Poseidons Expeditions: Ausnahmegenehmigung für die Sea Spirit

Wenn das Expeditions-Kreuzfahrtschiff Sea Spirit in der Zeit vom 7. bis 20. Juli 2016 ab/bis Longyeartbyen das Franz-Josef-Land besucht, bedeutet dies für die maximal 116 Passagiere ein ganz besonderes maritimes Ereignis. Lediglich durch eine Sondergenehmigung gelingt es dem Erxpeditions-Kreuzfahrtschiff mindestens acht Inseln in der nahezu unberührten arktischen Region des Franz-Josef-Landes zu erkunden. Diese Expeditionsreise beginnt und endet auf Spitzbergen.

Die Sea Spirit ist das kleinste Expeditionsschiff mit deutscher Bordsprache.

Mit den bordeigenen Zodiacs erkunden die maximal 116 Gäste entlegene Buchten. Im besonderen Angebot stehen aber auch Erkundungen auf Exkursionen mit Kayaks. Um die einzigartigen Motive auf Film zu bannen, werden die Gäste mit einer fotografischen Schulung auf die besonderen Herausforderungen vorbereitet.

Poseidon Expeditions: Wahre Abenteuer in Arktis und Antarktis erleben

Mit dem lediglich 90 Meter langen und 15 Meter breiten Expeditionsschiff SEA SPIRIT bringt Poseidon Expeditions maximal 114 Gäste zu den Polargebieten. Dabei sind auf allen Expeditionstouren deutsch- und englischsprachige Polarexperten. Das ausschließlich mit geräumigen Suiten ausgestattete Expeditionsschiff SEA SPIRIT ermöglicht den Gästen einen komfortablen Abenteuerurlaub.

Abenteuer Scoresbysund

Von Island in das größte Fjordsystem der Erde

11.09.2015 – 23. September 2015

13 Tage

ab Reykjavik bis Akureyri

Die Route der Entdecker

31.10.15-21.11.15

22 Tage

ab Buenos Aires bis Ushuaia

17.02.16-10.03.16

22 Tage

ab Ushuaia bi Buenos Aires

Berührungen mit dem sechsten Kontinent

Classic Antarctica: Die Antarktische Halbinsel

18.12.2015 – 29.12. 2015 / 28.12.15 -08.01.16 / 07.01.16-18.01.16 / 17.01.16-28.01.16

ab / bis Ushuaia

Poseidon Expeditions – Mit Eisbären auf Du und Du

Ein Menschentraum geht in Erfüllung, leider nur für wenige Passagiere, denn die Nachfragen übersteigen bei weitem die Kapazitäten. Doch in der Zeit vom 14. bis 27. Juli 2014 ist die „50 Years of Victory“ zum Nordpol unterwegs.

Inmitten dieser faszinierenden Eislandschaft des Nordpolarmeers begegnen die Gäste dem Nordpol, dem nördlichste Punkt der Erde, und ein sehnlicher Traum geht in Erfüllung. Hier steht der Gast auf keinem Festland, sondern auf einer 2-3 Meter schwimmenden Eisschicht. Da diese Polar-Expedition im Sommer durchgeführt wird,erlebt der Gast das Phänomen des „Polartages“,d enn die Sonnen geht in dieser Zeit nicht unter.

1. Tag: Zürich – Helsinki
Linienflug von Zürich nach Helsinki, Transfer zum Hotel. Übernachtung mit Frühstück in Hotel.
2. Tag: Helsinki – Murmansk
Transfer zum Flughafen Helsinki und Charterflug nach Murmansk. Nach den Einreiseformalitäten Fahrt zum Hafen der Atomeisbrecherflotte. Anschließend Einschiffung. Auslaufen bei Flut im Laufe des Nachmittags. Die Expedition zum Nordpol beginnt.
3. Tag: Barentsee
Die ersten zehn Breitengrade, also gut eintausend Kilometer, führen uns durch die meist eisfreie Barentssee, in Richtung Franz Josef Land. Hier wurden in den letzten Jahren immer wieder Wale gesichtet und es können Vertreter der arktischen Vogelwelt beobachtet werden.
4. Tag: Barentsee
Die „50 Years of Victory“ passiert den 80° Breitengrad Nord. Schon bald tauchen die ersten Berge von Franz Josef Land am Horizont auf. Die erste Hälfte der Distanz zum Nordpol ist zurückgelegt. Hier beginnt die extreme Eissituation der Arktis und jederzeit wird mit dem Erreichen der Packeisgrenze gerechnet. Von nun an befinden sich die Polar-Expedition im Lebensraum der Eisbären und die Besatzung ist ständig auf der Suche nach dem König der Arktis.
5. Franz -Josef -Land
Am frühen Morgen erreichen der Eisbrecher Bell Island und die Crew versucht die erste Anlandung mit dem Helikopter. Die Fahrt geht weiter und am Nachmittag ist ein Besuch des Rubini-Rock vorgesehen, einer der eindrücklichsten Vogelfelsen der Arktis. Zu Tausenden drängen sich die Vögel um die freien Brutplätze. Der Eisbrecher wird bis auf einige Meter an den Felsen fahren und die Gäste haben eine hervorragende Sicht in die Kinderstube der arktischen Vogelwelt.
6. und 7. Tag: : Im Packeis
Vom Packeisgürtel um den 83° und 86° Nord hängt in den nächsten Tagen das Vorwärtskommen ab. Die „50 Years of Victory“ durchpflügt die mächtigen Eismassen, und riesige Eisschollen türmen sich entlang unserer Fahrrinne und Bugwand auf. Die Lektoren haben ihr Programm begonnen und informieren die Gäste in abwechslungsreichen Vorträgen über interessante Themen. Der Eisbrecher kommt dem geographischen Nordpol, und damit dem nördlichsten Punkt der Erde, immer näher. Die Wassertiefe beträgt unter dem Nordpol 4087 Meter.
8. Tag: Nordpol
Abhängig von den Eisverhältnissen wird der Nordpol heute erreicht, und ein ein Barbecue auf dem Eis wird veranstaltet. Die Nationalfahnen werden gehisst, und die ganz Mutigen haben die Gelegenheit, ein Bad im offenen Wasser der Fahrrinne zu nehmen.Die Wassertemperatur beträgt allerdings ca.-1,5°.
9. Tag: Kurs Franz-Josef-Land
Wieder bahnt sich die „50 Years of Victory“ einen Weg durch das Packeis zurück in Richtung Süden. Auf dem Rückweg ist ein erneuter Besuch von Franz-Josef-Land vorgesehen. Eventuell gelingt auch eine Anlandung beim Kap Fligeli, dem nördlichsten Punkt der Inselgruppe. Solange der Eisbrecher noch im Packeis ist, halten die Gäste Ausschau nach dem König der Arktis, dem Eisbär.
10. Tag: Franz-Josef-Land
Weiter in Richtung Süden erreicht der Eisbrecher Champ Island. Ein Landgang führt zu den majestätischen Steinkugeln, die einen Durchmesser von bis zu 3 m aufweisen. Franz- Josef -Land zählt an die zweihundert Inseln, diese sind von interessanter und hocharktischer Natur geprägt. Auch für Botaniker ist die arktische Flora in dieser extremen Region der Arktis von besonderem Interesse. Je nach Wetterlage können Rundflüge mit dem Helikopter unternommen werden. Die Gäste halten Ausschau nach Eisbären und Walrossen, die sich oft bis dicht an die Bordwand der „50 Years of Victory“ heranwagen.
11. und 12. Tag: Barentsee
Der Eisbrecher verklässt nun endgültig die Region des Eises und durchfährt die Barentssee in Richtung Murmansk. Die letzten Tage an Bord des gewaltigen Eisbrechers sind angebrochen. Die Lektoren informieren nochmals ausführlich über spannende Themen zur Reise und alle Gäste haben Gelegenheit, die letzten Tage Revue passieren zu lassen.
13. Tag:Murmansk -Helsinki
Mit der Flut läuft der Eisbrecher wir in den Hafen von Murmansk ein. Nach der Verabscheidung von der Crew und den Lektoren treten die Gäste ihre Heimreise an. Charterflug nach Helsinki und Übernachtung.

14.Tag: Helsinki – Zürich

Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Zürich.

Poseidon Expeditions kann auf 14 Jahre Know How auf dem Gebiet von Polar-Kreuzfahrt-Expeditionen zählen. Die Gäste erhalten ausführliche Vorabinformationen zu den Reisen sowie an Bord einen funktioneller Expeditionsanorak als Geschenk. Jede Kreuzfahrt begleiten einige Mitarbeiter von Poseidon Expeditions. Der Eisbrecher „50 Yearsof Victory“ bahnt sich seit 2009 seinen Weg durch das Nordpolarmeer.

Quelle: Polar-Newsletter

Poseidon Expeditions – Unbestrittener Marktführer bei Eisbrecher-Expeditionen zum geografischen Nordpol

Poseidon Expeditions wirbt mit dem Slogan: „Wo andere an ihre Grenzen stoßen, fangen wir erst an.“ Wer eine Eisbrecher-Expedition auf dem russischen Atomeisbrecher 50 LET POPEDY bucht, wird rasch die Wahrheit dieser doch verbindlichen Aussage realisieren können.
 
Der Atomeisbrecher „50 Let Popedy“ ist der größte russische nuklear angetriebene Eisbrecher in der Arktika-Klasse. Das 159 Meter lange und 30 Meter breite Schiff kann Eis mit einer Dicke von bis zu drei Metern durchbrechen
 
Zu den Höhepunkten dieser Expeditionsreise zum geografischen Nordpol zählen u.a.:
 
  • einzigartige Begegnungen mit Eisbären in ihrer natürlichen Umgebung
  • Durchbrechen der bis zu 3 Meter starken Eisschichten
  • der magische Moment der Nordpol-Zeremonie
  • spannende Rundflüge mit dem bordeigenen Hubschrauber
  • Anlandungen auf dem geschichtsträchtigen Archipel von Franz Josef Land
 
Das deutschsprachige Expeditionsteam bereichert diese Eisbrecher-Expedition mit seinem Fachwissen und persönlichen Erfahrungen.