Skepsis zur Kreuzfahrt Zukunft bleibt bestehen

Der Corona-Schock sitzt tief. Die Flussreisen-Branche hat sich zwar, nachdem das Auswärtige Amt von der Teilnahme an Kreuzfahrten mit Ausnahme von Flusskreuzfahrten innerhalb der EU bzw. Schengen mit besonderen Hygienekonzepten dringend abgeraten hatte, wieder langsam Fahrt aufgenommen, doch die Skepsis zur Kreuzfahrt-Zukunft bleibt bestehen.

Bei Flussreisen kann jederzeit bei aufkeimenden Virus-Verdachtsmomenten von Land aus ein Arzt zu Rate gezogen und Hilfen eingesetzt werden, doch auf Kreuzfahrten, die dann zum Teil tagelang auf den Weltmeeren unterwegs sind und keine spezielle medizinische Hilfe in Anspruch nehmen können, wird der Kunde noch einen ganze Weile verzichten müssen. Erst, wenn funktionale Medikamente und Impfstoffe zur Verfügung stehen, kann es zu einem langsamen Restart kommen.

Wenn überhaupt, werden wohl die großen Kreuzfahrtschiffe zunächst lediglich Kurzreisen anbieten. Ein weiteres Hindernis sind dann wohl auch die für die abgesagten ausgegebenen Gutscheine. Die Kunden werden diese Gutscheine für zukünftige Kreuzfahrten einlösen, und die Reedereien müssten sich mit den wenigen Einnahmen über den Bordverkauf begnügen.

Schwimmende Kleinstädte werden wohl erst einmal nicht sehr gefragt sein

Viele Experten gehen des weiteren davon aus, dass die „schwimmenden Kleinstädte“ bei Wiederaufnahme des Seereisebetriebs kaum in Anspruch genommen würden. Anfangs wird der Kundenkreis nicht mehr die Größe der einstigen Kreuzfahrten erreichen können.

Skeptiker der Kreuzfahrt-Branche bringen die derzeitige Situation auf den Punkt, indem sie sich sicher scheinen, dass das laufende und auch das nächste Jahr einen erheblichen Einbruch in die Kreuzfahrtindustrie bringen werden. Vielleicht werden die Kunden bei äußerst attraktiven Angeboten sich zur Rückkehr entscheiden. Pessimismus und Optimismus halten sich derzeit noch nicht die Waage, zumal versierte Virologen davon ausgehen, dass bis zum Einsatz eines wirkungsvollen Impfstoffen wahrscheinlich noch 18 Monate vergehen werden.

Kreuzfahrtbranche im Sturzflug

Derzeit steckt die Kreuzfahrtbranche im eisernen Griff der Covid-19-Pandemie. Verzweifelt sucht die Branche nach Lösungen, um einen Fortbestand abzusichern. Die Meldungen darüber, dass in aller Welt Häfen geschlossen wurden und Passagiere nicht an Land durften, dass Kreuzfahrtschiffe in 14-tägiger Quarantäne festgesetzt waren, dass auf Kreuzfahrtschiffen zahlreiche Covid-19-Infektionen gegeben hat, leider auch Tote zu beklagen waren und Kreuzfahrtschiffe wochenlang auf den Weltmeeren herumirrten, werden nicht so rasch in Vergessenheit geraten.

Was kommt nach Corona?

Trotz dieser schlimmen Nachrichten beherrscht derzeit die Frage nach dem „DANACH“ die Kreuzfahrtbranche. Es wird nach Lösungen gesucht. Schließlich hängt eine Wiederaufnahme des Kreuzfahrt-Reisebetriebs von den Einreisebestimmungen der verschiedenen Länder ab. So hat das Auswärtige Amt Deutschland beispielsweise die Reisewarnungen jetzt bereits bis 14. Juni 2020 verlängert. Ob ab diesem Zeitpunkt die Kreuzfahrtbranche wieder zum „normalen“ Leben zurückfinden wird, bleibt allerdings anzuzweifeln.

Auch die Werften leiden

Die Pandemie hat auch die Werften weltweit hart getroffen. Einige Werften haben bereits Kündigungen ausgesprochen und Arbeitszeitanpassungen angeordnet. Einzelne Werften können sich noch darüber freuen, dass derzeit noch keine Auftragskündigungen eingegangen sind. Auch die Werftindustrie hofft auf staatliche Unterstützungen, damit die Auftragsbücher überhaupt noch abgearbeitet werden können. Nach Rückkehr in die Heimathäfen haben einzelne Reedereien ihre Kreuzfahrtschiffe zu kleineren Schönheitsreparaturen zu den Werften gebracht. Doch mit diesen Maßnahmen allein kann der teilweise Stillstand im Kreuzfahrtmarkt nicht behoben werden.

Neubuchungen für 2021

Trotz der gegenwärtigen kritischen Lage wird die Kreuzfahrtbranche „den Kopf nicht in den Sand stecken“, sondern optimistisch in die Zukunft blicken müssen. Es wird zu Lösungen kommen. Sicher wird die Kreuzfahrtindustrie wieder aufblühen, wenn ein entsprechender Impfstoff gegen Covid-19 gefunden wurde. Urlauber werden diese Form des Reisens weiterhin bevorzugen, weiter wieder Kreuzfahrten buchen und die Ziele in aller Welt erkunden wollen. Anlass für diesen Optimismus sind bereits Nachfragen und Buchungen für Kreuzfahrten 2021. Die Kunden werden nach Abflauen der Pandemie wieder zu Buchungen von Kreuzfahrten zurückkehren.

Ein Umdenken setzt ein

Es ist längst nicht alles verloren. Verschiedene Reedereien nutzen derzeit die ganz besondere Lage auf dem Kreuzfahrtmarkt, ihre Schiffe umzurüsten und beispielsweise mit Landstromanschlüssen auszustatten. Vielleicht wird aber auch die Sucht nach „Noch mehr, nach noch größer, nach noch exklusiver“ einer sicheren Basis weichen müssen, damit beispielsweise Städte wie Venedig und Dubrovnik nicht weiterhin in einem Overtourismus mit einer tausendfältigen Kreuzfahrerflut ersticken müssen.

Mit Hapay Lloyd Kreuzfahrten nach Afrika

Im Privatjet, der nur für 48 Personen Platz bietet, werden Pirschfahrten in den Serengeti Nationalpark inTanzania und natürlich auch ein Besuch der Victoriafälle in Sambia angeboten. Auch eine Balloonfahrt in der Namib Wüste in Namibia darf nicht fehlen.

Per Helikopter gehts es in Kapstadt auf Besichtigungstour oder als Alternative, ebenfalls mit dem Hubschrauber, zu einer luxeriösen Weinprobe.

Der krönende Abschluß findet dann am Strand der Seychellen statt, ehe die Reise mi dem Rückflug nach Hamburg endet.

 

Brückentage optimal für Kreuzfahrten 2013 nutzen

Unter einem Brückentag versteht man einen Arbeitstag, der zwischen freien Tagen liegt. Der Kreuzfahrer weiß und nutzt dies für seine Jahresplanung: Je mehr Feiertage im Jahr auf Wochentage fallen, desto mehr Brückentage gibt es in diesem Jahr. Brückentage bieten dem Arbeitnehmer die beste Gelegenheit, mehrere Tage am Stück frei zu haben, wofür er dann aber weniger Urlaubstage aufwenden muss. Das Jahr 2013 erweist sich auch für Kreuzfahrer als geniales Jahr. Wer Brückentage geschickt nutzt, kann doppelt so viele Tage frei machen als er offiziell Urlaubstage hat.
 
Wer also 2013 eine Hochseereise oder eine Flusskreuzfahrt plant, sollte sich zunächst mit dem Kalender für 2013 befassen, denn 2013 fallen wieder viele Feiertage auf einen Wochentag, so dass bei geschickter Kombination die anfallenden Brückentage optimal für einen Urlaub auf dem Wasser genutzt werden können.
 
Nachstehende Übersicht kann mithelfen, bei der Urlaubsplanung einen geeigneten und optimal genutzten Zeitraum für eine Kreuzfahrt zu finden. Die angegebenen Zeiträume sind vorwiegend von Sonntag bis Sonntag angegeben. Aufgeführt sind nachstehend auch nur die bundesweit eingeführten Feiertage. Je nach Bundesland ergeben sich noch weitere Möglichkeiten.
 
Feiertag
Zeitraum
Freie Tage
Urlaubstage
Karfreitag
23.03.13-01.04.13
10 Tage
4 Tage
Ostern
29.03.13-07.04.13
10 Tage
4 Tage
Karfreitag+Ostern
23.03.l13-07.04.13
16 Tage
8 Tage
Maifeiertag
Tag der Arbeit
27.04.13-01.05.13
5 Tage
2 Tage
Maifeiertag
Christi Himmelfahrt
27.04.13-12.05.13
16 Tage
8 Tage
Christi Himmelfahrt
09.05.13-12.05.13
4 Tage
1 Tag
Christi Himmelfahrt
Pfingsten
09.05.13-20.05.13
12 Tage
6 Tage
Pfingsten
18.05.13-26.05.13
9 Tage
4 Tage
Tag der Deutschen
Einheit
03.10.13-06.10.13
4 Tage
1 Tag
Weihnachten
21.12.13-26.12.13
6 Tage
2 Tage
Weihnachten
Neujahr
21.12.13-01.01.14
12 Tage
5 Tage

Neu-Kreuzfahrer für die vierte Staffel von VERRÜCKT NACH MEER gesucht

Die dritte Staffel der Doku-Serie ist bei den Fernsehzuschauern nicht nur bestens angekommen, sie hat mit ihren 30 Folgen auch stetig die Gunst der Zuschauer mehren können. Nun soll diese Doku-Serie „Verrückt nach Meer“ fortgesetzt werden. Manches wird aber anders. Der beliebte Kapitän Morten Hansen übernimmt ein neues Kommando auf einem größeren Kreuzfahrtschiff.
 
Gesucht werden nun Menschen gesucht, die noch nie auf Kreuzfahrt waren, aber mit an Bord wollen und dabei eine außergewöhnliche Zeit mit jemandem verbringen möchten, der Ihnen besonders am Herzen liegt., so beispielsweise Singles, Flitterwöchner, junge Familien, beste Freundinnen oder Freunde, Vereinskameraden. Die Bewerber müssen allerdings bereit sein, sich von einer Fernsehkamera an Bord und bei den Ausflügen begleiten zu lassen. Die Dreharbeiten sollen ab März 2013 beginnen, und die ersten Folgen werden dann voraussichtlich Anfang 2014 im Ersten ausgestrahlt.
 
An der Konzeption wird sich kaum etwas ändern. Die einzelnen Folgen geben einen lebendigen und unverfälschten Einblick in das echte Leben an Bord und erkunden auch die verschiedensten Regionen der Welt.
 
Reiseziele der vierten Staffel sind:
Singapur – Malaysia – Thailand – Sri Lanka – Malediven – Oman – Jemen – Safaga – Sharm el Sheikh – Sinai – Port Said – Genua – Malta – Alexandria – Ashdod (Israel) – Zypern – Alanya – Rhodos – Kreta – Dubrovnik – Venedig – Katakolon – Piräus – Istanbul – Konstanza – Odessa – Jalta – Sotschi – Sinop (Türkei) – Mykonos – Split – Kotor (Montenegro) – Naxos – Lipari – Malaga – Potimao – Porto – Dartmouth – Dover – Amsterdam – Hamburg – Bremerhaven
Wer mitmachen möchte, schickt seine Bewerbung (Video, kleine Geschichte) an folgende Adresse:
Bewegte Zeiten /"Verrückt nach Meer"/Mondstraße 10/ 81543 München
 
Die Reisetermine sind:

 

03.03.2013 bis 29.03.2013 – Von Asien nach Europa

29.03.2013 bis 12.04.2013 – Das Östliche Mittelmeer

12.04.2013 bis 27.04.2013 – Erlebnis Schwarzes Meer

27.04.2013 bis 12.05.2013 – Von Italien zur Waterkant