Costa Crociere: Regelmäßige Kreuzfahrten zu den Inseln des Indischen Ozeans

Costa Crociere erweitert ihr Kreuzfahrtangebot. In der Zeit vom 15. Oktober 2016 bis zum 4. März 2017 wird Costa Crociere auf der Costa neoRomantica insgesamt elf 14-tägige Kreuzfahrten zu den Inseln im Indischen Ozean anbieten. Schwerpunkte dieser Costa-Kreuzfahrten sind die Seychellen sowie Madagaskar.

Costa Crociere: Innovative Neubauten in Größe und Umweltfreundlichkeit

Costa Crociere hat den Bau von zwei Kreuzfahrtschiffen bekannt gegeben, die neue Standards in der Branche setzen. Die beiden Schiffe werden die bisher größte Fahrgastkapazität der Welt haben und besonders umweltfreundlich sein: Gemeinsam mit den beiden von AIDA angekündigten Schiffen werden es die ersten Bauten in der Geschichte der Kreuzfahrt sein, die auf See mit Flüssigerdgas (liquefied natural gas = LNG) betrieben werden, dem derzeit saubersten fossilen Brennstoff auf dem Markt. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zum Umweltschutz geleistet.

Die Schiffe werden von der Meyer Werft im finnischen Turku gebaut und 2019 und 2020 fertiggestellt. Sie verfügen jeweils über 180.000 BRZ und mehr als 2.600 Fahrgastkabinen, wodurch 6.600 Gäste an Bord Platz finden.

Der Auftrag ist Teil eines Vertrags zwischen Costa Crociere und der Meyer Werft in Turku und in Papenburg, mit einem Gesamtvolumen von mehreren Milliarden Dollar. Er umfasst außerdem den Bau von zwei LNG-betriebenen Schiffen für AIDA. Die Carnival Corporation & plc, Muttergesellschaft der Costa Gruppe, und die führenden Schiffsbaufirmen Meyer Werft, Meyer Turku und Fincantieri S.p.A. hatten zuvor den Bau von neun Schiffen im Zeitraum von 2019 bis 2022 vereinbart.

„Die Schiffe werden die führende Position der Costa Gruppe auf allen großen kontinentaleuropäischen Märkten stärken“, sagt Michael Thamm, CEO der Costa Gruppe. „Mit dem Milliarden-Vertrag mit Meyer können wir unsere Urlaubsangebote ständig auf innovative Weise verbessern und unseren Gästen einzigartige Kreuzfahrterlebnisse anbieten.“

„Die beiden Costa Schiffe sind eine echte Innovation auf dem Markt und setzen neue Maßstäbe für die ganze Branche. Sie werden erstmals mit umweltfreundlichem LNG betrieben und viele kundenfreundliche Neuerungen haben. Damit spiegeln sie auch unsere neue Positionierung ‚Italy’s Finest‘ wider“, sagt Neil Palomba, Präsident von Costa Crociere. „Der Auftrag zeigt, dass unsere Marke Wachstumspotenzial hat und die lokale Wirtschaft in den Ländern stärkt, in denen wir aktiv sind – darunter auch Deutschland.“

Die Costa Schiffe leiten eine neue Ära der nachhaltigen Kraftstoffe ein: Hybridmotoren ermöglichen erstmals die Verwendung von umweltfreundlichem LNG, sowohl im Hafen als auch auf See. Durch Lagerung des Kraftstoffs auf den Schiffen kann der gesamte Energiebedarf auf See abgedeckt und die Emissionen von Rußpartikeln und Schwefeloxiden somit maßgeblich reduziert werden – eine Premiere in der Kreuzfahrtbranche. Dadurch wird die Umwelt geschont und die Schiffe tragen zu den anspruchsvollen Nachhaltigkeitszielen von Costa Crociere bei.

„Wir freuen uns sehr, von der Costa Gruppe mit der technischen Planung und dem Bau der Schiffe beauftragt worden zu sein. Sie sind die ersten Vertreter einer neuen Generation von Kreuzfahrtschiffen, die durch ihre bahnbrechende umweltfreundliche Technologie den hohen Ansprüchen der Costa Gruppe gerecht werden“, sagt Jan Meyer, CEO der Meyer Werft Turku Oy. „Die Schiffe werden von einem kompetenten Team in Turku gebaut, mit Unterstützung der besten europäischen Zulieferer. Zu den führenden Firmen zählen hierbei auch viele italienische Unternehmen, mit denen wir bereits erfolgreich in Finnland und Deutschland zusammen gearbeitet haben. Diese guten Kooperationen möchten wir nun weiter stärken“, ergänzt er.

1.647 Crewmitglieder werden auf jedem der Schiffe beschäftigt sein – mehrheitlich Italiener – die den Gästen die hohen italienischen Standards in Bezug auf Stil, Gastfreundlichkeit, Gastronomie und Unterhaltung näherbringen. Mit den zwei Flottenneuzugängen wird die Costa Gruppe ihre Führungsposition auf dem kontinentaleuropäischen Kreuzfahrtmarkt weiter ausbauen: 2014 waren bereits fünf von zehn Kreuzfahrtgästen auf einem Schiff der Costa Gruppe unterwegs.

Quelle: Costa Crociere Pressemitteilung 7/15

Costa Crociere – Endstation Genua für die havarierte Costa Concordia

Gerade einmal sechs Jahre konnte die am 7. Juli 2006 vom tschechischen Top-Model Eva Herzigová im Hafen  von Civitavecchia getaufte Costa Concordia Kreuzfahrt-Begeisterte in alle Welt bringen, bevor sie am 13. Januar 2012 vor der Insel Giglio im Mittelmeer auf einen Felsen lief, leck schlug und mit rund 65° Schlagseite unmittelbar nördlich des kleinen Hafens der Insel auf Grund lag.

Nach langwierigen Untersuchungen wurde dann ein 270-seitiger Abschlussbericht mit detaillierten Ermittlungsergebnissen vorgelegt, darin heißt es u.a.:, dass

°  die im Abfahrtshafen Civitavecchia vorgenommene Kursplanung fehlerhaft war,

°  die durchgeführten Rettungsübungen mit mehreren Zustieghäfen nicht den SOLAS-Richtlinien

   entsprachen,

°  nicht alle Besatzungsmitglieder ihre Rolle bei Rettungsaktionen kannten,

°  die Mischung der offiziellen Bordsprache Italienisch mit der Umgangssprache Englisch vor und

   nach der Kollision zu Problemen führten.,

°  der Kapitän zu spät auf der Brücke erschien,

°  das Tempo für das Rettungsmanöver zu spät reduzierte wurde,

°  die Evakuierung der Passagiere nicht rechtzeitig erfolgte,

°  der Notstromgenerator nicht automatisch ansprang,

°  die zum Lenzen vorgesehenen Pumpen nicht benutzt werden konnten.

°  bei der Rettungsaktion die falsche Seite benutzt wurde,

° die Besatzungen der Rettungsmittel mit mehreren nicht ausgebildeten Personen besetzt waren,

° der Kapitän und die meisten Offiziere bereits das Schiff verließen,obwohl noch mehrere hundert

   Gäste an Bord waren.

Am 17. September 2013wurde das Wrack aufgerichtet und ruht seitdem auf einer am Meeresboden verankerten Plattform.l Für die Verschrottung der Costa Concordia hatten sich verschiedene Firmen aus China, Frankreich, Großbritannien, Norwegen und Türkei beworben.

Am günstigen wäre die Verschrottung in der Türkei geworden, doch nunmehr wird das mit Schwimmkästen für den Transport flottgemachte Wrack  im Schneckentempo ab 20. Juli 2014 etwa 150 Seemeilen in den Genueser Hafen geschleppt und dort zerlegt, demnach nicht – wie zunächst vorgesehen – auf den Spezialtransporter VANGUARD verladen. Das Abwracken wird voraussichtlich ein Jahr dauern und rund hundert Millionen Euro kosten.

Costa Crociere – Taufe der Costa Diadema, „La Regina Del Mediterraneo“ am 07.11.14 in Genua

 

Die Taufe der Costa Diadema, dem neuen Flaggschiff der italienischen Reederei Costa Crociere, findet am 7. November 2014 in Genua statt, dem Hauptsitz des Unternehmens. Bei der Zeremonie können neben den zuständigen Behörden und Einwohnern vor allem auch Gäste der Costa Diadema teilnehmen. Diese haben vor Ort die einmalige Möglichkeit, an der Zeremonie teilzunehmen sowie einen Platz auf der Jungfernfahrt am 1. November 2014 von Triest oder der Einführungskreuzfahrt am 8. November 2014 ab Savona zu ergattern. Mit der Taufe in der italienischen Hafenstadt festigt Costa Crociere seine Verbundenheit zu Genua, in welcher auch neue Büros für 250 Mitarbeiter an der Piazza Piccapietra, direkt neben dem Hauptsitz, im Sommer eröffnet werden.

 

„Die Königin des Mittelmeeres“ – einzigartig im Mittelmeer

Die Costa Diadema wird auf der Werft Fincantieri in Marghera (Venedig) gebaut und am 30. Oktober 2014 ausgeliefert. Das Debüt des neuen Flaggschiffes geht über einen Monat und schließt die Jungfernfahrt, die Taufe und drei Einführungsfahrten am 08. 15. und 22. November 2014 ein. Als „La Regina Del Mediterraneo“ („Die Königin des Mittelmeeres“) wird sie exklusive Kreuzfahrten im Mittelmeer anbieten. Die Jungfernfahrt am 1. November 2014 startet in Triest, wo das Schiff bis 13 Uhr am Folgetag liegen wird. Nach dem Anlauf von Dubrovnik, Korfu, Malta und Neapel, wird sie Genua am 7. November 2014 für die Taufe erreichen. Am Tag nach der Taufe am 8. November 2014 wird die Costa Diadema für drei 7-tägige Fahrten in das westliche Mittelmeer mit Stopps in Marseille, Barcelona und Savona aufbrechen. Beginnend am 29. November 2014 und für den Rest der Wintersaison 2014/15, wird das neue Flaggschiff wöchentlich in Savona auf die 7-tägige Kreuzfahrten ins westliche Mittelmeer aufbrechen.

Made in Italy: Costa Diadema

In den ersten Wochen wird die Costa Diadema als Botschafterin für“Made in Italy“ unterwegs sein und fünf italienische Häfen anlaufen: Triest, Neapel, Genua, La Spezia und Savona. Etwa 550 Millionen Euro wird die Reederei in den Bau der Costa Diadema investiert haben. Während des Projekts sind insgesamt ca. 1.000 Werftarbeiter sowie weitere 2.500 Angestellte aus Partnerindustrien beschäftigt. Hinzu kommen noch die Arbeiten der ca. 400 Vertragspartner außerhalb der Werft, die sich vor allem mit der Innenausstattung beschäftigen. Charakteristisch für das Flaggschiff (1.862 Kabinen und 132.500 Bruttoraumzahl) ist die Kombination aus Komfort, einem qualitativ hochwertigen Angebot an Speisen und Weinen sowie Unterhaltung. Die Innenausstattung und die Gestaltung der öffentlichen Bereiche der Costa Diadema ist äußerst bequem, großzügig und modern gehalten.

Kulinarische Highlights

Zu den vielen Neuerungen an Bord gehören auch erweiterte Restaurantangebote wie die Vinoteca, der bayrische Bierkeller, das japanische Teppanyaki, die Pizzeria „Piazza Pizza“ und eine Gelateria. Hinzu kommen neue Spaß- und Unterhaltungsangebote wie der Country Rock Club mit amerikanischer Musik oder das Lazer Maze, ein multifunktionaler Raum für interaktive Spiele gemeinsam mit Freunden. „Shopaholics“ werden die Portobello Market Piazza lieben: Dieses 1.100 Quadratmeter große Areal bietet zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten in Designerläden und Outlet-Geschäften. Wer an Bord lieber Sonne, Meer und den spektakulären Meerblick genießen möchte, der kann dies auf der 500 Meter Freiluftpromenade mit Cabanas erleben. Das auf drei Ebenen inklusive eigenem Oberdeck ausgeweitete Samsara Spa bietet Gästen die Chance auf ein regeneratives Erlebnis einer „Wellness Kreuzfahrt“.

Quelle: Pressemitteilung Costa Crociere v. 12.05.14

Costa Crociere – Frühstart der Costa Diadema ab Triest

Die COSTA DIADEMA wird etwas früher als geplant fertig. Die  Jungfernfahrt  startet bereits am 1. November 2014 in Triest. Über Dubrovnik, Korfu und Malta fährt das neue Flaggschiff der italienischen Reederei Costa Crociere  nach Genua.  Nach der Jungfernfahrt können die Gäste  ab dem 8. November 2014 auf  drei besondere Fahrten das neue Costa-Kreuzfahrtschiff kennen lernen.

Mit außergewöhnlichen Attributen wartet das neue Costa-Kreuzfahrtschiff auf. Jeweils maximal 5000 Passagiere können die Kreuzfahrten der Costa Diadema genießen. Mit der Costa Diadema stellt die Reederei das größte Kreuzfahrtschiff unter italienischer Flagge vor und setzt damit ein wichtiges Zeichen für stetiges Wachstum. Die Costa Diadema ist 306 Meter lang und 37,2 Meter breit.

Costa Crociere – Costa neoClassica im Zeichen der Slow Cruise unterwegs

 

Die bisherige Costa Classica wir derzeit neugestaltet. Ab 18. Dezember 2014 wird das Costa-Kreuzfahrtschiff Costa neoClassica  Reiseziele anfahren, die abseits der vielbefahrenen Strecken liegen und somit für größere Schiffe unzugänglich sind. Die Costa neoClassica bietet in 654 Kabinen maximal 1680  Gästen Platz.

In der kommenden Wintersaison fährt die 220,6 Meter lange und 30,8 Meter breite Costa neoClassica exklusive Routen im Indischen Ozean und im Sommer 2015 stehen neue Kreuzfahrtrouten von Istanbul zu den griechischen Inseln Rhodos, Kos und Samos auf dem Programm.

Costa Crociere – Neubau Costa Diadema mit Frühstart

Das 306 Meter lange und 37,2 Meter breite Costa-Kreuzfahrtschiff ist der erste Neubau nach der Havarie der Costa Concordia und zugleich das größte Kreuzfahrtschiff, das unter italienischer Flagge fahren wird. Die Costa Diadema, das neue Flaggschiff der italienischen Traditionsreederei Costa Crociere, wir bereits am 1. November 2014 ihren Dienst aufnehmen, allerdings ab Triest zur Jungfernfahrt aufbrechen.

Die Cota Diadema ist nach den Perlendiademen römischer Göttinnen benannt und bietet 4947 Passagieren Platz. Die Costa Diadema wird ein Kreuzfahrtschiff der Emotionen. Neben einer faszinierenden Ausstattung wird auch die vielseitige Kulinarik aus aller Welt die Gäste beeindrucken können. Freuen werden sich die Gäste auch auf das schwimmende Outlet-Center an Bord der Costa Diadema. Zum Sonnenbaden gibt es eine 500 Meter lange Freiluftpromenade mit kleinen Strandhütten anstelle normaler Liegestühle.

Nach der Jungfernfahrt bricht die  Costa Diadema zu drei Eröffnungsfahrten ins westliche Mittelmeer auf. Ab dem 29. November 2014 bricht die Costa Diadema jeweils zu siebentägigen Mittelmeer-Kreuzfahrten von Savona aus auf und läuft dabei die Häfen Marseille, Barcelona, Palma de Mallorca, Neapel und La Spezia an.

Costa Crociere – Jungfernfahrt der Costa Diadema am 01.11.14 ab Triest

Das neue Flaggschiff der italienischen Tradiotionsreederei Costa Crociere wird am 1. November 2014 ab Triest zu seiner Jungfernfahrt aufbrechen und  die Costa-Flotte als 10. Kreuzfahrtschiff verstärken. Die bekannt gewordenen technischen Daten der Costa Diadema sind außergewöhnlich, denn mit der 306 Meter langen und 37,2 Meter breiten Costa Diadema wird 2014 das größte Kreuzfahrtschiff unter italienischer Flagge die Fincantieri Werft verlassen und künftig bis maximal 4947 Gästen Platz bieten.

Die neue Costa Diadema wird mit zahlreichen Innovationen in Bezug auf Entertainment, Gastronomie und Technologie aufwarten und der Costa-Flotte durch die schöne, komfortable und raffinierte Einrichtung die Krone aufsetzen.

Die siebentägige Jungfernfahrt endet am 7. November 2014 in Genua. Allen Gästen schenkt Costa Crociere einen zusätzlichen Tag auf dem nagelneuen Luxusliner.  Während der Reise werden außerdem Dubrovnik, Korfu, Malta und Neapel angelaufen.

Made in Italy“ erleben und genießen

Nach der Jungfernfahrt geht die Costa Diadema ab dem 8. November auf drei besondere Eröffnungskreuzfahrten im westlichen Mittelmeer. Die 7-Tage-Kreuzfahrten bieten Zwischenstopps unter anderem in Marseille, Barcelona, La Spezia und Savona.

Auf organisierten Landausflügen können die Gäste die bedeutenden Städte Florenz, Pisa und Neapel erkunden und erleben.

Ab dem 29. November 2014 und für den Rest der Wintersaison 2014/15 wird das neue Flaggschiff Costa Diadema  ab Savona auf 7-tägige Kreuzfahrten im westlichen Mittelmeer kreuzen und dabei die Häfen  Marseille, Barcelona, Palma de Mallorca, Neapel und La Spezia anlaufen.

Costa nimmt wieder Kurs auf Japan

Ab Ende August erneut Kurz-Kreuzfahrten nach Fukuoka, Nagasaki und Kagoshima
Zusätzliche japanische Häfen ab 2012 im Programm

Costa Crociere nimmt Japan wieder in den Kreuzfahrtenkalender auf. Europas führende Kreuzfahrtreederei unterstreicht damit das Vertrauen in den japanischen Markt und möchte zudem einen Teil dazu beitragen, die japanische Tourismusindustrie zu stärken.

Die „Costa Classica“ (53.000 Tonnen, 1.680 Gäste) wird hierzu am 26. August 2011 von Shanghai aus auf eine viertägige Kreuzfahrt gehen und neben Cheju in Südkorea auch in der japanischen Hafenstadt Fukuoka vor Anker gehen. Kurz-Kreuzfahrten nach Japan sind insbesondere bei chinesischen Costa Gästen sehr beliebt. Bis Oktober unternimmt die „Costa Classica“ insgesamt zwölf Kreuzfahrten von vier bis sechs Tagen Dauer, die in Japan neben Fukuoka auch Nagasaki oder Kagoshima zum Ziel haben.

Costa Abendstimmung (c) Costa

2012 wird Costa das Engagement in Asien um rund 40 Prozent ausweiten, wenn die größere „Costa Victoria“ (75.200 Tonnen, 2.394 Gäste) die „Costa Classica“ für Kreuzfahrten in der Region ablöst. Davon profitieren insbesondere auch japanische Ziele, da Costa einige Häfen im „Land der aufgehenden Sonne“ neu ins Programm nimmt. Hierzu gehören das tropische Paradies Hososhima/Miyazaki, Wakayama mit den heißen Quellen, Osaka, die zweitgrößte Stadt des Landes, sowie die touristisch überaus interessante Region Kanto mit Yokohama und der Hauptstadt Tokio.

Wie die Japanische Fremdenverkehrszentrale (JNTO) in Tokio in diesem Zusammenhang mitteilte, haben die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO), die Weltorganisation für Meteorologie (WMO), die Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO) und die Internationale Zivile Luftfahrtbehörde (ICAO) bestätigt, dass der Betrieb an den großen Flug- und Seehäfen des Landes völlig normal laufe.

 


 

 

Costa ist Europas führende Kreuzfahrtreederei. Seit über 60 Jahren sind Costa Schiffe auf den Weltmeeren unterwegs und lassen Urlaubsträume wahr werden. Sie bieten ihren Gästen eine perfekte Mischung aus italienischer Lebensart, Gastfreundschaft und Küche sowie Unterhaltung und Erholung. Zur Costa Flotte gehören heute 15 Schiffe, die alle unter italienischer Flagge fahren. Jedes dieser modernen Kreuzfahrtschiffe präsentiert sich mit einem individuellen Thema und besonderen Stilelementen. Die Kreuzfahrten führen zu etwa 250 Destinationen im Mittelmeer, in Nordeuropa, in der Ostsee, in der Karibik, in Südamerika, in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Fernost und im Indischen Ozean. Zwei weitere Schiffe, die im Frühjahr 2012 und im Oktober 2014 ausgeliefert werden, sind bei der Werft Fincantieri bestellt. Costa Crociere wurde durch das italienische Schiffsregister RINA mit „BEST4“ zertifiziert, einem Zertifizierungssystem auf freiwilliger Basis, das die Einhaltung höchster Standards des Unternehmens in den Bereichen sozialer Verantwortung (SA 8000, 2001), Umwelt (UNI EN ISO 14001, 2004), Arbeitsschutz (OHSAS 18001, 2007) und Qualität (UNI EN ISO 9001, 2008) bestätigt. Seit 2005 ist Costa Crociere offizieller Partner des WWF Italien zum Schutz des Mittelmeeres. Alle Costa Schiffe sind Träger des von RINA für das Einhalten höchster Standards zum Erhalt der Umwelt verliehenen „Green Star“. In der internationalen Studie „Global Reputation Pulse“ 2009 belegte Costa Crociere den ersten Platz unter den italienischen Unternehmen der Dienstleistungsindustrie. Bewertet wurde die Reputation (bezüglich Vertrauen, Wertschätzung etc.) der 600 größten Unternehmen in 32 Ländern weltweit. 2010 überreichte der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano den „Leonardo Prize for Italian Quality“ an Costa für das Bekanntmachen und Verbessern italienischer Qualität in aller Welt.

„Costa Deliztiosa“: Taufe am 23. Februar 2010 in Dubai

Costa Neubau für 2.826 Passagiere – Erste Taufe eines Kreuzfahrtschiffes in einer arabischen Stadt – 140.000 Costa Passagierbewegungen in Dubai im Winter 2009/10.

Neues Kreuzfahrtterminal in Port Rashid eröffnet im Januar 2010 Europas führende Kreuzfahrtreederei Costa Crociere wird ihren jüngsten Neubau, die „Costa Deliziosa“, am 23. Februar 2010 in Dubai taufen. Es wird das erste Mal in der Geschichte der Kreuzfahrt sein, dass ein Schiff in einer arabischen Stadt getauft wird. Die feierliche Zeremonie findet im direkten Anschluss an die große Premieren-Kreuzfahrt der „Costa Deliziosa“ statt, die am 5. Februar 2010 in Savona beginnt und über Ägypten, Jordanien, den Jemen, den Oman und Abu Dhabi nach Dubai führt. Gäste dieser Reise haben acomplia without prescription die Möglichkeit, an den Tauffeierlichkeiten teilzunehmen.

Die „Costa Deliziosa“ (92.600 Tonnen, 2.628 Passagiere) wird derzeit auf der italienischen Fincantieri Werft in Marghera bei Venedig fertig gestellt. Die Übergabe an die Reederei erfolgt am 29. Januar 2010. Sie ist ein Schwesterschiff der im Sommer dieses Jahres getauften „Costa Luminosa“ und gilt als der Diamant der aktuell 14 Schiffe umfassenden Costa Flotte, der den Erwartungen der anspruchsvollsten Klientel unter den Costa Gästen entspricht. Beide Schiffe, die „Costa Deliziosa“ und die „Costa Luminosa“, unternehmen im Winter 2010 jeweils einwöchige Kreuzfahrten durch die arabische Welt ab/bis Dubai.

Fruchtbare Zusammenarbeit von Costa mit Dubai Die Taufe der „Costa Deliziosa“ verstärkt die engen Beziehungen zwischen Costa Crociere einerseits sowie dem Emirat Dubai und dem Dubai Department of Tourism and Commerce Marketing (DTCM) andererseits.

Fabrizia Greppi, Vice President Corporate Marketing & Communication von Costa: „Costa war die erste große Kreuzfahrtreederei, die sich intensiv und dauerhaft in Dubai engagierte und Turnus-Kreuzfahrten auflegte. Dank der Unterstützung des DTCM haben wir Dubai in den vergangenen vier Jahren zu einer neuen Drehscheibe für Kreuzfahrten entwickelt. Das Emirat ist fest in unserem Angebot verankert. Mit der ‚Costa Deliziosa’ und der ‚Costa´Luminosa’ positionieren wir im kommenden Winter – passend zu diesem faszinierenden Reiseziel – unsere beiden modernsten und hochwertigsten Schiffe in Dubai.“

Quelle: www.kostakreuzfahrten.de