Kreuzfahrtschiff als Notunterkunft

Die Diskussionen reißen nicht ab, wie den auf der Insel Lesbos untergebrachten Moria-Flüchtlingen nachhaltig geholfen werden könnte. Deutschland hat leider im europäischen Lager keine Mitstreiter gefunden, um den Geflüchteten und damit aber auch den Inselbewohnern Entlastung zu schaffen. Zwar haben Europaabgeordnete Vorschläge unterbreitet, diese Flüchtlinge auf Kreuzfahrtschiffen vor der Küste oder am Hafen von Lesbos einzuquartieren, doch nun sichert ein Stacheldrahtzaun eine eiligst aufgebaute Zeltstadt davor, dass die Flüchtlinge weiterziehen können. Stimmen mehren sich, dass nicht nur die griechische Asylpolitik nach wie vor gescheitert ist.

Spontan reagierte auch das Kölner Reiseunternehmen Phoenix Reisen mit dem Angebot, nach Bekanntwerden der Brandkatastrophe ein Kreuzfahrtschiff nach Lesbos zu schicken, um den Flüchtlingen und auch der Inselbevölkerung vor Ort zu helfen. Phoenix Reisen signalisierte sogar die Bereitschaft, ggf. ein Kreuzfahrtschiff zweckgebunden zu verschenken.

Ach TUI Cruises signalisierte Hilfsbereitschaft. Da aber die Umsetzung von humanitären Schutz- und Unterbringungsmaßnahmen stattliche Aufgabe ist, haben die Reiseunternehmer nur wenig Kompetenz und die „Lösung“ heißt nach wie vor Zeltstadt.

Die Kussmund Flotte bleibt im Hafen

Planungen können leider nicht immer realisiert werden. So hat sich AIDA Cruises entschlossen, vor dem 1.November 2020 kein Schiff der Kussmund-Flotte in See stechen zu lassen. Damit fallen auch alle Kreuzfahrten, die von den Häfen Hamburg und Kiel aufbrechen sollten, ersatzlos gestrichen worden.

Allerdings sieht die Planung vor, dass beispielsweise die „Aida mar“ ab Las Palmas auf Gran Canaria rund um die Inselwelt der Kanaren starten möchte. Mit gleichen Zielen soll dann die „Aida Perla“ ab 7. November 2020 folgen.

Weitere Kreuzfahrten plant AIDA Cruises ab 12. Dezember 2020 . Die „Aida Stella“ wird dann voraussichtlich ab Palma de Mallorca einige Metropolen der Region besuchen können.

Fans der Nordlandreisen müssen sich allerdings noch ein wenig gedulden. Die AIDA-Verantwortlichen hoffen, dass Norwegen zu Beginn des Jahres 021 die Einreisesperre für Gäste aus Deutschland aufhebt und dann AIDA Cruises ihre Kreuzfahrtgäste wieder nach Norwegen fahren kann.

Rückschlag für AIDA Cruises

Auf den Vorfall auf der Roald Amundsen, Hurtigruten, hat die norwegische Regierung reagiert und weitere Kreuzfahrten in norwegischen Hoheitsgewässern verboten, um weitere Corona-Infektionen zu verhindern.

Betroffen von dem erneuten Verbot sind vor allem die Kreuzfahrtschiffe von TUI Cruises und AIDA Cruises betroffen, die im September wieder in die norwegischen Gewässer reisen wollten. Auch Fähren haben mittlerweile ihren Betrieb nach Oslo eingestellt, da die Passagiere ansonsten 14 Tage in Quarantäne müssten.

Ausgenommen von dieser Regelung sind lediglich Schiffe, die mit einer Auslastung von 50% und maximal 200 Personen (inklusive Besatzung) fahren. So müssen die Reedereien abwarten, bis die norwegische Regierung eine neue Bewertung vornimmt und dann ggf. wieder Kreuzfahrten nach Norwegen zulässt.

Auch für AIDA Cruises bedeutet die erneute Entscheidung der norwegischen Regierung ein Rückschlag in seinen Planungen. Immer noch leidet das Unternehmen unter den Entscheidungen des italienischen Flaggenstaates , das zuletzt einen möglichen Neustart bis in den September verlegt hatte. Mit dem Verbot weiterer Küstenkreuzfahrten mit über 50% und über 200 Personen bis zum 1. November 2020 mehren sich erneut die Probleme für AIDA Cruises, das nunmehr zunächst auf Fahrten in die Fjorde und norwegischen Hoheitsgewässer verzichten muss. Wozu sich nun AIDA Cruises entscheidet, ob die Reederei eine Umroutung in die Ostsee vornimmt , bleibt abzuwarten.

MSC Grandiosa mit Gästen aus den Schengen-Ländern

Lange musste MSC Cruises auf den Restart warten, der nun endlich möglich wurde, nachdem der Flaggenstaat Italien die behördlichen Genehmigungen erteilte. Dem Unternehmen war es gelungen, das richtige Maßnahmenpaket und ein Schutzpaket zu entwickeln, um die Gesundheit und Sicherheit der Gäste, der Besatzungsmitglieder und auch der Menschen in den besuchten Orten zu schützen.

Jedem Passagier wurde ein eigenes Zeitfenster für die Einschiffung zugeteilt, um die umfangreichen Gesundheitskontrollen zu gewährleisten, so die Temperaturmessung vor der Einschiffung, den medizinischen Check des Gesundheitsfragebogens und einen Covid-19-Antikörper-Abstrichtest. Nach der Desinfektion des Handgepäcks und des aufgegebenen Gepäcks wurde den Gästen ein kostenloses Armband mit der MSC for Ma Smart-Ship-Technologie übergeben, damit die Passagiere an Bord kontaktlos die Kabinentür öffnen und auch die Bordservices bezahlen können.

Erstmals kann nun auch eine Reederei auf Landgängen besondere Attraktionen besuchen. Dies geschieht mit einem vorab desinfizierten Transferbus, in dem auch Social Distancing eingehalten wird.

Restart und Leinen los für Mein Schiff 2

Angesichts der Covic-19-Pademie bleibt die Zukunft der Kreuzfahrtbranche ungewiss. Die Diskussionen reißen nicht ab, Pessimisten und Optimisten überbieten sich in Argumenten für einen Restart oder den weiteren Stillstand. Da heißt es beispielsweise: „Wer derzeit eine Kreuzfahrt bucht, ist selber schuld.“ oder „Das ist doch kein Urlaub, wenn ich den ganzen Tag eine Maske tragen muss.“ Das Lager ist gespalten. Eine Reederei will den Beweis antreten, dass eine Kreuzfahrt auch unter Corona-Bedingungen funktioniert.

TUI Cruises hat den Schritt gewagt. Seit ein paar Tagen ist die „Mein Schiff2“ nach monatelanger Zwangspause mit 1200 Passagieren zu einer dreitägigen Mini-Kreuzfahrt unterwegs über die Nordsee in Richtung Norwegen. Ist diese Kreuzfahrt genau so wie früher oder eben doch ganz anders?

Recht flexibel geht man nun an Bord der „Mein Schiff 2“ mit den Mahlzeiten um. Nicht nur in den Restaurants gilt „Social Distancing“. Auch auf regelmäßiges Händewaschen und desinfizieren wird beonders geachtet. Die Kellner tragen Masken, und die Gäste nehmen an den Tischen, die mit ausreichend Abstand von einander platziert sind, Platz. Die bislang gewohnten Besteckständer gehören der Vergangenheit an. Jeder Gast erhält, nachdem er Platz genommen hat, dicht in Papier verpackt sein Besteck.

Jeder Gast kann dann aufstehen, ans Buffet gehen, dort seine individuellen Bestellungen aufgeben, die dann ein Kellner umgehend erfüllt. Kein Gast kann sich nun mehr selbst bedienen, das gewohnte Buffet gehört der Vergangenheit an. Die Gäste verhalten sich äußerst diszipliniert. Die Erwartungen der Reederei, die auf ein verantwortungsvolles Verhalten aller Gäste gezählt hat, erfüllen sich. Die Gäste legen immer dann die Masken an, wenn ein Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann.

Um die notwendigen Distanzregeln einzuhalten, müssen die Passagier, die ein Programmangebot annehmen möchten, über das kostenfreie Bordportal die Teilnahme reservieren lassen. Die Passagiere haben viel Platz, denn von möglichen 2.900 Passagieren sind lediglich 1.200 Gäste an Bord. Die Passagiere verlaufen sich an Bord, es ist – so die Beobachtungen – fast leer an Bord. Auch die Fahrstühle sind leer. Lediglich vier Personen dürfen gleichzeitig einen der geräumigen Fahrstühle benutzen. Was besonders an Bord außerdem auffällt, sind die Desinfektionsspender an allen Ecken. So wird Sicherheit geboten, und die Gäste, so werden die ersten Eindrücke geschildert, fühlen sich an Bord wohl und auch sicher.

Diese erste Ausfahrt der „Mein Schiff 2“ rechnet sich zwar nicht, doch die Reederei erhält ein wenig Liquidität in die stark lädierte Kasse, denn die Reedereien erwirtschaften ihre Gewinne nicht nur aus dem Preis für die Passage, sondern auch aus den besonderen Angeboten an Bord, aus der Gastronomie, den Boutiquen und den Landgängen, die allerdings bei diesem Neubeginn ausgeschlossen sind. Summa summarum: Die Zukunft der Kreuzfahrtbranche bleibt ungewiss, solange die Corona-Gefahr nicht gebannt ist.

Restart von Kreuzfahrten unter strengen Auflagen

Der Reiz einer Hochseekreuzfahrt ist verblichen. Zwar versuchen einzelne Reedereien mit Mini- und Kurzreisen zur Wiederbelebung der Kreuzfahrt beizusteuern, doch bleibt es bisweilen beim Versuch, wieder eine Rückkehr zur gewohnten Normalität zu erzeugen.

Schlagworte wie „Borderlebnis pur“ können nicht darüber weg täuschen, dass Kreuzfahrten ohne Landgänge, ohne besondere Attraktionen und Ausflüge, aber mit Social Distancing, Maskenpflicht und Hygieneregeln keine Rückkehr zur Normalität bedeutet.

Eingeschränkt bleiben an Bord das soziale Leben und die Unterhaltung, und jeder Gast, der sich auf das Wagnis Kreuzfahrt einlässt, muss die Frage, ob diese derzeitige Form von Urlaub auf See noch attraktiv ist, für sich selbst beantworten.

Die Reedereien haben zwar Notfallpläne ausgearbeitet, um bei Verdachtsfällen Gäste schnellstmöglich an Bord zu isolieren und zur Weiterbehandlung in ein geeignetes Krankenhaus an Land bringen zu können, doch können diese Strategien kaum die bislang gewohnte Sicherheit gewährleisten. Sicher ist, dass Kreuzfahrten erst dann wieder wie vor der Krise gelingen können, wenn der ersehnte Impfstoff vorhanden ist.

Wenn auch die Kreuzfahrt langsam wieder angelaufen ist, gibt es ebenso rasch auch wieder Rückschläge. So wurden vier Besatzungsmitglieder der Roald Amundsen (Hurtigruten) positiv auf das Coronavirus getestet, und alle 160 Crewmitglieder ging es umgehend in Quarantäne. Doch Hurtigruten ist nicht der einige Kreuzfahrt-Anbieter, bei dem sich Probleme mit dem Restart ergeben haben. Auch bei Crewmitgliedern anderer Redereien, die von ihren fernen Heimatländern eingeflogen wurden, wurden Infektionen festgestellt.

Auf manche Reedereien stürzen noch weit größere Probleme ein. Manche Reedereien geben einige ihrer Kreuzfahrtschiffe zur Verschrottung bei. Die Liste der Schiffe, die auf dem Weg zur Abwrackwerft Aliaga (Türkei) sind bzw. bereits dort angelangt sind, wird stetig größer.

TUI Cruises: Cruises to Nowhere

TUI Cruises to Nowhere

Die gesamte Kreuzfahrtbranche, sowohl für Flussreisen als auch für Hochseereisen, hat nach dem gewaltigen Schock, den die Covod-19-Pandemie auslöste, detaillierte neue Hygiene- und Sicherheitskonzepte entwickelt, um bei einem Restart die Sicherheit von Gästen und Crew zu gewährleisten. Nachdem einige Flussreiseanbieter erfolgreich erste Flussreisen absolvierten, folgte AIDA Cruises mit der Ankündigung, Hochseereisen in drei Phasen anzubieten.

Nun steigt auch TUI Cruises wieder in das Hochseegeschäft ein und bietet ab Ende Juli bis Anfang August besondere Schiffsreisen unter dem Titel “Cruises to Nowhere“ an, bei denen ausschließlich Seetage stattfinden, Landgänge aber ausgeschlossen werden. Im Unterschied zu den bisherigen routinemäßigen Seereisen starten und enden diese kürzeren Schiffsreisen in deutschen Häfen.

Bei diesen neuen Schiffsreisen steht das Mein-Schiff-Erlebnis im Vordergrund. Die Gäste sollen sich endlich wieder eine Auszeit auf dem Meer gönnen können bei einem angepassten und erweiterten Gesundheits- und Sicherheitskonzept.

Neu ist auch, dass die Belegung der Schiffe auf 60% begrenzt ist. Die Unterbringung der Gäste erfolgt ausschließlich in Balkonkabinen und Suiten. Passagiere ab 65 Jahren müssen durch ein ärztliches Attest ihren Gesundheitszustand nachweisen,, der die Teilnahme an einer Schiffsreise rechtfertigt. Durch die Möglichkeit, an Bord Schnelltests zu Covid19 durchzuführen, können erkrankte Gäste umgehend in ein geeignetes Krankenhaus gebracht werden.

AIDA sticht wieder in See nach Corona

Nachdem die Flussreisen-Branche erste zaghafte Schritte zur Normalisierung unternommen hat, mit neuen detaillierten Hygiene- und Sicherheitskonzepten ihren Gästen wieder die gewohnte Sicherheit auf den Flussreisen vermittelt, erwacht nun auch die Kreuzfahrt-Branche mit neuem Hygienekonzept zum Leben. Die Kreuzfahrtindustrie erarbeitete gemeinsam mit den Hafenverwaltungen und deutsche Behörden ein neues Hygienekonzept. Damit soll alsbald der Neustart des Kreuzfahrtbetriebs realisiert werden.

Wie die Cruise Lines International Association jüngst mitteilte, wird die Wiederaufnahme des Kreuzfahrtbetriebs allerdings in drei Phasen erfolgen. Die ersten Ausfahrten der AIDA-Schiffe erfolgen mit einer angepassten Passagierkapazität. In der ersten Phase werden die Schiffe von Hamburg, Rostock, Kiel oder Bremerhaven allein mit Passagieren aus dem deutschsprachigen Raum an Bord auslaufen und nach maximal sieben Tagen wieder zum Starthafen zurückkehren. Die AIDA-Gäste erwartet an Bord ein vielfältiges Urlaubsprogramm, mehr Service für den Gast unter Beachtung aller gebotenen Hygienestandards und den Regeln zur Kontaktvermeidung. In der zweiten Phase sollen auch ausländische Häfen angefahren werden können. Schließlich sollen dann die Reedereien in der dritten Phase zur gewohnten Routengstaltung zurückkehren.

Unter dem Motto „Mit Sicherheit der schönste Urlaub“ informiert AIDA Cruises transparent und umfassend über die erweiterten Maßnahmen zum Schutz von COVID-19 (www.aida.de/sichererurlaub):

Als AIDA Familie tragen wir Verantwortung füreinander. Die Gesundheit unserer Gäste und Crew steht immer an erster Stelle. Deshalb gelten an Bord unserer Schiffe seit jeher hohe Hygiene- und Sicherheitsstandards, die über gesetzliche Vorgaben hinausgehen und die wir nun um zusätzliche Maßnahmen verstärkt haben. Wir sind sicher, dass Sie Verständnis für die Wichtigkeit haben und uns bei der Umsetzung unterstützen. Im Namen der gesamten AIDA Familie danken wir Ihnen herzlich für Ihre Hilfe und Ihr Vertrauen!“

A-ROSA setzt Restart auf der Rhône fort

A-ROSA konnte dank der Umsetzung eines speziell entwickelten Hygiene- und Gesundheitskonzepts erfolgreich in den Flussreiseneustart starten.

Vor ein paar Tagen konnte A-ROSA auch wieder Frankreich „erobern“ und mit einer Flussreise auf der Rhône nunmehr ihre Kussmundflotte auf alle europäischen Flüsse wieder zurückbringen.

Auf dieser ersten Frankreich-Flussreise konnte A-Rosa die neu entwickelten Konzepte einsetzen und erhielten von den Gästen ein sehr gutes Feedback. Gestartet wurde die Flussreise wieder in Lyon und brachte die Gäste wieder bis ans Mittelmeer nach Arles, wo die Passagiere die berühmten weißen Pferde und die Flamingos entdecken konnten.

Auf der Flussreise entlang der bisher geschätzten Routineroute konnten die Gäste wieder einen erholsamen Urlaub verbringen, bewunderten die Landschaften Südfrankreichs, die bunten Lavendelfelder, die wunderschöne Ardèche und auch einen ereignisvollen Rundgang durch Avignon.

Das speziell für die Flussreisen entwickelte Hygiene- und Gesundheitskonzept gewährleistete die Sicherheit und Gesundheit der Passagiere und Crew, unterstrich aber auch bei diesem „Praxistest“ wie wichtig ein konsequente Einhaltung der neuen Regelungen ist. Es genügt keinesfalls, allein auf die Einsicht aller Personen an Bord zu Vertrauen, stetige Kontrolle und konsequente Einforderung und Kontrolle sind wichtig und bringen dann auch den erhofften Erfolg.

Frankreich bestätigt Restart für A-ROSA

Die A-ROSA Flussschiff GmbH hat – wie berichtet – erfolgreich den Restart auf dem Douro mit dem Flussschiff A-ROSA Alva bestanden. Das ausgeklügelte Hygiene- und Gesundheitskonzept wurde dabei erfolgreich getestet. Nun haben auch die französischen Behörden den geplanten Neustart der Flussreisen in Frankreich nach Beendigung des gesundheitlichen Notstandes ab dem 11. Juli 2020 offiziell bestätigt.

Durch die positiven Erfahrungen mit dem verbindlichen Hygiene- und Sicherheitskonzept kann nun A-ROSA wieder Flussreisen auf Donau, dem Rhein, dem Douro und ab dem 11. Juli 2020 auch wieder in Frankreich anbieten. Alle Flussreisen werden aber mit einer unterschiedlichen Auslastung durchgeführt. Aufgrund von behördlichen Verordnungen und sich ständig verändernden Gegebenheiten in den einzelnen Ländern wird sich A-ROSA anpassen müssen und auch weiterhin hoffen, dass auch die Gäste die geänderten Bedingungen annehmen und damit zum erfolgreichen Weiterbestehen der Flussreisen beitragen.