Carnival Cruise Lines – Manövrierunfähige MS Carnival Triumph beschert ekelerregende Kreuzfahrt

Nach einem Brand im Maschinenraum der MS Carnival Triumph wird das US-amwerikanische Kreuzfahrtschiff nach Alabama geschleppt. Mittlerweile herrscht auf dem Albtraum-Kreuzfahrtschiff Toilettenalarm. Abwasser überlaufender Toiletten rinnt durch die Gänge,Teppiche sind von Urin durchtränkt, nur wenige Toiletten funktionieren überhaupt noch und dies bei nahezu 4200 Menschen an Bord. Die Passagiere drängen sich meistens an Deck, um wenigstens ein wenig frische Luft schnappen zu können. Doch der Gestank ist allseits derart unerträglich, so dass sich Passagiere übergeben müssen.
 
Den Gästen wurden zwischenzeitlich sogar Plastiktüten ausgehändigt, um darin ihr Geschäft zu verrichten. Da auch die Klimaanlage ausgefallen ist, schlagen Passagiere auch an Deck, um dem unerträglichen Gestank und der Hitze zu entkommen.
 
In den Kühlräumen können die Vorräte nicht mehr gekühlt werden, sie verderben. Den Passagieren wird als Tagesration lediglich ein Sandwich sowie eine Flasche Wasser zur Verfügung gestellt. Die Lage an Bord wird stündlich dramatischer.Doch im Laufe des Tages sollen die Gäste von diesem Horror-Trip erlöst werden, wenn das Albtraumschiff an der Küste eintreffen soll.
 
Das gesamte Prozedere, wie die Reederei nach diesem Brand im Maschinenraum mit den Gästen und der Crew umgegangen ist, widerspricht allen Werbekampagnen von Carnival Cruise Lines. Es dauert zu lange, bsi zwei Schlepper endlich das Kreuzfahrtschiff in einen amerikanischen Hafen ziehen können. Viele Betroffene fragen sich, weshalb die Passiere des „Geisterschiffs“ nicht von anderen Schiffen der Reederei aufgenommen wurden, sondern dieser Tortur ausgesetzt blieben.
 
 
 
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Autor: Peter

alter Seebär und Kreuzfahrer

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