Die Hardrocker kommen! 2020 steigt die nächste Full Metal Cruise!

Coole Metal-Fans auf der „Mein Schiff 4“

Musiker in Action am Schlagzeug Flickr.com
Musik & Action pur

Seit 2013 findet das Heavy-Metal Festival an Bord der TUI Mein Schiff Flotte statt. Wer hier an Rocker, Alkohol und Lärm denkt, der liegt richtig doch eigentlich auch komplett falsch.

Die Heavy-Metal Gemeinde ist eine kultige Gemeinschaft von Menschen, die sich dem Musik Genre des Heavy-Metal verschrieben haben und das meist ein ganzes Leben lang. Wer sich in den Achtzigern zum Heavy-Metal bekannt hat, der tut das, jetzt mit Familie oder sogar als Großeltern,  mit hoher Wahrscheinlichkeit auch heute noch. Heavy-Metal gehört zum Leben wie die Luft zum Atmen und viele Fans kennen sich von Konzerten zu denen jeder kommt, dem es zeitlich irgendwie möglich ist.

Die Heavy-Metal Gemeinde besteht aus Menschen aller Colour, eben wie Opernfans und Schlagerfans eben auch.

Coole Rocker und eine entspannte Crew

Wer vermutet, dass die „Rocker“ an Bord eine harte Klientel für die Besatzung darstellen, die irren sich gewaltig. Die Rückmeldungen des Personals sind durchweg äußerst positiv. Während der Heavy-Metal Cruise geht alles etwas legerer und entspannter zu. Und das tut auch der Besatzung gut und macht Spaß! Die wird nämlich einfach auch mal mit einbezogen, der Umgang zwischen Metal-Fans und Besatzung ist herzlich und so mancher Hardrocker putzt seine Kabine selbst oder packt mal mit an (das erleben die wiederum normalerweise nicht allzu häufig).

Ja, der Alkohol fließt, besonders hoch ist der Bierkonsum während der Full Metal Cruise und laut und für zartbesaitete Ohren daher nichts, ist es auch! Aber das gehört nun mal dazu und wenn alles lustig und fröhlich bleibt, warum auch nicht?

Full Metal Cruise ab Kiel im September 2020

Die 9. Full Metal Cruise steigt vom 23. bis zum 28. September 2020. Die Mein Schiff 4 wird dann für lautstarke 5 Tage in der Ostsee von Kiel nach Helsinki und Tallinn unterwegs sein.

Heavy Metal Higlights auf der „Mein Schiff 4“

Ein paar Highlights stehen schon fest, darunter Arctica, Marco Mendoza (vormals Thin Lizzy und Whitesnake), Kärbholz und das deutsche Duo-Mundstuhl. Tui-Cruises gibt in Kürze noch mehr Details bekannt.

Expeditions-Seereisen 2010/2011 mit Hurtigruten

 

In einer Vorschau stellt Hurtigruten für 2010 und 2011 eine Auswahl an traumhaften Seereisen an. Wer an diesen Entdeckungsreisen interessiert ist und bis zum 30. 09. 2009 bucht, kann bis zu 20% des Reisepreises sparen. „Beim Essen kommt der Hunger“, sagt man, und diese Redewendung trifft auch für das Studium der fantastischen Reiseangebote zu.

Expeditionsreisen in die Arktis und Antarktis werden mit der MS Fram durchgeführt, die über eine hohe Eisklasse und die modernsten technischen Standards verfügt.

Datum

T.

Destination

Reisehöhepunkte

20.05.10 –

29.05.10

9

Norwegens Natur

und Tierwelt hautnah

Polarcirkel-Boot-An-landungen/besondere Hafenanfahrten/Vogel-nsel Runde
29.04.10-

10.05.10

12

Schätze der Hanse

und der Zaren

Ostsee/Zarenresidenz St.Petersburg/UNESCO-Weltkulturerbe Tallinn und Visby
10.05.10-

20.05.10

11

Rund um Großbri-

tannien

Hamburg/pittoreskes Südengland/schottische Inselwelt
16.07.10-

30.07.10

15

Südgrönland und

Diskobucht

abwechslunsgreiche Land-Lanschaft Südgrönlands//faszinierende Geschichte der Wikinger/

Lebensweise und Kultur der

Inuit

29.07.10-

06.08.10

05.08.10-

13.08.10

12.08.10-

20.08.10

9

Expedition

Diskobucht

fanszinierende Eisberge/ arktische Fjorde/

malerische Inuit-Siedlungen/

aktivster Gletscher der Welt

19.08.10

03.09.10

16

Nordgrönland und

Thule

Eisgrenze imNorden/

grandiose Gletscher und bizarre Eisberge/nördlichste Siedlung der Welt

02.09.10-

13.09.10

12

Süd- und Ostgrönland Tafeleisberge in der Koge-

Bucht/ einmalige Land-

schaften der Skjotdungen-

Inseln

13.09.10-

23.09.10

11

Abenteuer Ostgrönland malerischer Scoresby Sund/

abgeschiedene Insel Milne

Land

26.09.10-

10.10.10

15

Island, Grönland,

Neufundland

Auf den Spuren der Wikinger/

Naturparadies Neufundland/

Östlichster Außenposten

Der Neuen Welt

08.06.10-

16.06.10

15.06.10-

23.06.10

22.06.10-

30.06.10

29.06.10-

07.07.10

 

 

9

Höhepunkte

Spitzbergen

Gletscher und Fjorde/

Eisbären Walrosse, Robben/

Bäreninsel

10.06.10-

19.08.10

9

Expedition

Spitzbergen

Eisbären, Walrosse, Robben,

arktische Seevögel /

auf den Spuren berühmter

Polarforscher

31.10.10-

21.10.10

24.02.10-

17.03.10

22

 

22

Falklands, Südgeor-gien,Antarktis;

Antarktis, Südgeor-

Gien,Falklands

Naturparadies Südgeorgien

mit Königspinguinen/

spektakuläre Tafeleisberge

18.11.10-

05.12.10

02.12.10-

19.12-10

 

18

Chilenische Fjorde

Und Antarktis

Antarktische Tierwelt mit

Robben, Pinguinen, Walen

Und See-Elefanten/

Chiles Fjorde und Gletscher

16.12.10-

04.01.11

20

Antarktis, Südgeorgien

Falkland-Inseln

Auf den Spuren großer

Entdecker/ Naturparadies

Südgeorgien mit Königs-

pinguinen

01.01.11-

13.01.11

10.01.11-

22.01.11

 

13

Expedition Antarktis spektakuläre Eisberge/

faszinierende antarktische

Tierwelt mit Robben,Pin-

guinen, Walen und See-

Elefanten

19.01.11-

03.02.11

16

Expedition

Weddell-Meer

Fossilienreiche Vega-Insel/

Schneebedeckte Snow-Hill-

Insel

31.01.11-

15.02.11

12.02.11-

27.02.11

16

Expedition

Südpolarkreis

Überquerung des Südpolar-

Kreises/

antarktische Tierwelt

Neue Entertainment-Ära auf See mit der Blue Man Group

 

Nicht nur bei Freizeitaktivitäten zeigt sie NCL Epic eine Vielfalt. In der Saison 2010/2011 konzentriert sich die Reederei auch auf Europa und preis als Highlight des neuen Programms erstmalig Kreuzfahrten mit der Norwegian Gem ab/bis Venedig an. Im wöchentlichen Wechsel wird die Norwegian Gem ihre Passagiere ab der Lagunenstadt ins Östliche Mittelmeer oder zu den Griechischen Inseln schippern.

Die Norwegian Jade wird sich ebenfalls ganzjährig auf Europa konzentrieren und ab Barcelonaeinwöchige Kreuzfahrten ins Westliche Mittelmeer anbieten. Für neun- bzw. zwölfnächtige Kreuzfahrten sind die Kanaren und das Östliche Mittelmeer das Ziel.

Der dritte Luxusliner der NCL-Flotte, die Norwegian Sun, wird von Dover aus in die Ostsee starten und die Ostseemetropolen Tallinn, St. Petersburg, Helsinki und Stockholm besuchen.

Wie schon im Kreuzfahrten-Blog berichtet, befindet sich auf der Norwegian Epic die erste Röhrenrutsche, der erste Squash-Platz, eine Kletter- und Abseilwand sowie sechs Bowling-Bahnen.

Neue Wege betritt NCL auch beim Show-Programm. Mit der Verpflichtung der Blue Man Group  setzt NCL neue Maßstäbe auf dem Unterhaltungssektor der Kreuzfahrtreisen.

 

Sechs Städte, ein Orchester und viel Meer und Musik

 

TUI Cruises bietet alljährliche besondere Events auf ihren Kreuzfahrten an. Im Jahre 2010 wartet TUI Cruises mit einem besonderen musikalischen Highlight auf. In der Zeit vom 7. bis 17. Juli 2010 gehen die berühmten Wiener Philharmoniker an Bord der „Mein Schiff“ auf eine Ostsee-Tournee.

Mit hochkarätigen Dirigenten und Solokünstlern gibt das Wiener Orchester exklusive Konzerte, so das Jubiläumskonzert in Königsberg und weitere Konzerte in den Zwischenhäfen. Besonders erfreut dürfen alle Passagiere auf dieser Krezfahrt sein, denn sie dürfen den öffentlichen Proben der Wiener Philharmoniker kostenlos beiwohnen.

Auf dieser Kreuzfahrt wird „Mein Schiff“ das Orchester und alle Gäste zu den traditionsreichen Städten Stockholm, Tallinn, St. Petersburg und Helsinki bringen. Diese musikalische Reise findet im russischen Königsberg den musikalischen Höhepunkt. Ausgewählt wurde Königsberg für ein Jubiläumskonzert aus Anlass des 200 Geburtstages des Gründers der Wiener Philharmoniker, Carl Otto Ehrenfried Nicolai.

Eine besondere Attraktivität versprechen auch die weiteren Konzerte im Mariinsky Theater in St. Petersburg, in der Finlandia Hall in Helsinki und im Stockholmer Konserthuset.

Die Gäste werden von den Proben und öffentlichen Konzerten des Wiener Klankörpers, der auf eine 166-jährige Tradition zurückblickt, begeistert sein, denn die Wiener Philharmoniker genießen aufgrund der Vielzahl an genialen Komponisten und Interpreten in ihrer künstlerischen Bedeutung Weltruf.

Fechten lernen auf „Mein Schiff“

 

Bei TUI Cruises geht es sportlich zu. Nach dem mehr theoretischen Ausflug ins Fußballleben mit Reiner Calmunds Autobiographie „fußballbekloppt!“ auf der Nordland-Tour im Juni/Juli d.JU. bietet TUI Cruises auf „Mein Schiff“ in der Zeit vom 8. bis 18. August 2009 während der Ostsee-Tour „Baltische Impressionen & Kopenhagen“ ein Sportprogramm der besonderen Art an. Die dreimalige Goldmedaillen-Gewinnerin und Olympiasiegerin Anja Fichtel wird an fünf Tagen die jungen Passagieren in die hohe Kunst des Fechtens einführen.

Sportinteressierte erinnern sich gerne an die zehnfache Deutsche Meisterin und 14-malige Medaillengewinnerin bei Olympischen Spielen, die zu den erfolgreichsten Fechterinnen weltweit zählt. Am ersten Seetag wird Anja Fichtel die jungen Sportler aber auch interessierte Erwachsene testen. Das Angebot wendet sich aber an Kids und Teenager bis zum Alter von 14 Jahren. Ein Anfängerkurs wird die jungen Teilnehmer bei spielerischen Übungen in den  Umgang mit dem  Florett einführen. Während der gesamten Kreuzfahrt wird Anja Fichtel die verschiedenen Übungseinheiten anbieten. Das Training findet seinen sportlichen Abschluss mit einem Spaßturnier am letzten Trainingstag.

„Baltischen Impressionen & Kopenhagen“ widmet sich diese Kreuzfahrt von „Mein Schiff“, und auf dieser Entdeckertour entlang der Seefahrtsrouten der alten Hanse spielen die Gegensätze eine Hauptrolle. Der Luxusliner „Mein Schiff“, am 15. Mai 2009 von der Sängerin Ina Müller am Hamburger Fischmarkt getauft und nach einem feierlichen Konzert der Künstler Udo Lindenberg und Jan Delay zur Jungfernfahrt verabschiedet, weist imposante Dimensionen aus: 263,9 m lang, 32,2 m breit, 8,3 m Tiefgang, 962 Kabinen und 780 Personen Schiffscrew.

„Mein Schiff“ startet am 8. August in Kiel und nimmt Kurs auf Schwedens Metropole Stockholm, die auch „Die Schöne auf dem Wasser“ genannt wird. Bei der Schiffsreise nach Stockholm wir dem Gast dieses Attribut vor Augengeführt, den erst nach Durchfahrt des Schärengartens mit rund 14 000 kleinen Inseln erreicht „Mein Schiff“ die malerisch zwischen Ostsee und Mälersee gelegene Hauptstadt Schwedens. Die größte Stadt in Skandinavien ist Residenz des Königspaares, Sitz des schwedischen Parlaments und der schwedischen Regierung. Bei einem Stadtbummel wird der Gast die vielfältigsten Sehenswürdigkeiten kennen lernen und sich an den grünen Hinterhöfen, dem mittelalterlichen Klostergewölbe, originellen Kunstläden und Boutiquen erfreuen können. Die Schiffsliebhaber wird es aber in das Vasa Museum ziehen und dort das älteste, fast vollständig restaurierte Kriegsschiff der Welt bestaunen.

Ein weiteres Highlight dieser Ostsee-Kreuzfahrt ist St. Petersburg mit einer schier endlosen Anzahl von besonderen und berühmten Sehenswürdigkeiten wie die Peter-Paul-Festung, die Isaaks-Kathedrale, die Blutskirche, die Eremitage und Newski-Prosekt. Die Städtetour vorbei an den imposanten Palästen entlang des Flussufers der Newa wird sich tief in die Erinnerung der Gäste einprägen.

Viel zu erkunden gilt es auch in der Hauptstadt Estlands. Tallinn bezaubert die Gäste von „Mein Schiff“ mit den liebevoll restaurierten Häusern, mit den zahlreichen Kirchen, mit der ältesten Apotheke des Baltikums und einer massiven Stadtmauer mit neunzehn Wachtürmen, um nur einige der vielen Sehenswürdigkeiten zu benennen.

Ein weiterer Glanzpunkt auf der Erkundungsliste dieser Kreuzfahrt ist ein Besuch von Danzig, die seit einigen Jahren in neuem Glanz erstrahlt. Nicht allein dem berühmten Krantor gilt die Aufmerksamkeit der Gäste. Und die Reiseleiterin wird die Besucher aus dem fernen Deutschland sicherlich auch in die Wirkungsweise dieses Baudenkmals einweisen:  In seinem Innern sind zwei Paar Trommeln angebracht, die Lasten von bis zu vier Tonnen hoben. Die Trommeln haben Durchmesser von 6 m und 6,5 m. Vier Arbeiter setzten die Hebevorrichtung durch Steigbewegungen in Gang. Über eine Übersetzung konnten Waren in 11 m und sogar in 27 m Höhe gehoben werden. Letzteres war geeignet zum Einsetzen von Schiffsmasten.

1945 brannte die hölzerne Konstruktion des Krantors ab und die steinernen Elemente wurden beschädigt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude rekonstruiert und dient seitdem als Teil des Schifffahrtsmuseums.

Die Gäste werden aber auch die Frauengasse mit ihren schmalen und reich geschmückten Bürgerhäusern bewundern.

Was wären „Baltische Impressionen“ ohne die Ergänzung Kopenhagen! Kopenhagen, Dänemarks Hauptstadt und kulturelles und wirtschaftlichen Zentrum des Landes,  gehört zu den bedeutendsten Metropolen Nordeuropas und zählt dort zu den meistbesuchten Städten. Kopenhagen ist nicht nur die Hauptstadt Dänemarks, sondern auch die facettenreichste Großstadt in Skandinavien. Ein Viertel aller Dänen leben im Großraum Kopenhagen doch ist Mit der gewaltigen Brückenverbindung über den Øresund hinüber nach Schweden kommt Kopenhagen im neuen Jahrtausend eine noch größere Bedeutung als Drehscheibe in Skandinavien zu. Besucher aus aller Welt kommen nach Kopenhagen, um sich im Tivoli zu amüsieren, um die Meerjungfrau zu sehen, die Wachablösung vor dem Schloss der Königin zu beobachten.

Helsinki ist das politische, wirtschaftliche, geistige, wissen-schaftliche und kulturelle Zentrum Finnlands. Der Gast bräuchte Tage, um all den interessanten Sehenswürdigkeiten einen Besuch abstatten zu könne. Doch einige dieser Highlights seien hier aufgeführt:

Suomenlinna, die größte Seefestung der Welt; Olympiastadion; Konzert- und Kongressgebäude Finlandia-Halle; Hauptbahnhof; Nationaltheater; Parlament; Alte Markthalle; Finnische Nationaloper; Kirchen, Klöster, Moscheeen, Synagogen; der  Botanische Garten Kaisaniemi und der städtische Wintergarten; prächtige Parkanlagen und der Zoo Korkeasaari.

Sie sind alle herzlich eingeladen, diese besondere „All-inclusiv-Kreuzfahrt“ zu erleben. „Mein Schiff“ hält das Versprechen: Inclusiv bedeutet für TUI Cruises auch inclusiv, ohne Wenn und Aber.

Sommererlebnisse auf der MS Europa

 

Bereits zum neunten Male in Folge wurde das MS Europa vom „Berlitz Cruise Guide 2009“ als einziges von 270 Schiffen mit der Höchstnote „5-Sterne-plus“ ausgezeichnet. Aufgrund der großen Nachfrage hat Hapag-Lloyd für den Sommer 2009 nunmehr zwei zusätzliche 4-tägige Schnupperreisen für Familien ins Programm aufgenommen, so dass nunmehr drei Sommerreisen auf der MS Europa zur Verfügung stehen.

1. Die weiten Strände Sylts und die Metropole Kopen-hagen

Von Hamburg nach Kiel

08.08.2009 – 12.08.2009

Highlights auf dieser Reise
• Erleben Sie den Sommer auf Sylt – eine Reise für die ganze   Familie
• Bei gutem Wetter mit den Zodiacs nach Rantum
• Inselrundfahrt auf Sylt
• Dänemarks Hauptstadt und Schlösser aus der Luft
• Musikalische Klänge der „Sonic Pearls“

2. Seebäder – Villen und Wein

BIG EUROPA an der Ostsee

22.08. – 26.08.2009

Von Kiel nach Kiel

Highlights auf dieser Reise

• UNESCO-Weltkulturerbe: die Altstadt von Wismar
• Doberaner Münster, die „Perle der norddeutschen Backsteingotik“
• Rügen mit Kap Arkona und Kreideküste
• Charity-Event BIG EUROPA in Warnemünde – Partynacht an Bord

3. Ostsee – der Glanz der Geschichte

26.08. – 08.09. 2009

Von Kiel nach Hamburg

Highlights auf dieser Reise

• UNESCO-Weltkulturerbe: das historische Zentrum von St. Petersburg, die Altstadt von Tallinn, die Hansestadt Visby* und Schloss Malbork(Marienburg)

• Die Eremitage und ihr Magazin – ein unglaublicher Reichtum
  an Kunstschätzen

• Bornholm und seine Rundkirchen

Für Kinder bis 15 Jahre ist die Mitreise bei Unterbringung in der Kabine zweier Erwachsener kostenfrei bzw. bezahlen lediglich einen geringen Betrag.

 

Höhepunkte der Ostsee – Teil 2/3

5. Tag

Der Bordwecker holt uns um 7.30 Uhr schwungvoll aus den Federn. Sein Motto heißt „Jeden Tag ein Lächeln verändert die Welt“. Und wir haben allen Grund zu lachen. Wir erleben eine wunderschöne Reise zu den Höhenpunkten der Ostsee. Mit ihren Beiträgen betreibt sie eine lebendige Morgengymnastik für die Seele. Der Bordpfarrer hat herzlich zu einer ökumeni-schen Morgenandacht eingeladen. Keinem wird es an diesem langweilig. Die Bordband gestaltet heute einen  „Singenden Frühschoppen“. Neben musikalischen Beiträgen hat auch das Küchenteam Extras vorbereitet: Leberkäse und Kartoffelsalat. Das Mittagessen könnten wir ja ausfallen lassen! Aber …

Um 15.15 Uhr wird unser Ausflug „Tallinn und Freilichtmuseum Rocca al Mare aufgerufen. Die Reiseleiterin stellt uns während der Busfahrt ihr Land vor. Die Stadt Tallinn, so erfahren wir, besteht aus drei Städten: dem Domberg mit der Oberstadt, der Unterstadt und jenseits eines Grüngürtels und der Mauern, die noch zu einem Großteil erhalten sind, die Neustadt. Das frühere Reval liegt am Finnischen Meerbusen. Von der Burg auf dem Kalksteinhügel des Dombergs überblicken wir das faszinierende Gewirr von mittelalterlichen Dächern und Pflasterstraßen, aus dem hier und da schlanke Kirch- und trutzige Wehrtürme ragen. Auffällig sind auch die prächtig gestalteten Wetterfahnen, sichtbares Zeichen von Macht und Anerkennung. Die UNESCO hat 1997 die sanierte Altstadt mit dem Bollwerk als Weltkulturerbe gewürdigt. Estland, so versichert uns die örtliche Reiseleiterin, hat den Aufbruch aus der sozialistischen Eiszeit gemeistert.

Und die Esten sind stolz auf ihre Fortschrittlichkeit. Allerdings gelten die ehemaligen russischen Bewohner als Esten zweiter Klasse, die teilweise verarmt sind, ausgegrenzt sind, lediglich ihre russische Sprache verstehen und heimatlos im Lande sind, da sie keinen estischen Pass erhalten. Das moderne Estland ist das Land der 1000 Stimmen. Seit der „singenden Revolution“ in den 80er Jahren, als 200 000 Esten das verbotene Volkslied „Estland – meine Heimat“ sangen, richtet Estland  bedeutende und viel beachtete  Sängerfeste aus. Und zur Mittsommernacht geraten die Esten völlig aus dem Häuschen. Dann sind die Schatten der Vergangenheit ebenso vergessen wie die Sorgen der Zukunft. Und überdeutlich drückt Maria immer wieder ihren Hohn gegenüber den einstigen Machthabern aus. Die sowje-tischen Plattenbauten tituliert sie als Trotzkisten. Und ein Denkmal beschreibt sie folgendermaßen: He, Taxi, mein Mann ist besoffen, mein Kind ist müde, ich will nach Hause. Und gar beim Straßenbau muss alles Sozialistische weg, damit die Autos nicht so hopsen müssen.

Das Freilichtmuseum Rocca al Mare, an der Küste 10 km westlich der Stadt gelegen, bietet mit originalgetreu wieder aufgebauten Fischerkaten, Windmühlen und Bauernhöfen einen guten Einblick in das estnische Landleben der letzten 150 Jahre.

Den interessanten Ausflug in die estnische Geschichte beschließt eine Volkstanzgruppe.

Nach dem Abendessen genießen wir ein russisches klassisches Konzert „Polowetzer Tänze“. Dieses Konzert bleibt uns in Erinnerung, da sind wir sicher. Virtuos beherrschen alle drei Künstler ihre Instrumente. Und dieser Abend zählt auf unserer Reise zu den besonderen Erlebnissen. Es fällt zwar schwer, nach diesem Konzert wieder auf den Boden zurückzukehren, aber die „Late night spezial“ im Captain´s Club reizt uns dennoch.  Heute haben wir es lange ausgehalten. Um 2.00 Uhr beginnt endlich die Nachtruhe.

6. Tag

Der „fröhlicheBordwecker“ rüttelt uns nach kurzem Schlaf um 7.30 Uhr musikalisch wach. Eigentlich, meint sie, sei bei der Nebelsuppe kein Grund aufzustehen. Doch wir sind nicht zum Schlafen aufgebrochen. Kaum hat sich der Nebel gelichtet, passiert unsere Kreuzfahrtschiff um 9.30 Uhr die Befestigung Kronstadt auf der Insel Kotlin vor den Toren der Stadt zum Schutz vom Sankt Petersburg. Von den Nachfolgern Peter I. wurden die Pläne für den Bau einer Befestigungsanlage weiter fortgesetzt, so dass sich Kotlin in der Mitte des 18. Jahrhunderts zum wichtigsten russischen Flottenstützpunkt entwickelte. Die „traurigen“ Überbleibsel können wir bei der Vorbeifahrt erkennen.

Erst nach dem Mittagessen erreichen wir um 13.00 Uhr St. Petersburg. Der Ausflugsplan sieht für uns am Nachmittag die Besichtigung des Palastes Peterhof vor, am Abend dann einen Galaabend im Jusupovpalast. Eine Hafenband begrüßt uns mit forscher Musik. Danach heißt es: Abfahrt zum ältesten Zarensitz. Der Peterhof liegt 30 km westlich von St. Petersburg. Für Peter den Großen von Jean-Babtiste Leblond, dem Architekten Ludwigs XIV., errichtet, wurde die Anlage später von Rastrelli erweitert.

Peterhof war, so unsere russische Reileleiterin, eine Sommer-residenz der russischen Zaren, ein grandioses Park- und Schlossensemble am Ufer des Finnischen Meerbusen. Damit die Böden geschont werden, müssen alle Gäste in Überschuhe schlüpfen. Peter der Große wollte daraus eine Art Denkmal für den Sieg Russlands über die Schweden machen. So versinnlicht beispielsweise die Fontäne „Samson reißt dem Löwen den Rachen auf“ den Sieg bei Poltawa im Jahre 1709. Bevor wir uns aber m Park umsehen, werden wir durch die prunkvollen Räumlichkeiten des Peterhofes geleitet. Danach nimmt aber das prächtige Schauspiel der Großen Kaskade mit dem Samsonbrunnen im Zentrum unsere Aufmerksamkeit in Anspruch. Staunend verharren wir.

Wir kehren rechtzeitig um 18.00 Uhr an Bord zurück, bevor wir nach dem Essen um 19.30 Uhr zum Jusupovpalast aufbrechen. Olga übernimmt die Führung durch diesen Palast. Auf der großzügigen Freitreppe werden wir „standesgemäß“ von in Rokokokostümen gekleideten „Lakaien“ begrüßt. Das Palais der Fürsten Jusupov widerspiegelt den Glanz seiner Zeit. Olga geleitet uns durch die Prunksäle und verweilt im Zimmer des „Wunderheilers“ Rasputin, der zunehmend Einfluss auf die Zarin gewonnen hatte. Olga zeigt uns auch den Ort, wo der vermeintliche Wunderheiler und Zarenberater im Dezember 1916 von Angehörigen der Hofgesellschaft ermordet wurde. Unklar blieb lange Zeit der tatsächliche Hergang der Ermordung Rasputins. Zunächst reichte man Rasputin mit Zyankali vergifteten Kuchen, den er aber genussvoll vor der angekündigten Audienz bei der Zarin  verzehrte, ohne dass die gewünschte Wirkung eintrat. Die Verschwörer schossen danach kopflos auf Rasputin, und als er immer noch nicht sterben wollte, warf man ihn schließlich in ein Eisloch eines Nebenkanals der Mojka.

Nach einer kleinen Pause bringt uns Olga zum Sektempfang im großen Saal und danach zum kleinen Theater, wo unter der Leitung von Michael Winogradow  die Solosänger vom St. Petersburger Theater für Oper und Ballett ein Gala-Konzert für die Gäste der Maxim Gorki zelebrieren von hoher Qualität, begeisternder Stimmführung und Ausstrahlung. Ohne die Qualität der Künstler schmälern zu wollen, bleiben die Auftritte der Nina Arsentjrva mit „Sizilianische Vesper“ und „Nachtigall“ in besonderer Erinnerung.

7. Tag

Was zwitschert denn da in unserer Kabine? Liegen wir wirklich im Bett? Wir sind doch erst vor ein paar Minuten zu Bett gegangen! Ein Blick auf die Uhr belehrt uns eines Besseren. Es ist zwar erst 6.30 Uhr, und der „Störenfried“ ist wieder unser Bordwecker, der uns aus den Träumen und Federn lockt. Ein ereignisreicher zweite Tag in St. Petersburg erwartet uns: die große ganztägige Stadtrundfahrt ab 8.45 Uhr.

Wir sind die Ersten, die heute die prächtigen Gebäude, u.a. auch die Eremitage und die 47 m hohe Alexandersäule, die an den russischen Sieg über Napoleon erinnern soll, bewundern dürfen. Wie Venedig und Amsterdam ist St. Petersburg eine Wasserstadt, kreuz und quer von 65 Kanälen durchzogen und von Hunderten von Brücken zusammengehalten. Die bedeutendste Wasserstraße ist die Newa, die sich in den Finnischen Meerbusen ergießt. Innerhalb von St. Petersburg wurde sie durch Granitufer eingedämmt. Der Zauber der Stadt geht von der Anordnung der im 18. Jahrhundert entstandenen Plätzen, Parkanlagen, Paläste und Monumente aus.

Unser Reiseleiter hat ein Herz für die Fotografen. An bedeutenden Stellen lässt er den Bus anhalten und Fotostopps einschieben. Nördlich der Newa beherrscht die Peter-Pauls-Festung die Szenerie. Dieses Bollwerk, das die Flussschifffahrt überwachen sollte, wurde 1703 mit Mauern aus Holz und Lehm begonnen, danach aber beeindruckende Schutzwälle aus rotem Backstein gebaut. Das dominierende Gebäude innerhalb der Festung ist die Peter-Pauls-Kathedrale. Die zierliche vergoldete Spitze des Glockenturms trägt einen Engel mit Kreuz.  Einen weiteren Fotostopp legen wir am Ende des Petrogradskaja-Kais ein. Hier liegt der Panzerkreuzer Aurora vor Anker, der 1917 mit einem Schuss das Zeichen zum Angriff auf den Winterpalast gab. Bewundern können wir auch ein weiteres Wahrzeichen der Stadt, den Turm der Admiralität mit seiner goldenen Spitze, die in einer Wetterfahne in Bootsform endet.

Charakteristisch für die Silhouette der Stadt ist auch die 1858 vollendete Isaac-Kathedrale mit ihrer riesigen, von Engelsfiguren umgebenen Goldkuppel.  Die Paläste, erklärt uns unser Reiseleiter, sind vorwiegend in Privatbesitz. Mit einem Kaufvertrag haben sich die neuen Besitzer verpflichtet, die Ge-bäude zu renovieren. Uns fällt vornehmlich die dichte Bebauung auf – Gebäude reiht sich ohne Zwischenraum an das nächste Gebäude – und unser Guide berichtet, dass allein in St. Petersburg 40000 Häuser renovierungsbedürftig sind. Unser versierter Reiseleiter versteht es, seine Gäste zu unterhalten. Er fragt uns: Warum klauen die Russen in Deutschland zwei Autos? Antwort: Sie müssen noch durch Polen. Weiterhin fällt uns auf, dass wir keine Radfahrer zu Gesicht bekommen.

Das Mittagessen nehmen wir in einem Restaurant des Katharinenpalastes ein. Welche Pracht empfängt uns an diesem Ort! Nach dem gewöhnungsbedürftigen Mahl betreten wir die Parkanlage durch ein goldenes Tor. Und wiederum schlüpfen wir in leichte Überzieher, bevor uns unser Guide durch alle dem Publikum zugängigen Räumlichkeiten führt. Besondere Beachtung findet freilich das Bernsteinzimmer, das wir leider nicht fotografieren dürfen. Aber auch die Außenanlage besticht durch Eleganz und Formschönheit. Glücklicherweise müssen wir uns nicht einer höfischen Steife unterwerfen und dürfen uns frei bewegen, bis unsere Gruppe zur Besichtigung aufgerufen wird.

Fast geblendet von diesem Prunk kehren wir zu unserem Kreuzfahrtschiff zurück. Einen schwungvollen Abend gestaltet das Showballett „Vom Tango bis Kalinka“. Seit unserer ersten Begegnung mit diesem jungen Ensemble können wir einen mächtigen Fortschritt bei der Wahl der Kostüme und der Tanztechnik erkennen. Dem Angebot „Kaiserschmarren“ können heute beim Mitternachtssnack nicht alle widerstehen und lassen sich zu später Stunde noch verwöhnen. Beim obligatorischen Hefenweizenbier beschließen wir den Abend im Separee hinter der Bar. Die Uhr wird heute eine Stunde zurückgestellt, so dass wir noch vor Mitternacht ins Bett kommen.

8. Tag

Für die Strecke von St.Petersburg bis nach Helsinki muss unser Kreuzfahrtschiff 180 Seemeilen zurücklegen. Schon um 6.30 Uhr ruft unser Bordwecker den neuen Tag aus. Nur 13° beträgt die Außentemperatur. Dichter Nebel verhindert jegliche Sicht. Wir haben uns dazu entschlossen, nach dem Frühstück ab 9.00 Uhr die finnische Metropole auf eigene Faust zu erkunden. Entgegen unserer Erstplanung „Fußweg“ bringt und ein Shuttlebus ins Zentrum der Stadt. Die Haltestelle liegt dicht am Tagesmarkt, auf dem neben Gemüse und Obst auch Kunstprodukte des Landes angeboten werden. Doch nicht zu lange halten wir uns hier auf, besichtigen die Uspenski-Kathedrale und machen uns dann auf den Weg zum prächtigen Dom. Den klassizistische Dom (Entwurf:Carl Ludwig Engel ), mit nur einer Kuppel geplant, doch ab 1840 durch vier kleine Kuppeln mit vergoldeten Sternen erweitert, besichtigen wir, nachdem wir eine großzügige Außentreppe bestiegen haben. Der Fries ist mit Kopien der Kathedrale von Kopenhagen geschmückt. Das Innere des lutheranischen Gotteshauses ist schlicht und nüchtern, enthält aber Statuen von Luther, Melanchton und Agricola.

Bei der Stadterkundung treffen wir auf Aktivitäten des Roten Kreuzes und auf einen Aktionstag der Europaunion. Über die elegante Einkaufsstraße Esplanadi gelangen wir zum Konzerthaus Filandia, lassen unsere mit einer Visitenkarte versehenen Luftballone in den blauen Himmel steigen. Den Weg zum Sibelius-Park schaffen wir aber nicht mehr, kehren um und füttern am Hafen die zahlreichen Möven, die uns umschwirren und nach Futter betteln.

Pünktlich kehren wir in unser schwimmendes Hotel zurück, und um 16.00 Uhr verabschiedet sich unser Schiff von Helsinki und nimmt Kurs auf Stockholm. Erstmals gerät unser Kreuzfahrtschiff beim Ablegen in Schwierigkeiten. Der starke Wind treibt den Luxusliner immer wieder an die Kaimauer zurück. Ein Schlepper bietet seine Dienste an.

Da wir das Mittagessen ausfallen ließen, finden wir uns ausnahmsweise in der Lounge zur Tee- und Kaffeestunde ein. Wir halten uns aber bei der Kuchenwahl zurück, denn bereits drei Stunden später wird das internationale Abendessen serviert. Am Abend wartet wieder eine besondere musikalische Attraktion im Musiksalon auf uns. Andy Bünger nimmt uns auf eine „Musikalische Weltreise“ mit und stellt seine vielseitige musikalische Begabung auf Marimbaphon, Panflöte, Hawaii-Gitarre, Schlagzeug, Trompete und Saxophon unter Beweis. Nach dem Konzert wollen wir im Captain´s Club bei der Dance-Night mit unserer Lieblingskellnerin ein Tänzchen wagen. Doch sieist zu beschäftigt und ausgepowert, um sich noch Dienstschluss den Gästen widmen zu können. Dafür haben wir Verständnis, zumal wir uns davon überzeugen können, dass ihre Augen am Morgen „noch schlafen“. Entschädigt werden wir aber dann noch in der Lounge mit einer Tanzeinlage des Reiseleitungsteams.

AIDA Luna ist Zuhause

Vor einer Woche war es endlich so weit: Mit Wasserfontänen und lautem Tuten der vielen Begleitschiffe wurde AIDAluna am 8. Mai in Warnemünde empfangen. Im Glanz der Morgensonne lief unsere jüngste Kussmundschönheit in die Warnowmündung ein. Nach einer gekonnten Wende machte sie am Kreuzfahrt-Terminal fest. Am Abend legte AIDAluna mit 2.000 glücklichen Gästen an Bord zu ihrer ersten 10-tägigen Ostsee-Reise ab.
Das bildschöne Seebad Warnemünde mit seinem endlos breiten Sandstrand ist der Startpunkt für 15 faszinierende Ostsee-Touren. Sie führen u. a. nach Tallinn, St. Petersburg, Helsinki, Stockholm, Danzig und Mukran auf Rügen oder nach Oslo und Kopenhagen.

Auf www.aida.de sehen Sie die beeindruckenden Bilder vom Erstanlauf in Warnemünde. Hier können Sie auch nochmal in schönen Erinnerungen an die festliche Taufe in Palma de Mallorca schwelgen.

Kooperation von Dertour und NCL

Mit einer Premiere sind Dertour und die US-amerikanische Reederei NCL in den Kreuzfahrtsommer 2009 gestartet und bieten ab sofort Kreuzfahrten ab/bis Warnemünde an. Auf ihren 12-Nächte-Kreuzfahrten zwischen dem 01. Mai und dem 29. August 2009 steuert die Norwegian Jewel ab/bis Warnemünde an insgesamt elf Terminen Metropolen des Baltikums, Skandinaviens und Englands an. Diese Kreuzfahrtrouten beinhalten die Anlaufhäfen Tallinn (Estland), St. Petersburg (Russland / zwei Tage), Helsinki (Finnland), Stockholm (Schweden), Dover (England) und Kopenhagen (Dänemark).