PHOENIX: Auf den schönsten Wasserstraßen der Welt unterwegs

 

Nach der vorjährigen Expansion hat der Bonner Anbieter für 2009 und 2010 das Angebot an Flusskreuzfahrten nochmals erweitert.  Wichtigstes Zielgebiet bleibt nach wie vor Asien. Diese Flussreisen sind die wichtigsten asiatischen Destinationen:

  • Jangtse in China
  • Mekong in Vietnam und Kambodscha
  • Irrawady in Myanmar
  • Bramaputra in Indien
  • Amazonas in Brasilien
  • Rio Negro in Brasielien

Mit der „MS Charaidew“ mit Platz für 24 Passagier befährt Phoenix nun den indischen Brahmaputra unter dem Motto „Magie Indiens“. Die Überlegung, auch den indischen Strom Ganges in das Flusskreuzfahrtenprogramm aufzunehmen, ist an der Wasserqualität gescheitert.

 

Flusskreuzfahrten werden immer exotischer

 

Phoenix Reisen haben ihr Angebot von exotischen Flssreisen um weitere Destinationen erweitert. Mittlerweile ist der Bonner Anbieter auch auf dem chinesischen Jangtse unterwegs. Die Kreuzfahrtliebhaber, die die klassischen Destinationen auf verschiedenen Kreuzfahrten bereits erkundet haben, wenden sich nunmehr exotischeren Zielen zu. Zum klassischen Fernziel haben sich die drei- bis viertägigen Kurztrips auf dem Jangtse zwischen Yichang und Chongging etabliert. Höhepunkt ist auf diesen Flussreisen die Besichtigung des „Drei-Schluchten-Staudamms“.

 

 

Flusskreuzfahrten mit PHOENIX

 

Phoenix Reisen zählt sicherlich zu den größten Veranstaltern dieser Art, den Urlaub auf dem Wasser zu erleben und zu gestalten. Viele Kreuzfahrtschiffe kreuzen mittlerweile exklusiv unter Phoenix-Flagge, denn das Bonner Reiseunternehmen chartert diese Flusskreuzfahrtschiffe komplett und hat dadurch maßgeblichen Einfluss auf die Reiserouten und das Programm an Bord.Zu den weltweiten Destinationen gehören einmal die attraktivsten Flüsse und Wasserstraßen Europas, zum anderen offeriert Phoenix Reisen auch Flussreisen auf dem Mekong und Yangtse. Der Gast kann sich für einen einfachen 3-Sterne-Dampfer ebenso entscheiden wie für ein luxuriöses 5-Sterne- Schiff.

Die jüngsten Angebote im Fluss-Katalog des Bonner Unternehmens nehmen die Exkursionen auf der Donau, Mosel, Rhone und Saone einen weiten Raum ein. So vielfältig sind diese Angebote, so dass es jedem Interessierten möglich ist, einen geeigneten Termin für seinen Urlaub auf dem Wasser zu finden.

Das Flussprogramm für 2010 beinhaltet auch eine zehntägige Flussreise von St. Petersburg nach Moskau und umgekehrt. Die besondere fünfzehntägige Reise „Morgenröte“ auf dem Mekong durch Vietnam und  Kambodscha ab dem 9. September 2010 wird erneut viele Gäste begeistern. Stationen dieser Route sind: Linienflug nach Bangkok, Flug Bangkok – Siem Reap/Kambodscha, Siem Reap, Kampong Chanaag ( Töpfer-markt), Kampong Tralach (Ochsenwagenfahrt), Kampong Dombrei (kambodschanisches Dorf),Kampong Cham (Angkorian Tempel), Wat Hanchey (Pempelbesuch),Kratié (Delphinbeobachtung), Phnom Penh (Silberpagode, Königsdpalst), Koh Dek Chau (Inselbesuch), Chau Doc/Vietnam (Rikschafahrt), Cai Be (Schwimmende Märkte), My Tho (Markt, Tempelanlage),Ho-Chi-Minh-Stadt (Stadtrundfahrt, Cu Chi Tunnel), Rückflug nach Deutschland.

 

 

 

 

„Könnte ich weinen, das Meer würde überlaufen“

Ein Märchen endet als Schildbürgerstreich

Es war einmal  … Ja, meine lieben Fans, so begann auch mein Märchen. Im Jahre 1969 erblickte ich als „Weiße Lady“ das Wasser der Weltmeere. In meiner Jugend wurde ich ziemlich herumgeschubst, hatte mehrere Eltern und bekam  immer wieder einen neuen Namen. Doch am besten gefiel mir mein letzter Namen „Maxim Gorki“, den ich 1974 erhielt und seither von meinen Fans nur noch „Maxi“ genannt wurde, die mir als Stammpassagiere stets die Treue hielten.

Ich will angesichts meiner aufregenden Vita ja nicht angeberisch wirken, doch meine Erfolge kann mir niemand nehmen. Ich war ein voll klimatisiertes modernes Schiff mit gehobenem Komfort. Meine Pools wurden ebenso geschätzt wie die verschiedenen Salons, das anspruchsvolle Entertainment, die windgeschützten Sonnendecks die vorzügliche Organisation, die Shopping-Arkade, der Fotoshop, die Boutiquen, die sieben Bars, meine Wintergärten, der abendliche Tanz, die Nacht-Disko, die stets anspruchsvolle Küche, und, und, und … Eigentlich bräuchte ich all meine Vorzüge gar nicht aufzuzählen, viele von meinen Fans kehrten alljährlich zu mir zurück, und  die Aller-treuesten konnten sogar auf vielfältige  Weltumrundungen  zurückblicken, denn ich war wohl ein Kreuzfahrtschiff mit den meisten Weltumrundungen.

Ich lebte, wie im Märchen, es gab schlechte Zeiten, böse Ereignisse wie die Havarie mit einem Eisberg, aber die schönen und denkwürdigen Ereignisse füllten mein Tagebuch. Eine Meldung schreckte alle meine Fans und ehemaligen Mitreisenden sowie die treue Crew auf: „Aus für die Maxim Gorki“. Doch kampflos wollten mich meine Freunde nicht meinem unausweichlichen Schicksal überlassen. Auf meiner letzten Reise blieben mir die vielen Aktionen, Anteilnahmen, Berichte, Stellungnahmen, Kommentare und Bitten im Gedächtnis. Einige sind in meinem Lebensbuch für die Nachwelt fest eingetragen

  • „Wenn die MAXIM weinen könnte, das Meer würde überlaufen.“
  • „Wir weinen immer noch, Trauer, Wut, Hilflosigkeit. Aber vergessen werden wir dieses ganz besondere Schiff nie und auch nicht, was hier alles abgelaufen ist.“
  • „Es ist traurig, dass ein Stück Hamburger Geschichte verschrottet wird.“
  • „Es ist schlimm, mit anzusehen, wie Politiker Arbeitsplätze vernichten und zusätzlich ein Stück Hamburger Geschichte verloren geht.“
  • „Selbst eine Entschuldigung der Verantwortlichen, die eigentlich jeder erwarten könnte, kann nicht gut machen, was passiert ist.“
  • „Ich hoffe, dass die durchaus vermeidbar gewesenen Ereignisse dazu führen, jene Leute aus Amt und „Würden“ zu entfernen, die für das Scheitern des Projekts verantwortlich sind.“
  • „Dieses edle Schiff mit seinen 35 Weltumrundungen ist mehrere Male als Kreuzfahrtschiff des Jahres gekürt worden. Und nun: der vorsätzliche Mord!“
  • „Wie kann es sein, dass das Schiff zum weltweit schlimmsten Abwracker nach Indien gelassen wird, wo bei jedem abzuwrackenden Schiff etliche Menschen den Tod finden?“
  • „Die vielen Hürden, die den Initiatoren zur Rückholung der Maxim Gorki in den Weg gelegt wurden, waren nicht zu überwinden.“
  • „Ein Schiff, das Geschichte geschrieben hat. Und das durch mutigen Einsatz der Besatzung einst aus dem Eismeer gerettet wurde, und nun hat eine Hafenstadt dazu beigetragen, dass wir so etwas Wunderbares und so eine einmalige Chance für den Hafen zerstört haben. Wie pervers.“
  • „Eine Schande für Hamburg.“
  • „Politiker sind echt das letzte. Pfuideibel.“
  • „Teeren, federn und aus der Stadt jagen wäre für die Mörder der Hamburg, die bei uns in den Behörden sitzen, nicht angemessen genug.“

Meine lieben Fans, die Ihr alle Euch für mich eingesetzt, für mich gekämpft habt, die Ihr doch alle so enttäuscht wurdet. Ich danke Euch. Leider wurde Euer Einsatz nicht belohnt. Am 25. Februar 2009 wurde ich in Alang (Indien) auf den Strand gesetzt und dem Abwracker Mehta ausgeliefert.

Meine Tränen sind versiegt, und da ich meinen Tod nicht abzuwenden vermag, habe ich nur noch die Hoffnung, dass nicht wieder manche Inder beim Anwracken meines Körpers selbst zu Tode kommen. Vergesst mich nicht!

 

 

 

Flusskreuzfahrt im Land der Pharaonen

 

Viele Urlaubssuchende haben das Schmuddelwetter im deutschen Winter satt und sehnen sich nach Sonne. Dieser Wunsch lässt sich leicht erfüllen. Viele Anbieter  haben gerade während dieser Saison attraktive Reisereise im Angebot. Da kann der Gast ohne weiteres eine 7-tägige Nilkreuzfahrt ab 300 bis 400 Euro buchen. Allerdings muss er das kleine Wörtchen „ab“ richtig deuten und auch aufs Kleingedruckte achten.

Diese Lockangebote beschränken sich auf festgesetzte Zeiten (so z.B. Anfang Dezember bis  Mitte Dezember). Zu einem anderen Zeitpunkt liegt der Reisepreis, der allerdings auch den inkludierten Flug ausweist, etwas höher. Hinzu kommen das Ausflugspaket (ca. 150 Euro ), die Visaausstellung (ca. 18 Euro ), Trinkgelder ( ca 4 Euro/Tag/Person) und die fakultativen Ausflüge ( z.B. Abu Simbel) sowie all die Zusatzkosten für die Anreise zum Flughafen, Flughafensteuer, Kerosinzuschlag …

Eine solche Nilkreuzfahrt habe ich im Dezember vorigen Jahres bei Phoenix Reisen gebucht.  Der Bonner Anbieter hat seine Nilschiffe sorgfältig ausgewählt und auf die deutschsprachigen Gäste zugeschnitten. Eine freundliche und zuvorkommende ägyptische Schiffscrew hat sich bestens um alle Passagiere gekümmert. Klagen habe ich keine vernommen. Auch die Ausflüge, begleitet durch deutschsprachige, geschulte und lizenzierte ägyptische Reiseführer, haben die Gäste sicher betreut.

 

„Mein“ Schiff war komfortabel ausgestattet, es gab nur eine Tischzeit und da es auf allen Nilschiffen nur Außenkabinen gibt, konnte jeder Gast verschiedene Tempelanlagen, das Leben und Treiben der Bewohner an den Flussufern und die vorbeiziehende Nillandschaft auf dem 350 km langen Nilabschnitt zwischen Luxor und Assuan beobachten. Einige Gäste haben sich darüber aufgeregt, dass sie bei den Anliegestellen nicht auf die Landschaft, sondern auf ein anderes Schiff blicken mussten. Wer aber eine Nilreise bucht, muss wissen, dass er bisweilen über andere Schiffe erst sein Schiff erreichen kann. Lästig waren allenfalls die ständig geöffneten Hände der „Bettler“ und die Aufdringlichkeit der Verkäufer.

Mit Phoenix in hohe Breitengrade und ins Weiße Meer

 

Der „Adler Phoenix“  symbolisiert eigentlich Mut, Weitblick und Kraft. Diese Tugenden zeichnen auch den Bonner Anbieter PHOENIX Reisen aus. Das Phoenix-Kreuzfahrtschiff „MS Albatros“ wird am 20. August 2009 auf einer Reise in den Norden die Faszination der hohen Breitegrade ebenso einfangen wie das unbekannte arktische Russland. Gestartet wird am 20. August in Bremerhaven, und nach einer äußerst erlebnisreichen Kreuzfahrt kehrt die MS Albatros am 6. September wieder in den Heimathafen zurück.

Auch Kapitän Morten Hansen ist sich sicher, dass die Magie Norwegens und des Nordpolarmeeres niemanden unberührt lässt und dass sich die Passagiere dieser Reise auch dem Urteil des Polarforschers Friedjof Nansen anschließen können, der die ursprüngliche Wildnis mit den schönsten Blautönen und bizarren Formen als „die herrlichste Region der Welt“ beschrieben hat.

Auf der 3500 Seemeilen langen Kreuzfahrt wird sich ein Highlight an das andere reihen:

  • Geirangerfjord mit den steil aufragenden Bergen und tosenden Wasserfällen,
  • das wichtigste Fischerreizentrum Norwegens, Kristiansund,
  • viele Traumpassagen,
  • grandiose Landschaftskulissen,
  • die Inselgruppe der Lofoten,
  • Überquerung des Polarkreises,
  • Eismeerkathedrale in Tromso,
  • Kreuzen in der Barentsee,
  • Stadtrundfahrt in Archangelsk,
  • Gulag-Kloster auf den Solojetski-Inseln,
  • Abstecher in Russlands Polarregieon,
  • Besuch des Nordkaps,
  • die Städte Hammerfest, Trondheim, Bergen,
  • Lysefjord mit Stavanger

Auf dieser faszinierenden Entdeckungsreise wird die MS Albatros ihre Gäste mit den gewohnten Annehmlichkeiten an Bord erfreuen.

Eine Miss wird Göttin

Die „Italia Prima“ kehrt als „MS Athena“ auf die Weltmeere zurück

 

Im letzten PHOENIX Journal (Ausgabe Mai/Juni 2009) durfte ich mich der Kreuzfahrtbranche schon einmal vorstellen. Ich bin die

MS Athena, und der Bonner Anbieter PHOENIX Reisen hat mich als Ersatz für die an die Kette gelegte „Alex“, die eigentlich doch Alexander von Humboldt heißt, unter Vertrag genommen. Mein besonderes Engagement trete ich ab dem 6. Juni 2009 an und werde mich bis zum 20. Dezember 2009 total engagieren, damit meine Fans, die mich noch als „die schöne Italienerin“ kennen, nicht enttäusche.

Ich bin ein stolzes Schiff und blicke auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Vor guten zwanzig Jahren bot ich meinen Gästen als „Völkerfreundschaft“ die schönsten Momente auf hoher See. Doch dann ging es mir an den Kragen. Auf einer Werft beinte man mich von Kiel bis zum Schlot zum Skelett aus und gestaltete aus meinem entkernten Stahlrumpf ein völlig neues Schiff. Ab dem Jahre 1995 ging ich  als „Italia Prima“ in die Kreuzfahrtgeschichte ein. Als  alternde „schöne Italienerin“ wurde ich im Jahre 2005 aufwändig aufgepeppt und fand als „geliftete Schönheit“ viel Beachtung. Als Krönung meiner bisherigen Laufbahn wurde mir eine besondere Ehre zuteil. Ich wurde erneut getauft und erhielt einen „göttlichen Namen“: MS Athena.  

Nicht nur Adel verpflichtet! Wenn ich schon einen „göttlichen Namen“ trage, so werde ich auch alle Kreuzfahrtfans durch mein besonderes Ambiente, elegante Farbkombinationen, ein kulinarisches Verwöhnprogramm, stilvolle Räumlichkeiten, modern eingerichtete Bäder in den geräumigen Kabinen, professionelle Unterhaltung und Shows, eine Einkaufspassage und durch besonders ausgewählte  Reisen und Expeditionen und, last not least, durch einen umsichtigen und erfahrenen Kreuzfahrtdirektor weiterhin begeistern, der, so hat er mir versprochen, den 500 Passagieren, die ich beherbergen kann, stets den Urlaub zu einem besonderen Erlebnis gestalten wird.

Also, Ihr lieben Freunde und Fans, besucht mich und überzeugt Euch davon, dass ich Euch nicht zu viel versprochen habe!

 

 

 

Geburtstagsbonus auf der Donaureise

 

Wer im Jahre 2009 seinen runden Geburtstag feiert oder während seines Urlaubs an Bord der Phoenix-Flussschiffe seinen „normalen“ Geburtstag begeht, bekommt von Phoenix Reisen einen Geburtstagsbonus zwischen 200 € und 400 €. Die Höhe dieser Ermäßigung richtet sich nach dem Reisepreis.

Eine Donauschiffsreise ist immer etwas Besonderes. Gemächlich gleiten die Flussschiffe an einer abwechslungsreichen Donaulandschaft vorbei. Und die besuchten Städte links und rechts der Donau strahlen um die Wette. Seekrank kann niemand werden, und ein erholsamer Urlaub ist garantiert.

Während der Sommermonate Juni, Juli und August kann der Gast aus einem vielfältigen Angebot seinen Termin auswählen:

 MS Danubia: Reise „Donauquartett“

MS Gloria: Reise „Donausymphonie“

MS Ukraina: Reise „Donausymphonie“

MS Prinzessin Katharina: Reise „Schöne blaue Donau“

MS Sofia: Reise „Donauimpressioenen“

MS Switzerland: Reise „Donau-Prélude“

MS Viktoria: Reise „Donau im ¾ Takt“

Wer zu den Geburtstagskindern zählt und bereits eine Flussreise auf einem dieser Flussschiffe gebucht hat, erhält ebenfalls  diese Reisepreisreduzierung, muss lediglich eine Kopie seines Personalausweises und die Buchungsnummer an PHOENIX Reisen senden.

Mit der griechischen Göttin Athene auf Du und Du

 

Mit einem neuen Ozeanliner, der auf den „göttlichen Namen“ MS Athena hört, hat PHOENIX Reisen ein neues Flottenmitglied, das ab 6. Juni 2009 auf ausgewählten Routen der MS Alexander von Humboldt, die erst wieder ab dem 20. Dezember 2009 zur Verfügung stehen wird, verkehrt.

Der Neuzuwachs verdankt seine Namensgebung der griechischen Göttin Athene, Tochter des Zeus und der Metir. Sie war die Göttin der Städte, des Krieges und der Weisheit, Schirmherrin der Künste und der Wissenschaften – also ein gutes Omen für neue Entdeckungen, Erlebnisse und Erkenntnisse.

Mit seiner Größe,  der klassischen Silhouette, der Gemütlichkeit und mit allen Annehmlichkeiten sowie dem frischen italienischen Ambiente  trifft dieses 160 Meter lange und 21 Meter breite Kreuzfahrtschiff mit seinen 250 Kabinen den Geschmack der Phoenix-Kunden.

In 115 Tagen um die Welt

 

Ei9ne internationale Jury aus Filmproduzenten und Medienexperten zeichnete auf dem World Media Festival in Hamburg den 48-jährigen Filmemacher und Fernsehmoderator Rainer Wälde mit dem Internationalen Medienpreis für seine 40-teilige Sendereihe „Leben mit Stil – in 115 Tagen um die Welt“ aus.

Die prämierte Filmreihe mit der MS Amadea (PHOENIX) beginnt Rainer Wälde diese höchst interessante Reise in Rio de Janeiro, die ihn rund um Südamerika führt, danach packend die Südsee einfängt und danach über Japan, China, Taiwan, Vietnam, Indien und Arabien bis nach Venedig bringt.

Wäldes Lebensmotto heißt:“Authentisch zu sein, das ist mir wichtig.“ Der Internationale Medienpreis findet weltweit bei den Kommunikationsprofis besondere Beachtung.

Als kostenloser Download (www.lebenmitstil.de)oder als DVD kann der Interessent diese preisgekrönte Filmreihe mit der MS Amadea erwerben.

In seinem „Abenteuer Amazonas“ – Reise über den Atlantik bis Manaus – hat Rainer Wälde diese Folgen produziert:

  • Les Miserables auf Guernsey
  • Wie entsteht das Azoren-Hoch?
  • Meine erste Transatlantik-Tour
  • Das Badezimmer der Karibik
  • Gewitter im tropischen Regenwal
  • Der Rhum von Martinique
  • Einmal volltanken in Caracas
  • Schokoladenträume auf Grenada
  • Piraten-Insel Tobago
  • Die Teufelsinsel der Verdammten
  • Belem – Marktplatz des Amazonas
  • Land der 10 000 Flüsse
  • Das tränende Holz der Indianer
  • Im Paris der Tropen
  • Die ungewöhnlichste Oper der Welt