Geglückter Restart von Flusskreuzfahrten, aber auch Rückschläge

Die ersten Flussreiseanbieter haben ihre Planungen realisieren können. Mitte Juni hat A-ROSA ihren Restart erfolgreich vollzogen. An Bord weilten einige Gruppen und FIT-Gäste, die zur Umsetzung des Sicherheits- und Hygienekonzepts ein erfreuliches Feedback gaben.

Auch Nicko Cruises zählte zu den ersten Anbietern von Flussreisen wegen der Corona-Pandemie. Doch leider musste der Anbieter einen herben Rückschlag hinnehmen. Die aktuelle Reise der Rhein Symphonie musste wegen eines Maschinenschadens abgesagt werden. Als Ersatz soll nunmehr die River Voyager eingesetzt werden.

Während die Anbieter von Flussreisen den Kreuzfahrt-Anbietern bereits ein paar Schritte voraus sind, komplettieren sich allmählich die Reihen der Flussreisen-Anbieter. Auch das Bonner Unternehmen Phoenix Reisen hat auf dem Fluss wieder den Betrieb aufgenommen. Mit der MS Switzerland war der Bonner Reiseveranstalter auf dem Rhein und der Mosel unterwegs.

Alle Anbieter haben ein detailliertes Sicherheits- und Hygienekonzept entwickelt, damit sie der Sicherheit ihrer Gäste höchste Priorität einräumen können. Dazu gehört u.a. das Ausfüllen eines Gesundheitsfragebogens, die Messung der Körpertemperatur, das Tragen eines Mund-Nasenschutzes in den öffentlichen Bereichen und auch die Einhaltung des Mindestabstandes.

Mit den ersten positiven Erfahrungen verbindet sich aber auch die Hoffnung, dass sich auf den Schiffen nicht die Nachlässigkeit bei der Beachtung erforderlicher Maßnahmen zur Vermeidung einer weiteren Verbreitung des Corona-Virus einschleicht, die bereits vielerorts leider fast überall wieder zu beobachten ist.

Geglückter Restart, aber auch mit Rückschlägen bei Flusskreuzfahrten

Die ersten Flussreiseanbieter haben ihre Planungen realisieren können. Mitte Juni hat A-ROSA ihren Restart erfolgreich vollzogen. An Bord weilten einige Gruppen und FIT-Gäste, die zur Umsetzung des Sicherheits- und Hygienekonzepts ein erfreuliches Feedback gaben.

Auch Nicko Cruises zählte zu den ersten Anbietern von Flussreisen wegen der Corona-Pandemie. Doch leider musste der Anbieter einen herben Rückschlag hinnehmen. Die aktuelle Reise der Rhein Symphonie musste wegen eines Maschinenschadens abgesagt werden. Als Ersatz soll nunmehr die River Voyager eingesetzt werden.

Während die Anbieter von Flussreisen den Kreuzfahrt-Anbietern bereits ein paar Schritte voraus sind, komplettieren sich allmählich die Reihen der Flussreisen-Anbieter. Auch das Bonner Unternehmen Phoenix Reisen hat auf dem Fluss wieder den Betrieb aufgenommen. Mit der MS Switzerland war der Bonner Reiseveranstalter auf dem Rhein und der Mosel unterwegs.

Alle Anbieter haben ein detailliertes Sicherheits- und Hygienekonzept entwickelt, damit sie der Sicherheit ihrer Gäste höchste Priorität einräumen können. Dazu gehört u.a. das Ausfüllen eines Gesundheitsfragebogens, die Messung der Körpertemperatur, das Tragen eines Mund-Nasenschutzes in den öffentlichen Bereichen und auch die Einhaltung des Mindestabstandes.

Mit den ersten positiven Erfahrungen verbindet sich aber auch die Hoffnung, dass sich auf den Schiffen nicht die Nachlässigkeit bei der Beachtung erforderlicher Maßnahmen zur Vermeidung einer weiteren Verbreitung des Corona-Virus einschleicht, die bereits vielerorts leider wieder zu beobachten ist.

Flussreisen Reedereien wagen den Restart im Juni 2020

Auf diesen Hinweis des Auswärtigen Amtes haben die Anbieter von Kreuzfahrten gewartet. „Von der Teilnahme an Kreuzfahrten wird aufgrund der besonderen Risiken dringend abgeraten.

Hiervon ausgenommen sind Flusskreuzfahrten innerhalb der EU bzw. Schengen mit besonderen Hygienekonzepten.“ Bei dieser Formulierung ist allerdings nicht ein Verbot gemeint, sondern lediglich eine dringende Empfehlung. Flussreisen können daher auf alle Fälle innerhalb von Deutschland in Abhängigkeit von den Regelungen der einzelnen Bundesländer angeboten und auch durchgeführt werden. Dies bedeutet, dass der komplette Lockdown offenbar ein Ende gefunden hat.

So wird auch gemeldet, dass die erste 13-tägige Flussreise der Schweizer Reederei Scylla an Bord der Nicko Vision nach dem Corona-Lockdown auf Donau, Main und den Rhein von Straubing nach Düsseldorf erfolgreich verlief und die Passagiere sich sehr zufrieden mit diesen Cruise-Erfahrungen und den neuen Sicherheitsstandards an Bord zeigten. Sehr rasch gewöhnten sich Passagiere und Crew an die Einbahn-Streckenführungen an Bord und auch an die regelmäßigen Temperaturmessungen. Die Schweizer Reederei ist sich sicher, dass die Flussreisen-Saison nunmehr unter den bekannten Bedingungen und Einschränkungen erfolgreich fortgeführt werden kann.

Der Bremer Kreuzfahrtanbieter Plantours Kreuzfahrten wird einen Restart der Flussreisen am 17. Juni 2020 mit der MS Sans Souci von Berlin-Spandau nach Kiel vornehmen und am 25. Juni 2020 mit dem Neubau MS Lady Diletta das Moseltal und die Loreley erkunden.

Die Flusskreuzfahrt-Reederei 1AVista startet am 30. Juni 2020 mit dem Flussschiff Vista Sky von Köln nach Passau. Auch das Bonner Unternehmen Phoenix Reisen hat bereits mehrere Flussreisen angekündigt, so beispielsweise mit der MS Switzerland die Flussreise „Rheinromantik und Moselzauber“ ab 26. Juni, mit der MS Andrea die Flussreise „Weinzauber entlang der Mosel“ ab 30. Juni 2020, mit der MS Aurelia die Flussreise „Donaugeflüster“ ab 2. Juli 2020, mit der MS Sofia die Flussreise „Donauimpressionen“ ab 3. Juli 2020 und weitere Flussreisen.

Hoffnung keimt wieder auf, dass mit der Akzeptanz der neuen Sicherheitsbestimmungen und Hygienemaßnahmen an Bord die Flussreisen – Saison wieder Fahrt aufnimmt, zumal bekannt geworden ist, dass Crew und Passagiere die neuen Herausforderungen an Bord der bereits erfolgten Flussreisen mit Bravour gemeistert haben und die Gäste nunmehr wieder in den Genuss von erlebnisreichen Flusskreuzfahrten auf den schönsten Wasserstraßen des Kontinents kommen können.

Hygiene und Sicherheitskonzepte auf Flusskreuzfahrten

Was sich nach Corona bei Flusskreuzfahrten ändern muss canva

Auch derr Flusskreuzfahrtbranche ist die gesamte Kundschaft weggebrochen. Fieberhaft arbeiten die Verantwortlichen an neuen Sicherheitskonzepten, die bei der Wiederaufnahme der Flusskreuzfahrten nach der Pandemie greifen müssen, um die Sicherheit der Besatzungsmitglieder und aller Gäste garantieren zu können. Es bleibt abzuwarten, mit welchen detaillierten Vorsichts- und Hygienemaßnahmen die Verantwortlichen aufwarten werden, damit das Flussreisegeschäft wieder angekurbelt werden kann.

Abstandsregeln und zwei Essenszeiten

Im besonderen werden die Veranstalter darauf achten müssen, auf einen besseren Abstand der Gäste zu achten. Statt einer gemeinsamen Essenszeit werden auf den Flusskreuzfahrtschiffen sicherlich zwei Essenszeiten angeboten.

Geringere Auslastung und Gesundheitsfragebogen

Des weiteren wird von einer 100%-igen Auslastung der einzelnen Flussschiffe Abstand genommen werden müssen.

Es bleibt noch abzuwarten, wie ganz besondere Hygienemaßnahmen greifen müssen, um die Sicherheit aller an Bord zu garantieren. Vielleicht werden alle Gäste rechtzeitig vor Antritt einer Flussreise einen detaillierten Gesundheitsfragebogen erhalten, den sie dann bei der Einschiffung vorlegen müssen. Inwieweit es vor Betreten der Flussschiffe zu Körpertemperaturmessungen kommt, bleibt ebenso abzuwarten.

Hygiene an Bord

An Bord werden die Verantwortlichen sicherlich die bisherigen Hygienemaßnahmen verstärken und auf alle Fälle prophylaktische Desinfektionsmaßnahmen in Form von Desinfektionsgeräten bereit stellen.

Es ist auch davon auszugehen, dass die täglichen Reinigungs- und Desinfektionszyklen in allen Bereichen der Flussschiffe ausgeweitet werden. So werden die Gäste vermehrt an verschiedenen Stellen des Flussschiffes, nicht nur in den Kabinen und vor den Restaurants, auf regelmäßiges Händewaschen und Desinfektion der Hände hingewiesen.

In welcher Art und Weise die wichtigen Abstände der Gäste beispielsweise auf den Decks und den Treppenbereichen gewährleistet werden können, bedarf weiterer Überlegungen und Entscheidungen.

Alle Überlegungen und Entscheidungen hängen aber davon ab, inwieweit die betreffenden Länder, in den Flussreisen durchgeführt werden könnten, erhebliche Fortschritte im Kampf gegen das Corona-Virus erzielen können.

TransOcean – Fluss- und Hochseekreuzfahrten HÖCHST PERSÖNLICH

 

Klein aber fein, Klasse statt Masse – bei TransOcean Kreuzfahrten sind dies keine Phrasen, sondern gelebter Alltag. „Höchst persönlich“ lautet die Philosophie vom Kreuzfahrtanbieter. Mit einer aktuell vier Schiffe starken Flussflotte im 4-Sterne-Segment und dem klassisch-eleganten Hochseeschiff ASTOR bietet der Veranstalter anspruchsvolle Fluss- und Hochseekreuzfahrten zu den beliebtesten Zielen in Europa und weltweit an. Service für den Kunden und die Partner hat dabei oberste Priorität. In der Praxis heißt das: Mit der Routenplanung und Ausrichtung der Serviceleistungen an Bord ist das eigene Produktmanagement betraut, das ebenso für Planung und Durchführung der Landprogramme verantwortlich zeichnet. Auf diese Weise wird ein in sich stimmiges Paket geschnürt, das den Gästen ein Höchstmaß an Komfort und Service bietet.

Die schönsten Flüsse Europas entdecken

Flusskreuzfahrten erfreuen sich stetig wachsender Beliebtheit. In der Saison 2014 bietet TransOcean 31 Routen auf 22 europäischen Flüssen und Kanälen in 15 Ländern an: Vom Wasser aus entdecken die Gäste unter anderem Rhein, Main, Mosel, Donau, Elbe, Oder, Rhône, Saône sowie die malerische Ostseeküste. Neu im Programm sind Neckar und Drau. Mit ihren Service- und Ausstattungsstandards wird die Flussflotte allen Ansprüchen des Marktes gerecht. Jedes Schiff bietet das Ambiente und den „höchst persönlichen“ Service, die einen perfekten Wohlfühlurlaub garantieren.

Pressemitteilung TransOcean Kreuzfahrten 03/14

Christine Färth gibt neues KREUZFAHRTMAGAZIN Spezial heraus

Mit dem neuen Kreuzfahrtenmagazin Spezial wird Herausgeberin Christine Färth mit ihrem Team dem interessierten Kreuzfahrer viermal pro Jahr spannende Themen rund um die Kreuzfahrtenbranche bescheren. Mit der ersten Ausgabe 01/13 Januar-März 2013 will das Team den Lesern einen Kompass zur Hand geben, um sich im vielfältigen Angebot an Kreuzfahrten zurecht zu finden.
 
Im Kreuzfahrtenmagazin Special werden den Lesen Highlights der Saison vorgestellt und den Lesern außergewöhnliche Themenfahrten und besondere Angebote präsentiert. KREUZFAHRTEN blickt aber auch hinter die Kulissen, stellt neuen Luxusliner sowie die 10 weltberühmten Kreuzfahrtschiffe vor, schildert das Leben an Bord, gibt wertvolle Tipps für das Leben an Bord, untersucht interessante Landgänge, unterbreitet Gourmet-News und entführt die Leser in entlegene Destinationen.
 
Mit 16 Sonderseiten ist Kreuzfahrten.de in der ersten Ausgabe mit attraktiven Angeboten vertreten.
 
Informativ widmet sich KREUZFAHRTEN der Übersicht über den Dresscode an Bord der bedeutenden Kreuzfahrtschiffe, begleitet die Queen Mary 2 auf der Seereise von San Francisco nach Sydney und gibt im Beitrag TRAVEL NEWS Tipps und Trends aus aller Welt. Auch den Flusskreuzfahrten, die sich im Aufwind befinden, widmet KREUZFAHRTEN ihr Interesse und gibt u.a. wichtige Informationen zu einer Flussreise auf der RhÔne und SaÔne. In der vorliegenden Ausgabe gibt KREUZFAHRTEN auch Einblicke in die topmoderne Glitzerwelt der faszinierenden Metropole Abu Dhabi.
 
Ausführlich unterbreitet KREUZFARHRTEN Informationen über das Hapag-Lloyd Kreuzfahrtschiff COLUMBUS 2, das sich im besonderen auch für Kreuzfahrten von Familien eignet. Schließlich widmet KREUZFAHRTEN der Reederei AIDA Cruises einen Artikel, der sich mit der Reederei als Spitzenreiter bei Umweltschutz und Energieeffizienz befasst.
 
Im Bücherbord werden neue Publikationen vorgestellt und in einem Kreuzfahrt ABC auch der Frage nachgegangen, ob das Personal der Kreuzfahrtschiffe auch an Bord schläft.
 
Das Magazin erscheint im Verlag BollerWerk GmbH, Hamburg. Der Bezugspreis beträgt 5 Euro.

Reederei Deilmann nimmt Flusskreuzfahrten in Kooperation mit Dertour neu ins Programm

– Neues Geschäftsfeld mit hohem Cross Selling Potenzial
– Ab 2013 mit der MOZART über die Donau
 
Die Reederei Peter Deilmann, Eigentümerin des legendären Kreuzfahrtschiffes MS DEUTSCHLAND, wird ab 2013 wieder in den lukrativen Markt für Flusskreuzfahrten einsteigen. In Kooperation mit dem renommierten Reiseveranstalter Dertour erfolgt die Vermarktung von Donaukreuzfahrten von 2013 an. Die Traditionsreederei aus Norddeutschland wird ihre große Stammkundschaft mit einem eigens dafür aufgelegten Katalog ansprechen. Das neue Angebot zielt darauf ab, das Erlebnis „Traumschiff“ für die Gäste noch attraktiver zu machen. Durch die Ergänzung des Produktportfolios um Flusskreuzfahrten wird das Geschäft mit Stammkunden ausgebaut und neue Passagiere für Schiffsreisen gewonnen.
Die Kooperation von Deilmann und Dertour besitzt hohes Cross Selling Potenzial. Seit Jahren ist die DEUTSCHLAND weltweit bekannt als exklusives Hochseekreuzfahrtschiff der Luxus-Klasse. Das auch „Grandhotel auf See“ genannte „Traumschiff“ hat mit ca. zwei Drittel wiederkehrenden Stammkunden eine einzigartige Kundentreue. Die ausgeprägte Affinität der DEUTSCHLAND Gäste zu Schiffsreisen ermöglicht so eine effiziente und erfolgversprechende Vermarktung. „Wir haben die ideale Zielgruppe für das Produkt Flusskreuzfahrt und das passende Know-how im Unternehmen“, so Konstantin Bissias, Geschäftsführer der Reederei Deilmann. „Die elegante und nostalgische Philosophie der MOZART passt dabei perfekt zur DEUTSCHLAND und ihren Passagieren. Diese profitieren zusätzlich von unserem Deilmann-Treuerabatt und weiteren Vorteilen auf allen geplanten Flusskreuzfahrten“.
Die von Dertour gecharterte MOZART, auch „Königin der Donau“ genannt, wurde im Winter 2010/11 umfangreich renoviert. Nun wird sie 2013 an 10 ausgewählten Reiseterminen in Kooperation mit Deilmann zu Fahrten von Passau über die Donau gen Osten aufbrechen. Die Passagiere können sich zwischen einer 7-tägigen Reise in die ungarische Metropole Budapest oder einer 14-tägigen Fahrt bis ins malerische Donaudelta entscheiden. Die MOZART verwöhnt ihre Gäste dabei mit großzügigem Luxus und einer gastfreundlichen Atmosphäre. Geräumige und edel ausgestattete Kabinen oder Suiten, eine exzellente Küche und ein entspannender Wellness Spa machen die „Königin der Donau“ zu einem wahren Genießerschiff. Eine eigene Deilmann Bordreiseleitung wird sich speziell um das Wohl der Passagiere an Bord und auf den geplanten Ausflügen kümmern.  
 
Quelle: Pressemitteilung Kornelia Kneissl 49/12

CroisiEurope Flusskreuzfahrten – Auf den Flüssen Europas zuhause

[singlepic id=1307 w=320 h=240 float=left]Nach dem meteorologischen Frühlingsanfang hat CroisiEurope, Marktführer aus Frankreich, mit den diesjährigen Schiffsbesichtigungen zum maritimen Frühlingsanfang eingeladen, so auch nach Karlsruhe. Im mittleren Hafenbecken des Karlsruher Rheinhafens, ganz in der Nähe des Ausflugsschiffes KARLSRUHE, präsentiert die bereits 1976 von Gérard Schmittler als „Alsace Croisière“ gegründete und 1997 in „CroisiEurope“ umbenannte französische Reederei ein Mitglied der stolzen aus derzeit 26 Flussschiffen bestehenden CroisiEurope-Flotte, die MS LEONARDO DA VINCI.
 
Bei strahlendem Sonnenschein finden sich eine interessierte Gästeschar zum Tag der offenen Tür ein, um wesentliche Informationen über die Flusskreuzfahrten-Reederei mit dem französischen Mehr an Flair zu erfahren. Von der stets freundlichen Crew und Vertretern des saarländischen Unternehmens Anton Götten Reisen, das seit 15 Jahren in Deutschland die Straßburger Reederei im deutschen Raum exklusiv vertritt und die faszinierenden Flussreisen von 26 Flussschiffen mit weit über 70 Reiserouten vertreibt, begrüßt sind die willkommenen Gäste zu einem Rundgang durch die 2003 in Dienst gestellte „MS Leonardo da Vinci“ ebenso eingeladen wie zur 25-minütigen Multi-Media-Show „Faszination Flusskreuzfahrten“.
 
[singlepic id=1285 w=320 h=240 float=right]Auch Peter Kohring vom „Kreuzfahrt-Blog.com“ macht sich ein eigenes Bild von dem 105 Meter langen Flussschiff „MS Leonardo da Vinci“. Kerstin Erasmi, Prokuristin des saarländischen Unternehmens Anton Götten Reisen, nimmt sich viel Zeit für eine Führung durch das Flussschiff der Prestige-Klasse und das anschließende Interview.
 
  • Alle Kabinen auf der MS Leonardo da Vinci mit zwei Decks haben eine Grundfläche von 12 m² und sind mit zwei Betten, die getrennt oder zusammengestellt angeordnet sind. Die 3-Bett-Kabinnen sind mit einem zusätzlichen ausklappbaren Oberbett ausgestattet.
  • Die warme Farbgestaltung der Kabinen schaffen eine angenehme Atmosphäre.
  • Die Kabinen des Oberdecks sind mit großen Panoramafenstern mit integrierten Schiebefenstern ausgestattet, die ebenso großen Panoramafenster der Kabinen im Hauptdeck lassen sich nicht öffnen, haben aber eine individuell regulierbare Klimaanlage.
  • Beim Rundgang wird nicht nur eine einzelne repräsentative Kabine dem Besucher gezeigt, sondern alle 72 Kabinen für maximal 144 Passagiere stehen bei diesem Tag der offenen Tür zur Besichtigung bereit. An den Kopfenden der Betten findet sich jeweils der Namenszug des Flussschiffes. So rundet sich sehr rasch das Bild von einem äußerst sauberen Angebot.
  • Auch die Nasszellen hinterlassen einen besten Eindruck.
  • Auffällig sind die großzügigen, hellen Räumlichkeiten, die mit Mobiliar in warmen Farben eingerichtet sind. Restaurant und der Panorama-Salon mit Bar sind voneinander getrennt. Der erste Eindruck täuscht nicht. Auf der MS Leonardo da Vinci erwartet den Gast Komfort und familiäre Behaglichkeit.
  • Die recht junge Flotte wird sorgfältig gewartet und erfährt auch regelmäßige Teilrenovierungen, so dass die Gäste die Flussreisen in äußerst angenehmer Atmosphäre verbringen können. Durch Seriosität, Dynamik, das Gefühl für Innovationen und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis hat sich die Reederei CroisiEurope höchste Kundenzufriedenheit erarbeitet.
  • Kertin Erasmi sieht den Erfolgt der französischen Reederei CroisiEurope auch darin begründet und belegt, dass fast auf allen Kreuzfahrten die Bordsprache Deutsch ist und auch die Landgänge von einer deutschsprachigen Reiseleitung betreut werden. Die internationale Gastronomie mit französischem Flair sind ebenfalls Teil des europaweiten Erfolges.
  • Auf den meisten Flussreisen genießen die Gäste eine Vplus-Versorgung. Alle Gäste speisen bei einer Tischzeit, und Wein, Bier, Wasser und Espresso sind im Reisepreis inkludiert. Das Mittag- und Abendessen wird als Drei-Gänge-Menü serviert, zum Frühstück finden die Gäste auf den gedeckten Tischen bereits Kaffee, Tee und Backwaren vor und können sich dann am Buffet nach eigenen Essgewohnheiten versorgen.
  • Im Reisepreis eingeschlossen sind auch alle Landausflüge und Eintrittsgelder.
  • An Bord gibt es keine Wellness- und Fitnessangebote. Das Erleben der ganz verschiedenen Destinationen, die Begegnung mit Menschen, Kulturen und besonderen Landschaften und Sehenswürdigkeiten stehen im Fokus der CroisiEurope-Flusskreuzfahrten. Eine Flussreise mit jüngeren Kindern scheint daher nicht die geeignete Urlaubsform zu sein. Auf dem Zweidecker gibt es keinen Aufzug.
  • Gemäß der aktuellen französischen Gesetzgebung ist das Rauchen im gesamten Innenbereich des Flussschiffes verboten. Lediglich auf dem Sonnendeck ist das Rauchen noch erlaubt.
  • Vom Sonnendeck aus, das mit ausreichenden Stühlen bestückt und mit einem Sonnenschutz ausgestattet ist, können die Gäste die ständig wechselnden Kultur- und Naturlandschaften entlang Europas Flüssen genießen.
  • An Bord werden keine Unterhaltungs-Shows angeboten, doch Musikdarbietungen fehlen nicht. Nach anstrengenden Erlebnistagen suchen vorwiegend deutsche Gäste im Alter 55+ eher die Kabine auf, während sich die französischen durchaus dem Tanzvergnügen widmen und auch die Begegnungen an der Bar bevorzugen.
  • Für Rollstuhlfahrer sind die Flussschiffe von CroisiEurope kaum geeignet; denn bisweilen sind die durch die örtlichen Gegebenheiten bedingten Einstiegsrampen zu steil.
  • Die Getränkepreise erscheinen auf den ersten Blick kaum sonderlich moderat.
  • Mit modernen Reisebussen bringt das saarländische Unternehmen Anton Götten Reisen die Gäste entspannt zum Einstiegshafen. Für viele Flussreisen bietet das saarländische Unternehmen eine Busanreise aus dem Rhein-Main.Gebiet, Baden, der Pfalz und dem Saarland an. Durch die vielen Zustiegsorte kann der Gast auf eine eigene Anreise zugunsten der organisierten verzichten.
  • Die Anton Götten GmbH gehört mit über 110 Jahren Reisetraditon zu den erfahrensten und bekanntesten Reiseveranstaltern auf dem deutschen Reisemarkt. Mit modernen Reisebussen bringt der Veranstalter die Gäste nicht nur zu den Einstiegshäfen, sondern begleitet die gesamte Flussreise, übernimmt die örtlichen Landausflüge und die Gäste empfingen die Organisation äußerst angenehm, denn jeder Gast behält auf der gesamten Reise seinen einmal zugewiesen Sitzplatz, so dass bei den einzelnen Landausflügen und Haltepunkten der Run auf die Sitzplätze ausbleibt.
  • Die elsässische Reederei CroisiEurope mit Sitz in Straßburg ist ein Familienunternehmen mit langer Tradition in der Flussfahrt und ist auf allen europäischen Flüssen Europas vertreten. Die mittlerweile 26 Schiffe der Prestigeklasse sind nahezu baugleich und unter strengster Aufsicht des Bureau Veritas (unabhängige Kontrollstelle für Qualitäts- und Sicherheitsstandards) gebaut. Dabei garantiert Ihnen CroisiEurope für die gesamte Flotte einen gleichbleibend hohen Qualitätsstandard.
  • In Komfort und Sicherheit sind die Schiffe auf dem neusten Stand der Technik. Die recht junge Flotte ist sorgfältig gewartet und erfährt regelmäßige Teilrenovierungen.
  • Am 5. April 2012 wird in Straßburg nun das 27. Flussschiff der stolzen Flotte getauft. Mit großer Wahrscheinlichkeit erhält der Neubau den Namen des vor wenigen Tagen verstorbenen Unternehmensgründers Gérard Schmitter.
  • Anton Götten Reisen ist stolz darauf, ein entscheidender Teil der Erfolgsgeschichte der Reederei zu sein. Die Mitarbeiter kennen die CroisiEurope-Schiffe und CroisiEurope-Flussreisen aus eigener Erfahrung und können daher die Gäste kompetent beraten.
[singlepic id=1310 w=320 h=240 float=center]In dem überzeugenden Gespräch mit Kesrtin Erasmi werden auch besondere Highlights der vielseitigen Routenpalette herausgehoben, so die drei fünf- bis siebentägigen Wanderkreuzfahrten an Rhein, Mosel und Saar ebenso wie die Angebote im Rhônetal und an der Seine. Faszinierendem Weltkulturerbe begegnen die Gäste bei der Flusskreuzfahrt auf Gironde, Dordogne und Garonne. Achttägige Flusskreuzfahrten bringen die Gäste unter der Sonne Portugals durch das Tal des Rio Douro, der Heimat des Portweins. Die Schönheit Italiens erleben die Gäste auf der Flusskreuzfahrt „Bella Italia auf dem Po“ und lernen dabei auch die Lagunenstadt Venedig kennen.
 
Mit dem ausgefeilten Jahresprogramm wird CroisiEurope dem eigenen Anspruch „Mit dem französischen Mehr an Flair“ durchaus gerecht. Kreuzufahrt-blog wird in weiteren Berichten auf einzelne Flusskreuzfahrten detailliert hinweisen.

1 AVista Reisen – 224 Pfoten auf Hundekreuzfahrt 1

Fotoalbum Teil 1

Ein Pferd sollte man ja bekanntlich nicht vom Schwanz her aufzäumen, doch die Flussreise des Spezialisten für Flusskreuzfahrten, 1 AVista Reisen, mit der MS Rigoletto in der Zeit vom 16. bis 21. Oktober 2011 sowie das äußerst positive Résumé muss an den Anfang des folgenden Berichtes gestellt werden; denn diese fünftägige Rhein-Flussreise „Frauchen, Herrchen und Hund gemeinsam auf Kreuzfahrt“ übertraf alle Erwartungen.

Gedachte Bedenken, ein Hund könnte über Bord fallen, Hunde hätten keinen ausreichenden Auslauf, die großen und kleinen Hunde könnten bei Bedarfni9cht ihre Nordurft verrichten, den Vierbeinern könnte es langweilig werden, ein nächtliches Hundegebell könnte die Nachtruhe beeinträchtigen, die Hunde müssten sich mit aggressive Artgenossen auseinandersetzen und einem Dauerstress ausgesetzt sein …, wurden keinesfalls Realität. Ganz im Gegenteil!

In der Ankündigung dieser Frauchen-Herrchen-Hundereise hatte der Kölner Anbieter dieser einmaligen und einzigartigen Hundekreuzfahrt darauf verwiesen, dass Hunde an Bord absolut willkommen seien und als Gast im Vordergrund stünden. Dass die 96 Gäste bei den 56 mitreisenden Hunden auf die „Kleine Hausordnung “ achteten, versteht sich letztlich von selbst. Es war auch kein leeres Gerede, dass das Serviceteam an Bord alles versuchen werde, um allen Zwei- wie auch Vierbeinern einen schönen Urlaub zu bereiten. Die 1 AVista Reisen-Verantwortlichen hatten mit den beiden Kapitänen Marco Bergsma und Jaap Lamme die Anlegestellen der MS Rigoletto so günstig gelegt, dass jeden Tag regelmäßige Landgänge mit mindestens drei Stopps meist in kleineren Orten mit angrenzenden Grünflächen eingelegt wurden. Außerdem stand den vierbeinigen Lieblingen auf dem Sonnendeck eine kleine Hundewiese für die Pippi-Stopps zwischendurch zur Verfügung. Auf der kleinen Wiese mit Rollrasen konnten sich die kleinen und großen Vierbeiner gegenseitig beschnuppern und auch die eine oder andere Freundschaft schließen. An Bord waren alle Hunde angeleint, so dass auch kein Vierbeiner über Bord fallen konnte.

Bei der äußerst freundlichen und warmherzigen Betreuung durch das Service-Team fühlten sich alle wohl. Die Hunde konnten sich über mangelnde und persönliche Zuwendung nicht beklagen; denn das gesamte freundliche Personal hatte stets ein Leckerli dabei und bedachte die 56 Hunden stets mit Streicheleinheiten. Frisches Trinkwasser stand in allen öffentlichen Räumlichkeiten als auch in den Kabinen zur Verfügung. Die Rezeption war stets mit Leckerchen bestückt, die kostenlos abgeholt werden konnten. Tagtäglich konnten die Gäste hautnah miterleben, dass diese Hundereise für das gesamte Rigoletto-Team der Saison-Höhepunkt war und die kleinen und großen VIPS mit vielen Streicheleinheiten verwöhnte.

Wen wundert´s da, dass die allermeisten Vierbeiner jetzt bereits von der nächsten Hundekreuzfahrt träumen, die 1 AVista Reisen als dreitägige in der Zeit vom 20. bis 23. Oktober 2012 und als siebentägige in der Zeit vom 23. bis 30. Oktober 2012 mit der MS Normandie gestalten. Der Urlaub mit Gleichgesinnten hat allen Gästen so gut gefallen, dass einige bereits die nächste Hundekreuzfahrt 2012 bereits an Bord der MS Rigoletto buchten, und auch die Vierbeiner freuen sich auf die erneute Begegnung mit ihren neuen Freunden. Das Angebot von 1 AVista, Flusskreuzfahrten mit Hunden durchzuführen, ist einmalig in Deutschland, und die Anzahl der Wiederholer belegt, dass Hundebesitzer bislang jahrelang auf einen gemeinsamen Urlaub mit Hund an Bord eines Schiffes gewartet haben, sich nunmehr aber dieser Traum mit der 1 AVista-Reiseform erfüllen lässt.

Mit einem längeren Gedicht wartet Angelika Herbrand mit einer „Story aus der Sicht eines Hundes“ auf, und mit Genehmigung der Autorin webt der Berichterstatter immer wieder einzelne kursive Passagen ein und kennzeichnet diese Stellen mit einem Sternchen (*).

1. Reisetag: 16. 10. 2011

Aus allen Teilen der Bundesrepublik Deutschland sind die Hundefreunde mit ihren Vierbeinern angereist, die meisten etwas zu früh, denn Einchecken ist erst auf 15 Uhr vereinbart. Kaum haben die Gäste mit ihren Lieblingen das Oberdeck des eleganten 105 Meter langen und 10,5 Meter breiten Flussschiffes MS Rigoletto betreten, haben die VIPS die extra für sie eingerichtete Hundewiese entdeckt und auch in Beschlag genommen. Staunend, lächelnd, zweifelnd und grübelnd stehen viele Passanten vor dem Absperrgitter der Uferpromenade unweit des Schokoladenmuseums und beobachten das lebhafte Treiben an Bord des Flussschiffes, wie die vierbeinigen Gäste liebevoll von dem Serviceteam begrüßt werden, wie ein Begrüßungsfoto geschossen wird, wie sich erste Kontakte unter den Hundefreunden und Vierbeinern knüpfen., wie sich die Vertreter vieler Hunderassen auf der Pippi-Grasfläche tummeln, wie das Bord-Service-Team große Karton der Fa Royal Canin an Bord stapelt.

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Kurz vor 15 Uhr nehmen dann die kleinen und großen Urlauber „Besitz“ von der MS Rigoletto und freuen sich über das herzliche Willkommen der Crew. Dies sind für die nächsten fünf Tage die VIPS:

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All Star, Amica, Amira, Anni, Bella, Beuty, Buddy, Büffelchen, Cerry, Devil, Eddy, Eddy, Emeli von der Beyershöhe, Emma, Esperanza, Felix II, Flocke, Gizmo, Grischka, Holly, Jacki, Jerry, Jonny, Karli, Koncita, Laura, Lola, Lou, Lucky, Monty, Mozart, Naja, Nelly, Odin, Paint, Pascha, Paul, Rocky, Samira, Schnuppel, Sherry, Simba, Silvia, Sissi, Tiffany, Tina, Tessie, Tistie, Toxi, Zora

Kurz bevor die MS Rigoletto Fahrt aufnimmt, müssen sich die Besucher verabschieden. Die 96 Urlauber haben mit ihren insgesamt 56 Lieblingen bereits die Kabinen besichtigt, haben ihren Tisch im Restaurant reservieren lassen, finden sich im Salon zur Begrüßung durch die Reiseleiterin Anke Braun ein, genießen den ersten Kaffee und Leckerbissen an Bord und werden nach einem mehrstimmigen „Hundechoral“ mit den wichtigsten Schiffsinformation vertraut gemacht:

  • Hunde sind jederzeit an Bord an der Leine zu führen!

  • Der Aufenthalte der Tiere ist in allen öffentlichen Räumlichkeiten gestattet.

  • Überall an Bord sind Gefäße mit Trinkwasser für die Tiere aufgestellt.

  • In der Nähe der Hundewiese liegen spezielle Tüten bereit, damit die Hinterlassenschaften durch die Hundebesitzer umgehend eingesammelt und in den bereit stehenden Eimern entsorgt werden.

  • Zu den Landgängen müssen die Hundebesitzer stets einen dieser Beutel dabei haben und auch an Land die Hinterlassenschaften entsorgen.

  • Alle wichtigen Tagesinformationen gibt es in den Tagesprogrammen, die der Gast nach dem Abendessen in seiner Kabine vorfindet.

  • Leckerlis können rund um die Uhr an der Rezeption abgeholt werden.

  • Damit das Service-Team im Restaurant gefahrlos alle Tische erreichen kann, sollten sich die Hunde nicht in den Gängen aufhalten.

  • Vorsicht geboten ist an den Treppenaufgängen sowie auf dem Oberdeck, da nachts die Temperaturen durchaus auf 1° absinken und einzelne Stellen durch Frost gefährlich geworden sein können.

  • Alle öffentlichen Räumlichkeiten sind Nichtraucherbereiche.

Im Rahmen dieser Infostunde „Auf ein Wort“ erfahren die Gäste auch Details über ihr „schwimmendes Hotel“. Die MS Rigoletto wurde 1986/87 gebaut und in den Jahren 2002/2003 von 95 Meter auf 105 Meter verlängert. An Bord befinden sich 60 Kabinen. Der Dieselverbrauch beläuft sich auf 300 l/h. Stromaufwärts bewegt sich die MS Rigoletto mit einer Geschwindigkeit von 15 km/h, stromabwärts mit 22 km/h.

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An diesem ersten Schnuppertag gibt es im Salon auch einen Begrüßungscocktail, und Kapitän Marco Bergsma stellt den Gästen den 2. Kapitän Jaap Lamme, den Hotelmanager Aloys Hoogveld, den Küchenchef Norbert Pisak und alle weiteren Mitglieder der Besatzung vor.

Bevor das Willkommens-Abendessen im Restaurant serviert wird, bleibt allen Gästen noch ausreichend Zeit, ersten Blicke auf die atemberaubenden und ständig wechselnden Sehenswürdigkeiten der Flusslandschaften auf dem Weg nach Holland zu werfen. Möwenschwärme – zu Wasser und in der Luft – begleiten die MS Rigoletto, und an den Ufern erspähen die guten Beobachter bereits Enten, vereinzelt Schwäne, Angler und die verschiedenen Vertreter der Auenlandschaften.

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Vor und nach dem Abendessen unterhält der Bordmusiker Oliver – auch an allen Folgetagen – die Gäste unermüdlich mit internationalen Melodien.

(*) Plötzlich zog man mich auf ein schwankendes Gefährt,
zum langen Beschnüffeln war es leider zu spät.
Rigoletto nannte man diesen großen Kahn.
Hallo, Zweibeiner! Was habt Ihr vor? Das war nicht mein Plan.
Aus allen Ecken, Löchern, Ritzen
sah ich große und kleine Verwandte flitzen.
Beschnuppern konnte ich 56 meiner Leidensgenossen.
Vor Schreck hab´ ich sogleich diese Planken begossen.
20m² hatte man mit Gras und Sträuchern belegt,
wo ich mich sonst auf´nem Platz wie ein Fußballfeld beweg.
Hallo Verwandte von Adel, Straße und so!
Wie findet Ihr denn unser grünes Ersatzklo?
Doch wir sind bescheiden, denn wir haben Klasse,
wir Spezies auf 4 Beinen aller Hunderassen.
Leckerlis gibt´s en Masse und ohne Dressur.
Hier bleibe ich, mach Urlaub oder ´ne Kur.

Die wenigsten harrten im Salon bis zum Spätabends-Snack aus, sondern fielen nach der anstrengenden Anreise nach kurzem Pippi-Stopp ins gerichtete Bett(chen) und träumten von der kommenden, ereignisreichen und erholsamen Zeit an Bord der MS Rigoletto.

1 AVista Reisen – 224 Pfoten auf Hundekreuzfahrt 2

Fotoalbum Teil 2

2. Reisetag: 17. 10. 2011

Nach und nach wachen die Zwei- und Vierbeiner auf. Im Dunst taucht die Festungsstadt Gorinchen auf, die von einer Stadtmauer begrenzt wird. Die aufgehende Sonne verzaubert mit Nebelschwaden die Umgebung in eine verzauberte Landschaft. Von Ferne grüßt der Große Turm und eine Windmühle auf dem Deich. Der Rigoletto-Kapitän hält sein versprechen. Jetzt wird ein Pipi-Stopp eingelegt, und auf der ans Ufer angrenzenden Grünfläche können sich die Vierbeiner austoben, ihre Notdurft verrichten, sich gegenseitig beschnuppern, erste Freundschaften schließen und endlich ausgiebig die vier Beinchen vertreten. Auf einem kleinen Stadt-Rundgang erkunden die Gäste aus Deutschland den Stadtkern mit vielen historischen Gebäuden und einen kleinen Teil der typischen Wehranlage der „Nieuwe Hollandse Waterlinie“.

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Fast zwei Stunden können die Gäste das Frühstücksbuffet im Restaurant genießen, bevor sich die MS Rigoletto um 10.00 Uhr in Richtung s´Gravendeel aufmacht. „Extra“ – so Reiseleiterin Anke- hat ein Schiffsbagger die Fahrrinne für die MS Rigoletto ausgebaggert. Reiseleiterin Anke macht die Gäste auch mit der in Deutschland und Holland verschiedenen Kilometrisierung des Rheins bekannt.

Die MS Rigoletto passiert ab Kilometer 960 verschiedene Schiffswerten, u.a. auch die Werft, in der die MS Rigoletto 1086/87 gefertigt wurde. Auch den Neubau „Armelia“ (Phoenix Reisen) entdecken die aufmerksamen Beobachter. Neben Werften befinden sich holz- und metallverarbeitende Industrieanlagen sowie kleinere Seehäfen an diesem Reiseabschnitt. Leider hüllt ein Dunstschleier die interessante Uferlandschaft ein, doch immer wieder wird ein Blick auf die Wasservögel frei, so auch auf Kormorane, die nach der Jagd an exponierten Stellen sich niederlassen haben und ihr Gefieder trocknen lassen. Ein Schlepper befördert auf dem Strom ein ganzes Haus gen Norden. Vorbei geht die Fahrt an der mittelalterlichen Stadt Dordrecht, der drittgrößten Stadt der Provinz Südholland. Das sog. „Drei-Flüsse-Eck“ im Norden der Insel Dordrecht ist eine der am meisten befahrenen Wasserwege der Niederlande. Die zunächst geplante Destination s´Gravendeel wird zügig passiert, und die MS Rigoletto bevorzugt einen längeren Stopp in Willemstad, der Festungsstadt am Wasser.

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 Die Vierbeiner sind wieder voller Tatendrang, freuen sich auf den langen Pipi-Stopp und begleiten Frauchen und Herrchen auf der fesselnden Erkundung dieser Festungsstadt. Vorwiegend die Altstadt, deren Bauwerke aus dem 17. Jahrhundert stammen, gilt es auf dem Weg durch die gepflasterten Straßen vorbei an ansehnlichen Gebäuden zu besuchen. Die Wanderung schafft Begegnungen mit der geschichtsträchtigen Vergangenheit und erschließt auf dem kleinen Tripp auf dem die Stadt Willemstad umgebenden Befestigungswall auch einen faszinierenden Blick auf eine wechselhafte Naturschönheit. Und die deutschen Gäste sind angetan von den kleinen, schlanken Backsteinhäuschen ebenso wie von den prunkvollen Prachtbauten der Stadt, so der reformierten Kirche, der Kuppelkirche, dem ehemaligen Rathaus, dem Pulverhaus, den verschiedenen Wachthäusern, dem Arsenal und dem Touristenmueum Mauritshuis, wo sich die Gäste die monumentale Stadtansicht innerhalb der Verteidigungswälle im Modell ansehen können.

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Die Zeit von der Kaffeestunde und der Cocktail-Stunde im Salon bis zum Abendessen können sich die Gäste mit dem Lösen einiger Scherzfragen vertreiben, die Reiseleiterin Anke für alle vorbereitet hat, so beispielsweise

  • Welche Vögel, die aus Eiern schlüpfen, legen selbst keine Eier? Alle Männchen

  • Welche Bilder kann man nur im Dunkeln sehen? Die Sternbidler

  • Was ist das? Im Sommer ist er bekleidet, im Winter nackt? Der Laubbaum

  • Kann ein Mann, der südlich von Hamburg lebt, nördlich der Donau begraben sein? nein, denn erlebt noch…

Das heutige „Nachtlager“ der MS Rigoletto löst zwiespältige Gefühle aus, die der „Angelika-Hund“ folgendermaßen formuliert:

(*) Nach diesem glückseligen Tag
folgte der Schock mit einem Schlag.
Meine Kur geht zum Teufel, ich kann nur hoffen.
Containerplatz: War der Kapitän vielleicht besoffen?
Zum Trost nimmt uns Frauchen ganz lieb in den Arm.
Im Salon bei Musik ist es mollig und warm.

Vor der Kabine finden die Gäste ein Schreiben der Reiseleiterin Anke mit der erhofften Programmänderung. Um 6.00 Uhr, dem frühstmöglichen Zeitpunkt, wird die MS Rigoletto Bergen op Zoom verlassen und nach Willemstad zur Pipi-Pause zurückkehren.

(*) Und dann noch ein Leckerli, welches gute Laune macht.
Morgens schnell wieder weg, wieder nach Willemstad.,
Dort konnte man auch nicht richtig toben,
denn nun kam das Wasser auch noch von oben.