Kreuzfahrten – Die guten Geister an Bord sind aufs Trinkgeld angewiesen

 

Viele Reedereien beschäftigen gerne Philippinos, da sie freundlich sind und stets zuverlässig arbeiten. Aber sie sind auch billige Crewmitglieder, was für die Reedereien ebenfalls ein kräftiges Argument ist. Im Vergleich zu ihrem Heimatland verdienen die Philippinos aber ein Vielfaches mehr als was sie zu Hause verdienen könnten.

Die Philippinos ernähren mit ihrem Verdienst ihre kompletten Großfamilien und sorgen sich im Besonderen um die Ausbildung ihrer Kinder. Daher ist der Job an Bord eines Kreuzfahrtschiffes auch stets begehrt. Aber der Verdienst an Bord reicht zur Erfüllung aller Belastungen im Heimatland kaum aus. Deshalb sind diese Crewmitglieder auch auf das Trinkgeld angewiesen, das die Passagiere am Ende einer Kreuzfahrt reichlich geben sollten.

Der Gast, der einen angenehmen, abwechslungsreichen und relaxten Urlaub auf See verbringen durfte, leistet mit seinem Trinkgeld für alle Beteiligten einen wichtigen Beitrag:

 

  • für die Philippinos, dass sie zu Hause ihre Familien ernähren und eine gute Schulausbildung ihrer Kinder finanzieren können,
  • für das Schiffsmanagement, da sie mit den Philippinos zuverlässige und stets freundliche Mitarbeiter haben,
  • und schließlich für alle Passagiere, da ohne das Trinkgeld der Gäste eine Kreuzfahrt teurer wäre.

 

 

 

 

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Autor: Peter

alter Seebär und Kreuzfahrer

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