Griechenland öffnet Häfen -ob das gut geht?

Die Berichte überschlagen sich, und nicht nur die Virologen äußern ihre Bedenken, dass durch die sich ständig mehrende Sorglosigkeit der Menschen nicht nur die Infektionszahlen steigen, sondern auch die Befürchtung einer zweiten Pandemie-Welle real wird. So wundert sich auch kaum jemand, dass beispielsweise Griechenland angesichts steigender Corona-Infektionszahlen zur allgemeinen Maskenpflicht in Geschäften und anderen geschlossenen öffentlichen Räumen zurückgekehrt ist.

Trotz der Tatsache, dass Griechenland im europäischen Vergleich eine relativ niedrige Ansteckungsrate aufweist, kommt die Nachricht relativ überraschend, dass Griechenland ab dem 1. August 2020 die sechs Häfen Piräus, Rhodos, Heraklion, Korfu, Katakolon und Volos für Kreuzfahrtschiffe öffnet.

Jeder weiß, dass Griechenland in besonderem Maße vom Tourismus abhängig ist. Griechenland ist nun das erste europäische Land, das nunmehr für den Anlauf von Kreuzfahrtschiffen in den sechs Häfen wirbt. Jeder, der aufmerksam die Nachrichten über die Bemühungen der einzelnen Reedereien verfolgt, einen Restart zu realisieren, weiß aber auch, dass bislang zwar Schnupper- und Minikreuzfahrten angeboten und auch durchgeführt werden, allerdings aber ohne Landgänge.

Nun einige Kreuzfahrt-Fans können sich vorstellen, eine längere Kreuzfahrt mit Maskenpflicht, besonderen Hygiene- und Sicherheitsregeln und ohne jegliche Landgänge zu buchen. Was bewegt aber dann Griechenland, sechs Häfen für Kreuzfahrtschiff-Anlandungen zu öffnen. Sind es allein kommerzielle Gründe, durch Hafengebühren und Versorgungslieferungen die lädierten Kassen aufzufüllen?

Eine besondere Kreuzfahrt auf urchristlichen Spuren

Der Reiseveranstalter „hand-in-hand tours“ richtet in der Zeit vom 28. August bis zum 10. September 2010 eine höchst interessante Kreuzfahrt auf biblischen Spuren aus. Neben dem ehemaligen Ministerpräsidenten Dr. h.c. Erwin Teufel sidn mit dem evangelischen Landesbischof Dr. Gerhard Maier, dem Landesposaunenwart Hans Ulrich Nonnenmann acomplia without a prescription mit seinem Bord-Chor, dem Traumschiff-Pianisten Waldemar Grab und Pafferin Bärbel Wilde weitere inspirierende Gesprächspartner an Bord der „Princess Danae“, die auf ihrer Kreuzfahrt Stätten in Sizilien, Ägypten, Zypern, Rhodos und Kreta anläuft. Höhepunkt dieser besonderen Flussreise auf urchristlichen Spuren ist der zweitägige Aufenthalt in Israel. Gemeinsam mit Referenten, Musikern und Rednern wird der Veranstalter eine faszinierende Geschichte feiern.