Felix Federhahns Erfahrungen in der Antarktis

„Behutsamkeit und Respekt vor den Geschöpfen“ hatten ihm, dem Felix Federhahn, noch vor der Ankunft in dem weißen Kontinent die Referenten an Bord des Eisbrechers eingetrichtert. Daran wollte er sich unbedingt auch halten.

Nun stand er auf einer riesigen Eisfläche, stand nur da, wo er von dem Expeditionsschlauchboot abgesetzt worden war, und wusste wirklich nicht, wie er der übermächtigen Gruppe der Pinguine begegnen sollte. Er sollte ja unbedingt Abstand wahren, dieses Tiere auf keinen Fall stören und sich auch nicht hektisch bewegen. Wie denn? Kaum konnte Felix Federhahn ein paar Schritte zur Seite wagen. Überall hockten, lagen, standen oder kackten die Pinguine. Auch zur anderen Seite konnte er sich nicht bewegen, und nach vorn und hinten buying acomplia online gab es die gleichen Probleme.

Kein Reiseleiter war zugegen, den er hätte um Rat fragen können. So blieb ihm nichts anderes übrig, als sich überhaupt nicht zu bewegen, schon gar nicht hektisch, blieb wie eine erstarrte Säule vor Ort – er wollte ja auch niemanden stören – und blieb auf Maximalabstand.

Felix Federhahn hielt sich an die Vorgabe, sich ja nicht hektisch zu bewegen und auch Abstand zu halten. Wie konnte er diese Frackträger denn stören! Allerdings hielten sich nicht alle Pinguine an den Referenten-Auftrag. Ein Prachtexemplar löste sich alsbald aus der Gruppe , scherte aus und watschelte schnurstracks auf den ungebetenen Gast zu, blieb vor ihm stehen, bewegte sondierend seinen Kopf hin und her, starrte gebannt auf das rechte Bein von Felix Federhahn und hackte zielsicher zu. Damit aber nicht genug, das Pinguinmännchen – oder war es doch ein Pinguinweibchen – zog und zerrte an seiner Hose, zog und zerrte und schlug wie wild mit den Stummelflügelchen. Endlich ließ der Antarktisbewohner unter erbärmlichem Krächzen los und verabschiedete sich mit einem weißen, stinkenden Strahl auf Felix Federhahns Hose.

Felix Federhahn blieb immer noch ruhig stehen, machte keine hektischen Bewegungen und vermochte auch niemanden zu stören. Der Pinguin hatte sich längst wieder zu seinesgleichen begeben und berichtete triumphierend von seiner Begegnung mit dem regungslosen Zweibeiner, der sich nicht bewegen konnte. Felix Federhahn hatte für heute genug Vorgaben eingehalten und ließ sich umgehend zum Expeditionsschiff zurückbringen, wo er sogleich die Bord-Wäscherei aufsuchte.

Eine Frage ließ ihn in den nächsten Stunden nicht mehr los. Warum hatte er sich für diese Expeditionsreise in die Antarktis entschlossen? Da gab es schon viele Antworten. Die grenzenlose Schönheit wollte er erleben, die Wunder mit eigenen Augen sehen, die blau schimmernden Eisberge beobachten und unvergessliche Landgänge genießen. Die erste Bilanz auf dem weißen Kontinent fiel alles andere als beglückend aus. Die Fahrt durch die Drake-Passage hatte Felix Federhahn nur mit einem Klebepflaster hinter seinem rechten Ohr einigermaßen überstanden, hatte die ersten Mahlzeiten an Bord meistens allein zu sich genommen, obwohl er sich für einen Sechsertisch hatte einteilen lassen, und vermisste die versierte Mittelsechzigerin, die auf dem Flug neben ihm gesessen und ihm ununterbrochen die Vorzüge einer solchen Antarktisreise eingeredet hatte, zumal sie – sie hatte sich übrigens als Veronika vorgestellt – bereits zum dritten Mal die gleiche Reise angetreten hatte.

Kaum war das Expeditionsboot am Ziel eingetroffen, herrschte äußerste Aufregung an Bord. Die Mitreisenden stürmten von links nach rechts, nach vorn und nach hinten, immer wieder lockte eine Durchsage des Kapitäns die Massen in die bevorzugte Beobachtungsecke. Mal war eine schneebedeckter Berggipfel in Sicht, dann faszinierte ein riesiger Tafeleisberg, dann tauchte ein Wal auf, und die Mitreisenden blieben ständig in Bewegung, das durften sie ja auch an Bord, nur an Land sollten sie sich kaum und schon gar nicht hektisch bewegen. Die Hektik tobten die meisten selbsternannten Entdecker an Bord aus.

Felix Federhahn wollte sich unbedingt an seine Flugnachbarin halten, die doch so viel über die örtlichen Begebenheiten zu berichten wusste, und er als völliger Antarktis-Neuling vom Erfahrungsgut der Veronika profitieren wollte. Doch wo war Veronika? Die Teilnehmer dieser Expeditionsreise trugen alle die gleichen Expeditionsjacken, waren mit Schals, Mützen und bisweilen sogar mit übertriebenen Gletscherbrillen zur Unkenntlichkeit vermummt, so dass Felix Federhahn mehrere Versuche starten und dieses Vermummungspotential ansprechen musste, bevor er endlich Veronika vor sich hatte und die ihn dann – wie erwartet – mit einem überschwänglichen Redeefluss überfiel.

Veronika führte ihn dann auch schon am gleichen Nachmittag beim Bord-Kaffee in die Antarktisgesellschaft ein. Er lernte die äußerst schlanke Marie aus Korsika kennen, die eher einer Bohnenstange als einem weiblichen Modell glich, sollte sich mit der Tischnachbarin Vanessa aus dem hohen Norden unterhalten, die ihn allerdings ständig und konsequent mit einem falsettähnlichen Gepiepse überhäufte und er sich überhaupt nicht vorstellen konnte, wie er die nächsten Tage bei diesen verbalen Attacken überleben sollte. Lange wusste Felix Federhahn auch nicht, wen er am meisten bedauern sollte, Vanessa, Mari, Veronika oder doch sich selbst. So entschloss er sich, die Antwort auf diese schwerwiegende Frage zunächst zurückzustellen.

Da Felix Federhahn liebevoll in den Kreis dieser Damen eingeführt und auch aufgenommen worden war, konnte er sich beim nächsten Landgang auch nicht dieser Damenriege entziehen, entschloss sich aber, mehr auf die Natur zu achten, Abstand zu halten, keine hektischen Bewegungen zu machen und auch niemanden zu stören.

Gemeinsam mit den Drei-Mädel-Club hatte Felix Federhahn die Brutkolonie von Kaiserpinguinen betreten. Vanessa übte sich gerade wieder mit höchsten Wortfetzen, war sie doch nicht sicheren Fußes auf der Eisfläche gestrandet, sondern hatte vor lauter Gerede den sicheren Abstand von Wasser zu Eis verpasst und mit dem rechten Fuß im eiskalten Wasser gelandet. Doch sie wollte nicht aufs sichere Schiff zurück, sondern unbedingt Bekanntschaft mit dem Pinguin-Empfangskomitee machen. Das Glück klebte Vanessa allerdings an diesem Tag nicht auf den Sohlen. Während sie sich wirklich vorbildlich an die Referenten-Vorgaben hielt, sich nicht hektisch bewegte, niemanden zu stören versuchte und auch Abstand hielt, hatte sie allerdings die Rechnung ohne die gefiederten Bewohner gemacht. Kaum hatte sich Vanessa von der eiskalten Begegnung erholt, stürzte sich ein Prachtexemplar von Sturmvogel im Sturzflug auf Vanessas Kopfbedeckung, erwischte sie auch mit dem festen Schnabel, ließ sie aber nach wenigen Metern wieder plumpsen. Doch die Beute fiel nicht auf die Eisfläche, sondern landete im Wasser, was die Stimmlage der Beraubten noch höher anschwellen ließ.

Doch diese Attacke war nicht die einzige, die Vanessa an diesem Tag überstehen musste. Denn auch der Besuch einer Robbenkolonie stand auf dem Tagesprogramm. Die meisten Bewohner ließen sich von den Eindringlingen nicht stören, beachteten sie auch kaum, und selbst hektische Bewegungen hätten diese Fleischrollen kaum aus der Ruhe bringen können. Einen kurzen Augenblick vergaß Vanessa allerdings, was die Referenten allen Mitreisenden dringend ans Herz gelegt hatten: Abstand halten!

Sie näherte sich einer Robbe, die anscheinend tot neben ihren Genossen lag. Vanessa wollte sich sogar davon überzeugen, dass dieses Prachtexemplar wirklich nicht mehr lebte. Doch als Bewegung in die Robbe kam, sie fauchend auf Vanessa zurobbte und eindringlich zeigte, wer Herr des Landes war, floh Vanessa kreischend zum Landungssteg. Nach dieser Begegnung wurde es still um Vanessa, sie entschwand nach Rückkehr aufs Schiff in ihrer Kabine und kehrte erst am nächsten Tag in den Kreis der Mädel-Riege zurück.

Felix Federhahn beschloss, sich erst einmal am Buffet zu stärken, bevor auch er in den Kreis der mitreisenden Damen zurückkehrte, die sich bereits wieder für die nächste Expeditionsreise interessierten, ihre Adressen austauschten und auch Felix Federhahn animierten, Gleiches zu tun. Doch der Angesprochene litt plötzlich unter Gedächtnisverlust und gab Veronika, Vanessa und auch Marie die Anschrift seines betagten Freundes. Ein nochmaliges Treffen wollte er auf alle Fälle vermeiden, selbst wenn er sich zu einer Wiederholung dieser Reise entschließen sollte. Er hielt sich an die Vorgaben der Referenten, die eigentlich doch nur auf die Begegnung mit der Tierwelt gedacht waren: Abstand halten, niemanden stören!

Deutschsprachig geführte Kreuzfahrt zu den Galapagos Inseln

acomplia to buy 0cm;“ align=“justify“>Der Galapagos Kreuzfahrten Reiseveranstalter Advenation – Adventure Locations aus Stuttgart bietet ab 2010 auch deutschsprachig geführte Kreuzfahrten auf den Galapagos Inseln in Ecuador ohne den üblichen Aufpreis an.

Die einwöchigen Kreuzfahrten finden unter der Leitung eines deutschsprachigen Naturführers des Galapagos Nationalparks statt. Dieser begleitet die Reisenden während der zahlreichen Landgänge und Schnorchelexkursionen und erläutert die einmalige Pflanzen- und Tierwelt des Galapagos Archipels.

Die nächste deutschsprachige Kreuzfahrt findet vom 03.-10. August 2010 auf der Expeditionsyacht der Luxusklasse Isabela II statt. Dabei werden unter anderem die Inseln Genovesa, Fernandina, Isabela, Floreana, Espanola und Santa Cruz besichtigt.

Quelle: Pressemitteilung von Advenation-Adventure Locations

Bühne frei auf der COLUMBUS

Frische Nordseeluft mit Partylaune: 19.05.-24.05.2010 Hamburg – Kiel

Temperamentvolle Klänge bringen den Norden zum Swingen: Lassen Sie sich auf unserer Schnupperreise über Pfingsten von der mitreißenden Band Abbacover in die Klangwelt der siebziger Jahre entführen und begleiten Sie OceanDelight auf den Weltmeeren der Swingmusik! Norwegens fantastische Natur trifft Musikleidenschaft:

Die German Tenors, seit 1998 in den großen Konzertsälen der Welt zu Hause, spielen neben Norwegens fantastischer Natur die Hauptrolle auf unserer Galareise mit der COLUMBUS.

Lernen Sie die COLUMBUS in klangvoller Begleitung – ganz bequem ohne lange An- und Abreise kennen!

Höhepunkte Ihrer Reise:

  • Erkunden Sie mit Kutschen die idyllische Natur der Hallig Hoog mitten im Nationalpark Wattenmeer
  • Krebse und Muscheln zum Anfassen bei einem Wattspaziergang in der Blidsel-Bucht auf Sylt
  • Entdecken Sie die Sylter Tierwelt bei einem Familienausflug: Bootsfahrt

Quelle: Infoservice Hapag-Lloyd

Cruise Islands of the North Atlantic – take LIFE to a Higher Latitude

Ein Traum wurde wahr. Fünf Destinationen haben sich zusammengeschlossen, um den Nord-Atlantik als Kreuzfahrtregion auf dem internationalen touristischen Parkett zu etablieren. Es sind dies: Cruise Newfoundland mit Labrador, Cruise Greenland, Cruise Iceland, Cruise Faroe Islands und Cruise Orkney islands. Die Partner kooperieren unter dem Namen „Cruise Islands of the North Atlantic – tabe LIFE to an Higher Latitude“.

Bislang gab es lediglich drei bekannte Destinationen: Ostsee, Mittelmeer und Karibik. Die Vereinigung hat sich zum Ziel gesetzt, nunmehr auch den Nordatlantik als vierte zu etablieren. „Cruise Islands of the North Atlantic“ versteht sich als Partner der internationalen Kreuzfahrtreedereien mit dem Ziel, diese im Marketing und Vertrieb zu unterstützen.

Die neue Allianz bietet außergewöhnliche Zielgebiete an: tiefe Fjorde, heiße Quellen, einzigartige Gletscher und Eisformationen, eine bemerkenswerte Tierwelt und einzigartige Kulturen.

Das Abenteuer „Nordwestpassage“ mit der „MS Hanseatic“ von Grönland nach Alaska

Die „Nordwestpassage“ von der weißen Insel Grönland bis zur wilden Küste Alaskas gilt als eine der berühmtesten und berüchtigsten Seewege der Welt. Diese arktische Verbindung zwischen Europa und Asien, zwischen Atlantik und Pazifik hat stets den Ehrgeiz und die Fantasie unzähliger Entdecker geflügelt, und die Gäste der „MS Hanseatic“ erleben auf der „MS Hanseatic“ das Abenteuer „Nordwestpassage“ auf den Spuren des Forschers Roald Amundsen. Der genaue Verlauf dieser Abenteuerfahrt durch die Region der Extreme ist nicht exakt vorhersehbar, sondern muss sich stets an die Gegebenheiten der Natur anpassen. Getrost dürfen sich die Gäste dem arktiserfahrenen Kapitän Thilo Natke anvertrauen, der in den letzten 16 Jahren mehr als 40 Expeditionsreisen mit Passagieren nach Island, Spitzbergen, West- und Ostgrönland, in die kanadische Arktis und nach Alaska sowie vier Durchquerungen der Nordwestpassage unternommen hat.

Höhepunkte dieser 26-tägigen Expeditionsfahrt vom 16. August bis 11. September 2010 von Kangerlussuag/Grönland nach Nome/Alaska sind:

  • Durchquerung des legendären Seeweges auf den Spuren Roald Amundsens,

  • „Tierische Begegnungen“ mit Schneehasen und Moschusochsen bei eienr Wanderung durch die kanadische Tundra,

  • Thule-Ausgrabung: Zeitreise zu den Entdeckern vergangener Jahrhunderte mit den renommierten Lektoren,

  • zahlreiche Zodiacanlandungen in Begleitung fachkundiger Lektoren,

  • die Kultur der Inuit,

  • Smoking Hills, seit Jahrhunderten brennende Ölschiefer inmitten der arktischen Eiswelt.

Unvergesslich werden die An- und Ausblicke auf die eisig-schönen Gletscherpanoramen und die Begegnungen mit der arktischen Tierwelt wie Walen, Robben und Eisbären bleiben.

Expeditions-Seereisen 2010/2011 mit Hurtigruten

 

In einer Vorschau stellt Hurtigruten für 2010 und 2011 eine Auswahl an traumhaften Seereisen an. Wer an diesen Entdeckungsreisen interessiert ist und bis zum 30. 09. 2009 bucht, kann bis zu 20% des Reisepreises sparen. „Beim Essen kommt der Hunger“, sagt man, und diese Redewendung trifft auch für das Studium der fantastischen Reiseangebote zu.

Expeditionsreisen in die Arktis und Antarktis werden mit der MS Fram durchgeführt, die über eine hohe Eisklasse und die modernsten technischen Standards verfügt.

Datum

T.

Destination

Reisehöhepunkte

20.05.10 –

29.05.10

9

Norwegens Natur

und Tierwelt hautnah

Polarcirkel-Boot-An-landungen/besondere Hafenanfahrten/Vogel-nsel Runde
29.04.10-

10.05.10

12

Schätze der Hanse

und der Zaren

Ostsee/Zarenresidenz St.Petersburg/UNESCO-Weltkulturerbe Tallinn und Visby
10.05.10-

20.05.10

11

Rund um Großbri-

tannien

Hamburg/pittoreskes Südengland/schottische Inselwelt
16.07.10-

30.07.10

15

Südgrönland und

Diskobucht

abwechslunsgreiche Land-Lanschaft Südgrönlands//faszinierende Geschichte der Wikinger/

Lebensweise und Kultur der

Inuit

29.07.10-

06.08.10

05.08.10-

13.08.10

12.08.10-

20.08.10

9

Expedition

Diskobucht

fanszinierende Eisberge/ arktische Fjorde/

malerische Inuit-Siedlungen/

aktivster Gletscher der Welt

19.08.10

03.09.10

16

Nordgrönland und

Thule

Eisgrenze imNorden/

grandiose Gletscher und bizarre Eisberge/nördlichste Siedlung der Welt

02.09.10-

13.09.10

12

Süd- und Ostgrönland Tafeleisberge in der Koge-

Bucht/ einmalige Land-

schaften der Skjotdungen-

Inseln

13.09.10-

23.09.10

11

Abenteuer Ostgrönland malerischer Scoresby Sund/

abgeschiedene Insel Milne

Land

26.09.10-

10.10.10

15

Island, Grönland,

Neufundland

Auf den Spuren der Wikinger/

Naturparadies Neufundland/

Östlichster Außenposten

Der Neuen Welt

08.06.10-

16.06.10

15.06.10-

23.06.10

22.06.10-

30.06.10

29.06.10-

07.07.10

 

 

9

Höhepunkte

Spitzbergen

Gletscher und Fjorde/

Eisbären Walrosse, Robben/

Bäreninsel

10.06.10-

19.08.10

9

Expedition

Spitzbergen

Eisbären, Walrosse, Robben,

arktische Seevögel /

auf den Spuren berühmter

Polarforscher

31.10.10-

21.10.10

24.02.10-

17.03.10

22

 

22

Falklands, Südgeor-gien,Antarktis;

Antarktis, Südgeor-

Gien,Falklands

Naturparadies Südgeorgien

mit Königspinguinen/

spektakuläre Tafeleisberge

18.11.10-

05.12.10

02.12.10-

19.12-10

 

18

Chilenische Fjorde

Und Antarktis

Antarktische Tierwelt mit

Robben, Pinguinen, Walen

Und See-Elefanten/

Chiles Fjorde und Gletscher

16.12.10-

04.01.11

20

Antarktis, Südgeorgien

Falkland-Inseln

Auf den Spuren großer

Entdecker/ Naturparadies

Südgeorgien mit Königs-

pinguinen

01.01.11-

13.01.11

10.01.11-

22.01.11

 

13

Expedition Antarktis spektakuläre Eisberge/

faszinierende antarktische

Tierwelt mit Robben,Pin-

guinen, Walen und See-

Elefanten

19.01.11-

03.02.11

16

Expedition

Weddell-Meer

Fossilienreiche Vega-Insel/

Schneebedeckte Snow-Hill-

Insel

31.01.11-

15.02.11

12.02.11-

27.02.11

16

Expedition

Südpolarkreis

Überquerung des Südpolar-

Kreises/

antarktische Tierwelt

Kreuzfahrt ins Reich der Eisbären und Pinguine

 

Im August 2009 bringt die „Antarctic Dream“ die Gäste auf den Spuren der berühmten Polarforschen nach Spitzbergen isn Reich der Eisbären.  Geleitet wird diese Kreuzfahrt vom Naturfotografen und Reiseleiter Helfried Weyer. Mit dabei sind wissenschaftliche Lektoren, welche die Landgänge gestalten.

Bereits vor 560 Jahren wurde die Antarctic Dream in den Niederlanden gebaut, stand zunächst im Dienst der Chilenischen Marine und wurde 2004 zu einem schicken Expeditionsschiff mit Eisklasse 1a und mit besonderer Note umgebaut.  Die Antarctic Dream ist 83 Meter lang und 12 Meter breit und verfügt über 42 Kabinen, die alle mit DU/WC ausgestattet sind. Nicht nur die einmalige Eis- und Gletscherwelt wird die Passagiere begeistern, sondern auch die artenreiche und unverwechselbare Tierwelt.

Praktisch auf jeder polaren Schiffsreise ergeben sich – wenn auch kurze – Gelegenheiten, Wale und Delfine zu beobachten. Der Gast sollte allerdings sein Fernglas immer in Griffnähe haben. In den flachen Küstengewässern oder an den Packeisflächen bei Spitzbergen kann der Passagier oftmals ganze Kolonien von Walrossen beobachten. Auch hierbei ist es wichtig, ein Fernglas und/oder einen Foto mit Teleobjektiv zur Hand zu haben, denn näher als 500 Meter wird der Kapitän das Kreuzfahrtschiff nicht an die Kolonien der größten Robben heranbringen.  Beim Durchfahren von Packeiszonen werden aber zahllose kleinere Robbenarten die Eisplatten bevölkern und dem langsam dahingleitenden Expeditionsschiff nur unmittelbar vor einer Berühung ausweichen und abtauchen. Den Eisbär kann der Passagier lediglich nur mit viel Glück zu Gesicht bekommen. Durch das schwindende und abschmelzende Eis ist der Lebensraum des größten Landtieres der Erde knapp geworden. Die Chance, einem Eisbär wirklich zu begegnen, ist auf Spitzbergen eher gegeben als in Grönland

Ab dem 7. Dezember 2009 und ab dem 18. Februar 2010 bringt die Antarctis Dream die Antarktis-Fans durch die berühmte Drake-Passage elf Tage lang zu etlichen Highlights der Antarktis. Der Antarktis-Liebhaber weiß, dass das Südpolargebiet diejenigen Meere und Landflächen umfasst, die südlich der Polarfront liegen.  Zur Antarktis gehören der Kontinent Antarktika und das ihn umschließende Südpolarmeer. Über 99% der Antarktis sind vergletschert, und mit etwas Glück kann der Gast beobachten, wie die weltgrößten Eisberge von riesigen Schelfeisflächen abbrechen.

Der geografische Südpol liegt im Zentrum der Antarktika, einer riesigen Eiskappe. Außer Moosen und Flechten bekommt der Gast kaum anderen Pflanzen zu Gesicht, die Antarktis ist sicherlich kein Ort zum Botanisieren, lediglich an den eisfreien Küstenstreifen kann er auf die Antarktis-Schmiele und den Antarktischen Perlwurz treffen. 

Entschädigt wird der Naturliebhaber aber durch die Zutraulichkeit der Tiere, besonders der Pinguine. Da es vor Ort keine Landraubtiere gibt, fühlen sich die „Fracktiere“ und auch die Vögel und Säuger an den Ufern sicher und nehmen von den Besuchern kaum Notiz. Walsichtungen sind in der Antarktis aber wahrscheinlicher als im Norden. Begeistert wird der Gast auch über die großen Kolonien der See-Elefanten sein. Schließlich wird sich der Gast kaum an den zahllosen Pinguinen satt sehen können, die den Weißen Kontinent wie keine andere Tierart versinnbildlichen.

 

„Fußballbekloppt!“ auf „Mein Schiff“

 

 

Lange, zu lange hat „er“ gezögert, sich einmal auf ein anderes Terrain zu begeben, „er“, der sich mit dem Geschehen auf dem grünen Rasen bestens auskennt und einen Großteil seines Lebens sich dem rasenbetonten Aktivitäten gewidmet hat. „Er“,

das ist Reiner Calmund, ehemaliger Manager des Fußball-ligisten Bayer 04 Leverkusen. Nun ist es aber so weit. Der Fußballexperte verbringt in der Zeit vom 27. Juni bis zum 7. Juli gemeinsam mit seiner Frau Sylvia seinen ersten Urlaub auf dem Meer und hat sich für „Mein Schiff“ entschieden. TUI Cruises bescheren allen Gästen auf dieser Nordland-Tour ein besonderes Schmankerl. Vor der Kulisse der bezaubernden und faszinierenden Landschaften Norwegens lädt „Calli“ die Passagiere zu einer Lesung aus seiner Autobiographie „fußballbekloppt!“ ein. Im Rahmen seiner Lesung wird der Fußball-Experte auch auf das aktuelle Fußballgeschehen eingehen und sich mit den Gästen an Bord austauschen.

Im Vordergrund dieser Kreuzfahrt „Faszinierende Fjorde“ steht die Natur, die Landschaften und die Tierwelt. „Mein Schiff“ entführt die Gäste in eine faszinierende Märchenwelt aus tiefblauen Fjorden, wilden Wasserfällen, grünen Landschaften ebenso wie majestätischen, schneebedeckten Berggipfeln. Ein besonderes Highlight bildet der Besuch des 15 Kilometer langen Geirangerfjords, des bekanntesten Fjords Norwegens, der seit 2005 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, der mit seinen wilden Wasserfällen „Die sieben Schwestern“, „Freier“ und „Brautschleier“ die Gäste bezaubert.  Und die Gäste werden auch einen Blick auf die Bauernhöfe werfen, die in schwindelerregender Höhe an den steilen Hängen des Fjords zu sehen sind. Eine weitere Sehenswürdigkeit des Geirangerfjords ist die Fahrt auf der „Adlerstraße“ mit ihren elf Haarnadelkurven und der schönen Aussicht auf Geiranger.

Wer sich für eine Nordland-Tour entschieden hat, wird auf alle Fälle auch die Panoramafahrt mit der Flambahn buchen, eine unglaubliche Zugreise zwischen dem Bahnhof Myrdal hoch oben im Gebirge und dem Bahnhof Flam tief unten am äußersten Zipfel des Aurlandsfjordes. Diese Fahrt zählt sicherlich zu den beliebtesten und eindrucksvollsten Touristenattraktionen in Norwegen. Auf der 20 Kilometer langen Bahnfahrt auf der steilsten Eisenbahnstrecke der Welt erleben die Passagiere eine atemberaubende, großartige, in Norwegen einmalige Natur: schneebedeckte Gipfle, ein Fluss, der sich seinen Weg durch tiefe Schluchten tosend bahnt, Wasserfälle, die an steilen Berghängen zu Tal stürzen und auch Berghöfe, die sich an den steilen Berghängen festklammern.

Auf dieser Nordland-Tour besuchen die Gäste auch Norwegens zweitgrößte Stadt, Bergen. Bei der Ankunft fällt der Blick zuerst und vornehmlich auf die Bergenhus-Festungsanlage. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten Bergens zählen auch das Hanseviertel Bryggen (Weltkulturerbe der UNESCO), der Fischmarkt, die Marienkirche und die Domkirche St. Olav, die Bergener Hochfjellseilbahn, die Fantoft Stabkirche, und die Musikliebhaber werden auch die nahe Bergen gelegene Ortschaft Troldhaugen besuchen, wo der bekannteste Komponist Norwegens, Edvard Grieg jahrzehntelang gelebt hat.

Bereits bei der Einfahrt durch den Oslofjord offenbart sich den Gästen die Schönheit der Stadt Oslo. Oslo hat mit dem besonderen Flair der inneren Fjordlage ebenfalls viele Sehenswürdigkeiten anzubieten, so die Festung Akershus, die verschiedenen Museen, die quirlige und zentrale Einkaufsstraße  Karl-Johans-Gate, das markante Rathaus, der Osloer Dom, das Nationaltheater und die Nationalgalerie und den Vigeland-Park mit rund 200 lebensgroßen Skulpturen, welche das Leben in verschiedenen Phasen darstellen.

Nach derart überaus faszinierenden und bezaubernden Blicken auf Natur und Kultur des Landes kann sich der Gast auf den Beitrag des einst so gewichtigen Fußball-Managers Reiner Calmund freuen, der nach harten und konzentriertem Training sich nunmehr in einer ganz anderen Gewichtsklasse präsentiert, nach wie vor aber einen gewichtigen Beitrag zum Fußball-geschehen einst und jetzt abliefert.

 

Hurtigruten: Spitzbergen – Inselwelt mit Charakter

 

Bei einer 7-zägigen Expeditionsreise mit der MS Expedition kann der Gast spektakuläre Natureindrücke der Arktis mit ihrer Tierwelt erleben.  Spitzbergen, die größte Insel des Svalbard-Archipels, begeistert jeden Passagier durch die kristallblauen Gletscher, die faszinierenden Fjorde,durch märchenhafte Eisformationen und eine überraschend üppige Vegetation an der Westküste.

Bei Hurtigruten kann der Gast jeweils samstags in der Zeit vom 13. Juni bis zum 22.August 2009 dies spektakuläre und faszinierende Kreuzfahrt ins ewige Eis buchen. Der Gast muss sich bei dieser Expedition darauf einstellen, dass alle geplanten Anlandungen von den örtlichen Wetter- und Eisbedingungen abhängig sind. Änderungen des Verlaufsplans nimmt der Gast aber gerne in Kauf, kann er doch im hohen Norden eine großartige Landschaft, seltene Tiere wie die unterschiedlichsten Seevögel, Eisbären, Wale, Robben und Polarfüchse, aber auch die tiefen Fjorde, leuchtende Bergspitzen und bizarre Gletscher erleben und erkunden.

1. Tag: Anreise/Oslo/Longyearbyen

Flug via Oslo nach Spitzbergen

2. Tag: Longyearbyen/Endalen/Adventdalen

Ausflug in das Endalen mit arktischer Wanderung, Mitternachtssonne, Millionen Seevögel,  am Abend Ausflug zu einer Hundeschlittenfarm mit Diavortrag und „Arctic Barbecue“

3. Tag: Longyearbyen/Barentsburg

Freien Vormittag und Mittagessen im Hotel, Stadtrundfahrt durch Longyearbyen, Einschiffung und Fahrt durch den Isfjord nach Barentsburg, Besichtigung des russischen Ortes, Naturschutzgebiet Prins-Karls-Forland mit zwei Vogelreservaten,  ständiger Wechsel von Sonne, Nebel und Wolken

4. Tag: Nordspitzbergen/Moffen

Fahrt in den Woodfjord und Liefdefjord, Überquerung des 80. Breitengrades,  bei Moffen Pacheisgrenze, Robben und Eisbären, Licht der Mitternachtssonne, Weiterfahrt Richtung Süden zum Raudfjord, Smeerenburgfjord und dem berühmten Magdalenefjord

5. Tag: Krossfjord/Ny Ålesund/Kongsfjord

Krossfjord und Anlandung  mit den wendigen Polarcirkel-Booten, Ny Ålesund als  nördlichste Siedlung der Welt, Rück fahrt durch den Kongsfjord nach Süden, drei Bergspitzen „Tre Kroner“ ragen über die Abbruchfront des Kongsvegen-Gletschers empor

6. Tag: Longyearbyen

Prins-Karls-Forland, Longyearbyen, nach dem Frühstück an Bord Ausschiffung, einer Stadtrundfahrt, Nachmittag steht zur freien Verfügung, Abendessen und Übernachtung im „Spitsbergen Hotel“.

7. Tag: Longyearbyen/Rückreise

Transfer zum Flughafen. Rückflug nach Deutschland.

Höchste Eisklasse für das „Abenteuer Antarktis“

 

Dank höchster Eisklasse für Passagierschiffe, des geringen Tiefgangs und hoher Manövrierfähigkeit und auch der jahrelangen Erfahrung der Expeditionscrew kann  die MS HANSEATIC tief in die glitzernd weiße Eiswelt der Antarktis vordingen. Am 10. November 2009 beginnt erneut eine 23tägige Expedition ins ewige Eis der Antarktis. Mit ihren gigantischen Eisbergen, den magischen Lichtstimmungen, der unberührten Natur und der vielfältigen Tierwelt zieht die Antarktis jahrjährlich viele Besucher in ihren Bann und bestaunen das Reich der Superlative.

Auf und zwischen den Eisschollen tummeln sich Seehunde und Pelzrobben, aber auch Wale und See-Elefanten begrüßen die Gäste aus einem fremden Reich. Auf der Expeditionsreise bringt die Crew mit den expeditionstauglichen Schlauchbooten (Zodiacs) die Gäste in unmittelbare Nachbarschaft und auf Tuchfühlung mit der einheimischen Tierwelt der Antarktis

Höhepunkte der MS HANSEATIC-Expedition sind

  • Faszinierende Beobachtungen von Kormoranen und Albatrossen bei Wanderungen auf Carcass und New Island,
  • Zodiac-Anlandungen auf Südgeorgien zu den Königspin-guinkolonien, den Goldschopfpinguinen, den Pelzrobben und den See-Elefanten,
  • spektakuläre Passage durch den engen Lemaire-Kanal,
  • Erkundung der antarktischen Halbinsel an der Hope Bay,
  • Kap Horn mit Blick auf das Südpolarmeer

An Bord des 5-Sterne-Expeditionsschiffes erleben die Passa-giere die artenreiche Tierwelt und die zauberhafte Natur des sechsten Kontinents, bisweilen eingerahmt von bis zu 1000 Meter hohen schneebedeckten Berggipfeln, und werden auf dieser spektakulären Expedition immer wieder in grenzenloses Staunen versetzt.

Die Reiseroute beginnt nach dem Flug von Deutschland nach Buenos Aires mit einer Stadtrundfahrt und Einschiffung auf das Expeditionsschiff am Folgetag. Weitere Destinationen sind die Falkland-Inseln, Südgeorgien, Süd-Shetland-Inseln, Drake Passage, Ushuaia, Flug nach Buenos Aires und Rückflug nach Deutschland.