MSC Kreuzfahrten spendet 2 Millionen Euro für UNICEF

Mit der Initiative „Get on board for children“ konnte MSC Kreuzfahrten bis dato schon mehr als 2 Millionen Euro zur Unterstützung unterprivilegierter Kinder in Brasilien sammeln. Brasilien zählt zu den Nationen mit dem größten Gefälle zwischen Arm und Reich. Besonders das Elend der Kinder in den Favelas ist alarmierend.
Passagier-Spenden helfen Kindern
Die Partnerschaft mit UNICEF beim „Urban Platform Initiative Project“ besteht seit 2009 und wird durch Spenden der Passagiere von MSC Kreuzfahrten unterstützt. Mit dem Projekt sollen strukturelle und soziale Ungleichheiten in 94 Favelas in Rio de Janeiro, São Paulo und Itaquaquecetuba verbessert werden. Die Förderung der Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen soll unter anderem durch den Zugang zu einer guten Schulbildung erreicht werden.

 

Auf allen Kreuzfahrtschiffen der italienischen Reederei können die Passagiere für das „Get on board for children“-Projekt spenden. Schon mit nur 1 Euro kann jeder Einzelne einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des Projektes leisten. Mit der Teilnahme an der Initiative zeigt das Unternehmen MSC Kreuzfahrten seine soziale Verantwortung in den Projektregionen.

Bisherige Bilanz
Mehr als 3.300 benachteiligten Kindern und Jugendlichen ist es nun möglich, am regulären staatlichen Schulunterricht teilzunehmen. Mehr als 130.000 Kinder werden in Ganztages-Stätten betreut und weitere1.000 Kinder konnten seit dem Beginn des Programms die Grundschule in der vorgesehenen Zeit absolvieren.
Hauptaugenmerk des Programms liegt darauf, die involvierten Gemeinden langfristig zur Selbsthilfe zu befähigen. Dazu wurden mehr als 3.400 Kinder und Jugendliche und 3.400 Lehrer aus den 127 teilnehmenden Gemeinden als Botschafter des Programms ausgebildet. Insgesamt wurden mehr als 60 lokale Aktionspläne mit dem Ziel, den Zugang und die Qualität der Schulbildung zu verbessern, geschaffen.
Aber auch außerhalb der Klassenräume wurde viel erreicht: Der Prozentsatz der Familien, die Gesundheitsvorsorge-Maßnahmen in Anspruch nahmen, wurde in Rio de Janeiro von 22,6% in 2008 auf 62,3% in 2010 gesteigert, gleichzeitig stieg der Anteil an Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft in Sao Paulo von 73% in 2008 auf 77% in 2011. Zudem konnte mit Unterstützung des MSC-Hilfsprojekts die Anzahl der Sozialfürsorgezentren in Sao Paulo von 31 in 2008 auf aktuell 46 gesteigert werden.
 
Presse MSC v. 04.01.13
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Autor: Peter

alter Seebär und Kreuzfahrer

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