Kreuzfahrten: Reisewarnung vor Reisen in die Türkei verschärft

Die Nachricht über den Selbstmordanschlag vor der Blauen Moschee in Istanbul hat die Weltöffentlichkeit schockiert. Bislang gibt es noch keine klaren und eindeutigen Erkenntnisse über die Hintergründe dieser barbarischen Tat, doch Spekulationen greifen um sich und die Vermutung wird laut, dass dieser Terrorakt in Zusammenhang mit den deutschen Tornado-Aufklärungsflügen gesehen werden kann. Derzeit ist auf alle Fälle noch offen, ob die acht deutschen Todesopfer Zufall oder das Ergebnis gezielter Planung sind.

Das Auswärtige Amt Deutschland warnt seine Staatsbürger vor Reisen in die Türkei und stuft die Lage als ernst ein, empfiehlt, belebte Plätze im innerstädtischen Bereich ebenso zu meiden wie Verkehrsmittel des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs sowie Menschenansammlungen auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen. Nach Einschätzung des Auswärtigen Amtes beschränkt sich die verschärfte Reisewarnung nicht nur auf die Metropolen.

Reiseveranstalter bieten derzeit Stornierungen für Istanbul-Reisen an. Bei Kreuzfahrten steht die Sicherheit der Passagiere und der Crew an oberster Stelle. Jeder Urlauber, der sich für eine Seereise entscheidet, muss sich gewissenhaft vorbereiten, Sicherheits- und Reisehinweise ernst nehmen und sich des Risikos bewusst sein, die Reisen in die Türkei und über Land in sich bergen.

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Autor: Peter

alter Seebär und Kreuzfahrer

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