Selbstbeschränkung auf 200 Passagiere bei Antarktis-Kreuzfahrten

Die Le Boréal von Ponant Yachtkreuzfahrten wird am 3. Mai 2010 in Marseille von der französischen Finanzministerin getauft und tritt am 7. Mai ihre Jungfernfahrt an. Der Ponant-Neuling ist wie das im Mai 2011 erwartete Schwesterschiff L’Austral mit Dieselmotoren ausgestattet, kann auf Marinedieselöl umgeschaltet werden und so mit geringstmöglicher Umweltbelastung in der Antarktis fahren, zumal ab Juli 2011 der Gebrauch von Schweröl in antarktischen Gewässern verboten ist. Beide Megayachten sind für das internationale Gütesiegel „Green Ship“ qualifiziert.

 Bei der „Le Boréa“ und der“L´Austral“ wurden umweltfreundliche Technologien verwendet: Außenanstrich ohne Silikon, keine Verwüstung des Meeresbodens durch Ankern, Lärmverminderung, Aufbereitung von Abwasser und Abfällen, Energiesparlampen, Reduzierung der CO2 -Emissionen.

 Ponant Yachtkreuzfahrten beschränken freiwillig die Passagieranzahlen jeweils auf 200 Personen, damit allen Mitreisenden eine Teilnahme an den Exkursionen möglich ist.

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Autor: Peter

alter Seebär und Kreuzfahrer

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