TUI Cruises: Cruises to Nowhere

TUI Cruises to Nowhere

Die gesamte Kreuzfahrtbranche, sowohl für Flussreisen als auch für Hochseereisen, hat nach dem gewaltigen Schock, den die Covod-19-Pandemie auslöste, detaillierte neue Hygiene- und Sicherheitskonzepte entwickelt, um bei einem Restart die Sicherheit von Gästen und Crew zu gewährleisten. Nachdem einige Flussreiseanbieter erfolgreich erste Flussreisen absolvierten, folgte AIDA Cruises mit der Ankündigung, Hochseereisen in drei Phasen anzubieten.

Nun steigt auch TUI Cruises wieder in das Hochseegeschäft ein und bietet ab Ende Juli bis Anfang August besondere Schiffsreisen unter dem Titel “Cruises to Nowhere“ an, bei denen ausschließlich Seetage stattfinden, Landgänge aber ausgeschlossen werden. Im Unterschied zu den bisherigen routinemäßigen Seereisen starten und enden diese kürzeren Schiffsreisen in deutschen Häfen.

Bei diesen neuen Schiffsreisen steht das Mein-Schiff-Erlebnis im Vordergrund. Die Gäste sollen sich endlich wieder eine Auszeit auf dem Meer gönnen können bei einem angepassten und erweiterten Gesundheits- und Sicherheitskonzept.

Neu ist auch, dass die Belegung der Schiffe auf 60% begrenzt ist. Die Unterbringung der Gäste erfolgt ausschließlich in Balkonkabinen und Suiten. Passagiere ab 65 Jahren müssen durch ein ärztliches Attest ihren Gesundheitszustand nachweisen,, der die Teilnahme an einer Schiffsreise rechtfertigt. Durch die Möglichkeit, an Bord Schnelltests zu Covid19 durchzuführen, können erkrankte Gäste umgehend in ein geeignetes Krankenhaus gebracht werden.

AIDA sticht wieder in See nach Corona

Nachdem die Flussreisen-Branche erste zaghafte Schritte zur Normalisierung unternommen hat, mit neuen detaillierten Hygiene- und Sicherheitskonzepten ihren Gästen wieder die gewohnte Sicherheit auf den Flussreisen vermittelt, erwacht nun auch die Kreuzfahrt-Branche mit neuem Hygienekonzept zum Leben. Die Kreuzfahrtindustrie erarbeitete gemeinsam mit den Hafenverwaltungen und deutsche Behörden ein neues Hygienekonzept. Damit soll alsbald der Neustart des Kreuzfahrtbetriebs realisiert werden.

Wie die Cruise Lines International Association jüngst mitteilte, wird die Wiederaufnahme des Kreuzfahrtbetriebs allerdings in drei Phasen erfolgen. Die ersten Ausfahrten der AIDA-Schiffe erfolgen mit einer angepassten Passagierkapazität. In der ersten Phase werden die Schiffe von Hamburg, Rostock, Kiel oder Bremerhaven allein mit Passagieren aus dem deutschsprachigen Raum an Bord auslaufen und nach maximal sieben Tagen wieder zum Starthafen zurückkehren. Die AIDA-Gäste erwartet an Bord ein vielfältiges Urlaubsprogramm, mehr Service für den Gast unter Beachtung aller gebotenen Hygienestandards und den Regeln zur Kontaktvermeidung. In der zweiten Phase sollen auch ausländische Häfen angefahren werden können. Schließlich sollen dann die Reedereien in der dritten Phase zur gewohnten Routengstaltung zurückkehren.

Unter dem Motto „Mit Sicherheit der schönste Urlaub“ informiert AIDA Cruises transparent und umfassend über die erweiterten Maßnahmen zum Schutz von COVID-19 (www.aida.de/sichererurlaub):

Als AIDA Familie tragen wir Verantwortung füreinander. Die Gesundheit unserer Gäste und Crew steht immer an erster Stelle. Deshalb gelten an Bord unserer Schiffe seit jeher hohe Hygiene- und Sicherheitsstandards, die über gesetzliche Vorgaben hinausgehen und die wir nun um zusätzliche Maßnahmen verstärkt haben. Wir sind sicher, dass Sie Verständnis für die Wichtigkeit haben und uns bei der Umsetzung unterstützen. Im Namen der gesamten AIDA Familie danken wir Ihnen herzlich für Ihre Hilfe und Ihr Vertrauen!“

A-ROSA setzt Restart auf der Rhône fort

A-ROSA konnte dank der Umsetzung eines speziell entwickelten Hygiene- und Gesundheitskonzepts erfolgreich in den Flussreiseneustart starten.

Vor ein paar Tagen konnte A-ROSA auch wieder Frankreich „erobern“ und mit einer Flussreise auf der Rhône nunmehr ihre Kussmundflotte auf alle europäischen Flüsse wieder zurückbringen.

Auf dieser ersten Frankreich-Flussreise konnte A-Rosa die neu entwickelten Konzepte einsetzen und erhielten von den Gästen ein sehr gutes Feedback. Gestartet wurde die Flussreise wieder in Lyon und brachte die Gäste wieder bis ans Mittelmeer nach Arles, wo die Passagiere die berühmten weißen Pferde und die Flamingos entdecken konnten.

Auf der Flussreise entlang der bisher geschätzten Routineroute konnten die Gäste wieder einen erholsamen Urlaub verbringen, bewunderten die Landschaften Südfrankreichs, die bunten Lavendelfelder, die wunderschöne Ardèche und auch einen ereignisvollen Rundgang durch Avignon.

Das speziell für die Flussreisen entwickelte Hygiene- und Gesundheitskonzept gewährleistete die Sicherheit und Gesundheit der Passagiere und Crew, unterstrich aber auch bei diesem „Praxistest“ wie wichtig ein konsequente Einhaltung der neuen Regelungen ist. Es genügt keinesfalls, allein auf die Einsicht aller Personen an Bord zu Vertrauen, stetige Kontrolle und konsequente Einforderung und Kontrolle sind wichtig und bringen dann auch den erhofften Erfolg.

A-Rosa Restart mit umfangreichem Hygiene- und Gesundheitskonzeptes

Der Flussreisen-Anbieter A-ROSA bot bislang stets stilvolle 4-Sterne-Flussreisen auf den schönsten Flüssen Europas an. Abseits vom hektischen Alltag konnten die Gäste die modernen Metropolen Bratislava, Budapest und Wien sowie die atemberaubenden Landschaften rund um Donau, Rhein, Rhône Seine und Douro erleben.

Doch während des corona-bedingten Zwangsstopps bemühte sich das Unternehmen, ein ausgewogenes Hygiene- und Gesundheitskonzept zu erstellen, um möglichst zeitnah wieder die ausgesetzten Flussreisen aufnehmen zu können.

Vor wenigen Tagen hat nun A-ROSA Kreuzfahrten erfolgreich den Restart auf dem Douro bestanden. An Bord der A-ROSA Alva sollen sich allerdings lediglich ca. zwei Dutzend Gäste befunden haben. Getestet wurde an Bord ein ausgeklügeltes Hygiene- und Gesundheitskonzept. Mit dieser ersten Flussreise auf dem Douro lag die Flussreisebranche zwar noch in den „Babyschuhen“, doch nach diesem erfolgreichen Restart in Portugal wurden weitere Flussreisen auf Rhein und Donau durchgeführt.

Ein erstes Fazit des Unternehmens belegt, dass das erste Feedback recht positiv ausgefallen ist. Für die unmittelbare Zukunft plant A-ROSA Kreuzfahrten weitere Flussreisen, wenn auch mit einer reduzieren Auslastung. Für die Sicherheit der Gäste sind die Sitzgruppen mit Abstand eingerichtet. Unter Beachtung der Hygienevorschriften können sogar die Pools und Fitnessräume benutzt werden. Ausflüge finden in kleineren Gruppen statt. Die Gäste müssen sich darauf einstellen, dass aufgrund von behördlichen Verordnungen oder sich verändernden Gegebenheiten vor Ort zu Anpassungen kommen wird.

Planungsspiele vor Wiederaufnahme von Kreuzfahrten

Was muss getan werden damit Kreuzfahrten nicht zum Gesundheitsrisiko werden
Planungsszenarien bei den Reedereien

Derzeit dringen immer mehr Informationen an die Öffentlichkeit, wie sich die verschiedenen Reedereien auf eine kurzfristige Wiederaufnahme der Kreuzfahrten vorbereiten. Alle Planungen sind zunächst aber nur Planungsspiele, die dann greifen sollen, wenn zu einem gewünschten Zeitpunkt die gesamte Kreuzfahrtbranche wieder aufatmen und das Seereisegeschäft wieder aktivieren kann.

Volle Schiffe wird es nicht geben

Eine Entscheidung scheint sich durchzusetzen, dass die Passagierkapazitäten an Bord der Kreuzfahrtschiffe zunächst nur zu einem Bruchteil ausgenutzt werden. Um größere Menschenansammlungen bei der Einschiffung zu vermeiden, scheint die Planung sich auf eine zeitlich gestaffelte Einschiffung einzustellen.

Hygienestandards müssen erst entwickelt werden

Zu den erforderlichen Hygienemaßnamen gibt es derzeit noch ganz verschiedene Planungsansätze. Mit Fragebögen werden vielleicht die Gäste in Bezug auf Corona-relevante Symptome überprüft. An Bord muss gewährleistet sein, dass erforderliche Hygienemaßnahmen vorgeschrieben, eingehalten und ständig überprüft werden. Neben dem Hinweis auf Desinfektion der Hände beispielsweise muss die Schiffsbesatzung angehalten sein, in kurzen Abständen alle durch Gäste und Besatzungsmitglieder häufig berührte Oberflächen zu säubern und zu desinfizieren.

Selbstbedienung war gestern

Selbstbedienung wird auf alle Fälle der Vergangenheit angehören. Es wird keine leichte Aufgabe sein, Lösungen für das morgendliche Frühstück zu finden, wenn das bislang gewohnte Buffet mit Selbstbedienung ausfällt.

Essensitzungen, Shows und Landausflüge

In die Planungsspiele werden auch Lösungsmöglichkeiten einbezogen werden, wie eine Sitzordnung bei den abendlichen Shows gewährleistet, dass eine Virus-Ansteckung vermieden werden kann. Gezielte Überlegungen müssen auch erfolgen, ob und wenn wie Landausflüge gestaltet werden, um die Sicherheit der Gäste zu gewährleisten.

Es muss davon ausgegangen werden, dass die Reedereien rechtzeitig vor einer möglichen Wiederaufnahme des Kreuzfahrtbetriebs detaillierte und verbindliche Aussagen zu den neuen Verhaltens- und Hygieneregeln publizieren.

Die gesamte Problematik wird aber nur dann aufgelöst werden, wenn es einen Impfstoff gegen Covid-19 gibt.

Kreuzfahrtbranche: Rasch auf veränderte Umstände reagieren

Herausforderungen für die Kreuzfahrtbranche nach Corona
Herausfordernde Zeiten für die Kreuzfahrtbranche

Die Kreuzfahrtbranche war bis vor wenigen Wochen noch eine absolute Boomindustrie. Doch die Covid-19-Pandemie brachte den absoluten Stillstand. Lediglich noch einzelne Kreuzfahrtschiffe sind nach einer 14-tägigen Quarantäne unterwegs zu ihren Heimathäfen.

Manche Reedereien haben einen andere Lösung aus dieser Misere gefunden, haben ihre Passagiere und Crewmitglieder mit Charterflügen in die Heimatländer zurückgebracht oder haben ihre Kreuzfahrtschiffe in fernen Ländern ankern lassen, um nach Aufheben der Beschränkungen umgehend wieder den Reisebetrieb aufnehmen zu können.

Kriterien zur Wiederaufnahme von Kreuzfahrten

Entscheidend für die Wiederaufnahme der Kreuzfahrten wird die Abhängigkeit von Reisewarnungen und Restriktionen bei der Einreise sein. Die Tatsache, dass auf einem Kreuzfahrtschiff viele Tage, gar Wochen, Tausende von Menschen auf engem Raum zusammenleben und damit auch ideale Voraussetzungen zur Ausbreitung von Viren gegeben sind, lässt sich nicht wegdiskutieren. Die Kreuzfahrtanbieter müssen sich mit diesen Tatsachen verbindlich auseinandersetzen und Lösungen finden, die eine Wiederaufnahme der Kreuzfahrten rechtfertigen.

Zur Zeit liegt die teilweise Öffnung von bisherigen Einschränkungen und Verboten im Trend, bisweilen herrscht sogar der Eindruck vor, dass sich in Deutschland einzelne Bundesländer mit schnellerem Aufheben der bisherigen Restriktionen gegenüber anderen Bundesländer abheben wollen. Manche Warnungen vor zu raschen Öffnungen verhallen und die Gefahr weiteren Pandemie-Wellen wird ignoriert.

Maßnahmen zur Sicherheit an Bord

Als Reaktion auf das Covid-19-Virus wird die gesamte Kreuzfahrtbranche entsprechende Maßnahmen in die Wege leiten müssen, um die Sicherheit von Passagieren und der Besatzung nicht zu gefährden. Die Sicherheit aller auf den Kreuzfahrtschiffe mitreisenden Personen wird nach wie vor äußerste Priorität einnehmen.

So werden sich alle Passagiere vor Beginn der Kreuzfahrt einem detaillierten Gesundheitscheck unterziehen müssen, bei dem eine Überprüfung der Symptomanamnese auf Atembeschwerden, Fieber und Husten durchgeführt wird. Ebenfalls wird kontrolliert werden, wo sich der Passagier während der letzten 14 Tage vor Antritt einer Kreuzfahrt aufgehalten hat. Erfragt wird ebenso, ob sich in der Familie der Reisenden während der letzten beiden Wochen eine Person mit Covid-19-Erkrankung befunden hat oder der Passagier mit Personen Kontakt zu Personen hatte, bei denen der Verdacht auf Covid-19 bestand oder sogar Covid-19 diagnostiziert wurde.

Herausforderungen, die über das Händewaschen hinaus gehen

Die Kreuzfahrtbranche wird sich auf die besonderen Herausforderungen einstellen müssen. Ob es zu einer Vorlage eines Gesundheitszeugnisses oder einer erfolgten Impfung kommen wird, kann ebenso wenig derzeit schon beantwortet werden, wie die Realisierung weitgehender Änderungen an Bord der Kreuzfahrtschiffe. Zieht man die besonderen Vorschriften, die sich derzeit mit der Wiedereröffnung einzelner Sparten wie Frisör, Fußpflege oder auch Gastronomie in Betracht, wird es auf den Kreuzfahrtschiffen sicherlich ebenfalls zu detaillierten Maßnahmen kommen, um eine Gefährdung zu vermeiden: Mund- und Nasenschutz, Abstand, verstärkte Hygienemaßnahmen, „Einbahnwege“ auf Decks, mehrere Tischzeiten, Verbot der Selbstbedienung an Buffets, besondere Vorkehrung bei Abendshows …???

Kreuzfahrten haben nach wie vor eine Zukunft. Die Wiederaufnahme des Kreuzfahrtbetriebs wird sicherlich auch davon abhängen, wie rasch es der Kreuzfahrtbranche gelingt, sich auf die veränderten Umstände einzustellen.

Kreuzfahrten – Magen-Darm-Infekt auf Kreuzfahrtschiffen

Erneut schrecken Meldungen über den Ausbruch einer Magen-Darm-Infektion auf zwei Kreuzfahrtschiffen die Kreuzfahrt-Gemeinde auf. Mittlerweile wurden 15 Kreuzfahrtschiffe im Jahr 2012 von diesem Brechdurchfall betroffen. Wie die US-Behörde für Seuchenbekämpfung CDC (Disease Control and Prevention) mitteilte, wurden auf der Queen Mary 2 insgesamt 200 Mitreisende von diesem Magen-Darm-Virus angesteckt, und auf der Emerald Princess waren 189 Passagiere betroffen.
 
Ob es sich bei diesen Erkrankungen auf den beiden Luxuslinern um eine milde Magen-Darm-Erkrankung handelt oder ob tatsächlich Noroviren die Ursache sind, ist noch nicht geklärt. Auf alle Fälle wurden auf beiden Kreuzfahrtschiffen umgehend verstärkte Sicherheits- und Hygienemaßnahmen getroffen. Beide Schiffe wurden sorgfältig gereinigt und desinfiziert, nachdem diese Vorfälle an die Gesundheitsbehörde gemeldet worden waren. Außerdem mussten die Kellner mit Einweghandschuhen das Essen servieren.
 
Infizierte Passagiere mussten in den Kabinen bleiben, bis die Symptome abgeklungen waren.
 
Alle Passagiere wurden erneut aufgefordert, dem Ausbruch des Norovirus durch entsprechendes Verhalten vorzubeugen. Übertragen wird das Virus hauptsächlich über direkten Kontakt zu Infizierten oder indirekt über verseuchte Flächen wie Waschbecken, Toiletten und Türgriffe, aber auch über Lebensmittel.
 
Oft reicht allein schon ein Passagier aus,d er das Virus an Bord bringt, um den anderen Reisenden die Kreuzfahrt zu verderben. Da das Virus wegen der hohen Umweltstabilität besonders schwer zu entfernen ist und durch deine geringe Infektionsdosis sich auch sehr leicht verbreitet, können sich diese Viren leicht auf Türgriffen, Treppengeländern, Stühlen und Toiletten festsetzen.
 
Außerhalb des Körpers sind die Viren resistent und überleben auch das desinfizierende Schrubben der Putzkolonnen an Bord. Novoviren sind über Kontaktinfektion und Schmierinfektion äußerst ansteckend und befallen durch fäkal-orale Ansteckung, durch orale Ansteckung und Kontaktinfektion durch Gegenstände die Mitreisenden. Eine sorgfältige Hygiene ist an Bord im Interesse aller, der Passagiere und er Crew, besonders wichtig.
 
Wichtige Hygieneregeln, die jeder Gast ohne Ausnahme und konsequent beachten sollte:
 
  1. Auf der Kreuzfahrt vor und auch nach dem Essen die Hände waschen!
  2. Erhöhte Ansteckungsgefahr geht ständig von Türgriffen, Handläufen, der Reling und allen Bedienungsknöpfen aus; auch das Händewaschen zwischendurch ist selten verkehrt.
  3. Nach dem Toilettengang sollte es zwar bei jedem Menschen eine selbst auferlegte Pflicht sein, die Hände gewissenhaft zu waschen, doch nicht alle Gäste auf einem Kreuzfahrtschiff halten sich leider daran.
  4. An verschiedenen Stellen eines Kreuzfahrtschiffes sind Desinfektionsspender installiert, aber nicht nur zum Ansehen! Auch vor Betreten der Restaurants achten Bord-Bedienstete darauf, dass alle Gäste – ohne Ausnahme – den Desinfektionsspender auch benutzen.
  5. Wer das Pech hat und angesteckt wurde, sollte auf alle Fälle in der Kabine bleiben und über die Rezeption bzw. das Hospital ärztliche Hilfe anfordern.