Phoenix Reisen tauft den Flottenzugang MS Antonia

Endlich kann das Bonner Unternehmen ein neues hoffnungsvolles Kapitel aufschlagen. Mit der Taufe der 135 Meter langen MS Antonia wird die Flussreisensaison 2021 eingeläutet. Zunächst wird der Flottenzugang den Rein und die Mosel erkunden.

Mit der MS Antonia, die maximal 190 Gäste befördern kann, setzt das Bonner Unternehmen den Gästen mit den großen, überwiegend mit französischem Balkon ausgestatteten Kabinen neue Maßstäbe in Komfort und Eleganz.

Bemerkenswert ist auch das Angebot eines Spezialitäten-Restaurants ohne Aufpreis. Die Gäste können sich nicht nur auf eine Aussichtsterrasse am Bug der MS Antonia freuen, sondern auch auf das großräumige Sonnendeck mit einem kleinen Pool.

Zu den besonderen Annehmlichkeiten zählt ebenso die bei Phoenix Reisen gewohnte kulinarische Vielfalt der Vollpension bei offener Tischzeit. An Bord wird auf legere Kleidung üblich, lediglich zum Kapitänsabend kleiden sich die Gäste etwas eleganter, allerdings wird keine Abendgarderobe vorgeschrieben.

Scylla startet mit der ANDORINHA auf dem Douro in die Saison

Portugal hat ab Mitte Mai die Corona-Vorschriften gelockert und ermöglicht dadurch auch der Schweizer Scylla Reederei nach einem siebenmonatigem Lockdown einen Neustart auf dem Douro. Diese Sieben-Nächte-Scylla-Flussreisen auf dem Douro erfolgen auf dem neugebauten Suitenschiff ANDORINHA, das maximal 88 Gästen Platz bietet. Für die Einreise müssen Gäste einen negativen PCR Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Die PCR-Tests vor der Rückreise können an Bord gemacht werden. Nach diesem Neustart auf dem Douro wird detailliert auch an dem Restart in Deutschland gearbeitet.

Nun werden de Gäste wieder mit dem Douro durch die spektakuläre Heimat des Portweins eine der eindrucksvollsten Flusslandschaften Europas genießen können.

Die Schweizer Reederei Scyla AG geht davon aus, dass sie ab 2021 mit ihren 35 Flussschiffen die Reisegebiete wieder auch auf Rhein, Seine, Holland, Belgien, Rhône, Saône, Donau und Main ausweiten kann.

Mit Phoenix Reisen auf RhÔne-Kreuzfahrt

Um die Möglichkeiten der Flussreisen ist es zu Pandemie-Zeiten ruhig geworden. Doch die Verantwortlichen planen detailliert und müssen sich ständig auf neue Gegebenheiten, Richtlinien und Voraussetzungen einstellen. Doch nunmehr scheint es so, dass die Pandemie abklingt und beherrschbar geworden ist und damit steigen auch die Chancen, dass die Deutschen nicht mehr auf die so geliebten Flussreisen verzichten müssen. Das Bonner Reiseunternehmen Phoenix Reisen plant derzeit mit der MS Annabelle 10-tägige RhÔne-Kreuzfahrten für alle Sinne mit Wein, Trüffel und Lavendel ab dem 14. Juli 2021. Weitere Termine werden für den 7., 17. und 27. August 2021 und auch noch für den 27. September 2021 angeboten.

Mit einer Flussreise auf der RhÔne erlebt der Gast eine der schönsten Regionen im Süden von Frankreich mit unzähligen Highlights mittelalterlicher Baukunst. Diese Flussreise ist gleichzeitig auf der Strecke zwischen Lyon und Arles eine Reise für alle Sinne. Der Gast, der diese Flussreise bucht, kann sich auch auf die Camarque mit den weißen Pferden, schwarzen Stieren und den Flamingos freuen. Diese RhÔne-Kreuzfahrt bietet neben den kulinarischen Hochgenüssen an Bord eine hinreißende Mischung aus Kunst, Geschichte und Kultur.

Restart mit Nicko Cruises auf dem Douro in Portugal

Bevor sich der gast auf das neue Abenteuer „Flussreise“ einlässt, will er die Voraussetzungen für eine unbeschwerte Flussreise kennen. Nicko Cruises informiert die Gäste der Flussreisen auf dem Douro in Portugal mit einem detaillierten 10-Punkte-Plan über ein umfangreiches und bewährtes Hygienekonzept. Für die Einreise nach Portugal muss der Gast einen negativen SARS-Cov-2-Virus-Test vorlegen, den er noch kurz vor Reiseantritt in einer Partnerklinik der Helios-Kliniken durchführen lassen kann, wobei Nicko Cruises die Kosten übernimmt. Der Gast dieser Douro-Flussreise kann an an Bord ebenfalls einen kostenlosen Antigen-Schnelltest durchführen lassen, damit er bei Rückkehr nach Deutschland nicht in Quarantäne muss.

Die erste Douro-Flussreise kann der Gast am 3. Juni 2021 von Porto aus in Richtung spanischer Grenze auf der MS DOURO SERENITY unternehmen. Auf diesem Flusskreuzfahrtschiff trifft der Gast ein modernes Ambiente und einen Komfort an, was durchaus mit einem 5-Sterne-Hotel vergleichbar ist.

Auf dieser Flussreise durch die Heimat des Portweins erlebt der Gast eine bunte Mischung aus kultureller Vielfalt und portugiesischer Herzlichkeit und genießt unvergleichbares Flusspanorama ebenso wie die kulinarischen Köstlichkeiten der Bordküche.

A-ROSA bereitet Neustart auf Douro, Rhein und Donau vor

Die deutsche Reederei A-Rosa Flussschiff GmbH beobachtet konsequent alle Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie in Europa und hofft, dass dank der konsequenten Eindämmungsstrategie in Europa baldmöglichst wieder mit dem Restart der Flussreisen auf Douro, Rhein und Donau spätestens Mitte Juni begonnen werden kann.

A-Rosa stützt ihre Planung beispielsweise auf der konsequente Eindämmungsstrategie in Portugal, die seit Wochen zu einer 7-Tage-Indizenz von unter 50 geführt hat. Österreich hat bereits ab dem 19. Mai 2021 die Donau für Flussreisen wieder freigegeben. Auch die Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland verzeichnet ein deutliches Absenken unter der 100 Inzidenz.

Belgien und auch die Niederland zeigen deutliche Perspektiven für eine touristische Öffnung ebenso auf wie auch Frankreich, das gff. ab Ende Juni 221 wieder den Betrieb von Kreuzfahrten auf den Flüssen ermöglicht, so dass sich die Gäste von A-ROSA erneut wieder auf Flusskreuzfahrten 2021 auf Donau, Rhein, Main, Mosel, Douro, Seine und Rhône / Saône freuen dürfen.

Geglückter Restart von Flusskreuzfahrten, aber auch Rückschläge

Die ersten Flussreiseanbieter haben ihre Planungen realisieren können. Mitte Juni hat A-ROSA ihren Restart erfolgreich vollzogen. An Bord weilten einige Gruppen und FIT-Gäste, die zur Umsetzung des Sicherheits- und Hygienekonzepts ein erfreuliches Feedback gaben.

Auch Nicko Cruises zählte zu den ersten Anbietern von Flussreisen wegen der Corona-Pandemie. Doch leider musste der Anbieter einen herben Rückschlag hinnehmen. Die aktuelle Reise der Rhein Symphonie musste wegen eines Maschinenschadens abgesagt werden. Als Ersatz soll nunmehr die River Voyager eingesetzt werden.

Während die Anbieter von Flussreisen den Kreuzfahrt-Anbietern bereits ein paar Schritte voraus sind, komplettieren sich allmählich die Reihen der Flussreisen-Anbieter. Auch das Bonner Unternehmen Phoenix Reisen hat auf dem Fluss wieder den Betrieb aufgenommen. Mit der MS Switzerland war der Bonner Reiseveranstalter auf dem Rhein und der Mosel unterwegs.

Alle Anbieter haben ein detailliertes Sicherheits- und Hygienekonzept entwickelt, damit sie der Sicherheit ihrer Gäste höchste Priorität einräumen können. Dazu gehört u.a. das Ausfüllen eines Gesundheitsfragebogens, die Messung der Körpertemperatur, das Tragen eines Mund-Nasenschutzes in den öffentlichen Bereichen und auch die Einhaltung des Mindestabstandes.

Mit den ersten positiven Erfahrungen verbindet sich aber auch die Hoffnung, dass sich auf den Schiffen nicht die Nachlässigkeit bei der Beachtung erforderlicher Maßnahmen zur Vermeidung einer weiteren Verbreitung des Corona-Virus einschleicht, die bereits vielerorts leider fast überall wieder zu beobachten ist.

Kreuzfahrt – Quo vadis?

Dass die Corona-Flaute der Kreuzfahrtbranche erheblich zu schaffen macht, liegt auf der Hand. Das Covid-19-Virus hat die Kreuzfahrtindustrie in die Knie gezwungen. Statt den erwarteten Einnahmen schlagen nunmehr recht hohe Ausgaben zu Buche. Allein das Bonner Kreuzfahrtunternehmen Phoenix Reisen muss mehr als fünf Millionen Euro für ihre Flotte investieren, die in den Häfen bzw. auf den Docks kleinere Reparaturaufgaben erledigen. Hinzu kamen bislang noch ca. 15 Millionen Euro für die Rückführung der auf den Weltmeeren gestrandeten Gäste und Crewmitglieder sowie für die Rückerstattungen der abgesagten Schiffsreisen. Aber nicht nur Phoenix Reisen musste bereits mehrstellige Millionen-Kredite bei den Banken anfordern.

Obwohl die Schiffe beispielsweise in den Docks Millionen Euro täglich verschlingen, setzen die Reedereien alles daran, ihre Schiffe für den Betrieb nach einem Restart zu erhalten, und sie nutzen die Zeit auch für die Zukunft. Es ist allerdings nicht leicht, machbare Lösungen für den Wiedereinstieg zu finden, da es nicht leicht fällt, die unterschiedlichsten Konzepte zu koordinieren.

Die Pandemie hat aber nicht nur die Konzerte in mehrerer Hinsicht getroffen. Allein in Deutschland stecken mehr als 11.000 Reisebüros in der größten Krise der Reisewirtschaft. Christian Baumann, beispielsweise, der jahrelang als Zweiter Offizier bei Phoenix Reisen zur See gefahren ist, setzte nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst auf das stetige Wachstum der Kreuzfahrtbranche. Doch das Covid-19-Virus zerbrach ein lohnendes Geschäft und statt Verkaufen von Kreuzfahrten heißt es nunmehr nur noch vertrösten. Lediglich die Tatsache, dass statt Storno der Reisen nun auch Umbuchungen stattfanden, ließ die Hoffnung auf einen glimpflichen Ausgang der Pandemie wieder aufkeimen.

Für den Naturschutzbund Deutschland ist der Stopp der Kreuzfahrtindustrie ein zweischneidiges Schwert. Die CO2-Emission der Kreuzfahrtschiffe wurde zwar durch den allseitigen Stopp drastisch reduziert, doch diese Verbesserungen sind keineswegs nachhaltig. Sobald die Kreuzfahrtbranche wieder in sichere Fahrwasser gelangt, treten die gleichen Probleme wieder zutage. Der Schadstoffausstoß durch die Luft belastet nach wie vor die Städte, in den die Kreuzfahrtschiffe gerade liegen.

In der Zwischenzeit geht die Suche nach alternativen Brennstoffen weiter. Statt Schweröl wird künftig vorwiegend Marineöl eingesetzt. Die Kreuzfahrtindustrie übernimmt quasi eine Vorreiterrolle für die gesamte Schifffahrt, ist der Innovationstreiber. Durch den öffentlichen Druck zielen die gesamten Entscheidungen in die richtige Richtung. Wichtig ist aber auch, zu wissen, dass ohne das Geld aus der Kreuzfahrtbranchen nicht in umweltfreundliche Antriebe investiert wird. Fehlen die Milliarden aus der Kreuzfahrtbranche, kommt es zu einem Stillstand bei der Suche nach umweltfreundlicheren Technologien.

Dem Branchenverband CLIA (Cruise Line International Association) stiegen in den letzten zehn Jahren die jährlichen Passagierzahlen von 17,8 Millionen auf 30 Millionen. Auch für 2020 ging CLIA von einer weiteren Steigerung aus. Doch das Corona-Virus zwang die Kreuzfahrt in die Knie. Wie es wirklich weitergehen wird, ist schwer einzuschätzen. Von einer Euphorie ist nichts zu spüren. Doch die Hoffnung bleibt erhalten, zumal die Zahl der Vorbuchungen für Kreuzfahrten enorm ist. Weltweit muss es zu einheitlicheren Regelungen beim Umgang mit der Pandemie kommen. Die Frage bleib, ob es tatsächlich zu einem zeitnahen Comeback ohne einen wirksamen Impfstoff kommen kann. Geplant sind eine Weiterfahrt mit Social Distancing-Plänen, einer geringeren Auslastung von ca. 50 bis 60%, ständigen Temperaturmessungen, Absage an Buffets, keine Landgänge und eine effiziente Umsetzung detaillierter Hygiene- und Sicherheitskonzepte an Bord.

Die Frage bleibt: Sind Passagiere, Länder und Städte für diese geplanten Maßnahmen schon bereit? Wird die Maßzahl „Mehr Meer statt mehr Land?“ die erwartete Akzeptanz finden? Quo vadis Kreuzfahrt? Wer kennt schon eine verbindliche Antwort?

A-ROSA setzt Restart auf der Rhône fort

A-ROSA konnte dank der Umsetzung eines speziell entwickelten Hygiene- und Gesundheitskonzepts erfolgreich in den Flussreiseneustart starten.

Vor ein paar Tagen konnte A-ROSA auch wieder Frankreich „erobern“ und mit einer Flussreise auf der Rhône nunmehr ihre Kussmundflotte auf alle europäischen Flüsse wieder zurückbringen.

Auf dieser ersten Frankreich-Flussreise konnte A-Rosa die neu entwickelten Konzepte einsetzen und erhielten von den Gästen ein sehr gutes Feedback. Gestartet wurde die Flussreise wieder in Lyon und brachte die Gäste wieder bis ans Mittelmeer nach Arles, wo die Passagiere die berühmten weißen Pferde und die Flamingos entdecken konnten.

Auf der Flussreise entlang der bisher geschätzten Routineroute konnten die Gäste wieder einen erholsamen Urlaub verbringen, bewunderten die Landschaften Südfrankreichs, die bunten Lavendelfelder, die wunderschöne Ardèche und auch einen ereignisvollen Rundgang durch Avignon.

Das speziell für die Flussreisen entwickelte Hygiene- und Gesundheitskonzept gewährleistete die Sicherheit und Gesundheit der Passagiere und Crew, unterstrich aber auch bei diesem „Praxistest“ wie wichtig ein konsequente Einhaltung der neuen Regelungen ist. Es genügt keinesfalls, allein auf die Einsicht aller Personen an Bord zu Vertrauen, stetige Kontrolle und konsequente Einforderung und Kontrolle sind wichtig und bringen dann auch den erhofften Erfolg.

Geglückter Restart, aber auch mit Rückschlägen bei Flusskreuzfahrten

Die ersten Flussreiseanbieter haben ihre Planungen realisieren können. Mitte Juni hat A-ROSA ihren Restart erfolgreich vollzogen. An Bord weilten einige Gruppen und FIT-Gäste, die zur Umsetzung des Sicherheits- und Hygienekonzepts ein erfreuliches Feedback gaben.

Auch Nicko Cruises zählte zu den ersten Anbietern von Flussreisen wegen der Corona-Pandemie. Doch leider musste der Anbieter einen herben Rückschlag hinnehmen. Die aktuelle Reise der Rhein Symphonie musste wegen eines Maschinenschadens abgesagt werden. Als Ersatz soll nunmehr die River Voyager eingesetzt werden.

Während die Anbieter von Flussreisen den Kreuzfahrt-Anbietern bereits ein paar Schritte voraus sind, komplettieren sich allmählich die Reihen der Flussreisen-Anbieter. Auch das Bonner Unternehmen Phoenix Reisen hat auf dem Fluss wieder den Betrieb aufgenommen. Mit der MS Switzerland war der Bonner Reiseveranstalter auf dem Rhein und der Mosel unterwegs.

Alle Anbieter haben ein detailliertes Sicherheits- und Hygienekonzept entwickelt, damit sie der Sicherheit ihrer Gäste höchste Priorität einräumen können. Dazu gehört u.a. das Ausfüllen eines Gesundheitsfragebogens, die Messung der Körpertemperatur, das Tragen eines Mund-Nasenschutzes in den öffentlichen Bereichen und auch die Einhaltung des Mindestabstandes.

Mit den ersten positiven Erfahrungen verbindet sich aber auch die Hoffnung, dass sich auf den Schiffen nicht die Nachlässigkeit bei der Beachtung erforderlicher Maßnahmen zur Vermeidung einer weiteren Verbreitung des Corona-Virus einschleicht, die bereits vielerorts leider wieder zu beobachten ist.

Hygiene und Sicherheitskonzepte auf Flusskreuzfahrten

Was sich nach Corona bei Flusskreuzfahrten ändern muss canva

Auch derr Flusskreuzfahrtbranche ist die gesamte Kundschaft weggebrochen. Fieberhaft arbeiten die Verantwortlichen an neuen Sicherheitskonzepten, die bei der Wiederaufnahme der Flusskreuzfahrten nach der Pandemie greifen müssen, um die Sicherheit der Besatzungsmitglieder und aller Gäste garantieren zu können. Es bleibt abzuwarten, mit welchen detaillierten Vorsichts- und Hygienemaßnahmen die Verantwortlichen aufwarten werden, damit das Flussreisegeschäft wieder angekurbelt werden kann.

Abstandsregeln und zwei Essenszeiten

Im besonderen werden die Veranstalter darauf achten müssen, auf einen besseren Abstand der Gäste zu achten. Statt einer gemeinsamen Essenszeit werden auf den Flusskreuzfahrtschiffen sicherlich zwei Essenszeiten angeboten.

Geringere Auslastung und Gesundheitsfragebogen

Des weiteren wird von einer 100%-igen Auslastung der einzelnen Flussschiffe Abstand genommen werden müssen.

Es bleibt noch abzuwarten, wie ganz besondere Hygienemaßnahmen greifen müssen, um die Sicherheit aller an Bord zu garantieren. Vielleicht werden alle Gäste rechtzeitig vor Antritt einer Flussreise einen detaillierten Gesundheitsfragebogen erhalten, den sie dann bei der Einschiffung vorlegen müssen. Inwieweit es vor Betreten der Flussschiffe zu Körpertemperaturmessungen kommt, bleibt ebenso abzuwarten.

Hygiene an Bord

An Bord werden die Verantwortlichen sicherlich die bisherigen Hygienemaßnahmen verstärken und auf alle Fälle prophylaktische Desinfektionsmaßnahmen in Form von Desinfektionsgeräten bereit stellen.

Es ist auch davon auszugehen, dass die täglichen Reinigungs- und Desinfektionszyklen in allen Bereichen der Flussschiffe ausgeweitet werden. So werden die Gäste vermehrt an verschiedenen Stellen des Flussschiffes, nicht nur in den Kabinen und vor den Restaurants, auf regelmäßiges Händewaschen und Desinfektion der Hände hingewiesen.

In welcher Art und Weise die wichtigen Abstände der Gäste beispielsweise auf den Decks und den Treppenbereichen gewährleistet werden können, bedarf weiterer Überlegungen und Entscheidungen.

Alle Überlegungen und Entscheidungen hängen aber davon ab, inwieweit die betreffenden Länder, in den Flussreisen durchgeführt werden könnten, erhebliche Fortschritte im Kampf gegen das Corona-Virus erzielen können.