Investitionen in den chinesischen Kreuzfahrtenmarkt

Costa Crociere, Europas führende Kreuzfahrtreederei, schloss ein Joint Venture mit der Shanghai Port International Group (SPIG) und hat damit  seit dem Frühjahr 2009 mit der „Costa Classica“ das erfolgreiche Engagement in China verdoppelt und damit deutlich ausgeweitet. 

„Chinas Kreuzfahrtenmarkt besitzt ohne Zweifel ein enormes Wachstumspotential. Shanghai als wichtigste Hafenstadt und führendes Wirtschaftszentrum des Landes fällt dabei eine Schlüsselrolle zu“, erläutert Pier Luigi Foschi, Chairman und CEO von Costa. „Shanghai ist seit Beginn unseres Engagements in der Region im Juli 2006 auch der Abfahrtshafen für viele unserer Kreuzfahrten durch Fernost mit der ‚Costa Allegra‘. Die jetzt geschlossene Vereinbarung mit der SPIG, dem größten Hafenbetreiber des Landes, ist ein weiterer Meilenstein für unsere Aktivitäten in China, gerade auch vor dem Hintergrund, dass wir ab April 2009 mit der ‚Costa Classica‘ ein weiteres Schiff in Asien positionieren.“

Lu Hai Hu, Chairman der Shanghai Port International Group: „Costa ist der Pionier auf dem chinesischen Kreuzfahrtenmarkt und wird auch in Zukunft wegweisend die Kreuzfahrtindustrie Shanghais und Chinas mitgestalten. Wir freuen uns daher sehr über das gemeinsame Joint Venture.“

Seit Jahren liegt die Zufriedenheitsrate der chinesischen Kreuzfahrtgäste, die besonders kürzere Kreuzfahrten von vier bis sechs Tagen Dauer schätzen,  an Bord der Costa Schiffe über 98% . 

Die Reederei hat fünf weitere Schiffe bestellt, die bis 2012 ausgeliefert werden.

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Autor: Peter

alter Seebär und Kreuzfahrer

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