Bereits zum neunten Male in Folge wurde das MS Europa vom „Berlitz Cruise Guide 2009“ als einziges von 270 Schiffen mit der Höchstnote „5-Sterne-plus“ ausgezeichnet. Aufgrund der großen Nachfrage hat Hapag-Lloyd für den Sommer 2009 nunmehr zwei zusätzliche 4-tägige Schnupperreisen für Familien ins Programm aufgenommen, so dass nunmehr drei Sommerreisen auf der MS Europa zur Verfügung stehen.
1. Die weiten Strände Sylts und die Metropole Kopen-hagen
Von Hamburg nach Kiel
08.08.2009 – 12.08.2009
Highlights auf dieser Reise
• Erleben Sie den Sommer auf Sylt – eine Reise für die ganze Familie
• Bei gutem Wetter mit den Zodiacs nach Rantum
• Inselrundfahrt auf Sylt
• Dänemarks Hauptstadt und Schlösser aus der Luft
• Musikalische Klänge der „Sonic Pearls”
2. Seebäder – Villen und Wein
BIG EUROPA an der Ostsee
22.08. – 26.08.2009
Von Kiel nach Kiel
Highlights auf dieser Reise
• UNESCO-Weltkulturerbe: die Altstadt von Wismar
• Doberaner Münster, die „Perle der norddeutschen Backsteingotik“
• Rügen mit Kap Arkona und Kreideküste
• Charity-Event BIG EUROPA in Warnemünde – Partynacht an Bord
3. Ostsee – der Glanz der Geschichte
26.08. – 08.09. 2009
Von Kiel nach Hamburg
Highlights auf dieser Reise
• UNESCO-Weltkulturerbe: das historische Zentrum von St. Petersburg, die Altstadt von Tallinn, die Hansestadt Visby* und Schloss Malbork(Marienburg)
• Die Eremitage und ihr Magazin – ein unglaublicher Reichtum
an Kunstschätzen
• Bornholm und seine Rundkirchen
Für Kinder bis 15 Jahre ist die Mitreise bei Unterbringung in der Kabine zweier Erwachsener kostenfrei bzw. bezahlen lediglich einen geringen Betrag.
Die schönsten Regionen des Rheins lernen die Gäste mit den Flussreisen auf den A-Rosa-Flussschiffen kennen. Sie genießen die abwechslungsreichen Panoramablicke auf die Natur, die Auenlandschaften, die weiten Ebenen und begegnen auf einer besonderen Art auf die verschiedenen Kulturen der Menschen in den Anrainerorten. A-Rosa hat ab 2009 auch den Rhein in sein Flussprogramm aufgenommen, und auf den neuen Strecken führt die Reise über Straßburg nach Basel, auf dem Nordkurs erkunden die Passagiere Belgien und die Niederlande mit einem Stopp in Amsterdam.
Vorpremiere auf dem Rhein
Route Köln – Koblenz – Loreley – Straßburg – Köln
5-Tagestour ab 20. Juli 2009
Vorpremiere auf dem Rhein
Route Köln – Hoorn – Amsterdam – Rotterdam – Kinderdijk – Nijmegen – Düsseldorf – Köln
6-Tagestour ab 26. Juli 2009
Rhein-Kurs Nord
Route Köln – Ijsselmeer – Hoorn – Amsterdam – Rotterdam – Gent – Antwerpen – Nijmegen – Köln
8-Tagestour ab 1. August 2009
Empfehlung: Älteste Stadt der Niederlande, Nationalmuseum, Grachtenfahrt
Rhein-Kurs Süd
Route Köln – Koblenz – Loreley – Basel – Breisach – Straßburg – Mainz – Boppard – Köln
8-Tagestour
Empfehlung: Malerische Weinbaugebiete, historische Burgen und Städte, Idylle des Schwarzwaldes, Straßburg und Basel mit höchster Museumsdichte
Rhein-Kennenlernreise Nord
Route Köln – Amsterdam –Dordrecht – Nijmegen – Köln
5-Tagestour
Empfehlung: Kooglandschaft, Gemäldedgalerie, friesische Landschaft, unzählige Boutiquen, niederländische Spezialitäten
Rhein-Kennenlernreise Süd
Route Köln – Koblenz – Loreley – Straßburg – Köln
5-Tagestour
Empfehlung: herbstliches Elsass, Traubenlese, Weinprobe, Schieferfelsen Loreley
Rhein-Kurs Adventszauber
Route Köln – Koblenz – Loreley – Straßburg – Köln
5-Tagestour
Empfehlung: winterliche Landschaften, Weihnachtsmärkte
Rhein-Kurs Weihnachten
Route Köln – Koblenz – Loreley –Straßburg – Köln
5-Tagestour
Empfehlung: zauberhafte Winterlandschaft,Shopping, Koblenzer Dom, Heilig Abend an Bord, Weihnachtsbuffet
Rhein-Kurs Neujahr
Route Köln – Koblenz – Loreley – Straßburg – Basel – Mainz – Köln
8-Tagestour
Empfehlung: Silvester an Bord, Feuerwerk über dem Rhein, kulinarische Leckerbissen, Entertainment, Shoppingtour in Mainz
Mit einer neuen Preispolitik geht Sea Cloud Cruises in die Flussreisesaison 2010, indem sie auf saisonale Preisunterschiede verzichtet. Im Rahmen der Aktion „Bring an Friend“ gewährt die Rederei Flussreisegäste, die für FGreunde eine weitere Kabine buchen, ein Bordguthaben von 200 Euro. Weitere Preisnachlässe bis zu 20 Prozent werden den Gästen eingeräumt, die bestimmte aufeinanderfolgende Flussreisen miteinander kombinieren. Familien, die im Juli und August 2010 für ihre Kinder/Enkelkinder bis 18 Jahre eine Extrakabine buchen, zahlen lediglich die Hälfte. Kunden sparen 10 Prozent des regulären Reisepreises, wenn sie ihre Flusskreuzfahrt 2010 bis zum 31. Oktober 2009 buchen.
Hat der Jangtse seinen Reiz verloren? Werden gar Kreuzfahrten auf dem mit über 6 Kilometer längsten Fluss CDhinas eingestellt? Bange Fragen, aber: Der Jangtse ist keineswegs weniger attraktiv als der alte vor dem Dammbau.
Vor sieben Jahren unternahm ich mit der Yakee-travel-Gruppe die Jangtse-Kreuzfahrt. Und mehr als gerne erinnere ich mich an die erlebnisreichen Tage auf der 1400 Kilometer langen Flussstrecke von Chongqing bis Wuhan. In meinem Reisebericht habe ich die unvergesslichen Eindrücke festgehalten:
„8. November:
Zu beiden Flussuferseiten erkennen wir die Hochwasser-markierungen, beobachten das emsige Treiben auf den Sand- und Geröllbänken, machen die kleinen Felder an den Berghängen aus, sehen kleine Wege von den Bergen zu den Flussufern, blicken den vorbeifahrenden Fischerbooten und Lastkähnen nach, bewundern die abwechslungsreichen Uferzonen. Doch das Sonnenlicht durchdringt nur bedingt die Dunstglocke, so dass manches nur schemenhaft zu erkennen ist…
Um 15.30 Uhr beginnt der Ausflug zur Tempelanlage Fendu. Über hundert Treppen müssen wir emporsteigen, bis wir den Bus erreichen, der uns nach Fendu bringen wird. In wenigen Jahren wird Fendu 35 Meter unter der Wasseroberfläche liegen. Dann hat der größte Damm der Welt die Region am Jangtse planmäßig überflutet. Doch der Tempel der Höllengötter, 620 Treppenstufen über der Stadt, wird als Insel verschont bleiben…
Wir werden Zeitzeugen gewaltiger Abrissmaßnahmen. Soweit der Blick reicht, erfassen unsere Augen Trümmerberge. Der Lärm der von Menschenhand betriebenen Abrisshämmer erfüllt die Luft. Auf den Lift verzichten wir, sondern machen uns zu Fuß zum Ming-Berg und dem 1600 Jahre alten Kloster auf. Unterwegs rasten wir an der Markierungstafel, die auf einen Wasserstand nach Abschluss des Dammprojekts von 175 Metern hinweist…
9. November:
Gegen 6.30 Uhr erreicht die Victoria die Weiße Kaiserstadt Baidicheng und das Kui-Tor, den Eingang zur Qutang-Schlucht, der sog. Blasebalgschlucht, die mit lediglich 8 km Länge die kürzeste, aber auch die eindrucksvollste der drei Schluchten ist. Zu den üblichen Frühaufstehern haben sich die meisten Kreuzfahrtteilnehmer gesellt, um sich dieses Naturschauspiel nicht entgehen zulassen. Bei beginnender Dämmerung genießen wir die imposanten Bergformationen und die steilen Felsen, welche den Lauf des Jangtse bestimmen. Lediglich 20 Minuten dauert die Passage…
Nach dem Frühstück macht sich unsere Gruppe für den Bootsausflug auf Sampan-Booten durch die Kleinen Schluchten in Wushan fertig. Sechs Stunden wird der Ausflug auf kleinen Booten durch die Lesser-Schluchten des Dannig-Rivers dauern. Zunächst müssen wir aber erst wieder die vielen Ufertreppen meistern, bis uns der Bus durch ein Trümmerfeld zur Bootsanlegestelle bringen kann. Wir werden an Nachkriegsbilder erinnert. Ruine reiht sich an Ruine. In den Ruinenbergen schuften die Menschen, um Steine für einen Neubau an höher gelegten Orten zu retten, die Eisen mit Hämmern aus dem Beton zu lösen und die gewaltigen Schuttberge zu beseitigen. Uns bietet sich ein Bild wie nach einem gewaltigen Bombenangriff. Zwischen den Trümmerbergen hausen immer noch Menschen in unzumutbaren Behausungen, die eher schlechten Stallungen als Wohnungen gleichen. Die Eindrücke sitzen tief! Unvorstellbare Zustände!…
An der Bootsanlegestelle mit prächtigem Blick auf den Beginn der Schlucht mit steil aufragenden Felsformationen herrscht Hochbetrieb. Händlerscharen kämpfen um jeden Kunden, reagieren aggressiv auf das Eindringen anderer Händler in ihrem Aktionsradius. Boot um Boot legt ab. Wir reihen usn in die Besucherschlange ein, bis wir endlich nach einer halbstündigen Wartezeit an die Reihe kommen und über schwankende Boote unser Ausflugsboot erreichen. Mühsam bahnt sich der Bootsführer durch die enge und teilweise wenige Zentimeter tiefe Fahrrinne seinen Weg. Zwei Helfer setzen immer wieder das Boot mit langen Stangen in die richtige und günstige Position. Die Gegenströmung ist bisweilen so stark, dass das Boot kaum fahrt aufnehmen kann. In der Ferne tauchen Gestalten im Wasser mit langen Stangen auf. Doch die vermeintlichen Fischer entpuppen sich als Kinder, die im kalten Wasser stehen und mit langen Bambusstangen, an deren Ende Körbe befestigt sind, die vorbeifahrenden Boote zu erreichen versuchen. Mancher Geldschein wandert in diese Sammelkörbchen, und die meisten Mitfahrer trennen sich von ihrem Lunchpaket. Haben die Kinder mit ihren Bambusstangen ein Fenster verfehlt, rennen sie auf den Geröllfeldern nebenher, bis sie erneut eine günstige Stelle zum weiteren Anlauf, eine Spende von den Touristen zu erhaschen, gefunden haben. Auf dieser Kreuzfahrt durch die Mini-Schluchten kommen wir auch an zahlreichen Siedlungen vorbei. Wir beobachten die Bewohner bei der Bestellung der Felder ebenso wie bei der mühevollen Arbeit, die am Ufer angekommenen Waren in die höher gelegenen Wohnbereiche zu tragen. Steil ragen bisweilen die Felsen auf, und manchmal kommt es fast zur Berührung mit den Felswänden. Doch die Bootshelfer passen auf und bewahren das Boot vor einem Aufprall. An einer Kiesbank legt der Bootsführer ein Rast ein. Wie aus dem Nichts erscheinen Händler, die von den Bergen herabgestiegen sind und auf Touristen warten. Ihr Warenangebot beschränkt sich auf geschliffene Steine, Messinglocken, Schnapswärmer, Fossilien, „Antiquitäten“. Unsere Gruppe investiert einige Yuan und hinterlässt beim Ablegen des Bootes glückliche Anwohner…
10. November:
Das Tagesprogramm ist heute knapp bemessen. Lediglich zwei Stunden stehen zur Besichtigung des größten Staudamm-projektes der Welt zur Verfügung. Unmittelbar nach dem Frühstück bringt uns der Bus zur Großbaustelle. Leider hat sich wieder einmal ein Dunstschleier über die gesamte Region gelegt, so dass die Ausmaße des Projektes nur erahnt werden können. Aber allein die Materialhalden sind überwältigend. Doch in der Halle schafft ein Modell des „Drei-Schluchten-Projektes“ Klarheit, und alle Besucher können sich an Hand dieses Modells ein ausgewogenes Bild über die Anlage und deren Ausmaße machen. Der Staudamm wird 2335 Meter lang und 185 Meter hoch. An seinem Fuß bringt er es auf 130 Meter Breite. Die Baukosten werden auf 28 Milliarden US-Dollar geschätzt. Voraussichtlich soll die Fertigstellung im Jahre 2009 erfolgen. In wenigen Jahren werden 13 große Städte, 140 Orte und 1352 kleine Dörfer sowie 30 000 ha Reisfelder überschwemmt sein. Die gewaltige Umsiedlungsaktion betrifft 1,3 Millionen Chinesen…
In den letzten 100 Jahren, so Frau Zhang, sind bei Überschwemmungen des Jangtse über 700 000 Menschen zu Tode gekommen, Durch diesen Staudamm werden die Fluten des Jangtse unter Kontrolle genommen. Seeschiffe können nach Fertigstellung des Projektes bis 2500 Kilometer ins Landesinnere fahren und somit mit dem wirtschaftlichen Aufschwung auch für Millionen Wohlstand bringen. Die 26 Generatoren werden eine Strommenge von 26 Kohlekraftwerken erzeugen und damit auch die Verbrennung von 50 Millionen Tonnen Kohle jährlich vermeiden. Der Damm hebt in den nächsten Jahren den Wasserspiegel auf 175 Meter über den Meeresspiegel und schafft ein 600 Kilometer langes Wasserreservoir bis nach Chongqing mit einem Fassungsvermögen von 40 Millionen m³. Frau Zhang verschweigt aber auch nicht die Nachteile, die dieses Projekt befürchten lässt Wertvolles Ackerland wird überflutet. Die erforderliche Umsiedlung der Menschen ist mit hohen Kosten verbunden. Durch den 600 Kilometer langen Stausee werden sich Klimaveränderungen ergeben. Die Wasserqualität wegen der geringeren Fließgeschwindigkeit und dem Einleiten ungeklärter Chemieabwässer wird sinken,und auch die Gefahr der Verschlammung des Sees mit weitreichenden Folgen kann nicht verschwiegen werden. Unvorhersehbar sind auch die Gefahren bei einem möglichen Erdbeben. Kritik wird heute schon wegen der schlechten Bauqualität (Risse!) laut.“
In den Folgejahren nach meinem Jangtse-Besuch habe ich die Baufortschritte, aber auch die Bedenken mitverfolgt. Von den Nachteilen des Projekts wollte die Führung Chinas lange nichts hören. Ende 2007 meldete die staatliche Nachrichtenagentur überraschend, dass doch nicht alles nach Plan läuft. Man müsse noch mehr Menschen umsiedeln, weil sich die Umweltbedin-gungen an den Ufern des Stausees verschlechtern und es oft zu Erdrutschen kommt. Nach ersten Schätzungen wurden über zwei Millionen Menschen vertreiben. Des weiteren wurde ermittelt, dass die Entschädigung für die Zwangsumgesiedelten weit unter dem Wert ihres in Wirklichkeit eingetretenen Verlustes liegt. Auch die in Aussicht gestellten Jobs konnten den Umsiedlern nicht zur Verfügung gestellt werden. Viele der örtlichen Funktionäre, so berichteten Zeitungen, haben sich persönlich bereichert, indem sie das Geld, das für die Vertriebenen bestimmt war, in die eigene Taschen steckten und dann spurlos abtauchten. Des weiteren wurde berichtet, dass die Polizei „brutale Mittel“ eingesetzt habe, um die zahlreichen Unruhen zu unterdrücken, die durch die Probleme der Umsiedlung entstanden. Neben dem Verlust wichtiger Tempelanlagen werden auch die Folgen für das Leben im Wasser, die Wasserqualität selbst und die Gefahren durch Krieg und Attentaten angeprangert.
Andererseits werden auch Berichte veröffentlich, die bezeugen, dass der Jangtse landschaftlich nichts an Reiz verloren hat. Da werden auf die bis zu 1500 Meter in den Himmel aufragenden Steilwände verwiesen, die eine eindrucksvolle Kulisse abgeben. Nach dem Bau des Staudammes werde die Schifffahrt auf dem Jangtse sicherer. Der Kreuzfahrer, der in diesem Jahr und den folgenden den Jangtse besucht, wird vieles nicht mehr wiedererkennen. Ganze Städte wird der gast vergeblich suchen, denn sie in den Fluten versunken oder der Abrisshammer zum Opfer gefallen. Alte Brücken wurden demontiert, neu Brücken überspannen 150 Meter höher nunmehr die Schluchten. Und die Besichtigung des Staudammes wird zu den beliebtesten Ausflugszielen der Jangtse-Kreuzfahrer zählen.
Soweit Auszüge aus verschiedenen Berichten. Ob ich dadurch meine Bedenken beiseite schieben kann? Wahrscheinlich werde ich dem Jangtse einen zweiten Besuch abstatten und mir vor Ort ein eigenes Bild machen.
Jedes Schiff schafft neue Nachfrage, und so lassen sich die Redereien stets etwas Besonderes einfallen, um neue Kunden für ihre neuen Kreuzfahrtschiffe zu gewinnen. Die Kreuzfahrtbranche weiß, dass sich mit den AIDA-Clubschiffen das Geschäft völlig geändert hat und zu einem Massenmarkt geworden ist, der nun nicht mehr allein ju8nge Pärchen anspricht, sondern sich auch an Familien mit Kindern wendet. Ein AIDA-Urlaub verbindet nunmehr die Faszination einer Kreuzfahrt mit modernem Lifestyle. Alle Passagiere, die Erwachsenen ebenso wie die Kids, können auf den AIDA-Kreuzfahrten neue Energie tanken, sich verwöhnen lassen, relaxen und sich sportlich betätigen, die schönsten Destinationen sportlich entdecken. Am 9. Februar 2010 wird dann die neue AIDAblu in Hamburg zur Jungfernfahrt ablegen und allen Gästen den größten Fitness- und Wellnessbereich der Weltmeere sowie ein riesiges Trend- und Funsport-Programm anbieten.
Die Verantwortlichen bei AIDA sind sich sicher, dass bei über 30 verschiedenen Kursen neugierige Einsteiger ihre Lieblingssportart entdecken werden. Der Fitnessbereich ist wie ein ganz modernes Sportstudio ausgestattet. Den Gästen stehen bestens geschulte Trainer zur Seite, beraten und korrigieren gerne und, falls gewünscht, geben sie auch Privatstunden. Aber AIDAblu gibt den Gästen auch die Möglichkeit, in vielseitigen Sportarten unter freiem Himmel zu trainieren.
Wen es aber lieber unter Wasser zieht, kann das Meer durch das AIDA/Tauchprogramm aus einer faszinierenden Perspektive erleben, denn AIDAblu bringt die Tauchliebhaber zu den schönsten Tauchrevieren Europas. Sie können auch die internationale Tauchlizenz erwerben, den theoretischen Teil per Online/Training bereits vor Reiseantritt zu Hause erarbeiten und dann auf der AIUDAblu den entsprechenden Kurs zu belegen.
Bei allen Fun- und Trendsportarten, die der „Neuling” anbiet5en wird, steht neben dem Naturerlebnis das sportliche Abenteuer im Vordergrund. Das vielseitige Abenteuerangebot muss Begeisterung auslösen und zu einem ultimativem Kick verhelfen bei: Schluchtenklettern, Fallschirmsprung, Wellenreiten, Paragliding.
Bei besonderen Turnieren und Camps können sich die Sportfans mit anderen messen, so beim AIDA Bike-Camp Kanaren in der zeit vom 30.10. – 06.11.2010, bei der AIDA Golf-Turnierreise Kanaren in der Zeit vom 02.04. – 09.04. 2011 und auch beim AIDA Beachvolleyball-Camp Kanaren in der Zeit vom 27.11,. – 04.12.2010 .
Fitness an den schönsten Orten der Welt wird bei AIDA zum Programm, zur Lebensauffassung und zum schönsten individuellen Abenteuer. Im Rahmen eines Traumurlaubs auf hoher See.
Eltern stellt sich jedes Jahr die Frage, wo sie am bestens den gemeinsamen Urlaub mit ihren Kindern verbringen können. Fällt die Entscheidung für ein Kreuzfahrtschiff, müssen sie damit rechnen, dass nicht alle Passagiere kinderfreundliche eingestellt wind, sich von den Kinderaktivitäten und auch mit dem damit verbundenen „Krach” sich gestört fühlen. Aber auch den Eltern ist es peinlich, sich mit Gästen auseinandersetzen zu müssen, weil ihre Kinder ihrem natürlichen Bewegungstrieb nachkommen und eben sprachlich nicht immer so dezent unter-einander verkehren, wie es dann die „gestörten” Erwachsenen gerne hätten.
AIDA hat sich dieser vermeidbaren Problematik angenommen und wirbt für die neue AIDAblu, die ab Februar 2010 die Meere bereisen wird, mit den verlockenden Aussichten: „Jede Menge Spaß für Kinder – Zeit zum Entspannen für die Erwachsenen”. Auf der AIDAblu wird es ein eigenes Reich für Kinder geben, wo sie ungestört spielen, toben, planschen, basteln und noch vielseitig kreativ tätig sein können. AIDAblu bietet den Familien an, dass ihre Kids im AQIDA Kids Club von einem qualifizierten Personal liebevoll betreut werden. Aber nicht nur Partys, Minidisco, Spiele und Sport sowie Bordsafaris werden von den Kids mit Sicherheit bestens angenommen.
Das spezielle AIDA-Betreuungskonzept sieht vor, dass die Spiel-, Sport- und Unterhaltungsangebote jeweils auf die verschiedenen Altersgruppen zugeschnitten sind. Dieses Konzept greift auch bei den Landausflügen und dem angebotenen Fitnessprogramm. In einer besonderen Veranstaltung werden Familien mit Babys auf das detaillierte Betreuungsangebot informiert.
Wenn die Eltern dann ihre Kids in den besten Händen wissen, können sie endlich auch einmal an sich selbst denken und einen wohlverdienten Urlaub genießen und sich auch einmal an den Landgängen und Stadtbesichtigungen ohne Kinderstress erfreuen.
Die Kinder entdecken bald, dass das Schlaraffenland in erreichbarer Nähe liegt. Schon in den „normalen” Restaurants sind die Kids auf ständiger kulinarischer Entdeckungsreise, und die Köche legen großen Wert darauf, leichte und gesunde Köstlichkeiten mit marktfrischen Zutaten zuzubereiten, um dem täglichen Kinderwunsch auf Pommes und Eis entgegenzuwirken.
Da der AIUDA Kids Club täglich zum gemeinsamen Abendessen einlädt, können die Eltern auch das vielseitige Menü zu zweit genießen.
Mit Feuereifer nehmen die Kids auch das Angebot an, eine eigene Kids-Show zu arrangieren und dann nach reichlichen Proben im Theatrium aufzuführen. Nach einer solch erlebnisreichen und auf die Kids abgestimmte Kreuzfahrt werden sich die Eltern auch nicht wundern, wenn auf einmal die bisherigen „Berufswünsche” sich komplett ändern und die Kids auch einmal ganz andere Neigungen verwirklichen wollen.
Die Preise für die familienfreundlichen Angebote sind günstig. In der Kabine der Eltern reisen die Kinder bis 15 Jahren als dritte und vierte Person, in der S- und A-Saison sogar kostenlos. Gut zu wissen für die Erwachsenen, dass die medizinische Versorgung an Bord ebenfalls sehr gut ist.
Und es gibt noch ein Highlight auf der AIDAblu. In der Zeit vom 9. bis 16. Oktober 2010 richtet der Luxusliner auf seiner siebentägigen Reise rund um die Kanaren den AIDA Soccer Club ein. Rainer Bonhof, ehemaliger Fußballprofi und Weltmeister von 1974, ist dann der Chef-Coach des sechsköpfigen Trainerstabes. Die Trainingseinheiten der 8- bis 16jährigen Kicker werden in zwei Altersgruppen durchgeführt, und die Kids dürfen sich auf drei Trainingsausflüge an Land freuen. Krönender Abschluss bildet dann ein Abschlussturnier.
Mit einem besonderen Angebot räumt die Reederei Royal Caribbean international für Mittelmeerkreuzfahrten auf dem 4-Sterne-Kreuzfahrtschiff „Splendour of the Seas ( 264m lang, 34 m breit ) Familien mit Kindern Preisermäßigungen bis zu 50% an. Bis November 2009 können Familien die vergünstigten Kinderpreise (bis 12 Jahre) auf 21 ausgewählten Mittelmeerrouten in Anspruch nehmen.
Die diesjährigen Mittelmeerangebote sind auch noch insofern attraktiver, als die „Splendour of the Seas” ein vielseitiges Aktivitätsprogramm (Kletterwand, weitläufige Poollandschaft, Adventure Ocean-Betreuungsprogramm ) anbietet. Die verbesserte Kleinkinderbetreuung wendet sich mit zahlreichen Aktivitäten an die Familien an Bord und trägt dazu bei, dass sich Familien gegenseitig kennen lernen und sich die Erwachsenen und die Kinder erholen können.
Mit fünf Euro pro verkaufter Kreuzfahrt unterstützt die Reederei Deilmann das unter der Schirmherrschaft der UNICEF durchgeführte Projekt „Hilfe statt Haft”, das den Straßenkindern in Brasilien helfen soll. Das UNICEF konzentriert seine Hilfe auf Brasiliens Straßenkinder, um sie auf der Straße, zu Hause und in staatlichen Institutionen vor Gewalt und Missbrauch zu schützen. UNICEF setzt sich besonders dafür ein, dass die Straftäter von Gewalt und Missbrauch an Kindern systematisch erfasst und verfolgt werden. Mit dem Projekt „Hilfe statt Haft” will die UNICEF erreichen, dass das brasilianische Jugendstrafrecht reformiert und die Inhaftierung von Kindern vermieden wird.
Auf dem jüngsten NCL-Flottenmitglied, der Norwegian Gem, sind zwar viele Nationen anzutreffen, doch ist die englische Bordsprache für die deutschen Passagiere dank des deutschsprachigen Gästeservices und den deutschsprachigen Hostessen kein Handicap. Mindestens ein Landausflug wird von einer deutschsprachigen Hostess begleitet.
Für den Gast an Bord heißt das Zauberwort:
„Individualität und Flexibilität bei der Urlaubsgestaltung auf See”. Freestyle Cruising wurde für die Gäste erfunden, die einen eigenen Kopf haben und selbst ihre Urlaubsgestaltung in die Hände nehmen und nicht anderen überlassen wollen. Auf der Norwegian Gem gibt es daher keine starren Regeln. Der Gast muss nicht pünktlich um 19 Uhr zum Essen erscheinen. Es gibt auch keinen Dress-Code. Jeder Gast entscheidet auch selbst, mit wem er am Tisch sitzen möchte. Für jeden Gast heißt es: „Urlaub, wie ich will!”
Der Gast kann unter zwölf Restaurants selbst seine Tischzeit auswählen, und auch in den elf Bars kann er seine eigenen Ansprüche anmelden. Spezielle Restaurants gibt es auch für Kinder und Teenies. Bequeme und legere Kleidung ist angesagt, doch wer auch einmal einen Abend in „Gala” verbringen möchte, kann dies immer wieder verwirklichen. Freestyle Cruising bedeutet Auswahl, und so stehen den Gästen jegliche Sportmöglichkeiten offen, und auch die Workouts in den Fitnesszentren werden gerne angenommen. Drei Pools auf den Außendecks kommen den individuellen Wünschen ebenso entgegen. Ein Pool ist für die Gäste bestimmt, die zum Relaxen erscheinen. Ein zweiter Pool eignet sich für Familien, und der dritte bleibt den Kindern und Teenies vorbehalten.
Besonderheiten auf dem neuen NCL-Schmuckstück sind auch die Bowlingbahn, exklusive und luxuriöse Garden- und Courttyard-Villen, großzügige und gemütliche Kabinen mit Verbindungstüren für Familien; insgesamt das Freestyle Dining, Freestyle Erlebnisse, Freestyle Wohnkomfort, Freestyle Entertainment, Freestyle Check-in und Freestyle Ausschiffung.
Das Flaggschiff von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten unternimmt in der Zeit vom 8. bis 12. August 2009 eine Kurzreise von Hamburg über Rantum, List und Kopenhagen zurück nach Kiel. Sommerspaß für die ganze Familie will die MS Europa allen Gästen anbieten.
Höhepunkte dieser Kurzreise um Dänemark herum sind:
- Sylt: Königin der Nordsee mit endlosen weißen Dünen und majestätischen Steilküsten, Inselrundfahrt;
- Anlandung mit den Zodiacs in Rantum (witterungs-abhängig);
- Metropole Kopenhagen, Kleine Meerjungfrau, Stadt- und Hafenrundfahrt; Dänemarks Hauptstadt und Schlösser aus der Luft
Die Servicecrew wird alle Gäste aufmerksam umsorgen, und die erstklassige Küche wird die Gäste in vier Restaurants verwöhnen. In der Ocean Spa können sich die 408 Passagiere wohltuende Anwendungen gönnen. Den mitreisenden Kindern wird ein altersgerechtes Unterhaltungsprogramm geboten. Alle Gäste werden wieder rundum zufrieden sein.
