Auftragseingänge bi deutschen Schiffswerften stagnieren

Nicht nur die Kreuzfahrttouritk ist von der weltweiten Pandemie betroffen, auch die Schiffswerften navigieren in höchst gefährlichen Gewässern. Neue Kauffahrtsschiffe sind in der Corona-Pandemie nicht gefragt. So stürzte auch Deutschlands größter Schiffsbaubetrieb, die Meyer-Werft, in die schlimmste Krise seiner Geschichte. Kreuzfahrten kommen zwar langsam wieder in Gang, können allerdings auch nicht immer wieder geringen Corona-Ausbrüchen trotzen und die Kreuzfahrtschiffe werden in den Heimathafen zurückgerufen.

Die Werften haben alles unternommen, um die Probleme wenigstens einigermaßen abzufedern, und glücklicherweise ist es auch in den allermeiste Fällen gelungen, die vorhandenen Aufträge im Einvernehmen mit den Bestellern auf ein paar Jahre hinaus zu strecken und dadurch auch Stornierungen zu vermeiden. Doch die Auslastung der Werfen sinkt immer weiter, und im Gegenzug steigt die Krise für die Arbeitsplätze.