MSC Grandiosa mit Gästen aus den Schengen-Ländern

Lange musste MSC Cruises auf den Restart warten, der nun endlich möglich wurde, nachdem der Flaggenstaat Italien die behördlichen Genehmigungen erteilte. Dem Unternehmen war es gelungen, das richtige Maßnahmenpaket und ein Schutzpaket zu entwickeln, um die Gesundheit und Sicherheit der Gäste, der Besatzungsmitglieder und auch der Menschen in den besuchten Orten zu schützen.

Jedem Passagier wurde ein eigenes Zeitfenster für die Einschiffung zugeteilt, um die umfangreichen Gesundheitskontrollen zu gewährleisten, so die Temperaturmessung vor der Einschiffung, den medizinischen Check des Gesundheitsfragebogens und einen Covid-19-Antikörper-Abstrichtest. Nach der Desinfektion des Handgepäcks und des aufgegebenen Gepäcks wurde den Gästen ein kostenloses Armband mit der MSC for Ma Smart-Ship-Technologie übergeben, damit die Passagiere an Bord kontaktlos die Kabinentür öffnen und auch die Bordservices bezahlen können.

Erstmals kann nun auch eine Reederei auf Landgängen besondere Attraktionen besuchen. Dies geschieht mit einem vorab desinfizierten Transferbus, in dem auch Social Distancing eingehalten wird.

MSC: Weltweiter Flottenbetrieb eingestellt

Auch MSC Cruises hat alle Kreuzfahrtabfahrten bis zum 10. Juli 2020 eingestellt. Um ihre Kunden auch weiterhin an das Unternehmen zu binden, bietet MSC Cruises allen betroffenen Gästen ein Kreuzfahrtguthaben an, das sie bei einer Buchung für eine andere Kreuzfahrt bis Ende 2021 einsetzen können.

Als weiteres Bonbon bietet das Unternehmen ein Bordguthaben von 100 € bis 400 € pro Kabine je nach Länge der ursprünglichen Kreuzfahrt an. Verlängerte Umbuchungsmöglichkeiten gibt es für gebuchte Kreuzfahrten im Zeitraum 11. Juli 2020 bis 30. 09. 2020.

MSC Kreuzfahrten hat nicht alle Kreuzfahrtschiffe in ihre Heimathäfen zurückgeführt, sondern sie warten an ganz verschiedenen Orten darauf, dass nach Abklingen der Pandemie und nach günstigen Einreise- und Sicherheitsbestimmungen der Länder die 17 MSC-Kreuzfahrtschiffe wieder ihren Dienst aufnehmen können.

Hier liegen die Schiffe und erwarten das Ende der Pandemie

Nach Genua zurückgekehrt sind die MSC Opera und die MSC Splendida. In der Nähe von Ocean Cay (MSC-Privatinsel) , Bahamas, ankern die MSC Armonia, MSC Divina, MSC Meraviglia, MSC Preziosa und MSC Seaside. Vor Santos (Brasilien) ankern derzeit die MSC Musica und die MSC Seaview, vor Rio de Janeiro hält sich die MSC Sinfonia auf. Marseille hat die MSC Magnifica aufgenommen,Lissabon die MSC Fantasia und Civitavecchia die MSC Grandiosa. Fernab der Heimat befinden sich mit Stand vom 1.Mai 2020 in Dubai die MSC Bellissima und die MSC Lirica. Fern der Heimat ankert die MSC Orchestra in Durban (Südafrika).

MSC Privatinsel Ocean Cay: So sieht sie aus!

So sieht die MSC Privatinsel Ocean Cay aus

MSC Ocean Cay Privatinsel

Vor kurzem hatten wir berichtet, dass MSC anstatt Kuba nun die eigene Privatinsel Ocean Cay anläuft.

So richtig vorstellen, was die Kreuzfahrer erwartet, konnten wir uns nicht. Ist Ocean Cay einfach nur Strand oder hat die Insel vielleicht doch mehr zu bieten?

Ökologische Prinzipien, Korallen und ein Meereslabor

Was wir gut finden: Die Insel wurde nach ökologischen Prinzipien gestaltet. Von der Konstruktion der Gebäude über das Konzept bis hin zu den angebotenen Aktivitäten. Die Insel ist umgeben von einem 64 Quadratkilometer großen Meeresreservat. MSC ist es wichtig, dass die schwer gefährdeten Korallen wiederangesiedelt und streng geschützt werden. Geplant ist auch ein Meereslabor indem die Korallen weiter erforscht werden.

Gianni Onorato, CEO von MSC Cruises, erklärt: „’Ocean Cay MSC Marine Reserve‘ wird ein neues und einzigartiges Reiseziel auf unseren Karibik-Routen sein. Auch wenn diese Insel schon alles bereithält, was ein Naturparadies ausmacht, so haben wir keine Mühen gescheut, Tonnen von Schutt und Müll abzutransportieren, um die Strände und die umliegenden 64 Quadratkilometer wieder in ihren ursprünglichen Zustand zu versetzen und zu renaturieren. Wir haben ein Gästeerlebnis kreiert, bei dem die Natur im Mittelpunkt steht. Dennoch ist auch das Schiff integraler Bestandteil, denn über das eigene Pier können die Gäste den ganzen Tag zwischen Insel und Schiff wechseln und sowohl die Angebote an Land wie auch an Bord uneingeschränkt nutzen.“

Doch was wird auf Ocean Cay nun alles angeboten?

Es stehen 7 unterschiedliche Strandbereiche und zudem eine Lagune im Inselzentrum mit flachem und kristallklarem Wasser zum Schwimmen und Wassersportaktivitäten zur Verfügung.

Für Familien gibt es eine kleinere Familienlagune mit flachem, ruhigem Wasser und ein großes Spieleangebot für die kleinen Gäste. Der größte Strandabschnitt mit sage und schreibe 800 Metern Länge ist der Bimini Beach. Er ist besonders für aktive Gäste attraktiv. Hier locken diverse Wassersportmöglichkeiten zur Teilnahme. Natürlich stehen an den Stränden mit feinstem Sandstrand auch Sonnenliegen zur Verfügung. Ein Highlight sind ganz sicher auch die romantischen Cabanas, die für einen ganzen Tag gemietet werden können.

Verpflegung auf der Insel gegen Aufpreis, gegessen werden kann aber auch an Bord.

Auch beim Thema Essen spielt das Thema Umweltschutz eine große Rolle. Die Verpflichtung möglichst wenig Müll zu produzieren, nimmt MSC auch hier ernst.

Es gibt eine Reihe von Restaurantangeboten, sowie auch mobile Imbissstände, die an den Stränden verteilt sind. Abends sorgen diese im Rahmen eines Food-Festivals für eine fantastische Atmosphäre.

Allerdings sind Speisen an Land nur gegen einen Aufpreis erhältlich. Für Getränke wird ein Upgrade auf das gebuchte Getränkepaket angeboten. Da die Insel mit dem Schiff direkt verbunden ist, können die Inselbesucher jederzeit wieder zurück auf das Schiff und Mahlzeiten und Getränke wie gewohnt an Bord einnehmen.

Auf der Insel wartet das Seakers Food Court mit einem Buffet auf die hungrigen Kreuzfahrer. Wer mit, aber auch ohne Kinder unterwegs ist, wird sich über den Ice Cream Parlour freuen. Im Eiscafe werden leckere Eissorten und Kaffeespezialitäten angeboten. Und, ein Eis geht ja bekanntlich immer.

Auf der Insel gibt es einen 30 Meter hohen Leuchtturm. Im Leuchtturm können die Gäste die Ernest Hemingway Bar besuchen oder am Abend an einer Feuerstelle bei einem Drink eine faszinierende Leuchtshow genießen.

Ausflüge, Relaxen und Shopping auf Ocean Cay

Unglaublich aber wahr, auch auf Ocean Cay gibt es Einkaufsmöglichkeiten. Ob das wirklich notwendig ist, sei an dieser Stelle dahingestellt. Nicht nur ein sondern gleich vier verschiedene Shopping-Möglichkeiten stehen den Gästen zur Verfügung. Eingekauft werden kann alles vom täglichen Bedarf bis hin zu Souvenirs. Auch typisch lokales Kunsthandwerk kann erworben werden

Auch an Spa und Wellness Liebhaber wurde gedacht. Auf der Insel werden zahlreiche Behandlungen für Körper und Gesicht angeboten. Alle kosmetischen Produkte sind umweltfreundlich und biologisch abbaubar.

Damit der Tag am Strand zum Erlebnis wird, können Schnorchel-Safaris, Kajak-Ausflüge gebucht und Paddelboote gemietet werden. Für Familien steht der Family Explorer Club zur Verfügung. Auch eine kleine Insel in der Nähe von Ocean Cay lässt sich für einen Tag für ein ganz besonderes Robinson Crusoe Feeling buchen. Schnorchler können ein nahe gelegenes Schiffswrack erkunden. Der Sonnenuntergang kann an Bord eines Katamarans erlebt werden und in den Abendstunden gibt es zur Unterhaltung Live-Musik oder einen Dj.

A-Rosa Flussschiff – Donau bei entspannter Geschwindigkeit genießen

 
Mit der A-ROSA Silva, dem Neuzugang der A-ROSA-Flotte, ist auf Europas Flüssen ein neuer Schiffstyp unterwegs, der lediglich zweieinhalb Decks aufweist. Die 2012 in Amsterdam getaufte A-ROSA Silva ist 135 Meter lang und 11,4 Meter breit, bietet maximal 186 Gästen Platz und wird vom Rostocker Unternehmen 2013 vorwiegend auf den längeren Rheintouren und Donautouren von Passau bis Rumänien eingesetzt.
 
Die Gäste genießen an Bord die entspannte Geschwindigkeit der Donau, erleben einen Traumurlaub mit unvergesslichen Eindrücken und können bei Brückendurchfahrten auf dem Oberdeck verweilen und somit die ständig wechselnden Landschaften an sich vorbeigleiten lassen.
 
Erstmals an Bord eines A-ROSA-Flussschiffes gibt es Suiten und Junior-Suiten. 54 der Doppelkabinen sowie alle Suiten sind mit französischem Balkon ausgestattet.
 
Für ein Flussschiff bietet das Premiumschiff ein ziemlich großes Fitness- und Wellnessprogramm. Für die Abendunterhaltung sorgen Gastkünstler und bordeigene Entertainer. Langeweile kommt an Bord niemals auf.
 
Flussreisen ab Passau bis ins Donaudelta bietet A-ROSA ab 11. Mai 2013, 11. Juni 2013, 22. Juli 2013 und 22. August 2013 auf folgender Route an: Passau – Wien – Budapest – Mohacs – Belgrad – Giurgiu – Oltenita – Izmail – Vilkovo – Izmail – Galati – Oltenita
 
Zusäztliche Buchungsvorteile der Donaudelta Reise
  • 2 Halbtagsausflüge inklusive
  • Ausflug mit Ausflugsbooten zum km 0 inklusive
  • Mineralwasser inklusive
  • 30% Rabatt auf Wellness-Behandlungen
  • Transfer Bahnhof-Schiff-Bahnhof inklusive
  • viele Extra Leistungen für Suiten-Gäste
  • Transfer und Rückflug nach Deutschland inklusive

MSC Splendida – Höhepunkte zwischen Okzident und Orient

Höhepunkte zwischen Okzident und Orient

Auf eine Entdeckungsreise zur Wiege der Kultur begibt sich eines der größten Kreuzfahrtschiffe, die jemals für eine europäische Reederei gebaut wurden, die MSC Splendida ins Östliche Mittelmeer und bietet ihren Gästen, die in 1637 Kabinen eine ganz speziellen Urlaubsort finden, eine Begegnung mit Jahrtausende alten Wurzeln der Kultur.

Die 333 m lange, 38 m breite und fast 67 m hohe „MSC Splendida“ startet am 11. Februar 2010 zu ihrer 11-tägigen Kreuzfahrt ins Östliche Mittelmeer und kehrt am 22. Februar 2010 wieder in den Ausgangshafen acomplia original Genua auf der Reiseroute Genua – Olmympia – Ashdod – Alexandria – Heraklion – La Goulette – Neapel – Genau zurück.

Schon ab dem ersten Seetag werden sich die Gäste auf eine Entdeckungsreise an Bord begeben können, um auf dem Meisterwerk italienischer Schiffsbaukunst u.a. die besonderen Attraktionen wie ein 4-D-Kino, vier Swimmingspools, 12 Whirlpools, 13 Bars, Formel-1-Simulator, Aurea-Spa auf 1600 m², 6000 m² Restaurants, 13 Passagierdecks, 25 Aufzüge, Gesundheitszentrum, Panorama-Diskothek und eine interaktive Sport-Bar zu erkudnen.

So wird diese Kreuzfahrt zu einer doppelten Entdeckungsreise: an Bord und auch auf den Landgängen!

Thomas Cook Reisen: Deutliche Minderung des Kreuzfahrtangebots

Lediglich noch 17 Hochseeschiffe präsentiert Thomas Cook Reisen im neuen Kreuzfahrtkatalog, der bis April 2011 gültig ist. Das bisherige Angebot von 27 Schiffen wurde nunmehr deutlich auf 17 Schiffe für die kommende Zeit heruntergefahren.

Aus dem Angebot genommen wurden die Schiffe von NCL und AIDA-Angebote ab/bis Dubai. Die größte Auswahl an Kreuzfahrten bietet Thomas Cook Reisen nunmehr bei MSC, bei Deilmann, Plantours, Delphin Kreuzfahrten und Transocean.

MSC Kreuzfahrten 2010 stellt Reisen in Europa vor

MSC Kreuzfahrten bietet 2010 für Europa 16 Mittelmeer- elf und Nordeuroparouten an. Der Mittelmeerraum bildet 2010 die Basis für zehn MSC-Kreuzfahrtschiffe, darunter auch die „MSC Fantasia“ und die „MSC Splendida“. Beide MSC-Schiffe dahren eine Vielzahl von sieben-Nächte-Routen „Mediterranean Fantasy“ und „The Splendid Mediterranean“.

Die „MSC Musica“ bereist auf ihrer Route „Greek Islands in the Sun“ die Griechischen Inseln von Venedig in der Zeit zwischen April und Oktober 2010 aus.

Wildwasserbahn auf hoher See

Mit einer besonderen Art von Vergnügen will Disney Cruise Line Kreuzfahrtgäste unterhalten.Als erste Reederei bestückt das Unternehmen die „Disney Dream“ Röhre über vier Decks. Die Wildwasserbahn mit Kurven, Stromschnellen und Steigungen führt durch die vier oberen Decks. Wasserjets beschleunigen die Gäste auf 25 Stundenkilometer. Disney verspricht ein achterbahnartiges Gefühl. Ein transparenter Bahnabschnitt ragt vier Meter über den Schiffskörper hinaus und ermöglicht den Blick auf den 50 Meter darunter liegenden Ozean.

Die „Disney Dream“ sticht im Januar 2011 in See. Ziel der Drei- oder Vier-Nächte-Kreuzfahrten sind die Bahamas und die Disney-eigene Insel Castaway Cay.

Kreuzfahrtbranche schreibt sich den Klimaschutz auf die Fahne

Die Kreuzfahrtbranche muss ebenso wie die Autoindustrie und der Flugverkehr nach Wegen suchen, um die Treibhausgase zu reduzieren. Einige Reedereien haben bereits verschiedene Wege eingeschlagen, um dem Ziel näher zu kommen.

Royal Caribbean Cruises erzeugt als erste Reederei Strom mit Hilfe der Sonne und bestückt daher die „Equinox“ mit Solarzellen. Auch die „Solstice“ und das neue Mega-Schiff, die „Oasis of the Seas“ haben eine Photovoltaik-Anlage an Bord.

Rund drei Prozent der weltweiten Treibhausgase stammen von Schiffen. Während des Weltklimagipfels sollen die Reedereien verpflichtet werden, bis 2020 mindestens 20% weniger Treibhausgase in die Luft zu blasen.

Die meisten Schiffe fahren mit dem relativ billigeren Kraftstoff Schweröl, der aus Rückständen der Erdölverarbeitung hergestellt wird. Den teureren, etwas saubereren Dieselkraftstoff nutzen die Reedereien lediglich bei Kreuzfahrten in ökologisch sensible Regionen wie der Arktis und Anbtarktis.

Reedereien arbeiten auch an der Aufgabe, Sprit zu sparen. Die „MSC Fantasia“ benötigt beispielsweise 220 Tonnen Schweröl an jedem Kreuzfahrttag. Die Überlegungen zum Einsparen und Reduzieren zielen darauf, den Rumpf der Schiffe zu optimieren, um die Ozeanriesen mit möglichst wenigem Widerstand durchs Wasser gleiten zu lassen. Auch ein silikonbasierter Anstrich soll verhindern, dass sich Mikroorganismen am Rumpf festsetzen und somit das Fortkommen erschweren.

Die Reduzierung der Geschwindigkeit der Kreuzfahrtschiffe ist auch ein Schritt in die richtige Richtung. Hahag-Lloyd hat alle Kapitäne der Flotte angewiesen, nicht schneller als 17 Knoten zu fahren.

Der Schiffsantrieb benötigt etwa ein Drittel des Treibstoffes. Der Rest wird für das Leben an Bord gebraucht. Die Mehrzahl der Reedereien haben bereits die herkömmlichen Glühlampen gegen sparsame Leuchtmittel ausgetauscht. Strom wird auch dadurch eingespart, dass beim verlassen der Kabinen das Licht automatisch ausgeht und die Klimaanlage ihre Leistung verringert.

Die Reedereien arbeiten daran, neue Wege zu finden und ihren Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgase zu leisten.

Klimaschutz widmet sich aber auch der Müllentsorgung und Müllverwertung. Die meisten Kreuzfahrtschiffe sind mit Müllverbrennungsanlagen ausgestattet,. Ebenso versuchen sie,Papier, Glas, Metall und Plastik der Wiederverwertung zuzuführen. Sie trennen den anfallenden Müll, schreddern und pressen ihn an Bord.

Tabu für die meisten Reedereien ist, Abwasser einfach ins Meer zu leiten. Viele Kreuzfahrtschiffe haben bereits Kläranlagen an Bord. Zudem wird versucht, an Bord Wasser zu sparen, indem moderne Duschköpfe und regulierbare Toilettenspülungen eingebaut werden.

„Happy Family“ mit Costa Crociere

Mit neuer Kulanz geht die Costa-Zentral in Genua auf die Familien zu und wirbt mit dem Katalog „Happy Family“ für Familienurlaube auf hoher See. Durch den Flottenausbau mit der Doppeltaufe der „Costa Luminosa“ und der „Costa Pacifica“ 2008, der „Costa Deliziosa“ 2010, der „Costa Favolosa 2011 und schließlich der „Costa Fascinosa“ 2012 gehen Eltern mit ihren Kindern preiswerter an Bord der Costa-Flotte.

Geworben wird mit der Ankündigung, dass die Kinder/Kids bis zum Alter von 18 Jahren in der Kabine der Eltern kostenlos mitreisen können. Mit dieser Aktion zieht Costa Crociere mit anderen Kreuzfahrtanbietern gleich und geht in Konkurrenz zu MSC.

Diese Nachlässe sind allerdings nicht während der Osterferien und der italienischen Hauptreisezeit möglich. Während dieser Zeiten gilt ein Festpreis von 150 Euro pro Kind.

Damit Eltern auch einmal für sich sein können, garantiert Costa Crociere in jedem Kinderclub einen deutschsprachigen Betreuer. Dem Reiseteil im Katalog „Happy Family“ ist ein Infoteil vorangestellt, der im einzelnen auch auf die Betreuung der Kids bei Landausflügen, den Baby-Service und die Größe der Kabinen eingeht.