Kostenloses WLAN bei Princess Cruises in der Karibik

Freies Internet mit großer Bandbreite aber nur in der Karibik

Wimpel auf See
Wimpel an Bord

Für viele ist ein funktionierender Internetzugang auch im Urlaub Pflicht und bisher konnte das ziemlich teuer werden oder aufgrund fehlender Bandbreite auch nervtötend. Bei Royal Princess Cruises gibt es nun auf Karibik Routen das Internet kostenlos für einen bestimmten Zeitraum kostenlos.

Anbieter ist Medallion-Net, nach Aussagen von Princess Cruises der schnellste Internetprovider auf See. Es sollen Download-Geschwindigkeiten von 100 Mbits und eine Bandbreite von 1,5 GB zur Verfügung stehen um das gleichzeitige Surfen von bis zu 6000 Passagieren bzw. die Nutzung von Streamingdiensten für 1500 Passagiere zu ermöglichen.

Das kostenfreie Internet wird nur auf ausgewählten Routen in der Karibik auf der Sky, Regal und der Caribbean Princess angeboten.  Das Angebot gilt nur bei Buchung bis 9. September 2019, die Abfahrten müssen zwischen dem 1. Dezember 2019 und dem 18. Juli 2020 stattfinden.

Tragischer Unfall auf der Freedom of the Seas. Kleinkind von Deck 11 in den Tod gestürzt!

Tragödie im Hafen von Sun Juan

Freedom of the Seas im Hafen
Freedom of the Seas von Royal Caribbean Cruises im Hafen

Ein furchtbarer Unfall hat sich an Bord der Freedom of the Seas der amerikanischen Kreuzfahrtgesellschaft Royal Caribeean Cruises im Hafen von San Juan in Puerto Rico ereignet.

Ein eineinhalbjähriges kleines Mädchen ist von Deck 11 des mega Schiffes in den Tod gestürzt. Das Kleinkind verbrachte seinen Urlaub mit den Großeltern mütterlicher und väterlicherseits. Es hatte mit seinem Opa am Fenster gespielt, dabei verlor es das Gleichgewicht und fiel in die Tiefe.

Die Familie des Opfers stammt aus den Vereinigten Staaten und wird psychologisch betreut. Zur Klärung des schrecklichen Unfalls werden Videoaufnahmen ausgewertet. Die Freedom of the Seas hat den San Juan zwischenzeitlich bereits wieder verlassen.

Die Schlacht am Kreuzfahrt- Buffet und was davon übrig bleibt

Wohin mit den ganzen Essensresten?

Geschnitzte Melone
Melonen Deko von Hand geschnitzt

Zugegeben, Essen und Trinken zählt auf Kreuzfahrten unbestritten zu den beliebtesten Beschäftigungen. Essen rund um die Uhr, was man möchte, wieviel man möchte und wann man möchte. Schon ehe die Türen zu den Restaurants geöffnet werden, sieht man bereits Schlangen vor den Eingängen stehen. Fast so, als hätte es schon lange nichts mehr zum Essen gegeben.

Aber mal Hand aufs Herz, geht es den meisten von uns nicht auch so? Je größer das Angebot, umso mehr wächst auch die Lust am Essen. Essen ist ja nicht nur Aufnahme von Nahrung, sondern auch ein gesellschaftliches, zwischenmenschliches Highlight.

Denkt man jedoch über die Verschwendung an Lebensmitteln auf Kreuzfahrten nach, da kommt schon das schlechte Gewissen hoch. Man kann es nicht leugnen, wo es so viel Fülle gibt, wird auch viel weggeworfen. Und wenn Verschwendung einen Namen hätte, dann wohl „all inklusive“. Es gilt die Regel: Was einmal auf dem Buffet angeboten wird, wird nicht mehr aufgetragen.

Unfassbar aber wahr: 3500 Kreuzfahrer verursachen pro Woche 16 Tonnen an Lebensmittelmüll. Was wir hier als Müll bezeichnen, sind einwandfreie Nahrungsmittel, die aus rein hygienischen Gründen nicht mehr angeboten werden dürfen. (Quelle: TUI Cruises, Stichprobenmessung Juli 2017)

Was passiert aber mit so viel Essensabfällen?

Die Antwort ist einfach: Sie werden größtenteils zu Fischfutter. Ab einer Entfernung von 12 Meilen von der Küste, dürfen Essensreste verkleinert im Meer entsorgt werden. An Bord der TUI Cruises Schiffe gibt es einen Umweltoffizier, der sich nicht nur um Müll, sondern auch um Wasseraufbereitung und die Abgassysteme kümmert

Es geht aber auch anders. Costa Kreuzfahrten wirft gute Lebensmittel nicht in den Müll sondern verschenkt sie z.B. in Barcelona, Marseille und anderen Mittelmehrhäfen an Hilfsorganisationen. Hunderte von Bedürftigen erhalten so jeden Tag eine Mahlzeit mit 3 Gängen. Verschenkt wird alles, fertig zubereitete aber übrig gebliebene Speisen genauso wie frische Lebensmittel. Costa möchte dieses Projekt noch in die Karibik ausdehnen. In Deutschland ist dies jedoch nicht möglich, das deutsche Lebensmittelrecht verhindert dies.

Was die Reedereien gegen so viel Essensmüll tun

Fast jede Reederei hat das Thema Essenmüll auf dem Plan. Essensreste werden bei vielen gewogen, es wird festgehalten was in die Tonne kommt und wieviel davon. So können Speisepläne noch mehr optimiert werden.

Eingespart werden kann beispielsweise bei der Deko. Wer hat nicht schon die von Hand geschnitzten Melonen auf dem Buffet bewundert? Gegessen werden die jedoch nicht. Genau so wenig wie all die andere Dekorationen die kunstvoll aus Lebensmitteln geformt werden. Unzählige Töpfe mit Kräutern, frische Ananas, Butter und vieles mehr landet einfach in der Tonne. Einige Reedereien haben daher entschieden, Dekoration nicht mehr aus verderblichen Lebensmitteln herzustellen sondern kreative Ideen ohne Nahrungsmittel zu verwirklichen.

Kleinere Platten und Schalen sind auch eine Möglichkeit, übrig gebliebenes zu reduzieren. Besonders am Ende der Essenszeit ist dies eine gute Möglichkeit. Zwar ist noch alles da, das Angebot wird aber etwas verknappt. Letztlich muss so am Ende weniger weggeworfen werden.

Aber auch der Kreuzfahrt-Gast selbst kann etwas tun. Wirklich nur soviel vom Buffet nehmen, wie er auch essen kann und keine Berge von Essensresten auf dem Teller hinterlassen. Da immer genügend angeboten wird, sollte zunächst eine kleine Portion probiert und dann erst nachgeholt werden.

NCL Neue Routen durchs Mittelmeer

Spannende neue Ziele im Mittelmeer entdecken!

Schiffsglocke Jade NCL
NCL Jade – neue Ziele!

Kreuzfahrten mit der Jade starten ab 2020 neben Barcelona und Venedig auch in Athen und führen auf den meist 10-tägigen Reisen über die griechischen Inseln und nach Italien. Aber auch andere Mittelmeerziele werden ins Visier genommen.

Anlegehäfen werden Livorno, Civitavecchia, Neapel, Monte-Carlo, Messina, Katakolon, Santorin, Mykonos, Rhodos und das türkische Kusadasi sein.

Die „Spirit“ wird nach Asien zurück beordert und taucht in asiatische Welten ein. Sie läuft dort Stationen wie Beppu, Kumamoto, Niigata und Nagoya in Japan an. Auch Tokyo und Osaka, Hongkong und Shanghai stehen auf dem Programm der Spirit von NCL.

Alaska bleibt weiterhin im Programm und ein Traumziel. Die Sun, Joy,  Bliss und die Juwel kreuzen von Seattle nach Sitka, Hubbard, Holkham Bay, Ketchikan und Juneau. Damit bedient die Sun die beliebtesten und umfangreichsten Routen der ganzen Region.

Zeit also, für Kreuzfahrer sich mit den neuen Routen zu beschäftigen. Auch alte Kreuzfahrt-Hasen finden hier Ziele, die sie noch nicht kennen. Mit das Schönste an einer Kreuzfahrt ist es, viele neue Eindrücke gewinnen zu können, bequem vom schwimmenden Hotel aus und alles ohne lästiges Kofferpacken.  

AIDA beim Discounter

AIDA verkauft Kreuzfahrten bei Aldi.

AIDA Schiff
AIDA sticht in See

AIDA Cruises gibt’s jetzt auch beim Discounter! AIDA Kreuzfahrten sind nun auch beim Aldi buchbar. Neben Costa und MSC freut sich nun auch AIDA ihre Schiffe mit Aldi-Kunden zu füllen.

Zunächst lassen sich über ALDI nur 3 Kreuzfahrt-Destinationen buchen. Die Emirate (VAE), Kanaren/Madeira und Westeuropa. Zum Start gibt es eine 10-tätige Kombinationsreise ab 799 Euro, die nach Bulgarien und Nord-Mazedonien führt.

Ganz so neu ist die Zusammenarbeit von AIDA Cruises mit einem Discounter jedoch nicht. AIDA Cruises vermarktet bereits über REWE, Tchibo und Lidl. Auch bei Aldi präsent zu sein, erscheint da als logischer Schritt.

Ob Kreuzfahrten über Discounter vertrieben werden sollten ist strittig. Während die einen sich über die günstigen Preise freuen, sorgen sich andere, dass Kreuzfahrten immer mehr zu Ramschware verkommen.

Was meinen Sie? Finden Sie es gut, dass Kreuzfahrten über Discounter vertrieben werden?

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Norwegian Pearl Kreuzfahrt wird kurzfristig abgesagt

Pech für die Kreuzfahrer der Norwegian Pearl. Ihre Kreuzfahrt wird kurzfristig abgesagt.

Norwegian Pearl Bug
Die Norwegian Pearl im Hafen

So schnell kann es gehen! Die Kreuzfahrt-Passagiere der Norwegian Pearl sitzen schon auf gepackten Koffern, da erfolgt die kurzfristige Absage der Norwegian Pearl die von Civitavecchia nach Griechenland und Italien fahren wollte. Gründe hierfür sollen technische Probleme sein.

Besonders ärgerlich für die Gäste, die teilweise aus verschiedensten Ländern der Welt mit dem Flugzeug angereist sind. Unter anderem kommen die Passagiere sogar aus den USA und stehen vor der Entscheidung, die nächsten beiden Wochen dann entweder in Italien zu bleiben oder aber auf eigene Kosten ihren Rückflug umzubuchen. Hier zeigt sich die Reederei jedoch kulant und übernimmt Umbuchungskosten bis zu einer Höhe von bis zu 300 USD.

Pech auch für die Kreuzfahrer, die aktuell noch auf der Norwegian Pearl sind. Ihre Reise endete in Barcelona, dort heißt es aussteigen.

Ein Trostpflaster gibt es jedoch. Die Reederei erstattet nicht nur den kompletten Reisepreis zurück, sondern gibt auch Gutscheine für eine Kreuzfahrt in gleicher Reisepreishöhe aus. Theoretisch hat nun jeder stornierte Gast die Möglichkeit, gleich zwei Kreuzfahrten zum Preis von einer zu buchen.

Außenkabinen-Urteil: Kein malerischer Ausblick ist kein Reisemangel

Wenn aus Meerblick Enttäuschung wird!

Promenadendeck Postschiff
Magische Ausblicke vom Promenadendeck

Eine Kreuzfahrt ist noch immer eine besondere Art zu reisen. Zwar sind Seereisen heute nicht mehr ganz so unerschwinglich wie früher einmal, doch immer noch ein Highlight.

Angefangen von der Wahl des Schiffes, der Route und schließlich die Entscheidung, welche Kabine möchten wir uns gönnen, ist bereits die Vorbereitung Vorfreude auf die Reise. Wer sich eine Außenkabine leistet, legt in der Regel mehr Geld auf den Tisch, freut sich dann aber auch auf besonders auf die Aussicht, den Meerblick, das Gefühl von Freiheit und Unendlichkeit. Den Blick schon beim die Augen aufmachen, ganz weit schweifen lassen und das Meer vor Augen haben.

Die Enttäuschung: Außenkabine mit malerischem Meerblick

So geschehen bei einem der Schiffe der Hurtigruten. Eine Superior Außenkabine mit malerischem Meerblick auf den oberen Decks wurde beworben und von einem Ehepaar für einen Aufpreis von satten 700 Euro gebucht.

Groß war die Enttäuschung, dass es sich zwar um eine Superior-Außenkabine handelte, sich die Kabine des Postrutenschiffes aber auf dem Promenadendeck befand, auf dem die Mitreisenden das Schiff umrunden konnten. Dazu befand sich auch noch die Reling aus Metall auf Augenhöhe der Passagiere der Außenkabine.

Ehepaar klagt auf Differenz zur Standard-Außenkabine

Das enttäuschte Ehepaar klagte und forderte die Differenz zu einer Standard-Außenkabine ein. Überraschenderweise entschied das Gericht gegen die Kreuzfahrer und begründete unter anderem, dass es üblich sei, dass sich bei den oberen Decks Promenadendecks befänden. Ein malerischer Meerblick verpflichte auch nicht zu jeder Zeit einen uneingeschränkten Blick

So kann man Fehler bei der Wahl der Kabine vermeiden

Sicher, die Frustration des Ehepaars ist nachvollziehbar. Wer sich auf Meerblick freut, ist verständlicherweise enttäuscht, wenn dieser beeinträchtigt wird. Oftmals werden, um Enttäuschungen vorzubeugen, Kabinen mit Sichtbehinderung angeboten. Wer großen Wert auf den uneingeschränkten Meerblick legt, sollte von der Buchung einer solchen Kabine Abstand nehmen. Wer schon einmal ein riesiges Rettungsboot vor dem Kabinenfenster hängen hatte, wird dies bestätigen.

Vorsicht auch mit dem Begriff „Außenkabine“. Auf den Megaschiffen gibt es mittlerweile auch Innenhöfe. Da zeigt das Kabinenfenster zwar nach „außen“, man blickt jedoch auf den Innenhof des Kreuzfahrtschiffes.

Daher, nur eine „Außenkabine mit Meerblick“ bietet auch wirklich Meerblick!

Ansonsten gilt es, Deckpläne zu studieren und die Kabinennummer möglichst vorab festzulegen. Sparfüchse, die nur eine Kategorie buchen, aber auf die Wahl der Kabine verzichten, sollten mit einer Enttäuschung rechnen und sich freuen, wenn diese nicht eintritt.

Auch das Lesen auf Bewertungsportalen kann hilfreich sein, hier gibt es oftmals Tipps zur Kabinenwahl. Auch der klassische Gang ins Reisebüro kann helfen, dass die Kreuzfahrt ein Erfolg wird. Die Mitarbeiter kennen oftmals die Schiffe und deren Tücken.

Wer all diese Punkte beachtet, wird zumindest von seiner Kabine nicht enttäuscht sein!

Schock nach der Kreuzfahrt – Telefonkosten in Höhe vom Monatseinkommen

Es kann passieren und das Schlimme ist, man merkt es nicht. Durch das Nutzen von mobilen Daten auf See und Telefonieren, entstehen hohe Kosten. Der Schock kommt erst mit der Rechnung.

Daher, das Wichtigste in Kürze

  • Auf hoher See gelten weder die EU-Roaming-Verordnung noch die speziellen Reisepakete der Mobilfunkanbieter.
  • Häufig kann an Bord von Schiffen über ein Mobilfunknetz via Satellit telefoniert werden. Achtung: Es können enorme Kosten entstehen.
  • Informieren Sie sich vor einer Schiffsreise beim Reiseanbieter und in den Reiseunterlagen über die Nutzung von Mobilfunk und WLAN an Bord sowie die dafür geltenden Preise.
  • Deaktivieren Sie vor einer Schiffsreise und vor einem Aufenthalt in Hafennähe die automatische Netzwahl in den Einstellungen Ihres Mobilfunkgeräts.

Quelle: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen

80 Jahre und die Erfahrung mit der NCL Getaway Family Innenkabine – erster Eindruck erschreckender Umgang!

NCL Getaway 014Mit fast 80 Jahren, einer Knieprothese und eingeschränkten Kniebeweglichkeit,in eine winzige Family Inside Kabine ohne Sitzmöglichkeit, in der Nähe der Splash Academy oder der Kids Crew gebucht zu werden, ist schon eine Leistung einer Reederei.

Auf Nachfrage zu hören, dass bei der Kabinenverteilung nicht auf das Alter geachtet wird, sorgt zumindest mal für Erstaunen!

Das von der Dame nach der Bitte um Umbuchung in eine andere Kabine mit Sitzgelegenheit ein sofortiges NEIN, es wäre nichts frei kommt, verdient unseren Respekt. Die Kabinenbelegung eines Schiffes von über 4000 Gästen ohne Nachzuschauen auswendig zu wissen, ist schon eine reife Leistung und könnte durchaus zur Nominierung Mitarbeiterin des Jahres qualifizieren.

Aber mal ernsthaft, insgesamt empfinden wir den Umgang mit uns, den ältern Menschen, als sehr herablassend. Da fehlt es an jeglichem Einfühlungsvermögen, Freundlichkeit und Service. Wir fühlen uns nicht als Gast, sondern als unangenehme Bittsteller. Und als solche werden wir auch behandelt.

Abschließend auf meine Fragen teilte mir die Dame mit, wenn ich diese Kabine nicht wolle, könne ich ja stornieren!

Nun gut, schon morgen geht sie los, unsere Reise mit der NCL Getaway und unserer 12qm Family Innenkabine ohne Sitzgelegenheit in der Nähe der Splash Academy.
Wäre der Umgang mit uns etwas freundlicher und hilfsbereiter gewesen, wäre unsere Vorfreude nicht so gedämpft wie sie jetzt ist.

Wir werden berichten, wie es dennn wirklich ist, mit 80 Jahren und der Family Innenkabine Minikabine auf der NCL Getaway.

Bleiben Sie dran!