AIDA Versprechen mit Umbuchungen bei attraktiven Bordguthaben

AIDA Cruises reagiert auf die ständig sich ändernden Bedingungen und Voraussetzungen zur Durchführung von Kreuzfahrten mit Absagen, Routenänderungen und detaillierten Umbuchungsmöglichkeiten. Alle möglichen AIDA-Kreuzfahrten erfolgen in Übereinstimmung mit den detaillierten Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen und den nationalen und lokalen Verordnungen zum Infektionsschutz. AIDA Cruises setzt alles daran, die Sicherheit ihrer Gäste zu garantieren. Die bisherige Teststrategie hat sich bewährt und den Gästen konnten auf den Kreuzfahrten ein sicheres Reisen ermöglicht werden.

Kreuzfahrten im Mittelmeer sind derzeit nicht mehr möglich.Daher verlängert die Reederei die Kreuzfahrtsaison auf den kanarischen Inseln bis Mitte Mai 2021. Gestartet wird jeweils ab Las Palmas. Um die bisherige Kundentreue zu festigen und zu erhalten, gewährt AIDA Cruises großzügige Umbuchungsoptionen bei geringen Anzahlungsbeträgen bis hin zu kostenloser Umbuchung. Gäste, die von einer gebuchten Kreuzfahrt zurücktreten wollen, gewährt AIDA Cruises eine komplette Rückzahlung der an AIDA geleisteten Zahlungen.

Unvergessliche Abenteuer an Bord der Odyssey of the Seas

Die Papenburger Meyer Werft hat mit der Fertigstellung der 347 Meter langen und 41 Meter breiten Odyssey of the Seas den fünften Luxusliner der Quantum-Klasse an die Royal Caribbean International ausgeliefert. Die neue „schwimmende Kleinstadt“ bietet eine spektakuläre Architektur mit großen verglasten Bereichen am Heck,

überrascht die maximal 4284 Passagiere mit dem North Star, einer gläsernen Gondel, die an einem ausfahr- und schwenkbaren Arm befestigt ist und den Gästen aus einer Höhe von 9o Metern einen spektakulären Ausblick ermöglicht. Zu den ganz besonderen Highlights zählen auch ein Fallschirmsprung-Simulatur und ein mehrstöckiger Entertainmentbereich. Jeder Tag an Bord bietet eine Fülle an Abenteuern, in sportlicher Hinsicht Wurf-Künste auf dem Flow-Rider und kulinarisch das Erlebnis der köstlichsten Gerichte aus aller Welt.

Das Besondere der brandneuen Odyssey of the Seas: Kreuzfahrten sind lediglich für Einwohner Israels buchbar, internationale Passagere bleiben ausgeschlossen. Der amerikanische Kreuzfahrt-Gigant ermöglicht aber nur geimpften Personen die angebotenen drei- und siebentägigen Kreuzfahrten von Israel aus anbieten. Die Odyssey of the Seas bleibt auch in Israel stationiert.

Spanischkurse an Bord der Mein Schiff 1

Es gibt wohl wenige Orte, an denen so viel Abwechslung und Unterhaltungsangebote angeboten werden wie auf Kreuzfahrtschiffen. Bei den meisten kann sich der Gast aber gemütlich zurücklehnen und die ganz verschiedenen Angebote genießen. Doch es gibt auch Reedereien, die neben den vielfältigen „passiven“ Angeboten auch ihre Gäste „aktiv“ mit einbeziehen, beispielsweise den Gästen die Möglichkeit anbieten, während einer Kreuzfahrt sich die Grundkenntnisse der Sprache des Zielhafens anzueignen.

Wenn das Kreuzfahrtschiff Mein Schiff 1 von TUI Cruises am 4. März 2011 zu den schönsten Kreuzfahrtzielen wie Spanien und vielen weiteren traumhaften Destinationen aufbricht, können die Gäste zwei verschiedene Spanischkurse mit unterschiedlichen Ausgangslagen und Vorkenntnissen belegen. Geleitet werden beide Spanischkurse von der Fremdsprachenkorrespondentin Sabine Hoch.

Die biden Kurse „Spanisch für Beginner ohne Vorkenntnisse“ und „Spanisch für Beginner mit Vorkenntnissen“ beinhalten jeweils fünf Lerneinheiten zu je 45 Minuten. Die Kursgebühren belaufen sich auf jeweils 79 Euro.

Der erste Kurs „Empecamos“ (Wir starten) vermittelt in Gruppen zu maximal acht Personen die Grundkenntnisse der spanischen Sprache. Die Kursleitern wird vornehmlich in der Lernsprache sprechen, reale Lernsituationen darstellen, damit die Kurteilnehmer die erlernte Sprache in einfachen Alltagssituationen anwenden können.

Ziel des zweiten Kurses „Hablamos espaňol y nos divirtimos juntos“ (Wir sprechen Spanisch und haben Spaß) ist es, die Konversationsfähigkeit der Teilnehmer zu erweitern.

Ohne detaillierte Hygienekonzepte gibt es keine Kreuzfahrten

Die allermeisten Kreuzfahrtschiffe warten derzeit auf den erhofften Restart. Lediglich einige Kreuzfahrtschiff haben bereits ihren Dienst aufgenommen und sind mit einem umfassenden Hygieneprotokoll unterwegs, das die Reedereien gemeinsam mit den entsprechenden Experten zusammengestellt haben.

Die Kreuzfahrer hoffen zwar auf eine Reduzierung der detaillierten Hygienebestimmungen, doch die immer noch steigenden Infektionszahlen stehen diesem Sehnen entgegen. Es ist mit großer Sicherheit davon auszugehen, dass die aufgestellten Hygiene- und Sicherheitskonzepte nach wie vor bestehen bleiben, damit die Reedereien sicherstellen, dass es an Bord zu keinem Corona-Ausbruch kommt.

So werden die genannten Reedereien nach wie vor nur Kreuzfahrten mit reduzierten Passagierzahlen anbieten und lediglich Ausflüge im Rahmen der Reederei-Angebote durchführen. Da die Reedereien der Sicherheit der Gäste höchste Priorität einräumen, bieten sie ihren Gästen eine sichere An- und Abreise sowie einen kostenfreien Covid-19-Test vor Antritt der Reise an. Durch den Transport der Gäste in eigens gecharterten Flugzeugen sollen unkontrollierte Kontakte zu anderen Personen vermieden werden.

Auch für die Rückreise der Gäste nach Deutschland gibt es ganz besondere Vorschriften. Der Gast benötigt neben einer digitalen Einreisemeldung auch innerhalb von 48 Stunden einen Covid-19-Testnachweis.

MS Amadea beflügelt Kreuzfahrt-Träume

Die allermeisten Kreuzfahrtschiffe liegen derzeit coronabedingt im Hafen oder zu Schönheitsreparaturen auf einem Trockendock. Doch an Ostern 2021 wird es ein Wiederehen mit dem kleinen Kreuzfahrtschiff von Phoenix Reisen, der MS Amadea, geben. Das ZDF strahlt am Ostersonntag um 20. April 2021, eine erneute Folge des Traumschiffes aus. Der ZDF-Quotendampfer überrascht die Zuschauer erneut mit einigen Personalien.

Die junge österreichische Fernsehmoderatorin Victoria Swarowsky übernimmt an Bord den Part der Tanzlehrerin. Diesen besonderen Stargast kennen die Zuschauer als Siegerin der RTL-Show „Let´s dance“ 2016.

In dieser Oster-Folge des Traumschiffes gibt auch Collien Ulmen-Fernandes ihr Traumschiff-Debüt. Die bekannte Schauspielerin und Moderatorin übernimmt auf dem Traumschiff die Rolle der neuen Schiffsärztin Jessica Delgado, nachdem der bisherige Schiffsarzt Dr. Wolf Sander ( Nick Wilder ) nach neun Jahren die Rolle abgegeben hat.

Als Kapitän Max Parger übernimmt wieder Florian Silbereisen die Schiffsführung und lenkt die MSAmadea auf das Malediven-Inselparadies Thaa-Atoll.

Crystal Cruises erweitert sein Hygiene- und Sicherheitskonzept

Nach Ausbruch der weltweiten Pandemie haben die Reedereien versucht, mit detaillierten Hygiene- und Sicherheitskonzepte die Durchführung von Kreuzfahrten zu ermöglichen. Diese Planung ging nur bedingt auf, so dass sich nunmehr bereits einige Reedereien dazu entschlossen, in Zukunft nur noch geimpften Passageren eine Kreuzfahrt zu garantieren. Die Liste der Reedereien, die sich zu diesen erweiterten Maßnahmen entschlossen, wird nun immer länger.

Crystal Cruises ist nunmehr bereits der vierte Kreuzfahrtanbieter, der sich zu diesen drastischen Maßnahmen entschlossen und damit mit der IMPDPFLICHT das bisherige Hygiene- und Sicherheitskonzept erweitert hat. Passagiere müssen daher mindestens zwei Wochen vor Antritt der Kreuzfahrt bereits mit der zweiten Impfdose geimpft worden sein.

Die neuen Maßnahmen greifen allerdings noch nicht, da die Impfstoff-Verfügbarkeit nicht in allen Heimatländern der Passagiere, aber auch der Besatzungsmitglieder gewährleistet ist. Doch die Hoffnung bleibt, dass Kreuzfahrten wieder Mitte des Jahres wieder aufgenommen werden können.

Trauriges Ende der Costa Victoria

Das einst stolze Kreuzfahrtschiff Costa Victoria hat leider keinen „Sieg“ errungen. Die 1996 von Costa Crociere in Dienst gestellte Costa Victoria wurde 2004 noch mit einer Reihe von Balkonkabinen ausgestattet und trat im März 2020 seine letzte Reise an. Danach harrte es im Hafen von Piombino ohne nautische und technische Crew auf eine völlig ungewisse Zukunft aus . Zunächst war daran gedacht, die Costa Victoria als Unterkunft für die Arbeiter und die Besatzungsmitglieder während der Aufenthalte im Trockendock zu nutzen, doch diese Pläne scheiterten alsbald, und nunmehr trat das erst 25 Jahre alte Kreuzfahrtschiff Costa Victoria Anfang Februar ihre letzte Reise nach Aliaga in die Abwrackwerft an.

Verschrottung völlig intakter Kreuzfahrtschiffen

Die Corona-Pandemie hat inzwischen die gesamte Kreuzfahrtindustrie in eine prekäre Lage gebracht. Seit vielen Monaten gibt es kaum noch Kreuzfahrten, und die finanziellen Einbußen haben verschiedene Reedereien dazu gebracht, noch völlig intakte Kreuzfahrtschiffe in der Abwrackwerft Aliaga an der türkischen Küste verschrotten zu lassen. Während beispielsweise Papenburg der Geburtsort vieler Kreuzfahrtschiffe ist, versetzt dieser Schlachthof den ehemaligen Luxuslinern den Todesstoß.

Auf dem Gelände der Abwrackwerft etwa 50 Kilometer nördlich von Izmir herrscht derzeit Hochbetrieb. Innerhalb von zwei Jahren ist der Umsatz um ca. 30% gestiegen. Es dauert kaum ein halbes Jahr, bis die einstigen Luxusliner in Einzelteile zerlegt sind. Die Liste der Kreuzfahrtschiffe, die in Aliaga verschrottet werden, wird immer länger. Auf dem Schlachthof in Aliaga erleiden die MS Sovereign, die MS Monarch, die MS Astor, die Carnival Fantasy, die MS Marco Polo, die Costa Victoria und die MS Karnika den Todesstoß.

AIDA Cruises verschiebt erneut den Restart

AIDA Cruises hat ihre Gäste umgehend über die Verschiebung aller Kreuzfahrten der Kussmundflotte im Zeitraum vom 6. bis 19. März 2021 informiert. Danach erst soll die AIDA PERLA die Kreuzfahrtsaison auf den Kanarischen Inseln eröffnen. Die Reederei bietet den Gästen attraktive Umbuchungsoptionen an, damit diese zu einem späteren Zeitpunkt die lang ersehnte Kreuzfahrt antreten können.

AIDA Cruises ist besonders daran gelegen, das vertrauen ihrer Gäste zu erhalten und bietet daher großzügige Buchungsoptionen an, so u.a. eine geringe Anzahlung, eine kostenlose Umbuchung oder auch eine vollständige Rückerstattung bereits erfolgter Zahlungen.

Kreuzfahrten nur für geimpfte Gäste

Tagtäglich werden Informationen publiziert, inwieweit in den einzelnen Nationen der Welt die Bevölkerung gegen das Corona-Virus geimpft wird. Auch die Reedereien stellen sich dieser Problematik und zeigen ganz unterschiedliche Entscheidungen. Mit der britischen SAGA CRUISES hat sich die erste Reederei dazu entscheiden, mit einem Restart eine Impflicht für Passagiere und Crewmitglieder zu verbinden. Sowohl die Passagiere als auch die Crewmitglieder müssen vor Beginn einer Kreuzfahrt den Nachweis erbringen, dass sie beide Impfdosen erhalten haben, d.h. Vollständig geimpft worden sind. Auch die beiden Reedereien American Queen Steamboat Company und die Victory Cruise Line werden ab dem 1. Juli 2021 nur noch Gäste befördern, die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgreich beide Impfdosen erhalten haben. Es ist schon davon auszugehen, dass auch andere Reedereien die Impflicht für Passagiere und Besatzung einführen, sobald entsprechende Impfkapazitäten gesichert sind.

TUI, MSC, Costa und Aida haben sich bislang noch zu keiner verbindlichen Impfpflicht entschieden. Diese Reedereien befinden sich noch in der Planungsphase, denn es bleibt abzuwarten, inwieweit in Europa ausreichend Impfdosen zur Verfügung stehen und damit die Bevölkerung durchgeimpft werden kann.