Rückholaktion von Passagieren der MS Artania während der Corona Krise

MS Artania Gäste wurden während der Quarantäne Zeit gut an Bord versorgt

In besonderen Notfällen zeigt sich, welche Reederei derzeit sich in ganz besonderem Maße um die Rückkehr ihrer auf den Kreuzfahrtschiffen „gefangenen“ Gästen sorgt. Als langjähriger Fan des Bonner Unternehmen Phoenix Reisen sehe ich mich erneut darin bestätigt, wie auf dieses Bonner Reiseunternehmen Verlass ist.

Für das im Hafen der Stadt Fremantle liegende Phoenix-Kreuzfahrtschiff „MS Artania“ hat nunmehr die 14-tägige Quarantänezeit begonnen. Zuvor hatten die Gesundheitsbehörden Passagiere und Crewmitglieder der MS Artania auf Covid-19-Viren getestet. Bei sieben Personen wurden positive Ergebnisse erzielt. In enger und verantwortungsvoller Zusammenarbeit von Phoenix Reisen mit dem Auswärtigen Amt konnten Passagiere und Crewmitglieder mit vier eigens bei Condor gecharteten Maschinen von Perth über Phuket nach Frankfurt geflogen zu werden. Nach besonderer Aufforderung der australischen Behörden durften die Phoenix Reisen-Gäste lediglich ein Handgepäckstück à sieben Kilogramm auf den vier Rückhol-Flügen mitnehmen. Das weitere Gepäck wird das Bonner Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt nach Deutschland holen und den Gästen zustellen.

Den nach Deutschland zurückgekehrten Gästen wurde dringend angeraten, sich beim zuständigen Gesundheitsamt zu melden und sich umgehend auch in eine vierzehntägige Quarantäne zu begeben. 16 Reisegäste haben sich allerdings dazu entschieden, mit der Crew an Bord der MS Artania unter der aufmerksamen und verantwortungsvollen Obhut von Kreuzfahrtdirektor Klaus Gruschka und von Kapitän Morten Hansen zu bleiben.