Plantours Kreuzfahrten – Grönlandtour mit Zodiac-Anlandungen

 

In der Zeit vom 8. bis 22. Juli 2017 bricht die HAMBURG zur 15-tägigen Erkundungstour in die Heimat der Eisbären auf. Die Routenplanung sieht folgenden Verlauf vor: Søndre Strømfjord – Grönland – Disko-Bucht – Island – Färöer – Shetlands – Kiel.

Diese Grönland-Kreuzfahrt verspricht ein hohes Maß an Abwechslungen. Plantours Kreuzfahrten bietet den Gästen der HAMBURG ein abwechslungsreichen und spannendes Besichtigungs- und Ausflugsprogramm währen der 15-tägigen Nordlandtour an, so z.B.

° Zodiac-Anlandungen mit wissenschaftlicher Begleitung.(Die Anlandungen in Grönland sind wind-, wetter- und eisabhängig; der genaue Fahrplan wird vom Kapitän vor Ort festgelegt. Bei Eisgang im Prins Christian Sund wird alternativ um das Kap Farvel gekreuzt.)

° Bootsfahrten zum Eisfjord, Bootsfahrten mit Vogelbeobachtungen (Lektoren)

° Island mit den Geysiren und Besuch des gewaltigen Gullfosswasserfalls

° verschiedene Wandertouren

° Tierbeobachtungen bei der Erforschung der nordatlantischen Inselwelt

Phoenix Reisen – Mit der MS Albatros zu den schönsten Nordlandzielen des Atlantiks

Es vergeht zwar noch eine lange Zeit, bis die MS Albatros von Bremerhaven aus über Island in den hohen Norden aufbricht, Spitzbergen und das Nordkap besucht und auf der Postschiffroute nach Bremerhaven zurückkehrt. Wer allerdings eine Kabine für die beiden 17-tägigen Kreuzfahrten in den hohen Norden ab dem 5. Juni 2014 und dem 22. Juli 2014 erhalten möchte, muss sich rasch entscheiden; denn gerade diese Reisen zu Geysiren, Gletschern, Fjorden und Mitternachtssonne sind äußerst gefragt und die maximal 830 Plätze rasch vergeben.
 
Reiseroute
Bremerhaven – Thorshavn (Färöer-Inseln) – Reykjavik – Überqueren des Polarkreises – Spitzbergen – Honningsvåg mit Nordkap – Narvik – Geirangerfjord – Bergen – Bremerhaven
 
Auch die Gäste dieser beiden Nordland-Kreuzfahrten werden von den gewaltigen, vielseitigen Naturschauspielen, von den riesigen Gletschern, der Mitternachtssonne und der eindrucksvollen Fjordenwelt Norwegens in ihren Bann gezogen. Die tosenden Wasserfälle werden die Gäste ebenso wenig vergessen wie die schäumenden Geysire. Mancher Traum erfüllt sich für die Gäste, wenn sie auf dem steil aufragenden Schieferplateau des Nordkaps stehen und bei der Mitternachtssonne auf das Eismeer blicken und auch ein Erinnerungsfoto von der Meridiankugel schießen. Die eindrucksvollen Fjorde mit den majestätischen Gletschern und tosenden Wasserfällen zählen ebenso zu den aufregenden Erlebnissen dieser Kreuzfahrt, nicht zu vergessen, die eindrucksvollen Besuche norwegischer historisch wertvoller und bedeutender Städte. Wer mit Phoenix Reisen reist, kann sich auf ein freundliches Ambiente, aufmerksamen Service und abwechslungsreiches Entertainment freuen.
 
Erlebnisreiche und faszinierende Stationen auf diesen beiden 17-tägigen Seereisen sind u.a.:
 
107
 
Färöer Inseln
Ein sechsstündiger Aufenthalt gibt den Gästen der MS Albatros die Gelegenheit, ab der Hauptstadt Thorshavn auf der geschützten Seite der größten Färöer-Insel Streymoy auf der Panoramatour Leynar, Kvivik & Sandavagur sich einen ersten Überblick über die „Schafsinseln“ zu verschaffen, auf deren Hochland heutzutage immer noch ca. 75 000 Schafe weiden. Lediglich 17 der 22 Inseln sind noch bewohnt. Die Färöer-Inseln sind ein Paradies für Seevögel, die zu Tausenden die Felsspitzen der schwarzen Basaltfelsen bevölkern.
 
224
 
Reykjavik
Am fünften Tag dieser Seereise in den hohen Norden erreicht die MS Albatros Europas nördlichste Hauptstadt Reykjavik auf Island. Höchst interessante Ausflüge auf einer Insel, wo Eis und Feuer aufeinander treffen, begegnen die Gäste einer unbändigen, faszinierenden Natur. Die Landschaft Islands ist wild und romantisch zugleich. Auf Ausflügen zum Gulfoss-Wasserfall begleiten die Gäste stets Rauchsäulen, die aus vielfältigen heißen Quellen emporsteigen. Höchst beeindruckend sind die emporschießenden Geysire und auch die tosenden Wasserfälle.
 
Spitzbergen
Spitzbergen ist eine weitere interessante Destination der Nordlandreise mit vielen ganz verschiedenen Facetten. Die MS Albatros durchquert mehrere Fjorde, lädt zu Besuchen der doch schmucklosen Bergwerkstadt Longyearbyen ebenso ein wie auch der nördlichsten Siedlung Ny Ålesund ein. Den Erwerb von Briefmarken und Poststempeln im nördlichsten Postamt Europas lässt sich kaum ein Gast entgehen.
 
857
 
Nordkap
Von Honningsvåg aus fährt der Bus den 71. Breitengrad überquerend auf das Nordkap-Plateau, einen 307m hoch aus dem Nordmeer ragenden Schieferfelsen. Den Namen erhielt der Felsen 1553 von dem britischen Seefahrer Richard Chancellor. Der nördlichste Punkt Norwegens ist zwar das et-was westlicher gelegene und weniger bekannte Kap Knivskellodden, aber das nimmt dem Nordkap nichts von seiner Wirkung. Unterwegs erleben die Gäste  die baumlose arktische Natur der Insel Magerøy und sehen im Sommer mit großer Wahrscheinlichkeit Rentiere. Im Breitleinwand-Kino der elegant in den windumtosten Felsen gebauten Nordkap-Halle informiert ein Film über das Nordkap und die norwegische Region Finnmark.
 
1128
 
 
Geirangerfjord
Was wäre eine Nordlandreise ohne den Geirangerfjord, der auf 20 Kilometern beeindruckende Landschaften mit steil aufragenden Felswänden und den berühmten Wasserfällen, u.a. den Sieben Schwestern – bietet, getoppt durch die tolle Aussicht vom Berg Dalsniba auf die Bergwelt und den tief unten im Fjord liegende MS Albatros. Die Gäste erleben bei der geruhsamen Fahrt durch den langen, tiefen und steilwandigen Geirangerfjord die ganze landschaftliche Pracht Norwegens. Nicht umsonst zählt dieser Fjord zum UNESCO-Welterbe.
 
 
 
 
Bergen
Bevor die MS Albatros wieder zum Ausgangshafen dieser Nordlandtouren zurückkehrt, besuchen die Gäste noch die regenreichste Stadt Bergen, die zweitgrößte Metropole Norwegens. Der Geburtsort des Komponisten Edvard Gried, BERGEN, ist für die MS Albatros die letzte Destination ihrer Nordlandreisen. Die Passagiere erhalten die Gelegenheit, dieser internationalen Stadt mit langer Geschichte und alten Traditionen einen Besuch abzustatten. Und der lohnt sich auf alle Fälle, ob bei Sonnenschein oder – meistens – bei Regen, denn Bergen ist auch die „Stadt des Regens“ und ist mit ca. 2548 mm Niederschlag an 248 Regentagen im Jahr die regenreichste Großstadt Europas. es regnet hier an den meisten Tagen des Jahres.
 
1781
 
 Die Stadt ist geprägt durch die am Naturhafen Vågen verlaufende Bryggen, eine alte Handelseinrichtungen der Hanse. Aus dieser Zeit stammen die Marienkirche und weitere Bauten. Durch die typisch norwegische Holzbauweise wurden verheerende Stadtbrände begünstigt, so in den Jahren 1702, 1855 und 1916.
Der Bau von Holzhäusern auf dem Stadtgebiet wurde durch eine Stadtverodnung zwar nicht mehr gestattet, aber das Hafenviertel Bryggen, das bei den Stadtbränden mehrmals nicht verschont blieb, wurde nach jeder Zerstörung nach originalen Plänen wieder aufgebaut. Bryggen gilt als Beispiel hanseatischer Baukunst in Norwegen und wurde 1979 durch die UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Zu Zeiten der Hanse dienten die wegen Brandgefahr unbeheizten Häuser den Kaufleuten als Kontore. Ebenfalls im Hanseviertel Bryggen steht die Marienkirche, eine romanische Basilika, die im zwölften Jahrhundert nach dem Vorbild des Speyerer Doms erbaut wurde. Bergen bietet ein Fülle von Sehenswürdigkeiten an. Wer als Besucher die Stadt Bergen zunächst von oben betrachten möchte, fährt mit der Seilbahn auf den 320 Meter hohen Hausberg Fløyen. Zu Bergens Top-Attraktionen zählen neben Bryggen, der Standseilbahn Fløibanen auch im Besonderen der Fischmarkt, das Griegmuseum in Troldhaugen und die Stabkirche Fantoft.
Das Bryggen Museum zeigt archäologische Ausgrabungen von Bryggen, die ein lebendiges Bild von Handel, Handwerk und Alltagsleben im Mittelalter geben. Auch der Besuch des Edvard Grieg Museums in Troldhaugen an, der einstigen Wohnstätte von Norwegens berühmtestem Komponisten, Edvard Grieg (1843–1907), lohnt sich. Grieg lebte hier 22 Jahre und komponierte viele seiner bekanntesten Stücke in der kleinen Gartenhütte am Ufer des Sees Nordås.
Unweit von Troldhaugen steht die berühmte Fantoft Stabkirche. Die alte Stabkirche wurde ursprünglich 1150 in Fortun in Sogn erbaut und 1883 nach Fantoft versetzt, brannte aber 1992 nieder. Nach einer umfassenden Renovierung zeigt sie sich heute wieder wie vor dem Brand.
Wer mit dem Kreuzfahrtschiff in Bergen ankommt, hat leider nur wenig Zeit, die besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen zu lernen, aber immerhin wird er Bryggen und den Fischmarkt besuchen können und sich auch der Seilbahn anvertrauen können. Er mag dies zwar bedauern, aber nichts hindert ihn daran, nochmals wiederzukommen und sich intensiver dieser besonderen Stadt zu widmen.
 
Fotos: peter www.kreuzfahrt-blog.com