Hurtigruten – Frühlings-Auftakt mit neuen norwegischen Gaumenfreuden

 

eröffnet die Arctic Awakening-Saison am 1. April 2014

Der Frühling steht in den Startlöchern und bringt im Rahmen des saisonalen Frühjahrs-Programms „Arctic Awakening“ neue Erlebnisse an Bord der Hurtigruten: Neben der veränderten Route mit Anlaufen des Lyngenfjords, genießen die Gäste außerdem ein neu komponiertes Menü im Bordrestaurant – und können sich den norwegischen Frühling quasi auf der Zunge zergehen lassen. Die „Arctic Awakening“-Saison eröffnet am 1. April und läuft bis zum 31. Mai auf allen Hurtigruten Schiffen.

Das neue besticht mit norwegischen Köstlichkeiten und saisonalen Delikatessen, die Zutaten stammen fast ausschließlich aus den bereisten Regionen, werden von kleinen, lokalen Produzenten geliefert. Dies ist Teil des Ende vergangenen Jahres ins Leben gerufenen Gemeinschaftsprojekts von Hurtigruten, Innovation Norway und der norwegischen Regierungsbehörde Matmerk, das die Zusammenarbeit der Hurtigruten mit kleinen Nahrungsmittelproduzenten der Region fördert und die Belieferung der Schiffe mit lokalen Spezialitäten im benötigten Umfang ermöglicht.

So gelingt es Hurtigruten im Rahmen des neuen kulinarischen Konzepts „Norway’s Coastal Kitchen“ den authentischen und regionalen Charakter des gastronomischen Angebots Norwegens an Bord zu unterstreichen, den Gästen die norwegische Küche näherzubringen und sie mit regionalen Köstlichkeiten zu verwöhnen.

Das neue Frühlingsmenü trägt bereits die ersten „Früchte“ des Gemeinschaftsprojekts: Nach dem Aufenthalt in Trondheim beispielsweise genießen die Gäste am Abend zum Dessert ein Sanddorn-Aquavit-Eis, das von der Hofkäserei Gangstad Gårdsysteri in Nord-Trøndelag hergestellt wurde.

Am Folgeabend wird zur Vorspeise Käse vom Aaland Hof auf den Lofoten gekostet, zum Nachtisch wird ein Frischkäse aus ökologischer Landwirtschaft vom Hof Grøndalen mit Beerenkompott gereicht. Auch traditionelle norwegische Gaumenfreuden kommen im Frühlingsmenü nicht zu kurz: Das Restaurant serviert zum Beispiel Kvæfjordkake, eine Kuchen-Spezialität aus Baiser, Vanillecreme und Mandeln, die ihren Ursprung in einem kleinen Café in Harstad auf den Vesterålen hat, oder „Marthe Knipe“, einen Sagopudding mit Rosinen und Mandeln. Den regionalen Charakter des Menüs unterstreichen norwegische Delikatessen wie beispielsweise gepökelte Lammkeule aus Hellesylt, einem Ort in der Nähe des Geirangerfjords, gebackener Eismeersaibling aus dem Sigerfjord bei den Vesterålen mit Gulløye-Kartoffeln aus Tromsø oder Rentierbraten aus der Finnmark.

Eine weitere Neuerung rundet den Genuss des abendlichen Menüs perfekt ab: Zu jedem einzelnen Gang wird ein individueller Wein aus der erlesenen Weinkarte empfohlen, der optimal auf das Gericht und seine Zutaten abgestimmt ist.

Quelle: Presse Hurtigruten 03/2014

Autor: Peter

alter Seebär und Kreuzfahrer

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