Phoenix Reisen: Gemütliche Nostalgie-Flussreise auf dem Nil mit Charme

Wer auf seinem Sommerurlaub ganz besondere Erlebnisse und Erfahrungen mit nach Hause bringen möchte, bucht am besten eine 14tägige Nilkreuzfahrt beim Bonner Reiseunternehmen Phoenix Reisen. Die Gäste erleben auf dieser einzigartigen Flussreise das üppig bewachsene Niltal mit der dahinter liegenden Wüste, die Geschichte der Pharaonen hautnah mit den einzigartigen Baudenkmälern. Es sind nicht nur die 4.500 Jahre alten Pyramiden von Gizeh, die alle Besucher in ihren Bann ziehen, sondern auch die vielen und vielfältigen Tempelanlagen, die bei einem kurzen Fußweg unmittelbar an den Anlegestellen der Flussschiffe auf die Besucher warten. Weiter entfernt liegende Grabstätten und Baudenkmäler werden mit dem Bus angefahren, und die erfahrene Phoenix-Reiseleitung setzt alles daran, dass auch betagte Reiseteilnehmer die Besichtigungstouren bewältigen können.

Die Phoenix-Nil-Flussschiffe haben den großen Vorteil, dass lediglich 130 bis 140 Gäste gemeinsam unterwegs sind. Wer´s besonders ruhig an Bord mag, bucht am besten eine Kabine auf dem Mitteldeck.

Nilkreuzfahrten versinken in den unruhigen Wassern der Politik

Nicht erst seit Agatha Christies Roman „Tod auf dem Nil“ hat Ägyptens Lebensader bekannt gemacht. Es sind zum einen die zahllosen Überreste altägtyptischer Zeit, die jährlich Abertausende Reisende ins Land der Pharaonen schleusten. Aber auch Reiseschilderungen von Nilbesuchern weckten immer wieder die Sehnsucht von Kreuzfahrern, selbst einmal auf dem Nil eine Kreuzfahrt zu unternehmen und sich auf den Spuren jahrtausendealter Geschichte zu bewegen. Es ist die friedvolle Ruhe auf dem Wasser, die stets kontrastreichen Uferlandschaften, das geschäftige Treiben der Einheimischen am Nilufer, die Felucken, die wie aus grauer Vorzeit immer noch Personen und Fracht auf dem Nil befördern. Der Reisende, der gerne eine Nilflussreise unternehmen möchte, weiß auch, dass sich insgesamt sechs des UNESCO-Weltkulturerbes in Ägypten befinden.
 
Flussliebhaber hatten sich Ende August 2012 ganz besonders über die Nachricht gefreut, dass nach 20-jähriger Pause wieder die Schiffsreisen von Kairo bis Luxor auf der 750 Kilometer langen Nilstrecke geöffnet wurden; denn bis zu diesem Zeitpunkt waren lediglich Nilkreuzfahrten zwischen Luxor und Assuan möglich.
 
Das lange Warten auf die neue Nilpassage zwischen Luxor und Kairo hat einen gewaltigen Dämpfer erfahren. Vor dem Hintergrund der prekären wirtschaftlichen, sozialen und politischen Situation Ägyptens ist für Ägyptenreisende Vorsicht geboten. Das Auswärtige Amt Deutschland empfiehlt daher, dass Reisen nach Ägypten bis auf weiteres auf den Großraum Kairo, Alexandria, die Urlaubsgebiete am Roten Meer, die Touristenzentren in Oberägypten, insbesondere Luxor, Assuan, Nilkreuzfahrten, beschränkt sein sollten. Aufmerksam verfolgen derzeit u.a. auch die Flussreisefans , dass in der Innenstadt von Kairo gewaltige Ausschreitungen anhalten.
 
Wer sich zu einer Nilflussreise entscheidet, muss auf alle Fälle auf Transparenz und Seriosität bei der Auswahl der Nilkreuzfahrt und des Reiseveranstalters achten. Das Bonner Unternehmen Phoenix Reisen verfolgt diese Entwicklung äußerst genau und wird beispielsweise bei der  Durchführung der Nilkreuzfahrten "Durchs Land der Pharaonen" von Assuan nach Kairo Menschenansammlungen meiden und Demonstrationen aus dem Wege gehen. Die Sicherheit der Gäste ist auch für Phoenix Reisen oberstes Gebot, hat die örtliche Agentur Sitz direkt am Tahrir-Platz, beobachtet vor Ort  ganz genau und reagiert auf alle Entwicklungen, setzt ggf. einen Ausflug ab und bietet Alternativen an.
 
Trotz aller Vorsicht werden derzeit anscheinend Nilflussreisen angesichts der politischen Lage schlecht gebucht. Erst wenn sich die politische Lage um Präsident Mursi stabilisiert, kann der derzeitige drastische Besucherrückgang eine positive Wende erfahren und wieder verstärkt auch Gäste für Nilflussreisen gewinnen.