Schwarzweißdrucke zeigen Aufnahmen aus der Natur- und Tierfotografie.

Expeditionskreuzfahrten 2010 von Ikarus Tours

In seinem 92-seitigen Sonderkatalog „Expeditionskreuzfahrten 2010“ bietet Ikarus Tours u.a. auch Kreuzfahrten zur Arktis und Antarktis an.

Ein Höhepunkt des Arktis-Programms ist sicherlich die Sonderreise zum Franz-Josef-Land im Norden Russlands mit dem Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in der Zeit vom 26. Juli bis 7. August 2010. Die Gäste fliegen zunächst über Oslo nach Kirkenes an der russischen Grenze, danach fahren sie mit dem Bus nach Murmansk, dem Starthafen dieser Kreuzfahrt. Ziel ist das weit im Norden liegende Franz-Josef-Land, Russlands nördlichster Außenposten im arktischen Eismeer. Keine Landmasse liegt näher am Nordpol als Franz-Josef-Land und die Unterschiede der Inseln sind erstaunlich. Sind die meistens Inseln auch von Eiskuppen bedeckt, die entweder direkt ins Meer abbrechen oder als Gletscher das Wasser erreichen, so sind die flachen Küstenebenen von zahlreichen Seen bedeckt und von Flüssen durchzogen. Aufgrund der extrem arktischen Bedingungen ist die Flora übersichtlich.

Der Atomeisbrecher „50 Years of Victory“ lädt die Gäste in der Zeit vom 23. Juli bis 6. August 2010 zu einer interessanten und spannenden Nordpol-Tour ein. Die Gäste können dabei den Eisbrecher als auch die Eismassen aus einem Helikopter aus betrachten. Der Atomeisbrecher „50 Years of Victory“ wurde in Sankt-Petersburg nach 20 Jahren Bauzeit im Jahr 2006 fertig gestellt. Das Schiff entspricht allen internationalen Standards und ökologischen Anforderungen, die an Schiffe solcher Kategorie, aber auch an Passagierschiffen gestellt werden. Es verfügt über die modernsten Einrichtungen für Sicherheit und Navigation und ist als einziges Schiff mit einer besonderen Bugform gebaut, die es ermöglicht, bis zu 3 Meter dickes Eis zu durchbrechen

Auf besonderes Interesse stoßen auch die beiden Expeditions-kreuzfahrten in die Antarktis an Bord der „MS Plancius“. Mehr als jedes andere Reiseziel fordert die Antarktis von allen Besuchern Respekt und Behutsamkeit. Im größten intakten Ökosystem der Erde präsentiert sich die Natur in ihrer Urform:  Blauschimmernde Eisberge, Tiere, die den Gästen ohne Scheu begegnen, und unberührte und schneebedeckte Weiten, eine unberührte Wildnis am Ende der Welt.

Das Abenteuer „Nordwestpassage“ mit der „MS Hanseatic“ von Grönland nach Alaska

Die „Nordwestpassage“ von der weißen Insel Grönland bis zur wilden Küste Alaskas gilt als eine der berühmtesten und berüchtigsten Seewege der Welt. Diese arktische Verbindung zwischen Europa und Asien, zwischen Atlantik und Pazifik hat stets den Ehrgeiz und die Fantasie unzähliger Entdecker geflügelt, und die Gäste der „MS Hanseatic“ erleben auf der „MS Hanseatic“ das Abenteuer „Nordwestpassage“ auf den Spuren des Forschers Roald Amundsen. Der genaue Verlauf dieser Abenteuerfahrt durch die Region der Extreme ist nicht exakt vorhersehbar, sondern muss sich stets an die Gegebenheiten der Natur anpassen. Getrost dürfen sich die Gäste dem arktiserfahrenen Kapitän Thilo Natke anvertrauen, der in den letzten 16 Jahren mehr als 40 Expeditionsreisen mit Passagieren nach Island, Spitzbergen, West- und Ostgrönland, in die kanadische Arktis und nach Alaska sowie vier Durchquerungen der Nordwestpassage unternommen hat.

Höhepunkte dieser 26-tägigen Expeditionsfahrt vom 16. August bis 11. September 2010 von Kangerlussuag/Grönland nach Nome/Alaska sind:

  • Durchquerung des legendären Seeweges auf den Spuren Roald Amundsens,

  • „Tierische Begegnungen“ mit Schneehasen und Moschusochsen bei eienr Wanderung durch die kanadische Tundra,

  • Thule-Ausgrabung: Zeitreise zu den Entdeckern vergangener Jahrhunderte mit den renommierten Lektoren,

  • zahlreiche Zodiacanlandungen in Begleitung fachkundiger Lektoren,

  • die Kultur der Inuit,

  • Smoking Hills, seit Jahrhunderten brennende Ölschiefer inmitten der arktischen Eiswelt.

Unvergesslich werden die An- und Ausblicke auf die eisig-schönen Gletscherpanoramen und die Begegnungen mit der arktischen Tierwelt wie Walen, Robben und Eisbären bleiben.

Mit Kapitan Khlebnikov in die Antarktis

 

buy acomplia without prescription justify;“>Der Eisbrecher KAPITAN KHLEBNIKOV wurde  1981 für den harten Einsatz im Eis Nordsibiriens konzipiert, verbindet überzeugende Leistungsdaten und modernste Technologie mit überraschend viel Komfort.
Der Eisbrecher verfügt über 54 gut ausgestattete und geräumige Außenkabinen und Suiten, Bar, zwei Restaurants, eine kleine Bibliothek und einen Vortragsraum. Darüber hinaus bietet das Schiff einen Innenpool mit Fitnessraum und Sauna, einen kleinen Shop und ein Hospital. Deutsche und österreichische Küchenchefs bereiten internationale Menüs zu. Ausflüge werden mit den bordeigenen Zodiacs und Hubschraubern durchgeführt. 14-tägige Expeditionen finden ab den Terminen 10.10., 22.10. und 3.11.2009 statt. Eine 22-tägige Reise ins ewige Eis beginnt am 22.11.2009 in Ushuaia, und eine 31-tägige Expedition startet am 4. Dezember 2009.