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Gletscher

Das setzt ihre Traumreise mit der ganz speziellen Kreuzfahrt „Kap Hoorn, Feuerland und chilenische Fjorde“ fort. Dabei steht die grandiose Natur im Süden Südamerikas im Mittelpunkt dieses ereignisreichen Streckenabschnitts.

BUENOS AIRES – VALPARAISO
19 Tage
05.01.2012 – 23.01.2012
Auf der Teiletappe Buenos Aires (Argentinien) – Montevideo (Uruguay) – Puerto Madryn (Argentinien) – Kap Hoorn (Chile) – Ushuaia (Argentinien) – Punta Arenas (Chile) – Puerto Chababuco (Chile) – Valparaiso (Chile) begegnen und besuchen die Traumschiff-Gäste verschiedene südamerikanische Länder und ganz interessante Landschaften. Zu Beginn dieser einzigartigen Kreuzfahrt begegnen die Gäste Puerto Madryn. Die wüstenhaften Landschaften der Península Valdés sind ein Refugium für viele seltene Tierarten. Bei der hoffentlich sturmfreien Umrundung von Kap Hoorn, der mit einem kleinen verbundenen sagenumwobenen Passage, dürfen sich die Gäste am Ende der Welt auf interessante Landschaften, die etwas raue Natur, die Nationalparks mit bizarren Felsformationenn, die großen Gletschergebiete und die treibenden Eisberge freuen.

In Ushuaia, der südlichsten Stadt der Erde, sind zwei Tage Aufenthalt eingeplant. Ushuaia ist das Tor in den Feuerland-Nationalpark mit seinen wildromantischen Landschaften. Fakultativ können sich die Gäste sogar für einen Rundflug über die einzigartige Fjordlandschaft entscheiden. Mit dem Durchqueren des Beagle Kanals und der Magellanstraße warten weitere Höhepunkte auf die Gäste. Unaufhörlich wechseln die Eindrücke in den Chilenischen Fjorden.

Nach 19 Tagen erreicht die MS Deutschland mit Valparaiso die bedeutendste Hafenstadt Chiles, deren historischer Stadtkern mit seiner Architektur aus dem 19. und 20. Jahrhundert von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Als Stargast ist auf dieser Seereise Alfred Biolek an Bord.

Hier können Sie die Verfügbarkeit und die Preise prüfen:

Deilmann - MS-Deutschland - Das Traumschiff
 

„Behutsamkeit und Respekt vor den Geschöpfen“ hatten ihm, dem Felix Federhahn, noch vor der Ankunft in dem weißen Kontinent die Referenten an Bord des Eisbrechers eingetrichtert. Daran wollte er sich unbedingt auch halten.

Nun stand er auf einer riesigen Eisfläche, stand nur da, wo er von dem Expeditionsschlauchboot abgesetzt worden war, und wusste wirklich nicht, wie er der übermächtigen Gruppe der Pinguine begegnen sollte. Er sollte ja unbedingt Abstand wahren, dieses Tiere auf keinen Fall stören und sich auch nicht hektisch bewegen. Wie denn? Kaum konnte Felix Federhahn ein paar Schritte zur Seite wagen. Überall hockten, lagen, standen oder kackten die Pinguine. Auch zur anderen Seite konnte er sich nicht bewegen, und nach vorn und hinten buying acomplia online gab es die gleichen Probleme.

Kein Reiseleiter war zugegen, den er hätte um Rat fragen können. So blieb ihm nichts anderes übrig, als sich überhaupt nicht zu bewegen, schon gar nicht hektisch, blieb wie eine erstarrte Säule vor Ort – er wollte ja auch niemanden stören – und blieb auf Maximalabstand.

Felix Federhahn hielt sich an die Vorgabe, sich ja nicht hektisch zu bewegen und auch Abstand zu halten. Wie konnte er diese Frackträger denn stören! Allerdings hielten sich nicht alle Pinguine an den Referenten-Auftrag. Ein Prachtexemplar löste sich alsbald aus der Gruppe , scherte aus und watschelte schnurstracks auf den ungebetenen Gast zu, blieb vor ihm stehen, bewegte sondierend seinen Kopf hin und her, starrte gebannt auf das rechte Bein von Felix Federhahn und hackte zielsicher zu. Damit aber nicht genug, das Pinguinmännchen – oder war es doch ein Pinguinweibchen – zog und zerrte an seiner Hose, zog und zerrte und schlug wie wild mit den Stummelflügelchen. Endlich ließ der Antarktisbewohner unter erbärmlichem Krächzen los und verabschiedete sich mit einem weißen, stinkenden Strahl auf Felix Federhahns Hose.

Felix Federhahn blieb immer noch ruhig stehen, machte keine hektischen Bewegungen und vermochte auch niemanden zu stören. Der Pinguin hatte sich längst wieder zu seinesgleichen begeben und berichtete triumphierend von seiner Begegnung mit dem regungslosen Zweibeiner, der sich nicht bewegen konnte. Felix Federhahn hatte für heute genug Vorgaben eingehalten und ließ sich umgehend zum zurückbringen, wo er sogleich die Bord-Wäscherei aufsuchte.

Eine Frage ließ ihn in den nächsten Stunden nicht mehr los. Warum hatte er sich für diese Expeditionsreise in die entschlossen? Da gab es schon viele Antworten. Die grenzenlose Schönheit wollte er erleben, die Wunder mit eigenen Augen sehen, die blau schimmernden Eisberge beobachten und unvergessliche Landgänge genießen. Die erste Bilanz auf dem weißen Kontinent fiel alles andere als beglückend aus. Die Fahrt durch die Drake-Passage hatte Felix Federhahn nur mit einem Klebepflaster hinter seinem rechten Ohr einigermaßen überstanden, hatte die ersten Mahlzeiten an Bord meistens allein zu sich genommen, obwohl er sich für einen Sechsertisch hatte einteilen lassen, und vermisste die versierte Mittelsechzigerin, die auf dem Flug neben ihm gesessen und ihm ununterbrochen die Vorzüge einer solchen Antarktisreise eingeredet hatte, zumal sie – sie hatte sich übrigens als Veronika vorgestellt – bereits zum dritten Mal die gleiche Reise angetreten hatte.

Kaum war das Expeditionsboot am Ziel eingetroffen, herrschte äußerste Aufregung an Bord. Die Mitreisenden stürmten von links nach rechts, nach vorn und nach hinten, immer wieder lockte eine Durchsage des Kapitäns die Massen in die bevorzugte Beobachtungsecke. Mal war eine schneebedeckter Berggipfel in Sicht, dann faszinierte ein riesiger Tafeleisberg, dann tauchte ein Wal auf, und die Mitreisenden blieben ständig in Bewegung, das durften sie ja auch an Bord, nur an Land sollten sie sich kaum und schon gar nicht hektisch bewegen. Die Hektik tobten die meisten selbsternannten Entdecker an Bord aus.

Felix Federhahn wollte sich unbedingt an seine Flugnachbarin halten, die doch so viel über die örtlichen Begebenheiten zu berichten wusste, und er als völliger Antarktis-Neuling vom Erfahrungsgut der Veronika profitieren wollte. Doch wo war Veronika? Die Teilnehmer dieser Expeditionsreise trugen alle die gleichen Expeditionsjacken, waren mit Schals, Mützen und bisweilen sogar mit übertriebenen Gletscherbrillen zur Unkenntlichkeit vermummt, so dass Felix Federhahn mehrere Versuche starten und dieses Vermummungspotential ansprechen musste, bevor er endlich Veronika vor sich hatte und die ihn dann – wie erwartet – mit einem überschwänglichen Redeefluss überfiel.

Veronika führte ihn dann auch schon am gleichen Nachmittag beim Bord-Kaffee in die Antarktisgesellschaft ein. Er lernte die äußerst schlanke Marie aus Korsika kennen, die eher einer Bohnenstange als einem weiblichen Modell glich, sollte sich mit der Tischnachbarin Vanessa aus dem hohen Norden unterhalten, die ihn allerdings ständig und konsequent mit einem falsettähnlichen Gepiepse überhäufte und er sich überhaupt nicht vorstellen konnte, wie er die nächsten Tage bei diesen verbalen Attacken überleben sollte. Lange wusste Felix Federhahn auch nicht, wen er am meisten bedauern sollte, Vanessa, Mari, Veronika oder doch sich selbst. So entschloss er sich, die Antwort auf diese schwerwiegende Frage zunächst zurückzustellen.

Da Felix Federhahn liebevoll in den Kreis dieser Damen eingeführt und auch aufgenommen worden war, konnte er sich beim nächsten Landgang auch nicht dieser Damenriege entziehen, entschloss sich aber, mehr auf die Natur zu achten, Abstand zu halten, keine hektischen Bewegungen zu machen und auch niemanden zu stören.

Gemeinsam mit den Drei-Mädel-Club hatte Felix Federhahn die Brutkolonie von Kaiserpinguinen betreten. Vanessa übte sich gerade wieder mit höchsten Wortfetzen, war sie doch nicht sicheren Fußes auf der Eisfläche gestrandet, sondern hatte vor lauter Gerede den sicheren Abstand von Wasser zu Eis verpasst und mit dem rechten Fuß im eiskalten Wasser gelandet. Doch sie wollte nicht aufs sichere Schiff zurück, sondern unbedingt Bekanntschaft mit dem Pinguin-Empfangskomitee machen. Das Glück klebte Vanessa allerdings an diesem Tag nicht auf den Sohlen. Während sie sich wirklich vorbildlich an die Referenten-Vorgaben hielt, sich nicht hektisch bewegte, niemanden zu stören versuchte und auch Abstand hielt, hatte sie allerdings die Rechnung ohne die gefiederten Bewohner gemacht. Kaum hatte sich Vanessa von der eiskalten Begegnung erholt, stürzte sich ein Prachtexemplar von Sturmvogel im Sturzflug auf Vanessas Kopfbedeckung, erwischte sie auch mit dem festen Schnabel, ließ sie aber nach wenigen Metern wieder plumpsen. Doch die Beute fiel nicht auf die Eisfläche, sondern landete im Wasser, was die Stimmlage der Beraubten noch höher anschwellen ließ.

Doch diese Attacke war nicht die einzige, die Vanessa an diesem Tag überstehen musste. Denn auch der Besuch einer Robbenkolonie stand auf dem Tagesprogramm. Die meisten Bewohner ließen sich von den Eindringlingen nicht stören, beachteten sie auch kaum, und selbst hektische Bewegungen hätten diese Fleischrollen kaum aus der Ruhe bringen können. Einen kurzen Augenblick vergaß Vanessa allerdings, was die Referenten allen Mitreisenden dringend ans Herz gelegt hatten: Abstand halten!

Sie näherte sich einer Robbe, die anscheinend tot neben ihren Genossen lag. Vanessa wollte sich sogar davon überzeugen, dass dieses Prachtexemplar wirklich nicht mehr lebte. Doch als Bewegung in die Robbe kam, sie fauchend auf Vanessa zurobbte und eindringlich zeigte, wer Herr des Landes war, floh Vanessa kreischend zum Landungssteg. Nach dieser Begegnung wurde es still um Vanessa, sie entschwand nach Rückkehr aufs Schiff in ihrer Kabine und kehrte erst am nächsten Tag in den Kreis der Mädel-Riege zurück.

Felix Federhahn beschloss, sich erst einmal am Buffet zu stärken, bevor auch er in den Kreis der mitreisenden Damen zurückkehrte, die sich bereits wieder für die nächste Expeditionsreise interessierten, ihre Adressen austauschten und auch Felix Federhahn animierten, Gleiches zu tun. Doch der Angesprochene litt plötzlich unter Gedächtnisverlust und gab Veronika, Vanessa und auch Marie die Anschrift seines betagten Freundes. Ein nochmaliges Treffen wollte er auf alle Fälle vermeiden, selbst wenn er sich zu einer Wiederholung dieser Reise entschließen sollte. Er hielt sich an die Vorgaben der Referenten, die eigentlich doch nur auf die Begegnung mit der gedacht waren: Abstand halten, niemanden stören!

Ein Traum wurde wahr. Fünf Destinationen haben sich zusammengeschlossen, um den Nord- als Kreuzfahrtregion auf dem internationalen touristischen Parkett zu etablieren. Es sind dies: Cruise mit Labrador, Cruise , Cruise , Cruise und Cruise . Die Partner kooperieren unter dem Namen „Cruise Islands of the North Atlantic – tabe LIFE to an Higher Latitude“.

Bislang gab es lediglich drei bekannte Destinationen: Ostsee, Mittelmeer und . Die Vereinigung hat sich zum Ziel gesetzt, nunmehr auch den Nordatlantik als vierte zu etablieren. „Cruise Islands of the North Atlantic“ versteht sich als Partner der internationalen Kreuzfahrtreedereien mit dem Ziel, diese im Marketing und Vertrieb zu unterstützen.

Die neue Allianz bietet außergewöhnliche Zielgebiete an: tiefe Fjorde, heiße Quellen, einzigartige und Eisformationen, eine bemerkenswerte und einzigartige Kulturen.

In seinem 92-seitigen Sonderkatalog „Expeditionskreuzfahrten 2010“ bietet Tours u.a. auch Kreuzfahrten zur Arktis und an.

Ein Höhepunkt des Arktis-Programms ist sicherlich die Sonderreise zum Franz-Josef-Land im Norden Russlands mit dem Eisbrecher „“ in der Zeit vom 26. Juli bis 7. August 2010. Die Gäste fliegen zunächst über nach an der russischen Grenze, danach fahren sie mit dem Bus nach , dem Starthafen dieser Kreuzfahrt. Ziel ist das weit im Norden liegende Franz-Josef-Land, Russlands nördlichster Außenposten im arktischen . Keine Landmasse liegt näher am Nordpol als Franz-Josef-Land und die Unterschiede der Inseln sind erstaunlich. Sind die meistens Inseln auch von Eiskuppen bedeckt, die entweder direkt ins Meer abbrechen oder als das Wasser erreichen, so sind die flachen Küstenebenen von zahlreichen Seen bedeckt und von Flüssen durchzogen. Aufgrund der extrem arktischen Bedingungen ist die Flora übersichtlich.

Der Atomeisbrecher „50 Years of Victory“ lädt die Gäste in der Zeit vom 23. Juli bis 6. August 2010 zu einer interessanten und spannenden Nordpol-Tour ein. Die Gäste können dabei den Eisbrecher als auch die Eismassen aus einem Helikopter aus betrachten. Der Atomeisbrecher “50 Years of Victory” wurde in Sankt-Petersburg nach 20 Jahren Bauzeit im Jahr 2006 fertig gestellt. Das Schiff entspricht allen internationalen Standards und ökologischen Anforderungen, die an Schiffe solcher Kategorie, aber auch an Passagierschiffen gestellt werden. Es verfügt über die modernsten Einrichtungen für Sicherheit und Navigation und ist als einziges Schiff mit einer besonderen Bugform gebaut, die es ermöglicht, bis zu 3 Meter dickes Eis zu durchbrechen

Auf besonderes Interesse stoßen auch die beiden Expeditions-kreuzfahrten in die Antarktis an Bord der „MS “. Mehr als jedes andere Reiseziel fordert die Antarktis von allen Besuchern Respekt und Behutsamkeit. Im größten intakten Ökosystem der Erde präsentiert sich die Natur in ihrer Urform:  Blauschimmernde Eisberge, Tiere, die den Gästen ohne Scheu begegnen, und unberührte und schneebedeckte Weiten, eine unberührte Wildnis am Ende der Welt.

Die „Nordwestpassage“ von der weißen Insel Grönland bis zur wilden Küste Alaskas gilt als eine der berühmtesten und berüchtigsten Seewege der Welt. Diese arktische Verbindung zwischen Europa und Asien, zwischen und Pazifik hat stets den Ehrgeiz und die Fantasie unzähliger Entdecker geflügelt, und die Gäste der „MS “ erleben auf der „MS “ das „Nordwestpassage“ auf den Spuren des Forschers Roald Amundsen. Der genaue Verlauf dieser Abenteuerfahrt durch die Region der Extreme ist nicht exakt vorhersehbar, sondern muss sich stets an die Gegebenheiten der Natur anpassen. Getrost dürfen sich die Gäste dem arktiserfahrenen Kapitän Thilo Natke anvertrauen, der in den letzten 16 Jahren mehr als 40 Expeditionsreisen mit Passagieren nach Island, Spitzbergen, West- und Ostgrönland, in die kanadische Arktis und nach sowie vier Durchquerungen der Nordwestpassage unternommen hat.

Höhepunkte dieser 26-tägigen Expeditionsfahrt vom 16. August bis 11. September 2010 von Kangerlussuag/Grönland nach Nome/Alaska sind:

  • Durchquerung des legendären Seeweges auf den Spuren Roald Amundsens,

  • „Tierische Begegnungen“ mit Schneehasen und Moschusochsen bei eienr Wanderung durch die kanadische Tundra,

  • Thule-Ausgrabung: Zeitreise zu den Entdeckern vergangener Jahrhunderte mit den renommierten Lektoren,

  • zahlreiche Zodiacanlandungen in Begleitung fachkundiger Lektoren,

  • die Kultur der Inuit,

  • Smoking Hills, seit Jahrhunderten brennende Ölschiefer inmitten der arktischen Eiswelt.

Unvergesslich werden die An- und Ausblicke auf die eisig-schönen Gletscherpanoramen und die Begegnungen mit der arktischen wie Walen, Robben und Eisbären bleiben.

 

In einer Vorschau stellt Hurtigruten für 2010 und 2011 eine Auswahl an traumhaften Seereisen an. Wer an diesen Entdeckungsreisen interessiert ist und bis zum 30. 09. 2009 bucht, kann bis zu 20% des Reisepreises sparen. „Beim kommt der Hunger“, sagt man, und diese Redewendung trifft auch für das Studium der fantastischen Reiseangebote zu.

Expeditionsreisen in die Arktis und werden mit der MS Fram durchgeführt, die über eine hohe Eisklasse und die modernsten technischen Standards verfügt.

Datum

T.

Destination

Reisehöhepunkte

20.05.10 –

29.05.10

9

Norwegens Natur

und hautnah

Polarcirkel-Boot-An-landungen/besondere Hafenanfahrten/Vogel-nsel Runde
29.04.10-

10.05.10

12

Schätze der Hanse

und der Zaren

Ostsee/Zarenresidenz St.Petersburg/UNESCO-Weltkulturerbe und Visby
10.05.10-

20.05.10

11

Rund um Großbri-

tannien

Hamburg/pittoreskes Südengland/schottische Inselwelt
16.07.10-

30.07.10

15

Südgrönland und

Diskobucht

abwechslunsgreiche Land-Lanschaft Südgrönlands//faszinierende Geschichte der Wikinger/

Lebensweise und Kultur der

Inuit

29.07.10-

06.08.10

05.08.10-

13.08.10

12.08.10-

20.08.10

9

Diskobucht

fanszinierende Eisberge/ arktische Fjorde/

malerische Inuit-Siedlungen/

aktivster der Welt

19.08.10

03.09.10

16

Nordgrönland und

Thule

Eisgrenze imNorden/

grandiose Gletscher und bizarre Eisberge/nördlichste Siedlung der Welt

02.09.10-

13.09.10

12

Süd- und Ostgrönland Tafeleisberge in der Koge-

Bucht/ einmalige Land-

schaften der Skjotdungen-

Inseln

13.09.10-

23.09.10

11

Ostgrönland malerischer Scoresby Sund/

abgeschiedene Insel Milne

Land

26.09.10-

10.10.10

15

Island, Grönland,

Neufundland

Auf den Spuren der Wikinger/

Naturparadies Neufundland/

Östlichster Außenposten

Der Neuen Welt

08.06.10-

16.06.10

15.06.10-

23.06.10

22.06.10-

30.06.10

29.06.10-

07.07.10

 

 

9

Höhepunkte

Spitzbergen

Gletscher und Fjorde/

Eisbären Walrosse, Robben/

Bäreninsel

10.06.10-

19.08.10

9

Expedition

Spitzbergen

Eisbären, Walrosse, Robben,

arktische Seevögel /

auf den Spuren berühmter

Polarforscher

31.10.10-

21.10.10

24.02.10-

17.03.10

22

 

22

Falklands, Südgeor-gien,Antarktis;

Antarktis, Südgeor-

Gien,Falklands

Naturparadies Südgeorgien

mit Königspinguinen/

spektakuläre Tafeleisberge

18.11.10-

05.12.10

02.12.10-

19.12-10

 

18

Chilenische Fjorde

Und Antarktis

Antarktische Tierwelt mit

Robben, Pinguinen, Walen

Und See-Elefanten/

Chiles Fjorde und Gletscher

16.12.10-

04.01.11

20

Antarktis, Südgeorgien

Falkland-Inseln

Auf den Spuren großer

Entdecker/ Naturparadies

Südgeorgien mit Königs-

pinguinen

01.01.11-

13.01.11

10.01.11-

22.01.11

 

13

Expedition Antarktis spektakuläre Eisberge/

faszinierende antarktische

Tierwelt mit Robben,Pin-

guinen, Walen und See-

Elefanten

19.01.11-

03.02.11

16

Expedition

Weddell-Meer

Fossilienreiche Vega-Insel/

Schneebedeckte Snow-Hill-

Insel

31.01.11-

15.02.11

12.02.11-

27.02.11

16

Expedition

Südpolarkreis

Überquerung des Südpolar-

Kreises/

antarktische Tierwelt

 

Bald ist es wieder soweit. Wenn auf Südgeorgien der kurze atlantische Sommer während der Monate November bis März herrscht, laufen mehrere Kreuzfahrtschiffe diese Insel an, denn die stark vergletscherte und gut 100 Kilometer lange Insel ist nur auf dem Seeweg erreichbar. Die „Eindringlinge“ staunen über eine zerklüftete, alpin anmutende Gebirgslandschaft mit markanten Bergspitzen und majestätischen Gletschern.

Die Besuchergruppen werden mit Zodiacs ans Ufer gebracht. Vom sandigen Ufer bis zu den Bergwänden haben sich ausgedehnte Tierkolonien niedergelassen. Im gelb-rötlichen Brustgefieder begrüßen die Königspinguine die im roten Parka „vermummten“ Gäste. Manche Robbensorten liegen faul auf dem Sandboden, andere beschnuppern neugierig die Ankömmlinge. Lediglich fünfzehn Minuten darf eine Gruppe im Kreis der Tiere verweilen, fotografieren, was das Zeug hält. In sicherem Abstand beobachten die Gäste die See-Elefanten, die zunächst recht faul auf die Gäste wirken, sich aber dann doch unversehens erheben, in Angriffshaltung übergehen, trompeten und gurgeln, sich wiegen und drehen, mit Sand bespritzen und danach wieder – glücklicherweise – in ihre Ruhelage zurücksacken.

Doch die meisten der einheimischen Tiere, ob Pinguine, See-Elefanten, Robben und Raubmöven zeigen keine Scheu vor den Besuchern. Sie fühlen instinktiv, dass ihnen von diesen  unbekannten roten Individuen keine Gefahr droht.

Südgeorgien ist bislang noch keinem Lebendigen zur Heimat geworden. Die Besucher erleben  die Veränderungen nicht mehr, wenn am Ende des kurzen Sommers die Insel wieder in Schneestürmen, Eiseskälte, Dunkelheit und Schwermut versinkt.

 

Der Spezialist für Schiffs- und Polarreisen Oceanstar unternimmt vom 6. bis 17. Juli 2009 mit dem Forschungsschiff „Professor Multanovskiy“ eine exklusive Expeditionsreise  zur nördlichsten Inselgruppe Westeuropas. Begleitet wird diese Spitzbergen- von dem bekannten Schweizer Polarkenner Peter Balwin, der seit vielen Jahren dem „Polar-Virus“ verfallen ist und bereits 14 Sommer auf Schiffen in Spitzbergen verbracht hat. Peter Balwin gehört dank seines großen Fachwissens und seiner langjährigen Tätigkeit als Expeditionsteilnehmer zu den versiertesten Polarkennern Europas. Auf dieser Spitzbergen-Expeditionsreise wird Peter Balwin für die Planung der Route und die Gestaltung der Landgänge verantwortlich sein. Zusammen mit zwei Wisssenschaftlern wird er alle Landausflüge begleiten.

 Ebenfalls an Bord ist der Schweizer WWF-Lektor Dr. Hans-Peter Fricker, der während dieser Reise zu den hocharktischen Kältewüsten einen Vortrag zum Arktis- und Klimaschutzprogramm des WWF halten wird.

Die Passagiere erwartet auf dieser Expeditionsreise schier unendlich lange Gletscherkanten auf Meeresniveau im 24-stündigen Licht des nordischen Sommers. Und mit viel Glück können sie auch Walrosse, Rentiere, Polarfüchese und bei besonderer Fortune auch die Könige der Arktis, die Eisbären, beobachten.

Kurzer Abriss der Expeditionsreise

06.07.09

Linienflug Zürich – , Übernachtung in einem Erstklasshotel

07.07.09

Flug Oslo – Longyearbyen, Einschiffung auf die „Professor Multanovskiy“, Fahrt entlang des Isfjorden aufs offene Meer

08.07.09

Ny Ålesund. Ankunft in Krossfjorden mit Anlandung auf den Zodiac-Booten, Dickschnabellummen in großen Kolonien

09.07.09

Inselgruppe Andøya  mit Tundralandschaft, Begegnung mit Eiderenten und Kurzschnabelgänsen, im Liefdefjorden Beobachtung des gigantischen Monaco-Gletschers, hoffentlich Begegnung mit Eisbären

10.7.09

Siebeninseln, Erreichen des nördlichsten Punktes, Entfernung zum Nordpol 1000 km, vielleicht wieder Eisbären

11.07.09

Besuch der Walrosse auf der flachen Polarinsel Laagöya,

Spaziergang durch arktische Kältewüste und Begegnung mit  Familien von Schneehühnern

12.07.09

Suche per Schiff und Zodiacs nach Bart- und Ringelrobben, Walrossen und Eisbären im Treibeis der Hinlopen-Straße, Unterwegs riesige Vogelfelsen mit Zehntausenden von Dickschnabellummen, Anlandung inmitten des Lebensraumes von Walrossen, Rentieren und Kurzschnabelgänsen

13.07.09

Nordaustlandet  mit einer der größten Eiskappen der nördlichen Hemisphäre, an der der Südküste von Nordaustlandet die längste Gletscherkante der Nordhalbkugel

14.07.09

Barentsøya/Edgeøya, Walroß-Schlafplatz, Begegnung mit Rentieren im Rosenbergtal

15.07.09

Umrundung der Südspitze des Archipels bei tagheller Nacht, phantastischer Hornsund, Einmündung von 14 Gletscherzungen

16.07.09

Ahlstandhalvøya, gewaltige Haufen von Weisßwalknochen, Rückkehr nach Longyearbyen, Stadterkung zu Fuß, Übernachtung an Bord

17.07.09

Flug via Oslo und Kopenhagen nach Zürich, abends Ankunft in Zürich

 

 

 

Im August 2009 bringt die „Antarctic Dream“ die Gäste auf den Spuren der berühmten Polarforschen nach Spitzbergen isn Reich der Eisbären.  Geleitet wird diese Kreuzfahrt vom Naturfotografen und Reiseleiter Helfried Weyer. Mit dabei sind wissenschaftliche Lektoren, welche die Landgänge gestalten.

Bereits vor 560 Jahren wurde die Antarctic Dream in den Niederlanden gebaut, stand zunächst im Dienst der Chilenischen Marine und wurde 2004 zu einem schicken mit Eisklasse 1a und mit besonderer Note umgebaut.  Die Antarctic Dream ist 83 Meter lang und 12 Meter breit und verfügt über 42 Kabinen, die alle mit DU/WC ausgestattet sind. Nicht nur die einmalige Eis- und Gletscherwelt wird die Passagiere begeistern, sondern auch die artenreiche und unverwechselbare .

Praktisch auf jeder polaren Schiffsreise ergeben sich – wenn auch kurze – Gelegenheiten, Wale und Delfine zu beobachten. Der Gast sollte allerdings sein Fernglas immer in Griffnähe haben. In den flachen Küstengewässern oder an den Packeisflächen bei Spitzbergen kann der Passagier oftmals ganze Kolonien von Walrossen beobachten. Auch hierbei ist es wichtig, ein Fernglas und/oder einen Foto mit Teleobjektiv zur Hand zu haben, denn näher als 500 Meter wird der Kapitän das Kreuzfahrtschiff nicht an die Kolonien der größten Robben heranbringen.  Beim Durchfahren von Packeiszonen werden aber zahllose kleinere Robbenarten die Eisplatten bevölkern und dem langsam dahingleitenden Expeditionsschiff nur unmittelbar vor einer Berühung ausweichen und abtauchen. Den Eisbär kann der Passagier lediglich nur mit viel Glück zu Gesicht bekommen. Durch das schwindende und abschmelzende Eis ist der Lebensraum des größten Landtieres der Erde knapp geworden. Die Chance, einem Eisbär wirklich zu begegnen, ist auf Spitzbergen eher gegeben als in Grönland

Ab dem 7. Dezember 2009 und ab dem 18. Februar 2010 bringt die Antarctis Dream die -Fans durch die berühmte Drake-Passage elf Tage lang zu etlichen Highlights der Antarktis. Der Antarktis-Liebhaber weiß, dass das Südpolargebiet diejenigen Meere und Landflächen umfasst, die südlich der Polarfront liegen.  Zur Antarktis gehören der Kontinent Antarktika und das ihn umschließende Südpolarmeer. Über 99% der Antarktis sind vergletschert, und mit etwas Glück kann der Gast beobachten, wie die weltgrößten Eisberge von riesigen Schelfeisflächen abbrechen.

Der geografische Südpol liegt im Zentrum der Antarktika, einer riesigen Eiskappe. Außer Moosen und Flechten bekommt der Gast kaum anderen Pflanzen zu Gesicht, die Antarktis ist sicherlich kein Ort zum Botanisieren, lediglich an den eisfreien Küstenstreifen kann er auf die Antarktis-Schmiele und den Antarktischen Perlwurz treffen. 

Entschädigt wird der Naturliebhaber aber durch die Zutraulichkeit der Tiere, besonders der Pinguine. Da es vor Ort keine Landraubtiere gibt, fühlen sich die „Fracktiere“ und auch die Vögel und Säuger an den Ufern sicher und nehmen von den Besuchern kaum Notiz. Walsichtungen sind in der Antarktis aber wahrscheinlicher als im Norden. Begeistert wird der Gast auch über die großen Kolonien der See-Elefanten sein. Schließlich wird sich der Gast kaum an den zahllosen Pinguinen satt sehen können, die den Weißen Kontinent wie keine andere Tierart versinnbildlichen.

 

 

Liebe Kreuzfahrer-Fans,

„Hey, wie im Traum einer Märchenwelt..“, so hat man über mich einen Song komponiert. Mit mir könnt Ihr ganz persönliches Paradies entdecken.  Da ich lediglich 120 Meter lang und 17 Meter breit bin könnt Ihr mich zu den ungewöhnlichen Zielen begleiten, so zur Themse bis London, durch den Kanal von Korinth, in die Paradiesbucht in der , in den Magdalenenfjord in Spitzbergen und, und, und … Da ich körperlich ideal gebaut bin, kann ich auch Orte ansteuern, die meine größeren Kolleginnen nicht erreichen können. Wird es aber wirklich einmal zu eng fürs Anlanden, da helfen mir die wendigen Expeditionsschlauchboote, die Euch dann zu den Sehenswürdigkeiten der Erde bringen.

Wer ich bin? Ich heiße MS Vistamar, bin vor zwanzig Jahren geboren und werde mich zu meinem 20. Geburtstag völlig umstylen lassen. Danach werde ich am 20. Dezember 2009 über Weihnachten und Silvester in die Antarktis aufbrechen und ab 20. Februar 2010 zur zum Amazonas aufbrechen.

Ihr wollt mich begleiten? Dann solltet Ihr mich aber zuerst einmal besser kennenlernen. Leider kann ich nur 150 Kabinen anbieten, doch die reichen lässig für 290 Personen aus. Wer mich begleitet, braucht aufs Rauchen nicht zu verzichten, muss aber seine Leidenschaft in speziell gekennzeichneten Raucherzonen frönen. Eigentlich bin ich ja ein „Spanier“, und meine „Bremer Eltern“, die Plantours&Partner, schicken mich alljährlich auf märchenhafte Touren in die Antarktis, nach Grönland und auf den Amazonas. Obwohl Ihr bei einem Besuch zwanzig Nationalitäten antreffen könnt, gibt es kein Sprachgewirr, denn meine Sprache ist Deutsch.

Auf meinen vorderen Aufbauten ist durch Plexiglasscheiben ein Teil abgetrennt, so dass Ihr auch bei windigem Wetter geschützt die Umgebung beobachten könnt. Für die Sportler unter Euch haben sich meine Erzeuger etwas Besonderes einfallen lassen. Ohne Treppen steigen zu müssen, könnt Ihr mich umrunden und ein wenig Fitness trainieren, denn mein Boss in der Küche legt sich ständig und ganz gewaltig ins Zeug, um Euch mit kulinarischen Köstlichkeiten zu verwöhnen. Wenn Ihr also nach Rückkehr nicht umgehend den Schneider aufsuchen wollt, nutzt dieses Angebot. Die Mahlzeiten schmecken dann umso besser, und Ihr könnt Euch ohne Gewissensbisse den Köstlichkeiten der Küche zuwenden. Mit Schwimmen könnt Ihr die angesetzten Pfunde auch etwas abtrainieren, wenn auch mein Pool verhältnismäßig klein ist.  Wenn Ihr Euch nach den Mahlzeiten etwas ausruhen wollt, könnt Ihr dies ohne Weiteres auf meinen Stockwerken tun, denn die Vibrationen und die Maschinengeräusche sind sehr gering.

Ich bin so übersichtlich gebaut, dass Ihr Euch auch als „Neulinge“ nicht verlaufen könnt. Meine Planer haben ein Farbsystem entwickelt, welches das Zurechtfinden wesentlich erleichtert. Im Atrium könnt Ihr Euch treffen, und auch Eure Augen werden sich an meinem Outfit erfreuen. Die meisten meiner Einrichtungen und öffentlichen Räumen könnt Ihr von den Galerien des Foyers aus leicht erreichen. In meiner Bibliothek könnt Ihr schmökern oder Euch in meinem Fitnesscenter austoben. Wenn Ihr noch stärker zum Schwitzen kommen wollt, besucht mich einfach in der Sauna.

Auf meinen Reisen gelangen wir zu höchst interessanten Sehenswürdigkeiten, und auch an Bord gibt es häufig Gelegenheiten, um diese Momente im Bild festzuhalten. Ich habe daher einen Profi-Fotografen zur Seite, der unauffällig und stets freundlich aufnimmt und später dann diese Bilder zum Verkauf bei günstigen Preisen anbietet. Lasst Euch keine grauen Haare wachsen, wenn Ihr etwas vergessen habt. In meiner Boutique könnt Ihr die Artikel des täglichen Lebens erstehen.

Liebe geht bekanntlich ja durch den Magen. Und meine Köche lieben Euch so sehr, dass sie jeden Tag als eine besondere Herausforderung ansehen, Euch ihre Liebe zu beweisen, beim gut sortierten Frühstücksbuffet, bei den Hauptmahlzeiten mit kostenlosem Tischwein, bei den köstlichen Vorspeisen ebenso wie bei den leckeren Desserts. Wer´s nicht „regional“ möchte, kann auch auf die perfekt zubereiteten urdeutschen Gerichte zurückgreifen. Falls Ihr wollt, müsst Ihr auf den täglichen Mitternachtsimbiss oder auf das Gala-Buffet nicht verzichten.

Am Abend trefft Ihr Euch bei Don Fernando, so heißt der Musiksalon.  Internationale Künstler werden dafür sorgen, dass keine Langeweile aufkommt und Ihr beste Unterhaltung genießen könnt. Das Tanzbein könnt Ihr oft genug schwingen. Nur Mut, und last Euch auch auf der Tanzfläche sehen!

Bekannte Lektorenhalten die grauen Zellen fit, und nach den verschiedenen Vorträgen von Biologen, Zoologen, Kartografen und Historikern werdet Ihr bei den Landgängen die Umgebung bewusster aufnehmen und verstehen können. In Sachen Landgänge ist mein Ausflugs-Team äußerst flexibel, und die Freundlichkeit der gesamten Crew steckt an. Dass meine Expeditionsschlauchboote mein Operationsgebiet beträchtlich erhöhen, habe ich ja bereits erwähnt.

Jetzt habe ich aber genug theoretisiert. Besucht mich einfach und lasst Euch von meinen Vorzügen überzeugen. Meine nächsten Reisen sind: 

16.07.2009

10 Tage

Britische Inseln

26.07.2009

11 Tage

Ostsee Kreuzfahrt

17.08.2009

12 Tage

Britische Inseln

29.08.2009

11 Tage

Ostsee Kreuzfahrt

09.09.2009

12 Tage

Westeuropa Kreuzfahrt (inkl. Flug)

12.10.2009

15 Tage

Mittelmeer und Schwarzes Meer (inkl. Flug)

06.12.2009

16 Tage

Transatlantik: Kapverden, Brasilien, Argentinien (inkl. Flug)

06.12.2009

32 Tage

Von den Kap Verden ins ewige Eis (inkl. Flug)

20.12.2009

18 Tage

Naturparadiese am Ende der Welt (inkl. Flug)

05.01.2010

17 Tage

Naturwunder Antarktis (inkl. Flug)

20.01.2010

16 Tage

Von den Gletschern bis zum Zuckerhut (inkl. Flug)

20.01.2010

32 Tage

Von Patagonien zum Amazonas (inkl. Flug)

03.02.2010

18 Tage

Von Rio de Janeiro auf den Amazonas (inkl. Flug)

20.02.2010

13 Tage

Geheimnisvoller Amazonas (inkl. Flug)

04.03.2010

13 Tage

Südamerika und die (inkl. Flug)

16.03.2010

11 Tage

Kreuzfahrt in der Karibik (inkl. Flug)

16.03.2010

24 Tage

Karibische Sonne und Frühling auf den Kanaren (inkl. Flug)

26.03.2010

14 Tage

Transatlantik: Guadeloupe, Grenadinen, Barbados, Kanaren (inkl. Flug)

09.04.2010

14 Tage

Von den Kanaren nach Griechenland (inkl. Flug)

  

Zögert nicht, ich freue mich auf Euren Besuch und grüße Euch

Eure

MS Vistamar