Video über den Kreuzfahrt Neustart von NCL

NCL bereitet sich auf den Neustart vor. Im 30 minütigen Video bekommt man viele Hintergrundinfos und lernt die Crew kennen.

PCR-Testpflicht für Kreuzfahrten

Wie vermeldet weisen die Kanarischen Inseln nur moderate Infektionszahlen aus., so dass auch weiterhin die AIDAperla, Mein Sciff 1 und Mein Schiff 2 sowie die MS Europa für deutsche Passagiere Kreuzfahrten angeboten werden. Allen Passagieren wird geraten, vor der Buchung jeweils die Landesverordnungen zu studieren und individuelle Fragestellungen abzuklären, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden.

Wer sich für eine Kanaren Kreuzfahrt entscheidet, muss auf alle Fälle einen PCR-Test durchführen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Zudem git zu beachte, dass darüber hinaus der Passagier 48 Stunden vor Antritt der Kreuzfahrt ein Einreiseformular auszufüllen ist. Der Kunde erhält dann per Mail einen QR-Code, der ebenfalls Voraussetzung für die Einreise ist.

Für die Heimreise ist folgende Handlungsweise verbindlich. Der Kunde muss sich vor der Einreise einem Coronatest unterziehen, der auf den jeweiligen Kreuzfahrtschiffen kostengünstig angeboten wird. Da die Kanarischen Inseln als Risikogebiet eingestuft sind, muss auf die Quarantäne-Pflicht der jeweiligen Bundesländer geachtet werden.

AIDAprima auf dem Weg nach Marseille

Glücklicherweise konnte die Blockade des Suezkanals rasch beseitigt werden, so dass sich der Stau allmählich auflöst. Die AIDAprima, die ab März 2020 in Dubai eingesetzt wurde, hat sich vor Tagen auf den Weg in europäische Gewässer gemacht und hat den Suezkanal bereits verlassen. Am 14. April wird die AIDAprima nun in Marseille erwartet, um danach dann die Reise nach Hamburg fortzusetzen, um von der Hafenmetropole dann Kreuzfahrten zu starten.

Wahrscheinlich wir die AIDAprima aber noch ggf. bereits in Marseille die werft aufsuchen, um erforderliche Reparaturen durchzuführen. Kreuzfahrten ab Hamburg können aber auch erst dann erfolgen, wenn Kreuzfahrten ab deutschen Häfen wieder genehmigt sind.

Als die AIDAprima in den Dienst gestellt wurde, konnten die Gäste alle Vorzüge einer neuen Schiffsgeneration erleben.Mit dem Kussmundschiff gelang AIDA Cruises der perfekte Einstieg in den Familien- und Mehrgenerationenurlaub. Mehr Individualität, mehr Unterhaltung, mehr Platz, mehr Service und mehr Vielfalt zeichnen die AIDAprima aus und entführen die Gäste in ein Schlaraffenland.

Minderjährige auf Kreuzfahrten ausgesperrt

Norwegian Cruise Line hat eine richtungsweisende Entscheidung zur Eindämmung der Pandemie beschlossen. Da der Sicherheit der Gäste oberste Priorität eingeräumt wird, müssen alle Gäste und Besatzungsmitglieder für alle Kreuzfahrten bis zum 31. Oktober 2021 vollständig geimpft sein. Minderjährige, die bis zu diesem Termin noch keine zwei Impfungen erhalten haben, können daher auf den Kreuzfahrten der Norwegian Joy, Norwegian Gem und Norwegian Jade nicht mitgenommen werden.

Überlegt wird allerdings, ob dieer Personenkreis nicht doch mitgenommen werden kann, wenn ein gültiger PCR-Test und ein zusätzlicher Schnelltest vor der Einschiffung vorgelegt wird.

AIDAprima kehrt in europäische Gewässer zurück

AIDA Cruises wird die AIDAprima künftig nicht mehr im Orient einsetzen und hat damit begonnen, das einstige „Unser Schiff für Hamburg“ von Dubai aus über den Suezkanal in die Hansestadt Hamburg zurückzuführen. Die weiteren Planungen gehen davon aus, dass die AIDAprima im Sommer ab/bis Deutschland und im Winter dann im Mittelmeer eingesetzt wird.

Als die AIDAprima in den Dienst gestellt wurde, konnten die Gäste alle Vorzüge einer neuen Schiffsgeneration erleben.Mit dem Kussmundschiff gelang AIDA Cruises der perfekte Einstieg in den Familien- und Mehrgenerationenurlaub. Mehr Individualität, mehr Unterhaltung, mehr Platz, mehr Service und mehr Vielfalt zeichnen die AIDAprima aus und entführen die Gäste in ein Schlaraffenland.

Nach Rückkehr nach Deutschland wird die AIDAprima mit der Metropolenroute und der Norwegenroute wieder zwei beleibte Kreuzfahrtstrecken anbieten. Vorgesehen ist auch eine Kombination beider Routen zu jeweils 14-tägigen Kreuzfahrten.

Venedig verbannt Kreuzfahrtschiffe aus dem Stadtzentrum

Fahrtschiffe die Umwelt und Substanz der Lagunenstadt Venedig. Doch bislang bleiben die Warnungen der Ökologen und Architekten ungehört, die mit drastischen Zahlen die Auswirkungen des Kreuzfahrtverkehrs in Venedig dokumentierten. Doch nun haben die Verantwortlichen die lang ersehnte und erhoffte Entscheidung getroffen, um das historische und kulturelle Erbe der Lagunenstadt doch noch retten zu können.

Nunmehr sollen die „schwimmenden Kleinstädte“ nicht mehr so nahe an den historische Stätten wie dem Markusplatz vorbeifahren bzw. ankern können, sondern diese Kreuzfahrtschiffe sollen übergangsweise in einem Industriehafen anlegen.

Der gemeinsame Beschluss von vier Ministerien besagt, dass durch ein Ideenwettbewerb Lösungen gefunden werden sollen, um die Durchfahrt der großen Kreuzfahrtschiffe in Venedig strukturell und endgültig zu lösen. Die Zahlen müssen erschrecken; denn bis zum Ausbruch der Pandemie registrierte die Lagunenstadt jährlich mehr als 10 Millionen Übernachtungen.

Mit der vorübergehenden Lösung der Ankerung der Kreuzfahrtschiffe in einem Industriehafen ist allerdings das Problem nicht gelöst. Dies wird erst mit dem Bau eines neuen Kreuzfahrtterminals außerhalb der Lagune gelingen.

Nadelöhr des Welthandels blockiert

Zuvorderst bedeutet die Nachricht, dass das 400 Meter lange und 59 Meter breite Containerschiff MV Ever Given sich im Suezkanal festgefahren infolge der schlechten Sicht durch einen Sandsturm hat und schief steht, einen riesigen Schaden für den Welthandel, denn jährlich passieren ca. 15.000 Schiff das 163 Kilometer lange Nadelöhr des Welthandels. Nun bleibt diese höchst bedeutende Wasserstraße gesperrt und bringt für jedes Schiff in der Warteschlange mindestens 100.000 Dollar Schaden pro Tag.

Aber auch die Kreuzfahrt nutzt gerne den Suezkanal – die Verbindung des Roten Meers mit dem Mittelmeer – vornehmlich bei Weltreisen. Derzeit bleibt der Kreuzfahrtbranche wegen der Pandemie einerseits ein solcher Schaden erspart, andererseits haben aber auch Kreuzfahrtunternehmen diese Wasserstraße nicht für Weltreisen genutzt, zumal pro Durchfahrt mit einer Viertelmillion Euro anfällt.

Bislang ist es Schleppern nicht gelungen, das Containerschiff aus dieser misslichen Lage z befreien. Nach wie vor steckt es im Suezkanal fest und blockiert alle Schiffe aus beiden Richtungen, die nunmehr mit erheblichen Verspätungen rechnen müssen. Derzeit warten ca. 100 Schiffe auf die Weiterfahrt. Außerdem kommt es durch diese besondere Situation zu starkem Aufkommen an beiden Kanalenden. Die Verantwortlichen setzen zwar alle Hebel in Bewegung, um diese Blockade aufzulösen, bislang allerdings ohne Erfolg.

Frachter rammt das Expeditionsschiff Hanseatic Inspiration

Auch Kreuzfahrtschiffe bleiben von Unfällen nicht verschont. Das können Brände auf Kreuzfahrtschiffen ebenso sein wie Grundberührungen und auch Havarien. So kam es vor kurzem zu einem unbeabsichtigten Zusammentreffen eines Containerschiffes und eines Kreuzfahrtschiffes im Hamburger Hafen. Bei der Einfahrt in die Nordelbe rammte das Containerschiff „CSCL Star“ den Bug des Expeditionsschiffes „Hanseatic Inspiration“ der Reederei Hapag Lloyd.

Derzeit ermittelt die Wasserpolizei wie bei einem Wendemanöver dieser Zusammenstoß geschehen konnte, obwohl an Bord des Containerschiffes ein Lotse an Bord war und dieser Frachter von einem Schlepper gezogen wurde.

Glücklicherweise wurde bei diesem Touchieren keine Person verletzt und auch keine Betriebsstoffe traten aus, so dass durchaus von Glück im Unglück gesprochen werden kann. Nach ersten Untersuchungen sind die eingetretenen Schäden gering und die Seetauglichkeit beider Schiffe wurde nicht beeinträchtigt.

Kreuzfahrten nur für geimpfte Passagiere

Wie verlautet, will die EU-Kommission die Mitgliedsstaaten zwingen, „digitale grüne Zertifikate“ für Corona-bezogene Impfungen herauszugeben. Diese digitalen Dokumente sollen dann die Reisetätigkeit innerhalb der EU erleichtern. Gegner mahnen bereits, dass die Reisefreiheit auf keinen Fall an den Impfstatus gekoppelt werden darf, um eine Diskriminierung Nicht-Geimpfter zu vermeiden. Doch nun werden bereits die ersten Ausnahmen bekannt.

Nun ist zu erfahren, das P&O Cruises im Sommer 2021 Kreuzfahrten ausschließlich für geimpfte Briten anbietet. Um Infektionen zu vermeiden, sind bei diesen Sommerkreuzfahrten allerdings keine Hafenanläufe vorgesehen.

P&&O Cruises bietet zunächst ab dem 27. Juni 2021 drei- und viertägige Kreuzfahrten entlang der britischen Südküste an. Für alle Angebote gilt: „Um an diesen Kreuzfahrten teilnehmen zu dürfen müssen die Reiselustigen in Großbritannien ansässig und vollständig gegen das Coronavirus geimpft sein. Kinder unter 18 Jahren sind von diesen Kreuzfahrten durch die Lage rund um die Impfungen ausgeschlossen.“ 

Auftragsbücher der Werften sind gut gefüllt

Die Corona-Krise hat auch die Reedereien hart getroffen, und es wird sich in naher Zukunft zeigen, wie die einzelnen Reedereien sich aus den Liquiditätsengpässen befreien können. Einerseits wird in den Medien davon berichtet, wie einzelne Reedereien ihre „alten“ Schiffe abstoßen bzw. bereits zur Verschrottung gebracht haben. Andererseits wird berichtet, dass in den nächsten sechs Jahren nahezu 40 neue Luxusliner in den Dienst gestellt werden.

Nicht alle Kreuzfahrt-Fans waren über die Entwicklung der letzten Jahre begeistert, wenn neue Kreuzfahrtschiffe, die die maritime Bühne betraten, Passagierzahlen aufwiesen, die bereits die 6000-Marke überschritten. Mancher meldete seine zweifel an, ob dieser maritime Massentourismus tatsächlich noch das richtige und individuelle Kreuzfahrterlebnis bieten könne.

Glücklicherweise hat sich nun aber auch ein Umdenken eingestellt. Die Fans der kleinen Kreuzfahrtschiffe dürfen sich freuen. Die Zahl der vorgenannten Neubauten beinhaltet auch eine überraschende Anzahl an Kreuzfahrtschiffe im dreistelligen Passagierbereich. Der Vorteil der kleineren Kreuzfahrtschiffe liegt auf der Hand. Die Reisen auf den „Großen“ sind zwar bisweilen weitaus günstiger, aber die „Kleinen“ bieten auch ganze besondere Routen an, die den „Großen“ verborgen bleiben.